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18 von 72 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Tolles Team, gute Stimmung – aber Luft nach oben bei Projekten und Gehalt

3,1
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei jSERVICE FIN GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

1. Die Arbeitsatmosphäre ist offen und unterstützend, Kolleg:innen helfen jederzeit gern weiter.
2. Die Kommunikation im Team ist gut organisiert, Teamleiter sind gut erreichbar und offen für Anliegen.
3. Die Geschäftsführung ist menschlich sehr zugänglich und wertschätzt langjährige Mitarbeitende.
4. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, fachliche und disziplinarische Verantwortung zu übernehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Die Aufgaben sind oft eintönig und wenig herausfordernd, besonders für erfahrene Mitarbeitende.
2. Die Präsenzpflicht im Büro wird als unflexibel und teilweise sinnlos wahrgenommen.
3. Die Gehälter liegen unter dem Marktniveau.
4. Fachliche Weiterbildungen sind begrenzt und häufig an konkrete Projekte gebunden.
5. Entscheidungen der Geschäftsführung werden oft ohne Einbindung der Mitarbeitenden getroffen.

Verbesserungsvorschläge

1. Die Vielfalt der Kundenprojekte sollte erhöht werden, um abwechslungsreichere und herausfordernde Aufgaben zu ermöglichen.
2. Die Präsenzpflicht im Büro sollte flexibler gestaltet werden.
3. Gehaltsstrukturen und -entwicklungen sollten transparenter und marktgerechter gestaltet werden, insbesondere für erfahrene Mitarbeitende.
4. Fachliche Weiterbildungen und Zertifizierungen sollten unabhängig von Projekten angeboten und ausgeweitet werden.
5. Die Kommunikation der Geschäftsführung sollte transparenter sein, und Mitarbeitende sollten stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Die Kolleg:innen waren offen, hilfsbereit und haben mir stets das Gefühl gegeben, willkommen zu sein. Besonders positiv habe ich wahrgenommen, dass man bei Fragen oder Unterstützungsbedarf nie allein gelassen wurde – ich hatte immer das Gefühl, dass gegenseitige Hilfe selbstverständlich war.

Ideen konnte man meiner Wahrnehmung nach jederzeit einbringen – auch wenn ich den Eindruck hatte, dass sie nicht immer aufgegriffen wurden. Es gab zwar Bemühungen, z. B. durch das OKR-Framework mehr auf Mitarbeitervorschläge einzugehen, jedoch hat sich dieses Vorgehen aus meiner Sicht nicht wirklich durchgesetzt oder Wirkung gezeigt.

Darüber hinaus ist mir aufgefallen, dass die Arbeitslast im Team spürbar ungleich verteilt war. Einige Kolleg:innen – insbesondere Teamleiter:innen und sehr engagierte Mitarbeiter:innen – haben nach meinem Eindruck deutlich mehr Verantwortung übernommen, während andere eher weniger eingebunden waren.

Image

Aus meiner Sicht hat das Unternehmen viele engagierte und fachlich starke Mitarbeitende – ein Potenzial, das intern spürbar ist, aber nach außen leider kaum sichtbar wird.

Im Marktumfeld wirkt die Firma aus meiner Wahrnehmung eher unbekannt. Es gibt zwar Unternehmensprofile in sozialen Netzwerken, doch diese wirken auf mich wenig aktiv und wenig aussagekräftig. Dadurch entsteht der Eindruck, dass das Außenbild nicht mit der tatsächlichen Qualität und dem Teamgeist im Inneren mithalten kann.

Work-Life-Balance

Insgesamt habe ich meine Work-Life-Balance als in Ordnung empfunden. Ich konnte meine Arbeit in der Regel gut mit meinem Privatleben vereinbaren.

Besonders positiv ist mir in Erinnerung geblieben, dass sowohl die Teamleiter:innen als auch die Geschäftsführung in familiären Ausnahmesituationen sehr verständnisvoll und entgegenkommend reagiert haben.

Ein weniger stimmiger Punkt war aus meiner Sicht die verpflichtende Präsenz im Büro an zwei Tagen pro Woche. Da man an diesen Tagen teilweise nur mit sehr wenigen Kolleg:innen vor Ort war, stellte sich für viele – auch für mich – die Frage nach dem tatsächlichen Mehrwert.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet grundsätzlich die Möglichkeit, sowohl fachliche als auch disziplinarische Verantwortung zu übernehmen. Diese Entwicklungsperspektiven sind für Mitarbeitende offen, die eine Führungsrolle anstreben.

Für „normale“ Mitarbeitende ohne Führungsverantwortung sehe ich jedoch deutliche Einschränkungen. Fachlich betrachtet unterscheiden sich Junior-, Mid- und Senior-Positionen meiner Wahrnehmung nach kaum in den tatsächlich bearbeiteten Themen. Das führt dazu, dass viele Kolleg:innen langfristig wenig Chance sehen, sich innerhalb ihrer Rolle wirklich weiterzuentwickeln oder neue, komplexere Aufgaben zu übernehmen.

