47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- gute Arbeitsatmospäre
- gute Bezahlung, faire Behandlung
- angenehme Arbeitszeiten
Die Atmospähre in der Abteilung ist ausgesprochen gut. Nicht ausgelassen, sondern angenehm. Man behandelt sich mit Respekt und Rücksicht.
Ich kann mich nicht beklagen - ich habe jahrelang in Werbagenturen gearbeitet wo es einfach "normal" war Arbeitszeitmäßig komplett ausgebeutet zu werden, ohne jeden zeitlichen oder finanziellen Ausgleich. Seit ich hier angestellt bin, ist es eine seltene Ausnahme dass Überstunden geleistet werden müssen. Klar kommt das hin und wieder vor, aber wer das nicht akzeptieren kann, muss eben eine Beamtenlaufbahn einschlagen.
Anfang des Jahres wurde die Abteilung erneut ermutigt, sich weiterzubilden, dazu wurde ein Abo bei einem großen Lernportal angeschafft. Auch für die Anschaffung von Büchern, Zeitschriften etc. steht jedem offen der dies schlüssig begründen kann.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. Was ich teilweise aus anderen Firmen (von Freunden und nahen Verwandten) höre, was da an Back-stabbing und buchstäblichem Mobbing höre, sowas gibt es hier gottseidank nicht. Das würde auch nicht lange geduldet werden (was ich voll befürworte).
Ich bin jetzt 46, bin ich schon "älter"...? Mein Kollege am Nebentisch ist Mitte 60, wir verstehen uns bestens.
Ich hatte schon etliche Chefs, und ich bin immer wieder (erfreulich) überrascht darüber, dass man hier NICHT angeschissen wird wenn ein Vorgesetzter gerade mal schlechte Laune hat und das an jemandem auslassen will. Wenn es hier laut wird, weiß man immer wem es gilt - und wenn man das selbst ist, hat man es im Zweifelsfall auch verdient und muss damit klarkommen. Gehört dazu. Aber: auch dann wird nicht studenlang auf einem herumgehackt sondert man geht schnell dazu über, eine Lösung zu finden damit der entsprechende Fehler nicht mehr vorkommt. Der Geschäftsführer selbst ist sehr um- und zugänglich, in der ganzen Firma herrscht das "Du", ohne dass es aufgesetzt wirkt wie in vielen US-geführten Unternehmen. Darum: 5 Sterne.
Ok ich gebe zu - das Gebäude in dem wir bis letztes Jahr untergebracht waren hat mir besser gefallen, auch wen es keine Klimaanlage hatte. Seit wir auf den großen "Campus" gezogen sind, gibt es dafür eine große Cafeteria mit viel Platz, einer hübschen, gut ausgestatteten Küche, Tischtennisplatte, Spielautomaten, Flipper und Tischfußball. Obendrein hat sich die Parkplatzproblematik, die im alten Gebäude wirklich haarig war, komplett aufgelöst (wer das bezweifelt braucht sich nur mal das Gelände bei Google Maps in der Satellitenansicht anzusehen). Generell wird viel auf die Wünsche der Mitarbeiter gehört, sei es was Arbeitsmittel betrifft oder schlicht den täglichen Komfort. Home-Office ist möglich, allerdings nur für Tätigkeiten die über weitestgehend gesicherte Kanäle stattfinden können (also Telefon und E-Mail), IT-Sicherheit wird hier groß geschrieben.
Okay, an der muss immer gearbeitet werden. Das ist vermutlich in jedem Unternehmen das das mehr als 2 Mitarbeiter hat der Fall. Läuft aber meiner Ansicht nach gut. Auch von "oben" kommen häufig Intranet-News die darüber informieren, wie das Unternehmen sich am Markt schlägt, was die Konkurrenz treibt und was die Firma an Projekten plant.
Das Gehalt war mit einer der Hauptgründe dafür, dass ich hier überhaupt angefangen habe (ich wohne 50 km entfernt, das ist nervig aber nicht die Schuld der Firma). Um es deutlich zu sagen: in meinem Beruf verdient man in Agenturen oder anderen Firmen beträchtlich weniger. Oh, und nicht zu vergessen - so viel Urlaub wie hier hatte ich auch noch nirgends.
