177 von 412 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr pünktliche Gehaltszahlung, kleine Altervorsorge
Alles mit sinnlosen Vorgaben versehen, keine wirkliche Möglichkeit irgendetwas selbst umzusetzen, alles geht nur über externe Dienstleister uvm.
Bürokratie abbauen, Wege müssen massiv verkürzt werden, Entlohnung muss dringend angepasst werden
Angenehme Kollegen, alle freundlich und auf Augenhöhe
Standard Arbeitszeiten, unter der Woche ist der Tag vorbei wenn man das Unternehmen verlässt.
Faktisch nicht vorhanden
Tolles Team, nichts auszusetzen
Mein Vorgesetzter ist perfekt, hier gibt es absolut nichts auszusetzen.
super umständliche Abläufe, alles extrem ineffizient und kompliziert, bei allem lange Wege über mehrere Länder...
Gehalt ist mies, kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld, wenig bis keine Steigerungsmöglichkeiten
Fühle mich meinen Kollegen gleichgestellt
Super langweiliges Arbeitsumfeld
Freiheit in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe.
Soziales Engagement.
Gute Pressearbeit und Eventorganisationen.
Ständig wechselnde Vorgesetze mit wechselnden Schwerpunkten und Führungsstilen.
Umsatzziele sind oftmals unrealistisch und nicht erreichbar.
Nicht ständig Führungspersonen austauschen.
Klare Linien und Prinzipien einhalten.
Nicht Umsatzziele von Abteilungen erwarten, die völlig unrealistisch sind.
Mitarbeitern ihren Rentenanspruch gewähren, wenn sie bereits vor 2 Jahren ausscheiden.
Gut, jedoch weiß man nicht, welche Veränderungen am nächsten Tag wieder anstehen.
JLL hat in der Branche einen guten Ruf, da die Mitarbeiter prima Jobs machen und JLL eine gute Pressearbeit leistet.
Homeoffice möglich. Job kann mit Familie in Einklang gebracht werden. Hoher Arbeitsanfall kann das aber durchaus stören.
Angesichts des hohen Arbeitsanfalls ist das für die Mitarbeiter/innen eher kein Thema.
Zahlungen stets pünktlich. Bei Kündigungen innerhalb von 2 Jahren verliert der / die Mitarbeiter/in sämtliche bis dahin angesparten Ansprüche auf die private Rentenversicherung!!!
Auf Mülltrennung könnte besser geachtet werden. Events zum Müllsammeln und Unterstützungsaktionen für soziale Einrichtungen sind prima, werden aber auch medial genutzt zur Immage-Pflege.
Tolle Kollegen! Offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter der Mitarbeiter genommen. Ältere Mitarbeiter mit Erfahrungen werden respektiert.
Vorgesetztenverhalten ist o.k., aber ständig neue Vorgesetzte aufgrund hoher Personalfluktuation lässt Einheitlichkeit vermissen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Arbeitsplätze modern und die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es ginge aber auch noch moderner und attraktiver.
Könnte offener und transparenter sei, so dass man die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes besser einschätzen kann.
Alles vorbildlich.
Man kann sich die Arbeitsabläufe selber strukturieren - Hauptsache alles läuft gut.
Chancen, Perspektiven, Projekte, Kunden, Kollegen
Kollegial und zielorientiert
In der Kombination von globalem Unternehmen und lokalem Geschäft
Lage des Büros
Unmenschlichkeit, Feigheit und kein offener Austausch innerhalb von mehr als 7 Jahren
am Besten sind Uni-Absolventen, jung unverbraucht und geldgeil - danach sollte eingestellt werden
weiter, weiter immer weiter
die Marke ist gut positioniert
nur work - nix Life or balance
nur bei Speichel-Leckern
immer nur auf den eigenen Umsatz schauend und berechnend
überfordert und ungeeignet
old school
nur untereinander gut, starkes Silo-Denken
durch die Marke aufkommende Mandate
Internationale Projekte, Marktführerposition, Entwicklungschancen, moderne Technologien
Hierarchische Strukturen können Entscheidungen verlangsamen
Mehr Flexibilität bei Remote Work, bessere Work-Life-Balance in Stoßzeiten
Professionell und international geprägt
Starke Marke, guter Ruf in der Branche
Projektabhängig, oft intensive Phasen
Viele Möglichkeiten, international
Marktgerecht, Benefits ausbaufähig
Sustainability-Focus, ESG-Initiativen
Teamwork stark
Respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Fachlich kompetent, Führung unterschiedlich
Moderne Büros, gute technische Ausstattung
Meist transparent, manchmal zu hierarchisch
Diversity ausbaufähig
Vielfältige Immobilienprojekte, spannend
Starke Marke mit viel Know how
Mehr Transparenz, Leistung auch außerhalb von reinen Zahlen berücksichtigen
Wenn du was erreichen willst, quasi nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, jeder kämpft für sich
Sehr toxisch, keine Transparenz, keine Kommunikation, Männer werden bevorzugt
Sehr viele coole Aufträge
Betriebliche Altersvorsorge
Deutschlandticket
öffentliche Anbindung der Büros
flexible Arbeitsstunden
Personen mit diversen Compliance Cases werden nicht gekündigt
Kommunikation top down funktioniert nicht, viele Informationen bekommt man über den Flurfunk
HR Abteilung überfordert und Zuständigkeiten unklar
mehr offene und transparentere Kommunikation
ein verbessertes Angebot an externen Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen
konsequenter gegen Belästigungsvorfälle und Mobbing vorgehen
Die Atmosphäre ist gut wenn das Geschäft läuft. Zuletzt leider sehr demoralisierend da schlechte wirtschaftliche Lage und große Kündigungswelle in allen Bereichen
Das Image ist in der Branche immer noch positiv aber fängt langsam an zu bröckeln. Für den Einstieg und auf dem Papier ein guter Name aber da es ein börsennotiertes Unternehmen ist, muss man auch damit rechnen, dass es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Konsequenzen geben wird.
