276 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
276 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Arbeitgeber in München nicht sehr gut obwohl man das mal ändern wollte
Überstunden, Arbeit aus dem Urlaub
Wird angeboten aber nicht zielgerichtet
Im Team gut in der Abteilung und teamübergreifend schlecht
Wer sich mit den richtigen Leuten gut stellt, bekommt was er will
Herzliches Team, Gute Atmosphäre und abwechslungsreiche Aufgaben. Man wird als Werkstudent miteinbezogen.
Man fühlt sich wohl, alle sind freundlich und es wird sich mit gegenseitigem Respekt begegnet.
An meinen freien Tagen werde ich nicht privat bzgl. Arbeitsangelegenheiten kontaktiert, was ich so von anderen Arbeitsgebern/Kollegen nicht kenne.
Sehr guter Team Zusammenhalt. Man hilft sich weiter und kann ehrlich und direkt miteinander umgehen.
Sehr schönes Büro nahe dem Ostbahnhof, wenn man ein Nachmittagstief hat, hilft die Rutsche im Büro manchmal besser als jeder Kaffee.
Wöchentliche Meetings, tägliche Updates, sehr transparent
Dass jeder sofort miteinbezogen wird und die Interessen beachtet werden. Es wird die Möglichkeit geboten, viele Einblicke in allen Bereichen zu erlangen, wenn man darum bittet - man ist eben ein großes Team.
Jeder ist sich selbst der nächste
viele Überstunden
Gemauschel und Flurfunk
Super angenehme Arbeitsatmosphäre mit mega lieben Kollegen!
P7S1 Academy
Das Gehalt ist sehr zufriedenstellend und die Benefits runden das Angebot ab. Das Gehalt ist immer pünktlich.
Die Vorgesetzten sind sehr zuvorkommend und hilfsbereit!
Kommunikation ist das A und O und das funktioniert bei JSMD super.
100%
Fällt mir momentan nichts ein.
Diskrepanz zwischen Management und Belegschaft. Hier werden 2 verschiedene Sprachen gesprochen. Das was kommuniziert wird (Offenheit, Austausch, Menschen fördern und halten) widerspricht den täglichen Erfahrungen die man macht.
Struktur, Halt und Sicherheit in die Firma bringen. Nicht alle paar Monate die Abläufe ändern. Teams bilden lassen und Strukturen Zeit geben dass sich diese aufbauen und festigen. Den Aufgaben einen Sinn vermitteln.
Schlecht. Mitarbeiter sind frustriert und resignieren.
Intern unglaubwürdig
Ein Witz. Man verlangt dass man sich aufreibt und so die schlechte Organisation rettet.
Nur über Personalverantwortung möglich. Fachexperten verhungern am ausgestreckten Arm.
Denke für oberes Management mehr als gut. Darunter wird gespart und gekürzt wo es nur geht.
Nicht vorhanden
In den Teams gut. Im großen und ganzen nicht vorhanden.
Kenne keine älteren Kollegen.
Stark Verbesserungswürdig
Keine festen Arbeitsplätze. Es soll nach Aufgabe oder Projekt zusammen gearbeitet werden. Da allerdings ALLES absolut Chaotisch ist, bringt das auch nicht viel und wird in der Praxis nicht gelebt. Meetingräume nicht zum arbeiten geeignet (eher um mal in ruhe zu telefonieren). Keine Teamspaces vorhanden. Jeder tippt am rechner wild vor sich her. Ein wildes durcheinander von verschiedenen Tools. Vieles wird einfach nur durch Absprachen geregelt, von denen dann auch nur die wissen die dabei waren.
Miserabel. Nicht authentisch und nicht ehrlich.
Es könnte schön sein, die Aufgaben wären Interessant, wenn man mal über einen gewissen Zeitraum kontinuierlich daran arbeiten könnte. Leider wird gefühlt regelmäßig alles wieder über den Haufen geworfen oder man steckt in so vielen Tätigkeiten gleichzeitig, dass alles nur schnell und oberflächlich erledigt werden kann.
Das Image nach außen und der (teils) noch bestehende Spirit in den Team
Die sichtliche Überforderung im Management zwischen Investoren und Belegschaft mit Bedacht und Maß zu vermitteln
Ein bisschen mehr Verständnis für die Organisation, ihre Akteure und Synergien,
ein bisschen weniger Haudraufmentalität bei Personalentscheidungen.
Am Boden. Da die plötzlichen Entlassungen oft willkürlich erscheinen, steht für mich die Sinnfrage im Raum.
Jeder kennt JSMD und man erfährt sehr viel Interesse und Zuspruch von außen
Es gibt viel zu tun, aber das ist/war für mich ok, da ich hinter dem stehen kann, was ich tue.