Weiterbildungsangebote sind vorhanden, jedoch begrenzt. Jährlich wird ein Schulungskatalog angeboten, der vor allem Soft-Skill-Themen umfasst. Professionelle fachliche Schulungen oder Zertifizierungen sind eher die Ausnahme. Häufig scheint es so, dass erst ein passendes Projekt vorliegen muss, bevor eine entsprechende Weiterbildung ermöglicht wird.

Kollegenzusammenhalt

Für mich war der Kollegenzusammenhalt ein echtes Highlight. Ich hatte das große Glück, mit einem Team zusammenzuarbeiten, das ich als eines der besten meiner bisherigen Laufbahn erlebt habe. In den verschiedenen Rollen, die ich im Laufe der Zeit eingenommen habe – vom Junior über die Fachkraft bis zur Führungskraft – habe ich durchweg eine vertrauensvolle, unterstützende und respektvolle Zusammenarbeit erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Auf der menschlichen Ebene habe ich die Führung als sehr nahbar, respektvoll und zugänglich erlebt. Gespräche fanden meist in einem informellen Ton statt, und auch als Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung hatte man die Möglichkeit, unkompliziert den direkten Austausch mit der Geschäftsführung zu suchen – insbesondere bei persönlichen Begegnungen im Büro.

Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass geschäftliche Kennzahlen, insbesondere Abrechnungszeiten in Kundenprojekten, sehr stark im Fokus standen. Die Erwartung, die gesamte Arbeitszeit möglichst effizient in abrechenbare Leistungen zu investieren, war deutlich spürbar – was mitunter auch Druck erzeugen konnte.

Das Verhältnis zwischen den Teamleads und der Geschäftsführung habe ich persönlich als sehr gut und vertrauensvoll wahrgenommen. Es wirkte auf mich so, als ob sich beide Seiten gegenseitig respektieren und auf Augenhöhe zusammenarbeiten.

Kommunikation

Innerhalb der Teams habe ich die Kommunikation als angenehm und funktional erlebt. Die Teamleiter:innen waren in meiner Wahrnehmung gut erreichbar und hatten meist ein offenes Ohr für Anliegen oder Fragen. Regelmäßige Dailys im Team sowie ein wöchentliches Entwickler-Meeting haben dazu beigetragen, dass der fachliche Austausch gut funktioniert hat.

Anders habe ich die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und operativer Ebene wahrgenommen. Entscheidungen wurden meiner Erfahrung nach häufig ohne vorherige Einbindung der Mitarbeitenden getroffen und kommuniziert – oftmals erst im Nachhinein. Auch Teamleitungen schienen in solchen Fällen nicht immer ausreichend informiert, was es mir persönlich schwer gemacht hat, bestimmte Entscheidungen nachvollziehbar und überzeugend an mein Team weiterzugeben.

Kritische Themen konnten zwar grundsätzlich angesprochen werden, jedoch hatte ich nicht das Gefühl, dass Rückmeldungen aus dem Team ernsthaft aufgegriffen wurden. Stattdessen entstand bei mir der Eindruck, dass Kritik eher beschwichtigt oder beschönigt wurde, anstatt sich ehrlich mit ihr auseinanderzusetzen.

Gehalt/Benefits

Aus meiner persönlichen Sicht liegt das Gehalt deutlich unter dem branchenüblichen Niveau. Insbesondere mit zunehmender Berufserfahrung empfinde ich die Vergütung als nicht mehr angemessen zur eigenen Leistung und Verantwortung.

Gehaltsanpassungen erfolgen meines Eindrucks nach nicht automatisch, sondern müssen aktiv eingefordert und gut begründet werden. Wer dies nicht regelmäßig und entschieden tut, läuft Gefahr, auf dem ursprünglichen Einstiegsniveau zu verharren – selbst nach mehreren Jahren im Unternehmen. Für Berufseinsteiger:innen mag das Gehalt noch akzeptabel erscheinen, allerdings habe ich beobachtet, dass viele Kolleg:innen nach einigen Jahren den Wechsel zu anderen Arbeitgebern suchen, da die Gehaltsentwicklung im Vergleich zum Markt als zu langsam empfunden wird.

Interessante Aufgaben

Was die Aufgabenvielfalt betrifft, habe ich persönlich eher gemischte Erfahrungen gemacht. Über längere Zeit fehlte mir die Abwechslung und die Möglichkeit, wirklich herausfordernde oder inspirierende Themen zu übernehmen. Gerade Kolleg:innen, die bereits viele Jahre im Unternehmen tätig sind, berichteten nach meinem Eindruck häufiger davon, dass sich ihre Aufgaben zunehmend eintönig anfühlten.

