56 von 412 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe.
Soziales Engagement.
Gute Pressearbeit und Eventorganisationen.
Ständig wechselnde Vorgesetze mit wechselnden Schwerpunkten und Führungsstilen.
Umsatzziele sind oftmals unrealistisch und nicht erreichbar.
Nicht ständig Führungspersonen austauschen.
Klare Linien und Prinzipien einhalten.
Nicht Umsatzziele von Abteilungen erwarten, die völlig unrealistisch sind.
Mitarbeitern ihren Rentenanspruch gewähren, wenn sie bereits vor 2 Jahren ausscheiden.
Gut, jedoch weiß man nicht, welche Veränderungen am nächsten Tag wieder anstehen.
JLL hat in der Branche einen guten Ruf, da die Mitarbeiter prima Jobs machen und JLL eine gute Pressearbeit leistet.
Homeoffice möglich. Job kann mit Familie in Einklang gebracht werden. Hoher Arbeitsanfall kann das aber durchaus stören.
Angesichts des hohen Arbeitsanfalls ist das für die Mitarbeiter/innen eher kein Thema.
Zahlungen stets pünktlich. Bei Kündigungen innerhalb von 2 Jahren verliert der / die Mitarbeiter/in sämtliche bis dahin angesparten Ansprüche auf die private Rentenversicherung!!!
Auf Mülltrennung könnte besser geachtet werden. Events zum Müllsammeln und Unterstützungsaktionen für soziale Einrichtungen sind prima, werden aber auch medial genutzt zur Immage-Pflege.
Tolle Kollegen! Offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter der Mitarbeiter genommen. Ältere Mitarbeiter mit Erfahrungen werden respektiert.
Vorgesetztenverhalten ist o.k., aber ständig neue Vorgesetzte aufgrund hoher Personalfluktuation lässt Einheitlichkeit vermissen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Arbeitsplätze modern und die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es ginge aber auch noch moderner und attraktiver.
Könnte offener und transparenter sei, so dass man die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes besser einschätzen kann.
Alles vorbildlich.
Man kann sich die Arbeitsabläufe selber strukturieren - Hauptsache alles läuft gut.
Internationale Projekte, Marktführerposition, Entwicklungschancen, moderne Technologien
Hierarchische Strukturen können Entscheidungen verlangsamen
Mehr Flexibilität bei Remote Work, bessere Work-Life-Balance in Stoßzeiten
Professionell und international geprägt
Starke Marke, guter Ruf in der Branche
Projektabhängig, oft intensive Phasen
Viele Möglichkeiten, international
Marktgerecht, Benefits ausbaufähig
Sustainability-Focus, ESG-Initiativen
Teamwork stark
Respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Fachlich kompetent, Führung unterschiedlich
Moderne Büros, gute technische Ausstattung
Meist transparent, manchmal zu hierarchisch
Diversity ausbaufähig
Vielfältige Immobilienprojekte, spannend
Durch die neue Führungskraft ist leider die Arbeitsatmosphäre merklich gesunken. Dieses merkt man sofort wenn Sie Urlaub hat da die Motivation dann merkbar steigt. Es wird zu mindestens bei uns nur darauf geachtet, ob der Mitarbeitende ein Fehler (keine gravierenden sondern schon bei minimalen Fehlern) macht um ihn darauf nur anzusprechen. Man vergisst leider sehr oft, das man hier mit Menschen arbeitet und hier kleine Fehler entstehen.
Eine Work-Life-Balance gibt es auf Papier aber gelebt wird diese nicht. Überstunden werden gerne gesehen um die Arbeit zu schaffen. Soll man die Abbauen muss man darauf hoffen, einen guten Tag bei der Führungskraft zu bekommen damit man zwei Stunden früher gehen kann z.B. Freitags.
Umweltbewusstsein:
Es gibt einen Social Day wo ich z.B. nicht dran Teilnehmen konnte da man dieses dem Kunden so nicht sage wollte. Alle Geräte werden via Paketbote versendet auch wenn das Büro in der nähe ist. Hier wird selbstverständlich neues Verpackungsmaterial genutzt. Tägliche Anwesenheit Pflicht beim Kunden (Vom Vorgesetzten) - auch wenn der Kunde sagt das man eigentlich ein oder zwei Tage von zuhause arbeiten könnte.
Was das Umweltbewusstsein im Büro bedeutet kann ich nicht beurteilen.
