71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Flexibilität und das soziale Umfeld.
Schwache Kommunikation, wenig Karriereperspektiven und teilweise schlechtes Führungsverhalten.
Bessere Kommunikation, klarere Entwicklungsmöglichkeiten und fairere Gehälter.
Flexible Arbeitszeiten
Die Kommunikation, die Gehaltstransparenz und Gehaltsanpassung
Bessere Kommunikation, mehr Transparenz
Ein Produktionsstandort, welcher seitens der Geschäftsführung nicht weiterentwickelt wurde. Unerträgliche Zustände im Sommer mit Temperaturen in der Halle über 30 Grad, ohne Klimatisierung.
Reiner Fokus auf den seit 1,5 Jahren existierenden neuen Produktionsstandort bei Leipzig (billigere Lohnkosten etc.), welcher jedoch seit Bestehen hinsichtlich der Produktivität nicht ansatzweise mit dem Standort Dachau mithalten kann. Dennoch wurde die Entscheidung getroffen Dachau zu schließen….
Das Image nach außen bedeutet der Firma Alles. Die innerbetriebliche Realität sieht ganz anders aus, wie bereits ausgeführt….
Durch den frühen Arbeitsbeginn (meist zwischen 6:00 und 7:00) hatte man nach Feierabend noch viel vom Tag.
Man gibt sich nach außen hin als junges, dynamisches, wokes und weltoffenes Unternehmen. Realität: Kritische Stimmen werden gegangen, Unfähigkeit (nicht fachliche Eignung für bestimmte Positionen etc.) wird mit immer neuen Posten und Kompetenzbereichen belohnt solange man nach oben kriecht (Ja-Sagerei) und nach unten tritt. Management-Style nach Art des Hauses BMW…..
Wenn man mit der Führungsriege auf Kuschelkurs geht stehe Einem stets neue lukrative Wege für den eigenen Karriereweg und den Lebenslauf offen. Man muss halt nur Alles abnicken, keinerlei kritische Fragen stellen und v.a. nicht selbstständig denken. Die Liste derer, die diesen Weg nicht gegangen sind und nicht mehr Teil der Firma sind ist lang. Die Liste Derer, die rein opportunistisch agieren leider ebenso…..
Der Zusammenhalt und das freundschaftliche Miteinander unter den Kollegen war immer ein Hauptgrund jeden Tag in die Arbeit zu kommen.
Direkte Vorgesetzte (Team-Lead, Shop-Floor Manager) waren stets fair und hatten immer ein offenes Ohr und waren auch fachlich sehr gut. Über die nächsthöhere Führungsebene kann man das definitiv nicht behaupten!
Wie bereits erwähnt: Total vernachlässigter Standort ohne Klimatisierung. Wenigstens waren Getränke umsonst. Seit Antritt der neuen Führungsriege aus wohl ausrangierten BMW-Führungspersonal war man sich stets bewusst, dass man als Mitarbeiter am Standort Dachau nur noch ein zeitliches Problem ist (Werksschließung). Bis dahin hat man aber immer gern von der wahren Expertise des Personals und der sehr guten Produktivität profitiert. Man hat sich zu jeder Sekunde nur ausgenutzt und auch benutzt gefühlt.
Die Firmenleitung und Ihre Entourage gibt sich bewusst verschwiegen und verkauft das eigene Versagen und die chaotische, intransparente und oft planlos wirkende Führung in monatlich stattfinden Meetings als unglaubliche Erfolgsstory. Jede noch so kleine betriebliche Selbstverständlichkeit wird als große Leistung präsentiert. Die wahren großen Defizite werden kleingeredet oder erst gar nicht erwähnt. Ein Werksleiter ohne jegliche Fachliche Qualifikation im Breich Fahrrad geschweige denn in Produktionsprozessen,der es als vorrangige Aufgabe sah nur zu delegieren und so gut wie nie vor Ort war. Ganz zu schweigen von der Artoganz bei seinen „Besuchen“ in der Produktion. Auch sah er es als nicht nötig an den Standort in den monatlichen Meetings zu präsentieren. War wohl für ihn nur ein weiterer gern angenommener Schritt auf seiner „Karriereleiter“. Positionen machen sich halt gut im Lebenslauf…..