Ein Großteil der Projekte fand bei einem einzigen großen Kunden statt, wodurch sich die Vielfalt an Technologien, Branchen oder Herausforderungen in Grenzen hielt. Es wurde zwar immer wieder von neuen Kunden, Themenfeldern oder Projekten gesprochen – aus meiner Sicht blieben diese Ankündigungen aber meist ohne spürbare Umsetzung im Arbeitsalltag.


Arbeitsbedingungen

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Toxisches Arbeitsumfeld – nicht zu empfehlen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts. Wäre es anders, wäre ich nicht gegangen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die mangelnde Transparenz in der Kommunikation, die unfaire Führungskultur und der respektlose Umgang mit den Mitarbeitenden

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen geprägt, echte Fairness oder offenes Feedback sind kaum vorhanden.

Image

Das Unternehmen leidet unter einem negativen Image, das durch eine große Entlassungswelle noch verstärkt wird. Da genug Arbeit vorhanden ist, wirkt diese Entscheidung nicht nur unverständlich, sondern vermittelt auch ein Bild von Instabilität und mangelnder Planung.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben ist hier nicht vorgesehen. Flexibilität wird nach außen beworben, intern aber nicht gelebt. Pausen werden kontrolliert und teilweise kritisch hinterfragt, was zusätzlichen Druck erzeugt. Home-Office ist kaum bis gar nicht möglich und wird eher als Zeichen von Inaktivität oder fehlender Präsenz gewertet.

Karriere/Weiterbildung

Persönliches Wachstum wird weder gefördert noch gewünscht.

Kollegenzusammenhalt

Statt offener Zusammenarbeit herrscht ein Klima des Misstrauens. Manche Kollegen verhalten sich eher wie Informanten. Kritik oder offene Gespräche sind riskant, da Informationen schnell den Weg zur Führungsebene finden, oft aus dem Zusammenhang gerissen. Das erschwert jede Form von ehrlichem Miteinander.

Vorgesetztenverhalten

Es herrscht eine mangelhafte Führungskultur. Es gibt keine klaren Kriterien, nach denen Führungskräfte ausgewählt werden. Transparenz ist ein Fremdwort, Entscheidungen wirken willkürlich und wenig nachvollziehbar. Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern wie Arbeiter ohne Mitspracherecht behandelt. Das Fehlen von Empathie und fairer Kommunikation erschwert das Arbeiten erheblich.

Kommunikation

Informationen werden einseitig über E-Mails oder vorab aufgezeichnete Videoansprachen vermittelt. Es ist kein Raum für Rückfragen oder echtes Feedback vorhanden.

Gehalt/Benefits

Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche oder regelmäßige Feedbackrunden, die zur persönlichen und beruflichen Entwicklung beitragen könnten. Auch das Gehalt und die Sozialleistungen spiegeln die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeitenden wider – keine Motivation, keine Anreize. Eine faire und transparente Vergütungspolitik fehlt, und das Unternehmen zeigt wenig Interesse daran, Mitarbeitende zu fördern oder zu halten.

Gleichberechtigung

Kompetenz scheint hier nicht das Hauptkriterium für Beförderungen oder Entscheidungen zu sein. Vielmehr spielen persönliche Beziehungen und andere Faktoren eine größere Rolle.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist monoton und wenig inspirierend. Innovative oder herausfordernde Aufgaben gibt es hier kaum. Vieles bleibt in alten, eingefahrenen Prozessen hängen, und es fehlt der Wille, auf moderne Technologien oder neue Arbeitsmethoden zu setzen. Neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge werden schlichtweg ignoriert, und es fehlt sowohl an finanzieller als auch persönlicher Motivation, neue Initiativen zu fördern.

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Leider nicht zu empfehlen!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Führungskräfte schlecht greifbar und sehr Selbstgerechtigkeit.

Image

Kenne niemanden der dorthin zurück möchte, wenn er/sie Mal woanders war!

Karriere/Weiterbildung

Nur das Nötigste

Kollegenzusammenhalt

Das Einzige was ich positiv bewerten kann. Alle sitzen im selben Boot.

Arbeitsbedingungen

Fensterloses, unklimatisiertes Büro

Kommunikation

Das "Große Ganze" bleibt im verborgenen!

