58 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute, vertrauensvolle Atmosphäre, Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und seinen Tag frei zu gestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist etwas abhängig davon in welchem Projektteam man landet, aber prinzipiell empfinde ich die Atmosphäre als sehr angenehm
Es ist relativ unkompliziert möglich in Teilzeit zu arbeiten. Aktuell gibt es noch das Problem, dass man in Teilzeit seine Arbeitszeit auf dem Papier nicht beliebig verteilen kann. Angenommen man hat bspw. 30h pro Woche vereinbart und möchte montags z.B. immer 8h arbeiten und ist mal krank. Dann wird einem für den Montag nur 6h Krankheit "gut geschrieben", weil die 30h Arbeitszeit pro Woche immer gleichmäßig auf alle 5 Wochentage aufgeteilt werden und man hat aktuell keinen Einfluß darauf das zu ändern.
Mit der Vertrauenslernzeit (Hälfte der Zeit in der ich mich privat weiterbilde kann als Arbeitszeit angerechnet werden) und 5 Fortbildungstagen im Jahr gibt es absolut die Möglichkeit der Weiterbildung. Es gibt auch viele andere Formate zur Weiterbildung, wie z.B. Vorträge und Diskussionen an denen man teilnehmen kann. Man muss natürlich neben der eigentlichen Projektarbeit Zeit dafür finden.
Die meisten Kollegen sind sehr umgänglich und man trifft sich auch gerne mal privat (ist aber natürlich kein muss)
Bisher habe ich fast ausnahmslos positives Feedback bekommen. Man wird für Erfolge gelobt und man kann sich mit Anliegen jederzeit an die Führungskraft wenden.
Man wird über Mails und Nachrichten immer auf dem Laufenden gehalten und es gibt etwa alle drei Monate ein kurzes Update zu Neuigkeiten in der Firma in Form einer unternehmensweiten Konferenz. Bei Fragen kann man sich jederzeit auch an seine Vorgesetzten wenden
Finde ich als Mann schwierig zu beurteilen, allerdings sind schon auffällig viele Führungspersonen männlich
Die Aufgaben sind immer stark vom Projekt abhängig in dem man grade ist. Man kann Wünsche äußern in was für Projekten man arbeiten möchte und die Projektplanung versucht so gut wie möglich alle Wünsche zu berücksichtigen. Aktuell gibt es leider nicht so viele KI und Data Science Projekte, daran hätte ich Interesse
Der respektvolle und menschlich wirklich gute Umgang miteinander. Und damit meine ich nicht nur die Beziehung zwischen Angestelltem und Vorgesetztem sondern auch zwischen den einzelnen Mitarbeitern.
Das Gehalt.
jambit sollte endlich anfangen, seine Mitarbeiter besser zu bezahlen. Zu viele gute Leute haben die Firma bereits aus genau diesem Grund verlassen. Die Leute mit tollen Benefits abzuspeisen hat vielleicht mal vor 20 Jahren am Neuen Markt funktioniert, aber inzwischen sind die meisten dieser "Benefits" einfach Standard in der Branche und nichts besonderes mehr.
Die Außendarstellung stimmt leider immer öfter nicht mehr mit der Realität überein.
Flexible Arbeitszeiten und es wird sehr stark auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
Flache Hierarchien = wenig Aufstiegschancen. Irgendwann fängt die Karriere hier leider an, zu stagnieren.
Es gibt pro Jahr 5 Fortbildungstage. Der Katalog von internen Fortbildungen wird aber gefühlt jedes Jahr uninteressanter.
Das Gehalt ist eher mittelmäßig. Die Geschäftsleitung gibt das auch offen zu und verweist hierbei stets auf die eher wertlosen Benefits. Es gibt jedes Jahr eine Anpassung, die dem Mitarbeiter stets mit dem Zusatz "wir verhandeln nicht" mitgeteilt wird. Hier verkennt jambit leider, wie sich der Arbeitsmarkt in den letzten Jahren entwickelt hat. Diese Gutsherrenart kommt nicht bei allem Mitarbeitern gut an.
