22 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei iwis mechatronics gibt es gravierende Probleme.Die Führungskräfte sind inkompetent das Arbeitsumfeld ist chaotisch.
Jahre lang wurde es versäumt, notwendige Verbesserungen vorzunehmen, was es schwierig macht, die Situation wieder in den Griff zu bekommen. Ein erster Schritt zur Besserung wäre eine umfassende Rationalisierung aller Führungskräfte
Bei iwis mechatronics herrscht eine sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Anstatt echter Teamarbeit dominiert ein starkes Ellenbogenverhalten, bei dem jeder nur für sich arbeitet. Es gibt keinerlei Zusammenarbeit, und der Konkurrenzdruck unter den Kollegen ist enorm. Teamgeist und Unterstützung sind hier Fremdwörter, was das ohnehin chaotische Arbeitsumfeld noch verschlimmert. Wer auf ein kollegiales Miteinander hofft, wird bitter enttäuscht.
Die Work-Life-Balance würde ich als befriedigend bewerten.
Kollegenzusammenhalt gibt es kaum; vielmehr wird viel hinter dem Rücken über Kollegen und andere Abteilungen schlecht geredet
Das Verhalten der Vorgesetzten ist absolut unprofessionell. Noch nie habe ich so viele schlechte Führungskräfte erlebt, die sich ausschließlich durch interne Politik auf ihren Posten halten, ohne echtes Interesse an der Firma und was zu verbessern .Die Art und Weise, wie Entlassungen durchgeführt werden, erinnert an mafiöse Strukturen.Gute Mitarbeiter werden gekündigt, so können sich die Führungskräften ihren Platz sichern.
Ständig finden Meetings statt, die zu nichts führen und lediglich den Eindruck von Offenheit vermitteln, obwohl tatsächlich keine echte Kommunikation stattfindet. Die Unternehmenswerte hängen zwar an der Wand, werden jedoch nicht gelebt
Bewerbt euch nicht...
- Gleitzeit
- Ausbildungsqualität
- Gehalt wird pünktlich ausbezahlt
- Schlechte Anbindung mit dem ÖPNV.
Hier könnte iwis, als größter Arbeitgeber in Schwaigern, vieles verbessern!
- Betriebsrat setzt sich nicht genug für die Mitarbeiter ein
- Einige Abteilungen stark unterbesetzt. Grund dafür ist unter anderem, dass seitens der Geschäftsführung keine Freigabe erfolgt.
- Die heftigen Massenentlassungen.
- Gehalt und Stundenanzahl. Überstunden.
Einiges. Wo soll man hier nur anfangen... Gehälter und Stundenanzahl endlich mal an IG Metall Tarifverträge anpassen. Mitarbeiter mehr wertschätzen. Homeoffice Möglichkeit anbieten. Gute Leistungen auch wirklich loben. Überstunden sollten eher zu einer Seltenheit werden.
Stimmung ist sehr schlecht, vor allem wegen dem starken Personalabbau. Lob vom Vorgesetzten gibt es kaum. Mitarbeiter und einzelne Abteilungen stark überfordert. Dadurch auch öfters Krankmeldungen. Man ist nur zum Arbeiten da.
War mal gut. Jetzt wird's von Monat zu Monat schlechter. Fast die ganze Belegschaft ist zurzeit mit der Situation unzufrieden, das kümmert die GF jedoch nicht. Geschäftsführer werden regelmäßig ausgetauscht.
Auf sehr schlechtem Niveau. 2 Urlaubsanträge wurden mir nicht genehmigt, obwohl ich ihn gebraucht habe. Früher Feierabend machen - total verpönt! Im Büro wird man da schon schief angeschaut und es wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht, mit der Aussage "wir haben hier einiges zu tun und du gehst pünktlich".
Überstunden stehen fast IMMER an der Tagesordnung. Homeoffice i.d.R. nur im Vertrieb, Personal und im Einkauf. Im Bereich Finanzen gar nicht. Präsenz ist Pflicht.
Sehr guter Ausbildungsbetrieb. Sowohl im technischen als auch im kaufmännischen Bereich. Die Ausbilder unterstützen einen immer und sind auch nach der Ausbildung weiterhin ein sehr guter Ansprechpartner.
Leider tut iwis jedoch nicht genug, die Auszubildenden auch nach der Übernahme wirklich behalten zu wollen.
Schulungen werden angeboten. Aufstieg eher weniger.
Entspricht weit unter dem Branchendurchschnitt. Keine Tarifbindung an IG Metall Manteltarifverträge. Sonderzahlungen gibt es nicht. Gegen eine Inflationsprämie hat sich der Vorstand und die GF lange gewehrt.
