65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Kollegenzusammenhalt
Innovativ
Starke Zusammenarbeit
Hohe gegenseitige Unterstützung im Team.
Benötigte Informationen sind grundsätzlich verfügbar.
Vorhandene Küche mit Herd und Kühlschrank.
Kaffeemaschine für die Mitarbeitenden.
Aktionstag als positives Mitarbeiterevent.
Weihnachtsfeier
Schlechte Arbeitsatmosphäre.
Keine Klimaanlage, im Sommer regelmäßig über 33 °C in den Büros.
Teilweise wird mehr Wert auf Optik als auf ergonomische Arbeitsplätze gelegt.
Viele Themen werden im Intranet positiver dargestellt als sie tatsächlich wahrgenommen werden.
Änderungen an Dokumenten werden oft ohne Information der betroffenen Mitarbeitenden vorgenommen.
Überstunden werden teilweise als selbstverständlich angesehen.
Homeoffice ist zwar offiziell möglich, wird jedoch nicht aktiv unterstützt.
Private Termine oder Notfälle werden zwar ermöglicht, oft aber nur widerwillig.
Fehlende klare Strukturen und Zuständigkeiten.
Regelmäßige Übernahme von Aufgaben anderer Abteilungen.
Hohe Personalfluktuation und häufiger Mitarbeiterwechsel.
Hohe Arbeitsbelastung durch personelle Engpässe.
Getränke wie Wasser sind kostenpflichtig, obwohl die Arbeitsbedingungen insbesondere im Sommer belastend sind.
Kaum attraktive Benefits mit echtem Mehrwert.
Obstkorb ist schnell vergriffen und daher kaum spürbar.
Rabattportal bietet häufig keine echten Preisvorteile gegenüber frei verfügbaren Angeboten.
Teilweise veraltete oder leistungsschwache Arbeitsgeräte (Surface/Laptops).
Ausbaufähige Personalplanung und Mitarbeiterbindung.
Wahrnehmung, dass nicht immer die richtigen Prioritäten gesetzt werden
Aus meiner Sicht besteht in mehreren Bereichen Handlungsbedarf. Die Arbeitsbedingungen könnten durch eine Klimaanlage oder zumindest Wasserspender deutlich verbessert werden, insbesondere angesichts der hohen Temperaturen in den Büros während der Sommermonate. Zudem sollten die Gehaltsstruktur sowie die Personalsituation überprüft werden, um Mitarbeitende langfristig zu binden und die hohe Fluktuation zu reduzieren.
Auch im Bereich Marketing sehe ich Entwicklungspotenzial, um die Marktpräsenz stärker auszubauen. Darüber hinaus könnten klassische Außendienstmitarbeiter dazu beitragen, Kundenbeziehungen zu stärken und neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen.
Für die tägliche Arbeit wären zudem leistungsfähigere Arbeitsmittel sinnvoll. Die aktuell eingesetzten Surface-Geräte bzw. Laptops stoßen teilweise an ihre Leistungsgrenzen, was die Effizienz im Arbeitsalltag beeinträchtigen kann.
Ein weiterer wichtiger Punkt wäre aus meiner Sicht die Stärkung einer offenen und mitarbeiterorientierten Führungskultur, bei der die Bedürfnisse der Belegschaft stärker berücksichtigt werden.
Struktur hat oberste Priorität, größtes Manko.
Leider überzeugt die Arbeitsatmosphäre nicht. Fehlende Klimatisierung führt im Sommer regelmäßig zu sehr hohen Temperaturen im Gebäude. Zudem wird nach meinem Eindruck mehr Wert auf Optik als auf Ergonomie und das Wohlbefinden der Mitarbeitenden gelegt.
