36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist nicht mehr das was es früher einmal war
Weite Fahrstrecke oft nicht kalkulierbar wann man zurück ist
Es werden sehr viele Möglichkeiten der Fortbildung angeboten wenn man sacht das möchte man gerne würd es aber vom bereichleiter abgeblockt
Kollegen unterstützen sich gegenseitig obwohl das auch nachgelassen hat
Sollte besser sein
Offener Umgang wünschenswert
Viele Maschinen die das Arbeiten erleichtern
Viele Sachen erfährt man erst bei Nachfragen oder durch Zufall
Ganz ok aber ausbaufähig
Viele Großprojekte mit unterschiedlichen aufgaben
Die Strukturen und den familiären Umgang. Es wird sehr drauf geachtet, dass es den Mitarbeitern an nichts fehlt und es wird immer lösungsorientiert gehandelt.
Dass es keine Privatgarten-Abteilung mehr gibt.
Eine kleine Sparte für Auszubildende einrichten, wo sie private Baustellen ausführen, um fitter in Bereichen wie Mauerbau, Baumpflege oder anderen Tätigkeiten zu werden, die nicht Teil der Aufgabenbereiche im Betrieb sind.
Oder ein Austauschprogramm mit anderen Betrieben, damit man andere Arbeitsweisen kennenlernt.
Meistens super, aber wie es natürlich überall mal sein kann, dass Stress herrscht wenn Baustellen fertig gestellt werden müssen. Für jemanden der keinen Stress verträgt ist der Beruf sowieso nichts!
Hohes Image in Wuppertal aber auch auswärts.
Ist in diesem Beruf sowieso schwierig, da man früh anfängt zu arbeiten und oft Überstunden macht um Winterausfall entgegen zu wirken. Ansonsten kann man mit jedem Anliegen zu seinen Vorgesetzten ankommen und man schaut ob es sich vereinbaren lässt, dass man sein Kind zur Kita bringt...
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und durch die Größe des Betriebes eine Vielzahl von wegen die man einschlagen kann. Nichts ist hier unmöglich.
Sind umfangreich und sollte man auch nutzen. Von Jobrad bis zur Fitnessstudio Mitgliedschaft ist einiges dabei. Und was das Gehalt angeht sollte man immer Leistung bringen um dieses zu verdienen! Das wird auch gesehen und belohnt.
Hohes Bewusstsein vorhanden. Dieses wird vor allem von ganz oben bis unten getragen. Es wird sich viel in der Stadt engagiert mit unterschiedlichen Aktionen.
Auch ist das Ausbildungsprogramm einfach nur Top, da schon früh für den Beruf geworben und aufmerksam gemacht wird. Unteranderem mit Angeboten für Mädchen mit dem Girls Day und Ständen auf Ausbildungsmessen.
Alle Kollegen sind super. Außer man selbst ist es nicht. Man fühlt sich dort wie in einer Großfamilie.
Ältere Kollegen sind hier "heilig" ;). Aufgrund ihrer Erfahrung und der oft jahrelangen Zugehörigkeit haben sie ein hohes Ansehen. Gutes Unternehmen, um eine lange Karriere zu starten.
Im großen und ganzen sind die meisten Vorgesetzten auf Augenhöhe, sodass es eine entspannte Atmosphäre entsteht. Aber auch Vorgesetzte müssen ihren Job erledigen und manchmal die Leute anheizen, damit die Baustellen laufen. Der Ton ist aber immer professionell.
Es wird drauf geachtet, dass die neusten Geräte verwendet werden insbesondere Akkugeräte in der Pflege, damit auch schwere Arbeit nicht unbedingt auf Kosten des Mitarbeiters geht.
Man startet früh im Sommer und hört später auf. Dafür kann es im Winter mal ne Woche frei geben.
Arbeitsbedingungen sind sowieso immer subjektiv zu betrachten. Ein Gärtner sollte einfach robust sein und sich auf die Bedingungen anpassen können.
