260 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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260 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Kollegen, benefits
Eigentlich nichts
Die Programme mit denen man arbeitet könnten etwas übersichtlicher sein.
Sehr gut! Tolle Kollegen!
Gut
12/10
Man hat Möglichkeiten Teamleiter oder Projektleiter zu werden und das schon nach einem Jahr
Relativ hohes Fix Gehalt mit Provsion
Passt alles!
12/10
Keine Beschwerden
Meistens Top
Homeoffice, Gather ist nice
Meistens auch Top.
Sehr gut
Relativ eintönig, kommt drauf an was man möchte
Individueller auf Mitarbeiter Entwicklung eingehen
Positiv sind vor allem das Arbeiten im Homeoffice und der virtuelle Austausch über Gather Town, der hilft, im Remote-Alltag nicht völlig den Anschluss zu verlieren. Außerdem besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den eigenen Umsatz und damit auch die Provision durch die eigene Leistung zu beeinflussen.
Negativ sind vor allem der hohe Leistungsdruck, das ausgeprägte Mikromanagement und das geringe Vertrauen in Mitarbeitende. Besonders kritisch ist, dass auch erfahrene und konstant leistungsstarke Mitarbeitende oft denselben engen Vorgaben unterliegen wie alle anderen. Das nimmt Eigenverantwortung, Motivation und Wertschätzung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Mikromanagement und mehr echte Eigenverantwortung würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Gerade bei erfahrenen und konstant leistungsstarken Mitarbeitenden sollte stärker differenziert werden, statt alle Mitarbeitenden über einen Kamm zu scheren. Zusätzlich wären transparentere Kommunikation, besser geschulte Führungskräfte, modernere Strukturen und ein insgesamt wertschätzenderer Umgang wichtige Entwicklungsschritte. Auch bei den Urlaubsvorgaben wäre aus Mitarbeitersicht mehr Flexibilität wünschenswert.
Die Atmosphäre hängt stark vom Team ab. Innerhalb der Teams oft kollegial, insgesamt aber stark KPI- und zahlengetrieben. Wertschätzung wird häufig vor allem über Ergebnisse vermittelt, was zu dauerhaft hohem Druck führen kann.
Das Image im Markt ist nicht besonders stark. Gerade im Kundenkontakt merkt man, dass die Wahrnehmung des Unternehmens im Markt nicht immer positiv ist. In letzter Zeit scheint aber an Verbesserungen gearbeitet zu werden.
Wenn man seine Zahlen innerhalb der regulären Arbeitszeit erreicht, kann die Work-Life-Balance gut sein. In der Praxis sind die Ziele jedoch häufig nur mit zusätzlichem Einsatz erreichbar.
Weiterbildung spielt aus meiner Sicht keine große Rolle. Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können vergleichsweise schnell entstehen, gerade für engagierte Mitarbeitende. Gleichzeitig wirkt nicht immer transparent, nach welchen Kriterien Karriereentscheidungen getroffen werden. Mehr Verantwortung geht zudem nicht immer mit einer angemessenen Vergütung einher.
Das Grundgehalt ist eher niedrig, zusätzliche Verdienstmöglichkeiten entstehen vor allem über Provision. Um ein wirklich gutes Einkommen zu erreichen, ist jedoch meist ein überdurchschnittlicher Einsatz nötig. Besondere Sozialleistungen sind aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Positiv ist, dass Printprodukte deutlich zurückgefahren wurden und alles hauptsächlich digital läuft. Ein darüber hinausgehender besonderer Fokus auf Umwelt- oder Sozialthemen ist jedoch nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meist gut. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, um den Vertriebsdruck gemeinsam zu bewältigen.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine große Rolle. Entscheidend ist, ob die Vertriebsziele erreicht werden.
Die Qualität der Führung ist sehr unterschiedlich. Es gab Phasen mit wenig wertschätzendem Umgang. In letzter Zeit scheint sich hier teilweise etwas zu verbessern, dennoch besteht weiterhin Entwicklungspotenzial.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut planbar. Verbesserungsbedarf gibt es vor allem bei der technischen Ausstattung im Homeoffice, die teilweise veraltet ist. Gerade bei längerer Betriebszugehörigkeit wäre eine modernere und hochwertigere Ausstattung wünschenswert.
Entscheidungen werden teilweise ad hoc getroffen und nicht immer transparent erklärt. Dadurch entstehen Unsicherheiten und Abläufe sind manchmal schwer nachvollziehbar.
