111 von 412 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
111 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
starre Arbeitszeiten, kaum Home Office, unfaires Gehalt
angespannt, dauerhaft Druck von oben, Leistung ist selten gut genug
für Außenstehende top
feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr (man darf aber auch früher kommen + später gehen), 1 Tag Home Office
wenig Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildung wird nicht gefördert
Gehalt ist ok im Vergleich. Provision wird immer weiter gekürzt. Dienstwagen ab einem bestimmten, erreichten Umsatz. Keine Auswahl an Autos, man nimmt was da ist.
fragwürdige Arbeitseinstellung (kontrollierend, unverhältnismäßig bestimmend)
schönes Büro in guter Lage, aber mehr auch nicht. Arbeitszeiten werden kontrolliert, es gibt keine eigene Zeiterfassung (es wird gesagt, das macht die Assistenz), täglich 9-18 Uhr, Überstunden werden nicht notiert und können somit auch nicht "abgefeiert" werden. Home Office wird nicht gern gesehen. Es wird unverhältnismäßig viel erwartet, Umsatzziele unrealistisch. Erfolge werden kaum wertgeschätzt. Kritik wird nicht angenommen und reflektiert, sondern "das machen wir hier halt so".
man wird vor vollendete Tatsachen gestellt, Partizipation und Rücksichtnahme gibt es kaum
umfangreich, aber kaum Möglichkeit zur Erweiterung oder Entwicklung
Sehr pünktliche Gehaltszahlung, kleine Altervorsorge
Alles mit sinnlosen Vorgaben versehen, keine wirkliche Möglichkeit irgendetwas selbst umzusetzen, alles geht nur über externe Dienstleister uvm.
Bürokratie abbauen, Wege müssen massiv verkürzt werden, Entlohnung muss dringend angepasst werden
Angenehme Kollegen, alle freundlich und auf Augenhöhe
Standard Arbeitszeiten, unter der Woche ist der Tag vorbei wenn man das Unternehmen verlässt.
Faktisch nicht vorhanden
Tolles Team, nichts auszusetzen
Mein Vorgesetzter ist perfekt, hier gibt es absolut nichts auszusetzen.
super umständliche Abläufe, alles extrem ineffizient und kompliziert, bei allem lange Wege über mehrere Länder...
Gehalt ist mies, kein Urlaubgeld, kein Weihnachtsgeld, wenig bis keine Steigerungsmöglichkeiten
Fühle mich meinen Kollegen gleichgestellt
Super langweiliges Arbeitsumfeld
Freiheit in der Gestaltung eigener Arbeitsabläufe.
Soziales Engagement.
Gute Pressearbeit und Eventorganisationen.
Ständig wechselnde Vorgesetze mit wechselnden Schwerpunkten und Führungsstilen.
Umsatzziele sind oftmals unrealistisch und nicht erreichbar.
Nicht ständig Führungspersonen austauschen.
Klare Linien und Prinzipien einhalten.
Nicht Umsatzziele von Abteilungen erwarten, die völlig unrealistisch sind.
Mitarbeitern ihren Rentenanspruch gewähren, wenn sie bereits vor 2 Jahren ausscheiden.
Gut, jedoch weiß man nicht, welche Veränderungen am nächsten Tag wieder anstehen.
JLL hat in der Branche einen guten Ruf, da die Mitarbeiter prima Jobs machen und JLL eine gute Pressearbeit leistet.
Homeoffice möglich. Job kann mit Familie in Einklang gebracht werden. Hoher Arbeitsanfall kann das aber durchaus stören.
Angesichts des hohen Arbeitsanfalls ist das für die Mitarbeiter/innen eher kein Thema.
Zahlungen stets pünktlich. Bei Kündigungen innerhalb von 2 Jahren verliert der / die Mitarbeiter/in sämtliche bis dahin angesparten Ansprüche auf die private Rentenversicherung!!!
Auf Mülltrennung könnte besser geachtet werden. Events zum Müllsammeln und Unterstützungsaktionen für soziale Einrichtungen sind prima, werden aber auch medial genutzt zur Immage-Pflege.
Tolle Kollegen! Offener und vertrauensvoller Umgang miteinander.
Bei Kündigungen wird keine Rücksicht auf das Alter der Mitarbeiter genommen. Ältere Mitarbeiter mit Erfahrungen werden respektiert.
Vorgesetztenverhalten ist o.k., aber ständig neue Vorgesetzte aufgrund hoher Personalfluktuation lässt Einheitlichkeit vermissen.
Die Büros sind gut ausgestattet, die Arbeitsplätze modern und die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es ginge aber auch noch moderner und attraktiver.
Könnte offener und transparenter sei, so dass man die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes besser einschätzen kann.
Alles vorbildlich.
Man kann sich die Arbeitsabläufe selber strukturieren - Hauptsache alles läuft gut.
