290 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte. Aushängeschild für Jena.
Wie beschrieben. Teilweise auch noch viele verknöcherte Manager.
Wir sind eine Technologiefirma, und beschäftigen uns immer mehr mit emotionalen Diversity. Sieht man da nicht genau wo das hinführt?
Hier wird immer mehr der Fokus auf Diversity gelegt. Offensichtlich werden aber gar keine Frauen diskrimiert!
Ok. Zeit wird mit Diversity-Kommunkation gefüllt.
Teilweise gut. Ansonsten wird sehr motional auf nicht gendergerechte Kommunikation reagiert.
Die älteren Kollegen gehen untereinander gut um!
Gut für den Osten, aber nicht wettbewerbsfähig. Nur für Ingenieure die unbedingt wieder in die Heimat wollen akzeptabel.
Unsere Produkte, die Leben retten und auch im privaten Bereich immer zu angeregten Diskussionen führen :-) wir bösen Abzocker.
das erkannte Probleme selten konsequent und bis zur Lösung bearbeitet werden. Wir haben uns zu einer "Problemverwaltungsgesellschaft" entwickelt, die Auswirkungen lähmen verschiedene Prozesse was zu noch größeren Problemen führen wird.
vorhandene Strukturen auf Optimierung überprüfen, es gilt zu oft "das haben wir schon immer so gemacht". Gewisse Leute, nach langen Jahren auf Firmenbildheit überprüfen und wenn notwendig Konsequenzen ziehen...
Den Mitarbeitern dabei helfen aus Fehlern lernen zu können, anstatt alles nach ein paar Monaten wieder zu vergessen und beim nächsten Mal genauso "schlecht" zumachen...
neue, nicht nachvollziehbare Entwicklungen bei Führungskräften führen zu Punktabzug - Mikromanagement und totale Kontrolle als neue Instrumente?
In Jena wird die Bekanntheit von Jenoptik außerhalb von Jena vielleicht etwas überschätzt. In Monheim (und Umgebung) weiß kaum einer "was die Jenoptik macht", da könnte man sich noch etwas mehr einbringen.
mobiles arbeiten, Gleitzeit - alles prima. 38 Std/Woche anstatt 40 Std/Woche ohne Lohnabzug wäre noch eine Verbesserung.
Wenn man sich selbst intensiv drum kümmert und auch mal die Ellenbogen benutzt kann man weit kommen. Das Unternehmen hat nun auch bemerkt, dass es sinnvoll sein kann interne Mitarbeiter zu befördern, das gab es "früher" nicht.
Intransparent und jeder muss für sich kämpfen, die "neue" Gehaltstruktur ist nicht besonders hilfreich, da die Ober- und Untergrenzen der einzelnen Stufen geheim sind, generell sollte alles transparenter, fairer etc. werden ich finde jedoch, dass es für die Mitarbeiter nicht erkennbar ist. Daher sind viele vom Ergebnis enttäuscht und fühlen sich weiterhin nicht fair und gleich behandelt was die Vergütung angeht.
unnötige Dienstreisen nach Jena wurden reduziert und durch Teams-Meetings ersetzt. Weniger Teile aus China einzusetzen würde der Umwelt gut tun.
Unter der "arbeitenden Belegschaft" TOP
Expertise wird respektiert, das Alter spielt keine Rolle
In meiner Abteilung gebe ich 5 Sterne, in anderen Abteilungen wäre vielleicht ein halber bis 1 Stern drin. Manche Vorgesetzte sind so unterirdisch das man es kaum in Worte fassen kann. Konsequenzen oder Änderungen bei unpassendem Verhalten habe ich bisher nicht mitbekommen.
gut ausgestattete, komplett klimatisierte Büros und Fertigungsbereich - das ist selten!
Naja war schon immer durchwachsen und keine Verbesserung in Sicht, vieles wird bewusst intransparent gehalten.
