85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Arbeit, technische Ausstattung.
Ich habe knapp zwei Jahre bei Jimdo gearbeitet. Es gab gute und schlechte Zeiten, leider muss ich aber sagen, dass es mit der Arbeitsatmosphäre insgesamt extrem bergab ging.
In den einzelnen Teams versucht man immer wieder, sich an die plötzlich komplett neuen Umstände zu gewöhnen. Dank toller Kollegen hat das ganz gut geklappt - bis die nächste Kündigungswelle oder 180 Grad Strategie-Wendung kommt. Und das passiert so alle paar Wochen. Dadurch ist das alltägliche Arbeiten extrem anstrengend und man fühlt sich, als müsste man dauernd auf der Hut vor dem nächsten Paukenschlag sein. Kollegen werden von einer auf die andere Minute gekündigt (inkl. Deaktivieren aller Accounts, sodass man sich nicht mal verabschieden, geschweige denn eine Übergabe machen kann).
Absolut nicht mehr das, was es mal war.
Insgesamt in Ordnung. Durch das Remote-System gibt es Kollegen, die in völlig anderen Zeitzonen sitzen. Da kann es schon mal passieren, dass man Calls erst um 18/19 Uhr oder später durchführen konnte. War aber eher die Ausnahme.
Durchschnittlich.
Ich habe sehr viele tolle und fähige Kollegen kennenlernen dürfen. Durch die gruselige Hire-Fire-Mentalität hatte man alle paar Wochen quasi ein komplett neues Team. Oftmals erfahrene Kollegen, die aber genau so schnell wieder Weg vom Fenster sein konnten.
Gibt tatsächlich kaum Kollegen über 45+.
Gefühlt hat keiner wirklich einen Plan, wo es hingehen soll. Ständig ändert sich die Strategie, Projekte in die viel Zeit und Geld gesteckt wurde, werden von einem auf den anderen Tag gestoppt. Dabei handelte es sich oftmals um High-Prio Projekte, die innerhalb eines extrem kurzen Zeitfensters fertiggestellt werden sollten. Das Team setzt also alles daran, diese Projekte rechtzeitig umzusetzen, nur, damit sie am Ende in der Tonne landen. Sehr demotivierend.
Gute technische Ausstattung (MacBook, Handy, Zweitbildschirm etc.), Home-Office.
Es wird viel geredet, aber wenig gesagt. Je höher die Ebene, desto schlimmer wird dieses Phänomen.
Teils, teils. Generell waren aber immer mal spannende und interessante Projekte dabei.
Die Kollegen und Kolleginnen. Ein wahnsinnig freundlicher, hilfsbereiter und kompetenter Haufen, den diese Firma nicht verdient hat. Gehalt und Arbeitsgerät sind auch okay. Mehr aber nicht.
Die Geschäftsführung. Planlos manövriert man das Unternehmen immer tiefer in den Abgrund. Entgegen der eigenen Aussagen übernimmt man KEINERLEI Verantwortung für Fehlentscheidungen. Stattdessen feuert man Angestellte und feiert sich in der Presse dafür, dass man "sauviel" gelernt hat. Das ist einfach nur dreist und empathielos gegenüber den entlassenen Kollegen und Kolleginnen.
Sich endlich vernünftige und erreichbare Ziele für die Zukunft setzen. Nicht diesen Quatsch mit "wir machen alles". Außerdem wäre es super, wenn ehrlich mit uns kommuniziert werden würde. Wer offen aufmuckt, muss mittlerweile um seinen Job fürchten.
Der Arbeitsalltag lässt sich bei Jimdo ganz gut bestreiten. Das liegt aber weniger am Sinn der eigenen Arbeit, sondern an den menschlich und fachlich herausragenden Kollegen und Kolleginnen. Die sorgen dafür, dass man sich auch weiterhin durchbeißt, auch wenn man nach Jahren des Missmanagements eigentlich keine Zukunft mehr für das Unternehmen sieht.
Das einst tolle Image von Jimdo ist intern mittlerweile nur noch ein Scherbenhaufen.