Durchschnittlicher Verdienst. Nicht mehr, nicht weniger….
Nein. Produktion (Fahrradaufbereitung) mit sich kaum ändernden Aufgaben. Monotonie….
Nichts rein überhaupt nichts
Die Bezahlung, die Chefetage, der Umgang zu den Mitarbeitern und auch und vor allem die Akkordarbeit… es steht nichts davon im Vertrag und wird auch nicht vergütet aber wichtig ist es wird gefordert…
Weniger bla bla und keine leeren Versprechen mehr…
Die Benefits werden vom Gehalt wieder abgezogen lächerlich ohne Ende. Und der Verdienst davon möchte ich erst garnicht anfangen
Es wird von"oben" alles gehypt und bejubelt, obwohl es an allen Ecken knirscht und kracht!
Die Selbstwahrnehmung der GF entspricht nicht der Fremdwahrnehmung der Mitarbeitenden
Kommt auf das Team an. Wer HO hat, dem gehts mutmaßlich aufgrund der räumlichen Distanz zum Chaos besser
Man wird kleingehalten. Viele Vorgesetzte unterbinden Verbesserungsvorschläge und lösungsorientierte Arbeit, da so mutmaßlich ihre eigene Inkompetenz zu Tage kommen würde
Das Gehalt enspricht dem Branchendurchschnitt, vergütet aber nicht die geforderte Einsatzbereitschaft und Leistung, die durch die chaotischen Prozesse zwingend notwendig ist um den Laden überhaupt am Laufen zu halten
Verbesserungswürdig
Innerhalb eines Teams stellenweise gut
Kann ich nicht beurteilen
Die Wertschätzung der GF wirkt geheuchelt, da das Gesprochene den Handlungen nicht entsprechen.wen
Für die, die im HO sitzen dürfen bestimmt besser als vor Ort
Welche Kommunikation? Weder top down noch bottom down noch unter den Teams wird kommuniziert. Der eine weiß nicht was der andere macht und jedes Team arbeitet für sich.
Klare Unterschiede zwischen Unterschicht und Oberschicht
Die theoretisch möglichen interessanten Aufgaben werden durch die nicht zu Ende gedachten und unorganisierten Prozessen zu nichte gemacht
Zuviel Show, Konzentration nur auf administrativen Sektor, zu wenig bis gar keine Reaktion auf Mitarbeiterhinweise zur Optimierung
Wird kommuniziert aber nicht realisiert
Fake, nur nach außen
Gezieltes Mobbing wurde trotz permanenter Kontrolle nicht angegangen
Standortschliessungen können sein. Die Art und Weise der Umsetzung zeichnet das Unternehmen aus. Hier haben Unvermögen, Selbstüberschätzung und Rücksichtslosigkeit den Prozess geprägt.
zu spät
Bedrückend, Standortschliessung war lange absehbar, Standort wurde vom Management entsprechend ignoriert
Wokes, nachhaltiges image wird vorgetäuscht
8 bis 17 Uhr-Job in ungeeigneter Halle, im Sommer bis 32 Grad heiss, keinerlei Massnahmen
keine Schulungen oder Entwicklungsmöglichkeiten mangels qualifizierter Mitarbeiter, nicht ein Meister vorhanden
Schlecht
Fake, neuwertige fahrradkomponenten werden entsorgt
Alle in einem Boot, zunehmend schlechter, da durch intransparente, unfaire persönliche Sonderzahlungen die Belegschaft gespalten und so versucht wird, noch das letzte aus jedem herauszuholen
Unterschiedslos
Direkte Vorgesetzte sind ungelernt, uninfomiert und agieren entsprechend plan- und hilflos. Management besteht aus aussortieren und desillusionierten ehemaligen Konzernmitarbeitern ohne Branchenkenntnis. Entsprechend uninspiriert, rücksichtslos und dilletantisch wird agiert. Entscheidungen sind widersprüchlich, intransparent und frei von jedem unternehmerischen Verantwortungsbewusstsein. Für die einen ein Zwischenschritt auf der Karriereleiter, für die anderen letzter Rettungsanker.
