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Jarltech 
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Bewertungen

11 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Finger Weg

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt Wasser und einen schönen Pausenraum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetzte fühlen sich unantastbar und selbst wenn man sich über einen beschwert kann man zu 100% davon ausgehen das der Vorgesetzte gesagt bekommt wer sich über ihn beschwert hat desweiteren die open end Schichten obwohl das Gesetzt klar regelt das nach 8 Stunden schluss sein sollte

Verbesserungsvorschläge

Fazit wenn im Unternehmen sich grundlegend etwas ändern soll muß frischer Wind rein den nur so kann man auch etwas ändern hier wurden schon zu viele Jahre immer nur in eine Richtung gerudert wenn man wirklich gewillt ist etwas zu verändern wäre das der erste Ansatz vielleicht bekommen dann die Mitarbeiter auch den Druck von den Schultern um neue Energie und Elan dem Unternehmen zu geben

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck wenig gehör

Image

Im große und ganzen versucht die Firma ein gutes Image nach außen zu verkaufen aber innerlich muss der komplette Betrieb eigentlich mal umstrukturiert werden ganz besonders sollten hier die vorgesetzten einmal ausgetauscht werden um frischen Wind ins unternehmen zubringen den gerade hier wird leider hier viel Unfug betrieben

Work-Life-Balance

Keine

Karriere/Weiterbildung

Bekommen nur ganz wenige was ab vom Kuchen Weiterbildungen werden fast nur an langwierige Mitarbeiter verteilt

Gehalt/Benefits

Man versucht drn leuren ZK verkaufen wer gut ust bekommt auch was aber wer definiert das leider die falschen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Immerhin versucht man bei der Mülltrennung gut da zustehen

Kollegenzusammenhalt

Mit einigen Kollegen machten Spaß zusammen zu arbeiten trotz ist es 7mmer wichtig darauf zu achten was man sagt

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird jeder gleich behandelt wer nicht seine Leistungen bringt ist ganz schnell wieder raus

Vorgesetztenverhalten

Wenn man mit vorgesetzten im Vertrauen spricht wird dies dogort gegen einen verwendet auch Informationen werden nicht vertraulich behandelt bis jetzt muss ich leider sagen das alle vorgesetzten sich bei jeglichen Dingen immer rausgehen mit zb. Kollege x hat gesagt das du dich deine Arbeit nicht ordentlich machst ein richtiger vorgesetzter redet immer aus der uch Perspektive wie ich habe beobachtet das du einiges nicht so machst wie es sein muss das wäre der richtige Umgang als vorgesetzter

Arbeitsbedingungen

Arbeitsplätze sind verdreckt das Lager ebenso leider legen due vorgesetzten auch nur dann darauf Wert wenn die Geschäftsführer was sagen dann wird mal kurz sauber gemacht das wars aber am Ball wird nucht geblieben

Kommunikation

Sehr wenig Kommunikation vorgesetzte laufen stumpf an einem vorbei Kommunikation herrscht nur wenn man etwas falsch gemacht hat

Gleichberechtigung

Absolut leider nicht wer gut kriechen kann ist leider immer im Vorteil selbst wenn msn bessere Arbeitet leistet

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben werden ich sag mal nur unter den Lieblingen verteilt und nicht an normale Mitarbeiter

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Arbeitgeber-Kommentar

Michelle HinzdorfHR-Manager

Hallo,
danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei uns zu teilen.
Es tut uns leid zu hören, dass Du aktuell mit einigen Punkten unzufrieden bist. Uns ist wichtig, dass sich alle im Team wohlfühlen und ihre Ideen sowie Sorgen offen ansprechen können. Rückmeldungen wie Deine helfen uns, Themen zu erkennen, die wir gemeinsam verbessern können.

Da eine anonyme Bewertung nur begrenzte Einblicke gibt, möchten wir Dich herzlich einladen, persönlich mit uns ins Gespräch zu gehen – melde dich gerne per Mail an hr@jarltech.com. So können wir besser verstehen, was Dich konkret beschäftigt, und gemeinsam Lösungen finden.

Wir schätzen Deinen Beitrag und Dein Engagement sehr und hoffen, dass wir die offenen Punkte im direkten Austausch klären können.

Viele Grüße,
Dein HR-Team der Jarltech Europe GmbH

Jobrad oder Betriebsrat

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wasser & Kaffee gratis

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung bei Benefits – nur E-Auto-Fahrer profitieren

Im Unternehmen wird Strom für Elektroautos kostenfrei zur Verfügung gestellt – ein grundsätzlich begrüßenswerter Beitrag zur Nachhaltigkeit. Allerdings erhalten Mitarbeiter mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor selbst auf Nachfrage keinen finanziellen Ausgleich oder Tankgutschein. Diese ungleiche Behandlung führt zu Unmut und wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus, zumal es keine transparenten oder nachvollziehbaren Gründe für diese Differenzierung gibt. Eine faire Lösung für alle Mitarbeitenden wäre wünschenswert.

Verbesserungsvorschläge

Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Tankgutscheine, Firmenbeteiligungen insbesondere bei erfolgreichen Geschäftsjahren. Einfach mal wieder ein Benefit für die Mitarbeitenden, die maßgeblich zum Erfolg beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Trotz der aktuellen Herausforderungen sorgt der kollegiale Zusammenhalt nach wie vor für ein grundsätzlich tragfähiges Arbeitsumfeld.
Allerdings wird dieses Gleichgewicht zunehmend durch bestimmte Entwicklungen innerhalb der Führungsebene beeinträchtigt.
Die Stimmung im Unternehmen ist spürbar angespannt. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende beginnen, sich gegenseitig zu kontrollieren – auch ohne formelle Weisungsbefugnis.
Dieses Verhalten bleibt bislang unbeeinträchtigt und wird offenbar nicht unterbunden, was Fragen hinsichtlich der Führungsstrategie aufwirft.
Aus Sicht vieler Beschäftigter trägt dies zu einem Klima bei, das eher von Unsicherheit als von Vertrauen geprägt ist.

Image

Das äußere Erscheinungsbild ist professionell und gut gepflegt. Intern jedoch werden strukturelle Probleme, Ungleichbehandlung und intransparente Prozesse deutlich spürbar.
Der Unterschied zwischen Selbstdarstellung und gelebter Realität ist erheblich.

Work-Life-Balance

Die Rahmenbedingungen für das Mobile Office wurden mittlerweile mehrfach kurzfristig angepasst – teils ohne nachvollziehbare Begründung.
Während einige Mitarbeitende weiterhin flexibel aus dem Homeoffice arbeiten dürfen, bleibt die Vergabepraxis für dieses Privileg intransparent.
Für Außenstehende ist nicht ersichtlich, nach welchen Kriterien die Zuteilung erfolgt.
Diese mangelnde Nachvollziehbarkeit sorgt berechtigterweise für Irritation – und weckt Zweifel an der Gleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.

Karriere/Weiterbildung

Ein interessanter Aspekt zeigt sich im Bereich Karriereentwicklung:
Aufstiegsmöglichkeiten scheinen in der Praxis nicht allen gleichermaßen offen zu stehen.
Wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen, werden umsatzstarke Partner offenbar gezielt einzelnen Personen zugeteilt.
Dies kann zu einem spürbaren Gehaltsanstieg und gleichzeitig zu einem beschleunigten Karriereschritt führen – begünstigt durch ein plötzlich erhöhtes Geschäftsvolumen, das nicht selbst erarbeitet, sondern übertragen wurde.
Diese Form der Ressourcenverteilung wirft Fragen nach Transparenz und Fairness im internen Beförderungssystem auf.

Gehalt/Benefits

Beim Thema Gehalt und Sozialleistungen herrscht aus Sicht vieler Mitarbeitender Optimierungsbedarf.
Die Vergütung variiert teils erheblich – auch bei vergleichbaren Tätigkeiten und ähnlicher Verantwortung.
Langjährige Betriebszugehörigkeit oder konstant gute Leistungen führen nicht automatisch zu finanzieller Anerkennung.
Auch zusätzliche Sozialleistungen sind nur bedingt ausgeprägt oder werden wenig kommuniziert.
Ein transparentes und nachvollziehbares Vergütungssystem würde hier zur Fairness und Zufriedenheit deutlich beitragen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch im Bereich Umwelt- und Sozialbewusstsein bleibt Luft nach oben.
Nach außen wird Wert auf verantwortungsbewusstes Handeln gelegt – intern sind konkrete Maßnahmen jedoch kaum wahrnehmbar.
Ein nachvollziehbares Konzept zu Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung oder fairer Ressourcenverteilung innerhalb des Unternehmens ist für viele Mitarbeitende nicht ersichtlich.
Gerade in der heutigen Zeit wären Transparenz und glaubwürdiges Engagement in diesen Bereichen wichtiger denn je.

