20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt, eigentlich nichts mehr.
Gehalt, Entwicklungsmöglichkeiten, steigende Intransparenz
Die Mitarbeiter endlich mal wieder wertschätzen und nicht mehr als Verbrauchsgut zu betrachten
Dank erneutem Ausfall der Gehaltserhöhung, trotz steigendem Aufgabenumfangs, einer massiven Reduktion an Kommunikation durch die Führungsebene, keinerlei Möglichkeit sich zu entwickeln (außer paar Fortbildungen, die einem im Anschluss nichts nützen) ist die Atmosphäre eher schlecht. Es wird das nötigste gemacht, aber es gibt kein Engagement mehr und viele Kollegen und Kolleginnen schauen sich nach was Neuem um.
JobRad kann mittlerweile nur noch, durch intensive Imagepflege neue Leute für sich gewinnen. Nur das gepflegte Image ist leider nur noch eine Fassade.
Dank Vertrauensarbeitszeit und Home-Office kann man die Arbeit und das Privatleben relativ gut um einander herum planen. Nur nimmt man den wachsenden Frust von der Arbeit immer mehr mit Nach Hause.
Es gibt keinerlei strategische Personalplanung. Stattdessen werden Angestellte solange verschlissen, bis sie kündigen und dann sollen sie eins zu eins nach besetzt werden. Man kann in ähnlichen Aufgabengebieten die Teams wechseln, aber aufsteigen ist fast unmöglich
Seit drei Jahren keine Gehaltserhöhung, bedeutet man wird fürs Dableiben bestraft, da alles andere deutlich teurer geworden ist seit dem. Dazu ein Gehaltssystem, dass nicht eingehalten wird, auf Anweisung der Geschäftsführung wie mir meine Führungskraft gesagt hat. Angeblich marktübliche Gehälter, wobei es noch nie eine fixe Aussage gab, was überhaupt der Markt sein soll. Gerade in den unteren Gehaltsbändern hat man echt massive Probleme eine vernünftige Wohnung in Freiburg zu finden, was definitiv nicht mit dem vertraglichen Arbeitsplatz in Freiburg zusammenpasst. Und weiter rausziehen würde bedeuten mehr Zeit und Geld fürs Pendeln auszugeben.
Einzig die Benefits wie das Mobilitätsbudget reißen es ein wenig raus, können aber das mangelnde Gehalt auch nicht mehr kompensieren.
Wurde in den vergangenen Jahren ziemlich zurückgefahren
Das einzige was einem halbwegs durch den Tag rettet. Aber viele haben keine Lust mehr oder verlassen sogar das Unternehmen, weshalb der Zusammenhalt auch leider.
Relativ wenig ältere Kollegen, aber scheint zu laufen.
Seit jeher ein Problem bei JobRad. Beschwert man sich über Führungskräfte wird es heruntergespielt, von der übergeordneten Führungskraft. Es wird Druck aufgebaut wo absolut kein Druck notwendig ist und Mikromanagement betrieben. Lieblinge profitieren, während diejenigen, die Kritik äußern indirekt bestraft werden, bspw. dass sie mehr an die Führungskraft über ihre Arbeit berichten müssen, als andere Teammitglieder.
Überall ergonomische Arbeitsplätze, aber eine Klimatisierung, die zwar nachhaltig, aber technisch absolut nicht ausreichend ist. Dazu der Lärm eines Großraumbüros. Jalousien, die nicht ordentlich funktionieren (sie gehen automatisch da hoch, wo die Sonne drauf scheint und da runter wo Schätzen ist)
Früher war Transparenz ein ehrlich gelebter Wert. Heute ist es nur noch eine leere Hülse.
Das einzige wo es scheinbar gut läuft.
Man hat die immer gleichen Aufgaben. Sich weiterentwickeln ist fast unmöglich.
Seit meinem Start vor einem Jahr habe ich viel erlebt – es war eine turbulente Zeit, aber ich fühle mich nach wie vor sehr wohl in meinem Team. Der Umgang ist offen und ehrlich, und auch mit meinem Teamleiter pflege ich ein gutes, vertrauensvolles Verhältnis. Besonders schätze ich die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten und meine Arbeitszeit in einem gewissen Rahmen flexibel zu gestalten. Als Mutter ist das keine Selbstverständlichkeit, dafür bin ich sehr dankbar — danke, dass das möglich ist! Die familienfreundlichen Benefits sind großartig, speziell die Ferienbetreuung im Sommer: meine Kinder freuen sich schon sehr darauf. Ich blicke gern in die Zukunft und freue mich auf die ein oder andere neue Aufgabe.