Gehalt/Benefits

Selbst für den Einstieg zu wenig

Interessante Aufgaben

Wechselnde Themen, durch wechselnde Gewerke.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

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Verbesserungswürdig

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte oder fehlende Kommunikation, fehlendes Wertegefühl, Lohnbüro, schlecht ausgebildete FKs, Fehlendes Weiterbildungsprogramm, zu viel Home-Office, fragliche Gehaltsstruktur, fehlende Fürsorgepflicht, zu viele Mitarbeiter mit fehlendem Knowhow passend zum Projekt

Verbesserungsvorschläge

In Mitarbeiter und sinnvolle fachliche Weiterbildung investieren

Work-Life-Balance

Die Firma zählt

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis gar nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Keine Fürsorgepflicht vorhanden

Arbeitsbedingungen

Fenster können nicht geöffnet werden, saumäßige Laptops

Kommunikation

Nicht transparent und zu wenig


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Durch Krisen erkennt man den wahren Charakter

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Entspannter Arbeitsweg

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles oben erwähnte

Verbesserungsvorschläge

Mehr Vertrauen in die Mitarbeitern setzen, den Mitarbeitern zuhören und ernst nehmen.
Aktives Zugehen auf ausscheidende Mitarbeiter zum Verbessern der allgemeinen Zufriedenheit.
Mehr Investition in den Mitarbeiter anstatt diesen nur als Arbeitskraft zu sehen.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Unternehmens herrscht eine eher gedrückte, unzufriedene Stimmung.
Früher war auch der Zusammenhalt in den Teams besser, mittlerweile gibt es auch dort Außenseiter.

Image

In den letzten Jahren konstanter Abgang mehrerer teils langjähriger Kollegen.

Work-Life-Balance

- Es gibt weniger als den Branchendurchschnitt an Urlaubstagen. Diese erhöhen sich pro Jahr Betriebszugehörigkeit um 1 (bis zu einem Maximum).
- Mobiles Arbeiten in Form von Home Office wird nicht gerne gesehen und selbst in der noch akuten Corona-Situation auf ein Minimum gehalten.
- Während der letzten Kurzarbeits-Phase wurde nicht aufgestockt.

Karriere/Weiterbildung

Personalentscheidungen sind i.d.R. nicht nachvollziehbar. Kein vorheriger Test der fachlichen Qualifikation. Schulungskatalog seit Jahren der selbe.

Gehalt/Benefits

Branchendurchschnitt, es gibt einen Fitness-/Fahrrad-Zuschlag, Zuschlag zur betrieblichen Altersvorsorge sowie Boni für das Werben neuer Kollegen und die Beschaffung von Projekten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen Umweltschutz-Beauftragten.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der meisten Teams top. Gibt aber auch leider viel Gossip und "Hinter-dem-Rücken"-Gerede.

Vorgesetztenverhalten

Direkte Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr und helfen bestmöglich bei der persönlichen Entwicklung und Weiterbildung. Leider haben diese aber oft eingeschränkten Handlungsspielraum und wenig Mitsprache-Recht. Je höher man die (flache) Hierarchieleiter hinaufguckt, desto distanzierter wird der Gegenüber (Kein Per-Du).

Arbeitsbedingungen

Nach dem Umzug in den Büro-Neubau fühlt man sich nach mehreren Wochen teilweise noch wie auf einer Baustelle.

Kommunikation

-Mitteilung von bereits beschlossenen Unternehmensentscheidungen.
-Sogenannte Mitarbeiter-Befragungen bleiben ohne jedes Feedback seitens der Unternehmensführung.
-Änderungen im Unternehmen (Vor Ort am Gebäude (Zauntür), oder im Prozess (Lohnabrechnung)) werden überhaupt nicht im Voraus kommuniziert, ggf. erst auf Nachfrage.

Gleichberechtigung

Es wird versucht geschlechts-neutrale Bezeichnungen zu verwenden (gendern). Generelle Meinung zu Non-Binärer Sexualität eher skeptisch.

Interessante Aufgaben

Persönliche Weiterentwicklung und Interessen werden gefördert (Weiterbildungs-Workshops) und man kann ggf. das Projekt wechseln.


Umgang mit älteren Kollegen

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Gutes Miteinander, Tolle Kollegen, Interessante Aufgaben, Verbesserungspotential muss aber mehr genutzt werden

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Umgang untereinander
- Offene und ehrliche Kommunikation
- Interessante Aufgaben
- Sonderaktionen, wie monatliche Mittags-Events
- Unterstützung von Freizeitaktivitäten, wie Fußball, Spieleabend oder Joga
- Firmenfeiern

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Teilweise fühlt man sich kontrolliert, auch wenn das höchstwahrscheinlich nicht so ist/falsch wahrgenommen wird.
- Gefühlt wird zu wenig auf die einzelnen MA gehört, bzw deren Sorgen/Wünsche nicht ausreichend beachtet.

Verbesserungsvorschläge

- Außenwirksamkeit erhöhen
- Rechtzeitige/vollständige Kommunikation
- Verantwortungsbewusstsein der MA schärfen
- Mehr Vertrauen in die MA

Arbeitsatmosphäre

Schöner Neubau mit Klinkerfassade, neue Büroräume, moderne Ausstattung/Arbeitsmittel, großer Parkplatz, z.T. Schwierigkeiten in der gleichmäßigen/homogenen Klimatisierung in allen Räumen.

