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Johann 
und 
Erika 
Loewe-Stiftung
Bewertungen

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6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wertschätzendes und strukturiertes Arbeitsumfeld in schöner Atmosphäre!

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Administration / Verwaltung in Lüneburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit in der Stiftung hat mir noch einmal eine ganz neue Perspektive auf meine Arbeit in der Sozialen Arbeit gegeben. Durch einen sehr engen und guten Austausch mit meinen Leitungen, habe ich sehr viel Vertrauen in meine Arbeit erhalten und konnte mich sehr autonom weiterentwickeln.
Der gute Austausch unter Kolleg*innen und Führungskräften zieht sich durch alle Abteilungen, sodass mir die ganzheitliche Betreuung meiner Klient*innen besser gelungen ist.
Mein Arbeitsplatz war sehr modern ausgestattet und während meiner Tätigkeit wurde mein Arbeitsplatz mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch modernisiert.
Regelmäßige Teamsitzungen, Fallberatungen und Fortbildungen haben den Arbeitsalltag abwechslungs- und lehrreich gestaltet. Besonders der Austausch in den wöchentlichen Teamsitzungen habe ich als sehr bereichernd und wertschätzen erlebt. Der allgemeine kollegiale Austausch und Umgang ist mir in sehr positiver Erinnerung.

Verbesserungsvorschläge

Durch das vielfältige Angebot der Stiftung hinsichtlich der ambulanten Betreuung, ist es leider nicht immer möglich, ein Firmenfahrzeug für notwendige Fahrten zu buchen. Mein Vorschlag wäre daher die Vergrößerung des Fuhrparks. Zu meinem Austritt war dies bereits ein To-Do, welches in den ersten Zügen umgesetzt wurde.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mordernes soziales Unternehmen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lüneburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gutes Miteinander, vertrauensvoller Umgang und dadurch die Möglichkeit, sehr autonom zu handeln.

Image

Der Betrieb hat ein gutes Ansehen in der Branche. Für einen Betrieb der sozialen Arbeit sehr modern!

Work-Life-Balance

Es gibt eine Jahresurlaubsplanung, die es möglich macht, freie Zeiten gut im Voraus zu planen. Auch kurzfristig ist es i.d.R. möglich, nach Absprache einen freien Tag zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

Vielfältige Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Fortbildungswünsche werden meist berücksichtigt oder es wird nach passenden Alternativen gesucht.

Gehalt/Benefits

Faire Bezahlung durch Tarif-Anlehnung.

Kollegenzusammenhalt

Das kollegiale Miteinander funktioniert richtig gut. Es herrscht eine sehr hilfsbereite Grundhaltung (auch abteilungsübergreifend).

Vorgesetztenverhalten

Es wird ein"Offenes-Tür-Prinzip" gelebt, in dem immer die Möglichkeit besteht, kurzfristig ein Gespräch zu führen und/oder Feedback einzuholen. Lob und Kritik werden offen kommuniziert.

Arbeitsbedingungen

Mein Arbeitsplatz ist mit dem nötigen Equipment ausgestattet. Der Betrieb entwickelt sich weiter, es wird in modernere Technik investiert. Wie in Entwicklungsphasen nicht ungewöhnlich, kommt es mitunter zu technischen Schwierigkeiten, die aber i.d.R. kurzfristig behoben werden können.

Kommunikation

Ich bekomme die Informationen, die ich für meine Arbeit benötige. Hierfür gibt es Team-Meetings oder es gibt kurzfristige Gespräche mit beteiligten Personen.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Äußert fragwürdiges Verhalten der Geschäftsführung und Verwaltung erlebt. Ausbildung wirkte konzeptlos.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Duales Studium Soziale Arbeit in Lüneburg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kolleg*innen waren wirklich alle sehr nett und hilfsbereit. Ich erlebte, dass viele Mitarbeitenden mit viel Herz und Engagement dabei waren.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Neben dem bereits gesagten erlebte ich eine starre Hierarchie und Machtgefälle zwischen den Ebenen. Ich erlebte eine Haltung Auszubildenen gegenüber, die äußerst veraltet ist. Ganz nach dem Motto „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“. Eine Haltung die ich nicht mehr als zeitlich angemessen finde.
Ich erlebte wenig Beachtung für die Bedürfnisse von Mitarbeitenden. Eher erlebte ich, dass Leistungsdruck auf diese ausgeübt wurde.
Meine Eindrücke betreffen jedoch nur den Bereich der ambulanten Hilfen.

