27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hier werden Mitarbeiter Laptops ohne eine Information vorab zu erhalten - hier kommt schon ein sehr seltsames Gefühl auf. Es wäre ein leichtes gewesen uns vorher kurz zu informieren, warum dies geschieht.
Und das KUNUNU-Einträge vom AG gelöscht werden lassen.. sagt ja eigentlich auch schon alles
Man fühlt sich nicht wohl
Tolles Kollegium, interessante Produkte, viel Raum sich einzubringen
Mehr Invest in IT und Prozesse, offenere Kommunikation auch von Corporate
Seit letztem Jahr besser geworden, wertschätzender Umgang, offener Austausch
Natürlich gibt es eine Peakseason, die Mehrarbeit kann aber entsprechend kompensiert werden
Könnte individueller gefördert werden nach Aufgabengebieten, dort wo Bedarf besteht, wird etwas angeboten
Toller Zusammenhalt, Unterstützung ist da
Wertschätzender Umgang mit Feedback in beide Richtungen
Jeder hat seinen eigenen Platz mit zwei Bildschirmen, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel
Verbesserungsbedarf, Hintergründe könnten transparenter sein und oft werden die Niederlassungen von Global vergessen
Wer sich engagiert, bekommt tolle Einblicke und kann was bewirken, vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen
Der Business Intelligence Manager Global ist weg - also wirklich Intelligent :-)
Sales Director USA weg
Und es wird nicht kommuniziert…..
Alles schon oft geschrieben worden …,
Man hat sich lange bemüht und zu bewegen , etwas positives zu posten … jetzt hat es eine Führungskraft selber gemacht :-)
Zumal die Führungskräfte sehr sehr selten im Büro sind … lachhaft
Das Unternehmen setzt auf ein junges, dynamisches Team, ist bereit mit der eigenen Entwicklung bei Prozessen sich zu öffnen und Optimierungen kontinuierliche zu erarbeiten und setzt Produktseitig stets auf die richtigen Produkte, um weitere Marktanteile zu erobern. Es wird viel investiert, dass innerhalb des Teams und bei jedem Mitarbeiter eine positive Arbeitsatmosphäre herrscht und Maßnahme zur Förderung der Motivation ergriffen. Die Bindung der einzelnen Teams untereinander, wird durch zahlreiche Team-Events stark gefördert. Im Unternehmen herrscht eine Open-Doors-Mentalität, flache Hirarchien werden bewusst gelebt, der amerikanische Sprit erschafft ein attraktives internationales Flair. Englisch als Businesssprache wird gefördert und unterstützt enorm das Zusammenwachsen mit den Kollegen weltweit.
Optimierungen sind laufende Prozesse und in jedem Unternehmen in gewissen Maße notwendig, wenn man zu den besten der Branche gehören möchte.
Jazwares entwickelt sich rasant auf ein sehr starkes Level und möchte genau dieses erreichen. Daher sind einzelne Dinge und Abläufe, welche mal nicht wie gewünscht laufen, aus meiner Sicht nicht grundhaft als schlecht zu bezeichnen und einfach Teil der positive Entwicklung dieses fantastischen Unternehmens.
Prozesse, welche teilweise noch über die internationalen Niederlassungen in den USA oder UK gesteuert und ausgelagert sind, könnten der Effizienz halber, optimiert und vereinfacht werden.
Es herrscht eine durchweg positive Arbeitsatmosphäre mit guter Grundstimmung und hoher Motivation innerhalb der verschiedenen Teams.
Kritik und Verbesserungsvorschläge werden ernstgenommen und kontinuierlich Maßnahmen ergriffen, um ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem man sich wohlfühlt und gerne zur Arbeit kommt.
Jazwares als solches ist eher noch unbekannt, aber stark im Image und Rankings aufstrebend und mittlerweile zu den führenden Spielwarenherstellern in Deutschland gewachsen. Die angebotenen Lizenzen und Brands kennt jedoch mittlerweile jeder, man nehme nur u.a. Pokémon, Squishmallows und die Welt von Disney. Kenner der Branche wissen, dass Jazwares für ausgezeichneten, hochqualitativen Plüsch steht.
