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J.N. 
Eberle 
Federnfabrik 
GmbH
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32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 44%
Score-Details

32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wer hier nur auf Wertschätzung hofft, sollte sich besser etwas anderes suchen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei J. N. Eberle Federnfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Toiletten waren in der Regel nutzbar. Ah ja das Schmerzensgeld kam pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fehlende Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Viele Entscheidungen wirkten willkürlich und wenig transparent.
Kommunikation war oft einseitig oder verspätet.
Gute Leistungen wurden selten anerkannt oder belohnt.
Stattdessen zählte eher Anpassung als echte Leistung.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter, die sich innerlich oder tatsächlich bereits anders orientiert haben, werden ihren Weg sowieso weitergehen.
Ohne echte Veränderungen im Umgang mit Belegschaft, Kommunikation und Wertschätzung wird sich dieser Trend eher verstärken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war eher angespannt als motivierend. Von oben wurde zwar ständig Disziplin und Professionalität verlangt, aber durch die schlechte Bezahlung und den Umgang mit den Mitarbeitern hat das irgendwann kaum noch jemand ernst genommen. Viele haben dann einfach ihr eigenes Ding gemacht und versucht, irgendwie durch den Tag zu kommen

Image

Nach außen wirkte die Firma wie ein größerer, etablierter Betrieb.
Dieses Image stand aber zunehmend im Widerspruch zur internen Realität.
Von Jahr zu Jahr hat dieser Eindruck eher gelitten.
Das Vertrauen und der Ruf haben spürbar abgenommen

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance war offiziell kaum vorhanden.
Von der Führung kam dazu nichts.
Viele haben sich ihre Balance selbst geschaffen.
„Blaumachen“ war dabei für einige ein Mittel.
So hat sich jeder irgendwie selbst geholfen.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung waren im Prinzip bedeutungslos, wenn man nicht ins gewünschte Muster gepasst hat.
Fachliche Leistung hat kaum etwas entschieden.
Wer nicht angepasst oder „gefallen“ hat, ist einfach stehen geblieben.
Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Das Gehalt und die Sozialleistungen lagen oft unter dem Niveau, das nach ERA eigentlich üblich gewesen wäre.
Viele waren dadurch in einer deutlich niedrigeren Lohngruppe eingestuft. Beim
Leistungsprämien ging es genauso.
Ausnahmen waren eher die „Lieblinge“, die teilweise besser eingestuft und vergütet wurden, oft wegen ihrer guten Selbstvermarktungsfähigkeiten.
Für den Großteil der Belegschaft fühlte sich die Bezahlung dadurch eher unterdurchschnittlich an.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Umweltstandards waren eher basic.
Mülltrennung gab es, mehr aber auch nicht wirklich.

Beim Sozialbewusstsein war es ähnlich.
Man wusste durchaus, dass Facharbeiter nicht gerade im Überfluss leben.
Trotzdem hat sich das im Umgang oder in der Bezahlung kaum widergespiegelt.
Soziale Verantwortung war eher ein Thema auf dem Papier als in der Praxis.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war eigentlich das Einzige, was den Laden erträglich gemacht hat. Dadurch, dass viele ähnliche schlechte Erfahrungen mit Behandlung und Arbeitsbedingungen gemacht haben, ist eine Art Zweckgemeinschaft entstanden. Man hat sich gegenseitig unterstützt, zusammen Frust geschoben und versucht, irgendwie das Beste daraus zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr selektiv.
Eigene Leute wurden bevorzugt behandelt und „gefüttert“ aber zu anderen Firmen der Branche war das Niveau trotzdem für die gefütterten unterdurchschnittlich.
Probleme oder der Ehrgeiz anderer Mitarbeiter haben die Führung meist nicht interessiert.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren formal eher streng gedacht.
Die Führung wollte, dass wir sehr hart und durchgehend arbeiten.
Sie hatten aber oft selbst wenig praktisches Verständnis für die Abläufe.
Dadurch lief vieles in der Realität anders als geplant.
Nach außen hat man es dann manchmal so dargestellt, als würden wir arbeiten,
In Wirklichkeit war das Bild stärker als die tatsächliche Umsetzung.

