24 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Feierlichkeiten und Event sind echt mega.
Im Allgemeinen der Kontrollwahn und auch die hierarchische Denkweise, sowie die doch große Betriebsblindheit. Man ist doch eher traditionell aufgestellt.
Könnte besser sein. Man wird nicht für seine Arbeit wertgeschätzt. Der Druck ist enorm.
Die Firma ist sehr angesehen in der Branche und macht dafür auch viel bei Kunden.
Es wurden zwar flexible Arbeitszeiten geboten, jedoch wurde man doch doof angeschaut, wenn man früher kam und dementsprechend früher ging. Dann brauch man auch keine flexiblen Arbeitszeiten anbieten.
Mobiles Arbeiten ist doch an sehr viele Regeln gekoppelt. Man ist dann doch manchmal zum Telefonieren an die Arbeit gefahren.
Man hat dafür entweder keine Zeit oder es wird darauf nicht viel Wert gelegt. Schade, dass das Kapital (Mitarbeiter) da nicht mehr gefördert wird.
Das Gehalt ist Verhandlungsbasis und man kann dort sehr gut Geld verdienen. Aber leider ohne Benefits. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen. Diesem sind doch heute keine Grenzen gesetzt.
Hat nicht jedes Unternehmen eine grüne Ader auf der Homepage und im internen sieht die Welt doch anders aus.
Die Unterstützung der umliegenden Vereine ist sehr groß.
Wurde nicht viel für getan. Entweder man war schon Jahre im Business oder man hatte Pech.
Die waren meistens noch der Leuchtturm und standen immer hinter einem.
Ja war manchmal okay, aber es war kein Mentor, eher mehr Kontrolleur. Man hat in gewissen Momenten doch den Kontakt vermieden, je nach Laune, besonders wenn Kollegen vor einem ins Büro zitiert wurde oder irgendwas nicht nach Plan lief. Man kann eben den Ansprüchen nie genügen, egal was man macht.
In der Zusammenarbeit mit Schnittstellen hat man einen anderen Tonus gemerkt, sodass man sich manchmal ein Wechsel der Abteilung gewünscht hätte, weil die Stimmung von der Führung besser war.
Die Technik ist recht neu und auch je nach Abteilung hat man das Glück der hochfahrbaren Tischen. Leider war das Büro doch sehr trostlos mit Blick auf einen Schrottplatz und die Aktivitäten in den Pausen waren auch sehr gering, da auch das Gelände jetzt eher außerhalb liegt.
Offene Kommunikation wurde nicht gelebt. Es gab Grüppchen, die haben sich gut verstanden, sonst viel hinten rum auch von der Führung.
Wenn man keine Führungsposition hatte, dann durfte man sich auch dementsprechend fühlen. An sich wird im Unternehmen sehr auf die Gleichberechtigung geachtet und es sind tatsächlich viele Frauen in Führungspositionen.
Ja Aufgaben waren zu genüge da, wenn man neben dem Daily Business davon was abbekommen hat.
Am Ende haben sich die Aufgaben wiederholt, weil man keine Zeit für die Entwicklung von neuen Themen hatte, sodass man einfach sein Daily Business gemacht hat.
Super Kollegen, breites Aufgabenspektrum.
Das Verhalten von Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitern.
Das Versprochene sollte eingehalten werden (z.B. Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten). Außerdem sollte die Firmenkleidung kostenlos sein.
An sich gut, gerade mit den Kollegen. Mehr unter "Vorgesetztenverhalten".
Homeoffice ist möglich, allerdings maximal 2 Tage die Woche. Das auch nur, wenn ein anderer Kollege für dich vorort ist. Wenn keiner da ist, muss man ins Büro, egal was ist. Das Gleiche gilt für "flexible Arbeitszeiten". Willst du früher gehen, muss ein anderer Kollege für dich länger bleiben, damit in den 2 Stunden nicht die Hütte abbrennt. Wenn niemand da ist, kannst du auch egal was ist (Arzttermin, Amtstermin, etc.) nicht früher gehen. Ansonsten kann an den Zeiten nicht gerüttelt werden, obwohl kein Kundenkontakt besteht.