Das Wohlbefinden und die mentale Gesundheit stehen trotz hohem Arbeitspensum im Vordergrund, Einsatz und Überstunden werden honoriert und entsprechend auch wieder in Form von Freizeit ausgeglichen. Es besteht kein übermäßiger Druck, über dem gewöhnlichen Rahmen hinaus. Hohes Arbeitspensum ist in der Spielwarenbranche gerade in Peak Zeiten Gang und Gebe, dies pendelt sich im Laufe des Jahres aus und ist bei Jazwares gesund gewichtet. Die persönlichen Belange sind dem Arbeitgeber sehr wichtig.
Es ist nicht nur das Unternehmen, welches rasant wachsen zu scheint, sondern auch die Entwicklung der angestellten Teams und deren Mitarbeiter. Jeder Mitarbeiter wächst mit neuen Herausforderungen und Aufgaben. Die Team Leads glauben an einen und geben Verantwortung ab, um die Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter zu fördern und voneinander zu lernen. Man kann hier mit jedem Projekt und jedem erreichten Ziel und einer Prise gesunder Motivation Karriere machen. Die Vorgesetzten fordern und fördern im richtigen Maße, lassen einen aufstreben, unterstützen und teilen ihr Wissen, um aus dem Team die besten der Branche zu formen. Dies erfolgt nicht nur im Daily Business, sondern es werden auch vermehr Fortbildungen und Coachings angeboten. Fragen ist mehr als nur erwünscht und auch der Wunsch in der Karriere aufzusteigen wird hier von allen Seiten unterstützt und mit Wohlwollen gesehen. Jazwares ist ein gutes Pflaster, um mit dem nötigen Engagement persönlich zu wachsen und einen großen weiteren Schritt in der Karriere zu machen.
Sehr ordentliche und faire Gehaltsstruktur, hohes Angebot an Sozialleistungen und monatlich mehr als nur pünktliche Gehaltszahlungen.
Das Unternehmen engagiert sich stark für fairen Handel und bemüht sich zunehmend nachhaltigere Produkte zu entwickeln und optimierte Verpackungskonzepte auf der Verkaufsfläche anzubieten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sagenhaft stark und ist mir in dieser Form, trotz langjähriger Branchenerfahrung, so noch nicht begegnet. Bei Jazwares unterstützt man sich Abteilungsübergreifend und auch in Peak-Seasons und es ist zu jederzeit 100% auf die Kollegen Verlass, wenn Hilfe benötigt wird. Eine bärenstarkes, überwiegend junges Team mit großartigem Spirit!
Jeder im Team wird geschätzt und respektiert!
Seit der ersten Stunde in diesem Unternehmen, wird mir gegenüber niemals von oben diktiert, sondern casual und voller Respekt stets auf Augenhöhe auch vom Upper-Management eine Mitwirken und Mitgestalten vorgelebt. Die Vorgesetzten sind Respektpersonen mit enormer Expertise und stehen jederzeit für einen guten Ratschlag, eine offenes Ohr und Feedback bereit. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt und die Vorgesetzen bieten nicht nur Coachings an, sondern nehmen auch selbst regelmäßig daran Teil, um den sozialen Umgang, angemessenes Feedback und Umgang mit einander in professioneller Form vorzuleben. Ziele werden nicht mit Druck vorgegeben und mit Konsequenzen gedroht, nein bei Jazwares ist der Mitarbeiter in erster Linie der Mitgestalter und es werden sehr vertrauensvolle Gespräche mit den Vorgesetzten geführt, welche neben den wirtschaftlichen Zielen immer auch die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter in Vordergrund stellen und betonen.
Gut ausgestattetes, modernes Büro mit neuester Technik und angenehmen Gemeinschaftsräumen. In der Küche stellt der Arbeitgeber kostenfrei einige Produkte zur Verfügung und es findet jeden Mittwoch ein Team-Essen statt.
Dem Management und den einzelnen Team Leads ist es sehr wichtig, dass über betriebliche Abläufe, Ziele und Prozesse informiert wird. Es finden regelmäßig Meetings statt, die möglichst alle Mitarbeiter up-to-date halten sollen. Durch diese gelebte Transparenz und guten Kommunikationsfluss können die gemeinsam definierten Ziele noch effektiver erreicht und Know-how unter den Mitarbeiter besser ausgetauscht werden.
Im Team Jazwares gibt es keine Unterschiede, sei einfach du selbst und mit gelebten amerikanischen Spirit in diesem Internationalen Team und flachen Hirarchien ist es ein Raum zum Wohlfühlen für jeden, gleich ab dem ersten Moment im Unternehmen.