Kollegenzusammenhalt

Derzeit wird das Unternehmen vielfach noch wohlwollend bewertet – getragen vom Wunsch nach positiver Veränderung.
Es ist deutlich zu spüren, dass viele Mitarbeitende bereit sind, sich konstruktiv einzubringen und auf Verbesserungen hinzuarbeiten.
Sollte dieses Engagement jedoch dauerhaft unbeachtet bleiben oder keine erkennbare Wirkung entfalten, besteht die berechtigte Sorge, dass sich die allgemeine Stimmung verschlechtert – was sich perspektivisch auch in den Bewertungen widerspiegeln könnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Was ich in unserer Abteilung zweifelsfrei sagen kann: Der Umgang der jüngeren mit den älteren Kolleginnen und Kollegen ist stets respektvoll.
Erfahrung wird geschätzt, es herrscht ein wertschätzendes Miteinander über Generationen hinweg.
Gerade in Zeiten struktureller Unruhe ist es beruhigend zu sehen, dass zumindest auf menschlicher Ebene Verlässlichkeit und Respekt Bestand haben.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten wird von vielen Mitarbeitenden als durchwachsen wahrgenommen.
Während einzelne Führungskräfte sich bemühen, respektvoll und unterstützend aufzutreten, wirken andere stark distanziert oder ausschließlich ergebnisorientiert.
Feedbackprozesse sind selten klar strukturiert, Entscheidungen wirken teils intransparent oder nicht nachvollziehbar begründet.
Zudem entsteht der Eindruck, dass kritische Hinweise aus dem Team nur begrenzt aufgenommen oder berücksichtigt werden.

Arbeitsbedingungen

In der täglichen Zusammenarbeit entsteht bei vielen der Eindruck, dass Führungsentscheidungen stark von traditionellen Mustern geprägt sind.
Fortschritte scheinen weniger durch Initiative oder Innovationskraft erzielt zu werden, sondern vielmehr durch strategisches Verhandlungsgeschick.
Herausforderungen werden selten frühzeitig erkannt oder angesprochen – stattdessen liegt es häufig an den Mitarbeitenden, auf Missstände hinzuweisen.
Ob und wie darauf reagiert wird, bleibt in vielen Fällen unklar. Die Entscheidungsfindung wirkt mitunter wenig nachvollziehbar.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen wirkt stark hierarchiebezogen.
Innerhalb der Führungsebene scheint ein regelmäßiger Austausch über Erfolge und Entwicklungen stattzufinden.
Mitarbeitende außerhalb dieses Kreises nehmen hingegen wahr, dass ihnen nur eingeschränkt Möglichkeiten zur aktiven Mitgestaltung oder zum offenen Dialog zur Verfügung stehen.
Es entsteht der Eindruck, dass bereichsübergreifende Kommunikation und Transparenz in der täglichen Praxis eher nachrangig behandelt werden.

Gleichberechtigung

Wie bereits angesprochen, wird insbesondere beim Thema Mobile Office eine ungleiche Behandlung innerhalb der Belegschaft deutlich.
Auch bei der Vergütung zeigen sich – trotz vergleichbarer Aufgabenbereiche – teils erhebliche Unterschiede.
Langjährig Beschäftigte mit mehr als einem Jahrzehnt Betriebszugehörigkeit berichten, dass ihre Gehälter kaum über denen neuer Kolleginnen und Kollegen liegen.
Dies wirft Fragen hinsichtlich der internen Vergütungssystematik und der Anerkennung von Erfahrung auf.

Interessante Aufgaben

Im Arbeitsalltag kommt vieles zusammen – und die Anforderungen sind teils erheblich.
Nicht jede Aufgabe erfolgt auf freiwilliger Basis, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Gleichzeitig liegt in solchen Herausforderungen auch die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung – vorausgesetzt, sie werden fair verteilt und in einem respektvollen Rahmen vermittelt.

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Täglich grüßt das Murmeltier

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher hatte die Firma eine sehr familiäre Atmosphäre, in der sich Kollegen gerne gegenseitig geholfen haben und man insgesamt ein starkes Team war. Der Geschäftsführer scheint wirklich engagiert zu sein, die Firma zu erhalten und weiter wachsen zu lassen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Boni und andere Annehmlichkeiten wurden in den letzten Jahren gestrichen, mit der Kommunikation, dass sie irgendwann in neuer Form zurückkommen sollen. Doch bisher scheint kein echtes Interesse daran zu bestehen, dies umzusetzen – es wirkt nur wie leere Versprechungen. Zudem hat sich das Gefühl verstärkt, dass bestimmte Bereiche auf andere herabschauen und sich als überlegen fühlen.

Verbesserungsvorschläge

1. Zugang zur HR-Abteilung: Alle Mitarbeiter sollten uneingeschränkten Zugang zur HR-Abteilung haben, anstatt auf die Hilfe von Kollegen angewiesen zu sein, um dorthin zu gelangen.
2. Transparenz über Unternehmensstand: Alle Mitarbeiter sollten regelmäßig über den aktuellen Stand im Unternehmen und die anstehenden Entscheidungen informiert werden, um ein besseres Verständnis für die Veränderungen zu schaffen.
3. Klare und offene Kommunikation: Es sollte eine klare und offene Kommunikation auf allen Ebenen stattfinden, besonders in Bezug auf Veränderungen im Unternehmen, um Missverständnisse und unterschiedliche Interpretationen zu vermeiden.

Arbeitsatmosphäre

Lob von Vorgesetzten gibt es kaum, und Fairness sowie Vertrauen sind nur vereinzelt spürbar. Oft fühlt man sich eher wie eine Nummer als ein geschätzter Mitarbeiter. Die Hierarchie zwischen Abteilungen verstärkt dieses Gefühl – je nach Zugehörigkeit wird man unterschiedlich behandelt. Insgesamt hat sich das Arbeitsklima über die Jahre spürbar verschlechtert.

Image

Von außen wirkt die Firma edel und professionell, aber wer dort arbeitet, weiß, dass der Schein trügt.

Work-Life-Balance

Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden, und die Bürozeiten sind üblich. Die Work-Life-Balance hängt jedoch stark von der Abteilung ab. Besonders im Versand ist sie schlecht – bei hoher Auslastung werden Überstunden erwartet, aber nur, wenn es zur Firmenpolitik passt. Wenn gespart werden soll, wird Mehrarbeit plötzlich nicht mehr gern gesehen.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung sind begrenzt, und nach einer gewissen Zeit fühlt es sich eher wie Stillstand an. Wenn man Glück hat und sich selbst um Weiterbildungen bemüht, kann man sich etwas entwickeln, aber das HR bietet wenig Unterstützung. Aufstiegschancen sind rar und erfordern entweder gute Beziehungen oder die Bereitschaft, Aufgaben zu übernehmen, die sonst niemand will.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt, hängt aber stark von Position, Verhandlungsgeschick und Hartnäckigkeit ab. Lohnerhöhungen gibt es selten von sich aus, selbst bei guter Leistung. Sozialleistungen beschränken sich meist auf das gesetzlich vorgeschriebene Minimum und Jobräder. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es nicht, was für viele enttäuschend ist und man kann davon ausgehen, dass dieses nie eingeführt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt- und Klimaschutz stehen nicht im Fokus des Unternehmens. Anpassungen im Versand wirken eher wie eine Pflichtmaßnahme, und ein Teil des Engagements beschränkt sich auf CO₂-Ausgleichsprojekte in anderen Ländern.

Kollegenzusammenhalt

Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist oft schwierig – statt echter Kooperation wird meist nur vorgegeben, wie etwas zu laufen hat. Zudem reden sich Abteilungen gegenseitig schlecht. Innerhalb der Abteilungen gibt es zwar Gruppen, die gut zusammenarbeiten und sich unterstützen, doch Ehrlichkeit bleibt oft auf der Strecke, da manche Kritik nicht vertragen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter spielt bei Einstellungen keine große Rolle – entscheidend ist, ob man die Aufgabe bewältigt. Langdienende Kollegen werden geschätzt, besonders wenn sie ein gutes Verhältnis zur Bereichsleitung haben. Einzelne scheinen jedoch durch ihre lange Firmenzugehörigkeit einen Freifahrtschein zu haben, auch wenn sie keine gute Arbeitsleistung erbringen. Förderungen werden nicht nach Alter, sondern nach Sympathie vergeben.

Vorgesetztenverhalten

Der Umgang mit Konflikten hängt oft von der aktuellen Laune ab. Konstruktive Gespräche auf Augenhöhe sind selten – stattdessen läuft es oft auf ein „Friss oder stirb“ hinaus. Entscheidungen werden meist ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen.