Finde ich schade, wenn einem beides fest zugesagt wird.
Wenn mal Notfälle waren, konnte man dies meistens regeln.
Man hatte Zugriff auf LinkedIn Learning. Weiterbildungstechnisch geht da bestimmt noch mehr, wenn man fragt. Ansonsten wird von Kollegen sehr viel und gern erklärt, sodass man gut weiter kommt.
Könnte besser sein (vorallem Sozialleistungen + Benefits)!
Super Kollegen, die Mitarbeiterevents waren super organisiert und man hatte viel Spaß.
Lockere Atmosphäre, solange alles gut läuft. Wenn es stressiger wird oder etwas nicht wie erwartet läuft, kann man vom Vorgesetzten auch mal schnell vor allen Kollegen zusammengefaltet werden. Wenn schlechte Stimmung ist, am Besten am Büro vorbei gehen.
Außerdem sollte man in Mitarbeitergesprächen nicht mit anderen Mitarbeitern verglichen werden.
Neue höhenverstellbare Tische, gute Stühle. Klimaanlage auch vorhanden und wird im Sommer gut genutzt.
Neue Laptops/PCs gab es erst, wenn der alte kurz vorm abschmieren war, auch wenn man vorher nicht richtig damit arbeiten konnte.
Es gab viele verschiedene neue Aufgaben. Man konnte sich meist dorthin weiterentwickeln, worauf man selbst auch Lust hatte. Es wird einem viel gezeigt und man kann viel lernen.
Sehr famililär
Siehe : Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
In heuteiger Zeit kann gerne Weihnachtsgeld u. Urlaubsgeld gezahlt werde, so wie bei vielen vielen anderen betrieben auch
Man kann über alles Sprechen ohne dabei angst zu haben. Probleme,Sorgen, Verbesserungen jeder kann sich hier melden und wird gehört.
Urlaub, Überstunden frei, alles kein Problem!. Schichten? kein Problem, jeder schreibt in seiner bewerbung: Fexlibel und bereit zur Schichtarbeit, wo ist das problem?
es wird überdurchschnittlich bezahlt , alles aus verhandelbar
Wird sehr drauf geachtet
War schon mal besser. Es geht wieder in die Richtige richtung :)
Läuft ohne probleme, die ein oder anderen müssen noch lernen
Kaffee,Wasser,Snack automat,Cola automat kostenlos, Eistruhe und Fertiggerichte
Wie in jeder Firma , kommt dies manchmal zu kurz, aber kommunikation ist vorhanden
gibt immer mal was neues
Der offene Umgang, man fühlt sich einfach willkommen. Es gibt kostenlose Getränke und es stehen genügend Parkplätze zur Verfügung.
Nichts.
Ein wundervoller Umgang miteinander.
Ich fühle mich super im Team wohl, da ein klasse Zusammenhalt herrscht.
Haben immer ein offenes Ohr.
Ist schon gut, aber besser geht immer :)
Es wird nicht langweilig.
Sehr freundlicher Umgang mit allen Angestellten, alle sind per Du miteinander (von ganz oben bis ganz unten)
"schlecht" ist etwas übertrieben, aber die Einstellung zum Homeoffice ist nicht mehr zeitgemäß (siehe oben)
Der Umgang mit Homeoffice sollte offener sein. Ich kann nur für meine Abteilung sprechen: Hier wäre Homeoffice sehr gut möglich ohne Verlust der Produktivität (ganz im Gegenteil) und mit einem großen Gewinn an Work-Life-Balance für die Mitarbeiter.
Mehr Mut zum Homeoffice wäre wünschenswert. In einzelnen Abteilungen (z.B. in meiner) wäre Homeoffice problemlos möglich.
Man kann zwar nie genug Gehalt bekommen, aber ich kann mich auch nicht beschweren
Sehr angenehmer, menschlicher Kontakt zu allen Vorgesetzten
Wasser,Kaffee umsonst
Siehe Verbesserungsvorschläge
Nicht für irgendwelche Kunden den ganzen Mittag die Kantine schließen. Wo sollen wir Mittag machen? Auf dem Klo der immer verschissen ist???