Hybrides Arbeiten nach eigenem Gusto, immer wieder nette Care-Pakete und nur selten Überstunden. Also eigentlich vollkommen okay. Firmenfeiern wurde aber deutlich kaputtgespart bzw. komplett gestrichen. Das ist schlecht für das "Wir-Gefühl" im Unternehmen.
Bei Weiterbildung wird gerade massiv eingespart.
Unter Kollegen und Kolleginnen auf der gleichen Ebene ist der Zusammenhalt großartig. Er lässt sich wohl am ehesten mit der Kameradschaft im Schützengraben vergleichen. Gegenüber dem unteren oder mittleren Management muss man aber bereits vorsichtig sein. Denn hier tummeln sich schon die ersten Karrieristen, die für ein paar Pluspunkte beim C-Level ihre eigenen Untergebenen mit Freuden über die Klinge springen lassen.
Das Management scheitert seit Jahren daran, eine erfolgversprechende und nachhaltige Strategie für Jimdo zu entwickeln. Alle paar Monate wird das nächste große Dinge angekündigt und das vorangegangene große Dinge für gescheitert erklärt. Dafür übernehmen die C-Levler dann "die Verantwortung", nur um danach dutzende Angestellte rauszuwerfen. Die natürlich am wenigsten für das erschreckende Missmanagement können.
Hybrides Arbeiten nach Lust und Laune mit guter Hardware.
Es gibt regelmäßige Präsentationen, die immer nach demselben Tenor ablaufen: Wir sind großartig, uns geht es großartig und wir erwarten eine großartige Zukunft. Und dann wird ein Achtel der Belegschaft entlassen und ein großartiges Projekt nach dem anderen eingestellt. Wen wundert es da, dass so gut wie niemand mehr im Unternehmen an offene und ehrliche Kommunikation glaubt.
Durchschnittliches Gehalt, das stets pünktlich auf dem Konto ist. Große monetäre Benefits oder Prämien gibt es nicht.
Mein Aufgabenbereich fällt leider genau in das Chaos der "next big thing - cancel next big thing - start new next big thing - usw."- Spirale. Daher habe ich das Gefühl, dass alles, was ich mache, komplett wert- und sinnlos ist.
Ich habe immer pünktlich mein Gehalt bekommen. ich habe hier viele tolle Menschen kennen lernen dürfen, die aber fast alle nun gefeuert wurden.
Man bekommt Laptop und Smartphone von Jimdo gestellt.
Jimdo hat sich von einem richtig coolen Start-Up in eine Digital Treadmill verwandelt.
Jimdo muss seine Mitarbeitenden dringend wieder als Menschen wahr nehmen und als solche behandeln. Die permanenten Entlassungswellen und die hieraus resultierenden viel zu hohen Workloads für das verbliebene Personal stehen dem einfach entgegen. Ich vermisse bei Jimdo Empathie und Einfühlungsvermögen beim gesamten Management.
Um es vorweg zu sagen: Die Arbeit bei Jimdo hat damals richtig viel Spaß gemacht. Die Arbeitsatmosphäre wurde in den letzten 12 Monaten jedoch zunehmend toxisch. Dies lag jedoch im Wesentlichen an den Entscheidungen des Managements und einer völlig verfehlten Personalpolitik. Die kürzlich erfolgte Entlassungswelle, eine von vielen, hat die Stimmung nun vollends zerstört. Eine derart eingeschüchterte Belegschaft habe ich noch nicht erlebt.
Das Image ist durch Entlassungswellen und Preiserhöhungen inzwischen leider angeschlagen.
Auch hier muss ich sagen: Anfangs stimme die Work-Life-Balance bei Jimdo. Seit jedoch die Amerikaner das Ruder übernommen haben, hat sich das Life der Work unterzuordnen. Ein spontanes Zoom Meeting beim Abendbrot ist dann halt ebenso drin wie zahlreiche Überstunden. Muss man abkönnen.
Als langjähriger Mitarbeiter hatte ich ein sehr gutes Gehalt. Das Grundgehalt aller neuen Mitarbeitenden wurde aber immer weniger und die studentischen Hilfskräfte bekommen nun etwas mehr als den Mindestlohn.