Arbeitsbedingungen

In den Büros wird darauf geachtet, dass die Ausstattung zur Arbeit passt, und manche hatten in der Vergangenheit sogar Freiheiten bei der Raumgestaltung – unabhängig von den Kosten. Im Lager sieht es anders aus: Die Klimaanlage im Sommer wird nur minimal genutzt, sodass es kaum kühler wird, und im Winter sind einige Bereiche unangenehm kalt.

Kommunikation

Regelmäßige und transparente Kommunikation fehlt weitgehend. Gespräche finden meist nur epochenweise mit den Vorarbeitern statt – und oft erst, wenn etwas schiefgelaufen ist. Dann sind es meist Monologe über Einsparungen und Umstrukturierungen, ohne echte Einbindung der Mitarbeiter. Wichtige Informationen verbreiten sich eher über den Buschfunk, und die Verantwortlichkeiten für negative Entscheidungen bleiben oft unklar.

Gleichberechtigung

In einigen Bereichen gibt es weibliche Führungskräfte, und das Geschlecht scheint dort keine Rolle zu spielen. In anderen Abteilungen sind Frauen hingegen selten und oft nicht lange im Unternehmen. Ob das an der Arbeit selbst oder an den Bedingungen liegt, ist schwer einzuschätzen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeitsbelastung ist ungleich verteilt: Einige übernehmen den Großteil, andere arbeiten, wie sie können, und viele machen nach Jahren nur noch das Minimum. Je nach Abteilung kann die Arbeit mit der Zeit monoton wirken. Wer jedoch gut mit dem Abteilungsleiter auskommt, hat eher die Chance auf spannendere Aufgaben.

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Es ist oft anstrengend, aber Engagement wird langfristig honoriert

4,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man reagiert immer öfter auf Kritik und leitet konkrete Gegenmaßnahmen ein. Ein anonymes Meldesystem erlaubt es jedem Mitarbeiter Missstände anzuzeigen, ohne selbst Konsequenzen fürchten zu müssen. In anderen Bewertungen auf diesem Portal liest man gegenteiliges, was meiner Meinung nach nicht richtig ist! Es wird jeder angezeigte Verstoß zumindest geprüft und man ist sehr bemüht für Fairness zu sorgen, so mein Eindruck. Auch ein neurlicher Verhaltenscodex wurde eingeführt, der klare Regeln beinhaltet und dafür sorgt das die Missstände die in anderen Bewertungen stehen, zukünftig so hoffentlich nicht mehr entstehen können. Man wird sich an den Verbesserungen messen lassen müssen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einige Einstellungen, wie man das Unternehmen führen sollte und welche Firmenkultur man sich vorstellt entsprechen vielleicht einer Trigema mit dessen bekanntem Chef Wolgang Grupp. Dieses Konzept funktionierte die letzten Jahrzente, aber ich tue mir schwer zu glauben, dass es noch in 10 Jahren funktionieren wird. Die Welt ist im Umbruch, Asien hat uns längst überholt, China hat sehr viel gelernt und verbessert. Das Geschäftsmodell Deutschland funktioniert nicht mehr so wie vor 30 Jahren. Man muss sich überlegen wie man das wertvollste Potenzial des Unternehmens heben kann - dass sind meistens die Mitarbeiter - ohne diese Mitarbeiter wäre das Unternehmen nicht das was es heute ist, ich hoffe man erkennt das in der Geschäftsführung rechtzeitig und handelt entsprechend bevor andere Unternehmensformen immer attraktiver werden.

Verbesserungsvorschläge

Die Abteilungsleiter mehr einbinden. Kommunikation mehr fördern. Leute einstellen die gerne Verantwortung übernehmen - vom wegdelegieren entsteht kein Wachstum! Bürokratie abschaffen! Regeln immer nur auf die Fachabteilung anwenden und nicht versuchen alles unter einen Schirm zu packen. Rechtlich Kommentare in diesem Portal zu unterbinden hat ein Geschmäckle, wie die Schwaben sagen. Ein Kommentar und eine Klarstellung vom Chef würde mehr Wertschätzung gegenüber dem Verfasser und allen Lesenden schaffen. Ein rechtlicher Zwang bestätigt nur Ressentiments und erwirkt das Gegenteil.

Arbeitsatmosphäre

In den meisten Abteilungen scheint diese wirklich gut zu sein.

Image

Das Unternehmen hat in der Branche einen guten Ruf. Von Kunden höre ich immer wieder das es eine gute Wertschätzung gegenüber unserem Vertrieb gibt, welcher stets sehr kundenorientiert und bemüht ist es den Kunden recht zu machen. Dazu kommt das zuvor erwähnte freundschaftliche und familiäre Miteinander und die Networking Events, wo man sich dann auch mal persönlich trifft. Ich finde das Konzept sehr gut.

Work-Life-Balance

Es ist seit Corona erheblich viel besser geworden! Ein ausgewogener Mix aus Anwesenheit im Büro und Mobilem Arbeiten erleichtert viele Arbeitsschritte und die Effizienz hat gefühlt in allen Abteilungen, wo ein mobiles Arbeiten möglich ist, zugenommen. Gleichzeitig hat sich die Work-Life-Balance vor allem für junge Familien verbessert , da man flexibler agieren kann, als in einem starren und altmodischem Zeitsystem, welches in der Vergangenheit auf einer festen Anfangszeit und einer festen Endzeit beruhte. Da geht aber noch mehr.

Karriere/Weiterbildung

Es wurde in den letzten Jahren viel für Weiterbildung angestrebt. Bisher sind die Ergebnisse noch nicht das was ich gerne sehen möchte, aber gut Ding braucht offenbar Weile. Dennoch wird keiner daran gehindert sich persönlich weiterzubilden. Bedenklich ist eher, das ich das Gefühl habe, dass Zertifikate und Teilnahmebestätigungen eine erhöhte Aufmerksamkeit bekommen, was dazu führen wird, dass zukünftige Gespräche und Verhandlungen sich nur noch darum drehen was jemand erreicht hat. Bisher zählte immer die Leistung unterm Strich und eben nicht wie viele Zertifikate jemand erworben hat. Dafür braucht man einen entspannten Kopf und auch Zeit. Wenn man immer das Gefühl hat das nie die Zeit da ist, dann kommt auch jede Weiterbildungsmaßnahme zwangsläufig zu kurz. Das Problem hat das C-Management offenbar erkannt und verbessert dieses spürbar in kleinen Schritten. Eine Investition in Bildung ist für jedes Unternehmen wichtig und sollte gefördert werden, ein Zertifikat ist nur ein Beleg von sinnvoll genutzer, oder vergeudeter Zeit und sagt nichts über den Wissensstand eines Mitarbeiters aus.

Gehalt/Benefits

Meine Erfahrung ist, leistet man überdurchschnittlich viel, so wird die Anstrengung früher oder später auch dankenswerterweise honoriert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Getrennt wird der Müll, aber vielleicht nicht so wie die neue Generation sich das vorstellt. In der Technik stehen diverse Boxen wo Elektroschrott, Papier oder Folie getrennt werden kann. Ebenso im Lager. Sicherlich lässt sich das mit mehr Kosten und dem Willen es zu verbessern noch optimieren. Ich denke es verändert und verbessert sich über die Jahre immer mehr. Nicht jedes Unternehmen kann oder will es sich leisten. Hier sollte tatsächlich die Politik aktiv werden und Umwelt-/Sozialbewusstsein fördern und belohnen.

Kollegenzusammenhalt

In den Fachabteilungen überwiegend gut, so mein Eindruck. Lager kann und möche ich nicht beurteilen. Nicht immer ist jeder bei diesem Unternehmen glücklich - wenn es passt dann jedoch bestimmt für einen langen Zeitraum.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht sehr gut. Am besten immer dann, wenn die älteren Kollegen durch ihre eigene Leistung, sich den Respekt und die Anerkennung der Anderen verdient haben.

Vorgesetztenverhalten

Ich nehme es als korrekt wahr. An einigen Stellen fühlt es sich eher familiär und freundschaftlich an, in anderen Abteilungen herrscht mehr Zug und Ordnung als vor Corona. Viele Mitarbeiter sind wegen des familiären Gefühls zu Jarltech gegangen und ich bin der Meinung man täte gut daran dieses Gefühl zu fördern, ohne es mit Tausend Regeln in einen unflexiblen Rahmen zu gießen.

