7 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlicher Lohn
Arbeitszeiten
Arbeitsklima
Mehr Menschlichkeit in manchen Entscheidungen.
Jobrad
Wellpass
Manche Kollegen sehr gut, manche kriegen den Mund nicht auf um zu grüßen
Das Image der Firma ist im Betrieb eigentlich recht gut, natürlichvhibt es auch vereinzelt Mitarbeiter, die meinen sie haben es sehr schwer und es wird alles falsch entschieden.
Die Chefin ist in manchen Punkten sehr sehr sehr schwer zu verstehen, Menschlichkeit nicht vorhanden.
Man kann bei unvorhergesehenen Vorkommnissen mal eine Stunde früher oder später kommen. Urlaub wird eigentlich immer genehmigt
Wenn es höhere Stellen gibt, weil z.b Mitarbeiter in Rente gehen, wird dieser Job meistens nicht an Mitarbeiter vergeben, die es verdient hätten. Der Job wird meistens an Mitarbeiter vergeben, die halt schön länger da sind.
Aufstiegschancen eher wenig, da die Geschäftsleitung und die Vorgesetzten ihre Lieblinge haben.
Die,die am wenigsten machen, bekommen natürlich das größte Gehalt.
Lohn immer pünktlich.
Das Umfeld ist echt gut
Neue, ältere Mitarbeiter gibt es kaum. Man hört immer wieder, dass vor der Alterssicherung die Leistungszulage herabgesetzt wird.
Es gibt gute Vorgesetzte und eben nicht so gute, denen man hinterher sein muss, da oft Sachen verdrängt werden.
Es ist relativ laut in der Produktion, aber relativ gut klimatisiert, außer in den oberen Stöcken. Es kommen immer mal wieder neue Maschinen im ganzen Betrieb dazu.
Es geht viel an den Mitarbeitern vorbei
Mitarbeiter die sich nicht so anstrengen werden meist mit speziellen Sachen in Ruhe gelassen. Man wartet dann auf den, der zuverlässig ist. Verdienst ist der selbe.
Arbeit ist eintönig, es gibt Mitarbeiter auf deren Schultern mehr Last liegt als auf den anderen, da diese ihre Arbeit besser umsetzten, die anderen werden dann mit spezielleren Sachen in Ruhe gelassen, werden aber gleich bezahlt.
Den Tatifvertrag.
Standort-Sicherung
- Keine Kantine o. vergleichbares
- Kaum Aufstiegsmöglichkeiten
- Leistungszulage steigt nur langsam pö a pö
- Man merkt Unzufriedenheit unter den Kollegen
- ERA-Bewertung meist abgespeckt im Vergleich zu den tatsächlichen Voraussetzungen/Tätigkeiten
- Mitarbeiter mehr einbinden
- Verantwortung und Vertrauen schenken, das wird von einigen sehr geschätzt
- Arbeitsplätze neu und FAIR! bewerten..
- Möglichkeiten für Karriere / Weiterbildung schaffen -> wenn man in die Mitarbeiter investiert, schätzen diese das meist wert und investieren gerne auch mehr in die Arbeit bzw. bleiben eher loyal
- Anlage Option für Vermögenswirksame Leistung gerne erweitern, bis jetzt nur eine Option möglich -> so kann der Mitarbeiter selber entscheiden, bei welcher Bank etc. oder in welche Option bspw. Bausparer, Aktien/ETF-Sparpläne, Altersvorsorge er es investieren möchte
- Home Office / Mobiles Arbeiten für alle ermöglichen
- Grundsätzlich mehr Benefits egal ob Job-Rad, Corperated-Benfits, Tankgutscheine, Sport/Fitness Angebote (vergünstigte Tarife), Wasserspender, evtl. 1x die Woche Obst. An dem Punkt ist egal was dazu kommt schon ein kleiner Schritt in die richtige Richtung zum Mitarbeiterfreundlichem Umgang.
- Leistungszulagen könnten besser ausfallen (auch hier wird durch mehrere Mitarbeiter bestätigt, das es nur Tropfenweise steigt und man nur durch langjährige Arbeit im “guten” Bereich ist)
Unter den eigenen Kollegen, ist die Arbeitsatmosphäre gut. Aber auch hier Abteilungsabhängig.