Meine Kolleginnen waren der Grund, warum ich mich von dem Pferd noch nicht habe abwerfen lassen. Je schlimmer es "oben" zu geht, desto besser ist der Zusammenhalt. Ich hatte das Glück, meine Kolleginnen noch im Office kennen zu lernen. Die Zusammenarbeit ist dann noch einmal besser.
Es gibt keine älteren Kollegen bei Jimdo. Warum dies so ist, mag ich nicht beurteilen.
Ich hatte drei Mal richtig viel Glück mit den Vorgesetzten. Diese haben mich gefördert und gefordert. Das Arbeiten mit diesen Menschen hat mir viel Spaß gebracht. Dann jedoch hatte ich drei Mal richtig viel Pech. Meinen letzten Vorgesetzten hat man deutlich angemerkt, dass ihnen die Qualifikation und vor allem die Lust fehlte, mit uns zusammen zu arbeiten. Der letzte Vorgesetzte war dann auch der Grund für mich die Segel einzuholen.
Die Mitarbeitenden werden nun zunehmend überwacht. Durch die Umstellung auf Remote Only ist dies wirklich exzessiv geworden. Ich empfehle dringend jede Vereinbarung mit dem Unternehmen unabhängig auf Rechtskonformität überprüfen zu lassen.
Ich habe nur noch mit meinen direkten Kolleg*Innen kommuniziert. Selbst mein Team Lead hat mich gemieden und weitgehend ignoriert. So fühlt man sich, insbesondere im Home Office, nicht mehr als Teil eines Teams. Die Interne Kommunikation erfolgte ausschließlich über Chat. Über Produktneuheiten haben wir dann am Ende eher von unseren Kund*Innen erfahren.
Ich hatte die Chance, viele interessante Aufgaben bei Jimdo zu verfolgen. Dies ist mit dem Home Office aber völlig verloren gegangen. Zum Schluss wurde ich, und andere Kolleg*Innen dann weitgehend ignoriert, wenn es um interessante Tasks ging. Hier hilft dann nur noch Vitamin B weiter. Das darf in einem modernen Unternehmen nicht sein.
Without question, the company has a great team spirit and a supportive culture. In addition, you can really organize your work and time freely and effectively here.
If I hire a different consulting firm every six months. When I lay off more and more people but don't make sure there are the needed resources. When I let freelancers (de facto) make decisions about staffing and contracts. When I think this is a modern company, but actually there are often no annual talks, no goal setting, no communication. If I tolerate that consulting firms put employees under massive pressure so that they often get massively frustrated. When I don't trust my employees, don't ask them questions, don't listen to them. What happens then? Exactly. A company that might actually have been wonderful becomes a toxic environment.
It doesn't help to keep giving speeches and motivational presentations. Hardly any of this gets through to the employees. Rather, much of what is said is simply factually wrong. Therefore, it is better to look, listen, and really tackle things, and not just make speeches.
The commitment towards their customer and product.
Really poor leadership skills.
I got really unlucky with senior leadership and who I had to report to.
My manager did not communicate the lay off to me directly, there was no message, no slack note, no thank you nor goodbye.This was the case for many others in the creative unit.
In their comments the people team is claiming that employees received above-average severance packages which simply isn't true, seeing how many people are taking legal actions and going to court to fight for exactly that.
I do think Jimdo tries to care but in the end it's a corporate organization and what really matters is revenue over people. Since Jimdo grew too fast twice now, senior leadership needs to reconsider whether Jimdo really can be the agile and fast paced company they are claiming and wanting to be. Currently it looks like whenever they try, they fail.
The hire and fire mentality resulted in people being scared for their jobs. Interesting that hardly anyone from senior leadership had to go.
Getting consultants to do the pushing and execution of ideas that have been previously developed in-house, pitched and rejected by senior leadership, has been frustrating. Often these consultants then leave after a couple of months with no effect on KPIs and numbers.
Used to be good, now probably got a few cracks. There is not much of an employer branding. The culture changed a few years ago towards the "Netflix" approach - doesn't seem to work in Jimdo's case as many feel stressed and overwhelmed. Or do the wrong talents get hired? In that case here's you first problem to fix.