Verbesserungsvorschläge

Der Verantwortung für Duale Studierende gerecht werden. Kritik und Wünschen sollte mit Offenheit begegnet werden, anstelle diese zu invalidieren. Ein wertschätzenden und respektvollen Umgang hätte ich mir gewünscht und sollte eigentlich Standard sein.

Arbeitsatmosphäre

Ich erlebte viel Leistungsdruck und Unzufriedenheit von Kolleg*innen. Insgesamt erlebte ich keine schöne Arbeitsatmosphäre.

Karrierechancen

Sind insgesamt in der Sozialen Arbeit gut

Arbeitszeiten

38,5 Stunden inklusive Uni. Kann jedoch insgesamt sehr intensiv sein. Für Angelegenheiten aus der Uni erhielten wir keine Zeiträume oder Unterstützung.

Ausbildungsvergütung

Ist ok. Orientiert sich am BaFög Höchstsatz

Die Ausbilder

Eine Anleitung, die ausreichend Kapazitäten hat, um Auszubildenden gerecht zu werden, habe ich nicht erlebt. Ich fühlte mich mir selbst überlassen. Ich erlebte kaum inhaltliche Ausbildung durch Anleiter*innen. Die im Ausbildungsplan festgehaltenen Absprachen fanden bei mir so gut wie gar keine Berücksichtigung in der Ausbildung. Das Engagement von Mitarbeiter*innen, die Anleiter*innen werden wollten blieb in meiner Zeit erfolglos. Meiner Einschätzung nach kann meine erlebte Ausbildung kaum dem Begriff "Ausbildung" gerecht werden.

Spaßfaktor

Beeinflusst von dem Gefühl kaum Berücksichtigung und Wertschätzung erlebt zu haben entwickelte sich kaum Spaß bei der Arbeit. In einzelnen Fällen und insbesondere im Kontakt mit Kolleg*innen erlebte ich Spaß bei der Arbeit.
Ich habe zudem fast ausschließlich sehr monotone und repetitive Aufgaben erledigt. Konkret habe ich quasi nur mit und für Klient*innen eingekauft. Abwechslung war kaum vorhanden.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wie bereits berichtet waren die Aufgaben sehr eintönig und haben mich massiv unterfordert. Von Seiten der Dualen Student*innen und den Teamkolleg*innen wurde der Wunsch nach mehr Anleitung und Begleitung von erfahrenen Kolleg*innen geäußert. In meiner Zeit blieb das Engagement jedoch erfolglos. Im direkten Kontakt mit der Geschäftsführung hatte ich den starken Eindruck, dass die Wünsche nach einer fachlich qualitativen und abwechslungsreichen Ausbildung nicht ernst genommen wurden. Vielmehr erfuhr ich die Haltung, dass die Ausbildung in der jetzigen Form doch gut sei. Eine Haltung die ich nur sehr schwer nachvollziehen kann.

Variation

Kaum Abwechslung

Respekt

Von Teamkolleg*innen erlebte ich viel Respekt. Leider kann ich nicht das selbe über die Geschäftsführung und die Verantwortliche für Duale Studierende aus der Verwaltung berichten.
In Gesprächen erlebte ich eine nahe zu feindseliges Verhalten. Nachdem mein Erleben der Ausbildung und meine Wünsche erneut nicht ernst genommen wurden, warf man mir vor, ich hätte meine Schweigepflicht verletzt. Ein Vorwurf der in der gesamten Zeit nie mit konkreten Belegen untermauert wurde. Ich hatte den Eindruck, man mich damit unter Druck setzen wollte. Daraufhin legte mir die Geschäftsführung einen Aufhebungsvertrag vor, welcher zum Ende des Monats datiert war. Man forderte mich auf diesen bereits zum nächsten Tag zu unterschreiben. Außerdem wurde mir die Arbeit mit Klient*innen untersagt. Stattdessen sollte ich ausschließlich Bürotätigkeiten erledigen. Ein Grund, weshalb ich nicht mehr mit Klient*innen tätig sein darf, wurde mir nicht genannt.
Insgesamt erlebte ich das Gespräch und die darauffolgenden Gespräche als äußerst respektlos und kaum vereinbar mit meinen Werten und Moralvorstellungen für einen Träger der Sozialen Arbeit.

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Viel Arbeit weniger Geld

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Lüneburg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Alles nicht angekreuzte bitte beachten


Arbeitsatmosphäre

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Tolles Team

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lüneburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Bewertung

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lüneburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 6 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Johann und Erika Loewe-Stiftung durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt im Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 75% der Bewertenden würden Johann und Erika Loewe-Stiftung als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 6 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 6 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Johann und Erika Loewe-Stiftung als Arbeitgeber vor allem im Bereich Arbeitsbedingungen noch verbessern kann.