164 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
164 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Helles, modernes Gebäude
- Kostenlose Getränkeauswahl
- IT Ausstattung
- viele tolle Kollegen
Das Unternehmen hat vor ein paar Jahren eine positive Richtung eingeschlagen und ist dann irgendwann falsch abgebogen. Nach außen hin wird das Image stetig auf allen Kanälen gepflegt. Intern wurden gegenüber den Mitarbeitenden immer mehr Freiheiten entnommen und meines Erachtens durch Druck und Kontrolle ersetzt. Ein konstruktives Feedback war leider nie erwünscht.
- Mitarbeiter zuhören statt gegeneinander arbeiten
- Mehr in die Mitarbeiterzufriedenheit investieren statt in das eigene Image
- Selbstreflektion
- Bewertungen auf Kununu ernst nehmen, da sich die Kritik wiederholt
- Das Unternehmen hat definitiv Potential
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Monaten stark gelitten. Die Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern wuchs von Tag zu Tag. Der Druck im Vertrieb war groß. Es zählten nur Ergebnisse und Erfolge. Diese Erfolge wurden dann 1x im Monat in einem internen Meeting vorgestellt, um die anderen Mitarbeiter zu „motivieren“
Es wird sehr viel Wert auf die Außenwirkung und das Image gelegt. Mehr Schein als Sein trifft es hierbei sehr gut.
Durch die Wiedereinführung der Kernarbeitszeit von 8-17 Uhr war die Balance nicht mehr gegeben. Wenn man Arzttermine in dieser Zeit hatte, musste man oftmals Diskussionen hierzu führen
Auch Homeoffice wurde eingeschränkt.
Grundgehalt ist nicht konkurrenzfähig. Durch Provision konnte man das Gehalt verbessern. Die Ziele wurden von Jahr zu Jahr für viele unerreichbarer, bis einige die Lust dran verloren haben.
War zum größten Teil in Ordnung
Im Team und mit anderen Abteilungen absolut in Ordnung
Nichts zu beanstanden
Entscheidungen werden oftmals "von oben herab" getroffen und Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Ein direktes Feedback kann anonym einmal im Jahr abgegeben werden.
Man konnte aber nur seinen direkten Vorgesetzen bewerten, welcher immer sehr fair zu mir war. Es wurde sehr viel Wert auf die Einhaltung der Hierarchien gelegt.
- Helles und modernes Gebäude
- Kostenlose Getränkeauswahl
- IT Equipment war ebenfalls modern
- Durch das Großraumbüro war es teilweise etwas laut
- Es gibt ein Intranet
- wichtige Informationen hat man oft über die Gerüchteküche im Vorhinein erfahren, ausgewählte Mitarbeiter wussten schon vorab Bescheid
- es gab ab und zu Informationsveranstaltungen zu dem jeder eingeladen war
Sehr wenig weibliche Führungskräfte
An sich habe ich meine Aufgaben sehr gerne gemacht und waren auch interessant. Es gab jedoch auch sehr viele Aufgaben, die weit über den Verantwortungsbereich des Vertriebs gingen. Das liegt daran, dass andere Abteilungen in Arbeit untergingen, während der Vertrieb immer weiter gepusht wurde.
Ich wurde einfach komplett unerwartet gekündigt, obwohl doch alle zufrieden mit mir waren...
Offen kommunzieren, auch schon im Bewerbungsprozess. Jetzr stehe ich zu Weihnachten ohne Job hier.
An meiner direkten Führungskraft lag es nicht.
Immer alles super - bis plötzlich die Kündigung kam.
Angeblich sollten alle MA in Probezeit gehen. Das ist jedoch falsch! An manchen Standorten ist gar nichts passiert, sehr unfair.
Super Team
Gute Team Kommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Das Team arbeitet harmonisch zusammen, was den Arbeitsalltag nicht nur produktiv, sondern auch angenehm macht. Offene Kommunikation und ein unterstützendes Miteinander sorgen für ein motivierendes Umfeld. Man fühlt sich von Anfang an wertgeschätzt und gut aufgehoben.
