7 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Flexibilität, schöner Arbeitsplatz
Hat schlechte strategische Entscheidungen getroffen
Verbesserung der Strategie und weniger verstreut werden
Flexibilität, gute Atmosphäre, Arbeitsbedingungen, Umweltbewusstsein, ethisches Bewusstsein bei Kunden-/Projektauswahl
Das Team war früher näher zusammen, als noch alle ins Büro kamen. Durch Homeoffice-Möglichkeiten und unterschiedliche Arbeitsorte hat man zu manchen Kollegen wenig Kontakt. Das ist wohl eine Konsequenz der Flexibilisierung.
Die Kommunikation kann noch verbessert werden.
Die Atmoshäre ist freundlich, fair und kollegial. Über alles kann gesprochen werden und wir versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden. Im Büro Jena wird 1x wöchentlich gemeinsam gekocht. Es gibt Teamevents. Mitarbeiter können sich in einem gewissen Rahmen einbringen und mitentscheiden.
Überwiegend sind die Mitarbeiter zufrieden, aber man kann es nicht jedem rechtmachen und es passt auch nicht jeder in jedes Arbeitsumfeld/jede Firma.
Wenn ich manchmal etwas mehr arbeite, weil Projekte dringend sind, kann ich die Zeiten bald wieder abbummeln. Arbeitszeiten und Urlaube sind flexibel.
Aufgrund flacher Hirarchien und weil die Firma insgesamt nicht besonders groß ist, sind formelle Aufstiegschancen begrenzt. Formelle Weiterbildungen werden nur auf explizite Anfrage angeboten. Es gibt eine wöchentliche Zeit für interne und autodidaktische Weiterbildungen.
Als Agentur kommen wir nicht an die Gehälter aus Industrie oder öffentlichem Dienst. Die Mitarbeiter werden aber beteiligt, wenn die Firma gut läuft (z.B. über Extra-Boni). Regelmäßige Gehalserhöhungen über die Jahre sind immer gekommen. Vor und während der Corona Zeit gab es ein paar schwierigere Jahre, das scheint sich zu entspannen.
Ökologisch ausgebautes Büro, viele Kunden aus der Öko-Branche, Versuch, wenig zu verschwenden und Öko-Büromaterial. Fairer Umgang mit den Kollegen.
Wir sind ein gutes Team.
Aufgrund des Themas Onlinemarketing gibt es keine Kollegen im Fast-Rentenalter. Zwischen Anfang 20 und Mitte 40 läuft es fair, die älteren haben aufgrund Arbeitserfahrung tendenziell mehr Verantwortung.
z.T. sind Vorgesetzte sehr beschäftigt und schwer zu greifen. Dann dauern Termine oder Entscheidungen länger. Alles in allem sind meine Vorgesetzten aber offen und engagiert. Feedbackgespräche liegen z.T. zu weit auseinander. Dort ist Verbesserungspotenzial.
Schöne Büros, HO-Möglichkeiten, technische Ausstattung gut.
Es gibt Teammeetings, Newsletter und viele weitere Kommunikationskanäle sowie natürlich persönliche Kommunikation. Hier und da geht die Kommunikation schief - leider auch immer mal bei wichtigen Dingen. Aber es wird daran gearbeitet.
Das Team besteht überwiegend aus Frauen. 5 von 6 Führungskräften sind Frauen. Männer hätten die gleiche Chance, bewerben sich im Marketing aber weniger oft. Insgesamt internationales und buntes Team.
Im Bereich der verfügbaren Aufgaben können neue Aufgaben übernommen werden und Weiternetwicklung ist erwünscht.
Das Arbeitsumfeld und das Team ist klasse und die Aufgabengebiete abwechslungsreich und interessant.
Die Kommunikation ist schlecht weil hier Informationen verloren gehen und nicht transparent und ehrlich weitergegeben werden. Und der mangelnde Einblick der Geschäftsführung führt scheinbar zu subjektiven und irrationalen Entscheidungen.
Die Mitarbeiter sollten mehr in die Prozesse beteiligt werden und die Führungsabteilung sollte mehr mit den Teams interagieren.
Das Teamgefühl hat in den letzten Jahren gelitten. Mehr Events und gemeinsame Aufgaben usw. könnten das Teamgefühl stärken und auch die Führungskräfte näher an einzelne Mitarbeiter heranbringen.
Probleme und Kritik sollte ernstgenommen und transparent an die Geschäftsführung und in die Richtung der Mitarbeiter weitergegeben werden.
Das Arbeitsklima ist gut, die Büros sind gemütlich und schön eingerichtet und es gibt einige Benefits wie Getränke, Obst usw.
Das Image des Unternehmens wirkt nicht sonderlich gut. In den letzten Monaten sind sehr viele Mitarbeiter gegangen. Es wird sich auch keine Mühe gegeben um die Wirkung nach außen zu verbessern. Es gibt scheinbar kein Konzept, was die regionale Werbung angeht und keine professionell wirkenden Markensachen.