Hat sich extrem verbessert und durch unzählige Maßnahmen wie eine interne Kommunikationsapp hat man die Möglichkeit jeden aus dem Betrieb zu erreichen. Darüber hinaus herrschen meistens flache Hierarchien, sodass die Kommunikation auf Augenhöhe stattfindet. Es finden zudem regelmäßig Mitarbeitergespräche statt was dazu führt, dass man sich gehört fühlt und seine Anliegen vorbringen kann.
Wie gesagt man fühlt sich wie in einer Familie, sodass man jederzeit mit seinen Anliegen zu jedem gehen kann und nie komisch angeschaut wird. Egal ob Frau oder Mann, jeder wird hier gleichwertig behandelt.
Mit den unterschiedlichen Abteilungen bekommt man eine Vielfalt Angebot die es so nicht überall in Betrieben gibt. Von Tiefbau bis hin zu Großbaumpflanzung ist alles dabei. Leider kein Privatgartenbau mehr.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist stark leistungsorientiert. Lob oder Anerkennung für gute Arbeit erfolgen selten, was die Motivation beeinträchtigen kann. Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks gestaltet sich die Zusammenarbeit nicht immer unterstützend.
Das Unternehmen genießt insgesamt ein solides bis gutes Image, insbesondere in seiner Branche. Während die interne Unternehmenskultur einige Herausforderungen mit sich bringt, wird das Unternehmen von externen Kund:innen und Geschäftspartner:innen überwiegend positiv wahrgenommen. Die starke Markenausrichtung und die Anerkennung für fachliche Kompetenz tragen zur stabilen Reputation bei. Dennoch könnte eine gezieltere Förderung der Mitarbeitenden und eine Verbesserung der internen Strukturen dazu beitragen, das Image weiter zu stärken – sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens.
Die Anforderungen an die Arbeitszeit sind hoch, wodurch die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben herausfordernd sein kann. Die persönliche Freizeit ist oft begrenzt, was sich langfristig auf das Wohlbefinden und die Erholung auswirken kann. Eine ausgewogenere Gestaltung der Arbeitsbelastung würde dazu beitragen, mehr Raum für Regeneration und private Aktivitäten zu schaffen.
Die Verantwortungsbereiche werden mit der Zeit erheblich ausgeweitet, was zwar Entwicklungsmöglichkeiten bietet, aber auch zu einer hohen Arbeitsbelastung führt. Ohne entsprechende Unterstützung kann dies langfristig zu Überlastung führen.
Durch die starke Umsatzorientierung entsteht ein wettbewerbsintensives Arbeitsklima, das Neid und Ellenbogenmentalität fördern kann. Fehler werden nicht immer offen und fair behandelt, was gelegentlich zu Spannungen im Team führt.
Die Führungsebene zeigt ein wechselhaftes Verhalten, das sich auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt. Entscheidungen und Kommunikation sind nicht immer konsistent, was gelegentlich zu Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden führt. Konstruktives Feedback und Wertschätzung kommen eher selten vor, wodurch sich die Mitarbeitenden häufig auf sich allein gestellt fühlen. Eine klare, transparente und unterstützende Führungskultur könnte dazu beitragen, die Motivation und das Vertrauen innerhalb des Teams zu stärken.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind insgesamt akzeptabel. Die technische Ausstattung ist nicht auf dem neuesten Stand, aber dennoch funktional und ausreichend für die täglichen Aufgaben. In einigen Bereichen könnte modernere Technik die Arbeitsprozesse effizienter gestalten und den Arbeitskomfort verbessern. Die Infrastruktur ist grundsätzlich solide, auch wenn gelegentliche Optimierungen hilfreich wären, um die Arbeitsabläufe reibungsloser zu gestalten.
Die Führungsebene zeigt ein wechselhaftes Verhalten, was Unsicherheiten bei den Mitarbeitenden erzeugt. Entscheidungen und Kommunikation sind nicht immer konsistent, und es fehlt oft an Wertschätzung sowie an transparentem Feedback.
