48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vertrauenskultur, die schnellen Entscheidungen und dass Eigeninitiative nicht gebremst, sondern gefördert wird.
Sehr kollegial und professionell. Auch wenn es mal stressiger wird, packen alle gemeinsam an. Der Zusammenhalt im Team ist hoch und man geht wertschätzend miteinander um
Gute Flexibilität. Durch faire Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten lassen sich Berufs- und Privatleben sehr gut vereinbaren.
Wer Initiative zeigt, wird gefördert. Es gibt viele Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Das Team ist klar das Highlight. Toller Rückhalt untereinander, offener Austausch und ein starkes Wir-Gefühl über Abteilungen hinweg.
Führung auf Augenhöhe. Probleme werden direkt angesprochen und konstruktiv gelöst. Man bekommt Vertrauen und den nötigen Freiraum für die eigene Arbeit.
Gute technische Ausstattung und moderne Arbeitsmittel. Es wird dafür gesorgt, dass man effizient und komfortabel arbeiten kann.
Offen und direkt. Wichtige Entscheidungen und Entwicklungen werden transparent geteilt, Feedback ist ausdrücklich erwünscht.
Respektvoller Umgang wird hier vorgelebt. Leistung, Engagement und Erfahrung zählen, völlig unabhängig von Alter oder Hintergrund.
Vielfältige Themen und Projekte, bei denen man wirklich was bewirken kann. Statt Stagnation gibt es immer wieder neue, spannende Herausforderungen. Grade in den aktuellen KI-Zeiten
Die Mitarbeiter sollten fair bezahlt werden und nicht so viel Druck ausgesetzt sein. Mitarbeiter mit zu vielen Aufgaben müssen entlastet werden, bevor sie komplett ausgebrannt sind und kündigen. Die Firma kann sich eigentlich keine weiteren Kündigungen leisten, obwohl dauerhaft von Kürzungen gesprochen wird. Das gilt für alle Abteilungen. Die Mitarbeiter sind das Wichtigste in einer Firma. Wenn diese nicht zufrieden sind, läuft die ganze Firma nicht rund.
Fast jeder im Lager ist einfach erschöpft, da immer mehr Leute uns verlassen, aber niemand nachkommt. Es sollen noch mehr Mitarbeiter eingespart werden, sobald der Autostore läuft.
Es sieht so aus, als würde es langsam bröckeln.
Kurzfristig frei zu bekommen, ist oft kein Problem. Ansonsten gilt jedoch: Solange bleiben, bis alle Lieferscheine abgearbeitet wurden. Pünktlich Feierabend zu machen, ist also nicht immer möglich.
Oft muss man sich selbst darum kümmern, sonst gibt es nur das Nötigste.
Die Gehaltserhöhungen werden gefühlt bei manchen Mitarbeitern einfach gewürfelt. Es gibt keine klaren Strukturen. Man muss einmal im Jahr zum Chef und sich rechtfertigen, warum man mehr Geld haben möchte.(ist ja auch gerechtfertigt nur sollte ein Chef auch wissen was man macht oder wie man sich im Gegensatz zum Jahr davor verbessert hat und man sollte nicht als Mitarbeiter alle seine Errungenschaften aufzählen)Viele warten schon seit letztem Jahr auf eine Gehaltserhöhung, werden aktuell aber nur vertröstet.
Wenn man möchte, gibt es ein Jobrad, außerdem Kaffee und Wasser gratis.
Wie sieht es eigentlich mit dem Weihnachts- oder Urlaubsgeld aus, über das schon so lange gesprochen wird?
Es gibt immerhin Mülltrennung, da man damit ja auch Geld verdienen kann. Außerdem haben wir Klebeband aus Papier.
Gibt es zum Teil noch, aber nicht mehr so wie früher.
Die meisten müssen genauso ranklotzen wie die Jungen oder sogar noch mehr. Natürlich wird auch auf manche Rücksicht genommen, aber das ist eher selten der Fall.
Die meisten sind zwar recht nett, aber aktuell oft angespannt, was ich gut verstehen kann.
Es gibt bestimmt noch viele Verbesserungen, aber aktuell macht sich niemand die Mühe, etwas zu verbessern, da entweder die Motivation oder die Zeit fehlt.
Wichtige Informationen kommen manchmal überhaupt nicht oder viel zu spät an. Außerdem gibt es oft keine richtige Erklärung dafür, warum etwas geändert wurde.
Die Lieblinge werden natürlich bevorzugt.
Die Aufgaben sind recht eintönig. Wenn jemand die Abteilung wechseln möchte, wird das oft abgelehnt. Dadurch haben die Leute keine Lust mehr auf ihre aktuelle Arbeit und werden unmotiviert.
