23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe in den knapp zwei Wochen gemerkt, dass es dort viele hinterhältige Personen gibt. Sie lächeln einen an und tun so, als wären sie kollegial, laufen aber sofort zu den Teamleitern und petzen. In diesem Fall waren es sogar die Teamleiter selbst, die sich sofort beschwert haben, sobald man Kritik geäußert hat.
Ich bin mir sicher, dass ich meine Kündigung ihnen zu verdanken habe, weil es ihnen nicht gepasst hat, dass ich meinen Mund nicht gehalten habe.
Einige Teamleiter sollten vielleicht geschult werden, wie man mit Anfängern umgeht und dass man nicht erwarten kann, dass neue Mitarbeitende sofort auf dem gleichen Niveau arbeiten wie erfahrene Kollegen. Eine vernünftige Einarbeitung dauert üblicherweise deutlich länger, wenn man qualitativ gute Mitarbeitende möchte — und man lässt sie nicht schon nach einer Stunde allein.
Am fünften Tag wurde ich erneut an die schwere Linie gesetzt, und es wurde kontrolliert, ob die Kollegen mir helfen. Ich habe außerdem erfahren, dass diese Teamleiter gezielt nach negativen Punkten suchen und von anderen Kollegen erwarten, dass sie schlechtes Feedback geben. Ist so ein Verhalten normal gegenüber neuen Leuten? Das wirkt völlig sinnlos. Man muss doch erkennen können, dass ein Anfänger nicht dieselbe Leistung bringen kann wie jemand, der dort seit Jahren arbeitet. Trotzdem wird genau das von den beiden erwartet.
Dass man überhaupt auf die Idee kommt, jemanden bereits am vierten Tag an eine schwere Linie zu setzen, obwohl man noch nicht einmal die Grundlagen kennt, ist fragwürdig und zeigt, dass die beiden eigentlich nicht geeignet für eine Teamleiterrolle sind. Es sagt außerdem einiges aus, wenn ich schon am ersten Tag vor genau diesen beiden gewarnt werde.
Vielleicht sollte man auch darauf achten, dass die Teamleiter nicht die gesamten acht Stunden am Handy hängen, telefonieren oder Videos schauen.
Ich habe dort über eine Zeitarbeitsfirma angefangen. Die ersten drei Tage waren an sich in Ordnung. Was mir allerdings nicht gefallen hat, war, dass ich nach nicht einmal einer Stunde schon alleine gelassen wurde. Die Frau, die mich einarbeiten sollte, wurde an einen anderen Bereich geschickt, und ich saß dann dort allein und musste die Helme zusammenbauen und gleichzeitig die Geschwindigkeit der Linie kennenlernen.
Geht besser, Arbeitszeiten von 6-14:30 Uhr und spät 14-22:30 Uhr.
Wie ich gesehen habe, wird man dort nicht unbedingt weitergebildet und hat auch kaum Chancen, sich beruflich weiterzuentwickeln.
In der Schicht, in der ich war, kam man grundsätzlich gut mit den anderen Kollegen zurecht – abgesehen von einer Frau. Während alle anderen am Handy waren, telefonierten, Videos schauten oder Musik hörten, beschwerte sie sich ausgerechnet darüber, dass ich als Neue ebenfalls Musik höre.
Ich kann dort nur eine Frau loben, die lernt einen wirklich richtig an und hat auch Geduld mit Anfängern.
Ich wurde bereits an meinem ersten Tag vor zwei bestimmten Vorgesetzten aus der Schicht gewarnt. Am vierten Tag wurde ich an eine Linie gesetzt, die in der Produktion als besonders schwierig gilt. Man muss dort auf viele Details achten, und die Helme laufen schneller durch. Die beiden Vorgesetzten bzw. Teamleiter haben sofort von mir verlangt, dass ich mit der Geschwindigkeit und dem Verpacken der Helme problemlos klarkomme.
Andere Mitarbeiter durften mir nicht helfen, obwohl es eigentlich üblich ist, dass man an dieser schwierigen Linie Unterstützung bekommt. Von mir wurde erwartet, dass ich bereits am vierten Tag genauso arbeite wie Kollegen, die dort seit drei bis fünf Jahren beschäftigt sind.
Wie man logisch nachvollziehen kann, kam ich mit der Geschwindigkeit noch nicht klar und hatte deshalb drei Kartons offen stehen. Daraufhin kam ein Teamleiter und beschwerte sich sofort, warum ich das nicht selbst erledigen könne. Ich sagte ihm, dass ich die Kartons noch verschließen werde, aber zuerst mit den restlichen Aufgaben klarkommen müsse. Er meinte daraufhin nur in frechem Ton, ich müsse alles alleine schaffen.
