28 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist gut , aber kann besser sein !
Ein gutes Image des Unternehmens
Sehr Gut !!Verständnis, wenn es um Privatsphäre geht
Offene Möglichkeiten , die Chance zu lernen.
Gut aber kann besser sein !!
Sehr Gut ! Ja, es respektiert sich
okay, aber es kann besser sein
Sehr Gut !! Es gibt Respekt unabhängig vom Alter
Sehr Gut !!Umfassend, respektvoll und aufmerksam.
Klingt gut, aber es kann besser sein
Sehr Gut ! ehrliche und offene Kommunikation
manchmal fehlt es, aber nicht immer
Ja , dass kann sein spezielle .
Wie es früher war, gemeinsame Festl, spontanes Grillen in der Mittagspause, die „wenn jemand krank ist, ist er krank“ Devise (man muss sich nicht schlecht fühlen, wenn man mal ausfällt. Homeofficemöglichkeiten
Das wichtigste steht in den Kommentaren.
Früher gab es mal eine Prämienzahlung, die es später leider nicht mehr gab - vielleicht gibt es sie aber mal wieder
Abteilungsleiter sollte kein Betriebsrat sein
Führungskräfteseminare als Pflichtveranstaltung für Personen in leitender Position
Inflationsausgleich für die langjährigen, treuen Mitarbeiter - die hätten es echt mal verdient!!
Abteilungsleiter lobte nicht, weil „immer wenn er in Vergangenheit gelobt hat, ist danach ein Fehler passiert“.
Es gab einige Mitarbeiter die mit einigen Dingen unzufrieden waren, aber es wird einem auch eingeredet, dass es woanders auch nicht besser sei (doch, ist es ;))
Das war immer super. Einen Tag Urlaub konnte man ohne Probleme auch spontan nehmen und auch sonst wurden Urlaubswünsche immer berücksichtigt. Auch für Familienangelegenheiten gab es immer Verständnis.
Die einzigen Schulungen waren die Pflichtveranstaltungen der BG und einmal eine Brandschutzschulung (die war recht toll)
Grundsätzlich gab es einen Zusammenhalt, ein paar Kollegen haben sich sehr loyal erwiesen, andere haben gern mal das Fähnchen nach dem Wind gerichtet.
Für das Wissen älterer Kollegen gab großen Respekt und auch sonst wurden Ältere wertgeschätzt
Sehr schwierig - da wäre ein Führungskräftecoaching dringend notwendig gewesen, leider hielt der Abteilungsleiter nicht viel von solchen Veranstaltungen (Zeitverschwendung)
Rechner, Bildschirme, Drucker - alles so ziemlich auf dem neuesten Stand. Für die Grafiker gab es auch Wacom Zeichentablets
Meetings wurden als Zeitverschwendung angesehen
Für die Mieten und Lebenserhaltungskosten die man im Münchner Speckgürtel hat, war das Gehalt bei einigen zu niedrig
Die meisten Frauen haben schlechter verdient als die Männer - außer man ist mit dem Abteilungsleiter verheiratet
Die Gestaltungsmöglichkeiten und das Miteinander im Team
Es wird noch zu sehr zwischen Büro- und Produktionsmitarbeitern differenziert.
Die Führungskräfte haben teilweise unterschiedliche Führungsqualitäten
Ist leider vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig
Das Image wurde von den früheren Managern versaut
Wenn man möchte, bekommt man die Chance
Ist sehr gut. Wir sind zum Teil auch privat unterwegs
Die neuen Vorgesetzten sind klasse
Home Office, Gleitzeit, usw.
Man bekommt Gestaltungsmöglichkeiten
Trist und trostlos
täuschen und tarnen hilft
nur wenns um Öffentlichkeitsarbeit oder staatliche Förderung geht
Hin und wieder zumindest vordergründig
7 Manager und zwei eingesetzte Restrukturierer - noch Fragen?
Einzig Veränderungen in der Organisations- und Managementstruktur werden mit gekonntem und geübtem Prosa kommuniziert
irgendwie schon - auch ohne Kompetenz viel möglich
wird halbjährlich interessant im Rahmen des sich wiederholenden Stühlerückens
Das familiäre Umfeld in einem weltweit agierenden Unternehmen gefällt mir sehr gut. Durch das junge Führungsteam wird aktuell viel umstrukturiert. Es macht sehr viel Spaß diese Umstrukturierung zu begleiten und aktiv mitzuarbeiten. Der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft zwischen den Kollegen, auch Abteilungsübergreifend, ist sehr hervorzuheben. Für mich war es die beste Entscheidung, den Schritt zu Janoschka zu gehen.