Es gibt ein ordentliches Bürogebäude. Der Zusammenhalt direkt unter den normalen Kolleginnen und Kollegen auf gleicher Ebene ist meistens in Ordnung – man teilt schließlich das gleiche Schicksal.
Die Kluft zwischen der Außendarstellung und der gelebten Realität ist riesig. Führung wird hier nicht vorgelebt, sondern von oben herab durchgesetzt. Vertrauen ist Mangelware: Sprecht man Themen vertraulich an, landet das Feedback nicht selten direkt gegen einen gerichtet beim Vorgesetzten.
Dazu kommt eine spürbare Ungleichbehandlung. Chancen, gute Aufgaben, Weiterbildungen werden intransparent nach Nase („Lieblingsmitarbeiter“) verteilt, nicht nach Leistung. Auch bei Zusatzleistungen wird mit zweierlei Maß gemessen, was die Stimmung im Team massiv vergiftet.
1.) Dringend Führungskräfte schulen oder austauschen: Führung erfordert Empathie, Integrität und vertraulichen Umgang mit Feedback.
2) Transparenz schaffen: Klar definierte Kriterien für Boni, Homeoffice, Weiterbildungen und Aufstiegschancen – für ALLE, nicht nur für Bevorzugte.
3.) Aufhören, Kritik abzuwürgen, sondern das System grundlegend aufräumen.
Angespannt und von Unsicherheit geprägt. Man muss aufpassen, was man wem sagt.
Schein und Sein klaffen meilenweit auseinander. Nach außen präsentiert man sich als attraktiver, moderner Arbeitgeber, doch wer einmal hinter die Kulissen blickt, erlebt ein völlig anderes Bild aus Misstrauen, Ungleichbehandlung und fehlender Führung.
Regeln (z. B. zu Homeoffice oder Gleitzeit) ändern sich willkürlich und sind nicht für jeden nachvollziehbar.
Entwicklungschancen gibt es primär für diejenigen, die das richtige Netzwerk nach oben pflegen, nicht für die, die harte Arbeit leisten.
Unfaire Verteilerschlüssel bei Benefits.
Keine transparenten Gehaltsstrukturen oder Wertschätzung für Treue.
Nach außen gibt man sich modern und nachhaltig, intern wirkt vieles wie Fassade („Greenwashing“). Es gibt zwar Ansätze wie Mülltrennung oder E-Auto-Laden, aber kein durchdachtes oder faires Gesamtkonzept. Soziales Bewusstsein zeigt sich vor allem im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern – und genau daran hapert es massiv.
Auf Teamebene gut, wird aber durch das interne Misstrauen und die Bevorzugung einzelner stark belasstet.
Seitens der Unternehmensführung zählt am Ende oft nur die reine Kennzahl: Wer die gewohnte Leistung oder den Druck nicht mehr voll mitgehen kann oder kritik äußert, spürt schnell, dass Wertschätzung Grenzen hat.
Kaum Vorbildfunktion. Kritik wird persönlich genommen, Feedback nicht vertraulich behandelt und Vertrauen gebrochen.
Sehr durchwachsen. Während der Empfang und die Räume nach außen hin ordentlich wirken, lässt die Pflege in Arbeits- und Lagerbereichen im Alltag stark zu wünschen übrig. Sauberkeit und gute Ausstattung wirken oft nur dann wichtig, wenn ein Besuch der Geschäftsführung ansteht.
Von oben nach unten findet kaum echte Kommunikation statt. Man erfährt Dinge meist erst, wenn Entscheidungen bereits getroffen wurden, oder wenn es Kritik gibt. Konstruktiver, transparenter Austausch auf Augenhöhe fehlt völlig – stattdessen läuft man eher unnahbar aneinander vorbei.
Absolutes Manko. Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Die Arbeit an sich hätte Potenzial, wird aber durch starre Vorgaben, fehlenden Gestaltungsspielraum und fehlende Prozesse ausgebremst. Wirklich spannende Projekte oder neue Aufgaben werden primär an die internen „Lieblinge“ vergeben, anstatt nach Qualifikation oder Initiative.
O Jarltech, du falscher Stern,
der uns nicht führt, nur in Finsternis fern.
Ein Schiff, so prunkvoll außen, innen doch leer,
treibt führerlos fort im eisigen Meer.
Was ihr erschafft, ist wie Rauch im Wind,
kein Funke des Lebens, kein Feuer darin.
Jeden Morgen, wenn der Rechner erwacht,
sticht mir ins Herz, was ihr daraus gemacht.
Die falschen Gestalten, die oben thronen,
dürfen herrschen, während wir stöhnen.
Kein Haupt, das lenkt, kein Herz, das fühlt,
nur Kälte, die jeden Traum zerwühlt.
Prozesse fehlen, Struktur verwehrt,
die Seele erfroren, kein Funke genährt.