Mit 15 € pro Stunde kommt man nicht weit. Und sich für dieses geringe Gehalt so viel Stress zu machen, lohnt sich aus meiner Sicht nicht
Relativ langweilig
Nothing worth recommending
Unprofessional recruitment process, broken promises, people operations that bullies instead of supporting, managers who contradict themselves, and a culture that sells itself as “open and family-like” but in practice is the complete opposite. Sudden dismissals with questionable justifications confirm how unserious and unreliable this company really is.
Be transparent during the hiring process, stop selling benefits you won’t actually provide, and start treating employees with honesty and respect. Learn how to listen before pretending to be an “open” company.
The general atmosphere among colleagues is fine. Most people are nice and willing to help. However, certain individuals in “important” areas of the company show a complete lack of communication skills and handle problems in the worst possible way, which poisons the overall experience.
The company promotes itself as offering excellent work-life balance. In practice, this “balance” disappears the moment you actually try to make use of it. Flexibility exists only on paper, and management made you feel guilty for even mentioning it.
Management behaves inconsistently, and hides behind excuses. Feedback is not taken seriously. Instead of guidance, there’s judgment and dismissive attitudes. People operation was unfortunately unhelpful and handled the situation poorly, adding unnecessary stress instead of providing support.
The company pretends to value open and transparent communication, but in reality, key agreements and conversations are conveniently “forgotten.” When you raise concerns, instead of dialogue, you get denial or avoidance.
Führungswechsel sollten strategisch vorbereitet und nachvollziehbar begleitet werden, um Stabilität im Unternehmen zu sichern. Mitarbeitende, die früh Verantwortung in Aufbauprojekten übernehmen, verdienen besondere Anerkennung, Gestaltungsspielraum und Entwicklungsperspektiven.
Die Zusammenarbeit mit internationalen Dienstleistern erfordert klare Strukturen, verbindliche Schnittstellen und technisches Projektmanagement.
Personelle Entscheidungen von disziplinarischen und fachlichen Führungskräften sollten nicht durch die Geschäftsführung blockiert werden – insbesondere dann nicht, wenn von dort keine konstruktiven oder tragfähigen Alternativen vorgeschlagen werden und im Fall von Fehlentscheidungen weder Verantwortung übernommen noch die Tragweite erkannt wird. Eine Bagatellisierung oder das bewusste Ignorieren solcher Folgen wirkt demotivierend und untergräbt die Führungsstruktur im Unternehmen.
Die geschilderten Eindrücke beziehen sich bis auf das Jahr 2022.
Die damalige Geschäftsführung wurde inzwischen erneut abgelöst.
Inwiefern sich unter der aktuellen Leitung strukturelle Veränderungen ergeben haben, kann ich nicht beurteilen, da ich seitdem nicht mehr im Unternehmen tätig bin.
Trotz hoher Anforderungen und der besonderen Rahmenbedingungen während der Pandemie herrschte eine überwiegend positive Arbeitsatmosphäre im direkten Produktionsumfeld. Der Aufbaucharakter des Projekts führte zu einem gewissen „Start-up-Spirit“, in dem pragmatische Lösungen, gegenseitige Unterstützung und persönliches Engagement geschätzt wurden. Es gab wenig politische Spielchen – stattdessen zählte Einsatzbereitschaft. Auch wenn nicht alles ideal organisiert war, ermöglichte diese offene Atmosphäre ein fokussiertes und produktives Arbeiten.
Im direkten Umfeld der Produktion und im Kernteam des Greenfield-Projekts war ein solider Zusammenhalt spürbar – besonders während der intensiven Aufbauphase. Man unterstützte sich gegenseitig, suchte pragmatische Lösungen und teilte das Bewusstsein für die gemeinsame Herausforderung.
Allerdings wurde dieser Zusammenhalt in späteren Phasen stark belastet – insbesondere durch den plötzlichen und unerwarteten Wechsel der Geschäftsführung. Die nachfolgende Besetzung wirkte ad hoc und war weder durch fachliche Kompetenz noch durch erkennbare Motivation geprägt.
Diese Führungslücke fiel in die kritische Phase der Inbetriebnahme sämtlicher neuer Betriebsmittel, also mitten in der Hochphase der Transformation. In dieser angespannten Situation war es besonders wichtig, Struktur, Orientierung und Stabilität im Team zu wahren – trotz der zunehmenden Unsicherheit auf GF-Ebene.