Das Image des Unternehmens ist nach meiner Wahrnehmung eher schwach, insbesondere in der Region. Viele der genannten Punkte spiegeln sich auch im Ruf als Arbeitgeber wieder. Außerhalb der Region wird das Unternehmen teilweise noch positiver wahrgenommen, jedoch haben der Verlust mehrerer Produkte, Kunden und Führungskräfte das Gesamtbild in den letzten Jahren merklich beeinträchtigt. Dadurch entsteht der Eindruck, dass sich das Unternehmen in einer schwierigen Phase befindet
Die Work-Life-Balance wird im Unternehmen eher kritisch wahrgenommen. Überstunden gehören vielerorts zum Alltag und die Nutzung des offiziell angebotenen Homeoffice-Tages pro Woche wird nach meinem Eindruck nur ungern gesehen. Zwar werden private Notfälle oder notwendige Abwesenheiten grundsätzlich ermöglicht, dies erfolgt jedoch teilweise mit spürbarem Unmut. Insgesamt entsteht dadurch nicht der Eindruck, dass eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben aktiv gefördert wird. Viele andere Firmen bieten 2 oder mehr Tage Homeoffice an...
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach meiner Erfahrung nur sehr eingeschränkt vorhanden. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen nach relativ kurzer Zeit wieder, sodass langfristige Entwicklungsperspektiven häufig nicht erkennbar sind. Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten ergeben sich meist nur dann, wenn durch den Weggang einer Führungskraft eine Position frei wird. Dies betrifft vor allem Bereiche wie Controlling oder Buchhaltung. Für die meisten anderen Abteilungen sind Karrierewege eher begrenzt und planbare Entwicklungsmöglichkeiten kaum vorhanden
Trotz einer teilweise hohen Arbeitsbelastung und der Tatsache, dass häufig Aufgaben anderer Bereiche mit übernommen werden müssen, unterstützen sich die Kollegen gegenseitig.
Das Verhalten der direkten Abteilungsleiter ist durchweg positiv. Sie sind hilfsbereit, kompetent, menschlich und haben stets ein offenes Ohr für ihre Mitarbeitenden. Die Zusammenarbeit gestaltet sich professionell und wertschätzend.
Kritisch sehe ich hingegen das Verhalten der Geschäftsführung. Der Umgang ist häufig sehr einseitig, andere Meinungen werden nur begrenzt akzeptiert und Diskussionen finden oft nicht auf Augenhöhe statt. Leistungsorientierte Mitarbeitende fühlen sich teilweise eher ausgebremst als gefördert. Zudem gab es in den vergangenen Jahren mehrere Wechsel in der Geschäftsführung und auf Führungsebene. Auffällig ist, dass viele Personen, die eng mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten, das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen. Reger Wechsel.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt verbesserungswürdig. Die Büros sind nicht klimatisiert, wodurch im Sommer regelmäßig Temperaturen von über 33 °C erreicht werden. Überstunden werden häufig erwartet und klare Strukturen oder Zuständigkeiten fehlen teilweise, sodass regelmäßig Aufgaben anderer Abteilungen übernommen werden müssen. Die Personalfluktuation ist vergleichsweise hoch, wodurch viel Wissen verloren geht und ständig neue Mitarbeiter eingearbeitet werden müssen. Positiv hervorzuheben sind die vorhandene Küche mit Herd, Kühlschrank und Kaffeemaschine. Allerdings müssen Getränke wie Wasser kostenpflichtig erworben werden, was angesichts der hohen Temperaturen und der allgemeinen Arbeitsbedingungen nur schwer nachvollziehbar erscheint. Insgesamt wirkt es, als würden an manchen Stellen die falschen Prioritäten gesetzt
Die Kommunikation ist grundsätzlich ausreichend und die notwendigen Informationen sind meist verfügbar. Im Intranet werden Themen jedoch häufig sehr positiv dargestellt, auch wenn die tatsächliche Situation teilweise anders ist.
Die angebotenen Benefits sind eher überschaubar. Ein Obstkorb wird zwar einmal pro Woche bereitgestellt, ist jedoch meist innerhalb kürzester Zeit vergriffen und bietet daher nur einen begrenzten Mehrwert. Positiv hervorzuheben sind der Aktionstag und die Weihnachtsfeier, die von vielen Mitarbeitenden geschätzt werden. Darüber hinaus werden ein JobRad-Programm sowie eine Rabattplattform angeboten. Die dort verfügbaren Angebote wirken jedoch oft wenig attraktiv, da die Preisvorteile im Vergleich zu frei verfügbaren Marktangeboten teilweise gering oder nicht vorhanden sind. Insgesamt fällt das Benefit-Paket daher eher durchschnittlich aus und bietet aus Mitarbeitersicht nur wenige echte Mehrwerte. Über das Gehalt muss man nichts sagen, wird an der falschen Seite gespart...