Soweit ganz gut wenn man sich selbst Arbeit sucht.
TOP was für die Mitarbeiter alles gemacht wird. Es gibt eine ganze truhe mit EIS, kaffee, Wasser (drei sorten), Kicker, Flipper, Tischtennisplatte, Automat mit Süßzeug, Küche mit allen Geräten usw. Mehr kann man für seine Mitarbeiter nicht machen.
Danke
Nichts, bin mit alles zufrieden.
Sehr Lockere und angenehme atmosphäre unter den Abteilungen, Kollegen und Vorgesetzten. TOP
Alle halten immer zusammen, was den ganzen tagesablauf in jeder abteilung erleicht. TOP
Wie schon in der Arbeitsatmosphäre geschrieben, alles SUPER
Man kann sich jedem anvertrauen und über alles sprechen
Sehe ich keine einschränkung. Arbeitsabläufe werden stehts optimiert um das beste aus allen abteilungen zu erreichen. Gut für uns Arbeitnehmer
Wird über alles gesprochen, manchmal etwas zeit verzögert aber ist definitiv da.
Für jeden was dabei.
Begeisterungsfähigkeit, kurze Wege, Entwicklungsmöglichkeiten, seit Jahren ein sicherer Arbeitsplatz, und das es noch nicht das Ende ist, sondern immer weiter gen Norden geht!
Ich hab jetzt 10 Min. vor der Frage gesessen, mir fällt nichts ein! Das einzige wären ein paar Änderungen, aber das ist ja nicht etwas was man schlecht findet. Also, sorry, nix!
Es waren mal Sprachkurse angedacht, man sollte das nochmal aufgreifen und umsetzen, davon werden viele etwas haben. Vielleicht kann man auch mal über Home_Office und flexible Arbeitszeiten nachdenken, ich denke das würde der Attraktivität der Firma nicht abträglich sein und würde zum Image passen.
Ruhig, entspannt, kommunikativ, umsichtig, freundlich. Wenn gute Leistungen erbracht werden, wird das hervorgehoben, natürlich auch wenn etwas mal nicht so gut läuft, das kommt aber eher selten vor. Das Betriebsklima würde ich durch die Bank weg als gut bis ausgezeichnet bezeichnen. Die GF lässt sich in dieser Richtung immer mal etwas einfallen, um das auch zu untermauern. Nur mal ein Beispiel: Die Eiswagen im Sommer, selten so einen guten Waldmeister-Shake getrunken! ;-) Ich denke, jeder weiß was ich damit sagen möchte. Was Vertrauen angeht, das kann ich nur bejahen, sei es in die GF, oder auch in der Abteilung. Sowas kommt allerdings nicht von heute auf morgen, das ist ein langer Prozess, den man sich gegenseitig erarbeiten muss, aber nach heutigem Stand, vollstes!
Jung, frisch, innovativ, entwickelbar (noch weiter), dynamisch, "solution builder" und vielleicht sogar ein bisschen sexy, um mal ein paar Attribute zu nennen.
Ich denke, die Kollegen die hier arbeiten (mich eingeschlossen), sind sehr gerne hier, klar ist nicht jeder Tag Friede, Freude, Eierkuchen, aber mal unterm Strich, glaube ich das schon.
Urlaub kann, wenn es nicht zu massenhaften Überschneidungen kommt, jederzeit genommen werden, auch kurzfristig, sofern der betriebliche Ablauf dadurch nicht folgenschwer beeinflusst wird. Die Regelarbeitszeit wird generell eingehalten, wenn jedoch Projekte, etc, auf der Agenda stehen, die schnellstmöglich fertiggestellt werden müssen, kann es vereinzelt auch mal zu Mehrarbeit kommen, die vergütet wird, oder abgefeiert werden kann. Mit steigender Mitarbeiterzahl werden diese Fälle allerdings immer weniger. Bei Angelegenheiten, die Beruf und Familie betreffen, wird generell Rücksicht auf die Kollegen genommen, die damit konfrontiert werden, egal ob Kinder krank sind, es sich um schulische Angelegenheiten dreht, oder sonst was, vor allem wird versucht zu unterstützen.