Es gibt jährlich eine freiwillige "Erfolgsbeteiligung". Hier wurde aber jüngst der Modus geändert - leider wohl zum Nachteil der Mitarbeiter. Hier erwarte ich also auch in Zukunft, weniger zu bekommen.
Grundsätzlich ist die Arbeitsplatzausstattung sehr gut. Leider sind die Wunschgeräte oft sehr lange nicht lieferbar und die interne IT verbiegt sich nicht gerade, um Dinge möglich zu machen.
Regelmäßige Informationstermine der Geschäftsleitung für alle Mitarbeiter, in denen offen über die aktuelle Situation der Firma informiert wird.
Die Projekte sind leider wenig abwechslungsreich, auch wenn sie von der Geschäftsleitung und den Führungskräften immer als "sehr spannend" bezeichnet werden.
Schönes Büro, viele Events, moderne Ausstattung
jambit ist in der Grundstruktur sehr konservativ und vertraut seinen Mitarbeitern wenig; Projekteinsatzplannung ist Glücksspiel und passt oft nicht auf den Karriereplan. Das betrifft vorallem spezielle Themen wie Crypte, Mobile, Datenanalyse.
Es wird sehr stark aufs Geld geschaut, als wäre die Firma eine Aktiengesellschaft.
jambit empfindet sich oft noch als Startup, obwohl es schon lange nicht mehr passt!
- Klare Prozesse
- Mehr Vertrauen an die Mitarbeiter
- Hybridkultur einführen
- Nicht existente flache Hierachie zu eine Echten umwandeln
- Mitarbeiterentwicklung in den Fokus nehmen wie Innoq
-> Ist auch günstiger als erfahrende Kollgen zu verlieren
In Projektteams ist es sehr angenehm, aber viele Einzelkämpfer sind sehr isoliert. Bei Problemen funktioniert die Krisenkommunikation eingeschränkt.
Es wird viel für die Außenwirkung gemacht, aber leider ist die Firma sehr konservativ. Hierachien und unübersichtliche Vorgänge helfen hier nicht weiter.
Klappt in der Regel, aber workaholics werden nicht gebremst und oftmals angestachelt
5 Tage für Weiterbildung reicht nicht aus und Vertrauenslernzeit ist unbrauchbar und wird wenig genutzt
Für Dienstleister normales Gehalt
Umweltbewusstein lässt zu wünschen übrig. Bis vor paar Monate gab es noch keine richtige Mülltrennung.
DIversität bei den Führungskräften existiert so gut wie nicht und wird auch nicht gepflegt.
Im eigenen Team klappt es sehr gut und bei den engagierten Kollgen am Standort. Vom Rest habe ich selten jemand gesehen
Profit über Mitarbeiter ist die Einstellung
Kollegen sind freundlich und einige Corejambitees halten die Kollgen zusammen. Leider gibt es ein starken Druck vom Managment wieder ins Büro zu kommen.
Kommunikation für Events und bei guten Neuigkeiten ist perfekt.
Bei Krisenlage und schlechten Neuigkeiten wird gerne beschönigt
Standorte werden ungleich behandelt.
Gleichberechtigung lässt zu wünschen übrig und wird von Führungskräften nicht gepflegt.
Projekte sind eher auf Profit ausgelegt und manchmal werden Mitarbeiter verheizt.
- Lebensarbeitszeitkonto (kein Verfall von Überstunden und Urlaub)
- zum Großteil offener und ehrlicher Umgang miteinander
- schönes Gemeinschaftsgefühl
- Events für Jedermann
- viele selbst organisierte Freizeitgruppen (Equipment wird vom Unternehmen gestellt)
- große und breite Auswahl an freien Getränken
- Es wird die "Extra-Meile" von jedem Mitarbeiter erwartet, aber vorgelebt wird es nicht.
