143 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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143 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexibles Arbeitszeitmodel mit Rücksicht und Verständnis für die Familie
- flache Hierarchien mit schnellen Entscheidungswegen
Kommt darauf an, was einen wichtig ist: Kaffee, Wasser, Arbeitskleidung, Arbeitsmittel, Fahrzeuge, Duschgelegenheit werden gestellt.
Oben beschrieben.
1. Die Preiskalkulierer entfernen und durch fähige, die auch einmal gearbeitet haben, ersetzen.
2. Auch die Mitarbeiter einmal loben, denn dadurch entwickelt sich eine andere Arbeitskultur/Arbeitseinstellung.
3. Wenn 1. und 2. funktionieren, läuft alles andere von alleine.
Kommt ab und zu mal vor, aber nur wenn die Stimmung des Vorgesetzten gut ist.
Nach außen hin hat die Firma einen guten Stand, aber intern weniger, wegen der Führungsebene.
Kann man gelten lassen.
Hier werden nur die Ausbildungen/Lehrgänge gefördert, die man braucht um da zu arbeiten, damit denen niemand aufs Dach steigen kann.
Ich komme gut damit klar. Zwar extreme Schwankungen, obwohl im Vormonat nichts anders war.
Keine richtige Meinung dazu.
Da gibt es Grüppchen, aber sonst ist sich nur selber der Nächste.
Scheinbar nicht. Hier werden Kollegen nach 12 Jahren Zugehörigkeit entlassen und niemand erfährt WARUM!
Neutralität fehlt hier. Hier geht es mehr um Nase.
"Sehr gut", immer fast 30min rumlaufen um deinen Arbeitsplatz vorzubereiten, um Druckluftschlauch oder mal ein 20m Kabel zu finden.
Hier wird nur über Verluste geredet.
Oben schon einmal beschrieben. Nach Nase halt.
Sehr Abwechslungsreich.
Durch Gleitzeit sehr flexibel
Ausbilder sind top und haben immer ein offenes Ohr
Ich fühle mich wohl und komme demnach gerne zur Arbeit
Ich hatte die Möglichkeit an einem Auslandspraktikum teilzunehmen
Respektvoller Umgang, auch als Azubi
Durch Gleitzeit sehr flexibel
Ausbilder sind top und haben immer ein offenes Ohr
Ich fühle mich sehr wohl und komme demnach gerne zur Arbeit
Ich hatte die Möglichkeit an einem Auslandspraktikum teilzunehmen
Es wird respektvoll mit einem umgegangen, auch als Azubi
Schlimm
Wie beim Kleinunternehmer
Keinen
Keine
Zu wenig Urlaub
Mehr Gehalt
Mehr Urlaub
Bei JA Berlin herrschte eine gute Arbeitsatmosphäre. War mal ein paar Jahre bei JA DD. Da war die Arbeitsatmosphäre etwas stressig - nicht besonders gut. Darum ist Jaeger nicht gleich Jaeger. Letztlich hängt es von jedem selbst ab, wie und was er für eine gute Arbeitsatmosphäre macht.
Naja! Ich gehöre zur älteren Generation. Da wurde dieses Thema noch nicht so groß geschrieben. Aber wenn mal ein wichtiger privater Termin war, gab es keine Diskussion.
Wir haben eigentlich top verstanden und geachtet.
Kann nicht meckern. Werde noch heute zur Weihnachtsfeier nach Berlin eingeladen.
Ich kann mich nicht beklagen. Da Chef und ich "Workoholiker" waren, gab es manchen Abend nach 20 Uhr schon mal gute private Gespräche. Ansonsten ist ein Chef wie ein Kapitän. Und das muss er auch! Nicht wenn und aber und laber-laber. Machen!
Alles gut!
Man musste schon ab und an etwas nervig sein, um etwas zu erfahren.
Hatte als Niederlassungsleiter in den 90-gern und danach als Projektleiter super Baustellen, wo man sich kreativ und innovativ austoben konnte.
Teamzusammenhalt , Wertschätzung , Förderung / Weiterbildung
Der Kollegenzusammenhalt ist TOP
Man fühlt sich gehört und wertgeschätzt
Vielfältige Aufgabenbereiche
Führungsstiel
Der Führungsstil muss sich dringend ändern und alle Mitarbeiter müssen mehr Wertschätzung erfahren. Benefiz muss für das Backoffice-Team attraktiver sein. Es kann nicht sein, dass nur die Projektleiter/Bauleiter profitieren und der Rest nicht. Homeoffice sollte auch für alle ermöglich werden.
Meistens nicht gut. Sehr großer Leistungsdruck und Stress. Es kam kein Teamgefühl auf, da ständig neue Kollegen kamen und schnell wieder gingen. Probleme werden nicht ernst genommen noch zusammen gelöst. Azubis werden gemobbt und es wird hinter dem Rücken getuschelt, wenn man nicht da ist. Hilfsbereitschaft gibt es kaum.
Mehr Schein als Sein.
Fast nie. Und Homeoffice nur für bestimmte Mitarbeiter. Überstunden macht man in jeder Position und wird gerne gesehen. Abbummeln nur mit trifftigen Grund oder wenn sich zu viele angesammelt haben. Dies wird vom Vorgesetzten jedoch nicht klar definiert noch kommuniziert.
Der Zusammenhalt war eher schwach.
Mangelnde Wertschätzung, Unprofessionalität, fehlender Respekt und minimale Dankbarkeit. Man muss damit rechnen, dass der Betriebsleiter anruft und fragt, wann man wieder zur Arbeit kommt, wenn man krank ist. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Findet oft nur statt, wenn es schlecht läuft und dann vor versammelter Mannschaft. Der Ton ist rau und meist unfreundlich. Die mündliche Androhung und schriftlichen Abmahnungen (in roter Schrift mit mehreren Ausrufezeichen) wegen angeblicher Arbeitsverweigerung ist unprofessionell und respektlos, da sie nicht zutrifft und schlichtweg falsch ist.
Wird nicht groß geschrieben. Dumme sexistische Bemerkungen oder wegen sexuelle Orientierung kommen vor.
Interessante und vielseitige Aufgaben. Tolle große und kleine Projekte. Es wird nie langweilig.
Absolut garnichts
Wie wäre es mal mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld? Oder mal eine Prämie zwischendurch.
So verdient kununu Geld.