Der Kollegenzusammenhalt ist außergewöhnlich stark und von echtem Teamgeist geprägt. Alle unterstützen sich gegenseitig und stehen auch in stressigen Phasen füreinander ein. Neue Kolleg\*innen werden herzlich aufgenommen und schnell ins Team integriert. Man spürt, dass hier nicht nur zusammen gearbeitet, sondern auch gemeinsam Erfolge gefeiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind modern, ergonomisch und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet. Hochwertige Ausstattung und eine angenehme Büroatmosphäre ermöglichen konzentriertes und effizientes Arbeiten. Technische Probleme werden schnell behoben, und es gibt stets Zugang zu den nötigen Ressourcen. Insgesamt fühlt man sich bestens unterstützt, um die eigenen Aufgaben optimal erfüllen zu können.
Die Kommunikation im Unternehmen ist klar, transparent und erfolgt stets auf Augenhöhe. Wichtige Informationen werden zeitnah weitergegeben, sodass alle im Team auf dem gleichen Stand sind. Feedback wird offen und konstruktiv vermittelt, was zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung beiträgt. Der regelmäßige Austausch fördert Vertrauen und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden zu verbessern, sollte das Unternehmen wieder mehr darauf achten, die Anliegen und Probleme der Mitarbeitenden auf den unteren Ebenen ernst zu nehmen und sie aktiv einzubeziehen. Oft wird über die Köpfe der Mitarbeitenden hinweg entschieden, obwohl gerade sie am besten die Abläufe und Herausforderungen ihres Arbeitsalltags kennen. Zudem ist eine faire und marktgerechte Vergütung entscheidend, um die Mitarbeitenden langfristig zu motivieren und zu binden.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich spürbar verschlechtert, seitdem die Homeoffice-Regelung aufgehoben wurde und die Anwesenheit im Büro wieder stärker eingefordert wird. Durch die vermehrte Präsenz vor Ort ist der Arbeitsalltag deutlich kontrollierter und weniger flexibel geworden. Das sorgt zunehmend für Unruhe und eine angespannte Grundstimmung im Team
Von außen bemüht sich das Unternehmen, bei großen Kunden und namhaften Partnern mitzuspielen. Allerdings werden diese Bemühungen durch häufige interne Prozessprobleme und organisatorische Schwächen deutlich gebremst, sodass das angestrebte Image nicht vollständig erreicht wird.
Die Work-Life-Balance hat sich deutlich verschlechtert, seit die Homeoffice-Möglichkeiten stark eingeschränkt wurden. Viele Teams müssen inzwischen wieder an fünf Tagen die Woche im Büro präsent sein. Die frühere Flexibilität – etwa sich im Team abzusprechen, früher zu gehen oder den Arbeitstag individueller zu gestalten – ist kaum noch gegeben. Stattdessen wird zunehmend auf feste Anwesenheitszeiten von 8 bis 17 Uhr bestanden, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert.
Im eigenen Team sehr gut
Das Verhalten vieler Vorgesetzter ist aus meiner Sicht äußerst problematisch. Häufig fehlt es an fachlicher Kompetenz und einem grundlegenden Verständnis für interne Abläufe. Entscheidungen wirken nicht nachvollziehbar, und Führung scheint sich oft auf das Delegieren von Aufgaben und das Überbringen negativer Nachrichten zu beschränken. Die Hierarchien sind sehr ausgeprägt, was direkte, offene Kommunikation zusätzlich erschwert. Zudem entsteht der Eindruck, dass Führungskräfte weniger aufgrund ihrer Qualifikationen, sondern vielmehr zur schnellen Schließung von Personalengpässen eingesetzt werden – unabhängig davon, ob sie tatsächlich zur Position passen.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt gut. Die Büroräume sind modern und ansprechend gestaltet, und es stehen kostenlose Getränke zur Verfügung, was von vielen Mitarbeitenden geschätzt wird. Was etwas schade ist: Im Vergleich zum früheren Standort fehlt es an einem gut zugänglichen Außenbereich, an dem sich Kolleginnen und Kollegen unkompliziert austauschen oder gemeinsam Pausen verbringen können. Die Dachterrasse im aktuellen Gebäude ist zwar vorhanden, aber vor allem für Mitarbeitende in den unteren Etagen eher umständlich zu erreichen. Durch die lange Corona-Zeit ist die persönliche Verbindung untereinander ohnehin weniger geworden. Problematisch sind außerdem die begrenzten Parkmöglichkeiten – hier wäre eine Verbesserung dringend wünschenswert.
