8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- der Zusammenhalt unter den "normalen" Mitarbeitern
- das der Buschfunk immer gut Informiert ist
- das einige Mitarbeiter auch mal Urlaub haben und es einfach (besser ohne sie) läuft
- Vorgesetztenverhalten von einigen wenigen, welches die gesamte Belegschaft runterzieht
- Bevorzugung einiger weniger
- "Die Firma ist mir egal Mentalität" des GF
- den neuen GF austauschen mit jemanden der daran interessiert ist die Firma nach vorne zu bringen
- Leiterpositionen mit fähigen Menschen besetzen, welche Führungsqualitäten besitzen und auf langjährige Mitarbeiter hören
- Mitarbeiter wertschätzen und nicht als notwendiges Übel ansehen
- nicht von oben nach unten treten sondern auch die eigenen Fehler eingestehen
- wirkliche Benefits wie Gewinnbeteiligung, der Umsatz/Gewinn wird durch die Mitarbeiter und nicht durch die GF erwirtschaftet
Derzeit am Tiefpunkt. Aber 2-3 Leute schaffen es eigentlich tägl. diese noch ein Stück tiefer zu legen. Angefangen beim "neuen" GF. Dieser kann einfach seinen Hund mitbringen ohne Rücksicht auf MA welche evtl. Angst vor Tieren haben oder eine Allergie. Einfach die Mitarbeiter fragen, was diese darüber denken? Führungs- und Sozialkompetenz sucht man bei der GF vergebens. Die GF beschwert sich, dass Prozesse nicht eingehalten werden obwohl sie selber keine Prozesse einhält. Der Produktionsleiter ist auch nicht besser und hat Narrenfreiheit von der GF bekommen. Mitarbeiter werden angeschrien und vor versammelter Mannschaft nieder gemacht. Ohne Konsequenzen für ihn. Wenn irgendetwas nicht funktioniert sind immer die anderen Schuld. Wenn er dann im Urlaub ist läuft die Firma viel besser und ruhiger. Leider fällt dies nicht auf oder wird gekonnt ignoriert. Derzeit wird die Firma nur verwaltet. Es gibt überall Modernisierungspotenzial. Sei es bei den Küchen die auseinanderfallen oder die runtergekommen Büros. Der GF ist es auch egal was mit der Firma passiert. Wenn diese von heute auf morgen schließen würde, würde es sie nicht im geringsten interessieren. Einfach auf zu neuen Ufern.
Welches Image?
Für die Verwaltung in Ordnung. Es gibt bis zu 5 Tage Homeoffice im Monat. In der Produktion gibt es feste Schichten.
für 95% gibt es keine Karriere. Die Leiterstellen sind besetzt und selten wird intern etwas neu vergeben. Schulungen scheint es zu geben.
Es gibt Gehalt und seit Juni eine Bonusarte wo sich die GF hat ordentlich feiern lassen. Gehaltserhöhung? Fehlanzeige. Wenn man im Elfenbeinturm sitzt sind 2,x% Inflation ja nicht schlimm und der Firmenwagen muss ja auch nicht bezahlt werden. Wie das der gemeine Mitarbeiter stemmen soll ist ja egal.
Standard, nicht besonderes. Es gibt eine Mülltrennung.
Die normalen Mitarbeiter stehen zusammen und kommen gut miteinander aus. Sie treffen sich auch ab und an auf ein Bierchen.
Auch die älteren Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Die meisten Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe. Aber die 1-2 die es nicht tun, ziehen alles runter.
Runtergekommene Küchen, schmudelige Büros die einfach mal etwas Farbe brauchen und mal eine Reinigung des Teppichs aber das könnte ja etwas Kosten und wie weiter oben geschrieben wird die Firma einfach nur noch verwaltet. Genauso wie das große Logo am Firmeneingang. Farbe verblichen und abgeranzt.
Ohne Buschfunk erfährt man nichts. Das ist mehr oder weniger die einzig sichere Möglichkeit um auf dem Laufenden zu bleiben. 1x im Quartal gibt es Mitarbeiterinfo. Dort bekommt man die nötigsten Informationen.
