144 von 412 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
144 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
starre Arbeitszeiten, kaum Home Office, unfaires Gehalt
angespannt, dauerhaft Druck von oben, Leistung ist selten gut genug
für Außenstehende top
feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr (man darf aber auch früher kommen + später gehen), 1 Tag Home Office
wenig Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung wird nicht gefördert
Gehalt ist ok im Vergleich. Provision wird immer weiter gekürzt. Dienstwagen ab einem bestimmten, erreichten Umsatz. Keine Auswahl an Autos, man nimmt was da ist.
fragwürdige Arbeitseinstellung (kontrollierend, unverhältnismäßig bestimmend)
schönes Büro in guter Lage, aber mehr auch nicht. Arbeitszeiten werden kontrolliert, es gibt keine eigene Zeiterfassung (es wird gesagt, das macht die Assistenz), täglich 9-18 Uhr, Überstunden werden nicht notiert und können somit auch nicht "abgefeiert" werden. Home Office wird nicht gern gesehen. Es wird unverhältnismäßig viel erwartet, Umsatzziele unrealistisch. Erfolge werden kaum wertgeschätzt. Kritik wird nicht angenommen und reflektiert, sondern "das machen wir hier halt so".
man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, Partizipation und Rücksichtnahme gibt es kaum
umfangreich, aber kaum Möglichkeit zur Erweiterung oder Entwicklung
Sehr pünktliche Gehaltszahlung, kleine Altervorsorge
Alles mit sinnlosen Vorgaben versehen, keine wirkliche Möglichkeit irgendetwas selbst umzusetzen, alles geht nur über externe Dienstleister uvm.
Bürokratie abbauen, Wege müssen massiv verkürzt werden, Entlohnung muss dringend angepasst werden
Angenehme Kollegen, alle freundlich und auf Augenhöhe
Standard Arbeitszeiten, unter der Woche ist der Tag vorbei wenn man das Unternehmen verlässt.
Faktisch nicht vorhanden
Tolles Team, nichts auszusetzen
Mein Vorgesetzter ist perfekt, hier gibt es absolut nichts auszusetzen.
super umständliche Abläufe, alles extrem ineffizient und kompliziert, bei allem lange Wege über mehrere Länder...
Gehalt ist mies, kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld, wenig bis keine Steigerungsmöglichkeiten
Fühle mich meinen Kollegen gleichgestellt
Super langweiliges Arbeitsumfeld
Freiheit in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe.
Soziales Engagement.
Gute Pressearbeit und Eventorganisationen.
Ständig wechselnde Vorgesetze mit wechselnden Schwerpunkten und Führungsstilen.
Umsatzziele sind oftmals unrealistisch und nicht erreichbar.
Nicht ständig Führungspersonen austauschen.
Klare Linien und Prinzipien einhalten.
Nicht Umsatzziele von Abteilungen erwarten, die völlig unrealistisch sind.
Mitarbeitern ihren Rentenanspruch gewähren, wenn sie bereits vor 2 Jahren ausscheiden.
Gut, jedoch weiß man nicht, welche Veränderungen am nächsten Tag wieder anstehen.
JLL hat in der Branche einen guten Ruf, da die Mitarbeiter prima Jobs machen und JLL eine gute Pressearbeit leistet.
Homeoffice möglich. Job kann mit Familie in Einklang gebracht werden. Hoher Arbeitsanfall kann das aber durchaus stören.
Angesichts des hohen Arbeitsanfalls ist das für die Mitarbeiter/innen eher kein Thema.
Zahlungen stets pünktlich. Bei Kündigungen innerhalb von 2 Jahren verliert der / die Mitarbeiter/in sämtliche bis dahin angesparten Ansprüche auf die private Rentenversicherung!!!
Auf Mülltrennung könnte besser geachtet werden. Events zum Müllsammeln und Unterstützungsaktionen für soziale Einrichtungen sind prima, werden aber auch medial genutzt zur Immage-Pflege.
Tolle Kollegen! Offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter der Mitarbeiter genommen. Ältere Mitarbeiter mit Erfahrungen werden respektiert.
Vorgesetztenverhalten ist o.k., aber ständig neue Vorgesetzte aufgrund hoher Personalfluktuation lässt Einheitlichkeit vermissen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Arbeitsplätze modern und die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es ginge aber auch noch moderner und attraktiver.
Könnte offener und transparenter sei, so dass man die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes besser einschätzen kann.
Alles vorbildlich.
Man kann sich die Arbeitsabläufe selber strukturieren - Hauptsache alles läuft gut.
