410 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
410 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
410 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr pünktliche Gehaltszahlung, kleine Altervorsorge
Alles mit sinnlosen Vorgaben versehen, keine wirkliche Möglichkeit irgendetwas selbst umzusetzen, alles geht nur über externe Dienstleister uvm.
Bürokratie abbauen, Wege müssen massiv verkürzt werden, Entlohnung muss dringend angepasst werden
Angenehme Kollegen, alle freundlich und auf Augenhöhe
Standard Arbeitszeiten, unter der Woche ist der Tag vorbei wenn man das Unternehmen verlässt.
Faktisch nicht vorhanden
Tolles Team, nichts auszusetzen
Mein Vorgesetzter ist perfekt, hier gibt es absolut nichts auszusetzen.
super umständliche Abläufe, alles extrem ineffizient und kompliziert, bei allem lange Wege über mehrere Länder...
Gehalt ist mies, kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld, wenig bis keine Steigerungsmöglichkeiten
Fühle mich meinen Kollegen gleichgestellt
Super langweiliges Arbeitsumfeld
Freiheit in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe.
Soziales Engagement.
Gute Pressearbeit und Eventorganisationen.
Ständig wechselnde Vorgesetze mit wechselnden Schwerpunkten und Führungsstilen.
Umsatzziele sind oftmals unrealistisch und nicht erreichbar.
Nicht ständig Führungspersonen austauschen.
Klare Linien und Prinzipien einhalten.
Nicht Umsatzziele von Abteilungen erwarten, die völlig unrealistisch sind.
Mitarbeitern ihren Rentenanspruch gewähren, wenn sie bereits vor 2 Jahren ausscheiden.
Gut, jedoch weiß man nicht, welche Veränderungen am nächsten Tag wieder anstehen.
JLL hat in der Branche einen guten Ruf, da die Mitarbeiter prima Jobs machen und JLL eine gute Pressearbeit leistet.
Homeoffice möglich. Job kann mit Familie in Einklang gebracht werden. Hoher Arbeitsanfall kann das aber durchaus stören.
Angesichts des hohen Arbeitsanfalls ist das für die Mitarbeiter/innen eher kein Thema.
Zahlungen stets pünktlich. Bei Kündigungen innerhalb von 2 Jahren verliert der / die Mitarbeiter/in sämtliche bis dahin angesparten Ansprüche auf die private Rentenversicherung!!!
Auf Mülltrennung könnte besser geachtet werden. Events zum Müllsammeln und Unterstützungsaktionen für soziale Einrichtungen sind prima, werden aber auch medial genutzt zur Immage-Pflege.
Tolle Kollegen! Offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter der Mitarbeiter genommen. Ältere Mitarbeiter mit Erfahrungen werden respektiert.
Vorgesetztenverhalten ist o.k., aber ständig neue Vorgesetzte aufgrund hoher Personalfluktuation lässt Einheitlichkeit vermissen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Arbeitsplätze modern und die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es ginge aber auch noch moderner und attraktiver.
Könnte offener und transparenter sei, so dass man die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes besser einschätzen kann.
Alles vorbildlich.
Man kann sich die Arbeitsabläufe selber strukturieren - Hauptsache alles läuft gut.
Chancen, Perspektiven, Projekte, Kunden, Kollegen
Kollegial und zielorientiert
In der Kombination von globalem Unternehmen und lokalem Geschäft
Lage des Büros
Unmenschlichkeit, Feigheit und kein offener Austausch innerhalb von mehr als 7 Jahren
am Besten sind Uni-Absolventen, jung unverbraucht und geldgeil - danach sollte eingestellt werden
weiter, weiter immer weiter
die Marke ist gut positioniert
nur work - nix Life or balance
nur bei Speichel-Leckern
immer nur auf den eigenen Umsatz schauend und berechnend
überfordert und ungeeignet
old school
nur untereinander gut, starkes Silo-Denken
durch die Marke aufkommende Mandate
Aus meiner persönlichen Erfahrung war JLL in Frankfurt einer der schlechtesten und belastendsten Arbeitsplätze, die ich je erlebt habe.. Ich habe fast keine echte Unterstützung bekommen, die Kommunikation war chaotisch und respektlos, und ich hatte ständig das Gefühl, dass Mitarbeitende nicht ernst genommen werden. Die Atmosphäre wirkte auf mich ungesund, voller Klatsch, Unfairness und klarer Bevorzugung bestimmter Personen.. Nach meinem Eindruck schützen sich dort vor allem diejenigen in höheren Positionen gegenseitig, anstatt ein professionelles und faires Arbeitsumfeld zu schaffen.