In solch einer entwicklungsorientierten Firma gibt es viele Möglichkeiten, in den Abteilungen zu wechseln, eine eigene Abteilung zu übernehmen, oder eine führende Stellung, wenn man die Voraussetzung mitbringt, zu übernehmen. Ich habe schon die eine, oder andere Firma miterlebt, doch solche gebündelten Möglichkeiten wie bei Jarltech waren noch nicht dabei. Jarltech ist immer bemüht, seine Mitarbeiter auf der Höhe des Geschehens zu halten, dazu zählen Workshops, Schulungen, Messen, usw. Ich denke damit ist man hier gut versorgt für das tägliche Geschäft und up to date.
Gehalt, was soll man zu diesem Punkt sagen? Ja, geht, ganz ok, aber es könnte natürlich immer etwas mehr sein, das weiß und denkt doch sowieso jeder! Gehalt ist immer mehr als pünktlich auf dem Konto, es gab in all den Jahren kein einziges Mal ein abweichen davon. Wenn sich die Firma stetig so weiterentwickelt, wird sich das auch positiv auf das Gehalt auswirken, meine Meinung. Sozialleistungen gibt es bestimmt, muss man sicherlich nur aushandeln.
In Sachen erneuerbare Energien, hat Jarltech eine lange Tradition, Solar-Panels auf allen verfügbaren und sinnvollen Flächen. Wir trennen Müll (Kartonagen, Kunststoff, Metal), ich denke bei den zig Kubikmetern darf man das auch mal erwähnen.
Das sich in einer mitarbeiterstarken Abteilung nicht immer alle zu 100% verstehen, bzw. kompatibel sind, sollte ja jedem klar sein, jedoch ist der Umgang miteinander immer professionell, respektvoll und Ziel orientiert.
Das kann ich nur aus meiner Sicht beurteilen, ich fühle mich seit Jahren in der Firma, in meiner Abteilung und in meinem beruflichen Umfeld gut aufgehoben, wenn nicht so gar sehr gut aufgehoben. Ich denke ich kann das beurteilen, da ich eines der älteren Semester bin. Im Grunde gilt dasselbe, wie bei der vorherigen Frage mit der Gleichberechtigung, fachliche Kompetenz, da ist es egal, ob 20, 70, oder 41. Ich denke von mir behaupten zu können, ein gewisses "Standing" zu haben, also auch geschätzt und gefördert zu werden, wie das so schön in der Frage formuliert wurde. Man weiß im Laufe der Jahre was man aneinander hat.
Konfliktsituation werden sehr sachlich angegangen, Entscheidungen werden offen und ehrlich diskutiert und getroffen, generell auch nachvollziehbar, für jeden den es betrifft (klar hat man manchmal eine andere Vorstellung von etwas, aber ich denke man kann gut damit Leben.). Manchmal ist es schwer, eine Entscheidung zu akzeptieren, die sich gegen einen richtet, aber wenn fundierte Argumente die Sache untermauern, dann ist das auch hinnehmbar.
Nach dem Umzug vom alten Standort in die neuen Räumlichkeiten, ist es fast wie in einem Schlaraffenland geworden, die Büro's sind durch die Bank weg akzeptabel, hell, freundlich, aufgepeppt mit Blumen und Bildern, ausreichend groß. Der Geräuschpegel ist um ein vielfaches niedriger als in den alten Gebäuden, selbst wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren, ist es noch so gedämpft, dass man sich nicht gegenseitig stört. Die Räume sind auch mit dem künstlichen Licht gut ausgeleuchtet. Einzig, bis zum Sommer sollte eine Lösung gegen die Wärmeentwicklung in den Räumen her, wegen direkter Sonneneinstrahlung, aber da ich weiß das daran gearbeitet wird, bin ich zuversichtlich, dass in der Hinsicht etwas passiert. Mein Equipment ist durch die Bank weg auf dem aktuellsten Stand, sollte etwas an Ausstattung fehlen, wird es umgehend beschafft, auch Sonderwünsche, es muss nur plausibel sein. Auch über die Ergonomie am Schreibtisch, grade was das Sitzen betrifft, kann ich in meinem Fall, sehr zufrieden sein.
