32 von 175 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne, menschenorientierte Führung. Vertrauen schaffende Strukturen. Möglichkeiten sich selbst zu entwickeln.
schwer zu sagen. man muss es halt auch schätzen Freiräume zu haben. Ich finde es sind viele Entwickler mit weniger Erfahrung im Unternehmen. Das ist aber subjektiv und ich weiß nicht wie es woanders ist.
Soziale Beziehungen unter den KollegInnen sollten stärker gefördert werden. Hier ist durch Corona sehr viel verloren gegangen - ich denke man sollte sich jedoch weiter damit beschäftigen.
Sehr vertrauensvoll
immer sehr fair und respektvoll
sehr viel Transparenz und Offenheit
Nicht viele Frauen (leider in der IT), jedoch gleichberechtigt.
Wechselhafte aufgaben. Angenehme und aktive lernkultur. Offene und aktive zusammenarbeit.
Etwas schwer zu schätzen wie gut kommende projekte passen zu eigene wünsche.
Dass man hier wirklich das Gefühl hat, dass man dazu gehört und auch über die Arbeitskraft hinaus geschätzt wird.
Betriebliche Altersvorsorge ist das gesetzliche Minimum.
Sorgt dafür das Corona verschwindet, damit ich wieder normal ins Büro kann.
Sympathische Kollegen und Chefs wirken gemeinsam an der Unternehmenskultur mit.
Jeder hat sicherlich mal etwas zu meckern, aber ich hab noch keine Firma erlebt, bei der die Mitarbeiter so zufrieden waren wie hier.
Jeder kann so arbeiten, wie es passt, solange es mit dem Team vereinbart wurde.
Es wird jedes Jahr ein Fortbildungskatalog gemeinsam mit allen Kollegen erstellt. Jeder hat also die Möglichkeit diesen mit zu gestalten und seine 5 Fortbildungstage (die nicht verfallen) zu planen. Meetups und anderweitige Forbildungen (wie Bücher lesen, etc.), die man macht kann man zudem partiell als Arbeitszeit anrechnen lassen (Vertrauenslernzeit)
Woanders kann man sicherlich mehr verdienen, aber dafür muss man dann anderes in Kauf nehmen. jambit zahlt nicht schlecht und Einsatz spiegelt sich auch in Gehaltsanpassungen wieder.
jambit hat sehr angenehme Unternehmensgrundsätze (siehe Homepage) auch zum Thema Ethik. Mitunter ein Grund warum ich hier gelandet bin.
Auf Mülltrennung wird regelmäßig hingewiesen. Leider scheitert es meist eher an den Kollegen, aber das hab ich bisher nirgends besser erlebt :\
Andere Kollegen halten hingegen spontan mal einen Vortrag zum Thema Green IT.
Sehr gut würde ich sagen. Die Kollegen machen regelmäßig Events, wie Spieleabende, Feierabendbiere, etc. (während Corona natürlich remote)
Wir stellen vom Werkstudenten bis zum Senior ein und bisher kommen wir scheinbar alle recht gut miteinander klar. Meines Wissens nach gibt es nur bei Werkstudenten ein paar Abwandlungen bei Themen die Geld involvieren.
Vorgesetzte nehmen sich auch abseits der Mitarbeitergespräche die Zeit mit den Mitarbeitern zu reden und zu schauen, ob irgendwo der Schuh drückt.
Büro direkt im Zentrum. Leider während des Lockdowns natürlich weniger attraktiv, aber ansonsten ist alles vorhanden: Heiße und kalte Getränke, Obst, Tische, Monitore, etc.
Alles, worauf ich bisher geachtet habe wurde transparent kommuniziert.
Da ich nicht in die Köpfe der anderen Kollegen reinschauen kann, kann ich es nicht 100% sagen, aber zumindest habe ich bisher nichts negatives zum Thema Gleichberechtigung gehört.
Interessante Aufgaben sind zugegebenermaßen Ansichtssache, aber es gibt verschiedene Projekte und Kunden und somit ist immer etwas Abwechslung dabei.
Super Atmosphäre und super Kollegen. Persönliche Weiterbildung der Mitarbeiter wird gefördert, da hier erkannt wurde, dass dadurch auch Mehrwert für die Firma entsteht.
Grundsätzlich finde ich nichts schlecht. Es existieren allerdings auch hier ein paar der Probleme, die man im Dienstleistungssektor vorfindet.
Standort Leipzig weiter ausbauen und auch ein paar der Benefits, die der Standort München bietet, hier anbieten.