Ein Korsett so starr, vom Konzern gestrickt,
das Geist und Bewegung im Keim erstickt.
Und du, der selbst nicht bleiben mag,
zeigst uns die bitterste aller Plag’.
Wie weiter? – Ungewissheit frisst,
doch sicher ist nur, was verloren ist.
Es gibt Wasser und einen schönen Pausenraum
Vorgesetzte fühlen sich unantastbar und selbst wenn man sich über einen beschwert kann man zu 100% davon ausgehen das der Vorgesetzte gesagt bekommt wer sich über ihn beschwert hat desweiteren die open end Schichten obwohl das Gesetzt klar regelt das nach 8 Stunden schluss sein sollte
Fazit wenn im Unternehmen sich grundlegend etwas ändern soll muß frischer Wind rein den nur so kann man auch etwas ändern hier wurden schon zu viele Jahre immer nur in eine Richtung gerudert wenn man wirklich gewillt ist etwas zu verändern wäre das der erste Ansatz vielleicht bekommen dann die Mitarbeiter auch den Druck von den Schultern um neue Energie und Elan dem Unternehmen zu geben
Viel Druck wenig gehör
Im große und ganzen versucht die Firma ein gutes Image nach außen zu verkaufen aber innerlich muss der komplette Betrieb eigentlich mal umstrukturiert werden ganz besonders sollten hier die vorgesetzten einmal ausgetauscht werden um frischen Wind ins unternehmen zubringen den gerade hier wird leider hier viel Unfug betrieben
Keine
Bekommen nur ganz wenige was ab vom Kuchen Weiterbildungen werden fast nur an langwierige Mitarbeiter verteilt
Man versucht drn leuren ZK verkaufen wer gut ust bekommt auch was aber wer definiert das leider die falschen
Immerhin versucht man bei der Mülltrennung gut da zustehen
Mit einigen Kollegen machten Spaß zusammen zu arbeiten trotz ist es 7mmer wichtig darauf zu achten was man sagt
Es wird jeder gleich behandelt wer nicht seine Leistungen bringt ist ganz schnell wieder raus
Wenn man mit vorgesetzten im Vertrauen spricht wird dies dogort gegen einen verwendet auch Informationen werden nicht vertraulich behandelt bis jetzt muss ich leider sagen das alle vorgesetzten sich bei jeglichen Dingen immer rausgehen mit zb. Kollege x hat gesagt das du dich deine Arbeit nicht ordentlich machst ein richtiger vorgesetzter redet immer aus der uch Perspektive wie ich habe beobachtet das du einiges nicht so machst wie es sein muss das wäre der richtige Umgang als vorgesetzter
Arbeitsplätze sind verdreckt das Lager ebenso leider legen due vorgesetzten auch nur dann darauf Wert wenn die Geschäftsführer was sagen dann wird mal kurz sauber gemacht das wars aber am Ball wird nucht geblieben
Sehr wenig Kommunikation vorgesetzte laufen stumpf an einem vorbei Kommunikation herrscht nur wenn man etwas falsch gemacht hat
Absolut leider nicht wer gut kriechen kann ist leider immer im Vorteil selbst wenn msn bessere Arbeitet leistet
Interessante Aufgaben werden ich sag mal nur unter den Lieblingen verteilt und nicht an normale Mitarbeiter
Wasser & Kaffee gratis
Ungleichbehandlung bei Benefits – nur E-Auto-Fahrer profitieren
Im Unternehmen wird Strom für Elektroautos kostenfrei zur Verfügung gestellt – ein grundsätzlich begrüßenswerter Beitrag zur Nachhaltigkeit. Allerdings erhalten Mitarbeiter mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor selbst auf Nachfrage keinen finanziellen Ausgleich oder Tankgutschein. Diese ungleiche Behandlung führt zu Unmut und wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus, zumal es keine transparenten oder nachvollziehbaren Gründe für diese Differenzierung gibt. Eine faire Lösung für alle Mitarbeitenden wäre wünschenswert.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Firmenbeteiligungen insbesondere bei erfolgreichen Geschäftsjahren. Einfach mal wieder ein Benefit für die Mitarbeitenden, die maßgeblich zum Erfolg beitragen.
Trotz der aktuellen Herausforderungen sorgt der kollegiale Zusammenhalt nach wie vor für ein grundsätzlich tragfähiges Arbeitsumfeld.
Allerdings wird dieses Gleichgewicht zunehmend durch bestimmte Entwicklungen innerhalb der Führungsebene beeinträchtigt.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende beginnen, sich gegenseitig zu kontrollieren – auch ohne formelle Weisungsbefugnis.
Dieses Verhalten bleibt bislang unbeeinträchtigt und wird offenbar nicht unterbunden, was Fragen hinsichtlich der Führungsstrategie aufwirft.