Neuerungen, Umwandlungen, Verbesserungen, Ausrichtung, etc. werden in Einzelgesprächen, oder Meetings voll umfänglich behandelt und kommuniziert. Informationsfluss ist zu jeder Zeit gegeben, von unten nach oben und umgekehrt.
Ich kann mich nur dahingehend äußern, ob w, m, oder d, das ist letztendlich nicht ausschlaggebend in unserer Abteilung, ich denke, das trifft auch für die gesamte Firma zu, zumindest habe ich noch nichts gegenteiliges gehört. In erster Linie geht es um die fachliche Kompetenz, und da wird niemand ausgegrenzt, oder übervorteilt.
Aus meiner Sicht ist die Arbeit in unserem Berech gerecht aufgeteilt, jeder macht im Grunde alles. Verbesserungsvorschläge werden sehr gerne entgegen genommen. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und wird gehört.
Ist man ehrlich, aufrechtig, engagiert, arbeitet gewissenhaft und vorausschauend, übernimmt man gerne Verantwortung und erarbeitet schnell, effizient und pragmatisch Ergebnisse, dann kann man es weit bringen.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und muss beurteilen wie gut oder schlecht ein Einwand ist, dass ist nicht immer leicht aber wird stetig verbessert.
Grundlegend finde ich das Wörtchen "schlecht" zu negativ, da man bei Jarltech sehr großen Freiraum hat aus einem "schlecht" mit seiner eigenen Leistung ein "gut" zu machen, da kann jeder etwas zu beitragen.
Fehlende Flexibilität mit Home Office in einigen Abteilungen, wobei man im Vertrieb natürlich anders erreichbar sein muss wie in der IT, der Buchhaltung, im Einkauf, der Technik oder im Lager. Das zeigt auch das Dilemma, es können nicht alle gleichstellt sein, dass ist äußerst schwierig, dennoch sind Verbesserungen erkennbar.
Man hört sehr oft das der Vertrieb bevorzugt wird, sei es mit Prämien oder anderen Zuwendungen. Dabei geht oft vergessen wer alles an diesen Erfolg beteiligt ist oder diesen erst ermöglicht, von der Putzfrau bis zum Telefondienstleister über den Hausmeister der dafür sorgt das es im Winter alle wohlig warm und im Sommer schön kühl ist bis hin zum Finanzwesen ohne deren Zahlen und Buchungen gar nichts geht.
Bei großem Wachstum ist es eine Herausforderung alle Strukturen rechtzeitig mitzuziehen.
Es gilt Bürokratie zu minimieren und dennoch Prozesse zu schaffen die man dokumentieren und anschließend optimieren kann.
Größere Entscheidungen sollte man nicht immer im Alleingang fällen, sondern zumindest alle beteiligten Parteien anhören um die beste Lösung zu finden.
Stillstand ist Rückschritt und manchmal ist es notwendig alte Herangehensweisen zu überdenken und sich der Zeit anzupassen.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind wichtige Instrumente die zu großem Erfolg führen können, richtig eingesetzt sind sie eine Bereicherung, genau wie die Mitarbeiter die sich engagieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht überaus positiv zu bewerten, da habe ich sehr negative Erfahrungen eher bei großen Unternehmen und Konzernen kennengelernt.
Die Bewertung schwankt jedoch von Abteilung zu Abteilung, ich möchte hier nur die Abteilung IT bewerten.
Das Unternehmen arbeitet Tag für Tag mit seiner eigenen Marketing Abteilung hart für ein positives Image nach außen.