- Es wird gefordert und gewünscht das Unternehmen mit zu gestalten und zu verbessern, bei der Umsetzung werden einem jedoch massiv Steine in den Weg gelegt. (egal ob organisatorischer und persönlicher Art)
- Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten sind kaum oder nur sehr schwammig formuliert
- Konsequenzen gibt es keine, wenn Arbeit gar nicht oder irgendwann und somit massiv verzögert erledigt wird. (Lässt sich zurückführen auf die fehlenden Definition zu Verantwortlichkeiten
Gerade die Führungskräfte sollte sich mal vor Augen halten, dass die Mitarbeitet des Unternehmens das wichtigste Gut in einem Unternehmen sind. Sie sorgen nämlich dafür, dass das Unternehmen Umsatz macht und Gewinne erzielt.
Das bedeutete auch die Wertschätzung des Mitarbeiters wenn er die Firma verlässt. Ein paar persönliche Worte und ein Danke ist wohl das mindestens was man von einer guten (aber auch von einer schlechten) Führungskraft erwarten kann.
Leider Fehlanzeige. Sehr enttäuschendes Verhalten.
Die Arbeitsatmosphäre im Projekt-Team war immer recht gut.
Das allerdings von meinen Führungskräften (bis zur Geschäftsleitung) irgendwas unternommen wird um die Atmosphäre zu verbessern, ist mir nicht aufgefallen. Ganz im Gegenteil, für mich waren meine FKs die letzten Monate faktisch nicht vorhanden. Wenn man doch mal eine Frage hatte oder eine Entscheidung einfordern musste, bekam man eher eine pampig flapsig formulierte Motivationshymnen zur Mitgestaltung vorgebetet anstatt einer klaren Antwort.
Ich kann nur schlecht sagen, wie es in den anderen Abteilungen ist. Aber hier ist es eher schlecht bis katastrophal und damit fällt ein grundlegender Baustein um an der Arbeit Spass haben zu können.
Das Image nach Außen und Innen hat wohl den höchsten Stellenwert und Kritik dazu wird auch gerne ignoriert oder mit Managementfloskeln abgetan.
Aber primär ist es wichtig, dass die Kunden eine gute Meinung haben denn sonst hätte man kein Job. Dabei ist es dann auch egal, ob man der gleichen Meinung ist oder nicht. Der Kunde zahlt eben dein Gehalt.
Es gibt jährliche Fortbildungsangebote die von technisch zu Softskills alles mögliche Abdecken. In die Ausarbeiter der "Kataloge" wird auch viel Zeit und Mühe investiert.
Es gibt zwar ein Kompetenz-Modell, aber das dient eher dazu deinen Arbeitstitel auf dem Papier zu definieren.
Klare Entwicklungspfade sind nirgends zu finden und das sollte nachgebessert werden.
Die Gehälter sind deutlich unterdurchschnittlich. Das lässt sich auch nicht , mit den "Benefits" die mittlerweile Branchenstandard sind, schön reden auch wenn es immer wieder versucht wird.
Aber es wird ausnahmslos pünktlich zum Monatsende bezahlt.
Bis auf vereinzelte Ausnahme (die gibts überall), ist das miteinander sehr gut.
Es gibt nicht viel ältere aber ich würde hier nichts bemängeln.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeiten ist im Großen und Ganzen auch ok. Ich würde es jedoch nicht als Wertschätzend einstufen. Man bekommt eher unmissverständlich gezeigt, dass man nur eine Nummer/Ressource ist. Das mag nicht für die direkten Kollegen gelten, aber auf Managementebene kann man das nur schlecht bestreiten.
Hier besteht massives Entwicklungspotenzial über alle Führungsebenen hinweg. Auf menschlich/sozialen Ebene passt es zwar überwiegend, aber Führungsqualitäten kann man immer mal wieder suchen wenn sie gebraucht werden. Da hilft auch keine 3-Tages Fortbildung.
Schade eigtl. denn durch gute Führung, hält mal gute Mitarbeiter, aber Pseudopolitikspielchen und nicht Übernahme von Verantwortungen scheinen teilweise wichtiger zu sein.