Aus Sicht vieler Beschäftigter trägt dies zu einem Klima bei, das eher von Unsicherheit als von Vertrauen geprägt ist.
Das äußere Erscheinungsbild ist professionell und gut gepflegt. Intern jedoch werden strukturelle Probleme, Ungleichbehandlung und intransparente Prozesse deutlich spürbar.
Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität ist erheblich.
Die Rahmenbedingungen für das Mobile Office wurden mittlerweile mehrfach kurzfristig angepasst – teils ohne nachvollziehbare Begründung.
Während einige Mitarbeitende weiterhin flexibel aus dem Homeoffice arbeiten dürfen, bleibt die Vergabepraxis für dieses Privileg intransparent.
Für Außenstehende ist nicht ersichtlich, nach welchen Kriterien die Zuteilung erfolgt.
Diese mangelnde Nachvollziehbarkeit sorgt berechtigterweise für Irritation – und weckt Zweifel an der Gleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.
Ein interessanter Aspekt zeigt sich im Bereich Karriereentwicklung:
Aufstiegsmöglichkeiten scheinen in der Praxis nicht allen gleichermaßen offen zu stehen.
Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, werden umsatzstarke Partner offenbar gezielt einzelnen Personen zugeteilt.
Dies kann zu einem spürbaren Gehaltsanstieg und gleichzeitig zu einem beschleunigten Karriereschritt führen – begünstigt durch ein plötzlich erhöhtes Geschäftsvolumen, das nicht selbst erarbeitet, sondern übertragen wurde.
Diese Form der Ressourcenverteilung wirft Fragen nach Transparenz und Fairness im internen Beförderungssystem auf.
Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen herrscht aus Sicht vieler Mitarbeitender Optimierungsbedarf.
Die Vergütung variiert teils erheblich – auch bei vergleichbaren Tätigkeiten und ähnlicher Verantwortung.
Langjährige Betriebszugehörigkeit oder konstant gute Leistungen führen nicht automatisch zu finanzieller Anerkennung.
Auch zusätzliche Sozialleistungen sind nur bedingt ausgeprägt oder werden wenig kommuniziert.
Ein transparentes und nachvollziehbares Vergütungssystem würde hier zur Fairness und Zufriedenheit deutlich beitragen.
Auch im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein bleibt Luft nach oben.
Nach außen wird Wert auf verantwortungsbewusstes Handeln gelegt – intern sind konkrete Maßnahmen jedoch kaum wahrnehmbar.
Ein nachvollziehbares Konzept zu Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung oder fairer Ressourcenverteilung innerhalb des Unternehmens ist für viele Mitarbeitende nicht ersichtlich.
Gerade in der heutigen Zeit wären Transparenz und glaubwürdiges Engagement in diesen Bereichen wichtiger denn je.
Derzeit wird das Unternehmen vielfach noch wohlwollend bewertet – getragen vom Wunsch nach positiver Veränderung.
Es ist deutlich zu spüren, dass viele Mitarbeitende bereit sind, sich konstruktiv einzubringen und auf Verbesserungen hinzuarbeiten.
Sollte dieses Engagement jedoch dauerhaft unbeachtet bleiben oder keine erkennbare Wirkung entfalten, besteht die berechtigte Sorge, dass sich die allgemeine Stimmung verschlechtert – was sich perspektivisch auch in den Bewertungen widerspiegeln könnte.
Was ich in unserer Abteilung zweifelsfrei sagen kann: Der Umgang der jüngeren mit den älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll.
Erfahrung wird geschätzt, es herrscht ein wertschätzendes Miteinander über Generationen hinweg.
Gerade in Zeiten struktureller Unruhe ist es beruhigend zu sehen, dass zumindest auf menschlicher Ebene Verlässlichkeit und Respekt Bestand haben.
Das Verhalten von Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitenden als durchwachsen wahrgenommen.
Während einzelne Führungskräfte sich bemühen, respektvoll und unterstützend aufzutreten, wirken andere stark distanziert oder ausschließlich ergebnisorientiert.
Feedbackprozesse sind selten klar strukturiert, Entscheidungen wirken teils intransparent oder nicht nachvollziehbar begründet.
Zudem entsteht der Eindruck, dass kritische Hinweise aus dem Team nur begrenzt aufgenommen oder berücksichtigt werden.
In der täglichen Zusammenarbeit entsteht bei vielen der Eindruck, dass Führungsentscheidungen stark von traditionellen Mustern geprägt sind.
Fortschritte scheinen weniger durch Initiative oder Innovationskraft erzielt zu werden, sondern vielmehr durch strategisches Verhandlungsgeschick.
Herausforderungen werden selten frühzeitig erkannt oder angesprochen – stattdessen liegt es häufig an den Mitarbeitenden, auf Missstände hinzuweisen.