Trotz spürbarer gruppendynamischer Spannungen und teils offener Konflikte innerhalb der Belegschaft konnten die Projekte am Standort erfolgreich realisiert werden – maßgeblich durch konsequente Steuerung, klare Kommunikation und fachlich fundierte Führung im Produktionsbereich.
Die Zusammenarbeit mit der ursprünglichen Geschäftsführung war durch kurze Wege, schnelle Entscheidungen und ein gewisses Maß an Vertrauen in die operative Leitung geprägt. Auch wenn nicht alle Themen strategisch unterlegt waren, war ein gemeinsames Verständnis für die Zielsetzungen erkennbar.
Mit dem plötzlichen Wechsel in der Geschäftsführung veränderte sich das Bild deutlich. Die Nachfolge wurde ohne erkennbare Übergabe oder strategische Vorbereitung eingesetzt, verfügte über keine tiefere technische Kompetenz und zeigte nur begrenztes Engagement für das laufende Transformationsprojekt. - Das Verhalten der vorgesetzten Instanz war in dieser Zeit wenig präsent.
Die interne Kommunikation im Unternehmen war offen, direkt und lösungsorientiert. Entscheidungen wurden zügig kommuniziert, der Informationsfluss zwischen Produktion, Qualität und Geschäftsführung funktionierte im Tagesgeschäft zuverlässig.
Herausfordernd war hingegen die externe Kommunikation, insbesondere mit den britischen Engineering-Dienstleistern. Viele Projekt-Deliverables – etwa im Bereich Dokumentation, CE-Konformität oder Terminverbindlichkeit – wurden aus UK-Seite nicht eingehalten oder nur unzureichend geliefert. Das führte zu erhöhtem Koordinationsaufwand und erforderte intensives Nachsteuern auf operativer Ebene.
In Summe: intern klar strukturiert und funktional – extern teilweise ineffizient und konfliktanfällig.
Die Aufgaben am Standort waren ungewöhnlich vielseitig, praxisnah und strategisch anspruchsvoll. Der Aufbau einer FFP2-Maskenproduktion im Greenfield-Ansatz – ausgehend von einem ehemaligen Logistikzentrum – bot die Möglichkeit, Abläufe, technische Strukturen und Schulungskonzepte vollständig neu zu gestalten.
Die Arbeit umfasste unter anderem die Auswahl und Inbetriebnahme neuer Betriebsmittel, die Koordination internationaler Engineering-Dienstleister (insbesondere aus dem Vereinigten Königreich), die Umsetzung regulatorischer Anforderungen (z. B. CE-Konformität) sowie die erfolgreiche Beantragung und Integration öffentlicher Fördermittel.
Der Mix aus operativem Tagesgeschäft, Projektverantwortung und organisatorischem Aufbau unter Zeitdruck war fordernd, aber auch sehr entwicklungsstark. Die Aufgaben erforderten klare Entscheidungen, schnelle Umsetzungsfähigkeit und eine hohe Eigeninitiative – gerade in einer Phase, in der übergeordnete Führung zeitweise kaum spürbar präsent war.
Wie gesagt. Es gab damals nur den Logistikleiter und ein Paar Kollegen aus dem Marketing und Customer Service. Mehr nicht.
Eigentlich alles. Ich bin ja weg. Das reicht schon als Antwort.
Ihr seid eine GmbH- Dann arbeitet auch so wie ein eigenständige GmbH. Und lasst euch nicht immer von UK regieren.
Denn nur dann könnt ihr euer Potential ausschöpfen
Zu viele Billige ausländische Arbeitskräfte, die weder Sprache noch das System verstehen. Kollegen kommen und gehen schnell wieder.
Nicht die besten Zahlungsmoral bei Lieferanten. Teilweise muss auf Vorkasse gekauft werden. Warum wohl?
Nothing. Es wird viel versprochen, aber nichts gehalten.
Gibt es auch nicht.
Du kommst klein und du bleibst klein. Keine Benefits
Ein Sozialraum für Männer und einer für Frauen. Pro Umkleide aber auch nur ein Klo für jedes Geschlecht. Dann kam der Toilettenwagen von der Kirmes. Professionalität sieht anders aus und Sozialbewusstsein sieht ebenfalls.
Teilweise gut. Zumindest mit den direkten Kollegen
Biste Alt und nicht mehr schnell, biste weg
Unterirdisch. Neuer Abteilungsleiter für die Fleece Produktion hat von Tag eins an nur für sich gearbeitet. Arbeiten wo er keinen Bock drauf hatte weggebeben. Kollegial war der nicht. Das ging so weit, dass man ständig beim seinem Vorgesetzen war. Und dann merkte man schnell, der hat ihn nur gedeckt, aber nicht eingegriffen. Deshalb sind auch gute Leute gegangen.