Sehr starke Papierverschwendung. Urlaubsanträge und freie Tage (Gleitzeit) nur mit schriftlichem Zeiterfassungsbeleg. Sozialbewusstsein gibt es nicht... Nur der Umsatz zählt.
Mit einigen kommt man sehr gut klar. Innerhalb der Abteilung funktioniert es noch bisschen, abteilungsübergreifend ist es schlecht.
Von den älteren Kollegen kann man vieles lernen. Neue werden jedoch nicht eingestellt. Die sind eine Zielscheibe bei Entlassungen. Gerade Kollegen, die schon fast oder über 2 Jahrzehnte im Unternehmen sind es auch...
Es wird auf den einzelnen MA stark Druck ausgeübt. Wichtig ist nur Arbeit, Arbeit, Arbeit. Es fehlt das "zwischenmenschliche". Ist jedoch sehr stark
abteilungsabhängig.
Lärmpegel in der Produktion ist sehr hoch. Büros sind okay, aber weit entfernt vom "neuesten Stand der Technik". Belüftung ist schlecht. Im Sommer sollte die Klima laut den Führungskräften eher nicht eingeschaltet werden, um "Strom zu sparen". Dabei sind es Temperaturen über 30 Grad...
Es gab früher einen wöchentlichen Newsletter.
Insgesamt in Ordnung. Es gibt jedoch Verbesserungspotenzial. Auf einige
ausländische Mitarbeiter wird von oben herab geschaut. Gilt jedoch NICHT in jeder Abteilung.
Sind okay. Aber die Aufgabenverteilung ist schlecht und unfair.
Führungskraft entscheidet oft nach Sympathie, wer welche Aufgaben machen soll. Man ist öfters sehr unter Druck gesetzt, Aufgaben schnellstmöglich zu erledigen.
die vielen von den Mitarbeitern und speziell den Azubis organisierten Events
lange umständliche veraltete Entscheidungskanäle
Desksharing würde die Kommunikation dtl. verbessern
Atmosphäre für Tier 2 supplier in Ordnung
es gibt ein spezielles fit for future Programm
speziell der Besitzer geht mit gutem Beispiel voran
Der neue Eigentümer und die Geschäftsleitung versuchen behutsam das Unternehmen in den neuen Konzern einzubinden und nehmen dabei sehr viel Rücksicht auf den Mitarbeiter/Menschen.
Es gibt sicherlich immer Punkte, mit denen man unterzufrieden sein kann. Ich kann jetzt aber hier keine markante Unzufriedenheit aufzeigen.
Ich halte den eingeschlagenen Weg für richtig und die Ziele werden nachhaltig und konsequent verfolgt. Von daher gibt es hier meinerseits keine Verbesserungsvorschläfe
Die Eigentümer als auch die Unternehmensleitung schaffen gerade eine Umfeld in dem der Mensch als wichtigster Bestandteil des Erfolgs gesehen werden. Nach Jahren der patriarchische Unternehmensführung hat vielleicht noch nicht jeder Mitarbeiter Vertrauen in diese Entwicklung. Eigentlich darf sich jeder Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen.
Mobiles Arbeiten, Verständnis für besondere Situationen - alles vorhanden
Wird durch die Unternehmensakademie gefördert.
In den Abteilungen und Bereichen sehr gut. Bereichsübergreifend muss es noch verbessert werden. Das liegt aber auch in den Händen der Mitarbeiter selbst und kann nur durch die Unternehmensleitung gefördert werden. Die Initiative muss aus den Bereichen selbst weiter vorangetrieben werden.
Einwandfrei - vielleicht manchmal auch zu nett
Hier gibt es sicherlich Nachholbedarf. Die Büroflächen sind klein und auch dezentral im Unternehmen verteilt. Ältere Produktionshallen entsprechen nicht mehr dem, was man heute auf die „grüne Wiese“ stellen würde.
Offene, ehrliche Informationen werden von der Geschäftsleitung in regelmäßigen Terminen an die Mitarbeiter weiter gegeben. Fragen aus einer Betriebsversammlung werden vom CEO in Videos beantwortet und diese sind für jeden abrufbar bereitgestellt.
Technologisch hat das Unternehmen die besten Voraussetzungen. Auch die Einführung oder Mitarbeit an einer neuen Unternehmenskultur ist sehr spannend und interessant.