Jazwares ist eines der rasant wachsenden Unternehmen in der Spielwarenbranche mit einem unfassbar trendlastigen und bärenstarken Produktportfolio, welches scheinbar immer zum richtigen Zeitpunkt den Nerv der Konsumenten zu treffen scheint. Spricht man mit den Geschäftskunden vom Einkäufer bis ins obere Management, so öffnen die unzähligen Top-Brands und Lizenzen jegliche Türen für starke Geschäftsbeziehungen mit den führenden Playern im Retail und Großhandelsbereich. Der Job ist unheimlich dynamisch und abwechslungsreich, Langeweile kommt niemals auf und mit jedem Brainstorming scheinen sich neue Möglichkeiten zu ergeben.
- Transparente Kommunikation fördern
Es wäre hilfreich, wenn Entscheidungen – gerade personelle – offen und nachvollziehbar kommuniziert würden. Mitarbeitende sollten wissen, woran sie sind, anstatt plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
- Führungskräfte besser schulen
Besonders im Hinblick auf arbeitsrechtliche Grundlagen in Deutschland und den respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden wäre eine intensivere Schulung der Führungskräfte – gerade derer, die im Ausland sitzen – dringend nötig.
- Feedback- und Konfliktkultur stärken
Mitarbeitende sollten die Möglichkeit haben, Probleme oder Missstände offen anzusprechen, ohne negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Eine funktionierende Feedbackkultur wäre hier ein erster Schritt in die richtige Richtung.
- Wertschätzung zeigen – nicht nur versprechen
Wenn jemand gute Arbeit leistet und sich engagiert, sollte das auch langfristig Anerkennung finden – nicht nur in Worten, sondern auch in Handlungen und Entscheidungen.
- Work-Life-Balance ernst nehmen
Regelmäßige Überstunden sollten nicht die Norm sein. Eine echte Work-Life-Balance entsteht nicht durch Angebote auf dem Papier, sondern durch gelebte Arbeitskultur.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom Team ab, mit dem man zusammenarbeitet. Mit den richtigen Kolleg:innen kann es richtig Spaß machen – man unterstützt sich gegenseitig, der Umgang ist locker und wertschätzend, und man fühlt sich wohl. Leider ist das nicht überall so. In manchen Konstellationen fehlt es an Kommunikation oder Teamgeist, was sich natürlich auf die Stimmung auswirkt. Insgesamt also sehr teamabhängig.
Grundsätzlich war eine Work-Life-Balance möglich – es gab keine grundsätzliche Verpflichtung zu Überstunden. Allerdings sah die Realität an manchen Tagen anders aus: Wenn man regelmäßig bis 20 Uhr im Home Office sitzt, bleibt vom "Life" im Verhältnis zur "Work" nicht viel übrig.
Besonders enttäuschend ist im Nachhinein, dass trotz des großen Engagements keine Wertschätzung erfolgte. Wie bereits unter „Kollegenzusammenhalt“ erwähnt, wurde ich nach monatelangem Einsatz letztlich ohne erkennbare Anerkennung entlassen. Das wirft natürlich die Frage auf, ob sich der persönliche Einsatz und die investierte Zeit überhaupt gelohnt haben.
Wie bereits unter „Arbeitsatmosphäre“ erwähnt, steht und fällt vieles mit den richtigen Kolleg:innen. In meiner Abteilung gab es einen guten Zusammenhalt, weshalb ich in diesem Punkt auch 3 Sterne vergeben habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt und das Miteinander war größtenteils angenehm.
Leider kann ich das nicht für das gesamte Unternehmen sagen. Über einen längeren Zeitraum hinweg wurde ich von einer Teamleitung schlecht behandelt – trotz mehrfacher Hinweise und der Hoffnung, dass seitens des Unternehmens eingegriffen wird, blieb eine spürbare Konsequenz aus, abgesehen von einem späteren Wechsel der Teamleitung.
Besonders enttäuschend war, dass mir zunächst signalisiert wurde, ich sei eine wichtige Person für das Unternehmen. Doch nur wenige Monate später wurde ich entlassen – und das ohne wirkliche Erklärung oder Wertschätzung. Dieses Verhalten hinterlässt einen bitteren Nachgeschmack und lässt Zweifel an der tatsächlichen Unternehmenskultur aufkommen.
