79 von 261 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeiten, Kollegen, benefits
Eigentlich nichts
Die Programme mit denen man arbeitet könnten etwas übersichtlicher sein.
Sehr gut! Tolle Kollegen!
Gut
12/10
Man hat Möglichkeiten Teamleiter oder Projektleiter zu werden und das schon nach einem Jahr
Relativ hohes Fix Gehalt mit Provsion
Passt alles!
12/10
Keine Beschwerden
Meistens Top
Homeoffice, Gather ist nice
Meistens auch Top.
Sehr gut
Relativ eintönig, kommt drauf an was man möchte
Positiv sind vor allem das Arbeiten im Homeoffice und der virtuelle Austausch über Gather Town, der hilft, im Remote-Alltag nicht völlig den Anschluss zu verlieren. Außerdem besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den eigenen Umsatz und damit auch die Provision durch die eigene Leistung zu beeinflussen.
Negativ sind vor allem der hohe Leistungsdruck, das ausgeprägte Mikromanagement und das geringe Vertrauen in Mitarbeitende. Besonders kritisch ist, dass auch erfahrene und konstant leistungsstarke Mitarbeitende oft denselben engen Vorgaben unterliegen wie alle anderen. Das nimmt Eigenverantwortung, Motivation und Wertschätzung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende, weniger Mikromanagement und mehr echte Eigenverantwortung würden das Arbeitsumfeld deutlich verbessern. Gerade bei erfahrenen und konstant leistungsstarken Mitarbeitenden sollte stärker differenziert werden, statt alle Mitarbeitenden über einen Kamm zu scheren. Zusätzlich wären transparentere Kommunikation, besser geschulte Führungskräfte, modernere Strukturen und ein insgesamt wertschätzenderer Umgang wichtige Entwicklungsschritte. Auch bei den Urlaubsvorgaben wäre aus Mitarbeitersicht mehr Flexibilität wünschenswert.
Die Atmosphäre hängt stark vom Team ab. Innerhalb der Teams oft kollegial, insgesamt aber stark KPI- und zahlengetrieben. Wertschätzung wird häufig vor allem über Ergebnisse vermittelt, was zu dauerhaft hohem Druck führen kann.
Das Image im Markt ist nicht besonders stark. Gerade im Kundenkontakt merkt man, dass die Wahrnehmung des Unternehmens im Markt nicht immer positiv ist. In letzter Zeit scheint aber an Verbesserungen gearbeitet zu werden.
Wenn man seine Zahlen innerhalb der regulären Arbeitszeit erreicht, kann die Work-Life-Balance gut sein. In der Praxis sind die Ziele jedoch häufig nur mit zusätzlichem Einsatz erreichbar.
Weiterbildung spielt aus meiner Sicht keine große Rolle. Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden und können vergleichsweise schnell entstehen, gerade für engagierte Mitarbeitende. Gleichzeitig wirkt nicht immer transparent, nach welchen Kriterien Karriereentscheidungen getroffen werden. Mehr Verantwortung geht zudem nicht immer mit einer angemessenen Vergütung einher.
Das Grundgehalt ist eher niedrig, zusätzliche Verdienstmöglichkeiten entstehen vor allem über Provision. Um ein wirklich gutes Einkommen zu erreichen, ist jedoch meist ein überdurchschnittlicher Einsatz nötig. Besondere Sozialleistungen sind aus meiner Sicht kaum vorhanden.
Positiv ist, dass Printprodukte deutlich zurückgefahren wurden und alles hauptsächlich digital läuft. Ein darüber hinausgehender besonderer Fokus auf Umwelt- oder Sozialthemen ist jedoch nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist meist gut. Viele Kollegen unterstützen sich gegenseitig, um den Vertriebsdruck gemeinsam zu bewältigen.
Alter spielt im Arbeitsalltag keine große Rolle. Entscheidend ist, ob die Vertriebsziele erreicht werden.
Die Qualität der Führung ist sehr unterschiedlich. Es gab Phasen mit wenig wertschätzendem Umgang. In letzter Zeit scheint sich hier teilweise etwas zu verbessern, dennoch besteht weiterhin Entwicklungspotenzial.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich gut planbar. Verbesserungsbedarf gibt es vor allem bei der technischen Ausstattung im Homeoffice, die teilweise veraltet ist. Gerade bei längerer Betriebszugehörigkeit wäre eine modernere und hochwertigere Ausstattung wünschenswert.
