173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche und die Produkte sind wirklich wirklich vielversprechend. In der Richtigen Abteilung hat man interessante Aufgaben und auch Möglichkeiten aufzusteigen. Leider nicht in jedem Bereich!
-Vetternwirtschaft
-Nicht das schlechteste Gehalt, aber auch nicht gut
-Schlechte Kommunikation innerhalb und zwischen den Abteilungen
-Schuld wird hin und hergeschoben, bis irgendwie eine Lösung auf den letzten Drücker umgesetzt werden muss (meist auf Leittragen der Facharbeiter der Abteilungen Produktion, ISH Maschine/ Werkzeug und dem Werkzeugbau) während die Vorgesetzten nichts beitragen und mehr im Weg stehen, als alles andere (und einem alle 10 Minuten auf die Nerven gehen mit der Frage, wann man den fertig sei).
-Keine Wertschätzung. Fall von vorherigen Punkt: Nachdem man die Pause durchgearbeitet hat und mehrere Tage die 10 Stunden voll hatte, nur um Biegen und Brechen die Teile aus der Maschine zu bekommen, kommt kein Danke oder irgendeine Art von Wertschätzung. Entweder geht es genau so weiter oder man erwartet dann noch, dass man am Wochenende rein kommt.
Anstatt immer wieder die Vorgesetzten durchzuwechseln und denn nächsten großen Redner an solche Positionen zu setzten, sollte die Chefetage aufhören sich von solchen Personen einlullen zu lassen und sich selbst mal umschauen und mit den Leuten reden. Projektleiter, bei denen kein Projekt ansatzweise läuft und jeder beteiligte Facharbeiter kurz vor dem Burnout oder der Kündigung steht, haben seit Jahren diese Position und für diese gibt es keine Konsequenzen, da man mit der Führungsebene am Wochenende schön zusammen Essen geht. So was geht gar nicht!
Man sollte sich mal bewusst machen, wer die Firma aus der schlechten Lage bringen kann und diese Leute wertschätzen und fördern und nicht diejenigen mit dem großen Mundwerk in den Himmel loben, während der Facharbeiter an der Maschine seit Jahren kein Danke oder eine Gehaltserhöhung gesehen hat.
30 Tage Urlaub und dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Erwartungshaltung: Maximale Flexibilität bei null Entgegenkommen.
Das weiß die Firma bereits durch diverse Anregungen bei den Betriebsversammlungen. Getan wird trotzdem nichts.
Die Mitarbeiter haben keine Motivation, da kein Vertrauen zu den Vorgesetzten und der Geschäftsführung vorhanden ist.
iwis hat durch den schlechten Wechsel der Geschäftsführung inzwischen ein unterirdisches Ansehen.
Zurück in die Steinzeit. Kernarbeitszeit wird sogar wieder verlängert. Homeoffice am besten gar nichz Das hat nichts mit Work-Life-Balance zutun.
Aktuell nicht möglich.
Gehalt ist okay
Nicht vorhanden. Jeder gegen jeden.
Arbeit wird an Mitarbeiter abgeschoben, damit man als Vorgesetzter selbst nicht tätig werden muss.
Den Mitarbeitern wird nur das erzählt, was sie hören sollen und wollen, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Nicht vorhanden. Frauen werden nicht mal von der Geschäftsführung gleichberechtigt behandelt. Keine Frau in leitender Position. Klassische Gender-Pay-Gap.
Naja...
man sollte mit den richtigen Leuten befreundet sein
Gibt sehr gute und nette Kollegen, aber auch das genaue Gegenteil.
-
nicht für jeden
ok
Umwelt: Ja, Sozial ?! ohne die richtigen Beziehungen wird es problematisch.
Sehr unterschiedlich
Wird es einem zu schwer, braucht man ein Attest.
Katastrophal. Rein der eigene Vorteil zählt.
Sehr laut, schlechte Luftbedingungen
Kaum bis gar nichht.
Nicht vorhanden
Gibt es, aber nicht für jeden.
Gehalt kommt pünktlich.
Gleitzeit vorhanden
Häufiger Wechsel in der Geschäftsführungsebene.