Ungeeignete Halle, gesundheitsgefährdende lade- und reinigungstätigkeiten
Null Transparenz, keine Kommunikation von oben nach unten, widersprüchliche mündliche Ansagen, bewusste Vermeidung klarer, fairer und nachvollziehbarer Vorgaben
Ältere Mitarbeiterin wurde zum LKW beladen eingesetzt, insofern 5 sterne
Unkoodinierte Fliessbandarbeit
Vor der firmenneustrukturierung die freiheit ale mitarbeiter
Alles oben genannten punkte
Kompletter tausch der führungsetage sowie benefits gleichheit
Eine druckgesellschaft wo man einfach nir benutzt wird um maximale profite auszuschlagen
Alles für das image während den leuten im Büro benefits hinterhergeschmissen werden .wurden den ops mitarbeiter stück für stück alles gekürzt bis der laden dann dichtmacht und mann ohne nix dahstwht
Durch die flexible arbeitszeit am anfang gut aber dann wurde des alles umgeschmissen und man hat uns gezwungen zu bleiben
Keine chance auf aufsteigen ausbildung oder weiterbildungen das ist ein talentanker
Die kollegen haben versicht hröstenteils zusammenzu halten die vorgesetzten haben sich aber nicht eingesetzt sondern einfach nir befehlen dirigiert
Alles zahlengetrimmt keine rücksicht
Die vorgesetzten ware unausgebildete einstige mitarbeiter ohne vorwrahrung im bereich ansprechbarkeit die einfach mur befehle runterdelegiert haben und die sich an ohr wort und die verpsrechen nichz halten können und die hälfte derzeit nur am pc excel tabellen am bearbeiten oder auf insta chillen
Volle katastrophe selbst bei schmerzen pder problemen wird einem nur gesagt ja dann bleib halt zuhause während die person sich dan hinsetzt und nichts macht
Es gab keine richtige kommunikation das sich an nichts gehalten wurde und alles was gestern versichert wurde umgeschmissen wurde
Die frauen wurden gekündigz da sie vom körperlichen nicht mithalten konnten
Immer das gleiche keine abwechslung wenn man was anderes machen will wird man abgewimmelt und hingehalten
Aus meiner persönlichen Erfahrung überwiegen die negativen Aspekte deutlich, sodass ich keine nennenswerten positiven Punkte hervorheben kann.
Schlecht fand ich insbesondere den Umgang mit vertraulich geäußerten Anliegen. Persönliche Themen und Beschwerden wurden nach meiner Wahrnehmung mit anderen Mitarbeitenden besprochen, was mein Vertrauen nachhaltig beeinträchtigt hat. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitenden Nachteile entstehen können, wenn sie Belastungsgrenzen kommunizieren oder Missstände ansprechen, anstatt dass die dahinterliegenden Probleme ernsthaft betrachtet werden.
Grenzüberschreitendes Verhalten von Führungskräften sollte konsequent adressiert werden. Beschwerden von Mitarbeitenden – insbesondere zu sexueller Belästigung oder unangemessenem Verhalten am Arbeitsplatz – sollten ernst genommen, transparent bearbeitet und nicht relativiert werden. Darüber hinaus wären eine klarere Führung, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden sowie eine stärkere Orientierung an den tatsächlichen Herausforderungen des Arbeitsalltags wünschenswert.
Ich habe wiederholt körperliche Grenzüberschreitungen durch einen Vorgesetzten erlebt und den Umgang des Unternehmens damit als unzureichend empfunden. Dadurch habe ich mich am Arbeitsplatz zunehmend unwohl gefühlt. Auch Kommunikation und Arbeitsatmosphäre konnten diesen Eindruck nicht ausgleichen. Für mich persönlich keine empfehlenswerte Arbeitgebererfahrung.
Das Image des Unternehmens war aus meiner Sicht deutlich schlechter als die Außendarstellung vermuten ließ. Wiederkehrende Kundenbeschwerden und Unzufriedenheit prägten den Eindruck, den ich während meiner Zeit dort gewonnen habe. Dabei entstand häufig das Gefühl, dass grundlegende Probleme nicht nachhaltig gelöst wurden
Von einer guten Work-Life-Balance konnte aus meiner Sicht keine Rede sein. Obwohl ein mobiler Arbeitsvertrag bestand, wurde eine Präsenz von mindestens drei Tagen pro Woche erwartet. Im Homeoffice hatte ich wiederholt den Eindruck, meine Arbeitsweise rechtfertigen oder nachweisen zu müssen. Urlaubsanfragen wurden teilweise mit Verweis auf angebliche Kurzfristigkeit abgelehnt, was die persönliche Planbarkeit zusätzlich erschwerte. Insgesamt überwog für mich eine Kultur der Kontrolle statt des Vertrauens.