Wer ein tolles Marketing hat muss dann aber auch das Hochglanzversprechen liefern!
Nach den Rückmeldungen die ich immer mitbekomme schätzen viele Lieferanten und Kunden das Unternehmen - meiner Meinung nach zu Recht.
Negative Kommentare hier im Portal sollen offensichtlich dem Unternehmen schaden, hier empfehle ich dringend jedem sich ein eigenes Bild zu machen, es gibt sicherlich viele Mitarbeiter die gerne bereit sind und aus dem Nähkästchen plaudern.
Ein Image bekommt man nicht geschenkt, man muss es sich meist sehr hart erarbeiten.
Wem etwas nicht gefällt ist gerne eingeladen über unser ERP System einen Verbesserungsvorschlag zu machen oder über den Vorgesetzten die Geschäftsführung anzusprechen.
Wer es nicht schafft sich selbst zu zügeln der kann durchaus im Hamsterrad landen. Die Mitarbeiter der IT-Administration sind stets dazu angehalten mehr zu arbeiten wenn man sich entsprechend gut fühlt und einen Gang herunter zu schalten wenn man sich nicht so gut fühlt.
Zudem ist das Thema Work-Life-Balance ständig im Gespräch und wird ca. alle 6 bis 12 Monate auch bei den Mitarbeitern erfragt. Genauso die gefühlte Auslastung, weitere berufliche Ziele, Verantwortlichkeiten und persönliche Ziele.
Arbeit ist reichlich vorhanden, dennoch gibt es die Freiheit sich seine Work-Life-Balance zu großen Teilen selbst zu gestalten, was zu einer hohen Flexibilität führt die in der IT natürlich ein MUSS ist (Updates und Wartungen müssen meist ausserhalb der Arbeitszeiten erledigt werden).
Es gibt einen außergewöhnlich großen Spielraum der das enorme Wachstum erst möglich macht wenn alle Mitarbeiter als Team an einem Strang ziehen und selbst stets daran interessiert und engagiert darin sind das Unternehmen voran zu bringen.
Karriere kann man nur machen wenn genug Freiraum nach oben vorhanden ist und es Lücken gibt oder schafft, die man ausfüllen kann.
Manchmal ist es für den einen Mitarbeiter ungleich schwieriger als für einen Anderen mehr Verantwortung zu übernehmen oder sich auf eine Aufgabe zu spezialisieren die sonst kaum einer kann.
Wer gut verkauft, kann ungleich mehr erreichen als einer der den Rasen mäht. Der Eine ist eher der Denker, ein Anderer eher der Macher, Andere denken sie kommen mit dem Wissen von vor 10 Jahren heute noch weiter und wieder Andere versuchen ständig das Unternehmen voran zu bringen indem sie mit Engagement und Weitblick sich stetig einbringen.
Hier gilt insbesondere in der IT, Schulungen werden immer unterstützt und zwar entgegen anderer Kommentare auch während der Arbeitszeit. Online Schulungen können kostenlos mit Zertifikaten belegt werden und es wird darüber hinaus erwartet das sich die Mitarbeiter selbst das Wissen aneignen was sie für ihre Arbeit benötigen.
Ist das nicht möglich werden sämtliche Schulungsmaßnahmen vom Unternehmen unterstützt und gefördert. Oft ist gefühlt viel zu wenig Zeit dafür vorhanden, ist der Wille jedoch da wird das konsequent umgesetzt
Meine persönliche Einstellung ist, ich möchte eher nach Leistung bezahlt werden, bin jedoch dankbar wenn mich das Unternehmen auffängt wenn es mir schlecht geht. Ich bin von Anfang an immer ein Jahr im Vorraus in Vorleistung gegangen und habe erst gezeigt was ich kann, habe versucht viel zu leisten und habe dann am Ende ohne viel Verhandlungspalaver den Lohn dafür bekommen - das gilt für alle Unternehmen bei denen ich war und das bis heute mit hervorragenden Kontakten zu allen ehemaligen Arbeitgebern!