Image

Könnte gefühlt besser sein.
Es sollte mehr an der Außenwirksamkeit gearbeitet werden, bzw sollte darauf mehr Wert gelegt werden.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten bis zu 2 Tage/Woche für jeden möglich.
Flexibles Arbeiten wird auch angeboten.
Bei Zeitproblemen wird gemeinsam eine Lösung gefunden.
Es werden Freizeitaktivitäten von der Firma unterstützt. ZB Spieleabend, Fußball, Joga.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt einen jährlichen Schulungskatalog, somit für jeden MA jährlich 1-2 Schulungen generell möglich.
Für Projektbedarf wird auch jederzeit individual geschult, wenn nötig.

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache.
Die Gehälter sind branchenüblich, aber keinesfalls überdurchschnittlich.
Betriebszugehörigkeit wird belohnt/Jubiläen honoriert.
Es gibt einige Benefits/Zuschüsse für die MA.
Sonderleistungen werden entlohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das neue Gebäude hat wohl eine gute Klimabilanz.
Jalousien werden bei starker/dauerhafter Sonneneinstrahlung automatisch geschlossen.
Licht wird automatisch zum Abend abgeschaltet.
Müll wird getrennt.
In der Küche werden hauptsächlich waschbare Küchentücher verwendet.
Die Kaffemaschinen werden mit Bohnen betrieben.
Es geht immer besser, aber es wird sich Mühe gegeben.

Kollegenzusammenhalt

Ist natürlich bei den einzelnen Kollegen verschieden, aber es wird einem jederzeit geholfen.
Vernetzung ist gut und das Verhalten untereinander sehr freundlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenige ältere Kollegen. Diese sind vollständig eingebunden, bzw tragen aufgrund ihrer Erfahrung einen besonderen Teil zur Teamleistung bei.

Vorgesetztenverhalten

Es wird stets versucht fair und auf Augenhöhe zu agieren.
Natürlich gibt es auch mal persönliche Befindlichkeiten, aber es gibt immer die Möglichkeit ein Gespräch zu führen, bzw Klärungen zu erreichen.
Zur Not hat die Ebene darüber ein Ohr offen.

Arbeitsbedingungen

Neues Gebäude, neue Ausstattung, schöner Sozial-/Küchenbereich.
Bei Bedarf wird Büroausstattung/-deko sofort beschafft.
Kaffee ist in guter Qualität frei erhältlich.
Es gibt Kicker und Tischtennis.
Im Essens-/Sozialraum hängt ein Fernseher zur freien Verfügung

Kommunikation

Dailys, regelmäßige Teamrunden, regelmäßige Abteilungs-/GF-Runden. Kommunikation könnte aber besser sein, da immer mal wieder Themen von der Geschäftsführung/Management nicht durchdringen/spät kommuniziert werden.

Gleichberechtigung

Alle MA werden gleichberechtigt behandelt.

Interessante Aufgaben

Immer abhängig vom Team/der Beauftragung des Teams.
Vorgesetzte sind aber gesprächbereit und bemüht alternative Aufgaben zu finden/den MA zu entwickeln.
Kommunikation ist der Schlüssel.

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Für Berufseinsteiger okay

3,5
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei jService GmbH in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Intern ist die Arbeitsatmosphäre ziemlich gut, im direkten Kundenkontakt muss man allerdings Glück haben. Da kann die Atmosphäre auch Mal extrem unentspannt werden, was sich wiederum auch auf die Stimmung intern niederschlägt. Das wird aber zumindest versucht, von den Projektleiter:innen gut abzufangen.

Image

Die Website könnte echt Mal mit aktuelleren Bildern überarbeitet werden, ansonsten okay.

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit gilt von 9-15 Uhr für Vollzeitkräfte, nicht unbedingt der Inbegriff von flexibel, aber besser als nichts. Außerdem kommt es hier stark auf die Projektphase an. Es kann schon Mal vorkommen, dass man erst wochenlang kaum Aufgaben hat, nur um dann in der nächsten Projektphase permanent Überstunden machen zu müssen. Liegt natürlich an der Branche, ist aber nicht optimal.
Immerhin darf man 2 Tage pro Woche mobil arbeiten, dann aber (bisher) nur mit festen Zeiten.

Karriere/Weiterbildung

Karriere: Muss man hoffen, dass eine Führungskraft kündigt oder selbst aufsteigt. Ansonsten wird es schwierig. Dann kann aber wirklich jede:r Führungskraft werden, vorherige Erfahrung spielt da keine Rolle.
Weiterbildung: Es wird eine Weiterbildung pro Jahr von der Firma gestellt. Ist ausreichend, würde ich sagen.