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig. Dadurch wird es selten langweilig und man erhält Einblicke in unterschiedliche Themenbereiche.
Käseverkauf, Günstige Kantinenpreise, das Miteinander unter den Beschäftigten und die flache Hierarchie. Mitarbeiter können auf Probleme aufmerksam machen.
Man könnte den Mitarbeitenden im Sommer im Baumanngebäude bessere Arbeitsbedingungen über Klimageräte schaffen. Die Umsetzung hierfür wäre sehr schnell und leicht, wenn die Unternehmensleitung es bestätigt.
Vorgesetzte loben einen, wenn man seine Aufgaben gut macht.
Das Image von Jermi ist regional nicht sehr gut. Da man häufig mitbekommt, dass Mitarbeiter aufgrund von Meinungsverschiedenheiten zur Führung das Unternehmen verlassen.
Als Werkstudent kann man sich die Arbeitszeiten und den Urlaub selbst einteilen und wird eigentlich immer genehmigt.
Jermi ermöglicht eine gut Weiterbildung. Nach meiner Werkstudententätigkeit könnte ich hier weiterarbeiten, nachdem ich volles Vertrauen und gutes Zeugnis meiner Vorgesetzten bekommen habe.
Werkstudentenlohn ist knapp über Mindestlohn. Könnte leicht erhöht werden im Vergleich zu anderen Unternehmen hier in der Region.
Bei meiner Arbeit stand ressourcenschonender Umgang immer im Vordergrund. Die Produkte sollten möglichst immer noch konsumiert werden.
Meine Kollegen sind offen und haben mir in dem Jahr sehr viel beigebracht.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt und von der Unternehmensführung auch ausgezeichnet.
Meine Vorgesetzte war super. Klare Aufgabenübertragung. Immer Rückmeldung, ob das Ergebnis gut war oder ich noch was anpassen muss. Sehr viel direkter Austausch und mitarbeiternah.
Die Arbeitsmittel sind gut. Aktuell wird auf moderne Laptops umgestellt, die dann auch die Leistung mitbringen. Im Sommer war es im Büro leider ab mittags viel zu heiß. Lüften und ein Ventilator haben leider nicht gereicht.
Es werden regelmäßig Informationen der Geschäftsleitung über das Intranet an die Mitarbeiter verteilt. Zahlen und genaue Prognosen sind leider nicht jederzeit einsehbar.
Keine negativen Erfahrungen bei Gleichberechtigung gemacht.
Die Aufgaben waren unterschiedlich, haben sich jedoch immer wiederholt. Im Sommerloch gab es leider wenig zu tun.
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Schlecht
Schlecht
Kollegen, Mitarbeiterevents, super günstige Preise beim Werksverkauf u. in der Kantine
Die Firma bietet ein gutes Umfeld. Negativ fällt eigentlich nur auf, dass manche Mitarbeiter das nicht zu schätzen wissen und sich lieber über Kleinigkeiten beschweren, anstatt die gebotenen Möglichkeiten zu nutzen.
Regelmäßige Teamevents oder Workshops zur internen Kommunikation fördern, um den Fokus wieder mehr auf das Gemeinsame und die Erfolge zu lenken.
Gute Stimmung, solange man sich nicht von den Nörglern anstecken lässt. Ich arbeite gerne hier und konzentriere mich auf das Positive.
Die Firma ist gut. Schade ist nur, dass ein paar Nörgler den Ruf schlecht machen. Wer nicht auf das Gerede hört, findet hier einen tollen Arbeitsplatz.
Für mich persönlich passt alles.
Wer sich wirklich weiterbilden möchte, der bekommt hier auch die Möglichkeit.
Faire und pünktliche Bezahlung. Ich freue mich, wenn gute Leistung auch weiterhin wertgeschätzt wird.