Arbeitsbedingungen

Ist besser geworden, so gibt es mittlerweile fast überall bessere Stühle im Bürokomplex und auch höhenverstellbare Tische. Die Räume sind klimatisiert und es wird je nach Auftragslage mehr oder weniger saniert. Das gefällt mir grundlegend sehr gut. Die Kolleginnen und Kollegen die bereits einmal mit der Bandscheibe zu tun hatten, werden es dem Arbeitnehmer sicherlich danken und ich finde es ist immer eine gute Investition in das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu investieren! Ich hatte schon oft den Eindruck man bekommt es nicht gedankt. Das ist aber nicht so, spätestens wenn die unzufriedenen Mitarbeiter sich einen Job in einem anderen Unternehmen gesucht haben wird viele bewusst das es bei Jarltech gar nicht so schlecht war. Es ist sicherlich noch Luft nach oben.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in letzter Zeit besser geworden. Abteilungsleiter sollte man mehr in die Pflicht nehmen. Es scheint immer mal wieder Unzufriedenheit über die Vorgesetzten zu geben. Vorteil, man arbeitet an Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten, was es früher so nicht gab.

Gleichberechtigung

Ich finde schon das Jarltech sehr fair und offen ist, was Gleichberechtigung angeht. Bist Du nett zu mir, dann bin ich auch nett zu Dir - so einfach ist das.

Interessante Aufgaben

Je nach Fachabteilung sehr unterschiedlich. In der Technik gibt es andere Aufgaben als in der Rüstabteilung und in der Buchhaltung wieder andere als im Marketing. Es liegt in der Natur der Berufsentscheidung, dass es Fachbereiche gibt, in denen das Thema "Interessante Aufgaben" zur Pflicht gehören, während ein Packer in der Logistik ein überschaubares Aufgabengebiet hat. Das einige Bewertungen hier so schlecht ausfallen zeigt mir eher, dass die Leute die dort arbeiten sich offenbar nicht im klaren sind, das unterschiedliche Berufe eben auch unterschiedliche Aufgaben haben, die mehr oder weniger interessant ausfallen können. Daher kann ich diese Bewertungen nicht immer verstehen, denn jeder hat das schließlich selbst in der Hand sich weiterzuentwickeln, oder eben aus Bequemlichkeit stehen zu bleiben.

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Alles perfekt (wenn diese verdammten Mitarbeiter nicht wären)

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2017 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wir bieten unseren Mitarbeitern viele Benefits, zum Beispiel ... flexible Arbeitszeiten, solange sie sich innerhalb eines bestimmten Rahmens bewegen. Und Homeoffice. Nicht für alle! Für kaum jemanden, um genau zu sein. Aber es ist schon vorgekommen! Und Mitarbeiter dürfen vor dem Gebäude parken, wenn noch was frei ist. Und keine Topfpflanzen! Und keine ...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht? Jemand findet etwas an unserem Unternehmen schlecht?! Her mit dem Namen, der fliegt raus! Nein, Moment, ich wollte sagen ... mit dem ... reden wir? Ganz zivilisiert? Ja, das klingt gut.

EDIT: Anstatt was am Unternehmen zu ändern, versucht man lieber, die negativen Kununu-Bewertungen entfernen zu lassen ... wie tief kann man sinken?

Verbesserungsvorschläge

Wieso sollten wir etwas anders machen? Wir sind doch schon perfekt! Von der Belegschaft kommen niemals anderslautende Stimmen. Gut, wir fragen auch nicht nach und verlassen uns auf eine Handvoll persönliche Günstlinge, um die Stimmung im Betrieb zu checken, aber was wäre denn die Alternative? Regelmäßige Meetings? Bessere Kommunikation? Fehlentscheidungen nicht über die Karriereleiter bis nach ganz unten weitergeben? Jetzt wird's albern.

Arbeitsatmosphäre

Kritik mit hoher Lautstärkeentwicklung gehört bei uns zur guten Arbeitsatmosphäre. Okay, vielleicht hagelt's diese Kritik nicht immer für Dinge, die sie auch tatsächlich in der Hand hatten ... Dann hätten sie halt besser aufpassen sollen!

EDIT: Jarltech hat angeordnet, dass dieses Statement abgeändert wird. Das ist hiermit geschehen: Statement entspricht nicht mehr dem Original.

Image

Unser Unternehmen genießt ein hervorragendes Image, das sieht man doch schon an unserer kununu-Bewertung! Wo liegt die eigentlich aktuell?

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance? Kein Problem bei Jarltech! Außer, der Mitarbeiter hat eine Schlüsselstelle und wir können nicht auf ihn verzichten, dann muss er schon mal etwas mehr Zeit investieren. Auch Halbtagskräfte bleiben dann eben den ganzen Tag. Grundsätzlich. Wir sind sehr flexibel!

Karriere/Weiterbildung

EDIT: Jarltech hat angeordnet, dass dieses Statement abgeändert wird. Das ist hiermit geschehen: Statement entspricht nicht mehr dem Original.

Gehalt/Benefits

Wir zahlen den Mitarbeitern das, was sie wollen! Also, das Einstiegsgehalt, das sie beim Bewerbungsgespräch angegeben haben. Sie wissen schon, diese Summe, bei der man nicht zu hoch pokern will, aus Angst, den neuen Arbeitgeber zu verschrecken? Genau die. Gehaltsanpassungen - etwa nach oben - sind somit auch unnötig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein? Haben wir! So feuern wir Mitarbeiter zum Beispiel völlig überraschend ohne Vorankündigung, damit sie auf Draht bleiben. Also, die verbleibenden Mitarbeiter. Und wir unterstützen einen Haufen Sportvereine! Okay, einen. Hauptsache, die tragen unser T-Shirt!

EDIT: Jarltech hat angeordnet, dass dieses Statement abgeändert wird. Das ist hiermit geschehen: Statement entspricht nicht mehr dem Original.

Kollegenzusammenhalt

Unsere Mitarbeiter halten gut zusammen. Okay, bei der hohen Fluktuation sind sie manchmal schon weg, bevor sie "Guten Tag" zueinander sagen konnten, aber so ist das eben in dynamischen und modernen Unternehmen!

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es sehr viele ältere Kollegen. Ganz genau, diverse Mitarbeiter sind deutlich über 25!

Vorgesetztenverhalten

Unsere Vorgesetzten werden nicht anhand ihrer Führungskenntnisse ausgewählt, das wäre ja noch schöner. Wir legen viel Wert darauf, dass sie sich im Zweifelsfall auf die Position "Das haben wir schon früher so gemacht" zurückziehen können. Oder "Das hat dein Vorgänger - der aus irgendeinem Grund gekündigt hat - viel besser gemacht!"

Arbeitsbedingungen

Unsere Mitarbeiter genießen optimale Arbeitsbedingungen: Wir stellen Schreibtische, Stühle UND Computer. Auf einigen Computern laufen sogar die Programme, die sie zum Arbeiten brauchen. Manchmal. Und es kommt noch besser: In den Räumen sind Klimaanlagen. Um diese an- und auszuschalten, ist nur ein Telefonanruf nötig. Wenn dann gerade keiner da ist, dann ... dann dauert es halt ein bisschen! Jacke anziehen und still sein!

Kommunikation

"Kommunikation" ... davon haben wir gehört. Das ist, wenn man sich austauscht, oder? Den Untergebenen die Informationen gibt, die sie für ihre Arbeit brauchen? Nein, so etwas Antiquiertes brauchen wir nicht!

EDIT: Jarltech hat angeordnet, dass dieses Statement abgeändert wird. Das ist hiermit geschehen: Statement entspricht nicht mehr dem Original.

Gleichberechtigung

Bei uns werden alle gleich behandelt (von "gut" hat keiner was gesagt)!

Interessante Aufgaben

Unsere Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich - Mitarbeiter dürfen auch schon mal Möbel schleppen oder Lagerflächen entrümpeln! Aber bitte kein "Danke" von uns erwarten. Oder irgendeine Art von Feedback.

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Arbeitgeber-Kommentar

Ulrich SprangerGeschäftsführer

Guten Tag!