Strukturierte Einarbeitung, Weiterbildung oder gezielte Förderung habe ich nicht erlebt. Neue Aufgaben mussten häufig eigenständig erschlossen werden. Entwicklungsmöglichkeiten wurden zwar in Aussicht gestellt, waren für mich im Arbeitsalltag jedoch nicht erkennbar.
Angesichts der Arbeitsbelastung und der Anforderungen empfand ich die Vergütung als nicht angemessen. Das Gehalt war weder besonders attraktiv noch ausreichend, um die Erwartungen an die Position auszugleichen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein wirkten auf mich eher wie Bestandteile der Außendarstellung als gelebte Unternehmenswerte. Im Arbeitsalltag standen diese Themen nach meiner Wahrnehmung häufig hinter wirtschaftlichen und operativen Interessen zurück.
Der Kollegenzusammenhalt war vor allem deshalb stark, weil viele Beschäftigte mit ähnlichen Problemen und Belastungen konfrontiert waren. Das gegenseitige Unterstützen war wertvoll, konnte die strukturellen Schwierigkeiten jedoch nicht ausgleichen.
Ich hatte den Eindruck, dass jüngere Mitarbeitende nicht immer mit derselben Wertschätzung behandelt wurden wie langjährige Kollegen. Teilweise wirkten Auftreten und Kommunikation älterer Beschäftigter gegenüber jüngeren Kollegen auf mich überheblich, was eine offene Zusammenarbeit erschwerte.
Das Verhalten einzelner Führungskräfte empfand ich als unprofessionell und grenzüberschreitend. Wiederholte körperliche Berührungen und unangemessene Kommentare führten dazu, dass ich mich am Arbeitsplatz zunehmend unwohl fühlte. Besonders enttäuschend war für mich der Umgang mit meinen Rückmeldungen zu diesen Vorfällen. Wertschätzende, vertrauensvolle und professionelle Führung habe ich leider nicht erlebt.
Die Arbeitsbedingungen waren aus meiner Sicht von hoher Arbeitsbelastung, wechselnden Prioritäten und mangelnder Planbarkeit geprägt. Trotz mobilem Arbeitsvertrag wurde regelmäßige Präsenz erwartet. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig getroffen oder geändert, was die tägliche Arbeit unnötig erschwerte.
Kritische Themen wurden nach meiner Erfahrung nicht ausreichend adressiert. Es fehlte häufig an klarer Kommunikation, Verbindlichkeit und nachvollziehbaren Lösungen, insbesondere in belastenden Situationen.
In Führungspositionen habe ich eine deutliche Geschlechterungleichheit wahrgenommen. Der überwiegende Teil der Führungsrollen war mit Männern besetzt. Eine aktive Förderung von Chancengleichheit war für mich im Arbeitsalltag nicht erkennbar.
Die Aufgaben waren überwiegend repetitiv und boten aus meiner Sicht wenig fachliche oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten. Zusätzlich erschwerten widersprüchliche Anweisungen und mangelnde Abstimmung innerhalb der Geschäftsführung den Arbeitsalltag. Prioritäten wechselten häufig, wodurch unnötiger Mehraufwand und Unsicherheit entstanden.
Die Kolleg:innen
Verdammt nochmal einfach fair & offen kommunizieren! Eine Führungsriege einstellen die Ahnung von Fahrrädern hat bzw. wenigstens ein entferntes Interesse an der Komplexität der Aufbereitung zeigt
Mehrfach geforderte Gespräche wurden systematisch unterdrückt/ ignoriert
Zusammenhalt am Standort super . Office mMn sehr voreingenommen gegenüber der produktiobsmitarbeiter
Null Kommunikation und wenn kamen von Produktiobsleitung nur falsche Versprechungen und Lügen
Wurden behandelt wie Hunde
Unzureichend bis nicht vorhanden. 1,5 Jahre im Unternehmen uns es gab null !! Feedback
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