85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Durch die Gleitzeit mit 6 Stunden Kernarbeitszeit bietet sich die Möglichkeit seine Arbeitszeiten flexibel zu gestalten.
Im vergleich zu anderen Azubis aus meinem Bereich liegt die Ausbildungsvergütung deutlich über dem Durchschnitt. Weihnachts- und Urlaubsgeld bekommt man hier nicht, dafür gibt es nette Geschenke zu Weihnachten, zwischendurch kleine Aufmerksamkeiten, sowie einige soziale Aufwendungen.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben. C.a. alle 2-3 Monate wird die Abteilung gewechselt um so am Ende der Ausbildung ein Gesamtbild und Verständnis des Unternehmens zu haben.
Klassische Azubi Tätigkeiten gibt es hier nicht. Man ist immer ein vollwertiges Teammitglied.
Den Koch, Sam holt aus der Küche alles raus, so dass man wirklich nicht Kantine dazu sagen möchte!
Die Privilegien derjenigen, die gut mit dem Management gestellt/ befreundet sind bzw. die fehlende Objektivität des Managements gegenüber aller! Kollegen.
Transparenter sein und offener mit problematischen Situationen und deren angedachten Lösungen umgehen. Realistisch bleiben, wenn es um die eigene Stellung im Wettbewerb geht.
Wenn man auf sich selbst aufpasst, kann man ihn haben. Aber "Arbeitstiere" werden nicht unbedingt aufgehalten. Kommt außerdem sehr darauf an, in welcher Abteilung man ist.
War mal sehr stark ... wurde in schwereren Zeiten nicht unbedingt gefördert
Ja, wenn man dafür kämpft, sie zu bearbeiten. Häufig waren immer die gleichen Köpfe an den tollen neuen Aufgaben beteiligt.
- tolles Arbeitsklima mit netten Kollegen und modernen Büros
- Chefs auf Augenhöhe
- Möglichkeit eigene Ideen einzubringen und umzusetzen
- Möglichkeit sich fort- und weiterzubilden
Jeder hat die Möglichkeit seine Ideen mit einzubringen und dann auch selbst an dem Thema zu arbeiten.
Es wird noch zu viel in der Vergangenheit gelebt. (Layoffs 25% Belegschaft) Ich würde mir wünschen, dass man Vergangenes ruhen lässt und sich mehr auf die Zukunft einlässt.
Das ist nicht notwendig - ein besseres Betriebsklima habe ich noch nicht erlebt.
Hier stimmt einfach alles. Die Arbeit macht Spaß, ist abwechslungsreich und der Umgang mit den Kollegen ist locker und offen :-)
Die Leistung der Mitarbeiter sollte belohnt werden und nicht wie gut man sich bei den Vorgesetzten eingeschmeichelt hat
Entwickelt sich ständig weiter. Auch die Veränderungen der letzten Zeit zeigen den Ehrgeiz (im positiven Sinne) der Firma, der Konkurrenz in den Wind zu schlagen. Das motiviert.
Zum Teil echt viel Gemeckere auf hohem Niveau (das wissen viele nicht zu schätzen...)
die interne Kommunikation kann noch etwas kontinuierlicher werden
Alle Bereiche und Teams vereint die Werte des Unternehmens. Trotz vieler Veränderungen (zum Guten!) sind die Grundwerte gleich geblieben, auch wenn sie sich weiter entwickelt haben. Vertrauen untereinander sowie auch zum Vorgesetzten sind super wichtig und werden gelebt. Erfolge werden gesehen und die gute Mitarbeiter gezielt gefördert.
Hier wird drauf geachtet. In Hochphasen, wenn mal was fertig werden muss, gibts auch mal paar Überstunden. Die können aber in der Regel abgebaut werden.
Gute Leute werden gefordert. Gerade in letzter Zeit haben viele Mitarbeiter mehr Verantwortung bekommen bzw. wurden befördert. Was cool ist: die meisten Teamleads wurden von intern aufgebaut und nicht neu eingestellt.
Gibt glaube ich keine?!
Das Management ist noch größtenteils neu in den Rollen. Die Bereitschaft an den wichtigen Themen zu arbeiten ist da und es wird zunehmend der direkte Kontakt zwischen (Top) Management und den Teams gesucht über neue Formate wie z.B. Teammeeting und "Chit Chat" Sessions.
Immer noch ungeschlagen in Hamburg....
Mehr Kommunikation ist immer besser, aber insgesamt tut sich hier sehr viel.
Ist angemessen und konkurrenzfähig.
