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- 📈Strategie & Mentalität
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Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Mitarbeiter eng kontrollieren.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 260 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Arbeitszeiten, Kollegen, benefits
Positiv sind vor allem das Arbeiten im Homeoffice und der virtuelle Austausch über Gather Town, der hilft, im Remote-Alltag nicht völlig den Anschluss zu verlieren. Außerdem besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den eigenen Umsatz und damit auch die Provision durch die eigene Leistung zu beeinflussen.
Ich kann JS Deutschland jedem empfehlen, der in einem ambitionierten, professionellen und gleichzeitig menschlichen Umfeld arbeiten möchte.
Remote-Arbeit ist möglich und flexible Arbeitszeiten, das ist eigentlich der einzige gute Punkt bei JS.
Homeoffice, viel Freizeit
Kein Vertrauen, ständige Kontrolle, keine Arbeitszeiterfassung, kein Respekt, keine Perspektive.
Negativ sind vor allem der hohe Leistungsdruck, das ausgeprägte Mikromanagement und das geringe Vertrauen in Mitarbeitende. Besonders kritisch ist, dass auch erfahrene und konstant leistungsstarke Mitarbeitende oft denselben engen Vorgaben unterliegen wie alle anderen. Das nimmt Eigenverantwortung, Motivation und Wertschätzung.
Diskriminierung, Keine Transparenz, ähnlich wie oben bereits beschrieben. Man wird hier hingehalten, leere Versprechungen werden gemacht. Am Ende sind viele Abteilungen untereinander sehr zerstritten und das führt mehr zu einem gegeneinander.
Top-to-Bottom Führung, schlechte und manchmal unverständliche Kommunikation. Führungskräfte nicht genug ausgebildet und schlecht im Mitarbeiterumgang
Negativer Druck von oben
Führungskräfte die nicht wissen wie man Angestellte motiviert oder wie man mit Angestellten umgehen muss!
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Mikromanagement und mehr echte Eigenverantwortung würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Gerade bei erfahrenen und konstant leistungsstarken Mitarbeitenden sollte stärker differenziert werden, statt alle Mitarbeitenden über einen Kamm zu scheren. Zusätzlich wären transparentere Kommunikation, besser geschulte Führungskräfte, modernere Strukturen und ein insgesamt wertschätzenderer Umgang wichtige Entwicklungsschritte. Auch bei den Urlaubsvorgaben wäre aus Mitarbeitersicht mehr Flexibilität wünschenswert.
Ich würde raten, zukünftig weniger zu lügen und offener und transparenter mit den Mitarbeitern und Kunden zu sprechen. Hier weiß manchmal die linke Hand nicht, was die rechte macht. In den Salesabteilungen wird den ganzen Tag darüber gesprochen, wer mit wem Geschlechtsverkehr hat und diskrimierende Äußerungen über Menschen bestimmter Ethnien geäußert. Das sind ernstzunehmende Themen.
Die Programme mit denen man arbeitet könnten etwas übersichtlicher sein.
Individueller auf Mitarbeiter Entwicklung eingehen
Beginnt damit, Angestellte mit Respekt zu behandeln.
Der am besten bewertete Faktor von JS Deutschland ist Gleichberechtigung mit 4,1 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Alle werden gleich behandelt.
Im Vertrieb zählt in erster Linie die Performance. Wer seine Zahlen erreicht, wird anerkannt – unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Gab keine Auffälligkeiten. Männer und Frauen wurden gleich behandelt.
Viele Frauen auch in Führungspositionen
Jeder hat die selben Möglichkeiten, wenn du dich anstrengst kannst du alles erreichen
mal mehr mal weniger, ja nach dem wie man arbeitet
Der am schlechtesten bewertete Faktor von JS Deutschland ist Image mit 3,4 Punkten (basierend auf 48 Bewertungen).
Das Image im Markt ist nicht besonders stark. Gerade im Kundenkontakt merkt man, dass die Wahrnehmung des Unternehmens im Markt nicht immer positiv ist. In letzter Zeit scheint aber an Verbesserungen gearbeitet zu werden.
Es gibt unglaublich viele unzufriedene Kunden und auch die MitarbeiterInnen lassen kaum ein gutes Haar am Unternehmen. Eine katastrophale Unternehmenskultur die von Respektlosigkeit geprägt ist.
Hohe Fluktuation der Belegschaft
Sobald man sich beim Kunden mit dem Firmennamen vorstellt wird man gehasst
Leider gibt es hier auch schlechte Bewertungen von Ex-Kollegen
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 75 Bewertungen).
Weiterbildung spielt aus meiner Sicht keine große Rolle. Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können vergleichsweise schnell entstehen, gerade für engagierte Mitarbeitende. Gleichzeitig wirkt nicht immer transparent, nach welchen Kriterien Karriereentscheidungen getroffen werden. Mehr Verantwortung geht zudem nicht immer mit einer angemessenen Vergütung einher.
Man hat Möglichkeiten Teamleiter oder Projektleiter zu werden und das schon nach einem Jahr
Wenn du Leistung bringst, stehen dir alle Türen offen
Bin damals nach einem Jahr zum Teamleiter aufgestiegen. Ist möglich braucht aber auch eine Menge Fleiß
Kann schnell gehen wenn man Gas gibt