Auch hier für mich überraschend positiv, die Entwicklung. Eine Firma, die "nur" Kassensysteme, Scanner und Monitore vertreibt, kann ja kein interessanter Arbeitsplatz für Kreative sein? Ganz und gar nicht, die Abteilung hat sich stetig weiterentwickelt und tut das jedes Jahr mehr: mit immer weiter wachsender Aufgabenvielfalt.
Jarltech ist einer der besten Arbeitgeber bei denen ich je gearbeitet habe. Wenn könnte würde ich meine eigene Kündigung rückgängig machen. Super abwechslungsreiche Arbeit.
Das es keine Personalabteilung gibt.
Ich habe schon viel erlebt, aber bei Jarltech ist sowohl das Arbeitsklima als auch der Kollegenzusammenhalt wirklich super. Auch für Probleme und Vorschläge gibt es in der Geschäftsleitung immer ein offenes Ohr, man muss sich nur trauen es anzusprechen. Ich habe in den letzten Jahren mitbekommen, wie sich genau das positiv auf viele Bereiche in der Firma ausgewirkt hat, vor allem auf die Personalführung. Ein weiteres positives Merkmal ist, dass die Arbeit nie langweilig wird. Es gibt immer neue Ideen und Raum für Verbesserung. Ich weiß nicht, ob das für alle Abteilungen und Bereiche gilt, aber zumindest in den Bereichen, in die ich einen tieferen Einblick habe, werden persönliche Stärken gefördert und gefordert.
Manchmal verstehen die Mitarbeiter die Entscheidungen der Leitung nicht, was aber hauptsächlich an der fehlenden Kommunikation liegt. Das führt teilweise zu Missverständnissen, die vermeidbar wären.
Es gibt sicher auch noch Bereiche, Prozesse und Umstände, die nicht optimal sind, aber wo gibt es das nicht. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man bei Jarltech daran arbeitet und man es nicht einfach hinnimmt.
Interne Kommunikation verbessern.
Kollegen, Mitarbeiterevents, Arbeitsumgebung
zu wenig Urlaubstage
Mehr Urlaub, mehr Weiterbildungsmöglichkeiten,
Da ich im Vertrieb war und Produkte zu verkaufen hatte habe ich auch Jarltech verkauft. Als Lieferant war Jarltech super. Klar mehr Urlaubstage als das gesetzliche Minimum und ein wenig mehr Möglichkeiten der Weiterbildung hätte mich sicherlich in der Firma behalten. Gehalt hätte ich woanders auch mehr bekommen aber dafür sind die Kollegen erste Sahne! Jede Abteilung hat tolle Menschen da sitzen! Tolle Zeit aber Karriere macht man woanders.
Mitarbeiter verstehen sich gut, halten zusammen, wie schon bei vorigen Bewertungen geschrieben.
Es gibt kein Mobbing, das Klima ist echt gut, die "Wir gegen die da oben" Mentalität schweißt wirklich zusammen.
Man weiß eigentlich gar nicht, wo man anfangen soll.
Eine Ausbildung findet einfach nicht statt. Viele Azubis in einer Abteilung und keiner, der wirklich ausbilden kann/will.
Auszubildende machen meistens genau das selbe, wie ausgelernte Arbeitskräfte, oder Gruppenleiter, oder Abteilungsleiter, obwohl der Gehaltsunterschied natürlich enorm ist.
Ich habe in 3 Jahren Ausbildung nicht an einem einzigen Tag etwas getan, das etwas mit meinem Ausbildungsberuf zu tun hatte, auch hat sich nie jemand darum gekümmert.
Berichtshefte sind vollkommen egal und werden nicht mal unterschrieben. "Die Arbeit geht vor" hört man ständig bei ausbildungsbetreffenden Fragen.