Sehr gutes Team und Arbeitsklima.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten absolut perfekt.
Sehr zufrieden.
Auch Abteilungsübergreifend sehr gut.
Schöne und helle Büroräume.
Da sich die meisten nur noch um sich selbst kümmern kommt man mit wenig Aufwand durch den Tag
Es ist keine Arbeitserfahrung die man empfehlen kann (in keinerlei Hinsicht)
Es wird jedes Jahr ein bisschen was umgekrempelt als Aktionismus für die Gesellschafter. Unternehmen wird vor sich hin vegetieren.
stetig sinkend
alter Glanz der sich nicht mehr aufpolieren lässt
eigentlich nicht möglich wenn man nicht nur sagt was man hören will
Notwendigkeiten
solange es auf nichts ankommt
es grenzt an Blasphemie wenn man Ansprachen, Newsletter, Unternehmenspräsentationen und Marketing mit der Realität vergleicht
alt und marode, wird wo es geht heruntergefahren
Fängt interessant und vielversprechend an aber am Ende fehlt es Geld um etwas sinnvolles umzusetzen, teilweise Beschäftigungstherapie
Das Gehalt kommt noch pünktlich
Spezelwirtschaft
Mit den Mitarbeitern sprechen und handeln
Geht so
Noch besser, als es sollte
Geht so
Null Weiterbildung, keine Aufstiegschancen
Keine Erhöhung seit Jahren, kein Weihnachts-Urlaubsgeld. Keine Feste, Geschenke etc.
Getrennt wird kaum
Früher mal
Sind schon abgeschrieben
Wenn man schleimt
Veraltert
Keine
Männer haben es überall leichter
Nö
Den Glanz der alten Zeit
Alles. Bin der nächste langjährige der feststellt dass es woanders besser ist an Struktur, Gehalt und Führung
Sucht endlich mal kompetente Führungskräfte die das Business verstehen und Führung können
Kollegen sind prima.
Überstunden gerne.
Nur wenn man sich anbiedert in einer Seilschaften
Passt wenn man stallgruch hat
Oberlehrerhaft . Unverschämt. Persönlich werdend
Keine vorhanden
Gerade so mindestlohn
Digitalisierung total verpennt. Vom Hiddensee Champion zur Luftnummer
Nichts-
Angst gibt den Ton an
Verkauf an neue Eigentümer mit frischen Ideen
Starkes Konkurrenzdenken
Keine Perspektive
Sparzwang durch fehlende Konzepte
Permanenter Abbau von Mitarbeitern macht auf Dauer keine Freude
Zentrale Frage "Wer ist der nächste"
Sehr hohes Maß an erwarteten Überstunden
Der nächste Karriereschritt wird für mich extern erfolgen
Wer ist der "Schuldige"?
Ab einem gewissen Alter fehlt die Chance für einen Wechsel - das bekommt man zu spüren
Mangel an Informationen
Geschäftsführung kaum im Haus
Man macht vieles, weil die Mitarbeiter fehlen.
Richtig gut war er mal.
Keine Vorbilder in Führungsebene, aber inzwischen sind Neue da warten wir es ab, ob die auch wieder scheitern
den Menschen wieder im Vordergrund sehen
Man weiß nie ist es Heute oder Morgen der letzte Tag ist, sehr unsicher daher schlechte Stimmung und große Verunsicherung
Der Name Janoschka war mal mal das non plus ultra in der Druckindustrie, das ist aber schon einige ( viele ) Jahre her
das interessiert Heutzutage keinen mehr
Beziehungen sind von nutzen
Seit fünf Jahren keine Lohnerhöhung mehr
Das ist wird groß geschrieben und ist auch gut
Gleichgesinnte Arbeitnehmer halten zusammen
Ältere werden abgeschoben mürbe gemacht, oder abgeschossen wenn es irgendwie möglich ist
Momentan bemüht sich die Führungsetage aber jedes mal kommen neue Ideen,alles wird umgekrempelt und dann verschwinden die Leute wieder, ob man aus alten Fehlern gelernt hat, in den letzten sieben Jahren waren Viele da die gingen nicht als Vorbilder voran der Gegenteil war der Fall
Großraumbüro sehr laut aber Hauptsache man kann gut kontrollieren
Arbeiter untereinander, und Geschäftsführung untereinander aber miteinander sehr weinig
Denke ja wenn die Frauen wollen, obwohl nur Ausnahmen in führenden Positionen sind.
In manchen Bereichen schon, aber zu 80/90 % der Arbeit ist immer ähnlich
So verdient kununu Geld.