Gehalt/Benefits

Ausschließlich Verhandlungssache. Wer am Anfang schlecht verhandelt, hat meistens Pech, weil keine großen Gehaltssprünge gemacht werden sollen. Die Schere zwischen den Standorten scheint auch recht hoch zu sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wir so gut wie möglich versucht, Wert drauf zu legen. Die Reinigungskräfte werfen den schön getrennten Müll allerdings trotzdem zusammen in einen großen Sack.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist wirklich super! Man unterstützt sich gegenseitig so gut man kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kolleg:innen, aber ich konnte keine ungleiche Behandlung wahrnehmen.

Vorgesetztenverhalten

Kommt stark auf die Führungskraft an. Manche kümmern sich super um ihre Mitarbeitenden und haben auch ein Ohr für persönliche Probleme. Andere schauen hauptsächlich aufs Budget und nehmen Probleme erst ernst, wenn es nicht mehr anders geht.

Arbeitsbedingungen

Diese Bewertung gilt für Standort Leipzig, in Wolfsburg ist im Neubau die Situation sicher ganz anders. In dem Raum, in dem ich gearbeitet habe, gibt es aus Sicherheitsgründen keine Fenster. In den 2,5 Jahren bei jservice stand an der Lüftungsanlage permanent die Warnung "Filter muss getauscht werden." Gekümmert hat sich darum niemand. Entsprechend war es fast permanent stickig, da sind nach ein paar Stunden Kopfschmerzen vorprogrammiert. Außerdem funktionieren seit mindestens 6 Monaten die Hälfte der Lampen im Büro nicht. Interessiert scheinbar auch niemanden. Es gibt auch nur eine einzige private Toilette am Standort für über 10 Personen. Es gibt zwar öffentliche Toiletten, aber die möchte man wirklich ungern benutzen.

Kommunikation

Hier hapert es teilweise extrem.

Gleichberechtigung

Hat sich in der Zeit, in der ich da war deutlich verbessert. Zumindest sind mehr Frauen auch in Führungspositionen gekommen.
Allerdings bei Bewerbungsgesprächen aufpassen! Hier sind im Nachgang schon (insbesondere bei Frauen) Kommentare zu Familienplanung und Schwangerschaft gefallen. Ob diese tatsächlich Auswirkungen auf die Entscheidung haben, kann ich nicht sagen.

Interessante Aufgaben

Kommt auch hier wieder darauf an, in welchem Team man landet, aber ich persönlich durfte viel Spannendes lernen.

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Firma mit viel Potential, dass viele leider nicht nutzen.

3,9
Empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei jSERVICE GmbH in Fallersleben gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

╬ Die Kollegen
╬ Den Neubau
╬ Die Anbindung der Firma
╬ Die Geschäftsführung
╬ Die Benefits
╬ Die Entwicklungsmöglichkeiten
╬ Fache Hierarchien
╬ Das Firmen Equipment

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

═ Kernarbeitszeit
═ Das Zeit-Erfassung-Tool
═ Die mangelnde Dynamik und Agilität in vielen Themengebieten
═ Fehlende Strukturen in vielen Bereichen
═ Keine Wissensdatenbanken
═ Steife Vorschriften, die nicht auf alle Bereiche gleich gut passen
═ Die Unterschiedlichen Bürotische

Verbesserungsvorschläge

╠ Hört mehr auf eure Mitarbeiter, gerade auf die langjährigen.
╠ Verbessert euer Image (Homepage, Social Media, u.ä.).
╠ Wenn sich Beschwerden über Personen häufen diesen mehr nachgehen.
╠ Verzichtet auf die Zeit Erfassung per GPS Standort bei langjährigen Mitarbeitern.
╠ Schafft Wissensaustauschplattformen für die Mitarbeiter.
╠ Schafft Wissensplattformen, damit bei Kündigungen Fachwissen erhalten bleibt.
╠ Weg vom Image Einsteigerfirma hin zum Image der Förderung der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Hier variiert es stark, was aber nicht unbedingt nur an der Firma liegt. Das Dienstleister Umfeld in Wolfsburg ist ein ganz besonderes und es hängt stark davon ab in Welchen Bereichen man tätig ist. Ich bewerte hier nur mein Umfeld und das war immer gut. Auch wenn es aus anderen Bereichen nicht immer lobende Worte gibt, kann ich es hier nicht als schlecht bewerten. Das wäre der Firma ungerecht gegenüber.

Image

Hat leider in einigen Bereichen sehr gelitten aus meiner Sicht, durch Versprechen die nicht gehalten wurden und Projekte die um jeden Preis gehalten werden sollen. Hier kann man aktuell schnell den Eindruck erlangen, dass nur das Geld zählt, aber das weigere ich mich zu glauben.
Bitte die Homepage aktualisieren und mit Fotos der neuen Firmengebäude versehen. Ggf. auch mit Mitarbeitern die wirklich auch noch bei der Firma arbeiten. Es gibt etwas Aufholbedarf.