Ob Frau oder Mann und alles dazwischen spielt zum Glück keine Rolle.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Einige sind zwar Hausgemacht und unnötig aber wenn man dafür bezahlt wird, macht man es eben.
die Firma an sich hat Potential, es wird nur stark durch hohe Positionen gebremst
entsprechend der vorigen Punkte und der früheren Bewertungen: das Meiste
- entsprechende offensichtliche Stellen streichen und neu besetzen
- Arbeitnehmerumfragen machen und die Stimmung der Leute priorisieren
- die Schuld nicht immer ganz unten suchen, den Mitarbeitenden auch mal vertrauen
- Micromanagement eliminieren
- grundlose betriebswirtschaftliche Kündigungen vermeiden
- grundlos- aus betriebswirtschaftlichen-Gründen-gekündigte- Stellen dann mit teureren Leuten besetzen vermeiden
- versuchen aus der Start-Up-Struktur rauszukommen und sich mal als Firma etablieren
- Betriebsklima angespannt
- Atmosphäre richtet sich nach der täglich schwanken Laune der Vorgesetzten - unter den "normalen" Angestellten sonst i.d.R. gut
- Fairness und Vertrauen gibt es im Bereich Engineering/Produktion durch diverse unnachvollziehbare, subjektive Entscheidungen nicht
zurecht schlechtes Image, niemand in Firma hat einen positiven Eindruck
im Engineering grundsätzlich ok, 2 Sterne durch teilweise nicht nachvollziehbare, spontane Entscheidungen auf Vorgesetztenebene und HR
berufliche Aufstiege gibt es nur, wenn man genug Beschwerden von unterstellten Mitarbeitenden gesammelt hat und mit den Vorgesetzten privat befreundet ist - für alle anderen (in Produktion/Engineering) gibt es keine beruflichen Perspektiven, egal wie gut man seinen Job macht und wie wenig Kritik man bekommt
Gehalt orientiert sich unter dem unteren Rand der Branche
die "normalen" Angestellten pflegen eine gute Beziehung zueinander, man hilft sich gegenseitig
- unprofessionell (es wird geschrien, mit Sachen geworfen, gegenüber Kunden wird unmögliches Zeug erzählt)
- Prioritäten gibt es nur kurzzeitig
- für Probleme, die direkt den Vorgesetzten tangieren, sonst gibt es keine Prioritäten oder Ziele für die Abteilung, wenn es langfristige Prios gibt, dann für Projekte, die viel Geld und Zeit kosten, faktenbasierte Entscheidungen werden nicht getroffen oder Zahlen gedreht, sodass es passt
- konstruktives Feedback gibt es nicht
- das Teammeeting ist meistens eine Zeitverschwendung
- entsprechend der Arbeitsatmosphäre
- mit den Leuten, die tatsächlich an den Problemen arbeiten und tagtäglich einen Beitrag leisten gibt es eine gute Kommunikation
- Vorgesetzte verhalten sich nicht professionell
- eine Kommunikation mit den Vorgesetzten findet nur statt, wenn es nicht anders geht oder sich eingemischt wird
- Probleme werden i.d.R. nur in die Länge gezogen oder verschlimmert
grundsätzlich sind die Aufgaben schon interessant, die Prioritäten sind aber frustrierend, es ist egal wieviel Einsatz man zeigt
Pünktliche Lohnzahlung
Fast Alles.
Interessiert dort keinen.
In jeder anderen Firma kann man mehr verdienen. Mittlerweile ist man als Leiharbeiter sehr viel besser dran. Urlaubs-und Weihnachtsgeld wird es hier nie geben. Nach Aussage der Geschäftsführer ist es im Lohn schon integriert. Aber bei meiner Lohnverhandlung war davon keine Rede. Würde aber später kommen inklusive Tariflohn IG Metal.
Nix
Vieles
Mal auf die Mitarbeiter im unteren Bereich eingehen.
Katastrophal
Nur eine Schicht von Montag bis Freitag ist okay. Von den 30 Tagen Urlaub, werden ca. 10 Tage vom Unternehmen festgelegt. Damit bleiben 20 Tage zur eigenen Verfügung, was wirklich wenig ist. Kein Weihnachtsgeld und/oder Urlaubsgeld, ist für die heutige Zeit wirklich schwach.
Hatte ich schon erwähnt
Sind Sie. Der Hof ist trotzdem vermüllt
Nur ein Teil der eigenen Abteilung. Der Rest kocht sein eigenes Süppchen
Die meisten Vorgesetzten sind absolut untauglich. Die meisten davon, haben sich den Posten durch einschleimen ergattert.