Since remote work was introduced the quality of work life balance increased. You will get late night slack messages or requests especially from American colleagues, but it's really up to you to be strict in these cases and take care of yourself and after work hours.
Internal promotions happen sometimes but more often external interim leaders will be brought in that sometimes do a great job and others that just rip apart units and don't get much done. In the end Jimdo always pays a lot of money for consultants to be onboarded and then leave again with hardly any effect on overall company performance.
Jimdo tries to pay market average but it really depends on your manager and therefore feels arbitrarily - no process of monitoring in place. With some managers you will have issues getting salary increases, others will be more fair in terms of performance and coherent compensation increases.
This doesn't really get any attention or space within the company.
Jimdoers are lovely, kind and talented people. If it wasn't for the leadership team and their decisions on how to act in tough times I would probably still recommend this company.
There are not really any "older / 50+" colleagues at Jimdo to my knowledge. Before the lay offs many employees have been with the company for several years, though.
Toxic. On the contrary to what the people team is claiming in their comments - there was no real senior leadership feedback process - with the frequent changes in reporting structures (at least every quarter), having a 360 feedback once a year doesn't really do the job. You have to push yourself and give feedback anytime you can, a thought through process doesn't exist. There is the classic top down feedback during performance reviews. 1o1s often got canceled due to overbooked meeting slots. If your manager was in the US you frequently have to make yourself available late in the evenings (European time).
Many times no goals were set within smaller teams, strategies and tactics that have been development by direct reports later were sold as the accomplishment of senior leadership or consultants.
Remote work and nice office in Hamburg, you can choose your devices
Jimdo's senior leadership is claiming transparency but the lay offs in summer showed they don't act up on it. There hasn't been 1o1 conversations between managers and their direct reports, email and slack accounts being deactivated within minutes, leaving 20+ people with no opportunity to say Goodbye to their colleagues. No appreciation for a lot of long term employees and their hard work. It was humiliating really. Looking at other companies that dealt with the same situation, Jimdo really didn't do a good job.
Although there is no woman in actual C level they are trying to give DEI some attention. Not sure about the pay gap, I think they used a service to minimize the pay gap between men and women which really is the least you have to do as a company nowadays.
Most projects felt very rushed, a million different micro goals, OKRs changing and tactics being put on hold with a lot of resources and time already invested towards them. Hardly any celebration of the things that went well in our unit.
- Remote Arbeit möglich
- Schönes Büro
- Langjährige Kollegen werden regelmäßig schwallartig entlassen und es werden nicht mal mehr faire Abfindungen gezahlt
- Es wird zwar um Feedback gebeten, aber am Ende interessiert es nicht
- Die Arbeitskultur die früher noch als schlechtes Beispiel heran gezogen wurde, ist mittlerweile auch hier Standard
- Immer wieder werden neue Top Manager präsentiert die alles umwerfen und dann doch wieder gehen (müssen)
- Produkt hinkt Konkurrenz hinterher
- Micromanagement
- Stellt die Menschen wieder mehr in den Vordergrund
- Hört zu
- Gründet einen Betriebsrat
- Weniger Manager einstellen die eine völlig andere Kultur leben
- Hört den Kunden wieder mehr zu
Mittlerweile kann sich niemand mehr sicher sein, dass nicht wieder ein neuer „Leuchtturm“ auftaucht, alles umwirft und ganze Teams fliegen.
Leider schon lange nicht mehr so wie vielleicht vor 5,6 Jahren.
Leider zum Großteil schlecht.
Das einzige was gerne kommuniziert wird ist, dass wieder ein Haufen Kollegen plötzlich nicht mehr gut genug sind und gehen müssen.
Es wird leider sehr viel für die Tonne gearbeitet.
Stop Hire & Fire and learn how to grow and empower healthy teams.
Start having a critical look on your team leads and management.
It seems like a nice happy family… but when you look closer there is a inner circle of buddies that have been there for way too long and can behave as unprofessional as they want. They are missing experience in working in a professional work environment and there had been a few bullying incidents.
It depends how good you are friends with your manager. There is a huge variety for the same positions.
Hire & Fire culture
There are barely any older co-workers. This is a big issue, it could help the junior like top management to learn from a rather experienced person.