An der technischen Ausstattung gibt es nicht zu bemängeln. Laptops der neusten Generation, 2 27" Bildschirme, Dockingstation, fester Arbeitsplatz, elektr. höhenverstellbare Tische, Klimaanlage, modere Büros und extra Monitor fürs Homeoffice.
An gewissen Standard dass sich auch niemand benachteiligt fühlt wird stetig gearbeitet.
Peripherie wie eine anständige Tastatur und Maus sollte man sich jedoch selbst besorgen.
Ist okey. Aber an vielen Stellen massiv ausbaufähig.
Einmal im Jahr gibt es für alle (standortübergreifend) 2 Tage Meeting und Workshops wo über Umsatz, Umsatzrendite, Ziele etc informiert wird.
Es gibt regelmäßig (ca 6-8 Wochen Turnus) firmenweite Update-Meetings zu Personal, Umsatzentwicklung, Events und Projekten.
Jede Abteilung hält ca monatliche Statusrunden, wo über Abteilungsinterna und Projekte informiert wird.
Vielfältige und Interessante Aufgaben gibt viele, das ist wohl auch dem Dienstleistungsgeschäft geschuldet. Viele Branchen, Technologien, mal Grüne Wiese und Übernahme und Weiterentwicklung von Bestandscode.
Gerade wenn man noch nicht so viel gesehen hat, gibt es hier viel zu lernen. Auch von dem einen oder anderen (sehr) erfahrenen Kollegen.
Super Kollegen, viele Freizeitgruppen. Man hat das Gefühl Teil eines großen ganzem zu sein.
Überstunden werden vergütet oder können flexibel abgefeiert werden.
Man hat 5 Fortbildungstage pro Jahr zur verfügung. Persönliche Weiterbildung gillt wenn Arbeitsbezug da ist zu 50% als Arbeitszeit
Es wird ein ganzer Strauß an Zusatzleistungen angeboten. Diensthandy, Jobrrad, ÖPNV Ticket ....
Viele Kollegen machen auch über die Arbeit hinaus privat etwas zusammen. Das wird auch aktiv gefördert
Es wird mit allen Kollegen gleich umgegangen.
Es wird offen kommuniziert.
alles :)
nix
Gute Stimmung unter den Kollegen und guter Kontakt zur Geschäftsführung
Wenn es das Projekt zulässt: arbeiten wo und wann man will. Auch Teilzeitmodelle und 100% Homeoffice sind möglich.
Jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Schulungskontingent. Sogar eigene Weiterbildung kann teilweise als Arbeitszeit angerechnet werden.
Das Unternehmen wächst und so bieten sich auch immer sehr gute Karrieremöglichkeiten.
Das Gehalt ist in Ordnung. Es gibt aber auch viel drum rum (z.B. Events, Schulungen)
Stadtzentrumsnähe, damit man möglichst mit dem Fahrrad kommen kann. Nahverkehrskarten werden bezahlt. Und alljährlich wird für wohltätige Zwecke gespendet.
Passt!
Die Vorgesetzten sind angehalten, die Mitarbeiter "bei Laune" zu halten. Denn nur ein begeisterter Mitarbeiter kann auch den Kunden begeistern.
Schöne Büros nahe dem Stadtzentrum. Darauf wird an jedem Standort wert gelegt. Aber man kann auch jederzeit von zu Hause aus arbeiten.
Das Betriebssystem des Arbeits-PCs darf man sich sogar selbst aussuchen.
Kommunikation über viele Kanäle und dadurch manchmal nicht transparent.
Die Geschäftsführung legt wert auf interessante Projekte und wählt die Kunden genau aus.
Nette Kollegen, leider derzeit nicht viele im Büro wegen Corona
Projekte sind auch mal stressig, aber Überstunden dürfen abgefeiert werden. Komplett freie Einteilung der Arbeitszeit möglich.
Vertrauenslernzeit gibt es sonst nirgends...
Für die derzeitige Situation sehr gut
Regelmäßige Statusrunden am Standort, firmenweite Informationsveranstaltungen, sehr transparent - das kenne ich auch anders...
