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Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 171 Mitarbeiter:innen bestätigt.
30 Tage Urlaub und dass das Gehalt pünktlich gezahlt wird.
Er ist sozialbewusst und korrekt, die Größe an sich fordert manchmal ungewollten Tribut.
Das Denken in die Zukunft ist toll, Mut gehört zum Handwerk.
Dass kann auch schief gehen, aber ohne Mut hätte ich Denselben Arbeitgeber ja gar nicht.
Arbeit ist Interessant
• Gehalt wird pünktlich gezahlt.
• Einige wenige Kolleg*innen versuchen trotz der Umstände, das Beste aus der Situation zu machen.
Umweltverhalten, Kantine, Parkplatz am Gelände, Zusammenhalt der "alten Hasen", Lohn/Gehalt kommt immer pünktlich, ...
In einigen Abteilungen wäre etwas mehr Kompetenz nicht schlecht. Ruppige GF. Vorgesetzte können keine Menschen führen; das macht man dann einfach mit Drohungen und Druck. Manche Kollegen werden dann einfach persönlich beleidigt - das geht schon mal gar nicht. Es kann auch gerne mal laut werden - geht auch nicht. In gehobene Positionen kommen nur Mitarbeiter von extern. Falsche Entscheidungen treffen, wo dann die Mitarbeiter darunter leiden müssen.
Alte Feed Back Kultur mit den Vorgesetzten.
Probleme von Mitarbeitern werden nicht Umgesetzt Finanziell . Es wird zu viel Versprochen und nicht eingehalten
man sollte mit den richtigen Leuten befreundet sein
•Respektloses und teils
diskriminierendes Verhalten durch Führungskräfte.
• Völlige Demotivation im
Team durch fehlende Wertschätzung und Chaos in der Organisation.
• Keine
Entwicklungsmöglichkeiten, keine konstruktive Kritik möglich.
• Kommunikation ist miserabel, Entscheidungen sind intransparent.
• Arbeitsatmosphäre toxisch
- wer Engagement zeigt, wird eher bestraft als belohnt.
18:20
Häufiger Wechsel in der Geschäftsführungsebene.
Es kommt nicht auf Leistung an sondern auf Beziehungen.
Umgang mit Mitarbeitenden als auch untereinander.
• Führungskräfte sollten dringend geschult werden - vor allem im respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden.
• Kommunikation, Transparenz und Wertschätzung müssen endlich ernst genommen werden.
Diskriminierendes
Verhalten darf nicht toleriert werden, stattdessen braucht es klare Regeln und Konsequenzen.
• Prozesse und Strukturen modernisieren, damit endlich professionelles Arbeiten möglich wird.
• Mitarbeiter*innen sollten gefördert, nicht demotiviert werden.
20
Ich finde, man sollte definitiv mal das komplette Firmenkonzept und die Führung überdenken und auch an die "normalen" Mitarbeiter denken.
Die Hierarchien nicht ständig verändern und mehr Konstanz rein bringen.
Auf das Wissen der langjährigen Mitarbeiter setzen.
Das weiß die Firma bereits durch diverse Anregungen bei den Betriebsversammlungen. Getan wird trotzdem nichts.
Könnte alles besser sein. Vorgesetzte genau beobachten und Erfahrungen von "Untergebene" hören
Vorgesetzte zum Thema "Führen von Mitarbeitern" jährlich schulen. Anscheinend bleibt von den Schulungen nicht viel hängen.
Gerechtigkeit ist auch so ein Thema - könnte man sich mal ansehen und auf die Mitarbeiter hören. Kein Gegenlenken bei extrem schlechter Stimmung im Unternehmen. Betriebsrat muss ausgetauscht werden, da kann aber der Arbeitgeber nichts machen. Es gibt also eher "keinen" Betriebsrat.
Der am besten bewertete Faktor von iwis ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Ältere Kollegen sitzen hier oft noch die restliche Zeit ab. Wertschätzung naja, gefördert wird hier nicht mehr. Eher "loswerden".
Respektvoller Umgang
Kompetente Hilfe von ältere Kollegen, Fachwissen wird geschätzt
Ältere Arbeitnehmer sind da, aber eingestellt werden keine
Schichtarbeit macht im Alter definitiv keinen Spaß. Ist aber betriebsbedingt zumeist leider nicht vermeidbar. Im großen und ganzen wird schon versucht Bedürfnisse der älteren Kollegen zu berücksichtigen, auch in puncto Gesundheit.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von iwis ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 62 Bewertungen).
Kommunikation funktioniert hier nach oben kaum. Informationen werden zurückgehalten, Entscheidungen nicht erklärt, und vieles erfährt man nur über Flurfunk. Offene und ehrliche Gespräche sind nicht erwünscht.
Ist aus meiner Sicht nicht wirklich vorhanden, man sagt nur das was man sagen will/muss, ansonsten wird eher geschwiegen.
Den Mitarbeitern wird nur das erzählt, was sie hören sollen und wollen, auch wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Kaum bis gar nichht.
Die Führungsetage scheitert seit Jahren daran die Mitarbeiter kurz und knapp über die wichtigen Punkte in kurzen regelmäßigen Abständen zu informieren. Anstelle davon wird man zugemüllt mit teilweise völlig nutzlosen und falsch zugeordneten Schulungen.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 60 Bewertungen).
Nur für jüngere Mitarbeiter, auch dann ist fraglich ob Prüfungskosten zumindest teilweise übernommen werden. Da sind manche halt "etwas gleicher" als andere. Kommt auf den Vorgesetzten an.
Nahezu keine Perspektive. Wer hier aufsteigen will, braucht keine Leistung, sondern die richtigen Kontakte. Weiterbildung ist kein Thema.
Aktuell nicht möglich.
Nicht vorhanden.
nicht für jeden