Ich kann diese Bewertung leider nicht unkommentiert lassen. Es ist bekannt, woher diese Bewertung kommt und aus welchem Grund sie so abgegeben wurde.
Viele Dinge kann man immer subjektiv betrachten, dazu möchte ich auch nichts sagen. Es mag und es muss nicht jedem bei uns gefallen.
Jarltech wächst seit 20 Jahren um 20% pro Jahr und erweitert die Belegschaft jedes Jahr. So unfähig kann das Management dann vermutlich doch nicht sein ...
Um die Qualität der Bewertung in das rechte Licht zu rücken, möchte ich nur ein paar Fakten kommentieren:

- Fluktuation: weit unter Durchschnitt, in den letzten vier Jahren haben uns insgesamt nur zwölf Mitarbeiter verlassen (sechs Kündigungen durch uns), und das bei 250 Mitarbeitern. Das ist ein Grundwert von Jarltech, Erfahrung im Unternehmen zu behalten, egal in welchem Bereich
- Parkplätze: wir haben 50 Parkplätze mehr als Mitarbeiter
- Ja, es gibt circa 80 Topfpflanzen im Unternehmen
- Nein, es gibt kein Handyverbot, nur für Auszubildende und für Mitarbeiter, die den ganzen Tag nichts anderes tun als am Handy zu spielen
- Altersschnitt: ist nicht unter 25, sondern bei 36
- Verbesserungen: wir haben dafür ein IT-System. Es werden belegbar fünf Mitarbeitervorschläge pro Woche (!) umgesetzt
- Klimaanlage: natürlich sind die Anlagen regelbar, diese Abteilung hatte bis vor einem Jahr ein Gebäude ohne Klimaanlage und darüber gab es verständliche Beschwerden
- Kein Mitarbeiter verdient hier nach drei Jahren noch sein Einstiegsgehalt. Der betroffene Mitarbeiter selbst hat mehrere Gehaltserhöhungen erhalten
- Überstunden werden grundsätzlich bezahlt oder ausgeglichen
- alle weiteren genannten Dinge sind im Arbeitsvertrag geregelt und vorab bekannt

Wir können sehr gut mit einer schlechten Bewertung umgehen, aber verdrehte Fakten sind nicht akzeptabel.

Ulrich Spranger, Geschäftsführer.

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Zu viele Schnellschuss-Entscheidungen.

3,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wer zur unkomplizierten (das ist sowohl positiv als auch negativ zu verstehen) Arbeitsweise von Jarltech passt, wird hier glücklich werden. Es ist kein Dienst nach Vorschrift, sondern gute Leistung zeigen direkte Resultate und werden entsprechend gewürdigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man bekommt das Gefühl, dass die Geschäftsleitung (5 Leiter und 1 CEO) allesamt sehr unterschiedliche Ziele verfolgen und stark abweichende Meinungen vertreten. Für die Mitarbeiter sehr verwirrend.

Verbesserungsvorschläge

Die Geschäftsleitung reduzieren (auf jene, die das auch können), dafür nicht mehr für Teilbereiche verantwortlich machen sondern für das ganze Geschäft (wie der Titel schon sagt).
Der Geschäftsführer muss sich aus dem operativen Tagesgeschäft raushalten.
Auf Feedback von (ehemaligen) Mitarbeitern hören und gegebenenfalls auch die unangenehme Entscheidung treffen, einen Abteilungsleiter zu degradieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre steigt und fällt mit der Auftragslage. Das sorgte in der Vergangenheit für gute Laune, aktuell (2023) werden eher Schuldige für die mittelmäßige Situation gesucht. Die Firma zeigt grundsätzlich nur wenig Interesse an Fairness, Ausnahmen zu Regeln sind die Norm. Was einer darf, darf der andere nicht, da herrscht viel Willkür.
In besseren Zeiten kann die Firma aber durchaus zeigen, dass sie sich um ihre Mitarbeiter kümmert. Da wird dann einiges getan, um die Leute Freude am Alltag haben zu lassen.

Image

Grundsätzlich hat die Firma ein gutes Image im Markt. Wären diese unüberlegten Schnellschuss-Entscheidungen nicht, würde das auch einigermaßen passen.

Work-Life-Balance

Urlaub ist kurzfristig kein Problem, Sonder- und Notfälle finden jederzeit Unterstützung.
Arbeitszeiten sind je nach Abteilung recht starr, das bringt der Job dann meist mit sich.

Karriere/Weiterbildung

Die flachen Hierarchien ergeben eine eher kurze Karriereleiter, die meisten Kollegen haben insgesamt nur 1-2 Vorgesetzte (Mitarbeiter - Abteilungsleiter - Geschäftsführer). Ersetzt man nicht zufällig den Abteilungsleiter gibt es für Titelhungrige daher nur wenig Aufstiegschancen. Verantwortung gibt es aber genug, und es werden regelmäßig neue Aufgaben, Stellen und Abteilungen geschaffen in die man bei ordentlicher Qualifikation schnell aufsteigen kann.

Weiterbildung erwartet man von den Kollegen eher in der Freizeit, auch hier kann es aber individuelle Förderung geben, wenn man denn danach nachfragt.

Gehalt/Benefits

Stark von Abteilung und Position abhängig, wobei auch dort stellenweise starke Unterschiede herrschen. Gut verhandeln ist hier wichtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird lokales Sponsoring betrieben, eine große Solaranlage ist auf dem Dach. Regional ist man hier durchaus interessiert, einen positiven Eindruck zu hinterlassen. Man betreibt definitiv Anstrengungen, um einen besseren CO2-Fußabdruck zu hinterlassen.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gut, vor allem innerhalb von Abteilungen arbeitet man gut miteinander zusammen. Die Abteilungen sind gelegentlich zu sehr isoliert, vor allem nach Corona und dem starken Wachstum der letzten Jahre wurde es schwieriger, sich regelmäßig auszutauschen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wer schon länger im Unternehmen ist hat unschätzbare Erfahrung, auf die Kollegen gerne zurückgreifen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht alle Abteilungsleiter werden ihrer Position gerecht. Meist ist einfach der/die Dienstälteste in der Abteilungsleitung, was zwar Fachkenntnis mit sich bringt, aber nicht unbedingt Personalführung. Selbst in der Geschäftsleitung sind nicht unbedingt Leute, die davon Ahnung haben oder geeignet wären.
Entscheidungen sind oftmals nicht nachvollziehbar und eher willkürlich. In Konfliktfällen wird die Abteilungsleitung vor dem Mitarbeiter geschützt; unabhängig davon, wer im Recht ist.

Arbeitsbedingungen

Grundsätzlich passt die Computer-Ausstattung. Es gibt Klima-Anlagen, Wasser und Kaffee umsonst. Im Pausenraum sind auch Softdrinks kostenlos zu bekommen, während man Tischtennis, Tischfußball oder andere Pausenfüller in Anspruch nimmt. Wo es möglich ist, ist es angenehm ruhig und man kann konzentriert arbeiten. Grundsätzlich wird hier sehr viel getan, damit der Mitarbeiter sich wohl fühlt. Manchmal werden diese Dinge als ausreichend verstanden, um Mitarbeiter zu halten, das sollte man noch ablegen, wenn man weiterhin neue Mitarbeiter finden will.

Kommunikation

Leider schlechter geworden. Die Geschäftsleitung betreibt viel direkte Kommunikation, was Mitarbeiter oftmals verunsichert. Die Abteilungsleitung wird nicht involviert und sieht sich dann mit Fragen konfrontiert, die sie nicht beantworten kann.
Viele Entscheidungen werden übereilt kommuniziert, einfach mal fünft Minuten nachdenken oder mit jemandem vorher besprechen würde schon viel helfen.

Gleichberechtigung

Absolute Gleichberechtigung, viele Führungspositionen sind von Frauen besetzt. Kann mir nicht vorstellen, dass hier jemals wegen dem Geschlecht diskriminiert werden würde.

Interessante Aufgaben

Aufgabenbereiche sind nicht immer klar abgesteckt, sodass man sich auch mal mit Aufgaben befasst, die nicht in die Abteilung gehören. Wer will und kann bekommt genug Verantwortung, man ist auch als Azubi niemals nur Kaffee-Holer.

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Leider nicht nochmal.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Feierlichkeiten und Event sind echt mega.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Allgemeinen der Kontrollwahn und auch die hierarchische Denkweise, sowie die doch große Betriebsblindheit. Man ist doch eher traditionell aufgestellt.

Arbeitsatmosphäre

Könnte besser sein. Man wird nicht für seine Arbeit wertgeschätzt. Der Druck ist enorm.

Image

Die Firma ist sehr angesehen in der Branche und macht dafür auch viel bei Kunden.

Work-Life-Balance

Es wurden zwar flexible Arbeitszeiten geboten, jedoch wurde man doch doof angeschaut, wenn man früher kam und dementsprechend früher ging. Dann brauch man auch keine flexiblen Arbeitszeiten anbieten.
Mobiles Arbeiten ist doch an sehr viele Regeln gekoppelt. Man ist dann doch manchmal zum Telefonieren an die Arbeit gefahren.

Karriere/Weiterbildung

Man hat dafür entweder keine Zeit oder es wird darauf nicht viel Wert gelegt. Schade, dass das Kapital (Mitarbeiter) da nicht mehr gefördert wird.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist Verhandlungsbasis und man kann dort sehr gut Geld verdienen. Aber leider ohne Benefits. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen. Diesem sind doch heute keine Grenzen gesetzt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hat nicht jedes Unternehmen eine grüne Ader auf der Homepage und im internen sieht die Welt doch anders aus.
Die Unterstützung der umliegenden Vereine ist sehr groß.

Kollegenzusammenhalt

Wurde nicht viel für getan. Entweder man war schon Jahre im Business oder man hatte Pech.