Offenheit zu Homeoffice
Marktunübliche Bezahlung. Es wird immer auf die Anpassung der Erfolgsbeteiligung verwiesen, diese ist allerdings an eine seit Jahren unplausible Planung verknüpft.
Feedback von Mitarbeitern ernst nehmen und nicht darauf vertrauen, dass man immer wieder neues qualifiziertes Personal am Markt findet
Wenig Wertschätzung für operatives Geschäft
Unzufriedene Mitarbeiter werden nicht ernstgenommen. Man erklärt alles mit dem schnellen Wachstum. Geringe Weiterempfehlungsrate.
Flexibilität bei Homeoffice-Nutzung
Fortbildungen werden bezahlt, allerdings wird den Mitarbeitern nach Abschluss keine Perspektive geboten
Es wird mehr auf intrinsische Motivation gesetzt. Keine marktübliche Vergütung für einen Finanzdienstleister.
Führungskräfte wirken überfordert, wenig entscheidungsfreudig, wenig Ahnung vom Tagesgeschäft
Moderne Arbeitsräume und Arbeitsplätze. Großraumbüros verhindern jedoch konzentriertes Arbeiten. Wenig Rückzugsmöglichkeiten.
Regelmäßige Jour-fixe mit Infos der Geschäftsführung an die Mitarbeiter, auf unterer Ebene ist die Kommunikation jedoch eher zurückhaltend auch zwischen den Abteilungen
Es wird zwar Mitgestaltung eingefordert, es ist jedoch demotivierend, dass Vorschläge immer vertagt werden
Eco-Business-System zur Erweiterung des Geschäftsumfangs wie JobRad Loop, Genvelo
Flexible Arbeitszeiten
Gender Pay Gap
Es gibt viele Positionen, die eigentlich nicht notwendig sind, stattdessen sollte man sich auf die Effizienz konzentrieren.
Viele Teamleiter haben keine Fachkenntnisse, was das Wachstum des Teams behindert. Es ist wirklich eine Katastrophe, wenn sie neue Mitglieder einstellen; aufgrund mangelnder Kenntnisse können sie die Kenntnisse und Fähigkeiten der Kandidaten nicht richtig einschätzen. Sie gehen immer davon aus, dass die Informationen von Kollegen in anderen Teams und Abteilungen richtig sind, weil sie in der Lage sind, Informationen zu bewerten. Ihre Hauptaufgaben sind Verwaltungsaufgaben wie die Organisation von Teamsitzungen, die Anforderung von Ausrüstung usw. Es mangelt ihnen auch an Führungsqualitäten, um ihre Teams zu unterstützen, z. B. bei der Zusammenarbeit mit Interessengruppen in Bezug auf Fachfragen oder beim Kapazitätsmanagement. Es ist immer noch nicht sicher, welchen Benefits sie für ihre Teams und Organisationen bringen können. Es scheint, dass sie aufgrund mangelnden Fachwissens keine Funktionspositionen einnehmen können und sich nur als Teamleiter in den Teams bewegen können, aber keinen Benefits für diese Teams bringen.
Bei der Einstellung sollte man sorgfältig vorgehen. Vielen Kollegen fehlt es an Fachwissen und Fähigkeiten, die für ihre Arbeit wirklich erforderlich sind, aber sie haben im Lebenslauf und im Vorstellungsgespräch angegeben, dass sie über jahrelange Erfahrung verfügen .
Sportveranstaltungen für Arbeitnehmer wie das JobRad-Turnier/der Wettbewerb für Tischtennis, Schach, Kicker, Badminton usw.
Wird immer schwieriger was zu finden... Das Produkt und die Räumlichkeiten, betriebliche Altersvorsorge
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, schlechte Bezahlung, gibt immer mehr Zweiklassengesellschaft zwischen den einfachen Angestellten
Gehalt muss deutlich besser werden, dass man sich zumindest eine annehmbare Wohnung leisten kann.
Arbeitszeitreduktion ist ebenfalls ein wichtiges Thema, dass angegangen werden sollte.
Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende schaffen.