Die Vertrauenslernzeit spricht schon fast allein für eine 5 Sterne Bewertung.
Technik ist im Allgemeinen auf einem sehr guten Stand. Manchmal würde ich mir mehr Freiheiten bei der Auswahl der Peripherie wünschen.
Meine Arbeit in den Kundenprojekten hat nur einen finanziellen Wert für die Firma. Bei jeden internen Veranstaltungen werden die Zahlen präsentiert. Finanzielle Ziele. Erreicht. Nicht erreicht. Interessiert mich gar nicht. Warum wohl.
Für die offene und ehrliche Art den Mitarbeitern gegenüber. Besser hätte man nicht in so einen Fall handeln können.
Besser als jambit, kann man kaum mit dieser Situation umgehen.
Ich glaube das wir hier alle zusammen an einen Strang ziehen müssen, um gemeinsam die schwierige Zeit zu überstehen.
Die Kollegen/Kolleginnen, das familiäre, das Teamwork. Erlebt man wirklich sehr selten in Firmen. Es macht wirklich Spaß in die Arbeit zu gehen.
Das erste Unternehmen, das mich bezahlt damit ich mich persönlich und privat weiterbilde. Besser geht es nicht. ;-)
Für mich persönlich ein wichtigstes Auswahlkriterium, wenn die Kollegen nicht passen, macht die Arbeit keinen Spaß. Bei jambit passt wirklich alles und jeder.
Der Wechsel zu Home Office hat bei uns (auch was ich von Kollegen anderer Projekte höre) sehr gut geklappt. Bisher wären von meiner Seite keinerlei Probleme aufgetreten, wir können genauso weiterarbeiten wie im Büro und es sind auch keine Verzögerungen im Projekt festzustellen.
Bei jambit wird die Firmenkultur groß geschrieben, auch in Krisenzeiten. Die bestehenden Freizeitgruppen versuchen auch in diesen schwierigen Zeiten zusammen etwas zu unternehmen. Wir verabreden uns zu virtuellen Kaffeepausen und lassen unser Büro-Feeling nicht aussterben.
Ich hoffe natürlich, dass wir die Krise so gut wie möglich überstehen. Das Ganze zeigt aber auch wieder, dass Deutschland im Thema Digitalisierung einiges nachzuholen hat. Eventuell kann jambit hier die Chance ergreifen in neue spannende Wirtschaftssektoren vorzudringen.
Ich finde jambit geht mit der Corona Situation gut um. Als IT Dienstleister haben wir den großen Vorteil, dass wir von der Krise nicht so schwer getroffen werden wie einige andere Unternehmen, trotzdem hat das Ganze finanzielle Folgen. Im Blog unserer Webseite gibt es einen Eintrag über Corona, bei dem auch potentielle Gefahren der Krise genannt werden. Ich würde es gut finden, wenn konkret geplante Maßnahmen zumindest firmenintern besser kommuniziert werden.
Wir waren vom ersten Tag an vollständig "Ready for Homeoffice", Kommunikation über unterschiedlichste Tools (Email, Videokonferenzen, Chats, Screensharing,..) funktioniert perfekt, Hardware wird wenn nötig sogar nach Hause verschickt
Fällt mir nichts ein :-)
Fällt mir nichts ein :-)
Sehr kollegiales Miteinander, flache Hierarchien, gemeinsame Events
Es gibt immer viel zu tun... ;-)
Jedes Jahr bezahltes Fortbildungsbudget, zusätzlich Meetups und interne Vorträge, Vertrauenslernzeit (d.h. 50% von Weiterbildungen über das Fortbildungsbudget hinaus kann als Arbeitszeit gebucht werden)
Jeder hilft sich gegenseitig, wenn notwendig
Offene Kommunikation, Informationen werden auf unterschiedlichsten Kanälen geteilt: per Intranet, Chat, Email, Blogs, regelmäßige Abteilungsrunden, 2 Tage Klausur jedes Jahr,...
Spannende Projekte, wer will, kann intern zusätzliche Rollen übernehmen
Nette Kollegen, Vielfalt an Projekten und Technologien, gute Ausstattung, zentrale Lage, flexible Arbeitszeiten.
Umgang mit Wachstum, schlechter Einsatzplanungsprozess, als Dienstleister teils wenig Einfluss und Identifikation mit Projekten, Führungskräfte gehen zu wenig auf Mitarbeiterwünsche ein, zu viele Automotive-Projekte, kaum Entwicklungsperspektiven.
jambit sollte bei dem enormen Wachstum aufpassen, dass nicht wichtige Dinge auf der Strecke bleiben. Ansätze wie das Einführen von Sociocracy 3.0 wirken etwas unbeholfen und nicht wohldurchdacht.
