Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Januar 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 24.1.2026
Die Johannes-Diakonie wird von Arbeitnehmenden überwiegend positiv bewertet. Besonders hervorgehoben wird das unterstützende Arbeitsumfeld, in dem Kolleg:innen und Führungskräfte eine angenehme Atmosphäre schaffen, die es ermöglicht, Menschen mit Behinderungen angemessen zu betreuen. Die Einrichtung bietet vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten durch eine eigene Bildungsakademie, und viele Mitarbeiter:innen schätzen die Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Kommunikation wird als offen und wertschätzend beschrieben, wobei das obere Management für Transparenz sorgt. Positiv erwähnt werden auch die pünktliche Gehaltszahlung und die zahlreichen Sozialleistungen nach dem Diakonie-Tarif.
Trotz der überwiegend positiven Bewertungen gibt es vereinzelt kritische Stim...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Johannes-Diakonie wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Viele Beschäftigte schätzen das unterstützende Arbeitsumfeld, in dem ein angenehmes Klima durch Führungskräfte und Kolleg:innen geschaffen wird. Besonders hervorgehoben wird die respektvolle und kollegiale Zusammenarbeit, die es ermöglicht, Klient:innen mit Behinderungen angemessen zu unterstützen. Die Wertschätzung guter Arbeit und die Fürsorge der Vorgesetzten für das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen werden ebenfalls positiv erwähnt. Einige Beschäftigte berichten von viel Lachen im Team und einer freundlichen, offenen Kommunikation.
Es gibt jedoch auch vereinzelt kritische Stimmen zur Arbeitsatmosphäre. Einige Mitarbeiter:innen berichten von Unstimmigkeiten am Arbeitsplatz, wie mangelhafter Kommunikation und schwieriger Integration neuer Kolleg:innen. Auch Klatsch unter den Mitarbeitenden und Stimmungsschwankungen bei Führungskräften werden als belastend empfunden. Zudem wird der Stress durch Personalmangel angesprochen, wobei einige Beschäftigte beklagen, dass trotz Hinweisen keine Maßnahmen zur Verbesserung ergriffen werden.
Die Kommunikation bei der Johannes-Diakonie wird überwiegend positiv bewertet. Mitarbeiter:innen schätzen, dass sie gut über wichtige Themen informiert werden und dass die Kommunikation von Wertschätzung geprägt ist. Das Top-Management wird für klare, offene und transparente Kommunikation gelobt, was Vertrauen und Partizipation fördert. Viele Nutzer:innen berichten, dass man miteinander redet, alle Angelegenheiten besprochen werden und Fragen beantwortet werden. Auch wird positiv hervorgehoben, dass durch eine effektive Meeting-Matrix Transparenz geschaffen wird.
Einige kritische Stimmen gibt es jedoch auch: Manche Mitarbeiter:innen bemängeln, dass sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden oder schnell allein gelassen werden. Vereinzelt wird die Führungsebene kritisiert, da sie angeblich Kommunikation nicht zulasse, Meinungen von Mitarbeiter:innen missachte und Kritik bestrafe. Trotz dieser Kritikpunkte und trotz der Tatsache, dass die Digitalisierung hinterherhinkt, zeigt die Gesamtbewertung, dass die Kommunikation bei der Johannes-Diakonie positiv wahrgenommen wird und sich stetig weiterentwickelt.
Bei der Johannes-Diakonie werden die Aufgaben überwiegend als interessant und abwechslungsreich empfunden. Mitarbeiter:innen schätzen besonders die Möglichkeit, eigene Interessen in ihre Arbeit einzubringen, was zu wenig Monotonie im Arbeitsalltag führt. Die Organisation fördert aktiv innovative Projekte und Inklusion, wobei kreative Lösungen und nachhaltige Entwicklung wertgeschätzt werden. Zudem bieten neue Aufgaben viele Chancen und es besteht Flexibilität bei der Schichtplanung sowie bei Unternehmungen mit Bewohner:innen.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen empfinden ihre Tätigkeiten als monoton und wiederkehrend. Vereinzelt wird bemängelt, dass anspruchsvollere Aufgaben nur Führungskräften vorbehalten sind, während Basismitarbeiter:innen auf einfache Tätigkeiten beschränkt bleiben. Auch wird von einer ungleichen Verteilung der Bewohner:innen berichtet, was zu Zeitmangel bei der Betreuung führt und die Arbeit auf grundlegende Aufgaben wie Reinigung und Fütterung reduziert.
Die Johannes-Diakonie bietet laut Nutzer:innenbewertungen grundsätzlich positive Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Besonders die umfangreiche Fortbildungsakademie wird geschätzt, die sowohl interne als auch externe Weiterbildungen anbietet und auch für externe Gäste zugänglich ist. Mitarbeiter:innen loben die zielgerichteten Unterstützungsprogramme zur Personalentwicklung, die jährlichen Schulungsprogramme sowie die Verbindungen zur DHBW. Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Einige Nutzer:innen berichten, dass Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung fast unmöglich seien, Mitarbeiter:innen manchmal in ungewollte Positionen gedrängt würden oder der berufliche Aufstieg von der Beliebtheit bei Vorgesetzten abhänge. Zudem bemängeln wenige, dass Karrierefortschritte für Mitarbeiter:innen mit Kinderwunsch nicht unterstützt werden und manche Weiterbildungen zwar ermöglicht, aber später nicht genutzt würden.
Findest du das hilfreich?