Lage des Büros
Unmenschlichkeit, Feigheit und kein offener Austausch innerhalb von mehr als 7 Jahren
am Besten sind Uni-Absolventen, jung unverbraucht und geldgeil - danach sollte eingestellt werden
weiter, weiter immer weiter
die Marke ist gut positioniert
nur work - nix Life or balance
nur bei Speichel-Leckern
immer nur auf den eigenen Umsatz schauend und berechnend
überfordert und ungeeignet
old school
nur untereinander gut, starkes Silo-Denken
durch die Marke aufkommende Mandate
Aktuell und bereits seit 2024 viele Entlassungen. Die Mitarbeiter werden nur als Nummer und Ballast gesehen. Boni seit Jahren rückläufig und Verteilung nicht Transparent.
Mehr Nachhaltigkeit und Transparenz
Momentan viele Entlassungen. Seit Jahren keine nennenswerten Akquiseerfolge
Überstunden sind an der Tagesordnung, werden aber nicht vergütet und können nicht genommen werden
Konflikte werden klein geredet und nicht gelöst
Internationale Projekte, Marktführerposition, Entwicklungschancen, moderne Technologien
Hierarchische Strukturen können Entscheidungen verlangsamen
Mehr Flexibilität bei Remote Work, bessere Work-Life-Balance in Stoßzeiten
Professionell und international geprägt
Starke Marke, guter Ruf in der Branche
Projektabhängig, oft intensive Phasen
Viele Möglichkeiten, international
Marktgerecht, Benefits ausbaufähig
Sustainability-Focus, ESG-Initiativen
Teamwork stark
Respektvoll, Erfahrung wird geschätzt
Fachlich kompetent, Führung unterschiedlich
Moderne Büros, gute technische Ausstattung
Meist transparent, manchmal zu hierarchisch
Diversity ausbaufähig
Vielfältige Immobilienprojekte, spannend
Durch die neue Führungskraft ist leider die Arbeitsatmosphäre merklich gesunken. Dieses merkt man sofort wenn Sie Urlaub hat da die Motivation dann merkbar steigt. Es wird zu mindestens bei uns nur darauf geachtet, ob der Mitarbeitende ein Fehler (keine gravierenden sondern schon bei minimalen Fehlern) macht um ihn darauf nur anzusprechen. Man vergisst leider sehr oft, das man hier mit Menschen arbeitet und hier kleine Fehler entstehen.
Eine Work-Life-Balance gibt es auf Papier aber gelebt wird diese nicht. Überstunden werden gerne gesehen um die Arbeit zu schaffen. Soll man die Abbauen muss man darauf hoffen, einen guten Tag bei der Führungskraft zu bekommen damit man zwei Stunden früher gehen kann z.B. Freitags.
Umweltbewusstsein:
Es gibt einen Social Day wo ich z.B. nicht dran Teilnehmen konnte da man dieses dem Kunden so nicht sage wollte. Alle Geräte werden via Paketbote versendet auch wenn das Büro in der nähe ist. Hier wird selbstverständlich neues Verpackungsmaterial genutzt. Tägliche Anwesenheit Pflicht beim Kunden (Vom Vorgesetzten) - auch wenn der Kunde sagt das man eigentlich ein oder zwei Tage von zuhause arbeiten könnte.
Was das Umweltbewusstsein im Büro bedeutet kann ich nicht beurteilen.
Sozialbewusstsein:
Social Day zählt halt nicht für alle. Hier kommt es auf die Führungskraft an. Zudem gibt es im Team keine Weihnachtsfeier oder Sommerfest da dieses durch die Führungskraft ungerne gesehen wird, da sich die Kollegen dann treffen und austauschen könnten. Es gibt pro Woche einmal ein Team Meeting wo mehr oder weniger oberflächlich etwas angeschnitten wird. Bei einem 1:1 kann man eigentlich komplett verzichten da dieses nicht wirklich einen Mehrwert hat.
Mehrfach auf Schulungen und Weiterbildungen angesprochen. Ja privat kann man die gerne machen aber nicht während der Arbeitszeit. Finanzielle Unterstützung gibt es hier entsprechend auch nicht, auch wenn es der Arbeit förderlich wäre. Es gibt zwar viele interne Schulungen, aber hier wird einem auch nicht geholfen die richtigen zu finden.
Der Kollegenzusammenhalt im Team, ohne Führungskräfte ist sehr gut und man unterstützt sich wo man nur kann. So sollte es auch sein wenn man in einem Team Arbeitet. Leider wird das nicht gerne durch die Führungskraft gesehen und man wird hier ausgebremst. Da dieses aber nicht zum Kollegenzusammenhalt zählt, habe ich dieses außen vor gelassen.
Zu mindestens bei uns im Team ist der "junger" Mitarbeitenden genauso gleichgestellt wie die "älteren".
Einfach nur NEIN. Vorgesetzte sollten nicht einfach nur befördert werden. Personalführung muss gelernt werden, das kann nicht jeder. Außerdem sollte die Person schon ein wenig ahnung von dem Bereich haben und wissen was gemacht wird.
Die Arbeitsbedingung wird durch den Kunden gefördert und nicht durch den Arbeitgeber.
Eine Kommunikation ist schwierig, da einfach vieles nicht kommuniziert wird, oder zu spät. Sobald man aber selbst Informationen hat, welche auch für Kolleg*innen gut wären und man die Teilt, ist dieses auch wieder nicht richtig. Man arbeitet somit eher gegeneinander als in einem Team.