The middle and top management is mainly a bunch of old Jimdudes, that have always been at that company and lack experience in guiding a team, empowering employees and simply being good leaders.
Other-directed from the big investors. The worst lay off scenarios one can imagine. Seeing great talented coworkers being layed off and experienced senior level being replaced with junior level.
A lot of tech broship culture
Home Office, Firmen Handy
Vieles, es war mal sehr gut dort, wirklich vorbildlich. Nun jedoch seit vielen Monaten geht alles in die Brüche. Wenn ihr schon Leute entlasst, dann doch bitte auch mal im Management - den hier knarscht es massiv.
Wir benötigen mal wieder ein Management welches die Mitarbeiter auch wertschätzt, keine Hire&Fire Mentalität.
Teils toxisch. Leute werden einfach plötzlich entlassen und ersetzt. Egal wie wertvoll diese eigentlich für das Unternehmen gewesen sind. AG macht Äußerungen wie "euer Job ist so sicher wie immer" - also anscheinend gar nicht.
Es gibt keine finanzierten Weiterbildungen oder der gleichen. Mehr Schein als sein.
Es gibt Mitarbeiter die bereits länger dabei sind, jedoch schreckt der AG nicht davor zurück diese auch einfach zu entlassen oder auszutauschen statt diese ggf. besser zu führen oder umzuschulen oder in eine andere Abteilung zu versetzen. Das Management behauptete auch das es "ungewöhnlich" ist das in meinem Bereich noch so viele langjährige Mitarbeiter sind - fand ich höchst zweifelhaft
Es wird kommuniziert und auch nach Feedback gefragt. Dieses wird jedoch meist nicht umgesetzt, egal ob sinnvoll oder nicht.
Durchschnittlich, jedoch kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld
Work Life Balance, WFH
Viel Marketing - wenig Tiefe bei den Produkten selbst
Nicht nur die Preise erhöhen - Kunden
Im Büro war es klasse auch mit der hauseigenen Kantine. Das fällt durchs Home Office leider weg.
Nach außen hin super. Leider wird an den Produkten selbst nicht viel geändert oder es geht nur sehr schleppend voran. Die Konkurrenz schläft nicht.
Home Office, Hunde im Büro erlaubt, sehr viel Verständnis für Familien mit Kindern
Gehalt ist durchschnittlich. Vor der Home Office Zeit gab es Obstlieferungen, kostenlose Getränke im Büro. Das fällt im HO natürlich weg.
Bisher wurde noch nicht so viel in dieser Hinsicht unternommen.
Durch die Bank weg super
Direkte Vorgesetzte sind bemüht, es hapert auf der höheren Management-Ebene
An sich gut. PC und alles wird gestellt. Alle drei Jahre neues Mobilgerät. Büro ist schön und hell eingerichtet.
Innerhalb der einzelnen Teams top - zwischen den verschiedenen Teams lässt es oft zu wünschen übrig
Wenn man sich selbst die Aufgaben sucht und dran bleibt ja. Angebote von Jimdo selbst sind für manche Abteilungen vorhanden für andere Abteilungen leider nicht.
Holt euch Leute ins Senior Management mit Empathie. Seitdem 2 der 3 Gründer weg sind fehlt diese leider vollständig und es wird auch kein Wert mehr drauf gelegt. Die Mitarbeiter haben dies in der Vergangenheit ausgeglichen, aber durch die neue Hire & Fire Mentalität verschlechtert sich die Situation täglich.
Seitdem Jimdo angefangen hat sich Amerikaner ins Senior Management zu holen wird offen kommuniziert das man sich eine Ellenbogenmentalität wünscht.
Es wird viel gutes nach außen kommuniziert was nach Innen aber nicht gelebt wird.
Habe noch nie in einem Unternehmen gearbeitet mit so vielen Mitarbeitern die wegen Burnout ausgefallen sind. Auch hier wird viel von den Amis getrieben. Ideen das man an all-hands meetings immer teilnehmen muss - egal ob im Urlaub oder krank - werden offen kommuniziert.
Wird gerade versucht zu zerstören
Stark abhängig von der Abteilung
So verdient kununu Geld.