Es kommt nicht auf Leistung an sondern auf Beziehungen.
Umgang mit Mitarbeitenden als auch untereinander.
Ich finde, man sollte definitiv mal das komplette Firmenkonzept und die Führung überdenken und auch an die "normalen" Mitarbeiter denken.
Die Hierarchien nicht ständig verändern und mehr Konstanz rein bringen.
Auf das Wissen der langjährigen Mitarbeiter setzen.
Ich finde den Umgang untereinander schwierig allein schon in den einzelnen Abteilungen und abteilungsübergreifend noch schwieriger.
Das leidet definitiv immer mehr und wird nicht besser. Auch was man so von außen hört.
Da kann man nichts sagen, soweit in Ordnung.
Nicht vorhanden.
Gehalt ist okay und kommt pünktlich.
Je nachdem mit wem man sich versteht gut oder schlecht.
Je nach Abteilung. Bei mir sehr gut.
Gute Ausstattung vorhanden. Habe ich schon schlechter erlebt.
Ist aus meiner Sicht nicht wirklich vorhanden, man sagt nur das was man sagen will/muss, ansonsten wird eher geschwiegen.
Sehe ich persönlich nicht.
Ist mittlerweile sehr eingeschränkt. Gab hier schon bessere Zeiten.
Sozial
Alte Feed Back Kultur mit den Vorgesetzten.
Probleme von Mitarbeitern werden nicht Umgesetzt Finanziell . Es wird zu viel Versprochen und nicht eingehalten
Bessere Bezahlung in der Produktion
Mehr Wertschätzung für die Führungskraft
Vor allem für MA die Eine lange Betriebszugehörigkeit haben
Höre nur Negativ über die Firma in Rieden
Als Vorgesetzter keine Einsicht in der Gruppierung . Gehalter , Personal unzufrieden mit der Bezahlung . Umstellung Zeitmanagment schlecht
Alte Feed Back Kultur
Platzmangel in der Fertigung
Umweltverhalten, Kantine, Parkplatz am Gelände, Zusammenhalt der "alten Hasen", Lohn/Gehalt kommt immer pünktlich, ...
In einigen Abteilungen wäre etwas mehr Kompetenz nicht schlecht. Ruppige GF. Vorgesetzte können keine Menschen führen; das macht man dann einfach mit Drohungen und Druck. Manche Kollegen werden dann einfach persönlich beleidigt - das geht schon mal gar nicht. Es kann auch gerne mal laut werden - geht auch nicht. In gehobene Positionen kommen nur Mitarbeiter von extern. Falsche Entscheidungen treffen, wo dann die Mitarbeiter darunter leiden müssen.
Vorgesetzte zum Thema "Führen von Mitarbeitern" jährlich schulen. Anscheinend bleibt von den Schulungen nicht viel hängen.
Gerechtigkeit ist auch so ein Thema - könnte man sich mal ansehen und auf die Mitarbeiter hören. Kein Gegenlenken bei extrem schlechter Stimmung im Unternehmen. Betriebsrat muss ausgetauscht werden, da kann aber der Arbeitgeber nichts machen. Es gibt also eher "keinen" Betriebsrat.
Die alten Hasen halten noch zusammen, neue Mitarbeiter finden es nicht mal angebracht zu grüßen.
War auch mal viel besser. Früher war man stolz hier zu arbeiten, heute arbeitet man halt hier.
Passt schon.
Nur für jüngere Mitarbeiter, auch dann ist fraglich ob Prüfungskosten zumindest teilweise übernommen werden. Da sind manche halt "etwas gleicher" als andere. Kommt auf den Vorgesetzten an.
Würde mal sagen liegt gemittelt für München.
Hier wird permanent was getan und die Ziele angepasst.
Ältere Kollegen sitzen hier oft noch die restliche Zeit ab. Wertschätzung naja, gefördert wird hier nicht mehr. Eher "loswerden".
Wenn die Vorgesetzten auch noch Mitarbeiter führen könnten wäre das ein großer Vorteil für alle.
Bei mir gut, grundsätzlich aber schlecht. Es wird auch nicht immer die Wahrheit gesagt.