Es besteht die Möglichkeit flexibles Homeoffice zu machen und Überstunden sind nur in den aller seltensten Fällen notwendig.
Die Karrieremöglichkeiten sind wegen den festen Strukturen sehr begrenzt. Es gibt ein wöchentliches Kontingent für die individuelle Weiterbildung, aber so gut wie keine Aufstiegschancen. Auch hier wird oft aus subjektiven Gründen entschieden, wer sich in welche Themenrichtung entwickeln darf.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt und Gehaltsanpassungen kaum vorhanden. Es gibt einen Bonus, der vom Gewinn abhängig ist. Hier wird allerdings nicht kommuniziert, wann und ob er gezahlt wird und manchmal geht man leer aus, obwohl man mit dem Geld gerechnet hat. Teilweise gibt die Geschäftsführung in dem Zusammenhang Versprechungen, die dann nicht eingehalten werden.
Das Unternehmen achtet auf umweltfreundliche und ökologische Produkte und Büromittel. Es gibt die Möglichkeit zur Blutspende und zur Teilnahme an Events zum Sammeln von Spenden.
Der Zusammenhalt der Kollegen untereinander ist toll, man fühlt sich sofort wohl und aufgenommen und die Zusammenarbeit in den Teams ist auch sehr gut.
Die Geschäftsführung ist kaum im Unternehmen präsent und gibt sich auch keine Mühe an den Prozessen und den Projekten teilzuhaben. Sie verfolgen scheinbar nur eigene Ziele und Projekte und es fehlt am Überblick und Einblick, was oftmals zu oberflächlichen Entscheidungen und einer subjektiven Wahrnehmung/Bevorzugung/Benachteiligung der Mitarbeiter führt.
Generell hat man den Eindruck, dass es der Geschäftsführung an unternehmerischem Denken fehlt, da scheinbar unwirtschaftliche Entscheidungen getroffen werden und auch kein Interesse daran besteht Mitarbeiter langfristig im Unternehmen zu halten.
Probleme sind in der gesamten Führungsebene nicht gern gesehen und werden nicht selten ignoriert oder schön geredet. Man hat nicht das Gefühl, dass Kritik ernstgenommen wird und es werden meist Ausflüchte für Probleme gefunden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Überstunden müssen nicht gemacht werden und können ansonsten schnell ausgeglichen werden.
Ist ein großer Schwachpunkt. Entscheidungen werden im Hintergrund (von Geschäftsführung und Teamleitung) gefällt und nicht mit den einzelnen Mitarbeitern besprochen, auch wenn es diese persönlich betrifft. Allgemein werden wichtige Änderungen (Personalveränderungen, Bonus) zu spät, gar nicht oder schlecht kommuniziert.
Die Mitarbeiter werden leider nicht in die Entwicklungsprozesse einbezogen. Teilweise wird zu Feedback aufgerufen (in Form von Workshops, Umfragen usw.), Ergebnisse gibt es nicht oder sie werden nicht transparent kommuniziert.
Es macht außerdem den Eindruck, dass die Teamleitung nicht immer hinter den Mitarbeitern steht und nicht gegen die Geschäftsführung ankommt.
Es herrscht im Allgemeinen eine tolerante und faire Arbeitsatmosphäre. Jedoch werden Mitarbeiter vor allem von der Führungsebene sehr unterschiedlich behandelt, je nach persönlicher Sympathie. Und Wertschätzung gibt es wenn dann nur, wenn man eng mit Geschäfts- und Teamführung zusammenarbeitet.
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben gibt es genug. Man kann sich in viele Bereiche einarbeiten oder Vorlieben äußern.
Allerdings ist die Verteilung dieser Aufgaben teilweise subjektiv gesteuert.
Wenn wir ein Problem haben wird es sehr ernst genommen und sich schnell darum gekümmert.
Windows.
Auf Anhieb keine Idee.
Alle unterstützen einander und es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder sich wohl fühlt.
Sehr viele Möglichkeiten flexibel oder in Teilzeit zu arbeiten und das gute Gefühl, dass einem vertraut wird.
Leider etwas wenig.
Sehr ausgeprägt und einer der Grundpfeiler der Firma.
Wenn man mal ein Problem hat, stehen gleich mehrere Kollegen hinter dir und stärken dir den Rücken. Richtig toll, und das obwohl ich noch gar nicht lange dabei bin.
Gibt es ehrlicherweise keine, aber kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht genauso nett behandelt werden würden wie alle anderen.
Sehr gut, wenn auch manchmal nicht so schnell erreichbar. Aber wenn es was gibt, dann wird sich immer ausführlich Zeit genommen.
Hängt vom Standort ab.
Es gibt eigene Teams die sich wöchentlich um die Kommunikation kümmern.
Es wird sehr darauf geachtet.
Durch die verschiedenen Kunden recht vielseitig.
Jung, offen, dynamisch
Zweitbüro hat wenig Kontakt mit Hauptbüro
Mehr Interaktion mit den Mitarbeitern
Prinzipiell macht die Arbeit Spaß, allerdings fehlen Abwechslung und Wertschätzung.