Immer wieder Spendenaktionen und Eintritt für Mitarbeiter in Krisenregionen. Ich schätze es sehr, wenn ein Unternehmen sich als Teil der Gesellschaft sieht
Sehr vom aktuellen Vorgesetzten abhängig
In den operativen Teams herrscht teils noch immer die Wertschätzung und der Respekt, den ich seit Beginn an von JSMD kenne - soweit ich selbst das natürlich beurteilen kann
Leider kann ich durch die erneute Umstrukturierung nur von der neuen Geschäftsleitung sprechen. Und die ist in meinen Augen leider zur Zeit ein mechanischer Entlassungsapparat.
Leider ein absolutes Chaos aktuell
Leute werden zur Zeit ohne Vorankündigung freigestellt und entlassen. An sich halte ich die „personelle Verschlankung“ in Krisenzeiten für durchaus sinnvoll und notwendig. Aber es fällt mir schwer anhand der dann tatsächlich getroffenen Entscheidungen, die häufig plump und irgendwie tollpatisch erscheinen, eine Identifikation zu finden…
Mittelmäßig, wenn gleich noch in Ordnung
JSMD setzte sich in der Vergangenheit immer sehr für Gleichstellung und Gleichberechtigung ein und trägt das auch medial sehr selbstbewusst nach außen.
Mega abwechslungsreich,
konkrete und sehr greifbare Arbeitsfelder,
echter Impact, weil überschaubare Teams und flache Hierarchien.
Aktuell GAR NICHTS
Auf Mitarbeiter wird nicht gehört. Vorschläge werden von Vorgesetzten im Keim erstickt. Diskussionen sinnlos. Offizielles Vorschlagswesen gibt es nicht. Es wird in Mitarbeiterveranstaltungen gesagt, dass man offen und ehrlich sein will, im Prinzip wird aber alles von wenigen im stillen Kämmerlein entschieden und brutal durchgepeitscht.
Plan und Struktur in das Unternehmen bringen. Führungskräfte einstellen die Ihren Job beherrschen und keine Fachexperten zu Vorgesetzten machen. Karrieremöglichkeiten auch in die Breite ermöglichen, nicht nur nach oben (Experten besser zahlen, anstatt nur die Leute mit Personalverantwortung). Man redet von Offenheit und Wertschätzung. In der Praxis sieht man davon NICHTS. Auf Mitarbeiter wird nicht gehört, Meinungen oder Diskussionen im Keim erstickt. Entscheidungen werden im stillen Kämmerlein getroffen und brutal durchgepeitscht, Mitarbeiter stehen dann alleine da und müssen sehen wie sie den Scherbenhaufen aufräumen. Mitarbeiter die das Wort BETRIEBSRAT in den Mund nehmen sind ganz schnell weg.
War mal gut, von Mitarbeitern die etwas länger da sind, bekommt man sogar zu hören, wie fantastisch es einmal war. Davon spürt man zur Zeit allerdings wenig. Das Misstrauen überwiegt die meiste Zeit - vor allem in Bezug auf Führungskräfte und Management.
Intern zerstört
Jeder Druck landet sofort bei denjenigen die es umsetzen sollen. Kreatives oder strukturiertes Arbeiten wird damit im Keim zerstört. Überstunden und Stress an der Tagesordnung.
Es gibt interne Schulungen. Aber Probleme sind nach einem Tagesworkshop nicht gelöst. Durch den Stress machen alle einfach weiter wie vorher.
Unterirdisch
nicht vorhanden
Die die sich kennen halten zusammen
Gibt keine älteren Kollegen. Alle Jung und unerfahren.
Unverschämt bis fahrlässig. Hier sind die falschen Leute am Werk.
Der reine Horror. Kein Plan erkennbar, alles auf Zuruf und sofort - und das ständig. Es vergeht die Lust sich für irgendetwas einzusetzen.
Absolut unzureichend. Es werden vage Formulierungen und Ideen präsentiert. Wie man diese Umsetzt ist unklar und man unternimmt auch keine Anstrengungen das zu ändern. Der Flurfunk ist massiv, da wirklich keiner weiß wie er sich verhalten soll oder was zu tun ist.
wären theoretisch denkbar. Man wird aber von einer Aufgabe in die nächste gejagt, ohne jemals irgendwas richtig abzuschließen. Sinn und Freude findet man dabei nicht. Dazu noch der Stress, der von den Führungskräften direkt weitergegeben wird, Stress und Überstunden an der Tagesordnung.