Unsere "guten Frauen" haben keine Möglichkeit für einen beruflichen Aufstieg. Da muss man schon von Extern kommen.
• Gehalt wird pünktlich gezahlt.
• Einige wenige Kolleg*innen versuchen trotz der Umstände, das Beste aus der Situation zu machen.
•Respektloses und teils
diskriminierendes Verhalten durch Führungskräfte.
• Völlige Demotivation im
Team durch fehlende Wertschätzung und Chaos in der Organisation.
• Keine
Entwicklungsmöglichkeiten, keine konstruktive Kritik möglich.
• Kommunikation ist miserabel, Entscheidungen sind intransparent.
• Arbeitsatmosphäre toxisch
- wer Engagement zeigt, wird eher bestraft als belohnt.
18:20
• Führungskräfte sollten dringend geschult werden - vor allem im respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.
• Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung müssen endlich ernst genommen werden.
Diskriminierendes
Verhalten darf nicht toleriert werden, stattdessen braucht es klare Regeln und Konsequenzen.
• Prozesse und Strukturen modernisieren, damit endlich professionelles Arbeiten möglich wird.
• Mitarbeiter*innen sollten gefördert, nicht demotiviert werden.
20
Von einer guten Atmosphäre kann keine Rede sein.
Misstrauen, Druck und Respektlosigkeit prägen den Alltag. Viele sind frustriert, einige haben innerlich längst gekündigt.
Motivation oder Teamgeist existieren praktisch nicht.
Nach außen versucht man, ein modernes Bild zu vermitteln - intern passt davon nichts zusammen. Viele Mitarbeiter sprechen schlecht über die Firma, und das völlig zurecht.
Theoretisch normal, praktisch aber schlecht. Arbeitszeiten sind unflexibel, und durch die ständige Demotivation fühlt sich jeder Tag doppelt so lang an.
Nahezu keine Perspektive. Wer hier aufsteigen will, braucht keine Leistung, sondern die richtigen Kontakte. Weiterbildung ist kein Thema.
Einzelne Kolleg:innen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen
- aber das Umfeld macht es schwer. Durch die schlechte Führung ist der Zusammenhalt brüchig, und viele ziehen sich zurück, um Ärger zu vermeiden.
Katastrophal. Führung basiert nicht auf Kompetenz oder Fairness, sondern auf Machtspielchen, Kontrolle und Willkür. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder führen zu Nachteilen. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden?
Fehlanzeige.
Unorganisiert, laut und oft chaotisch. Strukturen fehlen, Verantwortlichkeiten sind unklar, und Prozesse wirken veraltet.
Wer professionelles Arbeiten gewohnt ist, wird hier nur den Kopf schütteln.
Kommunikation funktioniert hier nach oben kaum. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen nicht erklärt, und vieles erfährt man nur über Flurfunk. Offene und ehrliche Gespräche sind nicht erwünscht.
Gehalt kommt pünktlich, ist aber weder fair noch an die Verantwortung angepasst.
Sozialleistungen gibt es kaum, Weiterentwicklung wird nicht unterstützt.
Leider sehr problematisch.
Diskriminierende und respektlose Außerungen sind keine Seltenheit, und man hat das Gefühl, dass solche Verhaltensweisen toleriert werden. Moderne Werte oder Diversity-Kultur? Fehlanzeige.
Die Arbeit ist eintönig, veraltet und schlecht organisiert.
Eigeninitiative wird nicht gefördert, sondern oft sogar ausgebremst. Wer etwas bewegen will, stößt auf Widerstand.
Arbeit ist Interessant
Arbeitsklima ist sehr schlecht.
Könnte alles besser sein. Vorgesetzte genau beobachten und Erfahrungen von "Untergebene" hören
Leider komplett unfähig, schaut nur auf seine Vorteile (Kohle, Erfolg ...)
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter achten
Sie sind sehr bemüht
Ihre Bemühungen sind schwer umzusetzen oder garnicht
Gleichberechtigte Bezahlung
Stammpersonal Lohn erhöhen
So verdient kununu Geld.