5 Sterne und die meine ich nicht nur positiv, es werden gerne unpassende Menschen eingestellt die ein zu Quoten passendes Geschlecht aufweisen. Ich finde es sollte nach Qualifikation eingestellt werden und nicht nach Geschlecht.
Ja die Aufgaben sind interessant und vielfältig, vieles widerholt sich in gewissen Abständen weil der Rest der Firma wenig bis nichts dazu lernt aber wer will nicht gerne nebenbei Betreuer, Psychologe oder Kindergärtner sein? Das alles bekommt man hier zusätzlich zum Hauptjob.
Tolle Kollegen mit viel Wissen und Können, Produkte mit denen man sich identifizieren kann. Aufgrund der Größe ist man nicht nur eine Nummer, aber auch nicht (immer) Einzelkämpfer.
Die Tendenz geht im Management leider teilweise in die falsche Richtung. Mindset allein reicht eben nicht, sonst würden Leistungssportler nicht trainieren und die Hochschulen/ Berufsschulen wären abgeschafft. Gute Personalpolitik gehört in Zeiten fehlender Fachkräfte an oberste Priorität. Ob der Arbeitsdirektor und die Personalleitung diesbezüglich zumindest für die Jenoptik die richtigen Personen sind, da habe ich meine Zweifel. Zumindest wenn ich mir die vielen guten, aber leider selbst kündigenden Kollegen der letzten Zeit ansehe.
Bitte einfach mal aufhören etwas anderes sein zu wollen und sich mit Stolz auf die eigene Leistungsfähigkeit besonnen weiterentwickeln. Die hilft die 25igste aufgesetzte, anstatt von der breiten Belegschaft getragene Diversitykampagne ebenso wenig, wie toll klingende Business-Systeme (mit den gleichen Inhalten wie vor 15 Jahren im BWL-Studium) im Excelformat,... Und hört endlich auf alles gleichzeitig zu wollen, ein Schritt nach dem anderen und das dann aber bitteschön konsequent und abgestimmt.
Auch wenn das auf KUNUNU scheinbar zum guten Ton gehört - spart euch doch bitte das Gesprächsangebot bei konstruktiv geäußerter Kritik. Wer das machen möchte hat es bei seiner Führungskraft oder seinem Personalbetreuer bereits getan. Nehmt die Kritik doch einfach mal an und nutzt die Zeit lieber dafür besser zu werden.
Das Image ist bei Teilen des Vorstandes und der ersten Führungsebene schlechter, als bei Kunden, der Öffentlichkeit und dem Rest der Belegschaft.
... die spannende Tätigkeit, verbunden mit dem Spielraum Lösungen zu finden und umzusetzen, die Sicherheit durch den Tarif, die Work-Life-Balance.
Das Angebot an Weiterbildung könnte besser sein.
Meist nett und freundlich. Erfolge werden tatsächlich auch gelobt.
Top, dank 38h/Woche, möglicher Stundenreduktion und flexibler Arbeitszeit. Selbst außerhalb der Kernzeit ist man dank entspannter Chefs flexibel. Auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Sowohl Karriere als auch Weiterbildungen jeglicher Art sind möglich müssen aber selbst immer wieder eingefordert werden.
Angenehm aufgrund des Tarifvertrages und der damit verbundenen Umsetzung durch Tätigkeitsbeschreibungen, etc. Seit neuestem sind Eingruppieren aller Kollegen an Jobtitel geknüpft und damit auch das Gehalt aller im Tarif transparent für alle.
Echt nette Kollegen, auf die man sich zumeist auch verlassen kann. Auch privat trifft man sich mit dem einen oder anderen wöchentlich.
Überwiegend freundlich und ruhig auch in stressigen Phasen.
Überwiegend gute Ausstattung von Büros und Laboren, manchmal etwas alt. Aber immer noch besser als ohne Ausrüstung.
Nur gut, wenn auch jeder dazu beiträgt. Aber Kommunikation liegt nicht jedem Kollegen gleichermaßen.
Teilweise sehr spannende Projekte in denen man sich gut einbringen und selbst verwirklichen kann.