Einzig, der damalige Leiter der Logistik, war ein Fachlich und Menschlich Top. Leder ging auch er.
Modern eingerichtet. Aber aus dem ganzen könnte man noch mehr machen.
Es werden wenige wichtige Informationen weitergegeben. Als AN bleibst du mit Info auf der Strecke
Gehaltsstruktur nicht gleich. Teilweise unterschiedliche Gehälter für die gleiche Arbeit.
Leider auch nicht.
Leider nichts
Zuviel.
Ohne bestimmte Personen wäre das Arbeitsklima deutlich besser
Für die, die es mögen, kann man zumindest sehr eigenständig und selbstständig arbeiten. Ebenso geben die Produkte viel Potenzial her und machen wirklich Spaß.
Wer nach Zuverlässigkeit, geregelten Abläufen und vorhandenen Strukturen sucht, findet sich hier momentan leider nicht wieder. Interner Support, Rückmeldungen und verlässliche Aussagen könne oft nicht einmal gegeben werden.
Dringend die Interessen des deutschen Marktes berücksichtigen und eine eigenständige GmbH auch so arbeiten lassen.
Strukturen und Interessen die von UK aus gemutet werden sind unnötig lange Kommunikationswege.
Der Rest ist ans Management getragen worden.
Der Zusammenhalt im Team untereinander war absolut vorhanden, jedoch Abteilungsabhängig.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten war durchaus in Ordnung. Was die Strukturen und die künstlich erschaffenen Hierarchien ins obere Management betrifft jedoch stark ausbaufähig.
Leider das schwerwiegendste Problem innerhalb des Unternehmens. Sowohl die interne Kommunikation, als auch die Kommunikation nach außen sind mangelhaft.
Siehe oben.
Keine Wertschätzung.
Bezüglich Benefits kann ich sagen:
Nicht barrierefrei.
kein Betriebsarzt.
Kein Coaching.
Insgesamt Kollegial, in der Sruktur sehr hierarisch, Mikromanagement obwohl Makromanagement gelobt wird, überforderte Vorgesetzte, keiner entscheidet, weil keiner weiß, ob er entscheiden darf - deshalb lieber nicht
Es könnte sehr viel besser ein, wenn die Organisation nicht vielen Partnern um Fachhandel und beim Endverbraucher so vor dem Kopf stossen würde. Auftragsverwaltung, Rechnungswesen und Reklamationsbearbeitung sind wirklich nicht gut.
Die Produkte sind insgesamt gut und teilweise stylisch. Sie sind auch gut verkäuflich.
Leider merkt man an vielen Stellen, warum englische Organisationen vor allem in Deutchland Schwierigkeiten haben. Man will sich nicht wirklich auf den deutschen Markt einstellen. Daran ändert auch nichts an der Gründung einer GmbH. Die ursprünglichen deutchen Geschäftsführer sind teilweise freiwillig und "nicht ganz" freiwillig ausgestiegen. Nun ist die GmbH auch in der Gechäftsführung fest in englischer Hand.
Versprochene Fortbildungen sind ohne Angabe von Gründen gekürzt worden. Sprachkurse für die gewerblichen Mitarbeiter werden aber noch angeboten.
Bezüglich Umwelt wird das gemacht, was gemacht werden muss und es im Rahmen der Rentabilität ist. Zertifikate werden angestrebt und die ersten kleinen Hürden sind genommen. Man könnte weiter sein, wenn man es wirklich über das Marketing hinaus "leben" würde.
Betriebsrat wird seites der Geschäftsleitung der GmbH und HR mit allen Mitteln bekämpft, bishin zur Anfechtung der Betriebsratwahl, die noch gerichtlich geklärt werden muss.
Im Team gut.
letztes Jahr wurden zwei Kollegen aus dem Vertrieb die Ende 50 sind, entfernt.Sie passten nicht mehr in das dynamische Team. Leider hat man sie nicht fortgebildet.
britisch hierarisch. Commonwealth-Mentalität. Von oben nach unten. Keine Wertschätzung. Wenn es kumpelhaft wird, will man etwas von dir.
Großraum unter Flachdach, keine Klima. Draußen laut. Wenigstens spielt das Radio des Kollegen. Teilweise höhenverstellbare Tische. Hardware ok, die Vorgesetzten laufen mit den neuesten Laptops rum.
unterirdisch gegenüber den Kunden und ebenfalls intern. Es soll besser werden.
das ist ok.
herausfordernd, trotzdem entwickelt man sich nicht weiter.
Wenig
Keine Kommunikation. Ungenaue Vorgaben. Micromanagement.