Für mich war die Arbeitskultur frustrierend, instabil und extrem entmutigend. Ich bin dort gegangen, weil ich mich weder wertgeschätzt noch respektiert gefühlt habe. Basierend auf meiner persönlichen Erfahrung würde ich jedem dringend raten, sehr genau zu überlegen, bevor man sich dort bewirbt...
From my personal experience, JLL in Frankfurt was one of the worst and most stressful workplaces I have ever encountered. I received almost no real support, communication was chaotic and disrespectful, and I constantly felt that employees were not taken seriously. The atmosphere felt unhealthy to me, full of gossip, unfairness, and clear favoritism. In my view, those in higher positions primarily protected their own circles instead of creating a professional and fair working environment. For me, the work culture was frustrating, unstable, and extremely discouraging. I left because I did not feel valued or respected. Based on my personal experience, I would strongly advise anyone to think very carefully before applying there...
Aktuell und bereits seit 2024 viele Entlassungen. Die Mitarbeiter werden nur als Nummer und Ballast gesehen. Boni seit Jahren rückläufig und Verteilung nicht Transparent.
Mehr Nachhaltigkeit und Transparenz
Momentan viele Entlassungen. Seit Jahren keine nennenswerten Akquiseerfolge
Überstunden sind an der Tagesordnung, werden aber nicht vergütet und können nicht genommen werden
Konflikte werden klein geredet und nicht gelöst
Internationale Projekte, Marktführerposition, Entwicklungschancen, moderne Technologien
Hierarchische Strukturen können Entscheidungen verlangsamen
Mehr Flexibilität bei Remote Work, bessere Work-Life-Balance in Stoßzeiten
Professionell und international geprägt
Starke Marke, guter Ruf in der Branche
Projektabhängig, oft intensive Phasen
Viele Möglichkeiten, international
Marktgerecht, Benefits ausbaufähig
Sustainability-Focus, ESG-Initiativen
Teamwork stark
Respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Fachlich kompetent, Führung unterschiedlich
Moderne Büros, gute technische Ausstattung
Meist transparent, manchmal zu hierarchisch
Diversity ausbaufähig
Vielfältige Immobilienprojekte, spannend
Durch die neue Führungskraft ist leider die Arbeitsatmosphäre merklich gesunken. Dieses merkt man sofort wenn Sie Urlaub hat da die Motivation dann merkbar steigt. Es wird zu mindestens bei uns nur darauf geachtet, ob der Mitarbeitende ein Fehler (keine gravierenden sondern schon bei minimalen Fehlern) macht um ihn darauf nur anzusprechen. Man vergisst leider sehr oft, das man hier mit Menschen arbeitet und hier kleine Fehler entstehen.
Eine Work-Life-Balance gibt es auf Papier aber gelebt wird diese nicht. Überstunden werden gerne gesehen um die Arbeit zu schaffen. Soll man die Abbauen muss man darauf hoffen, einen guten Tag bei der Führungskraft zu bekommen damit man zwei Stunden früher gehen kann z.B. Freitags.
Umweltbewusstsein:
Es gibt einen Social Day wo ich z.B. nicht dran Teilnehmen konnte da man dieses dem Kunden so nicht sage wollte. Alle Geräte werden via Paketbote versendet auch wenn das Büro in der nähe ist. Hier wird selbstverständlich neues Verpackungsmaterial genutzt. Tägliche Anwesenheit Pflicht beim Kunden (Vom Vorgesetzten) - auch wenn der Kunde sagt das man eigentlich ein oder zwei Tage von zuhause arbeiten könnte.
Was das Umweltbewusstsein im Büro bedeutet kann ich nicht beurteilen.
Sozialbewusstsein:
Social Day zählt halt nicht für alle. Hier kommt es auf die Führungskraft an. Zudem gibt es im Team keine Weihnachtsfeier oder Sommerfest da dieses durch die Führungskraft ungerne gesehen wird, da sich die Kollegen dann treffen und austauschen könnten. Es gibt pro Woche einmal ein Team Meeting wo mehr oder weniger oberflächlich etwas angeschnitten wird. Bei einem 1:1 kann man eigentlich komplett verzichten da dieses nicht wirklich einen Mehrwert hat.
Mehrfach auf Schulungen und Weiterbildungen angesprochen. Ja privat kann man die gerne machen aber nicht während der Arbeitszeit. Finanzielle Unterstützung gibt es hier entsprechend auch nicht, auch wenn es der Arbeit förderlich wäre. Es gibt zwar viele interne Schulungen, aber hier wird einem auch nicht geholfen die richtigen zu finden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team, ohne Führungskräfte ist sehr gut und man unterstützt sich wo man nur kann. So sollte es auch sein wenn man in einem Team Arbeitet. Leider wird das nicht gerne durch die Führungskraft gesehen und man wird hier ausgebremst. Da dieses aber nicht zum Kollegenzusammenhalt zählt, habe ich dieses außen vor gelassen.