Die interne Kommunikation lässt leider zu wünschen übrig. Wichtige Informationen oder Veränderungen erfährt man häufig eher über den Flurfunk als durch eine klare und strukturierte Weitergabe durch die direkte Führungskraft. Das führt zu Verunsicherung, Gerüchten und einem Gefühl von fehlender Transparenz im Unternehmen.
Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach unter dem Branchendurchschnitt, und Gehaltserhöhungen werden oft nur nach langem Warten oder auf Nachfragen gewährt. Zudem gibt es Vorgesetzte, die Dienstwagen erhalten, was für viele Mitarbeitende schwer nachvollziehbar ist – insbesondere, wenn man bedenkt, dass diese Führungskräfte oft wenig Kenntnis über die internen Abläufe und die tatsächliche Arbeit im Unternehmen haben. Dieses Ungleichgewicht trägt zur Unzufriedenheit bei.
In meiner Wahrnehmung ist Gleichberechtigung in der täglichen Praxis noch nicht vollständig gegeben. Vor allem in Führungspositionen sind Männer deutlich überrepräsentiert. Auch in der Kommunikation und im Umgangston gibt es gelegentlich Momente, die konservative Rollenbilder widerspiegeln, was bei einigen Mitarbeitenden ein ungutes Gefühl hinterlässt. Eine aktivere Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit wäre aus meiner Sicht wünschenswert.
Kernarbeitszeit von 08 - 17 Uhr, immer weniger Home Office, nur unzureichend Parkplätze (oder man zahlt dafür, Geld davon wird gespendet)
Hört endlich auf eure langjährigen Mitarbeiter. Es ist kein Wunder, dass so viele aktuell kündigen, wenn immer mehr Anforderungen und Aufgaben kommen, dafür immer mehr Freiheiten genommen werden.
Mittlerweile ist die Atmosphäre geprägt von Angst und Überforderung. Immer mehr Aufgaben, immer neue Anforderungen. Neue Regelungen mit dem Handy lassen einen unsicher fühlen. Schafft man seine Ziele nicht, muss man mit Strafen rechnen z.B. 5 statt 3 Tage Büro
Die Firma möchte mit den Großen mitspielen, bekommt es aber nicht hin. Egal wo man hinschaut, die Leute sind gestresst und genervt, weil viel versprochen, aber nicht eingehalten wird.
Durch die neuen Regelungen und der Kernarbeitszeit von 08 - 17 Uhr durch die man in die Hauptverkehrszeiten kommt und oft und ungerne im Stau steht, ist die Work Life Balance dahin. Das hat schon angefangen mit 3 Tagen Büro Pflicht vor einigen Jahren für einen Job, den man deutlich besser von daheim machen kann. Großraumbüro und die Lautstärke lassen grüßen. Mittlerweile nimmt man den Stress durch die Arbeit mit nach Hause
Es werden interne Schulungen gemacht, die meist ineffektiv sind. Zuzahlungen zu IHK Schulungen o.Ä. gibt es nicht.
Es gab einen Gehaltsfreeze von einem Jahr, die Anforderungen und Aufgaben sind dennoch gestiegen. Gehälter werden pünktlich gezahlt
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt Abteilungen, da ist der Zusammenhalt super, in anderen herrscht Missgunst.
Es gibt nur wenige ältere Personen, oft schon lange dabei. Es kommen immer mal wieder Ältere, aber nur selten.
