18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
JCM veranstaltet in unregelmäßigen Abständen Events für alle Angestellten. Das können Sommerfeste, Tischtennisturniere oder ähnliches sein. Das Problem ist nur, das die Belegschaft teilweise gar nicht mehr erscheint, weil nach Feierabend niemand mehr was von JCM wissen will. Finde ich sehr schade!
Teilweise kommt das Gefühl auf, dass Teile von HR und andere Kollegen regelrecht "spionieren", um Pluspunkte bei der Geschäftsführung zu sammeln. Sowas geht gar nicht und hätte längst unterbunden werden müssen!
Erklärt den Leuten einfach mal mehr, warum gewisse Entscheidungen getroffen wurde.
Die Mitarbeiter sind teilweise sehr desillusioniert. Viele sind Jahre im Unternehmen, sehen aber kein echtes Weiterkommen. Weiterbildungswünsche werden abgefragt, dann aber bei Zusage nicht wirklich umgesetzt. Vielen Kollegen und Kolleginnen sind deswegen schon gegangen oder sind unzufrieden.
JCM hat kein besonders gutes Image. Bei den Kunden, für die dicken Partys geschmissen vielleicht, bei der Belegschaft eher nicht.
Hier kommt es auf den Bereich an, in dem man tätig ist. Arbeitet du bei Sales, lebst Du für das Unternehmen!
Führungskräfte werden teilweise geschult, normale Angestellte werden außen vor gelassen, auch wenn sie sich gerne weiterentwickeln wollen.
Teilweise wird nur der Mindestlohn gezahlt und die Gehaltserhöhung zum Jahresende scheint irgendwie durch den Nasenfaktor bestimmt zu werden. Manche Kollegen gehen mit 0% andere mit 10% ins nächste Jahr. Schon ziemlich merkwürdig.
Hierzu kann ich nichts sagen.
Manche Kollegen interessiert es nicht ob man Hilfe oder Informationen braucht, andere wiederrum helfen immer sehr gerne bzw. halten zusammen.
Hier war immer alles einwandfrei.
Die Vorgesetzten verhalten sind grundsätzlich fair, kippen aber unter gewissen Umständen schnell ins Gegenteil. Es werden Anforderungen auf Zuruf gestellt, die nur mit viel Aufwand und begrenzten Möglichkeiten erreichbar sind. Man will schnelle Ergebnisse ohne wirklich auf die reale Umsetzbarkeit einzugehen.
Leider sind die Büros sehr in die Jahre gekommen und das sieht man direkt. Es wird teilweise nachgerüstet aber immer nur das, was unbedingt notwendig ist.
Kommunikation ist bei JCM ein eher schwieriges Thema. Teilweise arbeiten die Bereiche gegeneinander so das man mit der Kommunikation mehr als vorsichtig sein sollte.
Bei mir ist nie der Eindruck entstanden, dass das Geschlecht eine Rolle spielt.
Es werden einem teilweise sehr interessanten Aufgaben übertragen. Hier gibt es wirklich keine Kritikpunkte
Nichts … Mitarbeiter werden ausgenutzt und schlecht behandelt und unter Druck gesetzt. Wertschätzung kennt man überhaupt nicht.
Alles … ehrlich, es werden unterqualifizierte Mitarbeiter eingestellt, die völlig überfordert sind und ein kleines Team von fleißigen Mitarbeitern darf das auffangen … natürlich ohne ein Danke.
Geht so
In der Branche konnten die Produkte in der Vergangenheit überzeugen … insgesamt ist das Image aber eher schlecht am Markt. Kunden werden teilweise vergrault … schlechte Strukturen und keine klare Kundenkommunikation …
Die gibt es nicht … gib du viel, die Firma gibt aber nur das absolute nötigste zurück…
Will man nicht fördern
Das kennt man hier nicht …
Eigentlich gibt es den schon, allerdings will man das nicht und Mitarbeiter werden untereinander vom Management aufgehetzt und gegeneinander ausgespielt Jeder ist hier sich selbst der Nächste.
Eine Katastrophe
Total uralte Büros und altes Mobiliar, keine Parkplätze…
Ein Fremdwort bei JCM
Wenn man weiß, was man hier tut, ist man gut dran… sonst weiß es nämlich keiner
Open-door-policy, offene und ehrlich Kommunikation, die aber auch auf offene Ohren treffen muss.