Wer sich beim Gehalt ungerecht behandelt fühlt ist nach meiner Auffassung oft selbst nicht ganz unschuldig. Das würde hier zu weit führen, aus meiner Sicht wird harte Arbeit und großes Engagement, Mitdenken, Gewissen und die Einstellung selbst Teil eines Ganzen zu sein fair belohnt.
Wer immer erst fordert und dann wenig leistet sollte sich lieber bei Siemens Energy bewerben. Das Ergebnis ist, dass alle großen Standorte im Jahr 2018 geschlossen wurden und Jarltech mit seinen Mitteln weiter expandiert! :-P
Gehalt und Leistung müssen zu einem Distributor und zu einer Marge passen, ist das nicht der Fall hat man nicht verstanden wie Umsatz, Gewinn und Gehalt miteinander zusammenhängen.
Hier ist sicherlich bei allen Unternehmen der Welt Luft nach oben, aber Jarltech besitzt ein Energiezertifikat, hat ein eigenes Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung welches die Abwärme zur Beheizung des Standortes und zur Stromerzeugung nutzt, besitzt eine über 600 kW starke Photovoltaikanlage auf dem neuen Firmengebäude und der Inhabe(r) fährt Elektro.
In der IT ist der Zusammenhalt über Standorte hinweg sehr gut, andere Abteilungen kann und möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten.
Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen mit Respekt und Anstand behandelt, dass habe ich bei anderen Unternehmen anders erlebt!
Wir haben mittlerweile ca. 30 Mitarbeiter, die bereits über 10 Jahre dabei sind, und das bei einem so jungen Unternehmen wie Jarltech, dass finde ich ebenfalls super.
In anderen Unternehmen hätte man längst diese Mitarbeiter durch junge qualifiziertere und günstigere Mitarbeiter ersetzt, hier setzt Jarltech auf Nachhaltigkeit und viele Kommentare auf diesem Portal kann ich so nicht nachvollziehen.
Mein Gefühl, für viele ein schwierig zu bewertendes Thema!
Wenn man verstanden hat was den "Jarltech Style" ausmacht, dann versteht man auch die Unternehmensphilosopie und diese ist im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, etwas Besonderes - für mich im positivem Sinne.
Ob es für jeden individuell besonders gut oder besonders schlecht ist, liegt im Auge des Betrachters und natürlich auch am Vorgesetzten oder dem persönlichen Befinden!
Aus der Historie gewachsen gibt es Vorgesetzte die vielleicht weniger gute Führungskraft besitzen, sich jedoch ständig bemühen diese Fähigkeiten an das enorme Wachstum anzupassen und wiederrum Vorgesetzte, welche durch Erfahrungen in anderen Unternehmen gewisse Soft Skills und Hard Skills bereits mitbringen die andere nie gelernt haben. Daher kann und sollte man nicht alle Vorgesetzte über einen Kamm scheeren.
Wenn ich die vielen negativen Kommentare hier lese fühle ich mich eherlich gesagt zu unrecht behandelt und wenn einer einen persönlichen Groll hegt sollte man dennoch soviel Charakter und Courage haben und eine objektive und konstruktive Bewertung schreiben anstatt sich so über die persönlich herbeigeführte Situation zu echauffieren.
Die Arbeitsbedingungen sind von Abteilung zu Abteilung und von Gabäude und Halle z.T. schwankend.
Auf Grund der Räumlichkeiten die von der Zumtobel Lightning GmbH zugekauft wurden, sind Hallen aus dem Produktionsbetrieb vorhanden, die nun schrittweise in Büro und Lagerflächen, Technik und Packbereiche, Wareneingang/Ausgang und andere Abteilungen transformiert werden müssen.
Hier werden enorme Summen investiert um in Rekordzeit eine Anpassung zu bekommen. Leider können mit der Jarltech Geschwindigkeit andere Unternehmen die bspw. auf Heiztechnik oder Kältetechnik spezialisiert sind mit diesem Tempo nicht mithalten und so dauert es immer etwas länger bis ein Projekt angefangen oder abgeschlossen werden kann.