Sozialbewusstsein:
Social Day zählt halt nicht für alle. Hier kommt es auf die Führungskraft an. Zudem gibt es im Team keine Weihnachtsfeier oder Sommerfest da dieses durch die Führungskraft ungerne gesehen wird, da sich die Kollegen dann treffen und austauschen könnten. Es gibt pro Woche einmal ein Team Meeting wo mehr oder weniger oberflächlich etwas angeschnitten wird. Bei einem 1:1 kann man eigentlich komplett verzichten da dieses nicht wirklich einen Mehrwert hat.
Mehrfach auf Schulungen und Weiterbildungen angesprochen. Ja privat kann man die gerne machen aber nicht während der Arbeitszeit. Finanzielle Unterstützung gibt es hier entsprechend auch nicht, auch wenn es der Arbeit förderlich wäre. Es gibt zwar viele interne Schulungen, aber hier wird einem auch nicht geholfen die richtigen zu finden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team, ohne Führungskräfte ist sehr gut und man unterstützt sich wo man nur kann. So sollte es auch sein wenn man in einem Team Arbeitet. Leider wird das nicht gerne durch die Führungskraft gesehen und man wird hier ausgebremst. Da dieses aber nicht zum Kollegenzusammenhalt zählt, habe ich dieses außen vor gelassen.
Zu mindestens bei uns im Team ist der "junger" Mitarbeitenden genauso gleichgestellt wie die "älteren".
Einfach nur NEIN. Vorgesetzte sollten nicht einfach nur befördert werden. Personalführung muss gelernt werden, das kann nicht jeder. Außerdem sollte die Person schon ein wenig ahnung von dem Bereich haben und wissen was gemacht wird.
Die Arbeitsbedingung wird durch den Kunden gefördert und nicht durch den Arbeitgeber.
Eine Kommunikation ist schwierig, da einfach vieles nicht kommuniziert wird, oder zu spät. Sobald man aber selbst Informationen hat, welche auch für Kolleg*innen gut wären und man die Teilt, ist dieses auch wieder nicht richtig. Man arbeitet somit eher gegeneinander als in einem Team.
Gehalt ist Branchenüblich, aber eine Gehaltserhöhung oder eine Gehaltsanpassung durch mehr übernommene Arbeit gibt es nicht. Was man aber Erwähnung muss, das es eine Jahresprämie gibt welche leider nicht Leistungsbezogen ist (bei uns im Team) sondern, alle den gleichen Prozentsatz bekommen, also somit auch die Low Performer die gleichen Prozente bekommen wie die High Performer.
Die Gleichberechtigung bezüglich der Altersunterschiede ist kein Problem. Eher bedenklich das die Gleichberechtigung bei der sexuellen Orientierung auf einmal problematisch wird, auch wenn man nachweislich die Arbeit sehr gut ausführt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man kann hier sehr viel machen. Leider wird man hier ausgebremst und der Mitarbeitenden wird dementsprechend demotiviert. Vieles könnte schneller und kostenoptimierter Laufen wenn man auf die Kollegen hören würde.
Ich war mit befristetem Vertrag tätig und habe stets gute Arbeit geleistet. Es wurde mir sogar gesagt, dass man mich langfristig im Team sieht. Umso enttäuschender war es, dass mein Vertrag ohne vorheriges Feedback oder Gespräch nicht verlängert wurde. Zwei Wochen vor Vertragsende wurde ich darüber informiert. Kurz darauf erschien auf LinkedIn eine Stellenausschreibung für meine bisherige Position. Das fand ich ehrlich gesagt respektlos. Diese Erfahrung hat meine mentale Gesundheit stark belastet und deswegen habe ich jetzt Vertrauensprobleme
Ich hatte den Eindruck, von manchen Kolleginnen sabotiert zu werden :(
Mir ist bewusst, dass so ein Verhalten oft von Einzelpersonen ausgeht, nicht vom Unternehmen selbst. Trotzdem sollte es Strukturen geben, die Mitarbeitende in solchen Situationen schützen und besser unterstützen.
Ich habe bei diesem Unternehmen erste Berufserfahrung gesammelt und bin grundsätzlich dankbar für die Möglichkeit. Insgesamt ist es kein schlechter Arbeitsplatz, aber definitiv einer, den ich nur bedingt weiterempfehlen würde, und eher als Zwischenstation oder für den Einstieg sehe. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage steht die Immobilienbranche unter Druck. Die Jobsicherheit ist entsprechend eingeschränkt, es kommt vermehrt zu Kündigungen oder befristeten Verträgen. Insgesamt ist die Situation derzeit eher angespannt.
Das Unternehmen ist in der Immobilienbranche durchaus bekannt, genießt jedoch außerhalb dieser Branche eher weniger Prestige. Das Team überzeugt durch solides Fachwissen und berufliche Erfahrung. Für sehr ambitionierte Personen bietet das Umfeld jedoch möglicherweise weniger Impulse.