Das Team & die Atmosphäre
Einige Entscheidungen der Geschäftsführung und Führungskräfte wirken nicht gut durchdacht. Man hat den Eindruck dass die nötige Expertise fehlt für wichtige Entscheidungen. Das kostet Geld und viel wichtiger, viel Energie und Nerven. Zumindest für diejenigen die die Entscheidungen bzw. deren Konsequenzen abbekommen (Meistens der Arbeiter an der Werkbank/Produktion)
Mehr aufs "kleine" Personal hören. Stellen effizienter besetzen. Schnelleres Handeln und schnellere Entscheidungswege.
Die Atmosphäre war weitesgehend einwandfrei, was aber viel den Kollegen und dem Team zu verdanken ist.
Der Ruf der Firma ist nicht wirklich gut. Das ist die Konsequenz der Entscheidungen die die letzten Jahre über getroffen wurden. Die stetigen Wechsel der Geschäftsführer hat dies nicht unbedingt positiv beeinflusst.
Man hat wirklich Freiheiten und kann falls nötig, ziemlich flexibel arbeiten solange man es anspricht und das mit dem Team alles abklärt.
Wenn die Firma einen Nutzen davon hat, hat man sehr gute Möglichkeiten sich weiterzubilden. Man muss es halt nur ansprechen und ordentlich kommunizieren.
Nach dem was man durch die Gehaltsverhandlung bei der Einstellung bekommt, passiert nicht mehr viel. Gehaltserhöhungen, wenn man sie anspricht, werden hinausgezögert und falls was passiert, ist es wirklich kaum der Rede wert. Die Kompetenzen steigen wesentlich schneller als das Gehalt.
Die Firma will ganz schön viel von einem, dafür dass sie wenig gibt. (Immer mehr Zielsetzungen & Aufgaben werden erwartet, die nötige Entlohnung bleibt jedoch aus, selbst bei viel Eigeninitiative)
Top, gibts überhaupt nichts zu bemängeln. Man kann miteinander reden und hilft sich auch wenn nötig.
Top. Man kann viel von Ihnen lernen und im Gegensatz lassen Sie sich auch Dinge zeigen. Das Wissen der "Alten" wurde sehr geschätzt.
Die Arbeiter selbst wurden seitens der Firma jedoch zu wenig gewehrtschätzt. Ging allerdings auch den jungen, ambitionierten Kollegen so.
Im großen und ganzen gut. Ein wenig mehr Ernsthaftigkeit zu ein paar Themen wäre jedoch angebracht.
Veraltete Geräte und fehlende Geräte (notwendige Absaugungen, hier gehts um die Gesundheit) geben kein schönes Bild ab. Da hat die Firma das mithalten mit dem Wachstum der Industrie und der Technologie verpasst.
Ansprechen konnte man innerhalb des Teams und den Vorgesetzten eigentlich alles geschäftliche. Man wurde selbst auch -wenn ab und an auch nur auf eigene Nachfrage- ins Bild gesetzt über den aktuellen Stand bzw. was aktuell besprochen wird im Bezug auf Neuerungen/Änderungen/Planungen.
Ideen die eingebracht werden, werden jedoch oftmals sehr langatmig bis gar nicht umgesetzt, was aber den ewig langen Kommunikationswegen zu Schulden kommt.
Im Grunde hatte jeder im Team gewisse Vorzüge und Freiheiten. Ungerecht wurde dadurch niemand behandelt. Falls doch konnte man das in der Regel ansprechen ohne das man negative Auswirkungen erwarten musste.
Die Gleichberechtigung hörte jedoch beim Gehalt auf, da wars letztlich nur davon abhängig wie man sich verkaufte.
Langweilig wurds nie, jedoch zunehmend frustrierend da gewisse Probleme bereichsübergreifend gelöst werden müssen und sich das ziemlich in die Länge zieht bis sich was tut.
Probleme konnte man benennen aber nicht effizient beheben da an gewissen Punkten Personal oder Kapazitäten fehlen.
Kollegen und Mitarbeiter
Total schlechte Abstimmung zwischen Vertrieb und Einkauf!
Zu viele Geschäftsführer - sind sich oft nicht einig
Flexible Arbeitszeiten, Übernahme Azubis
Entlohnung, Infrastruktur und Kommunikation der Geschäftsführung
Bessere Auswahl von Führungskräften
Besseres Lohngefüge der Arbeiterebene
offener Umgang
kooperativ
gute Verkehrsanbindung
starker Wachstum
international
keine einheitliche Arbeitskleidung (nur T-Shirts)
Eine sehr gute und umfangreiche Ausbildung.
Die Firma ist sehr bemüht das beste aus ihren Auszubildenden zu machen und sie trotz Problemen zu fördern.
Zum Teil übertriebene erzieherische Maßnahmen.
Das Personal, dass sich gut um die Leute kümmert ist an einer zu niedrigen Position um was erreichen zu können.
So verdient kununu Geld.