Manchmal trifft man auch auf alt eingefahrene Meinungen und Arbeitsweisen die für ein 10 Mann Unternehmen gültig waren, aber heute nicht mehr zeitgemäß sind. Hier ist man bereits mitten in einer Umwandlung, welche erfahrungsgemäß sehr schwierig als auch sehr langwierig ist.
Aus meiner Sicht wird viel dafür getan und in den letzten 5 Jahren gab es m.E. nur Steigerungen und Verbesserungen!
Es wird offen kommuniziert was erwartet wird, es wird oft nachgefragt ob es Unklarheiten gibt und es wird immer und zu jeder Zeit Klartext gesprochen ohne Angst vor Repressalien vom Vorgesetzen haben zu müssen.
Sind Aufgabenstellungen unklar kann man jederzeit nachhaken und bekommt dann noch einmal eine möglichst genaue Beschreibung dessen was vom Mitarbeiter erwartet wird.
Die Vorgesetzten sind eigentlich 24/7/365 via Handy oder E-Mail erreichbar oder melden sich zeitnah zurück sobald es passt.
Man sieht sofort die Erfolge und diese sind messbar anhand von geöffneten und geschlossenen Projekten pro Jahr / Monat / Tag und anhand der Entwicklung die jeden Tag neu definiert werden muss.
Hier gilt absolute Gleichberechtigung, Frauen sind sogar in eingen Aufgabengebieten bevorzugt, da Frauen oft über Fähigkeiten verfügen die Männern fehlen.
Ich persönlich sehe da vor allem Empathie, Geduld, mehr Biss und Durchhaltevermögen und filigrane Fuddelarbeiten machen Frauen meist sowieso besser!
Nicht zu vergessen ist das selbstständige Arbeiten, wer eine Familie mit Kindern führen kann, der kann das meist im Job auch sehr gut und wenn man bedenkt das Frauen dann zwei Baustellen gleichzeitig haben und sich noch um das/die Kind/er und den Mann kümmern müssen, der versteht was ich meine ;)
Jarltech ist in soweit sehr sozial, dass es einige Kolleginnen und Kollegen gibt, die bereits einmal dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben und heute wieder wertvolle Mitglieder des Unternehmens sind, da sie gemerkt haben das Jarltech doch nicht so schlecht ist, wie einst angenommen.
Ich kenne kein Unternehmen außer Jarltech, welches einen solchen Wechsel ermöglicht hätte.
Auch zählt gefühlt der Schulabschluss nicht so viel wie in anderen Unternehmen, Engagement und Leistungsbereitschaft werden eher belohnt wie Noten auf einem Stück Papier - das gefällt mir sehr gut.
In der IT sind ständig Dutzende völlig voneinander unterschiedliche Projekte am Start.
Ob es sich um die Vernetzung der Gebäude mit Glasfaser handelt, den Aufbau einer Virtualisierungsumgebung, die Administration von Linux und Windows Servern, die Installation von Kamerasystemen zur Qualitätssicherung, das Aufhängen von Anzeigebildschirmen selbst im hauseigenen Fahrstuhl oder letztendlich das stetige Mitwirken an der Optimierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens lassen einen ständig miterleben wie sich das Unternehmen von Jahr zu Jahr unglaublich schnell anpasst und verändert.
Die Programmierseite entwickelt und erweitert jeden Tag das hauseigene ERP System und versucht sein Bestes dieses System auch für die Zukunft fit zu machen.
Auch hier gibt es Dutzende Projekte die von der Erstellung der App bis zur Entwicklung einer neuen Website alles in einem Umfang bietet, was viele Unternehmen heutzutage wegen fehlendem Know How einfach outsourcen und so meist selbst für weniger interessante Aufgaben und letztlich für Unattraktivität sorgen.
Jarltech ist einer der besten Arbeitgeber bei denen ich je gearbeitet habe. Wenn könnte würde ich meine eigene Kündigung rückgängig machen. Super abwechslungsreiche Arbeit.
Das es keine Personalabteilung gibt.
So verdient kununu Geld.