Kommunikation

Die Kommunikation lief leider ziemlich einseitig. Wenn es um Dinge ging, die dem Unternehmen oder den Chefs wichtig waren, wurde schnell informiert. Wirklich relevante Themen für die Mitarbeiter wurden dagegen oft spät oder gar nicht offen angesprochen. Dass aus der IG Metall ausgetreten wurde haben viele erst Monate später mitbekommen

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung war eher negativ ausgeprägt.
Im Grunde wurden alle gleich schlecht behandelt.
Egal ob Ausländer, Frau, älter oder mit Einschränkungen.
Unterschiede gab es kaum im Umgang mit den meisten.
Nur die „Lieblinge“ wurden deutlich bevorzugt behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst waren eigentlich interessant.
Man konnte als Tüftler vieles selbst lösen und sich reinarbeiten.
Das hat auch eine gewisse Zufriedenheit gebracht.
Man hat sich die Sachen oft selbst „hingebogen“, bis es gepasst hat.
Die Arbeit an sich war dadurch okay.
Nur wurde das kaum gesehen oder wertgeschätzt.
Belohnung oder Anerkennung dafür gab es nie

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg !!! Kollegen, Führungskräfte, Geschäftsleitung nicht ehrlich sondern zeilweise hinterhältig.

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Werben Mitarbeiter von anderen Unternehmen ab …. Verspricht das Blaue vom Himmel und wird dann rausgeschmissen

Verbesserungsvorschläge

Verbesserubgspotenzial in allen Bereichen

Gehalt/Benefits

Gehälter von extrem unterschiedlich, sogar bei gleicher Tätigkeit

Kollegenzusammenhalt

So la la, die meisten kochen ihr eigenes süppchen… man musste aufpassen was man zu wem sagt

Vorgesetztenverhalten

Hinterhältig und falsch


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Viele talentierte Kollegen verließen das Unternehmen – kein Zufall, sondern Folge schlechter Führung.

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2019 im Bereich Produktion bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Menschen ohne hohe Ansprüche an Entwicklung oder Feedbackkultur ist es eine sichere Beschäftigung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Koordinatoren wirkten eher kontrollierend als unterstützend. Wer eigene Ideen einbrachte oder Missstände ansprach, wurde eher ausgebremst als gehört

Verbesserungsvorschläge

1. Transparenz statt Vetternwirtschaft:
Schaffen Sie klare, nachvollziehbare Strukturen bei Beförderungen und Aufgabenverteilung – unabhängig von persönlichen Beziehungen.

2. Führungskräfte überprüfen & schulen:
Führung sollte auf Fairness, Kommunikation und Fachlichkeit basieren – nicht auf Lautstärke oder Kontrolle.

3. Akkordsystem überdenken:
Mehrleistung darf nicht durch Reduzierung der Taktzeiten bestraft werden. Ein transparentes und faires Prämiensystem ist notwendig.

4. Arbeitsklima verbessern:
Fördern Sie Respekt im Team – auch gegenüber kritischen Stimmen. Beenden Sie die Toleranz gegenüber respektlosem Verhalten, insbesondere von älteren Kollegen.

5. Work-Life-Balance ernst nehmen:
Planbare Schichtsysteme und realistische Erwartungen an Wochenendarbeit sind notwendig, um Mitarbeiter langfristig zu halten.

6. Diskriminierung aktiv angehen:
Sorgen Sie für echte Gleichbehandlung – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder persönlicher Nähe zur Führung.

7. Mitarbeiter ernst nehmen:
Feedback sollte gewünscht und nicht bestraft werden. Konstruktive Kritik muss als Chance und nicht als Angriff verstanden werden.

Arbeitsatmosphäre

Keine Motivation, kein Teamgeist – die Stimmung war häufig angespannt

Image

Das Image nach außen ist besser als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen – viele Mitarbeitende würden den Betrieb nicht weiterempfehlen

Work-Life-Balance

Zusätzlich zu wechselnden Schichten wurde regelmäßig Wochenendarbeit erwartet – mit Verweis auf Kundenerhalt.

Karriere/Weiterbildung

Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten orientierten sich weniger an Leistung oder Engagement, sondern vor allem an persönlichen Beziehungen. Wer zur ‚inneren Runde‘ gehörte – bestehend aus Familienangehörigen, langjährigen Kumpels oder vertrauten Bekannten – hatte spürbare Vorteile. Ehrlichkeit, Fachwissen oder kritisches Denken hingegen standen einer Entwicklung eher im Weg.

Gehalt/Benefits

Bezahlung nach ERA-Gruppe 2 – für die körperlich belastende Akkordarbeit eindeutig zu niedrig. Selbst bei 130 % Akkordleistung gibt es nur ca. 15 % Zuschlag. Wer solche Leistungen dauerhaft erbringt, wird ‚bestraft‘: Die Arbeitsgangzeiten werden gekürzt – mit Zustimmung des Betriebsrats. So entsteht der Eindruck, dass Mehrleistung nicht belohnt, sondern sanktioniert wird

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Einzelmaßnahmen wie Mülltrennung waren vorhanden, aber ein echtes Umwelt- oder Sozialkonzept war nicht zu erkennen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt litt unter dem Akkorddruck – jeder war auf seine eigene Leistung fokussiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden häufig bevorzugt behandelt – ihnen wurde nahezu alles erlaubt: lautes Schreien, Beleidigungen und respektloses Verhalten blieben meist ohne Konsequenzen.

