Gut am Arbeitgeber finde ich
Der freundliche Umgang miteinander ist für den Einstieg in den Arbeitsalltag sehr gut. Jambit ist als Ausbildungsbetrieb nur zu empfehlen, man lernt viele Bereiche kennen, was man für die Ausbildung nur empfehlen kann.
Verbesserungsvorschläge
Die Strukturierung der Ausbildung wurde in letzter Zeit etwas überarbeitet, sollte an der einen oder anderen Stelle noch etwas überarbeitet werden, ich sehe hier aber einen guten Weg, macht weiter damit.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre bei jambit ist sehr gut, trotz des Leistungsdrucks ist der Umgang miteinander relativ locker und freundlich.
Es gibt auch viele Freizeitangebote, wie Fußball, Laufen, Cross-Fit.
Karrierechancen
Aufgrund der flachen Hierarchie im Unternehmen, sind die Aufstiegschancen eher gering.
Arbeitszeiten
Auch für Azubis gibt es schon Gleitzeit, wobei die Kernzeiten zum Start der Ausbildung noch etwas strikter sind, doch mit der Zeit und mit guten Leistungen verringert sich diese. Außerdem ist es kein Problem auch mal etwas früher zu gehen oder später zu kommen, wenn man das vorher mit den Ausbildern und in seinem Projekt abspricht.
Ausbildungsvergütung
Der Lohn ist immer pünktlich auf dem Konto.
Im Vergleich zu anderen in der Berufsschule ist er jedoch eher am unteren Rand anzusiedeln.
Trotzdem darf man nicht vergessen, dass es noch viele Sozialleistungen gibt. So gibt es eine teilweise Fahrtkostenübernahme für die MVV (Das ist für mich als Pendler schon sehr praktisch), zudem gibt es vermögenswirksame Leistungen auch schon für Azubis und auch eine betriebliche Altersvorsorge.
Je nach Leistung, in der Berufsschule und im Projekt, sind auch Zusatzleistungen wie ein Firmenhandy zur persönlichen Nutzung möglich.
Die Ausbilder
Der Ausbilder hat jederzeit in offenes Ohr für Fragen und Anmerkungen.
Er setzt sich auch für die Auszubildenden ein, wenn diese ein Problem haben.
Spaßfaktor
Obwohl doch ein hoher Leistungsdruck besteht, kann man mit den meisten Mitarbeitern sehr viel Spaß haben. Für den ein oder anderen Witz ist immer jemand zu haben.
Aufgaben/Tätigkeiten
Von Anfang an werden Azubis in die Projekte integriert, wodurch man einiges in der Praxis lernt.
Variation
Es wird darauf geachtet, dass die Azubis einmal jährlich die Abteilung und auch das Aufgabengebiet wechseln, so soll jedem in den drei Jahren ein breiterer Einblick in die verschiedenen Gebiete der Softwareentwicklung gegeben werden.
Manchmal ist es jedoch aufgrund der Auftragslage etwas schwierig, ein geeignetes Projekt zu finden, sodass es passieren kann, dass kurzzeitig ein Leerlauf ansteht, der aber gut zum lernen genutzt werden kann.
Respekt
Die Kollegen sind sehr freundlich und integrieren die Azubis mit in die Teams.
Von den Ausbildern wird man auch immer mit Respekt behandelt und kriegt hin und wieder auch ein Lob, wenn man gut in der Schule ist oder gut im Projekt mitarbeitet.
Allgemein gibt es einen sehr respektvollen Umgang mit den Azubis, man fühlt sich wie ein vollwertiger Kollege und wird nicht runtergemacht.