Work-Life-Balance

Ich habe überlegt einen Punkt abzuziehen, aber um fair zu sein kann ich das nicht. Ja es gibt die Regelung mit 2 Tagen Mobilen Arbeiten von zu Hause und nicht mehr. Aber wenn man offen mit seinen Vorgesetzten redet findet man eine Lösung die für alle Seiten gut ist. Es gibt viele Sonderurlaubstage und spätestens nach 4 Jahren hat jeder 30 Urlaubstage. Außerdem gibt es alle 5 Jahre Zugehörigkeit einen weiteren Urlaubstag geschenkt, dass kenne ich von nirgendwo anders. Ich kann nur sagen, wenn ich Urlaub gebraucht habe, wenn ich von zu Hause oder unterwegs arbeiten musste wurden mir nie Steine in den Weg gelegt und mir immer geholfen. Man muss es aber ansprechen, sonst ist es wie bei jeder Firma und es gelten die gleichen Regeln für alle. Anders sehe ich das aber auch nicht machbar.

Karriere/Weiterbildung

Anhand der Firmengröße begrenzt, aber wenn man möchte kann man vieles hier erreichen. Höher als Abteilungsleitung ist aber unwahrscheinlich. Team- oder Projektleiter werden kann man aber definitiv. 1 Weiterbildungsmaßnahme jedes Jahr ist angemessen aus meiner Sicht, auch wenn ich mir mehr wünschen würde. Ich selbst habe es nie geschafft an einer Fortbildung teilnehmen zu können, dass lag aber eher an mir als an der Firma. Alles in allem guter Durschnitt.

Gehalt/Benefits

Reine Verhandlungssache.
Es gibt keine Gehaltsbänder und keine Bezahlung nach Leistungen.
Wer besser verhandelt steht besser da.
Aus meiner Sicht etwas unter Branchenschnitt im Durchschnitt, aber bei der Firmengröße nicht verwunderlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Firma legt großen wert hier drauf. Leider wird es von vielen Mitarbeitern nicht gelebt und die Mülleimer in den Aufenthaltsräumen sind zu klein und unpraktisch... Viele Kollegen berichteten, dass drinnen getrennt und draußen alles in der gleichen Tonne landet, dies konnte ich aber nicht beobachten. Alles in allem ein gutes Umwelt- & Sozialbewusst sein.

Kollegenzusammenhalt

Ich muss sagen war nirgendwo besser. Selbst Kollegen mit denen man sich nicht so verstanden hat, versuchten nie einem das Leben schwer zu machen. Auch wenn Abteilungen gegeneinander gearbeitet haben, muss ich sagen, dass ich jeden der Kollegen sehr vermisse. Hier hatte man das Gefühl, dass auch wenn man nervt immer Willkommen ist. Leider wechseln die Kollegen im Umfeld aber häufiger, da kann die Firma aus meiner Sicht aber nur selten was für. Man wirklich selten ist, man kann jederzeit zu jeder Führungskraft gehen, selbst zur Geschäftsführung. Aber das trauen sich die meisten nicht. Liebe Ex-Kollegen nutzt das mehr und sagt rechtzeitig wo euch der Schuh drückt.

Umgang mit älteren Kollegen

Gleiches wie bei der Gleichberechtigung. Es gibt aktuell nur noch wenig ältere Kollegen, aber mit diesen wird immer gut umgegangen, genauso wie Sie mit einem Umgehen.

Vorgesetztenverhalten

Ein schweres Thema... Hier sehe ich zwar etwas Nachholungsbedarf bei einigen Führungskräften, aber alles in allem verhält sich keine Führungsperson vernünftig. Aus meiner Sicht müsste gerade bei schwierigen Situationen nachgeschult werden, aber das ist schwierig umzusetzen in diesem Arbeitsumfeld. Generell kenne ich keine Führungskraft die sich weigert mit einem zu reden oder einem zu helfen.
Aus meiner Sicht sehe ich es daher in dem Dienstleisterumfeld als gutes Vorgesetztenverhalten an.

Arbeitsbedingungen

Dir Firma hat groß aufgerüstet und bietet viel mehr Möglichkeiten...4K Monitore, Wireless Tastaturen und und und... Aber hier muss man auch begründen warum man es braucht. Und viele wollen hier leider auch nicht diskutieren und einfach haben, dass kann nicht funktionieren. Die Ausrüstung für jeden neuen Mitarbeiter umfasst: 2 Bildschirme, Tastatur, Maus & Headset. Alles in allem finde ich es sehr gut auch von den Stühlen her, aber einen Punkt muss ich abziehen leider... 4er Tischreihen, die man nicht auf einzelne Mitarbeiter einstellen kann, während andere elektrisch Höhenverstellbare Tische haben, geht einfach mal gar nicht. Vor allem, wenn andere mit Ärztlicher Bescheinigung um so einen Tisch kämpfen müssen und andere ihn einfach bekommen. Hier bitte nachbessern!