Fast keine Entwicklungschancen, da lieber extern besetzt wird. Ob Weiterentwicklung möglich ist, ist stark vom Vorgesetzten abhängig
In vielen Bereichen sehr schlecht bezahlt und das offen als Ziel kommuniziert
Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten, Sozialleistungen, Büroausstattung, organisationsübergreifende Zusammenarbeit, interessante Aufgabengebiete, unkomplizierte und wertschätzende Umgangsweisen (unter den meisten Kollegen und auch mit den meisten Vorgesetzten)
Die Überbetonung der Gemeinsamkeiten könnte zu einer Kultur von Ja-Sagern führen. Es ist sinnvoll, die gewünschte und kommunizierte Diversität auch zuzulassen und damit umgehen zu können.
Wahrscheinlich aufgrund des schnellen Wachstums fehlen viele Strukturen und qualifizierte Fachkräfte auf Schlüsselstellen. Bei JobRad werden mehr Quereinsteiger als Fachexperten beschäftigt, was grundsätzlich nicht schlecht ist, aber durch deren Interpretation und Ausprobieren der Aufgabe nicht unbedingt zu einer schnellen Stabilität beiträgt.
Neue Führungskräfte eng in einem Mentoren-/Weiterbildungsprogramm betreuen.
Die Mitarbeitenden zur neuen Führungskraft befragen. Nach meinem Verständnis fehlt absolut die Mitarbeiterorientierung, die Bedürfnisse, Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden stehen nicht im Mittelpunkt. Da die Mitarbeitenden austauschbar sind, wird eine Fluktuation eher hingenommen, als sich den Problemen zu widmen und die Ursache zu beheben.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass JobRad dann stark ist, wenn alles gut läuft. Treten Probleme auf, ist JobRad fachlich nicht in der Lage, diese kompetent, transparent und fair zu lösen.
Leider war kein Vertrauen zwischen der Teamleitung und einigen Teammitgliedern vorhanden und ebenfalls auch kein Vertrauen zwischen den Teamkollegen. Dieses wurde durch die Art und Weise der Führung, durch intransparente Kommunikation, Lügen und falsche Aussagen u. a. zur Arbeitsqualität erreicht. Fairness bestand nicht, dies war durch die persönlichen Präferenzen der Führungskraft in Bezug auf einzelne Mitarbeitenden geprägt.
Es wird sehr viel Wert auf die Außenwirkung gelegt und mit diversen internen Events auch immer wieder versucht, dies deutlich zu machen (neues Markenimage, SC Sponsoring usw.). Für den Fortbestand des Unternehmens ist die Außenwirkung super wichtig, allerdings darf auch die Mitarbeiterorientierung nicht zu kurz kommen. Ich hatte den Eindruck, dass den Führungskräften nicht bewusst ist, was die Mitarbeitenden brauchen bzw. auch wenn wir gefragt wurden, blieb das erhoffte Ergebnis oft aus.
Es wurde ein Bürotag pro Woche eingeführt, zu bestimmten Terminen wurde ebenfalls Büropräsenz angeordnet. Ansonsten konnte frei gewählt werden, wann Homeoffice in Anspruch genommen wird, Urlaubstage waren in Absprache mit der Vertretung ebenfalls unkompliziert möglich. Soweit möglich wurde bei der Terminplanung auf private Verpflichtungen Rücksicht genommen.
Es existiert ein geringes Weiterbildungsbudget pro Mitarbeitenden, das für ein reguläres Seminar nicht ausreicht. Wenn die Weiterbildung gut argumentiert wird und nicht jährlich alle Teammitglieder eine Weiterbildung absolvieren, stehen die Chancen gut, dass die Weiterbildung genehmigt wird.
Hängt von der Teamleitung ab. In meinem Team gab es gespaltene Lager, daher gab es kein richtiges Team und auch keinen Teamzusammenhalt. Einzelne Kollegen haben zweckmäßig sehr gut zusammen gehalten.