Im Vertrieb zählt in erster Linie die Performance. Wer seine Zahlen erreicht, wird anerkannt – unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Man spricht mit Unternehmen aus vielen unterschiedlichen Branchen, was grundsätzlich abwechslungsreich ist. Gleichzeitig können die Aufgaben im Vertrieb über längere Zeit auch sehr repetitiv werden.
Remote-Arbeit ist möglich und flexible Arbeitszeiten, das ist eigentlich der einzige gute Punkt bei JS.
Diskriminierung, Keine Transparenz, ähnlich wie oben bereits beschrieben. Man wird hier hingehalten, leere Versprechungen werden gemacht. Am Ende sind viele Abteilungen untereinander sehr zerstritten und das führt mehr zu einem gegeneinander.
Ich würde raten, zukünftig weniger zu lügen und offener und transparenter mit den Mitarbeitern und Kunden zu sprechen. Hier weiß manchmal die linke Hand nicht, was die rechte macht. In den Salesabteilungen wird den ganzen Tag darüber gesprochen, wer mit wem Geschlechtsverkehr hat und diskrimierende Äußerungen über Menschen bestimmter Ethnien geäußert. Das sind ernstzunehmende Themen.
Homeoffice.
Kein Vertrauen, ständige Kontrolle, keine Arbeitszeiterfassung, kein Respekt, keine Perspektive.
Beginnt damit, Angestellte mit Respekt zu behandeln.
Keine Gleitzeit. Es sin unbezahlte Überstunden nötig, um das Pensum zu schaffen. Immer!
Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Stark abhängig vom Team
Gibt es kaum.
Kommt auf die Ebene an. Es wird schlimmer, je weiter onen man schaut.
Alle werden gleich behandelt.
Ständiger Verkaufsdruck und striktes Monitoring
im virtuellen Office sehr gut, macht spaß, man hat immer einen Ansprechpartner
feste Arbeitszeiten im Vertrieb gibt es nicht häufig, hier aber schon
wird leistungsbezogen ausbezahlt
Sehr gut, mein team ist klasse
Ist ok, hier und da kann man was verbessern, man hat aber gerade in der Anfangszeit regelmäßig Meetings dazu und kann feedback abgeben
grundsätzlich auch gut, wenn man performt wird man mal gelobbt, wenn man nicht performt bekommt man Feedback damit es besser wird.
Vertrieb, Branchen übergreifend
Home Office und sehr nette Kollegen
Teilweise viel Arbeit und Überstunden, teilweise sehr wenig Aufträge und man sitzt da mit Kamera an
Fixgehalt ist wenig. Provision ist nicht einfach zu bekommen und nur nach viel Leistung möglich.
Geht um Zahlen und Umsatz
Nicht transparent, von außen höflich und nett und im nächsten Moment kommt die Kündigung. Dann Angebot auf eine neue Stelle, man freut sich darauf, mach eine mehrstündige Aufnahmeprüfung. Diese wird gelobt und man wird zu einem weiteren Gespräch eingeladen. Und plötzlich der Anruf, kurzfristige Absage. Dafür hat man 3 Wochen gewartet mit zu und Absagen und sich andere Chancen entgehen lassen . Unprofessionell und nicht ehrlich. Es geht nur um Zahlen und nicht um die Mitarbeiter und Kunden.
Keine Sicherheit und nicht stabil, einmal wird man gelobt und denkt es läuft gut, man hat sich gut eingearbeitet. Im nächsten Moment wird man klein gemacht und unter Druck gesetzt wenn die Zahlen nicht stimmen.
Durch ständige Online Präsenz ist Kommunikation leicht und einfach
Einseitig und wegen Leistungsdruck und Zahlen muss man schnell arbeiten, viel Umsatz bringen und kann sich keine Zeit nehmen sich in den Kunden hineinzuversetzen und qualitativ zu arbeiten.
Homeoffice, viel Freizeit
zu viele unnötige Schulungen
weniger Schulungen
Ich kann JS Deutschland jedem empfehlen, der in einem ambitionierten, professionellen und gleichzeitig menschlichen Umfeld arbeiten möchte.
Ich hatte das Glück, einige Zeit bei JS Deutschland zu arbeiten, und kann das Unternehmen als Arbeitgeber absolut empfehlen. Die Unternehmenskultur ist dynamisch, wertschätzend und von echtem Teamgeist geprägt. Vom ersten Tag an wurde ich herzlich aufgenommen und spürte die offene, unterstützende Atmosphäre.
Die Kommunikation ist transparent, Feedback wird konstruktiv gegeben, und persönliche Entwicklung wird gefördert.
So verdient kununu Geld.