Kommt auch hier stark auf die Abteilung an. Mitarbeiter werden bei Entscheidungen nicht mehr einbezogen. Team und Group Leads haben aufgegeben, weil Änderungen von oben herab entschieden werden. Manche helfen ihren Teams so gut es geht, andere haben von Ihrer Arbeit keine Ahnung und müssen Personen fragen, die sie eigentlich führen sollen. Auch wenn Leads mit allen über alle lästern möchten, Aufgaben vorgeschützt werden um nicht im Tagesgeschäft arbeiten zu müssen, Kritik direkt persönlich genommen wird und Probleme nicht angesprochen werden können, muss die Firma definitiv daran arbeiten, dass vernünftige Leute eingestellt werden und nicht die Person, die sich gerade anbietet oder schon am längsten da ist.
IT Ausstattung im Büro und Home Office sind gut. Das Großraumbüro ist eine Katastrophe. 30 Personen, zig Telefonate, Meetings, es ist immer laut. Die Klima Anlage geht im Normalfall.
Es gibt keine flachen Hierarchien mehr, auch wenn damit geworben wird. Änderungen werden von oben herab entschieden, Team Leads (und auch normale Mitarbeiter) haben keinerlei Möglichkeit mehr, Kritik zu äußern, ohne dass einem schlechtes Teamgefüge vorgeworfen wird.
Es gibt jährliche Umfragen und Gespräche, ernst genommen werden diese aber nicht und Kritik prallt ab.
Es gibt keine Frauen in höheren Stellen.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Leider hängen oft die Tools weswegen man teilweise stundenlang in der Woche nicht richtig arbeiten kann. Auch sind die Tools teilweise unnötig. Für eine Aufgabe brauche ich 3 Tools damit ich kontrolliert werden kann. Schnell und Effizient geht anders.
Die Aufgaben und der Teamzusammenhalt! Durch die lange Zugehörigkeit gibt es diesen Zusammenhalt noch ab und an teamübergreifend, aber die neuen Kolleg:innen kennen das Gefühl gar nicht mehr
Die Treue, das Vertrauen und der Zusammenhalt im Unternehmen wurde eliminiert.
Mitarbeitende in den Prozess mit einbeziehen und nicht von oben herab Strafen verteilen, um mehr Leistung zu erhalten.
Weiterbildungen für alle fördern statt Privilegien entziehen.
Als oberste Ebene mehr Präsenz und mit anpacken, vielleicht motiviert es den ein oder anderen. Möglicherweise hilft auch eine Kommunikation in Bezug auf was in der obersten Ebene so gearbeitet/geplant wird, um Verständnis zu erzeugen und den Zusammenhalt zu fördern.
Mehr Gleichberechtigung etablieren und leere Versprechungen lassen.
Lösungsorientierte Kommunikation einführen.
Bewertungen ernst nehmen nicht in Frage stellen und löschen lassen.
Ein lösungsorientierter Betriebsrat würde dem Unternehmen gut tun.
Ein Unterschied von Tag und Nacht. Der Zusammenhalt das "wir packen alle zusammen an"-Gefühl ist verflogen. Auf den Fluren und an der Kaffeemaschine herrscht nur noch stillschweigende Unzufriedenheit, da mit aller Macht versucht wird mit Druck und Entzug von Privilegien das Unternehmen auf Kurs zu halten.
Nach außen wird das Image poliert und durch das rebranding auf clean und high Quality gesetzt. Nach innen fällt es stetig weiter ab.
FlexOffice wird für manche Mitarbeiter:innen angeboten. Manche haben die Möglichkeit zu 100%, wieder Andere 3 Tage oder 2 Tage pro Woche zu Hause zu bleiben. Oder es wird komplett von heute auf morgen gestrichen und man muss zu sehen, wie man das Leben mit Familie und Arbeit unter einen Hut bringt. Ein schöner Weg Familienväter und -mütter aus dem Unternehmen zu verabschieden.
Es gibt viele Möglichkeiten, die man sich erkämpfen muss. Jedoch werden Weiterbildungen oft nur Ausgewählten ermöglicht.
Liegt im Durchschnitt aber Zusatzleistungen für z.B. Kinderbetreuung gibt es nicht. Früher gab es jährlich einen Bonus, jedoch nach dem GF Buy-Out nicht mehr möglich.