Eigentlich ein tolles Team. Man sollte nur nicht auf das negative Gerede von einzelnen Leuten hören.
Man geht respektvoll miteinander um. Das Alter spielt keine Rolle.
Fair und offen
In meinem Bereich alles ok
Vieles läuft gut, aber in manchen Bereichen wäre eine klarere Linie von oben hilfreich. Mit ein paar deutlicheren Ansagen der Vorgesetzten wüsste jeder besser Bescheid und alles würde noch runder laufen.
Der Umgang ist fair und jeder wird gleich behandelt.
Abwechslungsreich und vielseitig
Mitarbeiter und Arbeit
Bisschen mehr Gehalt und bessere Struktur
Alle sind sehr nett und freundlich miteinander
Das Image ist schlechter als es tatsächlich ist. Die Mitarbeiter sind wirklich in Ordnung
Manchmal muss man länger sein
Man hat gute Chancen übernommen zu werden und lernt viel
Gehalt könnte etwas höher sein
Halten wirklich alle zusammen
Sehr höfflich
Sind sehr respektvoll
Schöne Büros und sauber
Alle sehr freundlich
Alle fair und gleich
Es gibt viele coole Aufgaben
käsekaufen
wll nix sagen...
jetz habe gehört kommt betriebsrat, diese ist sehr sehr gute sache, ich kann nicht warten bis kommt. Leute sagen so 3 - 4 Monate kommen Wahl und wir haben dann Betriebsrat, sehr sehr gut
könnte so gut sein...
leute schimpfen
viel druck von oben
habe nix gesehen
geld immer wenig
wollen schon aber geht nix immer
ärger geben auch zusammen halten geben
passen nix bei alle
oh mein gott...
viele nicht gut
muss selber gehen und hören
viele Frauen
gibt viele
Käseverkauf, Günstige Kantinenpreise, das „Miteinander“
Löhne müssen dringend angepasst werden,
Gehälter an Tarif aus der Branche anpassen.
Ich kann hier bisher nichts negatives berichten, besser geht aber immer :)
Wird schlechter dargestellt als es tatsächlich ist. Jermi ist mittlerweile auf einem guten Weg und versucht sich überall zu verbessern.
3-Schicht
Wenn man sich engagiert wird die Weiterbildung gefördert.
Nicht tarifgebunden. Produktionshelfer verdienen nur minimal über Mindestlohn - hier muss dringend nachgebessert werden.
Mitarbeiter / Abteilungen Arbeiten zusammen und helfen einander.
Keine negativen Erlebnisse bisher.
Kann nichts negatives berichten - alle nett und offen.
Die Arbeitsbedingungen sind in den meisten Bereichen sehr gut und modern. Es gibt aber auch Bereiche wo noch Luft nach oben ist - man versucht sich aber stetig zu verbessern.
Kann hier nur von meiner Abteilung sprechen - Tägliche Team Meetings vor Schichtbeginn, in denen Aufgaben, KPI’s sowie Neuigkeiten durchgesprochen werden - alles sehr transparent.
In der Produktion sehr multikulturell - alle werden gleich behandelt.
Vielfältige Aufgaben, es wird nicht langweilig.
...
Home-Office ist zwar erlaubt aber absolut nicht üblich und ungern gesehen, man wird schief angeschaut sobald man mal ins HO will
- Mitarbeitern mehr bieten
- Ho Möglichkeiten normalisieren
- Keine Ausbeutung mehr in der Produktion
- Keine Ausbeutung für Azubis/Studis, diese werden oft dazu benutzt Aufgaben zu erledigen worauf die Vollzeitmitarbeiter keine Lust haben
Jermi hat ein schlechtes Image
HO ist ein Fremdwort
Azubis werden leider nicht gesehen und Ausgebeutet mit minderwertigen Aufgaben, die nichts mit der eigentlichen Ausbildung zu tun haben...traurig
Mitarbeitern wird nichts geboten
Mehr Geld für Mitarbeitern
Kann für Mitarbeitern besser werden
So verdient kununu Geld.