Die Vergütung liegt im unteren Bereich und entspricht nicht immer dem anspruchsvollen Arbeitsaufwand. Sozialleistungen sind nur eingeschränkt vorhanden – betriebliche Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern müssen mit einem knappen Budget von Team- oder Abteilungsleitern organisiert werden, was ihre Qualität und Gestaltung beeinflusst. Ein positiver Aspekt ist das Angebot wöchentlicher Massagen für kaufmännische Mitarbeitende, das zur Entspannung beitragen kann. Eine gerechtere Entlohnung sowie ein erweitertes Angebot an Sozialleistungen würden die Zufriedenheit der Mitarbeitenden sicherlich verbessern.
Die Aufgaben im Unternehmen sind abwechslungsreich und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen weiterzuentwickeln und stetig dazuzulernen. Die Vielfalt der Tätigkeiten sorgt dafür, dass der Arbeitsalltag nicht monoton wird. Gleichzeitig erfordert die Dynamik des Unternehmens eine hohe Anpassungsfähigkeit und Eigeninitiative, da neue Verantwortungsbereiche oft hinzukommen. Für Personen, die gerne gefordert werden und sich kontinuierlich weiterentwickeln möchten, kann dies ein spannendes Arbeitsumfeld sein.
Abwechslungsreich und fair im Umgang mit allen Mitarbeitern
Bessere IT
Abwechslungsreich und fair im Umgang mit allen Mitarbeitern.
Ich beziehe das jetzt mal auf mein Angestelltenverhältnis: Viel Verantwortung, gute Leistung = Hohes Vertrauen und viel Flexibilität. Das ist großartig!
Verrückte hat man überall. Grundsätzlich wir hier jedoch die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt unterstützt.
Alle älteren Mitarbeier werden absolut integriert und trotz vielleicht körperlicher Einschränkungen im Alter und bei der Baustellentätigkeit wird eine Lösung bis zum Renteneintritt gefunden.
Die Besten!
Wenn man die richtigen Kanäle hat, die Instrumente nutzt, ist eine gute Kommunikation möglich.
Fair und übertariflich. Viele Benefits für Mitarbeiter, bis hin zur Gesellschaftsbeteiligung und Sonderzahlungen.
Neue Karte für Einkaufen mit 50 € jeden Monat für alle.
Denkt an Mitarbeiter
Viele Seminare auch im nächsten Jahr. Eigener Katalog.
Da gibs dann einfach mal den Rest der Inflationsprämie zu Weihnachten für alle.
Leo-App für nächste Jahr
Kollegen Zusammenhalt
Ab und zu das Wort danke zu sagen fehlt
Kommunikation noch ausbaufähig
Gute Chef.
Gute Arbeit mit Lob.
In Wuppertal kennt mal Leonhards als guter Arbeitgeber.
Sommer viel. Winter wenig. Ist so.
Man hilft sich auch über Abteilungen.
Respekt und freundlich.
Beste Werkzeuge und Maschinen. Immer da.
Immer.
Das Arbeitsklima ist absolut Super. Habe ich nirgendwo sonst so erlebt.
Ich glaube, dass der Großteil der Kunden die Firma weiter empfehlen wird
6:00 Uhr Abfahrt in der Firma. 16:00 Uhr Schluss auf der Baustelle. Je nachdem in welcher Stadt man arbeitet ist man erst gegen 17:20 Uhr wieder an der Firma. Da bleibt nicht viel Freizeit in der Woche, wenn man die Anfahrt zur Firma von zu Hause (ca 50 minuten) noch mit einbezieht.
Fortbildungskurse werden regelmäßig angeboten.
Das Gehalt ist Ok.
Es wird viel für die Umwelt getan
Der Kollegen Zusammenhalt ist absolut top.
Vollwertige Teammitglieder, von denen man noch das eine oder andere lernen kann.
Bisher habe ich hier nur gute erfahrung gemacht. Alles sehr Menschlich.
Es wird sehr auf Sicherheit geachtet.
In den meisten Fällen funktioniert die Kommunikation sehr gut.