Nach außen offen und verständnisvoll, nach innen eher berechnend und genau kalkuliert. Man ist nun Mal nur eine Zahl auf dem Papier, die durch KI ersetzt werden kann. Aber hey, ausgewählte Führungskräfte bekommen Schulungen, damit sich was ändert.
Das neue Gebäude ist super! IT Ausstattung ist angemessen und durchschnittlich.
Jetzt fehlt nur noch der alte Zusammenhalt um Ziele zu erreichen.
Unter den Kollegen super. Alles was darüber hinaus läuft wird angeordnet und muss hingenommen werden, sonst muss man Angst haben auf dem Abschussgleis zu landen. Intern oft als interne Einigung kommuniziert.
Frauen in der Führung ist selten und wirkt eher danach, das eine Quote erfüllt werden muss. Kolleginnen die in familiärer Auszeiten gehen kommen meist nicht wieder. Teilzeitbeschäftigungen sind vorhanden, aber gefühlt können die an einer Hand abgezählt werden. Hier wird eher auf Männer in Vollzeit gesetzt und wenn die nicht 40 Std vor Ort arbeiten können, wird es mit der Anstellung auch schwierig.
Die Arbeit macht Spaß, man hat interessante Aufgaben.
Reflektieren
Auf Mitarbeitende hören
Flache Hierarchie
Gute Konzepte (schneller) umsetzen
Einheitliche funktionierende Systeme
- Zum neuen Jahr wurden Mitarbeitende vor vollendete Tatsachen gestellt, indem ihnen mitgeteilt wurde, dass es nicht mehr drei Home-Office Tage geben würde, sondern nur noch zwei, bzw. drei Pflichtanwesenheitstage im Büro.
- In Abteilungsmeetings werden Mitarbeitende dazu angehalten, ihren Frust nicht auszudrücken, um "die Stimmung in der Gruppe nicht runter zu ziehen", als ob Probleme verschwinden, wenn man sie totschweigt.
- Mit Kritik umgehen muss man lernen, vor allem als Führungskraft.
- Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es nicht Probleme mit Hard- oder Software gibt (crashende Systeme und Tools, temporäre nicht funktionierende Headsets, etc.)
- Mit dem Start des neuen Jahres, wurden große Monitore in Büros angebracht, um Kennzahlen noch besser überwachen/präsentieren zu können, leider fühlt man sich dadurch extrem unter Leistungsdruck gesetzt.
Nach Außen hin präsentiert sich das Unternehmen sehr jung und modern, beantwortet Kundenanfragen und Rezensionen und bemüht sich um eine gute Kundenbindung, gegenüber Mitarbeitenden müssen Kritik und Vorschläge müssen gut begründet werden Umsetzung dauert wenn, oft lange, Selbstreflektieren findet meist nicht statt. Kritik wird nur sehr bedingt Beachtung geschenkt.
Zu Beginn des Arbeitsverhältnisses oder während dem Bewerbungsprozess wird angehalten, das Unternehmen zu bewerten, weil es wenig Grund zur Kritik gibt, negative Bewertungen (zum Beispiel auf kununu) werden jedoch genau beobachtet und gegebenenfalls angezweifelt.
- Drei Pflichtanwesenheitstage im Büro, früher zwei
- Gelegentliche Pflichtveranstaltungen, (meist jährlich) die den ganzen Tag dauern
- Schichtpläne und Hotline-Schichten in manchen Abteilungen (hier wird
viel Flexibilität von Mitarbeitenden verlangt)
- Samstagsarbeit kann angeordnet werden
Es gibt nur Weiterbildungsmöglichkeiten und die Möglichkeit aufzusteigen, nach Position.
Ansonsten ist es fast unmöglich aufzusteigen.
Training on the job findet statt, aber nicht regelmäßig genug und nicht für alle gleichermaßen.
Marktüblich, mehr aber auch nicht, dafür Urlaubs- und Weihnachtsgeld und andere Benefits, wie kostenlose Getränke, Firmenevents, etc., früher gab es wohl mal Erfolgsbeteiligung, dafür Mitarbeiterrabatte auf Produkte und Veranstaltungen.