Alles
…das ich da inzwischen weg bin und etwas viel besseres gefunden habe!
Alles. Geschäftsführung und leitendes Personal, was von der Thematik keine Ahnung hat.
Jede Menge! Soll der AG mal schön selbst herausfinden.
Es herrschte ein Klima der ständigen Unsicherheit und Spannung, das den Mitarbeitern die Motivation raubte. Hier fühlte man sich definitiv nicht wohl.
Das Management zeigte keinerlei Interesse an den Bedürfnissen oder dem Wohlbefinden der Mitarbeiter. Entscheidungen wurden oft willkürlich und ohne Transparenz getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führte. Kommunikation war eindeutig kein Schwerpunkt, da wichtige Informationen oft zurückgehalten oder nur bruchstückhaft weitergegeben wurden.
Es gab auch keine klare Richtung oder Strategie, was zu einem Gefühl der Orientierungslosigkeit führte. Die Ziele wurden ständig geändert oder waren unklar definiert, was es schwierig machte, effektiv zu arbeiten. Statt Unterstützung und klaren Anweisungen wurden die Mitarbeiter häufig alleine gelassen und mussten selbst nach Lösungen suchen.
Darüber hinaus wurden Konflikte und Probleme innerhalb des Teams oft ignoriert oder heruntergespielt. Dadurch entstanden toxische Arbeitsbeziehungen, die das Arbeitsklima weiter verschlechterten. Die Hierarchie war sehr ausgeprägt und es gab wenig Raum für eigenverantwortliches Handeln oder persönliche Entwicklung.
Es war ein Unternehmen, das versuchte, sich nach außen hin als attraktiver Arbeitgeber darzustellen, aber in Wirklichkeit waren die Realität und die Erfahrungen der Mitarbeiter völlig konträr zu diesem Image. Es gab eine Diskrepanz zwischen den Versprechungen des Unternehmens und der tatsächlichen Arbeitskultur.
Die Führungsebene des Unternehmens verlor sich in leeren Worten und unerfüllten Versprechungen. Es gab wenig bis gar keine Umsetzung von Unternehmenswerten oder -prinzipien. Das Image des Unternehmens wurde benutzt, um neue Mitarbeiter anzulocken, aber die Realität am Arbeitsplatz war weit davon entfernt, attraktiv oder positiv zu sein.
Die Mitarbeiter wurden oft hinters Licht geführt und ihre Anliegen und Bedenken wurden ignoriert. Das Unternehmen hatte wenig Interesse daran, eine offene und transparente Kommunikation zu pflegen. Entscheidungen wurden ohne jegliche Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter getroffen und es gab wenig Raum für Feedback oder Mitsprache.
Die schlechte Unternehmenskultur und das negative Image hatten auch Auswirkungen auf die Kundenbeziehungen und den Ruf des Unternehmens. Kunden verloren das Vertrauen in das Unternehmen, da es unzuverlässig agiert
Statt ein gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit zu ermöglichen, wurden wir regelrecht ausgebrannt.
Die Arbeitszeiten waren unangemessen lang und Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Überstunden wurden gar nicht gesondert vergütet.
Es herrschte ein Klima des Stillstands und der fehlenden Perspektiven, das die berufliche Entwicklung und das Wachstum der Mitarbeiter stark beeinträchtigte.
Es gab kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung oder zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche. Die Aufstiegschancen waren begrenzt und es gab keine klare Karriereplanung oder Unterstützung seitens des Managements. Mitarbeiter wurden oft in ihren aktuellen Positionen festgehalten, ohne die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten oder ihr Wissen auszubauen, alternativ wurden sie sofort rausgeschmissen.
Es gab kaum interne Schulungen, Programme oder finanzielle Unterstützung für externe Schulungen oder Zertifizierungen. Die Mitarbeiter wurden im Grunde genommen sich selbst überlassen, wenn es darum ging, neue Fähigkeiten zu erlernen oder ihr Wissen zu erweitern.
Darüber hinaus fehlte es an Mentoring-Programmen oder einer klaren Unterstützung für die Karriereentwicklung. Das Unternehmen hatte wenig Interesse daran, Talente zu fördern oder die Mitarbeiter in ihrer beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Es gab keine klaren Karrierewege oder Möglichkeiten, Fachwissen zu erweitern oder in andere Bereiche vorzustoßen.
Sehr schlecht!