Greenwashing
Politik und Lästereien gehören leider zum Alltag, wie es in größeren Unternehmen öfter der Fall ist
Ich hatte das Gefühl, dass ältere KollegInnen, vor allem in Führungspositionen, mit viel Respekt behandelt wurden, was ja auch gut ist. Aber leider war es oft das Gegenteil bei uns Jüngeren
nicht transparent
Als junge Frau habe ich mich oft nicht wohlgefühlt
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Keine Angaben
Das man kündigen kann wenn es einem nicht gefällt
Zu wenig Platz um das hier alles zu benennen. Arbeite seit 25 Jahren in der Branche…aber so einen Arbeitgeber habe ich (in negativer Hinsicht) noch nie erlebt…
Der Platz hier würde nicht ausreichen…
Immenser Druck, man hat kaum ein Privatleben mehr
Wird immer schlechter…
Null. Homeoffice stressiger wie im Büro. IT kann immer das Handy auslesen, ob und wo man auf Dienstgang war
Wenn man nicht selber proaktiv bei Weiterbildungen vorgeht, gibt es keine.
Wenn man sich sympathisch ist dann gut, sonst ein Haifischbecken
Es werden lieber unerfahrene junge Leute eingestellt weil sie weniger Gehalt fordern können. Aber Frischlinge von der Uni kündigen dann meist schon nach ein paar Monaten, da sie überfordert sind und sich den Job so nicht vorgestellt haben.
Sind nur die Handlanger der CEOs
Privatleben und Freizeit als Führungskraft oder Teamleader - ZERO!
Die Kommunikation innerhalb der Teams ist den Vorgesetzten egal.
Selbständiges Arbeiten, gute Bezahlung, nette und kompetente Kollegen
Keine Anmerkungen
Keine Anmerkungen
Brand die immer bekannter wird
Ab und an kann es zu intensiver Arbeitsbelastung kommen. Gewisser freizeitlicher Ausgleich ist aber selbstverständlich
Es gibt vorgegebene Karrierepfade
Fixgehalt + Provision und entsprechende Sozialleistungen
Hat man sich auf die Fahne geschrieben und wird auch so gelebt
Es gibt keinen Unterschied zwischen jung und alt. Alle arbeiten im Team zusammen und haben ein gemeinsames Ziel
Bestens! Gut ausgestattete Büros in zentralen Lagen. Sehr gutes
Technisches Equipment
Alle werden gleich behandelt. Es gibt keine Bevorzugung!
Pitches, Verhandlungsgespräche bis zum KV-Abschluss, etc.
Respektlosigkeit von älteren Kollegen gegenüber Jüngeren, Frauen werden zu großen Teilen nicht respektiert
Vorgesetzte werden zu Führungskräften, aufgrund von langer Firmenzugehörigkeit, leider wird hier nicht auf Kompetenzen geachtet
modernes Office
Männerdominiert, daher wenig gleichberechtigt
Die Märkte, die wirtschafts- als auch gesellschaftspolitischen Umstände verändern sich rasant. JLL hat die Themen im Blick und passt die internen Strukturen entsprechend an. Das ist anstrengend, aber alternativlos, wenn man nicht nur überleben, sondern auch wirtschaftlich erfolgreich sein will. Ich war in noch keinem Unternehmen, das so agil ist trotz seiner enormen Größe.
Ich war bis jetzt an fast allen unserer 12 deutschen Standorte und habe das Miteinander bisher als offen, kommunikativ und unkompliziert empfunden. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
JLLs Außenwirkung hat sich in den letzten Jahren enorm gesteigert und hebt sich aus meiner Sicht deutlich vom Wettbewerb ab.
Das hybride Arbeitszeitmodell ermöglicht eine optimale Work-Life-Balance.
Ich habe noch nie erlebt, dass es einen Unterschied im Umgang macht, ob man 20, 30, 40, 50 oder älter ist.
Mein Bereich ist abwechslungsreich. Insbesondere in Zeiten, in denen der Immobilienmarkt sehr herausfordernd ist, ermutigt JLL seine Mitarbeiter:innen stetig, kreative Lösungen zu finden und auch Neues auszuprobieren. Ich schätze diesen Ansatz sehr.
Zentral gelegenes Büro in der Innenstadt.
Vollkommen überschätzter, träger Großkonzern, der seine besten Zeiten längst hinter sich hat. Der Lack ist ab. Sieht nur noch die Schlusslichter, der längst enteilten professionelleren Konkurrenz.