Vorgesetztenverhalten

Führung basierte weniger auf objektiver Bewertung als auf persönlichen Beziehungen – klassische Bauernverhältnisse.

Arbeitsbedingungen

Hauptsache Stückzahl: Die Bedingungen waren auf maximale Leistung ausgelegt, nicht auf Gesundheit oder langfristige Belastbarkeit

Kommunikation

Entscheidungen wurden nicht objektiv kommuniziert – persönliche Nähe spielte eine zu große Rolle.

Gleichberechtigung

Chancenverteilung beruhte oft nicht auf Qualifikation, sondern auf persönlichen Beziehungen. Es dominierten Strukturen nach dem Prinzip ‚Vater, Bruder, Freund‘ – wer dazugehörte, war klar im Vorteil.

Interessante Aufgaben

Tätigkeiten waren klar strukturiert, aber wenig fordernd. Mitdenken war nicht gefragt – Tempo zählte mehr als Qualität.

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Finger weg !!!

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Produktion bei J. N. Eberle Federnfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gott sei dank weg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fast alles

Verbesserungsvorschläge

Die Firma müsste sich um 180 Grad ändern, um in zukunft ein attraktiver arbeitgeber zu sein. Schon jährlich immer weniger azubis zu haben sagt schon alles.

Arbeitsatmosphäre

Ein Paar Mitarbeiter sind korrekt, in meiner Ausbildung hat man aber gemerkt das gewisse Abteilungen nicht offen für andere Nationalitäten sind

Image

Das Image: Früher gut, heute absturz.

Work-Life-Balance

Man wird oft auch nach der arbeit kontaktiertund kommt in die arbeit rein, für nix !

Karriere/Weiterbildung

Zu meiner Zeit wurde mir meine Weiterbildung abgelehnt weil man sich unsicher war, ob ich das ernstnehmen würde.

Gehalt/Benefits

Lächerliches gehalt, die löhne waren vielleicht vor 30 jahren angebracht aber nicht jetzt. Sozialleistungen gibt es überallmehr als hier.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man tut auf umweltbewusst, aber schmeisst alles in den gleichen müll

Kollegenzusammenhalt

Wenn man da freunde in der abteilung hat, bedingt. Ansonsten jeder für sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sollten nicht unbedingt akkord arbeiten oder schwere tätigkeiten ausüben. ( als guter arbeitgeber sollte man so etwas tun, wenn man sich schon als guter arbeitgeber gibt)

Vorgesetztenverhalten

Es gibt vorgesetzte. Mehr muss man dazu nicht sagen.

Arbeitsbedingungen

Sauber ist etwas anderes

Kommunikation

Kommunikation scheitert schon in den niedrigsten ebenen, immer die gleichen probleme


Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Solider Arbeitgeber mit sehr guten Benefits auch in Krisenzeiten.

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei J. N. Eberle Federnfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Offene Kommunikation
- Guter Zusammenhalt der Kollegen
- Gehaltspolitik
- Tolle und freundliche Mitarbeiter von der Fertigung bis zur Entwicklung
- Führungsverhalten
- Freiraum zur individuellen Gestaltung
- Karrieremöglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

- E-Ladestationen
- Förderung Fortbildungen
- Gympass
- Kantine wieder einführen
- Wlan
- Ausweitung der Homeoffice-Quote

Arbeitsatmosphäre

Ausgezeichnete Zusammenarbeit im Team, lobenswertes Verhalten der Mitarbeiter.

Work-Life-Balance

Gut, leider nur ein Tag Homeoffice möglich, auch für erfahrene Kolleginnen und Kollegen. Früher gehen / später kommen nach Absprache kein Problem.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gute Leistungen, jedoch verbesserungsfähig. Es fehlt eine Ladestation für E-Autos der Mitarbeiter und Kunden & die Möglichkeit zum Fitness Abo (Gympass). Ein Sozialfonds kompensiert hier etwas.

Karriere/Weiterbildung

Ausgewogene Möglichkeiten bei guter Leistung und Fortbildungen. Aktuell keine Möglichkeit, externe Weiterbildungen zu fördern.