Insgesamt wird in der Firma fair und vertrauensvoll miteinander umgegangen. Die konkrete Arbeitsatmosphäre ist aber vor allem sehr vom Projekt abhängig, in dem man eingesetzt wird. Manche Kunden sind schwieriger als andere und man spürt auch als Mitarbeiter manchmal das Machtgefälle zwischen Auftraggeber und Dienstleister.
In den besten Projekten bei jambit wird echte Agilität gelebt und man arbeitet mit dem Kunden transparent und offen auf Augenhöhe. Aber es wäre gelogen zu behaupten, dass dies in allen Projekten so der Fall ist.
Im Zweifelsfall gilt auch bei jambit das Mantra "Der Kunde ist König" und man muss als Dienstleister so einige Kröten schlucken. Als Software-Dienstleister ist jambit eben nur begrenzt Herr darüber wie die beauftragten Projekte ablaufen. Das muss jedem bewusst sein, der sich für die Arbeit bei einem Software-Dienstleister entscheidet.
jambit versucht schon die Projekte mit Bedacht auszuwählen (ich kann nicht beurteilen wieviel besser bei der Auswahl sie sind als andere vergleichbare Firmen), aber am Ende des Tages ist die Mitarbeiterzufriedenheit nur ein Faktor von mehreren - oft genug gewinnt Wirtschaftlichkeit und strategischer Wert für die Firma.
Nach außen hin ist das Image von jambit gefühlt exzellent. Intern hat man aber manchmal das Gefühl, dass wir unseren Exzellenzanspruch langsam etwas verlieren. Vielleicht auch ein Opfer des sehr starken Wachstums.
Die Firma hängt wie oben erwähnt immer noch sehr an der Idee "im Herzen" ein Startup zu sein und hat daher gewisse (implizite) Erwartungen, dass Mitarbeiter auch einen Teil ihrer Freizeit der Firma opfern bzw. mit ihr verbringen. Das ist einerseits eigentlich auch ganz schön, da es eine Kultur fördert, wo man eben nicht nur morgens ein- und abends ausstempelt und sonst gar keinen Bezug zur Firma hat. Z.B. gibt es auch diverse von Mitarbeitern organisierte Freizeitgruppen (Band, Fußball, Spielabende, etc.). Andererseits tut sich die Firma aber dadurch auch generell schwer bei allem, was nicht dem Kunden als Projektarbeitszeit in Rechnung gestellt werden kann. So ist es immer ein schwieriger Diskussionspunkt, wenn man z.B. mal Arbeitszeit für Bestrebungen buchen will, firmen-interne Verbesserungen herbeizuführen.
Ansonsten ist die Work-Life-Balance extrem stark von den Projektbedürfnissen abhängig. jambit macht quasi keine Vorgaben wann man Urlaub nehmen kann, Überstunden aufbauen oder abfeiern kann, oder zu welchen Zeiten man anfängt und aufhört zu arbeiten. Das ist alles von den Projektgegebenheiten abhängig. Und da gibt es solche und solche Projekte.
jambit unterstützt immer mal wieder auch soziale Projekte. Aber hier könnte jambit definitiv noch mehr tun. Selbst eine konsequente Mülltrennung funktioniert immer noch nicht.
5 Tage Weiterbildung und die angebotenen Fortbildungen sind gut (die 5 Tage werden im ersten Jahr aber durch die Onboarding-Woche zwangsverbraucht). Ebenso das Konzept der "Vertrauenslernzeit" (Mitarbeiter dürfen private Weiterbildung ohne große Fragen zur Hälfte als Arbeitszeit buchen).
Was Karriere betrifft, gibt es außer wenigen Führungspositionen und vereinzelten Sonderrollen, keine Perspektive. Man arbeitet halt in Projekten und kann da verschiedene Rollen einnehmen (Entwickler, Projektleiter, Scrum Master, etc.).
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen im Projekt ist in aller Regel wirklich sehr gut. In den sehr seltenen Ausnahmefällen, wo es doch mal zu Problemen kommt, merkt man aber, dass die Feedback-Kultur bei jambit noch besser gefördert werden könnte. (Feedback in dem Sinne, dass sich Mitarbeiter direkt und offen gegenseitig Feedback geben - nicht anonym über das sogenannte "90-Grad-Feedback", das einmal im Jahr per Online-Befragung durchgeführt wird).