Auch die Abteilungsleiter kann man Loben, da Sie versuchen bei Problemen weitestgehend eine Lösung zu finden.
Zwischen der GL und den Mitarbeitern ist es mal so mal so.
Es gibt einige Kleinigkeiten, die grundsätzlich ungern gesehen bzw. geduldet werden, wo es in anderen Firmen nicht so streng genommen wird.
Es wird auch nicht wirklich Vertrauen in die Mitarbeiter gelegt und das merkt man über die Zeit immer mehr und mehr.
Die Meinung ist gespalten. Wo andere versuchen es gut zu reden mit das Unternehmen ist Zukunftssicher, man muss wenig bis kaum verhandeln über Gehalt/ Urlaub / Arbeitsstunden und Standortsicherung (wo sie sicherlich recht haben) gibt es auch die Kehrseite.
- es gibt keine konkrete Unternehmensphilosophie evtl. das Familienunternehmen muss weiter geführt werden
Es gibt in den Tagzeit Modellen Gleitzeit.
Was praktisch ist, um Termine wahrzunehmen oder auch bei Überstunden sich einen freien Tag nehmen zu können.
Beim Urlaub muss man sich mit den Kollegen absprechen (bspw. Sommerurlaub) meistens funktioniert es.
Oft wird Rücksicht auf Eltern mit Kindern genommen.
Abteilungsabhängige Arbeitszeitfenster. Jedoch für die meisten eine 35h/Woche.
Für Karriere/ Weiterbildung/ Schulung und Seminare muss man für sich selbst einstehen. In dem Punkt kann man leider wirklich nicht gut reden.
Nach mehrfachen Rücksprachen mit verschiedenen Kollegen als auch betreuender Stelle, wird den meisten eher mager gezahlt. Die eigene Arbeitsstelle wird eher abgewertet wobei die vollzogene Arbeit meist anspruchsvoller ist als tatsächlich bewertet. Ist ein bekanntes Thema in beinahe allen Abteilungen.
Plus Punkt ist die tariflich Zahlung. Man muss (meist) nicht verhandeln, da es automatisch zu Lohn/Gehaltserhöhungen kommt. Weihnachts-& Urlaubsgeld sind tariflich verhandelt. Auch Zahlungen wie T-Züge etc. gibt es.
Altersvorsorge ist okay. Könnte definitiv ausgeweitet werden in Investitionsmöglichkeiten.
Kurz und knapp gesagt: es wird gezahlt was gezahlt werden muss und nicht mehr.
Sicherlich auch hier von Abteilung zu Abteilung / von Person zu Person unterschiedlich.
Der Abteilungsleiter bespricht wichtige Themen mit den Kollegen. Bei Problemen wird zugehört und auch versucht eine Lösung zu finden. Auch bei Optimierungen die den Mitarbeiter betreffen wird dieser Teilweise mit einbezogen.
Großraum Büro. Einfache Einrichtung. Im Winter oft frisch, da die Heizung spät angeschalten wird oder erst nach mehrfachem Fragen.
Im Sommer oft sehr warm, sprich keine Klimaanlage / Ventilatoren.
Kaum Homeoffice möglich bis auf einige wenige. Sprich teils Laptops/ Teils PC vorhanden.
Um es auf den Punkt zu bringen: Das nötigste wird kommuniziert..
Es gibt immer Personen / Abteilungen die wichtiger eingestuft werden.
Wenn man gerne immer das gleiche macht ist es sicherlich top.
Andererseits ist es immer die gleiche Arbeit. Es gibt wenig Abwechslung. Ab und an erhält man auch zusätzliche Aufgaben.
Es gibt immer Phasen in denen die Arbeit einem über den Kopf steigt aber auch eher ruhigere Phasen.
Wenn man eine Herausforderung sucht oder auch beruflich vorankommen möchte ist man hier leider falsch.
