Es war mal ein toller Arbeitgeber....
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte sich auf die Geschäftsführung konzentrieren, statt sich mit verschiedenen Eigenprojekten abzulenken. Gerade in aktuellen Zeiten sollten Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit im Vordergrund stehen und nicht persönliche Träumereien und unlukrative Herzensprojekte.
Arbeitsatmosphäre
War mal sehr harmonisch, einladend und mit Wohlfühlfaktor.....inzwischen eher geprägt von Frust, Misstrauen und Resignation.
Kommunikation
Wurde immermal wieder dran gearbeitet, aber letztendlich erfährt man wichtige Dinge häufig zu spät oder durch Gerüchte. Aussagen/Versprechen, auf die man sich verlassen hat, werden kurze Zeit später revidiert. Vertrauen ist dadurch bei Vielen im Eimer.
Kollegenzusammenhalt
Das Team ist toll.....aber auch hier hinterlassen Frust und das Bevorzugen einzelner Personen durch die Führungsebene ihre Spuren. Einige sind viel oder dauerhaft im Homeoffice, wodurch das Teamgefühl auch schon länger nicht mehr so vorhanden ist. In letzter Zeit sind sehr Viele gegangen.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten können sehr flexibel gestaltet werden, Homeoffice und auch individuell anpassbare Wochenstunden/4-Tage Woche machen das Anpassen des Arbeitstages an die eigenen Lebensumstände möglich.
Vorgesetztenverhalten
Sehr unterschiedlich, je nachdem, mit wem man spricht. Von herablassend und abwertend bis empathisch und verständnisvoll ist alles dabei.
Interessante Aufgaben
Projektabhängig, aber insgesamt abwechslungsreich
Arbeitsbedingungen
Seit dem letzten Umzug deutlich schlechter......
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nachhaltigkeit und Soziales werden als wichtige Werte kommuniziert und zum Teil auch umgesetzt
Gehalt/Benefits
Gehalt ist eher schlecht und scheint nicht mit Verantwortung und Kompetenzen einherzugehen.....wer am lautesten ist, kriegt mehr. Gehaltsverhandlungen sind nach wie vor Tabuthema.
Image
intern inzwischen schlecht......
Karriere/Weiterbildung
nicht vorhanden...... flache Hierarchien rechtfertigen das Kleinhalten. Umfangreichere Weiterbildungen gelten nicht als Arbeitszeit und sowieso sind kostenlose Youtube Videos ja wohl Weiterbildung genug.