Auszubildende bilden andere Auszubildende aus, angebliche Ausbilder haben keinerlei Ahnung und können einem absolut nicht weiterhelfen.
Dies ist mir nicht nur zwei mal passiert, sondern geschätzte 20 mal.
Das Problem ist, dass kein System existiert, es gibt auch keine Weiterbildungen für Mitarbeiter oder Vorgesetzte.
Es gibt nur 2 Ebenen:
Geschäftsführung und alles andere.
Abteilungsleiter können bzw. dürfen sich nicht durchsetzen.
Verbesserungsvorschläge können (wenn sie überhaupt angenommen werden) gut und gerne auch mal Jahre in Anspruch nehmen, bis sie durchgesetzt sind, somit werden Aufgaben einfach total hirnrissig bearbeitet, jeder weiß es, aber keiner tut was, da sich ja eh nichts ändert.
Die Vergütung ist anscheinend sehr unterschiedlich unter den Auszubildenden, so verdienen Azubis aus dem Marketing deutlich mehr, als in anderen Abteilungen.
Es gibt viele Azubis, die Festangestellten können in Ausbildungsfragen nicht helfen, da sie im vorigen Job Verkäufer, oder was auch immer waren.
Es ist manchmal wirklich lachhaft, das wissen auch Vorgesetzte, leider können diese gar nichts tun und wissen selber nicht, wofür sie überhaupt Vorgesetzter sind.
Lustig ist auch, dass mehrmals am Tag die Türen nicht aufgehen, das geht schon seit Jahren so, seit diese "Technik" eingesetzt wird. Es hat einfach keiner Bock, sich mal darum zu kümmern, alles bleibt einfach so wie es ist. Lieber steht man 25 mal am Tag auf und öffnet die Tür von Hand, weil sie mal wieder nicht automatisch auf geht.
So ist es im Grunde mit der ganzen IT-Einrichtung, die ist nämlich einfach nur da und keiner kennt sich mit aus, da traut sich kein Mensch mehr ran, da ist nämlich Arbeit für 10 Leute und einer darf mit der Zahnbürste ran.
Ich weiß, das ist wirklich ein vernichtendes Urteil, allerdings ist es wirklich angebracht.
Noch mal zusammen gefasst:
- man lernt nichts, was mit der Ausbildung zu tun hat
- somit ist man auf sich alleine gestellt
- Vergütung mies, Gehaltsverhandlungen selten möglich, wenn, dann erhöht sich das gehalt eh nicht (Festangestellte)
- manchmal sitzt man einfach seine Zeit ab
- Spaß ist vorhanden, da auch viele Mitarbeiter gleich denken
Hier ist leider Hopfen und Malz verloren, hier hilft wirklich nur sofort Sachen packen, da Verbesserungen einfach nicht gerne gesehen sind. Ohne Spaß, dieses Feld ist so gar nicht vorgesehen.
Man arbeitet wirklich und sitzt nicht nur daneben und schaut zu.
- Umgang Ausbilder - Azubi nicht gut
- zu viel Verantwortung für einen Azubi aufgebürdet
- ständige Überstunden, auch am Wochenende, teilweise 3 Wochen ohne einen Tag Pause gearbeitet
- Absprachen wurden nicht eingehalten bzw. wusste man auf einmal von nichts mehr (alles schriftlich machen!!)
- Ausbilder hatte kaum Zeit für uns Azubis
- Azubis bilden Azubis aus
Nicht in meiner damaligen Abteilung.
Ständig am Wochenende arbeiten, ständig Überstunden - auch als Azubi! Und gefragt wurde man nichtmal...nein, es hieß "wir müssen am Samstag / Sonntag (!!) noch was tun."
Die war gut! Übertariflich bezahlt!
Die Kollegen haben die Ausbildung ertragbar gemacht. Mit ihnen war es doch immer sehr lustig.
Respektvoller Umgang mit Azubis geht anders. Azubis haben Küchendienst gemacht und die Kollegen ihren Müll einfach liegen lassen. Sie mussten es ja auch nicht wegräumen.
So verdient kununu Geld.