Kommunikation

Ist leider eher Durchschnitt. Viele Informationen kommen zu spät, gar nicht oder missverständlich in den Teams an. Das liegt auch an fehlenden Informationsaustausch Plattformen und fehlenden gleichen Strukturen in der Team & Abteilungsleitung. Die Geschäftsführung ist aber bemüht dies zu verbessern.
Ich sehe auch das hier dran gearbeitet wurde, aber mit zu wenig Fokus.
Ich sehe hier viel Potential, dass nicht nur von Führung, sondern auch von den normalen Mitarbeitern genutzt werden könnte.

Gleichberechtigung

Hier werden wirklich alle gleich behandelt. Nasenfaktor gibt es zwar immer, aber hiervon hat niemand einen Vorteil. Muss hier meinen Hut vor ziehen. Alle arbeiten am gleichen Ziel hat man das Gefühl.

Interessante Aufgaben

Hängt leider oftmals an den Kundenprojekten und in diesem Umfeld wechseln diese im Schnitt alle 2 Jahre. Man kann Glück haben und lange die gleiche spannende Aufgabe haben oder halte nicht. Dies kann die Firma leider nur sehr bedingt beeinflussen. Aus meiner Sicht fand ich am Interessantesten die Firmeninternen Aufgaben, da man hier viel Wissen und Ideen einbringen kann. In meinem Projekten habe ich mich wohl gefühlt, aber konnte leider nie sehr lange die gleichen Themen bearbeiten. Daher gebe ich 3 Punkte für alles was mich betrifft und würde für interne Punkte 4 Sterne geben.

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Mir gefällt es hier!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Stimmung und das Kümmern um die Mitarbeiter_innen. Tolle Ausstattung und spannende Projekt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

so richtig eigentlich nichts

Verbesserungsvorschläge

E-Roller, um ins Werk zu fahren

Arbeitsatmosphäre

Hier wird einem generell recht schnell vertraut, die Themen zu schaffen und es gibt eine gute Fehelrkultur, bei der einem nicht der Kopf abgerissen wird, wenn man mal was vergeigt.

Work-Life-Balance

2 Tage Homeoffice und 3 Tage Büro. Finde die Mischung gut.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt schon für die, die wollen schnell die Chance Teilprojektleiter zu werden und auch die Bereiche zu wechseln. Ging bei mir jedenfalls recht schnell :-)

Gehalt/Benefits

Ich bin damit zufrieden. Ein 13. Monatsgehalt wäre natürlich nicht schlecht ;)

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team super. Sieht in den anderen Bereichen auch toll aus, auch wenn es hier Ausnahmen gibt.

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich zwar nicht aus eigener Erfahrung bewerten, aber mir ist hier nichts aufgefallen.

Vorgesetztenverhalten

Passt für mich. Hat eigentlich immer Zeit und steht mit Tipps zur Seite.

Arbeitsbedingungen

Schicker neuer Bau, der sich auch bei 39 Grad Außentemperatur kaum aufheizt. Und das Beste als Allergiker: Im Büro kommt von den Pollen nichts mehr an. Das merke ich extrem.

Kommunikation

Regelmäßige Videos und Dailys halten ganz gut auf dem Laufenden. Kann natürlich immer auch mehr sein.

Gleichberechtigung

Hier gibt es nichts zu verbessern.

Interessante Aufgaben

Innovativer Bereich. Weiß aber nicht, ob ich darüber hier schreiben darf.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ein guter Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei jService GmbH in Wolfsburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

familiärer Atmosphäre und starker Zusammenhalt.

Arbeitsatmosphäre

Gute Stimmung, auch wenns man hoch her geht im Projekt.

Image

Hat eine ziemlich guten Ruf beim Kunden

Karriere/Weiterbildung

Karrierepfade sind nicht gleich transparent. Man muss selber wollen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialaktionen, Solaranlage, Mülltrennung und eigentlich alles, was ich so erwarte

Kollegenzusammenhalt

Habe ich so noch nicht erlebt. Ist top.

Vorgesetztenverhalten

fair

Arbeitsbedingungen

Richtig gutes neues Gebäude.

Kommunikation

Insgesamt ganz ordentlich. Zu Corona mit viel mit Videos als Info gearbeitet. Projektleiter und Management sind immer ansprechbar.

Interessante Aufgaben

Mein Projekt ist wirklich gut. Gibt natürlich auch andere Themen


Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.