Arbeitszeiten
Kommunikation
Jobrad
- Tarifbindung
- Entscheidungen werden in letzter Sekunden dem Mitarbeiter mitgeteilt
- Man wird ausgenutzt so lange es geht
- Widerspruch wird nicht geduldet
- Es wird immer alles schlecht geredet
- Mitarbeitern, die es wollen, auch eine Chance bieten
- Auch in Dinge inverstieren die keine Späne produzieren
- Nicht zu viel auf die Vorgesetzten hören
- Image wieder verbessern
- Mitarbeiter nicht unter Druck setzen
Wird leider von Tag zu Tag schlechter
Image ist auf Talfahrt
Ist soweit gut
Nur für die "guten Kollegen"
War gut aber auch nur wegen der Tarifbinung
Ist gut mit einigen Ausnahmen
Könnte wesentlich besser sein, besonders bei denen die schon Jahrzente dabei sind / waren
Leider sind einige Vorgesetzte hoffnungslos mit ihrem Job überfordert aber bekommen trotzdem viel Geld dafür...
Teilweise sehr stark veralteter Maschinenpark
Kommunikation, welche Kommunikation?
Das Geschlecht spielt keine Rolle bei der Aufgabenverteilung
- Familienbetrieb
- Bodenständig
- Es wird großen Wert auf den Standort gelegt. Arbeit wird nicht nach draußen vergeben
- Kollegen
- Arbeitsklima
- Zuviele Regeln, die Kleinlichkeit verbieten, die in anderen Firmen Standard sind.
- Bei der Bezahlung gibt es keine Gleichberechtigung. Überstunden werden nicht für jeden bezahlt
Gleichberechtigung überall und nicht nur da, wo die Firma einen Nutzen davon zieht
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter setzen
Mitarbeitervorschläge besser mit einbeziehen
Das junge Durchschnittsalter ist lobenswert
Je nach Vertrag verfallen ziemlich viele Überstunden
Bereich Umwelt ist alles lobenswert. Im Bereich Soziales besteht oft Nachholbedarf
Mitarbeitern wird Möglichkeit zur Weiterbildung gegeben. Jedoch können diese Mitarbeiter meist nicht auf eine entsprechende Stelle im Unternehmen hoffen.
Kommt auf die Abteilung an. Ich persönlich habe ein tolles Team
Nicht bekannt, dass es nicht so wäre. Alle werden gleich behandelt
Mitarbeiter wird angehört, ob dies aber in die Entscheidung mit eingebunden wird, ist nicht immer ganz klar
Überstunden werden je nach Vertrag nicht bezahlt. Bei manchen Tätigkeiten können sehr viele anfallen, die dann verfallen
Meist sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten
Gehälter werden immer pünktlich bezahlt. Sozialleistungen sind enthalten. Jedoch wird ERA in vielen Fällen falsch angewandt, was eine schlechtere Bewertung zur Folge hat und somit keine korrekten Lohn/Gehalt. Auch werden Überstunden je nach Vertrag nicht bezahlt und verfallen
Bei Frauen wird Eine Schwangerschaft kritisch betrachtet, trotz weiblicher Geschäftsleitung
Betriebsrat, Tarifbindung, technisch hochwertige und ausgereifte Produkte
Führungskräfte - jeder Hinz und Kunz bekommt, sofern er es versteht sich mit der Geschäftsführung gut zu stellen, einen lukrativen Posten oder Sonderaufgaben zugesprochen obwohl Er oder Sie für diese Aufgabe gänzlich ungeeignet ist. Die Hauptarbeit machen dann die Dienstälteren - aber anderen fahren die Ernte ein.
Grossraumbüro - in den 70er galt diese Lärmbelästigung eventuell als Modern...Lautstärke wie am Hauptbahnhof, Krankheiten wandern im Kreis, es ist zugig und kalt weil die Decke beim Umbau nicht gedämmt wurde und ein Teil des Stockwerks nicht richtig geheizt.
Geld in die Hand nehmen und mal auf die Leute hören, die sind nicht dumm...
Tarifvertrag, organisiert,
Leitung,Entwicklungsmöglichkeiten, Wertschätzung, soziale Leistungen, sanitäre Anlagen, Kommunikation, die IT,
Menschlich sein, Ehrlichkeit, Vorbild sein, sich seiner Verantwortung gegenüber Mitarbeitern bewusst sein, normaler Umgang, kein Vorführen von Mitarbeitern vor anderen,