63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Mut zu Veränderungen.
Das Verhalten zwischen den Abteilungen. Hier gibt es noch oft kleine Machtkämpfe, die nicht zielführend sind.
Es gibt immer etwas zu tun. Vor allem im Bereich der Produktion, aber auch in der IT-Umgebung sollten stetig weitere Verbesserungen passieren.
Ist meines Erachtens sehr angenehm. Auch wenn ab und zu mal geflucht wird werden Probleme sowie Herausforderungen kommuniziert um somit Abhilfe zu schaffen. Das Klima ist offen und freundlich.
Ich kenne viele, die über die Arbeitsumgebung in der Firma schimpfen. Geräte könnten besser sein, ebenso bestimmte Arbeitsmaterialien etc. Auch viele Abläufe könnte man verbessern. Aber Hand aufs Herz. Man möge mir ein Unternehmen zeigen mit entsprechender Mitarbeiterzahl, in der dies anders ist. Es gibt immer Verbesserungen des aktuellen Status.
Außerhalb der Firma habe ich bisher wenig Schlechtes gehört.
Ganz normal im Unternehmern. Ich gebe meinen Urlaubsplan am Anfang des Jahres ab. Wie es in punkto kurzfristiger Urlaub aussieht kann ich nicht sagen, da ich diesen Fall noch nicht hatte.
Generell kann ich mich überhaupt nicht beklagen. Ich arbeite Vormittags im Büro, kann mich Nachmittags wie Abends jedoch bei Bedarf flexibel von zu Hause mit dem firmeneigenen Laptop einloggen und weiterarbeiten. Dies ist für mich ein sehr wichtiges Kriterium, welches ich in der letzten Zeit des öfteren in Anspruch genommen habe, sei es für das Tagesgeschäft ebenso wie für Sonderprojekte. Denn Arbeit ist generell genug da, ich könnte auch 20 h am Tag arbeiten. Durch dieses Angebot arbeite ich meistens länger als beabsichtigt, dies ist jedoch ein teilweise freiwilliger Zustand, da ich auch ein persönliches Interesse daran habe, Aufgaben erfolgreich abzuschließen. Nichts desto Trotz kann ich mir nicht vorstellen, wie ich einige Aufgaben ohne zusätzliche Arbeitszeit im vorgegebenen Rahmen bewältigen soll.
Ob ich hier Karriere machen kann weiß ich nicht. Potenzial und Raum dafür sind gegeben. Momentan bin ich jedoch glücklich auf der Position/Ebene, auf der ich gerade stehe.
Meine 1. Weiterbildung habe ich Mitte Februar, also innerhalb meines ersten halben Arbeitsjahres.
Leider Abgänge auf Grund des Aufgabenpensums zu verzeichnen. Im Allgemeinen jedoch ein sehr guter kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Abteilung. Wenn man Verständnisschwierigkeiten bei Themen hat helfen die Kollegen sehr gerne im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Ich kann nichts Negatives berichten. Wie es in den anderen Abteilungen intern aussieht kann ich nicht beurteilen, jedoch zwischen den Abteilungen.
Hier wird schon gerne und über andere Abteilungen geschimpft, bei anspruchsvolleren Themen (abteilungsübergreifend) wird jegliche Schuld schon mal gerne auf andere abgewälzt.
Auch hier kann ich nichts Negatives berichten. Allerdings habe ich größtenteils nur Einblick in den Verwaltungskomplex und NICHT in die Produktion. Generell sollte zwischen diesen beiden Bereichen bei Jermi unterschieden werden.
Mein Vorgesetzter ist immer für mich da wenn ich ihn benötige. Ich kann mich mit ihm zu allen wichtigen Punkten austauschen und erhalte Hilfe und Rückendeckung, wenn ich diese benötige.