- Papierloses Büro
- Energiesparlampen
- Firmenwagen (nur für bestimmte Personen) sind aber groß und nicht energiesparend
- Keine Umweltprojekte oder Unterstützen von Umwelt- oder gemeinnützigen Organisationen
Abteilungsintern sehr stark, abteilungsübergreifend leider so gut wie nicht vorhanden, teilweise sogar Konkurrenzverhalten (Ellenbogengesellschaft) untereinander zu beobachten, wenig Verständnis für die Arbeit von Kollegen in anderen Abteilungen.
Das Unternehmen hat ein Durchschnittsalter von ca. 30 Jahren.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
Generell ist aber ein respektvoller Umgang mit allen ein Einstellungskriterium.
Eine flache Hierarchie wäre von Vorteil für alle. Entscheidungen werden "von oben herab" getroffen und häufig Mitarbeitende vor vollendete Tatsachen gestellt, was zu viel Frustration führt.
Während einige Mitarbeitende berichten können, dass sie das Unternehmen als familiengeführt als sehr persönlich empfunden haben, haben neuere Mitarbeitende häufig keine Berührungspunkte (abgesehen von Firmenevents) mit ihren Vorgesetzten.
Zum Start des neuen Jahres, haben die Führungskräfte sich vorgenommen, eine Vorbildrolle für alle einzunehmen und sich selbst in die Verantwortung zu nehmen.
Persönliches direktes Feedback kann anonym einmal im Jahr gegeben werden.
Hierbei bewertet man als Mitarbeitenden seinen direkten Vorgesetzen.
Meine Bewertung wurde schon DREI Mal anwaltlich angezweifelt, was genau meinen Punkt verdeutlicht und unterstreicht, dass mit Kritik nicht
umgegangen und sich absolut nicht selbst reflektiert wird und andere Bewertungen stimmen da zu.
- Die Büroräume sind hell und modern, leider einige viel zu laut für die Menge der Mitarbeitenden.
- Seinen Hund durfte man beim alten Firmensitz gelegentlich mitbringen, mit dem Umzug in das neue Gebäude wurde das komplett untersagt.
- Es gibt eine Kantine, die Qualität des Essens ist gut, aber es ist relativ teuer, ohne Zuschuss des Unternehmens.
- Es gibt eine Getränkeflatrate, die Getränkeauswahl ist groß.
- Es gibt ein Intranet mit wichtigen Informationen.
- Leider erfährt man oft wichtige Informationen über Gerüchte zuerst und deutlich später, wenn überhaupt, ein Statement der Geschäftsführung.
- Die Kommunikation abteilungsintern funktioniert in der Regel ganz gut, könnte aber deutlich besser sein.
- Meetings und Informationsveranstaltungen werden oft aufgezeichnet, damit alle Mitarbeitenden sie sehen können und auch nachträglich informiert sind.
- Abteilungsübergreifend ist die Kommunikation oft schlecht, das hat vor allem mit fehlender Transparenz und keinem einheitlichen CRM zu tun, klassische Schnittstellenproblematik.
Gleichberechtigung in der Theorie, ausschließlich.
Im Unternehmen wird grundsätzlich sehr viel mit Freigaben gearbeitet, die sich hart erarbeitet werden müssen.
Die Anzahl an weiblichen Führungskräften und Abteilungsleiterinnen kann man an einer Hand abzählen, POC fast keine, vor allem Frauen, und das bei rund vierhundert Mitarbeitenden.
Abteilungsabhängig sind die Aufgaben schon mal interessant, an sich aber immer die gleichen, Aufstieg muss hart erkämpft- und viel Geduld mitgebracht werden, Änderungen (Prozesse) müssen erkämpft werden.
Die Kernarbeitszeit erlaubt nicht viel Flexibilität.. Allerdings wird ab und zu in Ausnahmefällen auch erlaubt davon abzuweichen.
Wenn mal "Konflikte"/Unklaheiten gibt, dann wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Es fehlt nichts an gute Hardware, allerdings sind manche Software veraltet und erschweren manchmal die Arbeit, aber auch daran wird gearbeitet und nach Lösungen gesucht.
Kernarbeitszeit: 8-17 Uhr, läuft
So verdient kununu Geld.