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut auch zwischen den Abteilungen

Vorgesetztenverhalten

Freundliche und zielführende Führung mit ausgewogenem Rahmen zum Agieren im eigenen Kompetenzfeld.

Arbeitsbedingungen

Älteres Bürogebäude mit moderner Technik.

Kommunikation

Regelmäßige Kommunikation

Gehalt/Benefits

Branchendurchschnittlich gut

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Arbeit, jedes Projekt ist individuell gestaltet.


Image

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Strukturen und Werte veraltet. Keine Besserung in Sicht.

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Selbstständige Arbeitsweise

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

veraltete Strukturen, Denkweisen. Teils nicht menschlich.
Angebot für Aktivitäten außerhalb des Arbeitsalltags mangelhaft.

Verbesserungsvorschläge

Mehr zuhören und auf die Wünsche/ Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Werker

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Image

Könnte besser sein

Karriere/Weiterbildung

Kaum möglich

Gehalt/Benefits

Nicht unbedingt fair und entsprechend dem Job


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Es geht immer nur um den kurzfristigen Erfolg

2,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nähe zum Wohnort. Gute Branche, Vielfältige Produkte. Gute Marktpositionierung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fairness, Gleichberechtigung, Transparenz, Kommunktation, Wahrheitsgemäße Leistungsgerechte Bezahlung, Vorgesetztenverhalten.

Verbesserungsvorschläge

Kurzfristige Erfolge sind nicht für das überleben der Firma geeignet. Denkt doch einfach mal ein bisschen weiter, und nehmt vielleicht mal den ein oder anderen Euro mehr in die Hand. Egal ob beim Gehalt der Mitarbeiter oder bei den Maschinen, in die Planung, oder, oder, oder.... Sonst ist das ganze auf Kurz oder Lang ein Draufzahlgeschäft.

Arbeitsatmosphäre

Vertrauen? Fairness? Alles Fehlanzeige.

Image

Nach außen hui innen pfui

Work-Life-Balance

Urlaubsanträge, spontanes freinehmen in der Regel kein Problem. Weiter so!

Karriere/Weiterbildung

keine Karriere, keine Weiterbildung! Nur für extreme Schleimspuren gibt es einen Weg nach oben, ist aber äußerst selten.

Gehalt/Benefits

Es wird nach IGM Tarif bezahlt, aber die Eingruppierungen passen nicht zur Tätitgkeit, also wird man auf gut Deutsch veräppelt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ich denke das passt. Der Kunde fordert es so, Eberle macht es so.

Kollegenzusammenhalt

könnte besser sein, hier lässt dich jeder fallen wie eine heiße Kartoffel

Vorgesetztenverhalten

Konfliktfälle werden immer klein geredet oder vergessen. Ziele sind unrealistisch. Planung keine Vorhanden. Einach vor sich hin wuseln ist hier das Motto. Nachvollziehbare Entscheidungen ändern sich wöchentlich.

Kommunikation

Nur Tratsch und Buschfunk. Keine Kommunikation.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Kein empfehlenswerter Arbeitgeber

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei J.N. Eberle Federnfabrik GmbH in Schwabmünchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass das Gehalt pünktlich auf dem Konto ist. Die Kollegen aus der Entwicklung sind auch super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe mehr als genug Punkte aufgeführt.

Verbesserungsvorschläge

Wechsel der Führungsebene. Gehaltsanpassungen. " Jüngeres " Unternehmen werden.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine angespannte, nicht wertgeschätzte und durchgehend negative Stimmung in allen Abteilungen im Stanz-Biege-Bereich. Keine Abteilung redet gut über das Unternehmen.
Da so gut wie kein Projekt innerhalb der gewünschten Zeit ins Ziel gebracht werden kann, bekommt man als Produktreferent den Frust der Kunden auch ab.

Image

Ich kenne maximal 5 Mitarbeiter, welche positiv gestimmt sind von dem Unternehmen. Plakat um Azubis zu akquirieren ist von 2022.

Work-Life-Balance

Hätte es kein Covid gegeben, hätte es auch kein Homeoffice gegeben. Es wird trotz Urlaub und Krankmeldung der Mitarbeiter gefragt, ob er dennoch arbeiten kann. Die Vertretungspolitik ist mangelhaft. Auch ein Grund, weshalb man während seiner Freizeit vom Unternehmen kontaktiert wird. Gut ist, dass es Gleitzeit gibt.