Sowohl die Geräte als auch die Umgebung sind in Ordnung für mich. Ein paar kleinere Auffälligkeiten stören (Bohrgeräusche, Heizung funktioniert im Winter nicht), jedoch wird dieses Gebäude gerade neu strukturiert. Da sind Anfangsschwierigkeiten unumgänglich und werden sicherlich auch noch behoben.
Die Kommunikation in meinem Bereich funktioniert hervorragend. Die Verteilung der Aufgaben erfolgt transparent. Neue Aufträge werden bei Bedarf hinreichend diskutiert. Ich kann meine Meinungen und Ideen äußern und meinen Weg zur Erreichung der Ziele frei bestimmen, solange es im Rahmen bleibt. Eine sehr faire und die Selbstständigkeit fördernde Arbeitsatmosphäre, manchmal zu frei.
Ich habe ein ansprechendes Gehalt bekommen, jedoch mit Luft nach oben. Die nächste Gehaltsverhandlung wird es zeigen.
Ich habe bisher noch keine vor- oder Nachteile gegenüber Frauen wie Männern entdecken können.
Das Aufgabengebiet ist ebenso breit wie interessant. Routineaufgaben sind ebenso reichlich vorhanden wie spezielle Aufgaben. Lediglich der permanente Zeitdruck verhagelt ein wenig die Stimmung, da dieser oft zu Ärger und Frustration führt. Nichts desto Trotz liebe ich mein Aufgabengebiet genau so wie meine Arbeit. Sie ist herausfordernd, manche Tätigkeiten/Projekte zu Beginn schier unlösbar. Um so mehr freut man sich, wenn sie am Ende gelöst wurden.
Man sollte sich mal überlegen warum das Image so schlecht ist.
Samstag/ Sonntagsarbeit nur auf Freiwilligenbasis, kommt man aber nicht wird man schief angeschaut.
War schon mal besser.
Kein Komentar
Man sollte am besten hunderte Sprachen sprechen. Man kommt sich hier langsam wie im Ausland vor.
Man wird Spät oder garnicht über Veränderungen informiert.
Frauen werden deutlich schlechter beszahlt.
Man wird mit Absicht ausgebremst aus Angst man könnte etwas besser machen.
Ausbildung Vergütung. Arbeitsatmosphäre wenn man mit den richtigen Kollegen arbeitet wo deutsch reden können.
Das die teamleiter ein auf Oberchecker tun. Die anderen Mitarbeiter als Nichtlos als unsinn sehen oder eher gesagt einfach nur dumm sehen.
Teamleiter sollen nicht auf großen big Boss machen. Das sind genau solche Arbeitskräfte wie ein Azubi, Leiharbeiter oder sonst was.
Großes Mundwerk in der Firma haben die ordentlich, aber ich kann die nicht ernst nehmen weil es einfach lächerlich ist wie ein bestimmter Teamleiter mit den Arbeitskräften umgeht. Echt traurig das es nach Jahren keiner hinkriegt etwas dagegen zu tun obwohl man es weiß...
Wie bereits gesagt. Es kommt drauf an mit wem man arbeitet.
Solange der Teamleiter den Azubi nicht dumm anpöbbelt!!!
Wenn man es will, kann was aus sich machen.
Die wille muss vorhanden sein, dann klappt alles.
Muss man sich dran gewöhnen das man schichtet. Aber als Azubi könnte man Tagschicht machen.
Echt gut. Habe es mir bei jermi ganz anders vorgestellt. War ziemlich geschockt. Daumen hoch!
Der Ausbilder ist wirklich sehr nett. Aber leider nimmt er kaum Zeit für uns ein.
Nur wenn man mit richtigen Kollegen arbeitet, die auch deutsch sprechen können.
Sehr Monoton. Mehr Abwechslung würde nicht schaden.
Gibt es leider kaum.