In der Abteilung Wareneingang gibt es keinen Pausenraum. Es wird am dreckigen Arbeitsplatz gegessen.
Es wird nur kommuniziert um jemanden anzuscheißen
Kein richtiges Lohngefüge
In der Logistik das einzig positive
war früher besser, wurde aber durch unser Führungspersonal zu Grunde gerichtet.
war mal besser
Durch Tagschicht hat man noch etwas mehr vom Tag, da wir relativ früh anfangen.
Eher bescheiden. Wenn man mit bei den Vorgesetzten gut dasteht hat man eher die Möglichkeit dazu.
Man kann sein E-Auto gratis laden. Wenn man sich eins leisten kann.
Eigentlich ok.
absolut unfähig. Das Personal wird angeschrien, Mitarbeiter werden vor dem gesamten Team bloßgestellt. Andere Mitarbeiter werden durch Unwissen denunziert und an einer Weiterentwicklung gehindert. Wer sich mit den Vorgesetzten gutstellt hat eher die Chance weiter zu kommen.
eher schlecht, rauer Umgangston, teils wird man angeschrien. Führungspersonal ist absolut nicht Stressresistent.
Wenn man nicht weiterkommt eher so lala.
Tolle Kollegen, lockerer Umgang, Arbeitseinsatz wird gesehen und anerkannt
Stimmt überein
Wenn man Urlaub hat, hat man Urlaub. Keine Unterbrechungen durch Anrufe oder zurückholen aus dem Urlaub. Durch das Gleitzeitmodell kann man seinen Tag selbst gestalten. Mobiles Arbeiten ermöglicht viel Flexibilität.
Jeder kann sich weiterentwickeln. Ob über ein duales Studium, eine Weiterbildung oder unterschiedliche Schulungen. Die Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert.
Pünktliche Gehaltszahlung, Gehälter werden an die Arbeitsleistung angeglichen bzw dementsprechend erhöht, Sozialleistungen und Jobbike werden angeboten
Umweltschutz wird groß geschrieben!
Offener Umgang zwischen den Abteilungen. Hilfe und Austausch bei neuen Projekten und offenen Fragen.
Respektvoller Umgang in allen Altersklassen
Meinungen und Expertise der Mitarbeiter wird in die Entscheidungsfindung einbezogen. Theorie und Praxis werden miteinander verglichen. Konflikte werden persönlich besprochen und Lösungen gemeinsam gesucht.
Angenehme Bürogrößen, technisch auf dem passenden Stand, Temperaturen auch im Sommer angenehm kühl
Betriebsversammlung Quartalsweise und Informationsrunde monatlich. jährliche Mitarbeitergespräche und immer die Möglichkeit um Anregungen und Probleme zu besprechen
Jeder hat die gleichen Chancen, ob jung ob alt, ob Männer ob Frauen
Umfangreiche Aufgabengebiete und immer eine Möglichkeit zur Erweiterung bzw. Ausbau der Wissensstände. Aufgaben werden den Kenntnissen angeglichen.
Den Umgang im Kollegium und die Ausstattung am Arbeitsplatz
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Das ganze Kollegium ist sehr nett und man kann sich während der Arbeit sehr gut unterhalten.
Durch Gleitzeit ist auch die work-life-balance unterstützt
Es werden viele Schulungen angeboten
Gutes Gehalt auch als neue Arbeitskraft
Sehr gutes Umweltbewusstsein durch umweltfreundliche Produkte
Auch sehr guter Zusammenhalt ist vorhanden durch Teilnahme an der Rewe teamchallenge Weihnachtsfeiern und anderen außerdienstlichen Aktivitäten.
Die vorgesetzten sind sehr freundlich und man kann mit ihnen auf einer fast schon alltäglichen Ebene sprechen.
Sehr gut durch höhen verstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Zwischen den Abteilungen ist stehts gute Kommunikation vorhanden was das arbeiten erleichtert.
Frauen haben bei uns die selben Aufstiegschancen wie Männer. In meiner Abteilungen sind keine Frauen aber anderen Abteilungen sind auch viele Frauen in führenden Positionen. Die ehemalige Geschäftsführerin war auch weiblich diese ist jedoch vor kurzen in Rente gegangen
In der IT ist das aufgabenfeld sehr vielfältig und interessant da die firma noch expandiert.