Karriere/Weiterbildung

Es werden Fortbildungen und Kundenbesuche versprochen, jedoch kosten diese Geld und werden schnell verworfen. Schulungen gibt es nur interne. Aufstiegsmöglichkeiten intern werden nicht an der Leistung gemessen, sondern an der Sympathie und wie gut man auf Anweisungen hört.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist pünktlich auf dem Konto. Dies ist übrigens auch das aussagekräftigste Argument für dieses Unternehmen. Vertragliche Gehaltserhöhungen werden ignoriert. Um eine Endgeldstufe mehr zu erhalten, muss man für drei mehr Arbeiten. Seit meinem Eintritt bei der Firma, habe ich keine Endgeldsteigerung erhalten. Es gibt nur Sozialzuschläge, welche auch wieder gestrichen werden können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zu wenige Umweltbeauftragte pro Unternehmen in der Unternehmensgruppe. Somit sind die Mitarbeiter für Umwelt in mehrere Unternehmen eingespannt. Personalabteilung ist absolut unterbesetzt und kann somit Personalentwicklungsmaßnahmen nicht durchführen.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen Abteilungsintern halten, je nach Abteilung, gut zusammen. Abteilungsübergreifend herrscht das "Fingerpointing-System", indem immer andere Abteilungen als Schuldige gesucht werden. Und wenn man gar nicht mehr weiter weiß, ist immer die Entwicklung schuld!

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen, welche lange im Unternehmen sind, kriegen keine Aufstiegschancen. Ihr Wissen ist für die Projektdurchführung wichtig. Ihre Meinung wird dauernd gefordert, wird aber leider nicht honoriert.

Vorgesetztenverhalten

Von den Abteilungsleitern und der Geschäftsführung kann ich nur von 1-2 Führungskräften positiv sprechen. Die restlichen lassen einen bei Gesprächen nicht ebenbürtig vorkommen, haben Stimmungsschwankungen, schreien einen vor versammelter Mannschaft an oder führen Intrigen.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es unglaublich heiß in allen Gebäuden. Es ist in keinen Büro eine Klima verbaut. Die Heizung funktioniert im Winter gut. Radiobenutzung für ein angenehmes Arbeitsumfeld wird nicht toleriert. Computer und Zugänge sind begrenzt. Für Vorschläge für Alternativprogrammen oder einem Update wird gespart, sowie an den Büromaterialien, wie den Tischen und den Stühlen. Das Verwaltungsgebäude ist 120 Jahre alt und die Fenster am im Treppenhaus sind gesprungen. Repariert wird hier nur sporadisch. Es gibt kostenlose Äpfel, solange der Vorrat reicht. Kaffe ist nur für Kunden. Hierfür gibt es einen Kaffeeautomaten, für den man zahlen muss. Die Kantine wurde vor ca. 2 Jahren geschlossen und wurde seitdem nicht wieder geöffnet. Somit braucht man sein eigenes Essen, oder läuft Mittags (20 Minuten Mittagspause) zu einem Supermarkt.

Kommunikation

Der Flurfunk ist eine gute Informationsquelle. Ansonsten teilen Führungskräfte Informationen kurz vor knapp oder teilweise gar nicht mit. Informationen vom Mutterkonzern oder Themen, welche die Abteilung betreffen, werden meist totgeschwiegen.
Änderungen in SAP werden zu der Entwicklungsabteilung nicht kommuniziert.

Gleichberechtigung

Die vereinzelten Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt. Frauen sind in der Abteilung keine und es sind im gesamten Unternehmen so gut wie keine Frauen vertreten. Für eine Mitarbeiterin wurden technische Themen mit Küchenvergleichen erklärt. Aufstiegschancen im Unternehmen gibt es keine.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben wären an sich interessant. Da es mehr Projektmanagement als Entwicklung ist, braucht man für diesen Job kein Ingenieurstudium. Für die Aufgaben werden so gut wie keine finanziellen Mittel gestellt. Es hätte viel Potential die Aufgaben zu erweitern, diese werden aber strickt verneint, bzw an falschen Ansätzen gearbeitet.

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ab 60 Jahren Luxus

2,1
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2022 im Bereich Produktion bei J. N. Eberle Federnfabrik Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Schwabmünchen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

unfreundliche Mitarbeiter, Bauern-Firma

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Öl kommt in den Restmüll

Kollegenzusammenhalt

Null

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so

Vorgesetztenverhalten

Jeder denkt an sich

Arbeitsbedingungen

Hauptsache billig

Kommunikation

Nur die oberen haben rechte.

Gleichberechtigung

Nur wenn man einen traktor hat

Interessante Aufgaben

Stanz biege technik


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 32 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird J.N. Eberle Federnfabrik durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 25% der Bewertenden würden J.N. Eberle Federnfabrik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 32 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 32 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich J.N. Eberle Federnfabrik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.