Meine Teamleitung war zum ersten Mal in einer Führungsfunktion. Leider wurde diese weder betreut noch gefördert und durfte sich eigenständig ausprobieren und entfalten. Unsere Teamleitung war nicht in der Lage, mit dem Team zu kommunizieren, sie hat es geschafft, die Teamatmosphäre innerhalb von einem halben Jahr so unangenehm zu gestalten, dass in Meetings nur dann gesprochen wurde, wenn man aktiv aufgefordert wurde. Unter den Teamkollegen durften nur fachliche Gespräche im 1:1 stattfinden, ansonsten gab es keine Gespräche ohne die Teamleitung. Es fand ein autoritärer Führungsstil statt, in dem uns Aufgaben delegiert und deren Fortschritt fast täglich überwacht wurden, obwohl unser Team rein thematisch und unter der vorhergehenden Führungskraft für eigenständiges Arbeiten bekannt war. Die Führungskraft hatte Mitarbeitende, die sie bevorzugt hat, diese haben ihre volle Unterstützung bekommen. Mitarbeitende, mit denen sie nicht klar kam, wurden so lange schikaniert, bis diese mehr oder weniger freiwillig das Team verlassen haben. Die Personalabteilung, Betriebsrat und Geschäftsführung waren über das Verhalten informiert, es wurde jedoch zugelassen und nichts dagegen unternommen.
Die Büroräume inkl. Küche, Toiletten und Umkleideräume sind neu und top ausgestattet. Die offenen Büros (Großraumbüros) und die Headsets sind leider was den Lärmschutz anbelangt nicht ausreichend, wodurch moderierende Tätigkeiten oder Aufgaben, die eine besondere Konzentration erfordern, dann eher ins Homeoffice verlagert werden müssen.
Die Kommunikation im Team war auf das Nötigste reduziert, wir wurden nur mit den Informationen versorgt, die unsere Teamleitung als relevant erachtet hat. Über Teamziele usw. wurden wir im unklaren gelassen, obwohl wir mehrfach darum gebeten hatten. Transparenz und Ungezwungenheit in der Kommunikation waren nicht gegeben. Die Kommunikation fand statt, indem man auf "rohen Eiern" gelaufen ist und grundsätzlich mehrfach überlegt hat, wie man etwas sagt, damit es beim Gegenüber nicht falsch ankommt.
Sozialleistungen wie Hansefit, betriebliche Altersvorsorge, Mobilitätsbudget, Jobrad werden angeboten. Zum Gehalt besteht die Haltung, dass bewusst unter dem Marktdurchschnitt vergütet wird, unter anderem deshalb, weil die Tätigkeit im Unternehmen als besonders sinnstiftend angesehen wird und die intrinsische Motivation stärker wirkt als die extrinsische.
Auf mein Team bezogen wurden leider Unterschiede gemacht. Bei der Teamleitung beliebte Mitarbeitende wurden gegenüber den weiteren Mitarbeitenden bevorzugt. Leider bildete dabei nicht die Qualifikation die Grundlage für Aufstiegschancen.
Grundsätzlich war ich mit meinem Aufgabengebiet voll zufrieden. Bis der autoritäre Führungsstil der Führungskraft eingesetzt hatte, konnte ich das Aufgabengebiet mitgestalten und fast autonom arbeiten.
Toller Zusammenhalt, super schöner Arbeitsplatz. Es wird viel dafür getan, dass es den Angestellten gefällt.
Agiert teils zu langsam.
Mehr Verantwortung übernehmen und erteilen, sodass Themen schneller voran kommen.
Im Team gut, gesellschaftsübergreifend teils schwierig.
Offen für Homeoffice. Diverse Mitarbeiter-Benefits.
Keine Weiterentwicklung für Mitarbeiter.
Marktgerechte Gehälter auch für interne Mitarbeiter bezahlen.
Homeoffice möglich
Regelmässige Jour-Fixe durch die Geschäftsführung.
Viel Mitwirken durch die Mitarbeitenden möglich. Keine strengen Hierachien - mehr miteinander.
Die Personalabteilung ist leider noch etwas auf dem Start-Up-Stand stehen geblieben und agiert bereits im Bewerbungsprozess äußerst unzuverlässig und auch eher unprofessionell.
Arbeitnehmerfreundlich, flexibel, nimmt sich Zeit für AN, kompetent, Vertrauen an MA, Home Office, Vertrauensarbeitszeit, familienfreundlich, Hansefit, umweltfreundlich
Besseren Kaffee in den Küchen ;)
entspannt, harmonisch, respektvoll
Jedes Jahr gibt es eine Lohnerhöhung
Zusammenhalt ist selbstverständlich
Auf Augenhöhe
So verdient kununu Geld.