Wertschätzung (persönlich und monetär) sollten endlich Einzug erhalten. Die Mitarbeiter sollten in Entscheidungen eingebunden werden (Image: flache Hierarchien...) und nicht erst spät von Entscheidungen erfahren. Das Wissen und die Kompetenzen der Mitarbeiter sollten genutzt und gefördert werden.
Um das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern und keine fähigen Mitarbeiter zu verlieren, sollte das Unternehmen ein Konzept für die Zukunft erarbeiten und dieses innerhalb der Belegschaft klar und offen kommunizieren. Die Mitarbeiter sind bereit, Veränderungen mit zu tragen und aktiv beizutragen. Allerdings nur, wenn auch die Geschäftsleitung bereit ist, darauf einzugehen und Umstrukturierungsprozesse nicht nur als Alibi vorschiebt, um die Mitarbeiter ruhigzustellen.
Die Atmosphäre unter den Mitarbeitern ist ganz gut. Allerdings herrscht vermehrt Unmut über Entscheidungen/Bevormundungen der Führungsebene.
Momentan herrscht eine allgemeine Ernüchterung innerhalb der Belegschaft. Das Image, dass nach Außen kommuniziert wird stimmt nicht mit dem überein, was intern abläuft. Generell ist die Unzufriedenheit der Mitarbeiter zur Zeit recht groß, alle sind am Limit und viele fühlen sich nicht ausreichend wertgeschätzt.
Arbeitszeit wird individuell festgelegt. Viele Mitarbeiter arbeiten 32 Stunden oder weniger. Zeit kann relativ flexibel eingeteilt werden.
Das Unternehmen hat sich den Umweltschutz auf die Fahne geschrieben. Lebensmittel und Verbrauchsgüter werden meist in Bio-Qualität bestellt.
Weiterbildungen gibt es praktisch nicht. Es wird weder intern Wissen vermittelt noch neues Wissen von Außen geholt. Ein Aufstieg ist in den festgefahrenen Strukturen nicht wirklich möglich und von der Geschäftsleitung scheinbar auch nicht gewollt.
Wie schon geschrieben: Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, der Umgang locker und ehrlich.
Informationen von den Vorgesetzten sind nur sehr schwer zu beschaffen. Viele Informationen dringen erst spät oder gar nicht zu den Mitarbeitern durch. Teile der Geschäftsführung verhalten sich sehr überheblich gegenüber den Mitarbeitern. Auf Hinweise von Mitarbeitern wird nicht oder nur sehr zögerlich reagiert. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen. Teilweise hat die Geschäftsführung gefühlt die eigenen Interessen mehr im Blick als die des gesamten Unternehmens.
Der untere Führungsebene fällt es schwer, Hinweise und Unmut der Mitarbeiter an die Geschäftsführung weiterzutragen. Teilweise ist nicht klar, wer welche Verantwortung trägt, wer welche Kompetenzen hat und welcher Weg gegangen werden muss, um Veränderungen zu bewirken.
Der Umzug in ein neues Büro hat bisher nicht zu den erhofften Verbesserungen der Arbeitsbedingungen beigetragen. Leider wurden auch hier die Mitarbeiter nicht wirklich in die Konzeption und Gestaltung eingebunden. Konzentrierte Arbeit ist in den großen Büros teilweise nur sehr schwer möglich. Ständige Unterbrechungen halten vom Arbeiten ab und verzögern so die Fertigstellung von Projekten. Es gibt keine Rückzugsräume, um fokussiert arbeiten zu können.
Die Technik entspricht nicht unbedingt dem Stand der Zeit. Die Laptops sind teilweise als und langsam.
Kommunikation ist Mangelware. Zwar stehen alle Mitarbeiter in regelmäßigen Meetings zusammen und tauschen sich aus, allerdings dient das mehr der Information der Führungsebene als dem Austausch untereinander. Generell lässt die Kommunikation stark zu wünschen übrig. Hier sind keine klaren Linien erkennbar, Informationen gehen in der Flut unter und sind nur sehr schwer und zeitaufwändig zu beschaffen.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist aber am unteren Ende der Gehaltstabelle angesiedelt und in Anbetracht der Möglichkeiten, die auf dem Markt bestehen, nicht konkurrenzfähig. Große Sprünge sind nicht möglich. Sozialleistungen werden, bis auf eine bAV, die sich für den Arbeitnehmer nicht lohnt, nicht geboten. Urlaubsanspruch ist in Ordnung, v.a. wenn man ohnehin nur vier Tage arbeitet. Ansonsten ist auch hier Luft nach oben.
Mittlerweile ist es ein Abarbeiten der immer gleichen stupiden Aufgabenstellungen. Groß angekündigte Veränderungen bezüglich Kunden, Projekten und Aufgabenspektrum lassen schon lange auf sich warten.
Die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität, die Autonomie
Wenige Computer zur Verfügung