Ob und wie darauf reagiert wird, bleibt in vielen Fällen unklar. Die Entscheidungsfindung wirkt mitunter wenig nachvollziehbar.
Die Kommunikation im Unternehmen wirkt stark hierarchiebezogen.
Innerhalb der Führungsebene scheint ein regelmäßiger Austausch über Erfolge und Entwicklungen stattzufinden.
Mitarbeitende außerhalb dieses Kreises nehmen hingegen wahr, dass ihnen nur eingeschränkt Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung oder zum offenen Dialog zur Verfügung stehen.
Es entsteht der Eindruck, dass bereichsübergreifende Kommunikation und Transparenz in der täglichen Praxis eher nachrangig behandelt werden.
Wie bereits angesprochen, wird insbesondere beim Thema Mobile Office eine ungleiche Behandlung innerhalb der Belegschaft deutlich.
Auch bei der Vergütung zeigen sich – trotz vergleichbarer Aufgabenbereiche – teils erhebliche Unterschiede.
Langjährig Beschäftigte mit mehr als einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit berichten, dass ihre Gehälter kaum über denen neuer Kolleginnen und Kollegen liegen.
Dies wirft Fragen hinsichtlich der internen Vergütungssystematik und der Anerkennung von Erfahrung auf.
Im Arbeitsalltag kommt vieles zusammen – und die Anforderungen sind teils erheblich.
Nicht jede Aufgabe erfolgt auf freiwilliger Basis, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Gleichzeitig liegt in solchen Herausforderungen auch die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung – vorausgesetzt, sie werden fair verteilt und in einem respektvollen Rahmen vermittelt.
Hängt von der Laune vom Chef ab. Wenn das Geschäft schleppend läuft, weht hier ein richtig rauer Wind
Nach außen hin alles glänzend, aber intern wird an allem gespart
Wenn es irgendwo hakt, dürfen alle täglich ins Büro
Anstatt die Manager in die Pflicht zu nehmen, müssen alle die Suppe auslöffeln.
Es wird ständig aus der VIP-Box ins Spielfeld gebrüllt. Entscheidungen werden impulsiv getroffen
Früher hatte die Firma eine sehr familiäre Atmosphäre, in der sich Kollegen gerne gegenseitig geholfen haben und man insgesamt ein starkes Team war. Der Geschäftsführer scheint wirklich engagiert zu sein, die Firma zu erhalten und weiter wachsen zu lassen.
Boni und andere Annehmlichkeiten wurden in den letzten Jahren gestrichen, mit der Kommunikation, dass sie irgendwann in neuer Form zurückkommen sollen. Doch bisher scheint kein echtes Interesse daran zu bestehen, dies umzusetzen – es wirkt nur wie leere Versprechungen. Zudem hat sich das Gefühl verstärkt, dass bestimmte Bereiche auf andere herabschauen und sich als überlegen fühlen.
1. Zugang zur HR-Abteilung: Alle Mitarbeiter sollten uneingeschränkten Zugang zur HR-Abteilung haben, anstatt auf die Hilfe von Kollegen angewiesen zu sein, um dorthin zu gelangen.
2. Transparenz über Unternehmensstand: Alle Mitarbeiter sollten regelmäßig über den aktuellen Stand im Unternehmen und die anstehenden Entscheidungen informiert werden, um ein besseres Verständnis für die Veränderungen zu schaffen.
3. Klare und offene Kommunikation: Es sollte eine klare und offene Kommunikation auf allen Ebenen stattfinden, besonders in Bezug auf Veränderungen im Unternehmen, um Missverständnisse und unterschiedliche Interpretationen zu vermeiden.
Lob von Vorgesetzten gibt es kaum, und Fairness sowie Vertrauen sind nur vereinzelt spürbar. Oft fühlt man sich eher wie eine Nummer als ein geschätzter Mitarbeiter. Die Hierarchie zwischen Abteilungen verstärkt dieses Gefühl – je nach Zugehörigkeit wird man unterschiedlich behandelt. Insgesamt hat sich das Arbeitsklima über die Jahre spürbar verschlechtert.
Von außen wirkt die Firma edel und professionell, aber wer dort arbeitet, weiß, dass der Schein trügt.
Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden, und die Bürozeiten sind üblich. Die Work-Life-Balance hängt jedoch stark von der Abteilung ab. Besonders im Versand ist sie schlecht – bei hoher Auslastung werden Überstunden erwartet, aber nur, wenn es zur Firmenpolitik passt. Wenn gespart werden soll, wird Mehrarbeit plötzlich nicht mehr gern gesehen.