Es war ein Unternehmen, das die Mitarbeiter finanziell nicht angemessen entlohnte.Das Gehalt lag weit unter dem branchenüblichen Durchschnitt und es gab keine klare und transparente Gehaltsstruktur. Es fehlten angemessene Erhöhungen oder Boni, um die Leistung und den Einsatz der Mitarbeiter anzuerkennen. Dies führte zu einer ständigen finanziellen Unsicherheit und Unzufriedenheit.
Verhandlungen über Gehaltserhöhungen oder Verbesserungen der Sozialleistungen wurden entmutigt oder abgelehnt. Es gab keine klare Richtlinien oder Fairness in Bezug auf die Vergütung der Mitarbeiter. Stattdessen schien das Unternehmen seine finanziellen Ressourcen lieber anderweitig einzusetzen, anstatt in die Zufriedenheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter zu investieren.
Fakten-Bsp.: damaliger MA Produktion erhielt Firmenwagen. Wurde nach wenigen Monaten abgesägt. Eine HR-Stelle (die es bislang nie gab) und die eigentlich fachgerecht besetzt werden müsste, wurde dann von seiner Frau besetzt. Nachdem man ihn Rausschmiss, hat sie den Wagen Instant einfach übernommen.
Andere leitende Akteure, die seit Jahren dabei waren, hatten kein Firmen-Kfz.
Auch das soziale Bewusstsein war praktisch nicht vorhanden. Es gab keine Initiative zur Unterstützung von wohltätigen Organisationen oder gemeinnützigen Projekten. Das Unternehmen hatte wenig Interesse daran, einen positiven Beitrag zur Gesellschaft zu leisten oder soziale Probleme anzugehen. Es fehlte an sozialem Engagement und einem Gefühl der Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft.
Darüber hinaus wurden ethische Standards und Arbeitsrechte vernachlässigt. Es gab keine klaren Richtlinien oder Maßnahmen zur Förderung von Vielfalt, Inklusion oder fairen Arbeitsbedingungen. Diskriminierung und unethisches Verhalten wurden oft toleriert oder sogar gefördert.
Es gibt genügend Beispiele und Erfahrungswerte, die das Belegen könnten.
Zur Umwelt sei noch gesagt, dass zur Corona-Pandemie Millionen von China-Masken (FFP) schnell und billig importiert wurden, um den schnellen Umsatz zu machen, dabei haben Tests aufgezeigt, dass diese Masken Werte aufzeigten, die über den Grenzwerten lagen!
Anstatt ein unterstützendes und kooperatives Arbeitsumfeld zu schaffen, herrschte eine Atmosphäre des Misstrauens und der Rivalität zwischen den Mitarbeitern.
Es gab wenig bis gar keine Teamarbeit oder gegenseitige Unterstützung. Jeder schien nur darauf bedacht zu sein, seine eigenen Ziele zu erreichen, ohne Rücksicht auf andere zu nehmen. Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen war nahezu nicht vorhanden, was zu Silos und ineffizienten Arbeitsabläufen führte.
Statt einander zu helfen, wurde Schuldzuweisung und Fingerzeig betrieben, wenn etwas schief lief. Es herrschte ein ständiger Wettbewerb um Anerkennung und Beförderung, der die Zusammenarbeit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter stark beeinträchtigte. Die Atmosphäre war von Gleichgültigkeit und Konflikten geprägt.
Giftige Arbeitsbeziehungen waren an der Tagesordnung. Es gab Mobbing, Gerüchte und unprofessionelles Verhalten, das die Stimmung weiter verschlechterte. Anstatt gemeinsam an Problemlösungen zu arbeiten, wurden Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt und ihre Erfolge wurden heruntergespielt oder missachtet.
Neben der Arbeit gab es allerdings auch einige Liebeleien unter Kollegen und dem oberen Managemen!
Ältere Kollegen werden einfach „aussortiert“. Man lädt Sie zu einem persönlichen Gespräch ein und werden mit einem Aufhebungsvertrag und sofortiger Freistellung „entsorgt“!
Unprofessionell & Respektlos. Man kann keine Führung aus Deutschland erwarten, das kommt alles über die Ferne aus UK!
Es gab keinerlei Professionalität oder Respekt gegenüber den Mitarbeitern. Die Führungskräfte zeigten ein Verhalten, das jeglichen Standards widersprach und das Arbeitsumfeld zu einem wahren Albtraum machte.
Kritik wurde öffentlich und ohne jede Sensibilität geäußert, was das Selbstwertgefühl und die Motivation der Mitarbeiter stark beeinträchtigte.
Es gab keinerlei Anerkennung oder Wertschätzung für gute Arbeit. Erfolge wurden entweder ignoriert oder als selbstverständlich angesehen. Die Vorgesetzten schienen nur darauf bedacht zu sein, ihre eigenen Ziele und Ambitionen zu verfolgen, ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden oder die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu nehmen.