Mind. 50% der Führungspositionen im Management sind von Frauen besetzt. Das ist selten!
Das kommt sicher auf den eigenen Bereich an. Insgesamt ist mein Eindruck, dass es wenig "Dummy"-Arbeit gibt bzw. die soweit es geht automatisiert wird.
Viel Gestaltungsfreiraum, wenn man sich frei gestrampelt hat, was allerdings schwer ist. Agilität wird versucht, gelingt trotz der Größe noch halbwegs gut.
Fehlende Professionalität, fehlendes kompetentes Management. Führungskräfte sind "rein gewachsen", das merkt man leider. Deutliche Klickenwirtschaft, teilweise miserable Kommunikation vom inneren Zirkel aus. Potenzial vieler Mitarbeiter wird nicht annähernd genutzt, weil mitunter zu engstirnig gesteuert wird. Einige Entlassungen hinterlassen einen sehr komischen Beigeschmack, da weder begründet noch verstehbar, es wird teilweise gemauert.
Besser darauf achten, wer in welche Position gesetzt wird, gerade bei Personalverantwortung. Da geschehen in Einzelfällen schlicht Katastrophen. Mitunter wäre es besser, fachliche Profis einzustellen als zu hoffen, dass Begeisterung und Commitment zum StartUp-Gefühl schon reichen werden.
Transparenz wirklich leben, nicht nur davon reden. Hier zeigt sich leider (wie an einigen anderen Stellen auch) bei manchen Themen eine klaffende Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Wobei das nicht unbedingt Absicht ist, sondern oft eher erstaunlich amateurhaftes Vorgehen ist.
Weniger Micromanagement und Willkürentscheidungen. Begründungen sollten weniger aus "ich glaube fest" bestehen, sondern wirkliche Gründe nennen. IT ist keine Religion...
Die Diversität der Mitarbeiter endlich als Pluspunkt betrachten und konstruktiv nutzen anstatt zu versuchen alle als beliebig austauschbar zu betrachten.
Fähige Menschen ins Management nehmen, im Zweifel fachliche Profis von außen vorziehen im Vergleich zu Mitarbeitern, deren wichtigster Pluspunkt reden über Agilität ist. Das gelebte (und längst nicht mehr passende) StartUp-Geschwätz versagt mehr und mehr.
Sehr nette Kollegen, die auch hilfsbereit sind. man kann konferenzen besuchen. schönes office
Viel Heimlichtuerei in den höheren Hierarchien, Beförderungen danach wie gut man persönlich mit den Chefs kann und ob man befreundet ist, viel Inkompetenz in den höheren Etagen gerade was Soziales angeht. Nach außen wirkt die Firma besser als sie innen ist. Viele Kollegen schreiben heimlich Bewerbungen und reichen sie untereinander zum Gegenlesen rum........ das sinkende Schiff verlassen. Finde ich sehr traurig aber was soll man machen.
Offenerer Umgang, bessere Führungskräfte, mehr Professionalität
Image stimmt nicht mit der Realität überein. Habe es mir zu Beginn ganz anders vorgestellt. Traurig. Und: das Büro ist nicht barrierefrei. DH Rollstuhlfahrer/innen etc sind direkt mal ausgeschlossen.
Work-Life-Balance: Früher gut, mittlerweile mies
Keine Aufstiegs- und kaum Weiterbildungsmöglichkeiten. Das bedeutet: keine persönlichen Ziele oder Motivationen, die einen voranbringen. Alles bleibt gleich und langweilt irgendwann sehr
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich für meine Position. Deshalb bin ich, wie viele andere auch, wieder auf der Suche.
Tolle Kollegen!
Mittlerweile viel Top Down Gehabe
Je nach Job hat man viele repetetive Aufgaben. Keine Aufstiegs- oder Weiterbildungsmöglichkeit, dh keine persönlichen Ziele
Kollegen sind der absolute kracher, Teamzusammenhalt wird in (bis auf einem mir bekannten Fall, welches das größte Team bei Jimdo betrifft) groß geschrieben.
*Transparenz wird angeblich groß geschrieben, bleibt aber bei angeblich
*Es wird viel nach Nase entschieden, weniger nach Kompetenz
*Führungspositionen nicht nachvollziehbar besetzt, kaum soziale *Kompetenz in der oberen Schicht
*flache Hierarchien gehören der Vergangenheit an
*unüberlegte Schnellschüsse haben bedauerlicher Weise zugenommen
offene Kommunikation
So verdient kununu Geld.