Die Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind begrenzt, und nach einer gewissen Zeit fühlt es sich eher wie Stillstand an. Wenn man Glück hat und sich selbst um Weiterbildungen bemüht, kann man sich etwas entwickeln, aber das HR bietet wenig Unterstützung. Aufstiegschancen sind rar und erfordern entweder gute Beziehungen oder die Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen, die sonst niemand will.
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, hängt aber stark von Position, Verhandlungsgeschick und Hartnäckigkeit ab. Lohnerhöhungen gibt es selten von sich aus, selbst bei guter Leistung. Sozialleistungen beschränken sich meist auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum und Jobräder. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, was für viele enttäuschend ist und man kann davon ausgehen, dass dieses nie eingeführt wird.
Umwelt- und Klimaschutz stehen nicht im Fokus des Unternehmens. Anpassungen im Versand wirken eher wie eine Pflichtmaßnahme, und ein Teil des Engagements beschränkt sich auf CO₂-Ausgleichsprojekte in anderen Ländern.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist oft schwierig – statt echter Kooperation wird meist nur vorgegeben, wie etwas zu laufen hat. Zudem reden sich Abteilungen gegenseitig schlecht. Innerhalb der Abteilungen gibt es zwar Gruppen, die gut zusammenarbeiten und sich unterstützen, doch Ehrlichkeit bleibt oft auf der Strecke, da manche Kritik nicht vertragen.
Das Alter spielt bei Einstellungen keine große Rolle – entscheidend ist, ob man die Aufgabe bewältigt. Langdienende Kollegen werden geschätzt, besonders wenn sie ein gutes Verhältnis zur Bereichsleitung haben. Einzelne scheinen jedoch durch ihre lange Firmenzugehörigkeit einen Freifahrtschein zu haben, auch wenn sie keine gute Arbeitsleistung erbringen. Förderungen werden nicht nach Alter, sondern nach Sympathie vergeben.
Der Umgang mit Konflikten hängt oft von der aktuellen Laune ab. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe sind selten – stattdessen läuft es oft auf ein „Friss oder stirb“ hinaus. Entscheidungen werden meist ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.
In den Büros wird darauf geachtet, dass die Ausstattung zur Arbeit passt, und manche hatten in der Vergangenheit sogar Freiheiten bei der Raumgestaltung – unabhängig von den Kosten. Im Lager sieht es anders aus: Die Klimaanlage im Sommer wird nur minimal genutzt, sodass es kaum kühler wird, und im Winter sind einige Bereiche unangenehm kalt.
Regelmäßige und transparente Kommunikation fehlt weitgehend. Gespräche finden meist nur epochenweise mit den Vorarbeitern statt – und oft erst, wenn etwas schiefgelaufen ist. Dann sind es meist Monologe über Einsparungen und Umstrukturierungen, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Wichtige Informationen verbreiten sich eher über den Buschfunk, und die Verantwortlichkeiten für negative Entscheidungen bleiben oft unklar.
In einigen Bereichen gibt es weibliche Führungskräfte, und das Geschlecht scheint dort keine Rolle zu spielen. In anderen Abteilungen sind Frauen hingegen selten und oft nicht lange im Unternehmen. Ob das an der Arbeit selbst oder an den Bedingungen liegt, ist schwer einzuschätzen.
Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt: Einige übernehmen den Großteil, andere arbeiten, wie sie können, und viele machen nach Jahren nur noch das Minimum. Je nach Abteilung kann die Arbeit mit der Zeit monoton wirken. Wer jedoch gut mit dem Abteilungsleiter auskommt, hat eher die Chance auf spannendere Aufgaben.
Kritik wird ignoriert, negative Bewertungen werden per Anwalt zur Löschung veranlasst
Hier gibt es wenig echte Teamarbeit, stattdessen oft Konkurrenz. Das moderne Image passt nicht zur konservativen Realität. Spannungen sind an der Tagesordnung
Obwohl das Unternehmen nach außen hin modern und attraktiv wirkt, gibt es intern erhebliche Unterschiede zur Realität. Trotzdem macht es Spaß, für einen Branchenführer mit gutem Ruf zu arbeiten.
Starre Zeiten und Überstunden gehören hier zum Alltag – Homeoffice ist nur eine Option ohne Anspruch. Flexible Lösungen gibt es zwar manchmal, aber ohne echtes Entgegenkommen vom Unternehmen.
Interne Aufstiege sind kaum realistisch, da Chancen selten und intransparent vergeben werden. Ohne Eigeninitiative in Sachen Weiterbildung bleibt man auf der Stelle
Das Gehalt unterscheidet sich stark von Person zu Person – Transparenz ist hier Fehlanzeige. Die Sozialleistungen wirken eher wie Experimente, die häufig ohne Ankündigung wieder gestrichen werden.