Lage des Büros
Unmenschlichkeit, Feigheit und kein offener Austausch innerhalb von mehr als 7 Jahren
am Besten sind Uni-Absolventen, jung unverbraucht und geldgeil - danach sollte eingestellt werden
weiter, weiter immer weiter
die Marke ist gut positioniert
nur work - nix Life or balance
nur bei Speichel-Leckern
immer nur auf den eigenen Umsatz schauend und berechnend
überfordert und ungeeignet
old school
nur untereinander gut, starkes Silo-Denken
durch die Marke aufkommende Mandate
Aus meiner persönlichen Erfahrung war JLL in Frankfurt einer der schlechtesten und belastendsten Arbeitsplätze, die ich je erlebt habe.. Ich habe fast keine echte Unterstützung bekommen, die Kommunikation war chaotisch und respektlos, und ich hatte ständig das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht ernst genommen werden. Die Atmosphäre wirkte auf mich ungesund, voller Klatsch, Unfairness und klarer Bevorzugung bestimmter Personen.. Nach meinem Eindruck schützen sich dort vor allem diejenigen in höheren Positionen gegenseitig, anstatt ein professionelles und faires Arbeitsumfeld zu schaffen.
Für mich war die Arbeitskultur frustrierend, instabil und extrem entmutigend. Ich bin dort gegangen, weil ich mich weder wertgeschätzt noch respektiert gefühlt habe. Basierend auf meiner persönlichen Erfahrung würde ich jedem dringend raten, sehr genau zu überlegen, bevor man sich dort bewirbt...
From my personal experience, JLL in Frankfurt was one of the worst and most stressful workplaces I have ever encountered. I received almost no real support, communication was chaotic and disrespectful, and I constantly felt that employees were not taken seriously. The atmosphere felt unhealthy to me, full of gossip, unfairness, and clear favoritism. In my view, those in higher positions primarily protected their own circles instead of creating a professional and fair working environment. For me, the work culture was frustrating, unstable, and extremely discouraging. I left because I did not feel valued or respected. Based on my personal experience, I would strongly advise anyone to think very carefully before applying there...
Aktuell und bereits seit 2024 viele Entlassungen. Die Mitarbeiter werden nur als Nummer und Ballast gesehen. Boni seit Jahren rückläufig und Verteilung nicht Transparent.
Mehr Nachhaltigkeit und Transparenz
Momentan viele Entlassungen. Seit Jahren keine nennenswerten Akquiseerfolge
Überstunden sind an der Tagesordnung, werden aber nicht vergütet und können nicht genommen werden
Konflikte werden klein geredet und nicht gelöst
Internationale Projekte, Marktführerposition, Entwicklungschancen, moderne Technologien
Hierarchische Strukturen können Entscheidungen verlangsamen
Mehr Flexibilität bei Remote Work, bessere Work-Life-Balance in Stoßzeiten
Professionell und international geprägt
Starke Marke, guter Ruf in der Branche
Projektabhängig, oft intensive Phasen
Viele Möglichkeiten, international
Marktgerecht, Benefits ausbaufähig
Sustainability-Focus, ESG-Initiativen
Teamwork stark
Respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Fachlich kompetent, Führung unterschiedlich
Moderne Büros, gute technische Ausstattung
Meist transparent, manchmal zu hierarchisch
Diversity ausbaufähig
Vielfältige Immobilienprojekte, spannend
Ich war mit befristetem Vertrag tätig und habe stets gute Arbeit geleistet. Es wurde mir sogar gesagt, dass man mich langfristig im Team sieht. Umso enttäuschender war es, dass mein Vertrag ohne vorheriges Feedback oder Gespräch nicht verlängert wurde. Zwei Wochen vor Vertragsende wurde ich darüber informiert. Kurz darauf erschien auf LinkedIn eine Stellenausschreibung für meine bisherige Position. Das fand ich ehrlich gesagt respektlos. Diese Erfahrung hat meine mentale Gesundheit stark belastet und deswegen habe ich jetzt Vertrauensprobleme
Ich hatte den Eindruck, von manchen Kolleginnen sabotiert zu werden :(
Mir ist bewusst, dass so ein Verhalten oft von Einzelpersonen ausgeht, nicht vom Unternehmen selbst. Trotzdem sollte es Strukturen geben, die Mitarbeitende in solchen Situationen schützen und besser unterstützen.