Nichts negatives erlebt bis jetzt.
Immer projektabhängig, ein paar Altlasten gibt es.
Viele engagierte Leute, die sich mit Herzblut dabei sind
Es wurde eine gute Lösung für remotees aber auch für Personen, die regelmäßig, wenn auch in unterschiedlicher Häufigkeit, ins Büro kommen wollen
Extrem viele Angebote, man kann großen Einfluss auf die Formate nehmen, die man nutzen möchte
Es gibt eine große Palette an sehr flexibel verfügbaren Sozialleistungen, Gehalt nicht immer im Branchenschnitt
Es wird viel auf die Umwelt geachtet (bei Reisen nur Zug, Verpackungsmaterialien, wieder verwendbare Behälter, bei Geschenken z.B. Schoko aus zertifiziertem Anbau), es wurde auch ein Umwelt Audit gemacht (im Rahmen von Tisax denke ich)
Regeltermine mit Infos für alle Mitarbeitenden alle sechs Wochen
Es zählt nur die Fachlichkeit, egal welches Geschlecht, Alter, etc.
Es gibt die Möglichkeit, sich ein recht breit gestreutes Aufgabengebiet zusammenzustellen
Gute, moderne Ausstattung, tolles Büro in der Leipziger Innenstadt, es fehlt einem an nichts.
Arbeitszeit und mittlerweile auch der Arbeitsplatz können in einem bestimmten Rahmen (Projektabhängig) selbst bestimmt und gewählt werden.
Vertrauenslernzeit. 5 Weiterbildungstage im Jahr. Die Kosten für die Fortbildungen und auch die Orga wird idR übernommen. Auch außerhalb wird man unterstützt, wenn man Bildungsangebote in Anspruch nehmen will. Generell werden Wissensformate und auch Ideen immer unterstützt.
Es werden einige Möglichkeiten geboten. Vom gemeinsamen Essen über Spieleabende, bis hin zu gemeinsamen Radtouren, Filme schauen und anderen Dingen.
Es wird sich oft erkundigt, wie es einem geht und ob einem etwas fehlt.
Immer freundlich und respektvoll.
Ja, aber auch das kann, je nach Projekt, variieren.
Stimmung, Teamzusammenhalt, Wertschätzung, Offene Kommunikation, Spaß bei der Arbeit
Tolle Stimmung, super Teamzusammenhalt, wertschätzender Umgang.
Super.
100% remote Arbeit möglich, Homeoffice flexibel möglich, super flexible Arbeitszeiten (keine Kernarbeitszeit), Überstundenabbau (in Freizeit oder Gehalt), Teilzeitmöglichkeit - was will man mehr? :)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Jeder der Lust hat und motiviert ist, hat Chancen und kann sich in verschiedene Richtungen entwickeln (Technical Coach, Essentials Trainer, Candidate Interviewer, etc.). Führungspositionen werden immer erst intern ausgeschrieben bzw. vorrangig intern besetzt. In meinem Bereich sind die Aufstiegsmöglichkeiten, aufgrund der Firmengröße, aber teilweise beschränkt.
Könnte mehr sein, aber Gehalt ist auch nicht alles (es gibt viele andere Benefits).
Jährliche Spendenaktion (hier kann man abstimmen für was gespendet wird), Aktionen wie Müllsammeln, nachhaltige Verpackungen bei Geschenken.
Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kolleg*innen zusammen. Teamarbeit wird groß geschrieben!
Passt meiner Ansicht nach sehr gut.
Sehr gut.
Ich fühle mich super wohl bei jambit und kann sehr gut arbeiten (sowohl im Office, als auch im Homeoffice).
Ich erhalte alle wichtigen Informationen und kann mir diese auch eigenständig einholen. Die Geschäftsführung achtet stark auf Transparenz.
Alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Verantwortungsbereiche können durchgewechselt werden und demnach kann man sich selbst spannende Aufgaben aussuchen
So verdient kununu Geld.