Die Mitarbeiter (bei niederigeren Inzidenzen) wieder mehr dazu bewegen/ dazu motivieren ins Büro zu kommen, damit mehr Austausch stattfindet.
Ich schätze vor allem die Du-Kultur, dass man jederzeit auf jeden zugehen kann und es keine starren Hierarchien gibt, sondern jeder jedem auf Augenhöhe begegnet.
Bezüglich der Arbeitszeiten ist man hier super flexibel und es wird sehr viel Rücksicht auf das Studium und bspw. Prüfungsphasen gelegt. So kann ich in den Semesterferien viel arbieten und meine Stunden in stressigen Zeiten einfach reduzieren.
Ich habe erst ein freiwilliges Praktikum gemacht und habe anschließend den Werkstudentenjob angenommen. Es gibt auch einige die nach ihrem Studium als Festangestellte übernommen wurden.
Der Stundenlohn ist meiner Auffassung nach vollkommen in Ordnung. Mehr geht natürlich immer, aber es gibt auch zahlreiche Benefits von denen auch Werkstudenten profitieren.
Die Kollegen sind spitze... freundlich, hilfsbereit, aufmerksam, und unterstützend
Immer auf Augenhöhe und wertschätzend.
Das Office ist super schön, modern und zentral gelegen.Durch Corona sind allerdings viele Kollegen fast durchgehend im Home Office. Ansonsten alles top.
Die Aufgaben sind auf jeden Fall interessant. Natürlich kommen auch mal repetitive Aufgaben vor, aber überwiegend sind es sehr abwechslungsreiche Aufgaben und man kann auch immer in verschiedene Bereich mit reinschauen. Je mehr man selber Interesse und Motivation zeigt, desto mehr kann man lernen.
Mein unmittelbares Team
Die Kommunikation, die Führungseinstellung, das Wegschauen
Höhere Gehälter, Belohnungssysteme für gute Leistung, Ideen sollten mehr gehört werden, denn auch einem Praktikant oder Junior kann Gutes für das Unternehmen einfallen.
Mehr auf das positive Miteinander schauen als die Arbeitnehmer nur mit Zahlen zu versehen
Weihnachtsfeiern, Sommerfeste machen dann eben digital. Die Mitarbeiter mehr wertschätzen für das was sie geleistet haben.
Es arbeitet jeder vor sich hin, man vermeidet gemeinsame Berührungspunkte, nach vorne hin ist jeder nett und hintenrum wird dann gelästert. Keiner hält sich an irgendwelche Abgaben oder Fristen, was die eigene Arbeit wieder stressvoller macht.
Bin gespannt, wann das Image schlechter wird denn mit der Unternehmensstrategie dauert das nicht mehr lange
Es gibt viel zu viel zu tun, zu wenige die motiviert sind und noch weniger, die wirklich Ahnung von dem haben, was sie tun. Es werden viele Junior eingestellt (wahrscheinlich sind die günstig) aber wenig Senior.
Man arbeitet viele Überstunden aber offiziell gibt es das ja nicht.
Gehalt ist zu niedrig im Vergleich mit ähnlichen Positionen und Städten.
Der Zusammenhalt im eigenen kleinen Team ist sehr gut. Innerhalb der Abteilung und dann im gesamten Unternehmen ist sie so schlecht, dass es fast nicht schlechter geht. Keiner ist gewillt irgendwas für den anderen zu machen, zu helfen, Informationen zu geben oder auch nur ein paar Minuten Zeit für die Zusammenarbeit zu opfern.
Durch ein fehlendes Sommerfest und Weihnachtsfest kann man sich auch nicht mit denen connecten, die wenigstens eine Motivation dafür zeigen.
Viele Führungskräfte haben keine Ahnung von Führung und wälzen Verantwortungen einfach nur ab. "Ich kann dir keine Gehaltserhöhung geben, HR und die Geschäftsführung geben nicht so viel Budget frei" und hintenrum erfährt man dann von all den anderen, welche Gehaltserhöhungen (z.T. über 8%) bekommen.
Großraumbüro halt. Man hat nicht mal einen fixen Schreibtisch auf dem man Tastatur und ubehör liegen lassen darf weil Datanschutz und agiles Arbeiten.
Seit August 2021 sehr schlecht, viel erfährt man ober den Flurfunk.
Gleichberechtigung gibt es im Hinblick auf Diversität. Aber wer am lautesten schreit, der bekommt was er will. Gehaltserhöhungen und Sonderzahlungen werden danach verteilt, wer sich am besten mit der Geschäftsleitung oder dem Vorgesetzten versteht, nicht nach dem wer es am meisten verdient hätte, weil er am meisten leistet
So verdient kununu Geld.