Es werden zudem viele Aufgaben nach Indien zu einem Dienstleister ausgelagerte.
Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt mal intensivere Zeiten, mal kann man auch deutlich früher Feierabend machen. In manchen Abteilungen wird man jedoch schief angeschaut wenn man bereits um 17 Uhr Feierabend macht.
Mülltrennung ist nicht vorhanden. In diesem Bereich lässt sich noch sehr viel machen.
Schwierig. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, sind externe Weiterbildungsmaßnahmen gar kein Problem und es ist auch egal, wie teuer und sinnvoll diese sind.
Es gibt intern die Möglichkeit Webinare und Schulungen zu machen aber eine aktive Förderung durch den Vorgesetzten ist eine Seltenheit. Es wird eher darauf gesetzt, dass der Mitarbeiter sich in Eigenregie weiterbildet.
Ein duales Studium wird unterstützt und teilweise die Kosten übernommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut wenn man die richtigen Leute gefunden hat. Ansonsten findet man die üblichen Charaktere der Immobilienbranche.
Im Großen und Ganzen an sich gut. Aber das kommt sehr auf den Vorgesetzten drauf an. Es gibt leider auch genügend Vorgesetzte, wo man über eine Neubesetzung nachdenken sollte
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber definitiv verbesserungswürdig.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden zwar regelmäßig Town Halls statt aber der Informationsgehalt ist sehr dürftig. Was aber nicht überraschend ist, da dies ein amerikanischer Konzern ist
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt aber unterscheiden sich sehr stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Leider wird wenig nach Qualifikation und/oder Bildungsstand bezahlt. Es gibt meist keinen Unterschied zwischen Bachelor und Masterabsolventen in Bezug auf das Einstiegsgehalt. Das Deutschlandticket wird bezahlt, es gibt die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden. Da muss man nur in das Kleingedruckte schauen in Bezug auf Betriebszugehörigkeit und Auszahlung.
Die ganzen verpflichtenden Trainings für ethisches Verhalten und vor allem zum Thema Belästigung am Arbeitsplatz sind für die Katz. Die werden nur schnell fertiggemacht, ohne, dass etwas hängen bleibt.
Frauen haben es immer noch schwer in der Immobilienbranche.
Es gibt natürlich auch die Standardaufgaben, die einfach zum Beruf dazu gehören aber es gibt immer wieder Kundenprojekte, die neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringen.
Ein toller Arbeitgeber, der sich um seine Mitarbeiter kümmert: Sozialleistungen, flexibles Arbeiten ist möglich, die Mitarbeiter werden regelmäßig über die geschäftliche Lage und aktuelle Änderungen informiert. Man hat außerdem die Möglichkeit, sich bei persönlichen Problemen (Gesundheit, Finanzen, Pflege ..) über den Anbieter PME Familienservice Onlineschulungen und persönliche Beratung zu buchen, die vom Arbeitgeber finanziert werden.
Ich werde nie vergessen, dass während der Corona-Kurzarbeit für kleinere Gehälter vom Arbeitgeber freiwillig 100% des Gehalts gezahlt wurde (so konnte ich meine Miete weiterhin zahlen).
Auch die Unternehmenskultur ist vorbildlich. In früheren Unternehmen war man immer wieder herabsetzende Bemerkungen ausgesetzt, das habe ich in allen Jahren meiner Anstellung bei Jones Lang LaSalle noch nicht erlebt.
Keine Angaben
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Den bereitgestellten Vino jeden Donnerstagabend. Irgendwie muss man sich die negative Atmosphäre schön trinken.
Das Image leidet durch Fehlentscheidungen. Der "American Way" gehört nicht nach Deutschland.
Besseres On- sowie Offboarding.
Transparenz und ehrliche Kommunikation.
Ein Betriebsrat sollte gegründet werden!!!!
Fairness und Vertrauen sind nicht vorhanden. Extreme Missgunst zwischen Abteilungen und Lästereien.Ständige Massenkündigungen, die alle Mitarbeiter verunsichern. 0 Sterne wäre hier gerechtfertigt.
0 Sterne. Das Image leidet seit einigen Jahren extrem.
Nicht vorhanden. Sei am besten als Erster im Büro und geh als Letzter.
Die Firma gibt sich Mühe. Es werden elektrische Mülleimer bereitgestellt, welche den Müll identifizieren. Führte im gesamten Büro zu Kopfschütteln. 1-2 Mal im Jahr gibt es Social Days. Hier wird die Möglichkeit geboten, soziale Projekte zu unterstützen.
Leere Versprechungen sind an der Tagesordnung.
Schwankt je nach Abteilung. Generell ok.
Unterschiedlich nach Abteilung. Von toxischem Teamleader bis zum fördernden Head(Seltenheit!) ist alles dabei.
Schönes Büro, eigener Laptop und wenige Well-beeing Days (die man in diesem Unternehmen auch dringend benötigt!) und Sundowner-Abende sind die wenigen positiven Punkte. Die Software hat ihre Probleme und führt oft zu Ausfällen. Lärmpegel im Großraumbüro leider oft sehr hoch.
Nichtsaussagende schwammige Townhalls werden gehalten. Fragen von Mitarbeiter werden gekonnt ignoriert. Man erfährt vieles erst aus den Medien oder durch Kunden. Unangenehm und peinlich.
Zufriedenstellend. Einbehalte, welche jeweils im darauffolgenden Jahr ausgezahlt werden, wenn man seine Ziele erreicht.
Generell ganz spannend. Abteilungsabhängig.
So verdient kununu Geld.