Umgang mit älteren Kollegen

Die waren meistens noch der Leuchtturm und standen immer hinter einem.

Vorgesetztenverhalten

Ja war manchmal okay, aber es war kein Mentor, eher mehr Kontrolleur. Man hat in gewissen Momenten doch den Kontakt vermieden, je nach Laune, besonders wenn Kollegen vor einem ins Büro zitiert wurde oder irgendwas nicht nach Plan lief. Man kann eben den Ansprüchen nie genügen, egal was man macht.
In der Zusammenarbeit mit Schnittstellen hat man einen anderen Tonus gemerkt, sodass man sich manchmal ein Wechsel der Abteilung gewünscht hätte, weil die Stimmung von der Führung besser war.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist recht neu und auch je nach Abteilung hat man das Glück der hochfahrbaren Tischen. Leider war das Büro doch sehr trostlos mit Blick auf einen Schrottplatz und die Aktivitäten in den Pausen waren auch sehr gering, da auch das Gelände jetzt eher außerhalb liegt.

Kommunikation

Offene Kommunikation wurde nicht gelebt. Es gab Grüppchen, die haben sich gut verstanden, sonst viel hinten rum auch von der Führung.

Gleichberechtigung

Wenn man keine Führungsposition hatte, dann durfte man sich auch dementsprechend fühlen. An sich wird im Unternehmen sehr auf die Gleichberechtigung geachtet und es sind tatsächlich viele Frauen in Führungspositionen.

Interessante Aufgaben

Ja Aufgaben waren zu genüge da, wenn man neben dem Daily Business davon was abbekommen hat.
Am Ende haben sich die Aufgaben wiederholt, weil man keine Zeit für die Entwicklung von neuen Themen hatte, sodass man einfach sein Daily Business gemacht hat.

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Beste Fimra in der ich je gearbeitet habe

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

TOP was für die Mitarbeiter alles gemacht wird. Es gibt eine ganze truhe mit EIS, kaffee, Wasser (drei sorten), Kicker, Flipper, Tischtennisplatte, Automat mit Süßzeug, Küche mit allen Geräten usw. Mehr kann man für seine Mitarbeiter nicht machen.
Danke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts, bin mit alles zufrieden.

Arbeitsatmosphäre

Sehr Lockere und angenehme atmosphäre unter den Abteilungen, Kollegen und Vorgesetzten. TOP

Kollegenzusammenhalt

Alle halten immer zusammen, was den ganzen tagesablauf in jeder abteilung erleicht. TOP

Umgang mit älteren Kollegen

Wie schon in der Arbeitsatmosphäre geschrieben, alles SUPER

Vorgesetztenverhalten

Man kann sich jedem anvertrauen und über alles sprechen

Arbeitsbedingungen

Sehe ich keine einschränkung. Arbeitsabläufe werden stehts optimiert um das beste aus allen abteilungen zu erreichen. Gut für uns Arbeitnehmer

Kommunikation

Wird über alles gesprochen, manchmal etwas zeit verzögert aber ist definitiv da.

Interessante Aufgaben

Für jeden was dabei.


Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Tolle Firma, prima Arbeitgeber, engagiertes Management, entspannte Arbeitsatmosphäre

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Begeisterungsfähigkeit, kurze Wege, Entwicklungsmöglichkeiten, seit Jahren ein sicherer Arbeitsplatz, und das es noch nicht das Ende ist, sondern immer weiter gen Norden geht!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hab jetzt 10 Min. vor der Frage gesessen, mir fällt nichts ein! Das einzige wären ein paar Änderungen, aber das ist ja nicht etwas was man schlecht findet. Also, sorry, nix!

Verbesserungsvorschläge

Es waren mal Sprachkurse angedacht, man sollte das nochmal aufgreifen und umsetzen, davon werden viele etwas haben. Vielleicht kann man auch mal über Home_Office und flexible Arbeitszeiten nachdenken, ich denke das würde der Attraktivität der Firma nicht abträglich sein und würde zum Image passen.

Arbeitsatmosphäre

Ruhig, entspannt, kommunikativ, umsichtig, freundlich. Wenn gute Leistungen erbracht werden, wird das hervorgehoben, natürlich auch wenn etwas mal nicht so gut läuft, das kommt aber eher selten vor. Das Betriebsklima würde ich durch die Bank weg als gut bis ausgezeichnet bezeichnen. Die GF lässt sich in dieser Richtung immer mal etwas einfallen, um das auch zu untermauern. Nur mal ein Beispiel: Die Eiswagen im Sommer, selten so einen guten Waldmeister-Shake getrunken! ;-) Ich denke, jeder weiß was ich damit sagen möchte. Was Vertrauen angeht, das kann ich nur bejahen, sei es in die GF, oder auch in der Abteilung. Sowas kommt allerdings nicht von heute auf morgen, das ist ein langer Prozess, den man sich gegenseitig erarbeiten muss, aber nach heutigem Stand, vollstes!

Image

Jung, frisch, innovativ, entwickelbar (noch weiter), dynamisch, "solution builder" und vielleicht sogar ein bisschen sexy, um mal ein paar Attribute zu nennen.
Ich denke, die Kollegen die hier arbeiten (mich eingeschlossen), sind sehr gerne hier, klar ist nicht jeder Tag Friede, Freude, Eierkuchen, aber mal unterm Strich, glaube ich das schon.

Work-Life-Balance

Urlaub kann, wenn es nicht zu massenhaften Überschneidungen kommt, jederzeit genommen werden, auch kurzfristig, sofern der betriebliche Ablauf dadurch nicht folgenschwer beeinflusst wird. Die Regelarbeitszeit wird generell eingehalten, wenn jedoch Projekte, etc, auf der Agenda stehen, die schnellstmöglich fertiggestellt werden müssen, kann es vereinzelt auch mal zu Mehrarbeit kommen, die vergütet wird, oder abgefeiert werden kann. Mit steigender Mitarbeiterzahl werden diese Fälle allerdings immer weniger. Bei Angelegenheiten, die Beruf und Familie betreffen, wird generell Rücksicht auf die Kollegen genommen, die damit konfrontiert werden, egal ob Kinder krank sind, es sich um schulische Angelegenheiten dreht, oder sonst was, vor allem wird versucht zu unterstützen.

Karriere/Weiterbildung

In solch einer entwicklungsorientierten Firma gibt es viele Möglichkeiten, in den Abteilungen zu wechseln, eine eigene Abteilung zu übernehmen, oder eine führende Stellung, wenn man die Voraussetzung mitbringt, zu übernehmen. Ich habe schon die eine, oder andere Firma miterlebt, doch solche gebündelten Möglichkeiten wie bei Jarltech waren noch nicht dabei. Jarltech ist immer bemüht, seine Mitarbeiter auf der Höhe des Geschehens zu halten, dazu zählen Workshops, Schulungen, Messen, usw. Ich denke damit ist man hier gut versorgt für das tägliche Geschäft und up to date.

Gehalt/Benefits

Gehalt, was soll man zu diesem Punkt sagen? Ja, geht, ganz ok, aber es könnte natürlich immer etwas mehr sein, das weiß und denkt doch sowieso jeder! Gehalt ist immer mehr als pünktlich auf dem Konto, es gab in all den Jahren kein einziges Mal ein abweichen davon. Wenn sich die Firma stetig so weiterentwickelt, wird sich das auch positiv auf das Gehalt auswirken, meine Meinung. Sozialleistungen gibt es bestimmt, muss man sicherlich nur aushandeln.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In Sachen erneuerbare Energien, hat Jarltech eine lange Tradition, Solar-Panels auf allen verfügbaren und sinnvollen Flächen. Wir trennen Müll (Kartonagen, Kunststoff, Metal), ich denke bei den zig Kubikmetern darf man das auch mal erwähnen.

Kollegenzusammenhalt

Das sich in einer mitarbeiterstarken Abteilung nicht immer alle zu 100% verstehen, bzw. kompatibel sind, sollte ja jedem klar sein, jedoch ist der Umgang miteinander immer professionell, respektvoll und Ziel orientiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich nur aus meiner Sicht beurteilen, ich fühle mich seit Jahren in der Firma, in meiner Abteilung und in meinem beruflichen Umfeld gut aufgehoben, wenn nicht so gar sehr gut aufgehoben. Ich denke ich kann das beurteilen, da ich eines der älteren Semester bin. Im Grunde gilt dasselbe, wie bei der vorherigen Frage mit der Gleichberechtigung, fachliche Kompetenz, da ist es egal, ob 20, 70, oder 41. Ich denke von mir behaupten zu können, ein gewisses "Standing" zu haben, also auch geschätzt und gefördert zu werden, wie das so schön in der Frage formuliert wurde. Man weiß im Laufe der Jahre was man aneinander hat.

