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Arbeitgeberbewertungen

4,38
  • 15.09.2016
  • Standort: Hamburg
  • Neu

Jimdo

Firma Jimdo GmbH
Stadt Hamburg
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in
Unternehmensbereich Sonstige
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetztenverhalten
Kollegenzusammenhalt
Interessante Aufgaben
Kommunikation
Gleichberechtigung
Umgang mit Kollegen 45+
Karriere / Weiterbildung
Gehalt / Sozialleistungen
Arbeitsbedingungen
Umwelt- / Sozialbewusstsein
Work-Life-Balance
Image
Firma Jimdo GmbH
Stadt Hamburg
Jobstatus Aktueller Job
Position/Hierarchie Management/Führungskraft
Unternehmensbereich Personal / Aus- und Weiterbildung

Arbeitsatmosphäre

Trotz des Wachstums beschreiben Kollegen und Besucher die Arbeitsatmosphäre nach wie vor als einzigartig. Es gibt bei Jimdo keine Stempeluhren und keine Urlaubsanträge. Arbeits- und Urlaubszeiten werden in der Regel mit dem eigenen Team abgestimmt. Das Unternehmen vertraut den Kollegen, dass jeder sich auch so an seine Stundenzahl hält.
Jimdo legt wert auf Feedback, positiv und kritisch, ob Führungskraft oder Kollege - Wertschätzung steht dabei im Vordergrund. Luft nach oben ist jedoch immer.
Die Hunde bei Jimdo tragen zu einer positiven Atmosphäre bei, dürfen jedoch erst nach Absprache mit in's Büro gebracht werden.

Vorgesetztenverhalten

Überwiegend junge Führungskräfte mit einem zeitgemäßen Führungsverständnis. Führungsverhalten ist stark geprägt von der Zeit in der die gesamte Organisation in x-funktionale Teams strukturiert war. Partizipation und Fairness sind den Führungskräften nach wie vor wichtig, Klarheit und Transparenz sind verbesserungsfähig. Interne Weiterbildungsmaßnahmen stellen sicher, dass sich auch das Management kontinuierlich verbessert und werden von den Führungskräften rege wahrgenommen.

Firma Jimdo
Stadt Hamburg
Jobstatus k.A.
Position/Hierarchie Angestellte/r - Arbeiter/in

Verbesserungsvorschläge

  • Besser darauf achten, wer in welche Position gesetzt wird, gerade bei Personalverantwortung. Da geschehen schlicht Katastrophen.
  • Transparenz wirklich leben, nicht nur davon reden. Hier zeigt sich leider (wie an einigen anderen Stellen auch) eine klaffende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität.
  • Weniger Micromanagement und Willkürentscheidungen.
  • Die Diversität der Mitarbeiter endlich als Pluspunkt betrachten und konstruktiv nutzen.
  • Fähige Menschen ins Management nehmen. Das gelebte (und längst nicht mehr passende) StartUp-Geschwätz versagt mehr und mehr.

Pro

Viel Gestaltungsfreiraum, wenn man sich frei gestrampelt hat, was allerdings schwer ist. Agilität wird versucht, gelingt trotz der Größe noch halbwegs gut.

Offizielle Stellungnahme vorhanden

Vergleich Gesamt-Score auf kununu

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen auf kununu  auf Basis von 1.322.000 Bewertungen

Jimdo GmbH
4,01
kununu Durchschnitt
3,18

Dieses Unternehmen im Vergleich zu allen anderen Unternehmen aus der Branche Internet / Multimedia  auf Basis von 32.353 Bewertungen

Jimdo GmbH
4,01
Durchschnitt Internet / Multimedia
3,82

Bewerbungsbewertungen

Firma Jimdo GmbH
Stadt Bremen
Beworben für Position Community Support
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Zusage

Kommentar

Ich hatte mich an einem Sonntag auf die Stelle beworben. Bereis am folgenden Dienstag hatte ich eine Mail, in der stand, dass man mich gerne kennenlernen möchte. 3 Wochen später fand das Gespräch dann statt.

Es war eine äußerst angenehme Atmosphäre. Ein lockeres Unterhalten über meinen Lebenslauf, was ich mir so vorstelle und was mich erwartet. Weiter wurden natürlich auch fachliche Fragen gestellt.

Da ich aus einer anderen Stadt komme, wurde ich gefragt, ob ich noch Zeit hätte, mir direkt einen kleinen Eindruck zu verschaffen. Bei den entsprechenden Team durfte ich ein wenig über die Schulter schauen und bekam gezeigt, was meine Aufgaben wären. Das ganze dauerte ca. eine Stunde. Danach wurde ich von den Teamleitern gefragt, wie es mir gefällt.