Zu mindestens bei uns im Team ist der "junger" Mitarbeitenden genauso gleichgestellt wie die "älteren".
Einfach nur NEIN. Vorgesetzte sollten nicht einfach nur befördert werden. Personalführung muss gelernt werden, das kann nicht jeder. Außerdem sollte die Person schon ein wenig ahnung von dem Bereich haben und wissen was gemacht wird.
Die Arbeitsbedingung wird durch den Kunden gefördert und nicht durch den Arbeitgeber.
Eine Kommunikation ist schwierig, da einfach vieles nicht kommuniziert wird, oder zu spät. Sobald man aber selbst Informationen hat, welche auch für Kolleg*innen gut wären und man die Teilt, ist dieses auch wieder nicht richtig. Man arbeitet somit eher gegeneinander als in einem Team.
Gehalt ist Branchenüblich, aber eine Gehaltserhöhung oder eine Gehaltsanpassung durch mehr übernommene Arbeit gibt es nicht. Was man aber Erwähnung muss, das es eine Jahresprämie gibt welche leider nicht Leistungsbezogen ist (bei uns im Team) sondern, alle den gleichen Prozentsatz bekommen, also somit auch die Low Performer die gleichen Prozente bekommen wie die High Performer.
Die Gleichberechtigung bezüglich der Altersunterschiede ist kein Problem. Eher bedenklich das die Gleichberechtigung bei der sexuellen Orientierung auf einmal problematisch wird, auch wenn man nachweislich die Arbeit sehr gut ausführt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man kann hier sehr viel machen. Leider wird man hier ausgebremst und der Mitarbeitenden wird dementsprechend demotiviert. Vieles könnte schneller und kostenoptimierter Laufen wenn man auf die Kollegen hören würde.
Ich war mit befristetem Vertrag tätig und habe stets gute Arbeit geleistet. Es wurde mir sogar gesagt, dass man mich langfristig im Team sieht. Umso enttäuschender war es, dass mein Vertrag ohne vorheriges Feedback oder Gespräch nicht verlängert wurde. Zwei Wochen vor Vertragsende wurde ich darüber informiert. Kurz darauf erschien auf LinkedIn eine Stellenausschreibung für meine bisherige Position. Das fand ich ehrlich gesagt respektlos. Diese Erfahrung hat meine mentale Gesundheit stark belastet und deswegen habe ich jetzt Vertrauensprobleme
Ich hatte den Eindruck, von manchen Kolleginnen sabotiert zu werden :(
Mir ist bewusst, dass so ein Verhalten oft von Einzelpersonen ausgeht, nicht vom Unternehmen selbst. Trotzdem sollte es Strukturen geben, die Mitarbeitende in solchen Situationen schützen und besser unterstützen.
Ich habe bei diesem Unternehmen erste Berufserfahrung gesammelt und bin grundsätzlich dankbar für die Möglichkeit. Insgesamt ist es kein schlechter Arbeitsplatz, aber definitiv einer, den ich nur bedingt weiterempfehlen würde, und eher als Zwischenstation oder für den Einstieg sehe. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage steht die Immobilienbranche unter Druck. Die Jobsicherheit ist entsprechend eingeschränkt, es kommt vermehrt zu Kündigungen oder befristeten Verträgen. Insgesamt ist die Situation derzeit eher angespannt.
Das Unternehmen ist in der Immobilienbranche durchaus bekannt, genießt jedoch außerhalb dieser Branche eher weniger Prestige. Das Team überzeugt durch solides Fachwissen und berufliche Erfahrung. Für sehr ambitionierte Personen bietet das Umfeld jedoch möglicherweise weniger Impulse.
Greenwashing
Politik und Lästereien gehören leider zum Alltag, wie es in größeren Unternehmen öfter der Fall ist
Ich hatte das Gefühl, dass ältere KollegInnen, vor allem in Führungspositionen, mit viel Respekt behandelt wurden, was ja auch gut ist. Aber leider war es oft das Gegenteil bei uns Jüngeren
nicht transparent
Als junge Frau habe ich mich oft nicht wohlgefühlt
Starke Marke mit viel Know how
Mehr Transparenz, Leistung auch außerhalb von reinen Zahlen berücksichtigen
Wenn du was erreichen willst, quasi nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, jeder kämpft für sich
Sehr toxisch, keine Transparenz, keine Kommunikation, Männer werden bevorzugt
Sehr viele coole Aufträge
So verdient kununu Geld.