Wenig Förderung, ungelebtes lean management, zu enge Gleitzeit-Vorgaben
Strong player besser fördern, Zusammenhalt stärken, jungen Kollegen attraktive Perspektiven bieten.
viele neue Produkte, die den Markt beherrschen
Qualifizierte Mitarbeiter werden Unterdrückt und kurz gehalten
weiter so, sonst fällt der Jahresumsatz
strenge Hierarchie an die man sich halten soll
wegen den Produkten nur in der Branche
wenn man die Klappe hält, sparrt man sich den Ärger
da man nicht möchte das einer dem Vorgesetzten über den Kopf wächst, wird nur Müll angeboten oder trifft auf taube Ohren wegen den zu hohen Kosten
Gehalt = knapp über Mindestlohn (oder man pokert anfangs sehr hoch und hofft)
Sozialleistungen = seit 2018 probiert man einiges aus
der Wille ist das, wird aber nicht umgesetzt
Mitarberiter Teams halten zusammen
soweit dieser auch noch Leistung bringt, sonst kein Respekt
sowohl die Mitarbeiter, als auch die Teamleiter/Manager werden kurzgehalten
teuer angeschaffte Klimaanlagen werden nicht genutzt, "...man sich erkälten könnte"
mitgeteilt wird nur was man zu wissen braucht
für die Weiblichen Mitarberer JA, sonst Unterdrückung; Mobbing und Scheinheiligkeit
eigeninteresse wird nicht erwünscht
Man hat sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhabl des Unternehmens. Es gibt seit 4 Jahren jedes Jahr Sonderbonusauszahlung für alle Mitarbeitern, weil der Umsatz wächst und fast jedes Jahr Gehaltsanpassung!
Man kann manche Chefsentscheidungen nicht nachvollziehen. Keine klare Strukturen, keine klare Verantwortlichkeiten...Das macht Firma kaputt, aber Hauptsache Umsatz wird gefeiert!?
Dass man viel Eigenverantwortung übernehmen kann und indem man sich bewährt, in wichtige Prozesse und Entscheidungen eingebunden wird.
Dass man durch den Einfluss der Mutter Gesellschaft keine eigenständigen Entscheidungen treffen kann und dass dadurch an Mitarbeitern festgehalten wird, von denen sich andere Unternehmen schon längst im Laufe der Zeit getrennt hätten. Eine gesunde und natürliche Entwicklung und Veränderung des Unternehmens und der Kultur sind nicht möglich.
Kulturelle sowie gesetzliche Unterschiede der Länderorganisationen von seiten der Muttergesellschaft akzeptieren und sich im Management damit arrangieren. Flexibler werden im Denken und Entscheidungsprozesse der Tochtergesellschaften nicht durch Angst vor Entscheidungen und Unwissenheit blockieren.
Spannende Aufgaben in einem internationalen Umfeld.
Zu wenige Parkplätze. Kann man aber kaum der Firma anlasten.
Für bestimmte Abteilungen wäre mehr Platz nicht schlecht.
JCM ist einer der führenden Hersteller für Gelscheinakzeptoren, hat in der Branche einen exzellenten Ruf und steht für Qualitätsprodukte. Durch die hohe Wertschätzung der Produkte am Markt, macht der Vertrieb richtig Spaß.
Durch sehr schleppende oder verzögerte Entscheidungen, kommt man nur langsam voran. Dies liegt aber oft an der globalen Arbeitsweise. Kann man dies akzeptieren, ist JCM die perfekte Firma.
Schnellere Entscheidungen - Mitarbeiter mit Risikobereitschaft zu Entscheidungen unterstützen.
Mehr Platz/ Raum für die Mitarbeiter.
Vollkommen ok!
Leistung wird gesehen, geschätzt und belohnt. Daher sind die Karriere-Chancen gut.
Sehr gut!
In meiner Abteilung sehr gut und da wo ich Unterstützung anderer Abteilungen brauchte, war es auch gut.
So wie ich es mir vorstelle. Respektvoll, kritisch, fördernd, freundschaftlich und motivierend.
Es ist alles vorhanden. Leider hat jeder Mitarbeiter zu weinig Raum für sich.
Gerne noch intensiever - aber das ist meine Meinung.
Das ist das größte Plus, denn hier hat man viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Nichts
Schlechtes Benehmen, in einigen Abteilungen wird gemobbt
Jeder ist beschäftigt sein Revier zu sichern
muffige Räume, veraltete Computertechnik, zum Teil dunkle Räume, zu wenige Toiletten , Parkplätze muss man sich weiträumig selber suchen, zu viel Personal auf engstem Raum
Ist ein Witz
Fossile Arbeitsmethoden, Erneuerungen nur in winzigen Steps möglich
So verdient kununu Geld.