Es werden keine Kosten und Mühen gescheut um den Konzern ansich und die Arbeit darin zu optimieren und voranzubringen.
Das man wohl niemals alle Mitarbeiter beim Namen kennt.
Durch die Größe den Konzens, bleiben manchmal Informationen auf der Strecke. Aber es wird an Problemen gearbeitet.
Austausch der alten Führung in den Business Units, damit gutes Personal kommt und vor allem bleibt.
Branding und neue Kantine. IGM Tarifverträge, hohe Berufssicherheit.
Zu viele Projekte die nicht zu Ende geführt werden. Fehlendes Innovationsmanagement. Kommunikation ist verbesserungsfähig. Wissenstransfer zwischen Generationen scheint noch nicht gesichert zu sein.
Weiterbildung für alle ermöglich -> wenig Mobilität innerhalb festgefahrener Strukturen und Hierarchien.
Verbesserungswürdig
Großartig
Verbesserungswürdig.
Sehr viele Kommunikationskanäle, Meetings, die bei der insgesamten schädlich sind als hilfreich. Sonst ist die insgesamte Kommunikationsstrategie kohärent.
Bitte zusehen, dass man ein Vernünftiges System hat mit dem ALLE arbeiten können und nicht 7 verschiedene.
Man hat leider das Gefühl, dass zu wenig Wertschätzung entgegengebracht wird. Viele verwechseln das allerdings immer mit Bonis die ausgezahlt werden "müssten". Ich finde alleine wenn der Vorgesetzte dir schon sagt, dass er merkt, dass dein Aufgabenbereich sehr umfangreich ist, man das gut im Griff hat und er davor "Hochachtung" hat, ein gutes Lob ist und sich auch damit mal zufrieden geben kann. Geld ist nicht alles.
Wird leider ein bisschen schlechter.
Durch Gleitzeit, Homeoffice-Möglichkeit, Stundenkonto, und Teilzeitmodelle sehr vorbildlich. Natürlich sollte das entgegengebrachte vertrauen nicht ausgenutzt werden (auf beiden Seiten)!
Auf der einen Seite gibt es das Angebot des E-Bike-Leasings, auf der anderen Seite müssen Vorgesetzte einen Diesel bestellen, weil die E-Fahrzeuge oft unter SuV laufen und diese vom Konzern nicht freigegeben sind.... Dann soll auf Geld und Ressourcen geachtet werden, aber es wird nicht bei einem "nicht eingetragenen Lieferanten" bestellt, der günstiger anbieten könnte. Genauso sieht es bei Hotelreservierungen aus... Da wird meiner Meinung nach zu viel Geld rausgeschmissen.
Jeder hat die Möglichkeit auf Fortbildungen, man muss aber selbst ein bisschen dafür tun und darf nicht glauben, dass alles von allein passiert.
Ich höre oft, dass der Kollegezusammenhalt der einzige Grund sei noch bei der Firma zu sein. Es halten wirklich alle zusammen und im Großen und ganzen verstehen sich auch alle. Aber mit der Zeit haben sich 2 Clans gebildet: "die Langjährigen" und "die Neuen". Hier gibt es ab und zu langsamere Annäherungen.
Kann ich nicht ganz beurteilen, aber es werden auch die Rentner zu Sommer- und Weihnachtsfeiern eingeladen. Die die noch im Betrieb sind, gehören zur Familie.
Ich kann mich nicht beschweren. Es sind alles nur Menschen, die an einem Konzern hängen... Auch die Vorgesetzten treffen Mal Fehlentscheidungen, aber sie sind so menschlich, dass man gut mit ihnen reden kann und mit den richtigen Argumenten denken auch die Vorgesetzten noch mal drüber nach.
Verstellbare Tische, gute Stühle, bei Bedarf auch "besondere Stühle" etc.
Mit der Kommunikation klappt es leider nicht immer gut. Zu viele verschiedene Systeme und zu viele Menschen. Da werden ab und zu mal ein paar vergessen.