Vorgesetztenverhalten

Konfliktsituation werden sehr sachlich angegangen, Entscheidungen werden offen und ehrlich diskutiert und getroffen, generell auch nachvollziehbar, für jeden den es betrifft (klar hat man manchmal eine andere Vorstellung von etwas, aber ich denke man kann gut damit Leben.). Manchmal ist es schwer, eine Entscheidung zu akzeptieren, die sich gegen einen richtet, aber wenn fundierte Argumente die Sache untermauern, dann ist das auch hinnehmbar.

Arbeitsbedingungen

Nach dem Umzug vom alten Standort in die neuen Räumlichkeiten, ist es fast wie in einem Schlaraffenland geworden, die Büro's sind durch die Bank weg akzeptabel, hell, freundlich, aufgepeppt mit Blumen und Bildern, ausreichend groß. Der Geräuschpegel ist um ein vielfaches niedriger als in den alten Gebäuden, selbst wenn mehrere Kollegen gleichzeitig telefonieren, ist es noch so gedämpft, dass man sich nicht gegenseitig stört. Die Räume sind auch mit dem künstlichen Licht gut ausgeleuchtet. Einzig, bis zum Sommer sollte eine Lösung gegen die Wärmeentwicklung in den Räumen her, wegen direkter Sonneneinstrahlung, aber da ich weiß das daran gearbeitet wird, bin ich zuversichtlich, dass in der Hinsicht etwas passiert. Mein Equipment ist durch die Bank weg auf dem aktuellsten Stand, sollte etwas an Ausstattung fehlen, wird es umgehend beschafft, auch Sonderwünsche, es muss nur plausibel sein. Auch über die Ergonomie am Schreibtisch, grade was das Sitzen betrifft, kann ich in meinem Fall, sehr zufrieden sein.

Kommunikation

Neuerungen, Umwandlungen, Verbesserungen, Ausrichtung, etc. werden in Einzelgesprächen, oder Meetings voll umfänglich behandelt und kommuniziert. Informationsfluss ist zu jeder Zeit gegeben, von unten nach oben und umgekehrt.

Gleichberechtigung

Ich kann mich nur dahingehend äußern, ob w, m, oder d, das ist letztendlich nicht ausschlaggebend in unserer Abteilung, ich denke, das trifft auch für die gesamte Firma zu, zumindest habe ich noch nichts gegenteiliges gehört. In erster Linie geht es um die fachliche Kompetenz, und da wird niemand ausgegrenzt, oder übervorteilt.

Interessante Aufgaben

Aus meiner Sicht ist die Arbeit in unserem Berech gerecht aufgeteilt, jeder macht im Grunde alles. Verbesserungsvorschläge werden sehr gerne entgegen genommen. Jeder Mitarbeiter kann sich einbringen und wird gehört.

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Nach 8 verschiedenen Arbeitgebern Ziel erreicht!

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Usingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist man ehrlich, aufrechtig, engagiert, arbeitet gewissenhaft und vorausschauend, übernimmt man gerne Verantwortung und erarbeitet schnell, effizient und pragmatisch Ergebnisse, dann kann man es weit bringen.

Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und muss beurteilen wie gut oder schlecht ein Einwand ist, dass ist nicht immer leicht aber wird stetig verbessert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Grundlegend finde ich das Wörtchen "schlecht" zu negativ, da man bei Jarltech sehr großen Freiraum hat aus einem "schlecht" mit seiner eigenen Leistung ein "gut" zu machen, da kann jeder etwas zu beitragen.

Fehlende Flexibilität mit Home Office in einigen Abteilungen, wobei man im Vertrieb natürlich anders erreichbar sein muss wie in der IT, der Buchhaltung, im Einkauf, der Technik oder im Lager. Das zeigt auch das Dilemma, es können nicht alle gleichstellt sein, dass ist äußerst schwierig, dennoch sind Verbesserungen erkennbar.

Man hört sehr oft das der Vertrieb bevorzugt wird, sei es mit Prämien oder anderen Zuwendungen. Dabei geht oft vergessen wer alles an diesen Erfolg beteiligt ist oder diesen erst ermöglicht, von der Putzfrau bis zum Telefondienstleister über den Hausmeister der dafür sorgt das es im Winter alle wohlig warm und im Sommer schön kühl ist bis hin zum Finanzwesen ohne deren Zahlen und Buchungen gar nichts geht.

Verbesserungsvorschläge

Bei großem Wachstum ist es eine Herausforderung alle Strukturen rechtzeitig mitzuziehen.
Es gilt Bürokratie zu minimieren und dennoch Prozesse zu schaffen die man dokumentieren und anschließend optimieren kann.
Größere Entscheidungen sollte man nicht immer im Alleingang fällen, sondern zumindest alle beteiligten Parteien anhören um die beste Lösung zu finden.
Stillstand ist Rückschritt und manchmal ist es notwendig alte Herangehensweisen zu überdenken und sich der Zeit anzupassen.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit sind wichtige Instrumente die zu großem Erfolg führen können, richtig eingesetzt sind sie eine Bereicherung, genau wie die Mitarbeiter die sich engagieren.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht überaus positiv zu bewerten, da habe ich sehr negative Erfahrungen eher bei großen Unternehmen und Konzernen kennengelernt.

Die Bewertung schwankt jedoch von Abteilung zu Abteilung, ich möchte hier nur die Abteilung IT bewerten.

Image

Das Unternehmen arbeitet Tag für Tag mit seiner eigenen Marketing Abteilung hart für ein positives Image nach außen.

Wer ein tolles Marketing hat muss dann aber auch das Hochglanzversprechen liefern!
Nach den Rückmeldungen die ich immer mitbekomme schätzen viele Lieferanten und Kunden das Unternehmen - meiner Meinung nach zu Recht.

Negative Kommentare hier im Portal sollen offensichtlich dem Unternehmen schaden, hier empfehle ich dringend jedem sich ein eigenes Bild zu machen, es gibt sicherlich viele Mitarbeiter die gerne bereit sind und aus dem Nähkästchen plaudern.

Ein Image bekommt man nicht geschenkt, man muss es sich meist sehr hart erarbeiten.

Wem etwas nicht gefällt ist gerne eingeladen über unser ERP System einen Verbesserungsvorschlag zu machen oder über den Vorgesetzten die Geschäftsführung anzusprechen.

Work-Life-Balance

Wer es nicht schafft sich selbst zu zügeln der kann durchaus im Hamsterrad landen. Die Mitarbeiter der IT-Administration sind stets dazu angehalten mehr zu arbeiten wenn man sich entsprechend gut fühlt und einen Gang herunter zu schalten wenn man sich nicht so gut fühlt.

Zudem ist das Thema Work-Life-Balance ständig im Gespräch und wird ca. alle 6 bis 12 Monate auch bei den Mitarbeitern erfragt. Genauso die gefühlte Auslastung, weitere berufliche Ziele, Verantwortlichkeiten und persönliche Ziele.

Arbeit ist reichlich vorhanden, dennoch gibt es die Freiheit sich seine Work-Life-Balance zu großen Teilen selbst zu gestalten, was zu einer hohen Flexibilität führt die in der IT natürlich ein MUSS ist (Updates und Wartungen müssen meist ausserhalb der Arbeitszeiten erledigt werden).

Es gibt einen außergewöhnlich großen Spielraum der das enorme Wachstum erst möglich macht wenn alle Mitarbeiter als Team an einem Strang ziehen und selbst stets daran interessiert und engagiert darin sind das Unternehmen voran zu bringen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere kann man nur machen wenn genug Freiraum nach oben vorhanden ist und es Lücken gibt oder schafft, die man ausfüllen kann.

Manchmal ist es für den einen Mitarbeiter ungleich schwieriger als für einen Anderen mehr Verantwortung zu übernehmen oder sich auf eine Aufgabe zu spezialisieren die sonst kaum einer kann.

Wer gut verkauft, kann ungleich mehr erreichen als einer der den Rasen mäht. Der Eine ist eher der Denker, ein Anderer eher der Macher, Andere denken sie kommen mit dem Wissen von vor 10 Jahren heute noch weiter und wieder Andere versuchen ständig das Unternehmen voran zu bringen indem sie mit Engagement und Weitblick sich stetig einbringen.

Hier gilt insbesondere in der IT, Schulungen werden immer unterstützt und zwar entgegen anderer Kommentare auch während der Arbeitszeit. Online Schulungen können kostenlos mit Zertifikaten belegt werden und es wird darüber hinaus erwartet das sich die Mitarbeiter selbst das Wissen aneignen was sie für ihre Arbeit benötigen.