Die Außendarstellung suggeriert großes Umwelt- und Sozialbewusstsein, doch innerhalb des Unternehmens hat das Thema praktisch keinen Stellenwert
Die Führung zeigt sich vordergründig freundlich, doch in Wirklichkeit dominiert ein streng hierarchisches Verhältnis. Feedback gibt es meist nur bei Fehlern, und das Konkurrenzdenken prägt die Zusammenarbeit.
Die Ausstattung wurde in letzter Zeit verbessert, allerdings ist der Standort in die Jahre gekommen und schwer erreichbar.
Die ist verbesserungswürdig und stark chaotisch
Es gibt ein funktionierendes Meldesystem, und Diskriminierung wird auf Mitarbeiterebene grundsätzlich ernst genommen. Die Geschäftsleitung bleibt jedoch hinter modernen Standards zurück. Fehlverhalten wird aus dieser Ebene oft stillschweigend akzeptiert, anstatt es konsequent zu ahnden
Man reagiert immer öfter auf Kritik und leitet konkrete Gegenmaßnahmen ein. Ein anonymes Meldesystem erlaubt es jedem Mitarbeiter Missstände anzuzeigen, ohne selbst Konsequenzen fürchten zu müssen. In anderen Bewertungen auf diesem Portal liest man gegenteiliges, was meiner Meinung nach nicht richtig ist! Es wird jeder angezeigte Verstoß zumindest geprüft und man ist sehr bemüht für Fairness zu sorgen, so mein Eindruck. Auch ein neurlicher Verhaltenscodex wurde eingeführt, der klare Regeln beinhaltet und dafür sorgt das die Missstände die in anderen Bewertungen stehen, zukünftig so hoffentlich nicht mehr entstehen können. Man wird sich an den Verbesserungen messen lassen müssen.
Einige Einstellungen, wie man das Unternehmen führen sollte und welche Firmenkultur man sich vorstellt entsprechen vielleicht einer Trigema mit dessen bekanntem Chef Wolgang Grupp. Dieses Konzept funktionierte die letzten Jahrzente, aber ich tue mir schwer zu glauben, dass es noch in 10 Jahren funktionieren wird. Die Welt ist im Umbruch, Asien hat uns längst überholt, China hat sehr viel gelernt und verbessert. Das Geschäftsmodell Deutschland funktioniert nicht mehr so wie vor 30 Jahren. Man muss sich überlegen wie man das wertvollste Potenzial des Unternehmens heben kann - dass sind meistens die Mitarbeiter - ohne diese Mitarbeiter wäre das Unternehmen nicht das was es heute ist, ich hoffe man erkennt das in der Geschäftsführung rechtzeitig und handelt entsprechend bevor andere Unternehmensformen immer attraktiver werden.
Die Abteilungsleiter mehr einbinden. Kommunikation mehr fördern. Leute einstellen die gerne Verantwortung übernehmen - vom wegdelegieren entsteht kein Wachstum! Bürokratie abschaffen! Regeln immer nur auf die Fachabteilung anwenden und nicht versuchen alles unter einen Schirm zu packen. Rechtlich Kommentare in diesem Portal zu unterbinden hat ein Geschmäckle, wie die Schwaben sagen. Ein Kommentar und eine Klarstellung vom Chef würde mehr Wertschätzung gegenüber dem Verfasser und allen Lesenden schaffen. Ein rechtlicher Zwang bestätigt nur Ressentiments und erwirkt das Gegenteil.
In den meisten Abteilungen scheint diese wirklich gut zu sein.
Das Unternehmen hat in der Branche einen guten Ruf. Von Kunden höre ich immer wieder das es eine gute Wertschätzung gegenüber unserem Vertrieb gibt, welcher stets sehr kundenorientiert und bemüht ist es den Kunden recht zu machen. Dazu kommt das zuvor erwähnte freundschaftliche und familiäre Miteinander und die Networking Events, wo man sich dann auch mal persönlich trifft. Ich finde das Konzept sehr gut.
Es ist seit Corona erheblich viel besser geworden! Ein ausgewogener Mix aus Anwesenheit im Büro und Mobilem Arbeiten erleichtert viele Arbeitsschritte und die Effizienz hat gefühlt in allen Abteilungen, wo ein mobiles Arbeiten möglich ist, zugenommen. Gleichzeitig hat sich die Work-Life-Balance vor allem für junge Familien verbessert , da man flexibler agieren kann, als in einem starren und altmodischem Zeitsystem, welches in der Vergangenheit auf einer festen Anfangszeit und einer festen Endzeit beruhte. Da geht aber noch mehr.