Gehalt ist Branchenüblich, aber eine Gehaltserhöhung oder eine Gehaltsanpassung durch mehr übernommene Arbeit gibt es nicht. Was man aber Erwähnung muss, das es eine Jahresprämie gibt welche leider nicht Leistungsbezogen ist (bei uns im Team) sondern, alle den gleichen Prozentsatz bekommen, also somit auch die Low Performer die gleichen Prozente bekommen wie die High Performer.
Die Gleichberechtigung bezüglich der Altersunterschiede ist kein Problem. Eher bedenklich das die Gleichberechtigung bei der sexuellen Orientierung auf einmal problematisch wird, auch wenn man nachweislich die Arbeit sehr gut ausführt.
Die Aufgaben sind sehr interessant und man kann hier sehr viel machen. Leider wird man hier ausgebremst und der Mitarbeitenden wird dementsprechend demotiviert. Vieles könnte schneller und kostenoptimierter Laufen wenn man auf die Kollegen hören würde.
Starke Marke mit viel Know how
Mehr Transparenz, Leistung auch außerhalb von reinen Zahlen berücksichtigen
Wenn du was erreichen willst, quasi nicht vorhanden.
Nicht vorhanden, jeder kämpft für sich
Sehr toxisch, keine Transparenz, keine Kommunikation, Männer werden bevorzugt
Sehr viele coole Aufträge
Betriebliche Altersvorsorge
Deutschlandticket
öffentliche Anbindung der Büros
flexible Arbeitsstunden
Personen mit diversen Compliance Cases werden nicht gekündigt
Kommunikation top down funktioniert nicht, viele Informationen bekommt man über den Flurfunk
HR Abteilung überfordert und Zuständigkeiten unklar
mehr offene und transparentere Kommunikation
ein verbessertes Angebot an externen Weiterbildungsmöglichkeiten für alle Abteilungen
konsequenter gegen Belästigungsvorfälle und Mobbing vorgehen
Die Atmosphäre ist gut wenn das Geschäft läuft. Zuletzt leider sehr demoralisierend da schlechte wirtschaftliche Lage und große Kündigungswelle in allen Bereichen
Das Image ist in der Branche immer noch positiv aber fängt langsam an zu bröckeln. Für den Einstieg und auf dem Papier ein guter Name aber da es ein börsennotiertes Unternehmen ist, muss man auch damit rechnen, dass es in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Konsequenzen geben wird.
Es werden zudem viele Aufgaben nach Indien zu einem Dienstleister ausgelagerte.
Work-Life-Balance ist in Ordnung. Es gibt mal intensivere Zeiten, mal kann man auch deutlich früher Feierabend machen. In manchen Abteilungen wird man jedoch schief angeschaut wenn man bereits um 17 Uhr Feierabend macht.
Mülltrennung ist nicht vorhanden. In diesem Bereich lässt sich noch sehr viel machen.
Schwierig. Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet, sind externe Weiterbildungsmaßnahmen gar kein Problem und es ist auch egal, wie teuer und sinnvoll diese sind.
Es gibt intern die Möglichkeit Webinare und Schulungen zu machen aber eine aktive Förderung durch den Vorgesetzten ist eine Seltenheit. Es wird eher darauf gesetzt, dass der Mitarbeiter sich in Eigenregie weiterbildet.
Ein duales Studium wird unterstützt und teilweise die Kosten übernommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut wenn man die richtigen Leute gefunden hat. Ansonsten findet man die üblichen Charaktere der Immobilienbranche.
Im Großen und Ganzen an sich gut. Aber das kommt sehr auf den Vorgesetzten drauf an. Es gibt leider auch genügend Vorgesetzte, wo man über eine Neubesetzung nachdenken sollte
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung aber definitiv verbesserungswürdig.
Die Kommunikation ist ausbaufähig. Es finden zwar regelmäßig Town Halls statt aber der Informationsgehalt ist sehr dürftig. Was aber nicht überraschend ist, da dies ein amerikanischer Konzern ist
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt aber unterscheiden sich sehr stark zwischen den einzelnen Abteilungen. Leider wird wenig nach Qualifikation und/oder Bildungsstand bezahlt. Es gibt meist keinen Unterschied zwischen Bachelor und Masterabsolventen in Bezug auf das Einstiegsgehalt. Das Deutschlandticket wird bezahlt, es gibt die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und eine betriebliche Altersvorsorge ist vorhanden. Da muss man nur in das Kleingedruckte schauen in Bezug auf Betriebszugehörigkeit und Auszahlung.
Die ganzen verpflichtenden Trainings für ethisches Verhalten und vor allem zum Thema Belästigung am Arbeitsplatz sind für die Katz. Die werden nur schnell fertiggemacht, ohne, dass etwas hängen bleibt.
Frauen haben es immer noch schwer in der Immobilienbranche.
Es gibt natürlich auch die Standardaufgaben, die einfach zum Beruf dazu gehören aber es gibt immer wieder Kundenprojekte, die neue Anforderungen und Herausforderungen mit sich bringen.
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So verdient kununu Geld.