Ist das nicht möglich werden sämtliche Schulungsmaßnahmen vom Unternehmen unterstützt und gefördert. Oft ist gefühlt viel zu wenig Zeit dafür vorhanden, ist der Wille jedoch da wird das konsequent umgesetzt

Gehalt/Benefits

Meine persönliche Einstellung ist, ich möchte eher nach Leistung bezahlt werden, bin jedoch dankbar wenn mich das Unternehmen auffängt wenn es mir schlecht geht. Ich bin von Anfang an immer ein Jahr im Vorraus in Vorleistung gegangen und habe erst gezeigt was ich kann, habe versucht viel zu leisten und habe dann am Ende ohne viel Verhandlungspalaver den Lohn dafür bekommen - das gilt für alle Unternehmen bei denen ich war und das bis heute mit hervorragenden Kontakten zu allen ehemaligen Arbeitgebern!

Wer sich beim Gehalt ungerecht behandelt fühlt ist nach meiner Auffassung oft selbst nicht ganz unschuldig. Das würde hier zu weit führen, aus meiner Sicht wird harte Arbeit und großes Engagement, Mitdenken, Gewissen und die Einstellung selbst Teil eines Ganzen zu sein fair belohnt.

Wer immer erst fordert und dann wenig leistet sollte sich lieber bei Siemens Energy bewerben. Das Ergebnis ist, dass alle großen Standorte im Jahr 2018 geschlossen wurden und Jarltech mit seinen Mitteln weiter expandiert! :-P

Gehalt und Leistung müssen zu einem Distributor und zu einer Marge passen, ist das nicht der Fall hat man nicht verstanden wie Umsatz, Gewinn und Gehalt miteinander zusammenhängen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier ist sicherlich bei allen Unternehmen der Welt Luft nach oben, aber Jarltech besitzt ein Energiezertifikat, hat ein eigenes Blockheizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung welches die Abwärme zur Beheizung des Standortes und zur Stromerzeugung nutzt, besitzt eine über 600 kW starke Photovoltaikanlage auf dem neuen Firmengebäude und der Inhabe(r) fährt Elektro.

Kollegenzusammenhalt

In der IT ist der Zusammenhalt über Standorte hinweg sehr gut, andere Abteilungen kann und möchte ich an dieser Stelle nicht bewerten.

Umgang mit älteren Kollegen

Aus meiner Sicht werden ältere Kollegen mit Respekt und Anstand behandelt, dass habe ich bei anderen Unternehmen anders erlebt!

Wir haben mittlerweile ca. 30 Mitarbeiter, die bereits über 10 Jahre dabei sind, und das bei einem so jungen Unternehmen wie Jarltech, dass finde ich ebenfalls super.

In anderen Unternehmen hätte man längst diese Mitarbeiter durch junge qualifiziertere und günstigere Mitarbeiter ersetzt, hier setzt Jarltech auf Nachhaltigkeit und viele Kommentare auf diesem Portal kann ich so nicht nachvollziehen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Gefühl, für viele ein schwierig zu bewertendes Thema!

Wenn man verstanden hat was den "Jarltech Style" ausmacht, dann versteht man auch die Unternehmensphilosopie und diese ist im Gegensatz zu vielen anderen Unternehmen, etwas Besonderes - für mich im positivem Sinne.

Ob es für jeden individuell besonders gut oder besonders schlecht ist, liegt im Auge des Betrachters und natürlich auch am Vorgesetzten oder dem persönlichen Befinden!

Aus der Historie gewachsen gibt es Vorgesetzte die vielleicht weniger gute Führungskraft besitzen, sich jedoch ständig bemühen diese Fähigkeiten an das enorme Wachstum anzupassen und wiederrum Vorgesetzte, welche durch Erfahrungen in anderen Unternehmen gewisse Soft Skills und Hard Skills bereits mitbringen die andere nie gelernt haben. Daher kann und sollte man nicht alle Vorgesetzte über einen Kamm scheeren.

Wenn ich die vielen negativen Kommentare hier lese fühle ich mich eherlich gesagt zu unrecht behandelt und wenn einer einen persönlichen Groll hegt sollte man dennoch soviel Charakter und Courage haben und eine objektive und konstruktive Bewertung schreiben anstatt sich so über die persönlich herbeigeführte Situation zu echauffieren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind von Abteilung zu Abteilung und von Gabäude und Halle z.T. schwankend.

Auf Grund der Räumlichkeiten die von der Zumtobel Lightning GmbH zugekauft wurden, sind Hallen aus dem Produktionsbetrieb vorhanden, die nun schrittweise in Büro und Lagerflächen, Technik und Packbereiche, Wareneingang/Ausgang und andere Abteilungen transformiert werden müssen.

Hier werden enorme Summen investiert um in Rekordzeit eine Anpassung zu bekommen. Leider können mit der Jarltech Geschwindigkeit andere Unternehmen die bspw. auf Heiztechnik oder Kältetechnik spezialisiert sind mit diesem Tempo nicht mithalten und so dauert es immer etwas länger bis ein Projekt angefangen oder abgeschlossen werden kann.

Manchmal trifft man auch auf alt eingefahrene Meinungen und Arbeitsweisen die für ein 10 Mann Unternehmen gültig waren, aber heute nicht mehr zeitgemäß sind. Hier ist man bereits mitten in einer Umwandlung, welche erfahrungsgemäß sehr schwierig als auch sehr langwierig ist.

Aus meiner Sicht wird viel dafür getan und in den letzten 5 Jahren gab es m.E. nur Steigerungen und Verbesserungen!

Kommunikation

Es wird offen kommuniziert was erwartet wird, es wird oft nachgefragt ob es Unklarheiten gibt und es wird immer und zu jeder Zeit Klartext gesprochen ohne Angst vor Repressalien vom Vorgesetzen haben zu müssen.

Sind Aufgabenstellungen unklar kann man jederzeit nachhaken und bekommt dann noch einmal eine möglichst genaue Beschreibung dessen was vom Mitarbeiter erwartet wird.

Die Vorgesetzten sind eigentlich 24/7/365 via Handy oder E-Mail erreichbar oder melden sich zeitnah zurück sobald es passt.

Man sieht sofort die Erfolge und diese sind messbar anhand von geöffneten und geschlossenen Projekten pro Jahr / Monat / Tag und anhand der Entwicklung die jeden Tag neu definiert werden muss.

Gleichberechtigung

Hier gilt absolute Gleichberechtigung, Frauen sind sogar in eingen Aufgabengebieten bevorzugt, da Frauen oft über Fähigkeiten verfügen die Männern fehlen.

Ich persönlich sehe da vor allem Empathie, Geduld, mehr Biss und Durchhaltevermögen und filigrane Fuddelarbeiten machen Frauen meist sowieso besser!

Nicht zu vergessen ist das selbstständige Arbeiten, wer eine Familie mit Kindern führen kann, der kann das meist im Job auch sehr gut und wenn man bedenkt das Frauen dann zwei Baustellen gleichzeitig haben und sich noch um das/die Kind/er und den Mann kümmern müssen, der versteht was ich meine ;)

Jarltech ist in soweit sehr sozial, dass es einige Kolleginnen und Kollegen gibt, die bereits einmal dem Unternehmen den Rücken gekehrt haben und heute wieder wertvolle Mitglieder des Unternehmens sind, da sie gemerkt haben das Jarltech doch nicht so schlecht ist, wie einst angenommen.

Ich kenne kein Unternehmen außer Jarltech, welches einen solchen Wechsel ermöglicht hätte.

Auch zählt gefühlt der Schulabschluss nicht so viel wie in anderen Unternehmen, Engagement und Leistungsbereitschaft werden eher belohnt wie Noten auf einem Stück Papier - das gefällt mir sehr gut.

Interessante Aufgaben

In der IT sind ständig Dutzende völlig voneinander unterschiedliche Projekte am Start.

Ob es sich um die Vernetzung der Gebäude mit Glasfaser handelt, den Aufbau einer Virtualisierungsumgebung, die Administration von Linux und Windows Servern, die Installation von Kamerasystemen zur Qualitätssicherung, das Aufhängen von Anzeigebildschirmen selbst im hauseigenen Fahrstuhl oder letztendlich das stetige Mitwirken an der Optimierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens lassen einen ständig miterleben wie sich das Unternehmen von Jahr zu Jahr unglaublich schnell anpasst und verändert.

Die Programmierseite entwickelt und erweitert jeden Tag das hauseigene ERP System und versucht sein Bestes dieses System auch für die Zukunft fit zu machen.

Auch hier gibt es Dutzende Projekte die von der Erstellung der App bis zur Entwicklung einer neuen Website alles in einem Umfang bietet, was viele Unternehmen heutzutage wegen fehlendem Know How einfach outsourcen und so meist selbst für weniger interessante Aufgaben und letztlich für Unattraktivität sorgen.

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