Entscheidungen wurden willkürlich getroffen, ohne klare Begründung oder Kommunikation. Die Vorgesetzten zeigten wenig Interesse an den Anliegen oder Bedürfnissen der Mitarbeiter und ignorierten konstruktives Feedback.
Die physische Arbeitsumgebung war ebenfalls mangelhaft. Es gab überfüllte Büros ohne ausreichende Belüftung oder ergonomische Arbeitsplätze. Die Arbeitsmittel und technischen Geräte waren veraltet oder unzuverlässig, was die Effizienz und Produktivität weiter beeinträchtigte. Es wurde wenig Wert auf den Schutz der Mitarbeiter vor gesundheitlichen Risiken oder Verletzungen gelegt.
Darüber hinaus gab es kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung oder Entwicklung. Die Unternehmenskultur förderte keine Lern- und Wachstumschancen für die Mitarbeiter. Es fehlten Programme oder Unterstützung für die Verbesserung der Fähigkeiten und Kompetenzen der Mitarbeiter.
Das Management zeigte wenig Interesse an den Anliegen oder Bedürfnissen der Mitarbeiter in Bezug auf die Arbeitsbedingungen. Beschwerden wurden ignoriert oder heruntergespielt, und es gab keinerlei Bemühungen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern oder die Mitarbeitergesundheit zu fördern.
Es schien, als ob das Management kein Interesse daran hatte, wichtige Informationen mit den Mitarbeitern zu teilen. Dies führte zu einer Atmosphäre der Frustration und Verwirrung, die sich auf das gesamte Arbeitsumfeld auswirkte.
Entscheidungen wurden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne dass die Mitarbeiter darüber informiert wurden. Oft erfuhren wir von Veränderungen oder Projekten erst, wenn es bereits zu spät war oder wenn Kunden bereits nach Antworten fragten. Dieser Mangel an Kommunikation und Transparenz machte es uns unmöglich, unsere Arbeit effektiv zu erledigen und die Erwartungen zu erfüllen.
Selbst wenn es Kommunikation gab, war sie häufig unklar und widersprüchlich. Wir erhielten widersprüchliche Anweisungen von verschiedenen Vorgesetzten, was zu Verwirrung und Konflikten führte. Anfragen und Anliegen der Mitarbeiter wurden oft ignoriert oder als unwichtig abgetan.
Die Kommunikation zwischen den Teams war ebenfalls mangelhaft. Es gab kaum Gelegenheiten für den Austausch von Informationen oder die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Kritik wurde oft persönlich genommen und ignoriert, was zu einem Klima der Angst und Unsicherheit führte.
Es herrschte eine Atmosphäre der Ungerechtigkeit und Diskriminierung, die den Arbeitsplatz zu einem unangenehmen und ungerechten Ort machte.
Insgesamt war die Gleichberechtigung bei meinem letzten Arbeitgeber inakzeptabel. Es war ein Arbeitsumfeld, das von Ungerechtigkeit, Diskriminierung und einem Mangel an Chancengleichheit geprägt war. Ich rate dringend davon ab, in einem Unternehmen zu arbeiten, das nicht aktiv daran arbeitet, eine inklusive und gerechte Arbeitsumgebung zu schaffen.
Anstatt interessante und herausfordernde Projekte zu bekommen, wurden wir mit langweiligen und monotonen Tätigkeiten abgespeist. Es gab keinerlei Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln oder neue Fähigkeiten zu erlernen.
Die Arbeit bestand hauptsächlich aus wiederholenden Aufgaben, die keinerlei intellektuelle Herausforderung boten. Es fehlte an Abwechslung und Vielfalt, was zu einer schnellen Ermüdung und Frustration führte. Anstatt uns in unserem Fachgebiet weiterzuentwickeln oder neue Kompetenzen zu erwerben, verharrten wir in einer langweiligen Routine.
Es gab kaum Raum für Kreativität oder innovative Ansätze. Die Vorgesetzten hatten wenig Interesse daran, neue Ideen zu hören oder alternative Lösungswege zu erkunden. Stattdessen wurden wir angehalten, stur den vorgegebenen Abläufen zu folgen, ohne Raum für eigenständiges Denken oder Initiativen.
Zusätzlich wurden Aufgaben oft unzureichend erklärt oder waren schlecht strukturiert. Es fehlte an klaren Zielen oder einem übergeordneten Zweck, was es schwierig machte, motiviert und engagiert bei der Arbeit zu sein. Es war frustrierend, Zeit und Energie in Aufgaben zu investieren, die wenig Sinn oder Wert hatten.