Azubis werden nicht ernst genommen, Vorallem von den Teamleiter nicht!
traurigerweise sehr wenig. Die Produkte sind toll.
ich glaube, die Bewertungen sagen alles. Und das macht mich wirklich traurig. Es gab eine Zeit, da habe ich wirklich sehr gerne für Jermi gearbeitet.
besserer Umgang mit seinen Mitarbeitern, sich vielleicht auch mal anhören, warum die Stimmung so schlecht ist. Und zwar nicht bei Ex-Mitarbeitern, sondern bei den Leuten nachfragen, die noch dort arbeiten. Auch wenn jemand schon mehrere Jahre dabei ist und eine höhere Position erreicht hat, bedeutet das nicht, dass diese Person auch gut für das Unternehmen und seine Mitarbeiter ist. Darüber sollte man mal nachdenken. Vielleicht auch mal danke sagen, dass so viele Mitarbeiter sich tagtäglich den A. aufreißen, um den Laden am laufen zu halten. Stattdessen wird man nur wieder angemeckert, warum das oder das noch nicht erledigt ist. Die Liste könnte ich ewig weiterführen. Es gibt so vieles, wo Verbesserungsbedarf besteht.
Es war schon mal besser. Es ist stark abteilungsabhängig, gute wie schlechte Tage. Dennoch ist es insgesamt sehr unausgeglichen
Jetzt nicht mehr so gut. kann da den anderen Bewertungen nur zustimmen. In der Region hat man kein so gutes Bild von Jermi.
Es ist meist kein Problem mal früher zu gehen oder kurzfristig einen Tag freizunehmen, dennoch wird man komisch angeschaut, wenn man dennmal um 15 Uhr (Ende Kernarbeitszeit) geht. Von der oberen Führungsebene wird das auch erwartet, dass man auch mal länger macht. Freitags kann man mal früher Schluss machen.
Weiterbildung? Was ist das? Entweder man macht etwas in seiner Freizeit und auf eigene Kosten oder man bleibt auf dem Stand, auf dem man ist.
für das Arbeitspensum, das erwartet wird, definitiv zu wenig. Die sogenannte "Prämie" ist an die Anzahl der Krankheitstage gekoppelt. Wenn man krank ist, hat man die Wahl, entweder die Prämie sicherstellen und kommen oder in einem Lebensmittelbetrieb Krankheitserreger verteilen.
diese Firma schafft nicht einmal Mülltrennung, was man bei uns eigentlich schon in der Grundschule lernt...
abteilungsabhängig,ber im Grunde gut. Soweit denn überhaupt noch Kollegen übrig sind, die noch nicht die Flucht ergriffen haben.
direktes Vorgesetztenverhalten soweit gut. Diese haben aber nichts zu melden, denn einzig die höchsten Führungspersonen treffen die Entscheidung und zwar unabhängig von den Meinungen anderer Mitarbeiter. Diese werden ignoriert bzw. sich nicht einmal angehört. Ebenso nutzen gewisse Personen ihre Macht und Stellung im Unternehmen aus,um auf andere herabzusehen, sie niederzumachen und sich respektlos ihnen gegenüber zu verhalten. So wurden schon viele gute Mitarbeiter vertrieben. das ist wirklich schade.
ganz okay, aber auch nicht super
gleich null.
Insgesamt viele verschiedene Aufgaben, die das Arbeiten abwechslungsreich machen. Allerdings sind das auch viele Aufgaben, die nicht in das eigene Aufgabengebiet fallen, die man aber dennoch erledigen muss.
Das Auftreten gegenüber der Belegschaft. Die MA sind der Grundstein einer Unternehmung. Wenn man hier nicht hinter der Mannschaft steht, muss man sich nicht wundern, dass es über Jahre nicht besser wird.
Einführung von Change Management. Die GF muss sich anders aufstellen bzw. hinterfragen, warum es so eine hohe Fluktuation gibt.
In den Fachabteilungen gut, allerdings hat die Geschäftsführung keine Sozialkompetenz und somit herrscht durchweg eine starke Fluktuation.
Auf der Homepage und in Stellenbeschreibungen bei Ausschreibungen auf Hui getrimmt. Leider kommt nach spätestens 2 Monaten die Ernüchterung. Dann ist auch dem letzten klar dass es eher Pfui ist.