Das eigene Auftreten hinterfragen, ergo:
Ablegen von überzogenen Eitelkeiten, Selbstgefälligkeit, der Großteil trachtet nur nach dem eigenen finanziellen Vorteil, dass sind Verhaltenszüge, die im Vordergrund stehen und einer professionellen Teamarbeit entgegen wirken.
Erfahrene Immobilien professionals machen einen großen Bogen um diesen Verein. Frustration, Resignation, schlechte Aufstiegschancen, begrenzte Weiterentwicklung, prägen die Arbeitsatmosphäre. Die Konsequenz ist eine hohe Fluktuation. Soll kompensiert werden durch günstige Berufsanfänger oder Werkstudenten, Azubis, Praktikanten, die in Pitches gedrückt werden ohne Aussicht auf Erfolg,
Berufsanfänger lassen sich von den drei großen Buchstaben noch blenden, aber mit der Zeit reift die Erkenntnis, dass damit kein Blumentopf zu gewinnen ist. Überheblichkeit, hilft da auch nicht weiter.
Nur, weil sich die Kollegen inflationär duzen, vom Azubi. bis zum Country Leader, heißt das noch lange nicht, dass man bei einem coolen und angesagten Arbeitgeber arbeitet. Ganz im Gegenteil, es wäre weitaus professioneller, sich mit dem gebotenen Respekt und Anstand zu begegnen, um ehrlicher und respektvoller miteinander umzugehen, als mit dieser ausufernden duzerei, nicht vorhandene Sympathie zu heucheln.
Amerikanischer Großkonzern mit heuchlerischer Doppelmoral…typisch amerikanisch….nach außen Hui, nach innen Pfui. Nerviges Hollywood Marketing, JLL sonnt sich gerne als bester Arbeitgeber, was er aber defacto nicht ist. Extrem hohe Fluktuation. Ständig nervige Verhaltensseminare…..Die mit der Realität nichts zu tun haben.
Hat in meinem Bereich nicht stattgefunden. Man scheut die Kosten. Einzig und alleine der Profit steht im Vordergrund und wird von Chicago aus vorgegeben. Diesem wird auch Weiterbildung unter geordnet.
Im Mittelfeld
Greenwashing vom extremsten. Alles was Mitarbeiter freiwillig an sozialen u. umweltfreundlichen Handeln einbringen, wird Marketingmässig gnadenlos bis zum Exzess zur Schau gestellt. Weniger (darüber berichten)…..ist mehr und kommt dann auch glaubhafter und authentischer rüber, als das ständige announcement von Mitarbeiter Alibiaktionen. Typisch greenwashing Hollywood.
Kollegenzusammenhalt: Fehlanzeige (von wenigen Ausnahmen abgesehen), vor gespielte falsche Freundlichkeit. Oberflächliches Interesse heucheln…am besten nichts privates von sich geben. Schlangengrube…., spielen sich teilweise gegenseitig aus, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen. Denunziantentum, um sich Vorteile zu verschaffen, ist an der Tagesordnung.
Nicht wahrnehmbar. Während meiner Zeit bei diesem Verein waren 70% der Kollegen Werkstudenten, Azubis, Praktikanten, frische Berufsanfänger. Ältere Berufserfahrene waren während meiner Zugehörigkeit untergeordnet. Das ist Fakt. Hauptsache günstig für diesen Verein.
Direktes Vorgesetztenverhalten ganz in Ordnung. Da menschelt es noch, durch den direkten Bezug und täglichen bilateralen Austausch. Die Führungsebenen darüber: unterirdisch. Bereichsleitung und Executive Board ohne Talent und Fingerspitzengefühl für professionelle Führung und Visionäre Leitung.
Ausgereichte Laptops sind veraltet und verbraucht.
Regelmäßige Video „town halls“ und Board Announcements, aber nur das übliche chacka, chacka, bla, bla, „wir sind eine große Familie“, ohne nennenswerten Informationsgehalt oder Mehrwert. Nur Selbstbeweihräucherung und Fähnchen in den Wind hängen.
Nur Durchschnitt. Es fehlt die Überzeugung mit Esprit, Elan und Aufbruchstimmung in neue, interessante Geschäftsgebiete vorzudringen. Wird auch von der Bereichsleitung und Executive Board nur halbherzig bis gar nicht nach außen hin unterstützt oder promoted. Ein derartiges Phlegma, die Leitungsebene betreffend, hinsichtlich der Entwicklung und Unterstützung für neue Geschäftsideen, habe ich in meiner ganzen Berufslaufbahn noch nicht erlebt.
Ergo: sind die interessanten und wachstumsträchtigen Geschäftsfelder von der Konkurrenz längst erfolgreich besetzt.
So verdient kununu Geld.