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J.N. 
Eberle 
Federnfabrik 
GmbH
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 22 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei J.N. Eberle Federnfabrik die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,5 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 32 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
J.N. Eberle Federnfabrik
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
J.N. Eberle Federnfabrik
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

22 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    41%

  • Sich ausnutzen lassen

    Umgang miteinanderModern

    41%

  • Die eigene Meinung sagen

    Umgang miteinanderTraditionell

    41%

  • Rücksichtslos sein

    Umgang miteinanderTraditionell

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre war eher angespannt als motivierend. Von oben wurde zwar ständig Disziplin und Professionalität verlangt, aber durch die schlechte Bezahlung und den Umgang mit den Mitarbeitern hat das irgendwann kaum noch jemand ernst genommen. Viele haben dann einfach ihr eigenes Ding gemacht und versucht, irgendwie durch den Tag zu kommen

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation lief leider ziemlich einseitig. Wenn es um Dinge ging, die dem Unternehmen oder den Chefs wichtig waren, wurde schnell informiert. Wirklich relevante Themen für die Mitarbeiter wurden dagegen oft spät oder gar nicht offen angesprochen. Dass aus der IG Metall ausgetreten wurde haben viele erst Monate später mitbekommen

2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt war eigentlich das Einzige, was den Laden erträglich gemacht hat. Dadurch, dass viele ähnliche schlechte Erfahrungen mit Behandlung und Arbeitsbedingungen gemacht haben, ist eine Art Zweckgemeinschaft entstanden. Man hat sich gegenseitig unterstützt, zusammen Frust geschoben und versucht, irgendwie das Beste daraus zu machen.

4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance war offiziell kaum vorhanden.
Von der Führung kam dazu nichts.
Viele haben sich ihre Balance selbst geschaffen.
„Blaumachen“ war dabei für einige ein Mittel.
So hat sich jeder irgendwie selbst geholfen.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Das Verhalten der Vorgesetzten war sehr selektiv.
Eigene Leute wurden bevorzugt behandelt und „gefüttert“ aber zu anderen Firmen der Branche war das Niveau trotzdem für die gefütterten unterdurchschnittlich.
Probleme oder der Ehrgeiz anderer Mitarbeiter haben die Führung meist nicht interessiert.

3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben selbst waren eigentlich interessant.
Man konnte als Tüftler vieles selbst lösen und sich reinarbeiten.
Das hat auch eine gewisse Zufriedenheit gebracht.
Man hat sich die Sachen oft selbst „hingebogen“, bis es gepasst hat.
Die Arbeit an sich war dadurch okay.
Nur wurde das kaum gesehen oder wertgeschätzt.
Belohnung oder Anerkennung dafür gab es nie