Was soll man dazu noch sagen? Wie schon erwähnt: Die Art und Weise, wie mit Mitarbeitenden umgegangen wird, ist teilweise einfach respektlos. Eine Kündigung kam ohne Vorwarnung, ohne Gespräch, ohne nachvollziehbare Begründung – einfach so. Besonders bitter ist das, wenn man die Probezeit schon überstanden hat, sich voll eingebracht hat und dann plötzlich vor vollendete Tatsachen gestellt wird, während andere, die sich noch in der Probezeit befinden, bleiben dürfen.
Vieles wird unter den Teppich gekehrt – das ist leider Realität. Wenn man mitbekommt, dass jemand unfair behandelt wird, sollte man erwarten können, dass Führungskräfte eingreifen. Stattdessen wird lieber die Person, die Missstände anspricht, aussortiert. Das wirkt eher wie ein Schutzmechanismus für fragwürdige Führung als wie ein gesundes Arbeitsumfeld.
Besonders kritisch: Die Führung sitzt im Ausland (UK) und scheint wenig bis gar kein Verständnis für deutsche Arbeitsgesetze oder kulturelle Unterschiede zu haben. Das merkt man im Alltag – vor allem dann, wenn es ernst wird. Vertrauen in die Führungsebene? Nach dieser Erfahrung: leider nicht vorhanden.
Kommunikation ist leider ein großes Defizit. Es wird viel erwartet, aber es fehlt an klarer, offener und rechtzeitiger Kommunikation. Oft wird einfach ein Termin in den Kalender gesetzt, ohne Vorabinformation oder Kontext – und dann werden vor allem negative Punkte angesprochen.
Meetings bieten leider auch selten Raum für echte Offenheit. Kritik wird häufig eher verdeckt formuliert oder Probleme werden gar nicht erst angesprochen – geschweige denn transparent aufgearbeitet. Das wirkt manchmal so, als wolle man Fehler lieber vertuschen als gemeinsam Lösungen zu finden. Diese Art der Intransparenz scheint Teil der amerikanisch geprägten Unternehmenskultur zu sein, was ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Offenheit und Klarheit würden hier definitiv zu mehr Vertrauen und besserer Zusammenarbeit führen.
Tja…..
s. o.
Verständnis für deutsche Kultur u Belange
Sehr schlecht - sind ja sehr selten Ansprechpartner hier
Aber es ist richtig: trauen tut man hier am besten niemand, und gelästert wird viel
Durchweg sehr schlecht - was in anderen Bewertungen steht stimmt : es ist ja niemand hier- und die angeblichen Vorgesetzten in England sind eine Katastrophe- durchweg
Und gegen den EU Chef kommt man nicht an , wenn der kommt wird jemand entlassen. Und seine sog. Meetings sind eigentlich nur eine one-man-show…. In denen alles schöngeredet wird
Wahrheit verträgt hier niemand, dann Rollen Köpfe
Ist die schlechteste Firma bei der ich diesbezüglich war
Wir werden von oberster Stelle einfach angelogen
Gendertechnisch ja - aber nicht zwischen den Büros
Erst kommt England dann Frankreich dann lange nix ….. dann Deutschland
Die sind in England
Wenn man sich die Werte von Jazwares, die in den Firmenpräsentionen aufgeführt werden, mit dem abgleicht was hier passiert, und wie hier kommuniziert wird …. Dann fällt einem nix mehr ein
Es ist seit der Ankündigung der Entlassungen ein schlechte Stimmung hier; natürlich nicht bei denjenigen die kaum hier vor Ort sind. es ist kurios welche Personen angeblich gehen müssen ( im Vergleich zu Zeitarbeitskräften , Kollegen*innen in Probezeit, etc. ), die bleiben dürfen ??? Es macht nicht den Eindruck, dass das Management weiß, was es tut !
Was macht eigentlich unser Direktor hier vor Ort? Angeblich der 2. wichtigste Mann hier in Darmstadt ? Sagt nix, tut nix, geschweige er gibt Rückhalt ….. ist sowieso Freitags immer krank !
Ich bin bald weg - aus den USA ( headoffice) hört man, dass es im Juni weitergehen würde mit Entlassungen ( the next wave)
Unehrliche Verhaltensweisen
Offen sagen was los ist, dass wenigstens die Personen mit Personalverantwortung eine Antwort geben können. Meist gehörte Antwort ist
„Ich weiß nichts“ - da macht man sich noch mehr Sorgen
Es ist erstaunlich wie viel man reden kann ohne wirklich was zu sagen! Warum geht es dem Unternehmen schlecht nach dem jahrelang behauptet wurde „Wir sind die Größten und besten“?
So verdient kununu Geld.