Jeder wird hier gleich behandelt.
Es ist sehr abwechslungsreich in dieser Firma
Grundsätzliche eine gute Arbeitsatmosphäre. Im Frühjahr und Sommer herrscht allgemein eine bessere Atmosphäre als zur Herbst und Winterzeit.
Perfektes Image nach außen.
Die regelmäßige Work-Life-Balance in Form von einem 8 Stunden Tag ist nicht gegeben doch dies hat nichts mit dem Unternehmen zutun sondern mit der Baubranche. Im Frühjahr und Sommer arbeitet man viel inklusive Fahrtzeit oftmals 12 Stunden + und dafür hat man im Winter teilweise wochenlang nichts zu tun.
Tut sehr viel für die Umwelt
Zusammenhalt innerhalb der festen Kolonnen ist definitiv gegeben. Häufig kommen die Kollegen krank/erkältet zur Arbeit und meiden den Arzt um die Kollegen nicht im Stich zu lassen. Lästern und schlecht über den anderen herziehen gehört leider auch zur Tagesordnung doch dies gibt es wahrscheinlich in jedem Betrieb.
Viele Vorgesetzte sind arrogant und hochmütig im Auftreten, je doch nicht beleidigend oder respektlos. Häufig ist auch eine gewisse Gleichgültigkeit den Projekten und Kunden gegenüber zu erkennen. Anderen wiederum sind maßlos überfordert was nicht zwangsläufig mit zu hohen Erwartungen zu tun hat sondern eher mit der eigenen Inkompetenz.
Top Arbeitsbedingungen. Alles an Werkzeugen und Materialien vorhanden, riesiger Fuhrpark vom PKW bis zum LKW und etliche Baumaschinen. Gutes Netzwerk zu Lieferanten und Händlern. Eigene Werkstatt mit Werkstattmeister der echt für alles eine Lösung findet.
Regelmäßige Betriebsversammlung mit Informationen zur aktuellen Lage des operativen und strategischen Vorgehens und zur Auftragslage. Abteilungsversammlungen sind oft unstrukturiert und nichtssagenden.
Gehalt ist gut, übertariflich . Doch für Vorarbeiter mit Verantwortung zu gering. Auch das aus eigener Initiative keine Gehaltserhöhung gezahlt wird bei langjährigen Mitarbeitern ist schade. Zusätzliche Provisionen für die Kolonnen und nicht für Prokuristen wäre eine Motivation für die Mitarbeiter.
Ein gutes Miteinander je doch sind die Hierarchien von oben nach unten deutlich erkennbar
Viele verschiedene Abteilungen von der Großbaustelle über die Grünpflege bis zur Dach und Fassadenbegrünung mit hochkarätigen Projekten deutschlandweit.
Oft Büro vs Baustelle, Lästereien, aber Spaß bei der Arbeit wird bei einigen Kolonnen auch groß geschrieben
Man kann nach der Ausbildung Fortbildungen machen, die auch von der Firma unterstützt werden.
Arbeitszeit beginnt und endet auf der Baustelle, also Fahrtzeiten von teilweise 2h pro Tag lassen den Tag sehr lange wirken. Rückfahrt ist komplett unbezahlt.
Man fängt morgens sehr früh an und kommt erst am späten Nachmittag nach Hause.
Wer keine Überstunden machen möchte kann direkt nach Hause gehen.
Tariflich festgelegt
Bis dato, oft wechselnd nun voraussichtlich guter fachlich visierter Ausbilder
Handwerkliches Arbeiten kann anstrengend sein, aber auch spaß machen
Man wird oft ausgenutzt
Man wechselt die Abteilungen alle 6 Monate, oft ist die Arbeit dort eintönig
Es gibt Mitarbeiter die sich nicht benehmen können und dem Auszubildenden keinen Respekt zollen, gemacht wird nichts. Vor allem, wenn diese Mitarbeiter auf der Arbeit gute Leistungen zeigen, diese können sich sehr viel erlauben.
So verdient kununu Geld.