Nichts!
Es wurde bereits genug erwähnt, könnte hier aber noch ewig weitermachen…..
Aus meiner Sicht kann man die Firma nur schließen, sofern es so weitergeht.
Ansonsten sollte mal vernünftiges Geld in die Big4 an Unternehmensberatungen investiert werden und es sollte mal eine professionelle Firmenstruktur umgesetzt werden.
Abartig! In der gesamten Firma herrscht ein widerliches Klima, was unter
der alten Geschäftsführung nicht der Fall war. Über alte Zeiten zu schreiben lohnt sich aber nicht. Die neue Geschäftsführung ist absolut von sich selbst überzeugt, im Alltag sieht man jedoch die Lücken, die sich auftun. Führung kann eben nicht jeder und das merkt man als Mitarbeiter jeden Tag. Die schlechteste Führung, die ich jemals erlebt habe.
Hehe eine gute Frage, ich vermute stark, dass sich das Firmenimage in den letzten Monaten stark nach unten entwickelt hat und die Talfahrt weitergeht. Nach der Talfahrt kommt eigentlich der Aufstieg, aber HIER garantiert nicht.
Kennt die Firma gar nicht.
Absolut UK dominant.
Am Standort Düsseldorf wird man sicherlich keine steile Karrierechancen geboten bekommen. Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte hier bloß die Finger von lassen. Selbst qualifizierte Mitarbeiter bekommen keine adäquaten Chancen geboten, man wird bewusst klein gehalten.
Absolute Unterbezahlung! Im Branchenvergleich ganz unten! Was erwartet wird und was am Ende auf dem Konto landet ist nicht entsprechend.
Es wird damit geworben, aber ist nicht.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ganz ok, aber dennoch stark verbesserungsfähig. Ansonsten gibt es keinerlei Zusammenhalt, nur Ellenbogenmentalität.
Teils oben schon erwähnt. Die Geschäftsführung kann nicht führen. Unbekanntes Terrain. Die gesamte Firma wird eigentlich durch UK geführt, obwohl hier eine GmbH vertreten ist. Die Geschäftsführung agiert quasi als Marionette UK. Was UK sagt, wird umgesetzt - wo wir quasi beim Grundproblem der Firma sind. Der deutsche Markt läuft einfach anders als der britische.
Der aktuelle GF wird noch eine Weile ausharren, bis auch er sich verdrückt oder ebenfalls rausgeschmissen wird - eine Person mit 0 Führungskompetenz. Der zweite GF am Standort Düsseldorf kennt die Firma wenigstens seit Jahren im Vergleich zu seinem Kompagnon und er wird schon seine Gründe gehabt haben, warum nicht er die Nummer 1 am Standort geworden ist. Wie eigentlich zu jedem guten Unternehmen, gehört eine Personalabteilung.....OMG!!! Die Zuständige wurde vor wenigen Monaten eingestellt und hat vom Personalrecht keinerlei Erfahrung. Hauptsache man übernimmt eine Ahnungslose, als Einzige in diesem Bereich, nach der Probezeit. Es wurden Kündigungen auf Blankopapier verschickt!!!!! :-) Abmahnungen wurden ausgsprochen, die hatten eine formale Länge von Kündigungsschreiben, etc. Es wurden frist
Miserable. Zu kleine Räumlichkeiten für die Mitarbeiter. Hier wäre ein
Besuch der BG vielleicht mal angebracht. Zu wenig Klos. Es wurde ein Toilettenwagen organisiert, wie beim Schützenfest. Und dort sollen hochwertige FFP-Masken hergestellt werden. Wer die Zustände sieht, der überlegt sich, ob er die Masken von JSP kaufen und tragen möchte.
Gibt's nicht! Fand noch nie ausreichend statt, wird es auch nicht. Wichtige Informationen werden nicht kommuniziert. Entscheidungen werden hinter Rücks getroffen. Es werden Personen in Entscheidungsprozesse gebunden, die das Firmengeschäft gar nicht kennen oder verstehen, oder viel zu frisch im Unternehmen sind.
Überhaupt nicht. Teilweise wurden zu viel Personen eingestellt, dass manche nicht wussten, wozu sie überhaupt da sind. Andere Abteilungen hingegen sind unterbesetzt und kommen mit der Arbeit nicht hinterher. Es wird teilweise erwartet, dass gewisse Arbeiten, die gar nicht in den Bereich fallen, dennoch gemacht werden sollen, da es notwendig ist und aktuell niemand diese wichtigen Arbeiten erledigen kann, natürlich ohne Anerkennung!
So verdient kununu Geld.