Ich kann mich nicht beschweren.
Die Gehaltsverteilung ist meiner Meinung nach daneben. Es werden neue Leute mit dem gleichen Beruf eingestellt, bei dem die vorhandenen Leute viel weniger verdienen.
Sehr gute Arbeitsbedingungen, gute und moderne Ausstattung der Arbeitsplätze, Vorhandensein aller Ressourcen, die man bei einem Technologiekonzern erwartet. Der IT Support im operativen ist hervorragend.
Das starke Fingerpointing im Operativen führt dazu, dass viele Mitarbeiter viel Zeit damit verlieren, sich ausführlich zu rechtfertigen, anstatt die verursachenden Probleme zu lösen. Das ist eine Kulturfrage, die vom mittleren Management angegangen werden muss.
Weniger Änderungen gleichzeitig bitte, es wird vieles potentiell Gutes angefangen und verläuft im Sande.
Gute Kohäsion innerhalb der meisten Teams, aber die Konkurrenzmentalität im mittleren Management versaut es stellenweise.
Jenoptik ist in der Branche ein zu Recht bekannter und geachteter Name, die Produkte sind qualitativ hervorragend.
Man kriegt viele Möglichkeiten geboten, seine Arbeitszeiten den privaten Bedürfnissen anzupassen. Das Unternehmen kommt hier diskusisonslos entgegen und ist sehr flexibel.
Man kann Glück haben und man kann Pech haben. Selbstdarsteller haben gute Karten; wer um Transparenz bemüht ist, wird von der herrschenden Schuldkultur am Weiterkommen gehindert.
Wie erwähnt gibt es an diesem Punkt gar nichts zu meckern.
Hier dominiert die Denkweise der Boomer. Es gibt Projekte zum Thema Nachhaltigkeit und mit durchschnittlichem Enthusiasmus wird genug getan. Ab und zu werden geringe Beträge an soziale Einrichtungen gespendet, woraufhin man sich gut fühlt.
Innerhalb der meisten Teams gut bis hervorragend, und auch übergreifend eindeutig kollegial, solange die Mitarbeiter-(und teils Teamleiter-)Ebene nicht verlassen wird.
Viele ältere Kollegen haben Narrenfreiheit und können sich sanktionsfrei der Anwendung neuerer Prozesse entziehen.
Teamleiterebene sehr gut, darüber ist eine offene und direkte Kommunikation seltener zu finden. Die Werte "open, driving, confident" werden in der Praxis nur in Sachen driving (immer Druck machen, auch wenn die Ausgangslage nicht stimmt) und confident (große Worte bei kleinem Wissen) gelebt. "Open" steht geschrieben und Papier ist geduldig.
Top Vergütung für die Region, Zusatzleistungen, schicke neue Kantine, Arbeitszeitkonto, Möglichkeit zum Home Office - hier ist Jenoptik vorbildlich.
Flurfunk ist die zuverlässigste Informationsquelle - gerade schlechte Neuigkeiten werden entweder gar nicht offiziell intern kommuniziert, oder stark in Zuckerguß ertränkt.
Die konkreten Stellen sind nach Inhalt (und manchmal Nase) vergütet, aber ohne Geschlechterdiskriminierung. Wie wohl überall sind manche der gerade älteren männlichen Kollegen von....konservativerer Gesinnung. Für höhere Positionen muss es eine inoffizielle Quote geben, anders ließen sich bestimmte Managerinnen nicht erklären.
An sich ist für jeden was dabei und die Breite an möglichen Aufgaben sucht in dieser Unternehmensgröße ihresgleichen.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office möglich, reservierte Kita-Plätze für Mitarbeiter an verschiedenen Standorten, betriebliches Gesundheitsmanagement mit Sportangeboten, bezuschussen Kantine
LinkedIn Learning für alle Mitarbeiter, Angebot wird stetig erweitert
Tarifbindung, Marktorientierung, Fokus auf Fair-Pay
Lokales Engagement, ESG Ziele
So verdient kununu Geld.