Ich habe bei diesem Unternehmen erste Berufserfahrung gesammelt und bin grundsätzlich dankbar für die Möglichkeit. Insgesamt ist es kein schlechter Arbeitsplatz, aber definitiv einer, den ich nur bedingt weiterempfehlen würde, und eher als Zwischenstation oder für den Einstieg sehe. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage steht die Immobilienbranche unter Druck. Die Jobsicherheit ist entsprechend eingeschränkt, es kommt vermehrt zu Kündigungen oder befristeten Verträgen. Insgesamt ist die Situation derzeit eher angespannt.
Das Unternehmen ist in der Immobilienbranche durchaus bekannt, genießt jedoch außerhalb dieser Branche eher weniger Prestige. Das Team überzeugt durch solides Fachwissen und berufliche Erfahrung. Für sehr ambitionierte Personen bietet das Umfeld jedoch möglicherweise weniger Impulse.
Greenwashing
Politik und Lästereien gehören leider zum Alltag, wie es in größeren Unternehmen öfter der Fall ist
Ich hatte das Gefühl, dass ältere KollegInnen, vor allem in Führungspositionen, mit viel Respekt behandelt wurden, was ja auch gut ist. Aber leider war es oft das Gegenteil bei uns Jüngeren
nicht transparent
Als junge Frau habe ich mich oft nicht wohlgefühlt
Betriebliche Altersvorsorge
Deutschlandticket
öffentliche Anbindung der Büros
flexible Arbeitsstunden
Personen mit diversen Compliance Cases werden nicht gekündigt
Kommunikation top down funktioniert nicht, viele Informationen bekommt man über den Flurfunk
HR Abteilung überfordert und Zuständigkeiten unklar
mehr offene und transparentere Kommunikation
ein verbessertes Angebot an externen Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen
konsequenter gegen Belästigungsvorfälle und Mobbing vorgehen
Die Atmosphäre ist gut wenn das Geschäft läuft. Zuletzt leider sehr demoralisierend da schlechte wirtschaftliche Lage und große Kündigungswelle in allen Bereichen
Das Image ist in der Branche immer noch positiv aber fängt langsam an zu bröckeln. Für den Einstieg und auf dem Papier ein guter Name aber da es ein börsennotiertes Unternehmen ist, muss man auch damit rechnen, dass es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Konsequenzen geben wird.
Es werden zudem viele Aufgaben nach Indien zu einem Dienstleister ausgelagerte.
Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt mal intensivere Zeiten, mal kann man auch deutlich früher Feierabend machen. In manchen Abteilungen wird man jedoch schief angeschaut wenn man bereits um 17 Uhr Feierabend macht.
Mülltrennung ist nicht vorhanden. In diesem Bereich lässt sich noch sehr viel machen.
Schwierig. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, sind externe Weiterbildungsmaßnahmen gar kein Problem und es ist auch egal, wie teuer und sinnvoll diese sind.
Es gibt intern die Möglichkeit Webinare und Schulungen zu machen aber eine aktive Förderung durch den Vorgesetzten ist eine Seltenheit. Es wird eher darauf gesetzt, dass der Mitarbeiter sich in Eigenregie weiterbildet.
Ein duales Studium wird unterstützt und teilweise die Kosten übernommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut wenn man die richtigen Leute gefunden hat. Ansonsten findet man die üblichen Charaktere der Immobilienbranche.
Im Großen und Ganzen an sich gut. Aber das kommt sehr auf den Vorgesetzten drauf an. Es gibt leider auch genügend Vorgesetzte, wo man über eine Neubesetzung nachdenken sollte
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber definitiv verbesserungswürdig.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden zwar regelmäßig Town Halls statt aber der Informationsgehalt ist sehr dürftig. Was aber nicht überraschend ist, da dies ein amerikanischer Konzern ist
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt aber unterscheiden sich sehr stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Leider wird wenig nach Qualifikation und/oder Bildungsstand bezahlt. Es gibt meist keinen Unterschied zwischen Bachelor und Masterabsolventen in Bezug auf das Einstiegsgehalt. Das Deutschlandticket wird bezahlt, es gibt die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden. Da muss man nur in das Kleingedruckte schauen in Bezug auf Betriebszugehörigkeit und Auszahlung.
Die ganzen verpflichtenden Trainings für ethisches Verhalten und vor allem zum Thema Belästigung am Arbeitsplatz sind für die Katz. Die werden nur schnell fertiggemacht, ohne, dass etwas hängen bleibt.
Frauen haben es immer noch schwer in der Immobilienbranche.
Es gibt natürlich auch die Standardaufgaben, die einfach zum Beruf dazu gehören aber es gibt immer wieder Kundenprojekte, die neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringen.
Keine Angaben
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So verdient kununu Geld.