Entscheidungen werden teilweise ad hoc getroffen und nicht immer transparent erklärt. Dadurch entstehen Unsicherheiten und Abläufe sind manchmal schwer nachvollziehbar.
Im Vertrieb zählt in erster Linie die Performance. Wer seine Zahlen erreicht, wird anerkannt – unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Man spricht mit Unternehmen aus vielen unterschiedlichen Branchen, was grundsätzlich abwechslungsreich ist. Gleichzeitig können die Aufgaben im Vertrieb über längere Zeit auch sehr repetitiv werden.
Remote-Arbeit ist möglich und flexible Arbeitszeiten, das ist eigentlich der einzige gute Punkt bei JS.
Diskriminierung, Keine Transparenz, ähnlich wie oben bereits beschrieben. Man wird hier hingehalten, leere Versprechungen werden gemacht. Am Ende sind viele Abteilungen untereinander sehr zerstritten und das führt mehr zu einem gegeneinander.
Ich würde raten, zukünftig weniger zu lügen und offener und transparenter mit den Mitarbeitern und Kunden zu sprechen. Hier weiß manchmal die linke Hand nicht, was die rechte macht. In den Salesabteilungen wird den ganzen Tag darüber gesprochen, wer mit wem Geschlechtsverkehr hat und diskrimierende Äußerungen über Menschen bestimmter Ethnien geäußert. Das sind ernstzunehmende Themen.
Homeoffice.
Kein Vertrauen, ständige Kontrolle, keine Arbeitszeiterfassung, kein Respekt, keine Perspektive.
Beginnt damit, Angestellte mit Respekt zu behandeln.
Keine Gleitzeit. Es sin unbezahlte Überstunden nötig, um das Pensum zu schaffen. Immer!
Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Keine vermögenswirksamen Leistungen.
Stark abhängig vom Team
Gibt es kaum.
Kommt auf die Ebene an. Es wird schlimmer, je weiter onen man schaut.
Alle werden gleich behandelt.
Homeoffice, viel Freizeit
zu viele unnötige Schulungen
weniger Schulungen
Pünktliche und gerechte Vergütung
Top-to-Bottom Führung, schlechte und manchmal unverständliche Kommunikation. Führungskräfte nicht genug ausgebildet und schlecht im Mitarbeiterumgang
Modernere Führungsgrundsätze anwenden.
Kommt auf das Team an, normalerweise locker und
Mo-Fr, 7:00-15:30, Homeoffice mega
Guter festgehalt und gute Provision
Vertrieb halt, man hält zusammen bis an den Geldbeutel geht
Kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber viel Druck und traditionelle Führung. Vertrieb halt.
Leider ist Kommunikation nicht ein starker Punkt, das viel spontan und ad-hoc entschieden wird und dann nicht kommuniziert wird
Sehr interessant da man in vielen Branchen und verschiedenen Bereichen unterwegs ist.
Die Vielfalt in den Gesprächen mit den Kunden.
Homeoffice 100%
15:30 Uhr Feierabend
Negativer Druck von oben
Führungskräfte die nicht wissen wie man Angestellte motiviert oder wie man mit Angestellten umgehen muss!
Höheres Gehalt um Angestellte mehr zu motivieren
Mehr Urlaubstage, weil das Gesetzliche Minimum ist halt nicht genug
Wenn du Leistung bringst, stehen dir alle Türen offen
Das Einstiegsgehalt ist sehr gering
Mehr Empathievermögiende Führungskräfte anstellen, allgemein freundlichen Umgang pflegen und nicht gleich immer so unverschämt/verachtend werden!
Schlechter Umgang mit den Mitarbeitern, Machtkomplex getriebene Führungskräfte, Intrigen
Homeoffice, Team war super, allgemein eher dürftig
Pünktlich vor Probezeitende kam die Kündigung,
Offener und ehrlicher
Homeoffice
Im Team super, allgemein geht so
Teamleiter super, darüber hinaus eher schlecht
oft hinter dem Rücken
Kollegen
Homeoffice
Offenes Ohr bei Problemen
Kein Gleitzeit
jeden Tag 16:30 Feierabend und Homeoffice
Eigenes Schulungscenter
Fixgehalt ok aber gutes Provisionsmodell
Man kommt immer mit jemanden besser klar als mit dem anderen. An sich aber super Kollegen
Monatliche Feedbackgespräche
Viele verschiedene Branchen
So verdient kununu Geld.