Nachdem man sich noch kurz ausgetauscht hatte, bekam ich auch direkt die Zusage, dass man gerne mit mir arbeiten würde. War sehr überrascht, dass dies alles so schnell ging.

4,60
  • 11.01.2016

Angenehmer Bewerbungsprozess

Firma Jimdo GmbH
Stadt Hamburg
Beworben für Position kA
Jahr der Bewerbung 2016
Ergebnis Zusage
Zufriedenstellende Reaktion
Schnelle Antwort
Erwartbarkeit des Prozesses
Professionalität des Gesprächs
Vollständigkeit der Infos
Angenehme Atmosphäre
Wertschätzende Behandlung
Zufriedenstellende Antworten
Erklärung der weiteren Schritte
Zeitgerechte Ab- / Zusage
Firma Jimdo GmbH
Stadt Hamburg
Beworben für Position Teamcoach
Jahr der Bewerbung 2015
Ergebnis Absage

Bewerbungsfragen

  • Es wurde sehr spezifisch anhand des Stellenprofils und des eigenen Werdegangs entlang gefragt/gesprochen; keine 08/15-Fragen.
  • Natürlich drehte sich das Gespräch für längere Zeit um Fragen der grundsätzlichen Tätigkeitsschwerpunkte, da diese in den letzten drei Jahren eher von der angestrebten Position wegführten. Eine voraussehbare und nachvollziehbare Vertiefung im Gespräch und möglicherweise einer der entscheidenden Faktoren für die spätere Entscheidung.
  • Interessant war die Frage, was passieren müsste, damit ich selbst das Unternehmen bald wieder verlassen möchte.

Kommentar

Die Firma gibt insgesamt ein sehr konsistentes Bild ab: Jobseiten, Formulierung der Vakanzen, sonstige Außendarstellung - das alles passt gut zu dem, was man im Gespräch dort antrifft.

Auf üblichen Personalerquatsch wurde verzichtet, es ergab sich ein grundsätzlich angenehmes Gespräch. Doch nun zu den "Abers":
- Ein Bewerbungsgespräch in der "offenen Sitzecke", das kann man schon so machen, zumindest in diesem Fall ergab sich daraus keine unangemessene Atmosphäre und es bereitet einen auch ganz gut auf einen Großraum-Büroalltag vor.
- Grenzwertig wurde es jedoch dadurch, dass nur einer der Gesprächspartner die ganze Zeit über anwesend war. Zwei kamen später und gingen früher (zu jeweils verschiedenen Zeitpunkten), das wirkt nur eingeschränkt professionell und respektvoll und hat ein bisschen Bahnhofshallen-Charakter.
- Verstärkt wurde das noch dadurch, dass hier körpersprachlich schon beim Gehen eine erhebliche Skepsis am Bewerber vermittelt wurde. Entsprechend merkte man dem verbliebenen Gesprächspartner doch deutlich an, dass er das Gespräch dann relativ zügig zu Ende bringen wollte. Es gab (zumindest in meiner Wahrnehmung) keinen einzelnen "Vorfall" oder eine einzelne besonders unglückliche Gesprächssituation, die diesen Verlauf hätte erklären können. Bzw. - und damit komme ich zum für mich entscheidenden "Aber" ...

- ... die wenige Tage später eintreffende Absage enthielt keine Begründung, ein allgemeines "für die ausgeschriebene Stelle gibt es passendere Bewerber" kann man kaum als solche sehen. Ich kann verstehen, dass es in Zeiten von AGG und Co. heikel sein kann, Begründungen zu geben. Wenn jedoch bereits ein Gespräch stattgefunden hat, gehört es m. E. zu einer gesunden Personalkultur, dass man zumindest auf Nachfrage ein paar Anhaltspunkte gibt, zumal hier ausdrücklich auch von meiner Seite die mündliche/telefonische Variante angeboten wurde, die auch juristische Vorbehalte grundsätzlich sicher aushebeln dürfte. Wenn dann mit einem simplen Verweis auf "rechtliche Gründe" geblockt wird, wirft das doch einen ziemlichen Schatten auf das Bewerbungsverfahren.

Am Ende bleibt somit der Eindruck haften: Wertschätzender Umgang findet statt, der Bewerbungsprozess ist grundsätzlich schnell, freundlich und fair - aber nur so lange, wie es aus Sicht des Unternehmens eine gewisse Wahrscheinlichkeit gibt, es hier tatsächlich mit einem potenziellen neuen Kollegen zu tun zu haben. Hat das Unternehmen sich erst einmal anders entschieden, wird die Firmen-WG-Zugbrücke hochgeklappt. Schade.

Offizielle Stellungnahme vorhanden

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