Es wurde in den letzten Jahren viel für Weiterbildung angestrebt. Bisher sind die Ergebnisse noch nicht das was ich gerne sehen möchte, aber gut Ding braucht offenbar Weile. Dennoch wird keiner daran gehindert sich persönlich weiterzubilden. Bedenklich ist eher, das ich das Gefühl habe, dass Zertifikate und Teilnahmebestätigungen eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommen, was dazu führen wird, dass zukünftige Gespräche und Verhandlungen sich nur noch darum drehen was jemand erreicht hat. Bisher zählte immer die Leistung unterm Strich und eben nicht wie viele Zertifikate jemand erworben hat. Dafür braucht man einen entspannten Kopf und auch Zeit. Wenn man immer das Gefühl hat das nie die Zeit da ist, dann kommt auch jede Weiterbildungsmaßnahme zwangsläufig zu kurz. Das Problem hat das C-Management offenbar erkannt und verbessert dieses spürbar in kleinen Schritten. Eine Investition in Bildung ist für jedes Unternehmen wichtig und sollte gefördert werden, ein Zertifikat ist nur ein Beleg von sinnvoll genutzer, oder vergeudeter Zeit und sagt nichts über den Wissensstand eines Mitarbeiters aus.
Meine Erfahrung ist, leistet man überdurchschnittlich viel, so wird die Anstrengung früher oder später auch dankenswerterweise honoriert.
Getrennt wird der Müll, aber vielleicht nicht so wie die neue Generation sich das vorstellt. In der Technik stehen diverse Boxen wo Elektroschrott, Papier oder Folie getrennt werden kann. Ebenso im Lager. Sicherlich lässt sich das mit mehr Kosten und dem Willen es zu verbessern noch optimieren. Ich denke es verändert und verbessert sich über die Jahre immer mehr. Nicht jedes Unternehmen kann oder will es sich leisten. Hier sollte tatsächlich die Politik aktiv werden und Umwelt-/Sozialbewusstsein fördern und belohnen.
In den Fachabteilungen überwiegend gut, so mein Eindruck. Lager kann und möche ich nicht beurteilen. Nicht immer ist jeder bei diesem Unternehmen glücklich - wenn es passt dann jedoch bestimmt für einen langen Zeitraum.
Aus meiner Sicht sehr gut. Am besten immer dann, wenn die älteren Kollegen durch ihre eigene Leistung, sich den Respekt und die Anerkennung der Anderen verdient haben.
Ich nehme es als korrekt wahr. An einigen Stellen fühlt es sich eher familiär und freundschaftlich an, in anderen Abteilungen herrscht mehr Zug und Ordnung als vor Corona. Viele Mitarbeiter sind wegen des familiären Gefühls zu Jarltech gegangen und ich bin der Meinung man täte gut daran dieses Gefühl zu fördern, ohne es mit Tausend Regeln in einen unflexiblen Rahmen zu gießen.
Ist besser geworden, so gibt es mittlerweile fast überall bessere Stühle im Bürokomplex und auch höhenverstellbare Tische. Die Räume sind klimatisiert und es wird je nach Auftragslage mehr oder weniger saniert. Das gefällt mir grundlegend sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen die bereits einmal mit der Bandscheibe zu tun hatten, werden es dem Arbeitnehmer sicherlich danken und ich finde es ist immer eine gute Investition in das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu investieren! Ich hatte schon oft den Eindruck man bekommt es nicht gedankt. Das ist aber nicht so, spätestens wenn die unzufriedenen Mitarbeiter sich einen Job in einem anderen Unternehmen gesucht haben wird viele bewusst das es bei Jarltech gar nicht so schlecht war. Es ist sicherlich noch Luft nach oben.
Die Kommunikation ist in letzter Zeit besser geworden. Abteilungsleiter sollte man mehr in die Pflicht nehmen. Es scheint immer mal wieder Unzufriedenheit über die Vorgesetzten zu geben. Vorteil, man arbeitet an Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, was es früher so nicht gab.
Ich finde schon das Jarltech sehr fair und offen ist, was Gleichberechtigung angeht. Bist Du nett zu mir, dann bin ich auch nett zu Dir - so einfach ist das.
Je nach Fachabteilung sehr unterschiedlich. In der Technik gibt es andere Aufgaben als in der Rüstabteilung und in der Buchhaltung wieder andere als im Marketing. Es liegt in der Natur der Berufsentscheidung, dass es Fachbereiche gibt, in denen das Thema "Interessante Aufgaben" zur Pflicht gehören, während ein Packer in der Logistik ein überschaubares Aufgabengebiet hat. Das einige Bewertungen hier so schlecht ausfallen zeigt mir eher, dass die Leute die dort arbeiten sich offenbar nicht im klaren sind, das unterschiedliche Berufe eben auch unterschiedliche Aufgaben haben, die mehr oder weniger interessant ausfallen können. Daher kann ich diese Bewertungen nicht immer verstehen, denn jeder hat das schließlich selbst in der Hand sich weiterzuentwickeln, oder eben aus Bequemlichkeit stehen zu bleiben.
So verdient kununu Geld.