Grundsätzlich hat aber auch hier das extrem starke Wachstum der Firma in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass man längst nicht mehr alle Kollegen kennt und auch bei jambit die "Anonymität der Masse" einsetzt und sich gewisse Silos innerhalb der Firma bilden. Das ist auch ein ganz normaler Prozess bei der Firmengröße (und dem Verteilen über 3 Standorte), aber für jemanden, der noch erlebt hat, wie es früher war, ist es schon etwas bedauerlich, dass der (auch heute noch vom Marketing vielbeschworene) Startup-Charakter der Firma definitiv darunter gelitten hat.
Die Qualität der Vorgesetzten bei jambit variiert sehr stark. Alle sind persönlich eigentlich nette Typen, aber ihre Führungsqualitäten schwanken sehr. Und allen ist gemein, dass ihr Job jambit-seitig eigentlich eher das Ressourcenverwalten und Bedienen von Prozessen ist als wirklich das "echte" Führen von Leuten. Die Führungskräfte sind primär sehr viel mit Vertriebsthemen beschäftigt und kümmern sich um die Einsatzplanung. Vom täglichen Projektgeschäft sind sie meist relativ weit weg.
Mit Konflikten können manche besser umgehen als andere. Beim Wunsch eines Mitarbeiters nach Projektwechsel ist es jedes Mal ein Kampf gegen den jambit-Einsatzplanungsprozess, wo es sich bewährt hat sich nicht nur auf die eigene Führungskraft zu verlassen, sondern lieber selber aktiv im Unternehmen nach neuen Projektmöglichkeiten umzusehen. Im Alltag hat man mit den Führungskräften in der Regel sehr wenig zu tun.
Das neue Büro am Hirschgarten ist einerseits sehr schön, aber aktuell auch noch ein ziemliche Baustelle. Man bekommt an Arbeitsgerät aber alles, was man braucht und ist auch auf dem aktuellen Stand der Technik.
Wichtige Geschäftszahlen und Informationen werden transparent in regelmäßigen All-Hands-Meetings von der Geschäftsführung mitgeteilt. Es gibt interne Blogs und "Küchen-Monitore", wo über Aktuelles informiert wird. Die zum Arbeiten wichtigen Informationen sind eigentlich immer vorhanden.
Trotzdem gibt es oft genug Informationen, die man nur per Flurfunk mitbekommt oder wenn man zufällig jemandem im Backoffice kennt. Insbesondere was gewisse Hintergründe für manche strategischen Entscheidungen betrifft oder spezifische Details.
Die Geschäftsführung ist sehr bedacht darauf, alle Informationen, die weitergegeben werden, in "aufpolierter" Weise weiterzugeben. Das ist auch nicht verwerflich, aber wirkt manchmal nicht ganz authentisch und arg "vertriebs-mäßig". Die durchaus hitzigen Diskussionen, die manchmal dahinter stehen, oder der Murks, der wie überall ganz natürlich auch mal passiert, werden vor den Mitarbeitern eher versteckt. Teils verständlich, aber wenn dann per Flurfunk doch gewisse Dinge durchkommen, wirkt es manchmal nicht ganz ehrlich.
Wie überall in der IT-Branche sind Frauen leider ziemlich unterrepräsentiert (außer bei HR, Design und Teamassistenz, wo sie ziemlich überrepräsentiert sind). Ich habe aber nicht den Eindruck, dass jambit weibliche oder diverse Software-Entwickler in irgendeiner Weise benachteiligen würde oder dass unter den Kollegen hier größere Vorurteile herrschen würden. Andersherum versucht HR teilweise ziemlich aktiv die wenigen weiblichen Entwickler dabei zu fördern bestimmte Sonderrollen bei jambit einzunehmen.
Projektabhängig. Es gibt viele spannende Projekte, aber auch Projekte, die nicht so interessant sind. Auch die persönliche Gestaltungsfreiheit variiert da sehr stark. Die Identifikation mit dem Projekt auch.
Top-of-Mind-Technologie. Tolle Kollegen. Gute Hierarchien.
Sehr komische Arbeitsatmosphäre. Viele Sicherheitsmaßnahmen hindern an Persönlicher Entfaltung. Man ist eher in einer Personalvermittlung als bei einem Dienstleister. Sehr viel Fokus auf bessere Kundenprojekte, statt Interessen der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.