16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts … Mitarbeiter werden ausgenutzt und schlecht behandelt und unter Druck gesetzt. Wertschätzung kennt man überhaupt nicht.
Alles … ehrlich, es werden unterqualifizierte Mitarbeiter eingestellt, die völlig überfordert sind und ein kleines Team von fleißigen Mitarbeitern darf das auffangen … natürlich ohne ein Danke.
Geht so
In der Branche konnten die Produkte in der Vergangenheit überzeugen … insgesamt ist das Image aber eher schlecht am Markt. Kunden werden teilweise vergrault … schlechte Strukturen und keine klare Kundenkommunikation …
Die gibt es nicht … gib du viel, die Firma gibt aber nur das absolute nötigste zurück…
Will man nicht fördern
Das kennt man hier nicht …
Eigentlich gibt es den schon, allerdings will man das nicht und Mitarbeiter werden untereinander vom Management aufgehetzt und gegeneinander ausgespielt Jeder ist hier sich selbst der Nächste.
Eine Katastrophe
Total uralte Büros und altes Mobiliar, keine Parkplätze…
Ein Fremdwort bei JCM
Wenn man weiß, was man hier tut, ist man gut dran… sonst weiß es nämlich keiner
Führungskräfte hatten immer ein offenes Ohr.
Viele Entscheidungen aus HQ waren für mich unverständlich.
Mehr Entscheidungen vor Ort treffen statt in HQ.
Weiterbildung war während Corona so gut wie nicht machbar.
Open-door-policy, offene und ehrlich Kommunikation, die aber auch auf offene Ohren treffen muss.
Wenig Förderung, ungelebtes lean management, zu enge Gleitzeit-Vorgaben
Strong player besser fördern, Zusammenhalt stärken, jungen Kollegen attraktive Perspektiven bieten.
viele neue Produkte, die den Markt beherrschen
Qualifizierte Mitarbeiter werden Unterdrückt und kurz gehalten
weiter so, sonst fällt der Jahresumsatz
strenge Hierarchie an die man sich halten soll
wegen den Produkten nur in der Branche
wenn man die Klappe hält, sparrt man sich den Ärger
da man nicht möchte das einer dem Vorgesetzten über den Kopf wächst, wird nur Müll angeboten oder trifft auf taube Ohren wegen den zu hohen Kosten
Gehalt = knapp über Mindestlohn (oder man pokert anfangs sehr hoch und hofft)
Sozialleistungen = seit 2018 probiert man einiges aus
der Wille ist das, wird aber nicht umgesetzt
Mitarberiter Teams halten zusammen
soweit dieser auch noch Leistung bringt, sonst kein Respekt
sowohl die Mitarbeiter, als auch die Teamleiter/Manager werden kurzgehalten
teuer angeschaffte Klimaanlagen werden nicht genutzt, "...man sich erkälten könnte"
mitgeteilt wird nur was man zu wissen braucht
für die Weiblichen Mitarberer JA, sonst Unterdrückung; Mobbing und Scheinheiligkeit
eigeninteresse wird nicht erwünscht
Man hat sehr gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhabl des Unternehmens. Es gibt seit 4 Jahren jedes Jahr Sonderbonusauszahlung für alle Mitarbeitern, weil der Umsatz wächst und fast jedes Jahr Gehaltsanpassung!
Man kann manche Chefsentscheidungen nicht nachvollziehen. Keine klare Strukturen, keine klare Verantwortlichkeiten...Das macht Firma kaputt, aber Hauptsache Umsatz wird gefeiert!?
Dass man viel Eigenverantwortung übernehmen kann und indem man sich bewährt, in wichtige Prozesse und Entscheidungen eingebunden wird.
Dass man durch den Einfluss der Mutter Gesellschaft keine eigenständigen Entscheidungen treffen kann und dass dadurch an Mitarbeitern festgehalten wird, von denen sich andere Unternehmen schon längst im Laufe der Zeit getrennt hätten. Eine gesunde und natürliche Entwicklung und Veränderung des Unternehmens und der Kultur sind nicht möglich.
Kulturelle sowie gesetzliche Unterschiede der Länderorganisationen von seiten der Muttergesellschaft akzeptieren und sich im Management damit arrangieren. Flexibler werden im Denken und Entscheidungsprozesse der Tochtergesellschaften nicht durch Angst vor Entscheidungen und Unwissenheit blockieren.
Spannende Aufgaben in einem internationalen Umfeld.
Zu wenige Parkplätze. Kann man aber kaum der Firma anlasten.
Für bestimmte Abteilungen wäre mehr Platz nicht schlecht.
JCM ist einer der führenden Hersteller für Gelscheinakzeptoren, hat in der Branche einen exzellenten Ruf und steht für Qualitätsprodukte. Durch die hohe Wertschätzung der Produkte am Markt, macht der Vertrieb richtig Spaß.
Durch sehr schleppende oder verzögerte Entscheidungen, kommt man nur langsam voran. Dies liegt aber oft an der globalen Arbeitsweise. Kann man dies akzeptieren, ist JCM die perfekte Firma.
Schnellere Entscheidungen - Mitarbeiter mit Risikobereitschaft zu Entscheidungen unterstützen.
Mehr Platz/ Raum für die Mitarbeiter.
Vollkommen ok!
Leistung wird gesehen, geschätzt und belohnt. Daher sind die Karriere-Chancen gut.
Sehr gut!
In meiner Abteilung sehr gut und da wo ich Unterstützung anderer Abteilungen brauchte, war es auch gut.
So wie ich es mir vorstelle. Respektvoll, kritisch, fördernd, freundschaftlich und motivierend.
Es ist alles vorhanden. Leider hat jeder Mitarbeiter zu weinig Raum für sich.
Gerne noch intensiever - aber das ist meine Meinung.
Das ist das größte Plus, denn hier hat man viele Entfaltungsmöglichkeiten.
Nichts
Schlechtes Benehmen, in einigen Abteilungen wird gemobbt
Jeder ist beschäftigt sein Revier zu sichern
muffige Räume, veraltete Computertechnik, zum Teil dunkle Räume, zu wenige Toiletten , Parkplätze muss man sich weiträumig selber suchen, zu viel Personal auf engstem Raum
Ist ein Witz
Fossile Arbeitsmethoden, Erneuerungen nur in winzigen Steps möglich
So verdient kununu Geld.