Hier eigentlich kein Stern. Nur kann man dann kein Kommentar schreiben. Bei Jermi heißt es work work work. Leider ohne Balance. Wird sich mit der derzeit herrschenden Unternehmenskultur auch nicht ändern. Schade.
Umwelt und Soziales ist nicht so wichtig. Produktivität um jeden Preis. Quantität vor Qualität.
Karriere ist begrenzt möglich. Weiterbildungen werden kaum bis nicht budgetiert und somit finden sporadisch die Pflichtschulungen statt.
Spitze auch wenn es nicht so wahrgenommen wird. Super Truppe.
Ab Teamleiter I. O.
Auf Seiten der Geschäftsführung mangelnde Führungskompetenz. Hier leider nur 1 Stern. Es werden Vorwürfe gemacht, Schuldige gesucht und nicht sachlich über zielführende Maßnahmen nachgedacht.
Wenn man auf 6-7 Tage Wochen steht, ohne Wertschätzung zu bekommen, dann ist man hier richtig. Für alle anderen bitte nicht bewerben.
Leider sehr einseitig. Sachliches Feedback ist Mangelware. In den Fachabteilungen und Schnittstellen gut. Leider wieder im Management miserabel.
Gehalt ist im Management bestimmt I. O.
Alle anderen Mitarbeiter werden mit einem selbstgestrickten Haustarif abgespeist.
Hier bekommt jeder sein Fett weg. Ob Mann oder Frau es werden beide Geschlechter ungerechtfertigt und unsachlich schlecht behandelt.
Mehr Zusammenarbeit
Man darf kreativ sein
Es wird viel über unwichtiges diskutiert. Sehr viel Neues auf einmal
Mehr mit den Mitarbeitern reden !!!
Das Team hält zusammen !!!
Sie packts an!
In das Gebäude müsste man mehr Geld stecken
Keiner redet miteinander
Ok
Es gibt viele verschiedene Aufgaben in der Firma
Hohes Potential für die Zukunft, sensationelle Platzierungen und hochinteressante Projekte bei den ganz Großen des deutschen Handels, hier können sich Andere eine dicke Scheibe abschneiden
Prozesse noch nicht ausgereift, aber auf gutem Wege
Transparenter, schnellere Entscheidungen,
Manchmal zu emotional, aber auf guten Wege
Sehr viele laufende Projekte, es gibt immer Herausforderingen für jeden einzelnen
Sehr gut, insbesondere bei brisanten Themen vorbildlich und lösungsorientiert
In der Regel in Ordnung, viele Fehler wären in anderen Firmen definitiv nicht konsequenzlos geduldet, idR hohe Schmerzgrenze der Bereichs- und Geschäftsleitungen
Viele High-Tech Linien die in der Branche seinesgleichen suchen, zukunftsorientiert, Top Kantine
Bessert sich, hat noch Luft nach oben
Wahnsinn, habe ein derart hohe Innovationskraft noch nie erlebt, extrem kundenorientiert
Unter den Kollegen ist der Zusammenhalt super
Es werden zuwenig informationen weitergeleitet
Es werden zuwenig informationen weitergeleitet
Als neuer Mitarbeiter habe ich mich schnell dazugehörig gefühlt.
Trotz Probezeit kann man Urlaub nehmen, Urlaubsabsprache im Team war klasse ... jeder nimmt auf jeden Rücksicht..
Ich werde gut unterstützt und fühle mich super wohl im Team! DANKE
... bisher lief alles gut :-)
... die tolle Einführungsveranstaltung, durchgeführt von der Personalabteilung und die anschliessende Betriebsführung war spitze ...
... mein Einarbeitungsplan hat mich in sehr viele Abteilungen geführt und ich bin mit vielen
netten Kollegen in Kontakt gekommen, alle haben mir geholfen und mir vieles freundlich erklärt
So verdient kununu Geld.