9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Events wie Weihnachtsfeier (meinetwegen auch Rewe Team Challenge) obwohl auch die fragwürdig sind, da die Weihnachtsfeier aufgrund einer einzigen Persönlichkeit an einem Donnerstag gehalten wird sodass man sich entweder für den Folgetag frei nehmen muss oder dennoch früh verschwinden muss, auch wenn der Arbeitsbeginn bezahlt nach hinten verlegt wird.
Die Möglichkeit ein Hybrid/Elektrofahrzeug kostenfrei während der Arbeitszeit zu laden.
Pseudo Events wie die "regelmäßigen" Versammlungen und "Geschäftsführerupdates" die komplett nichtssagend sind und der Belegschaft nichts mitgibt außer ein Verlust der Lebenszeit. Es werden keine Zahlen mit Inhalt oder Ausblicke die irgend etwas aussagen gegeben, denn das könnte ja Fragen aufwerfen.
Stellt man eine Frage wird aus dem Zuschauerraum von einer Person die sich auf dem Stuhl der Geschäftsführung sieht schon gerufen dass man „das“ an anderer Stelle klären würde.
Es werden auf fragwürdige Weise (angeblich aufgrund finanzieller Schieflage) Kündigungen (Betriebsbedingt) ausgesprochen um danach hals über Kopf neue noch teurere einzustellen weil man merkt dass die Entscheidung die eigene Unfähigkeit aufdeckt. Da brauch man sich dann nicht wundern wenn ein Brief vom Arbeitsgericht mit einer Klage kommt ; - )
Aber der Verantwortliche sagte ja selbst einst, dass er lieber vor Gericht verliert als Leute um sich zu haben auf die er keinen bock hat.
Hört auf eure Belegschaft, auch auf die mit kleinem Gehalt.
Überdenkt gewisse Führungspersonen- macht auch hier Befragungen und schaut wie andere Abteilungen div. Vorgesetzte wahrnehmen.
Vielleicht ist ein Umbruch schmerzhaft aber nötig.
Die Arbeitsatmosphäre lässt stark zu wünschen übrig. Der Fokus liegt primär auf Zahlen und Leistung, das menschliche Miteinander bleibt dabei auf der Strecke. Lob gibt es selten, Kritik dafür umso schneller. Der Zusammenhalt unter direkten Kollegen rettet zwar einiges, kann die tägliche Anspannung und das permanente Stressgefühl aber nicht ausgleichen. Hier muss sich in den Führungsbereichen (begonnen bei der Unternehmensführung) dringend etwas ändern.
Nach außen hin verkauft sich die Firma auf Social Media und der Website als moderner, fairer und nachhaltiger Top-Arbeitgeber („Arbeitgeber der Zukunft“). Wer hier arbeitet, merkt jedoch schnell, dass das alles nur Fassade ist. Das interne Chaos und die schlechte Stimmung spiegeln das glanzvolle Außenbild in keiner Weise wider.
Das Image hat außerdem in der letzten Zeit stark gelitten. Auch in der Branche und bei Kunden spricht sich langsam herum, dass es intern kriselt und die Kommunikation hakt. Die strukturellen Probleme lassen sich dadurch nicht mehr dauerhaft kaschieren.
Das Image ist deutlich besser als die tatsächliche Realität im Arbeitsalltag. Man investiert viel Geld in Employer Branding und Hochglanz-Broschüren, versäumt es aber komplett, die Bedingungen für die eigene Belegschaft im Betrieb zu verbessern. Ein künstlich geschöntes Bild, das der Wahrheit nicht standhält.
Es gibt die üblichen Standards, aber das System stößt bei diesem Vorgesetzten schnell an seine Grenzen.
Es gibt zwar theoretisch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf mobiles Arbeiten (laut Unternehmen bis zu "5 Tage pro Monat"), außer man ist in dieser Abteilung (dann nur aller aller höchstens einen Tag pro Woche und auch nur wenn man dein Gesicht mag).
Dann (mobiles Arbeiten) nicht an einem Montag oder Freitag und auch nur wenn vorher schriftlich angibt, was man gedenkt zu erledigen. Möchte man private Dinge zwischendrin (unter Berücksichtigung der geltenden Richtlinien zur Arbeitszeiterfassung) erledigen (terminliche Angelegenheiten) erhält man die Aussage dass man dafür Überstunden hat und sich den ganzen Tag frei nehmen müsste.
Urlaub und Freizeitausgleich sind meistens planbar, erfordern aufgrund der dünnen Personaldecke aber viel Absprache und Kompromisse im Tagesablauf.
Wenn man an einem Event, nach Ende der Arbeitswoche in seiner Freizeit am Wochenende, nicht teilnehmen möchte erhält man Drohungen wie "wenn du mit den Konsequenzen leben kannst", ist dabei dann aber auch noch so unklug es vor Zeugen zu äußern.
Karriereversprechen werden selten eingehalten
Beim Thema Weiterbildung wird man leider oft vertröstet. Im Vorstellungsgespräch werden große Entwicklungschancen versprochen, in der Realität muss man jedoch um jede Schulung betteln. Der Vorgesetzte fragt einmal im Jahr "wer darauf Lust hat".
Oft heißt es dann, dass kein Budget oder keine Zeit vorhanden sei. Aufstiegschancen im Unternehmen hängen von internen Netzwerken als von der tatsächlichen Leistung ab.
Auch gibt es Weiterbildungen, die mit der Geschäftsführung besprochen sind. Das erlernte im Unternehmen integrieren zu dürfen scheitert dann jedoch am eigenen Vorgesetzten, weil er der Meinung ist dass man nicht geeignet sei obwohl man genügend Weiterbildungen hat und auch von der Geschäftsführung dazu aufgefordert wurde Schulung XY zu machen um Ausbildung Z zu erlangen.
Das Gehalt in der Produktion ist definitiv über dem unteren limit der umgebenen Unternehmen. Jedoch sollte man nicht immer nur nach nebenan schauen sondern sich an seinen eigenen Möglichkeiten messen und vielleicht MEHR bieten.
Das Gehalt als Produktionsplaner liegt deutlich unter den der Kollegen in der Abteilung "Engineering" auch wenn ein Kollege oder Kollegin mit weniger Berufserfahrung deutlich später angefangen haben.
Einzig großer Benefit ist die Lademöglichkeiten von Fahrzeugen, dies steht jedem unentgeltlich zur Verfügung. Daher ein Stern Extra. Wenn man sich also ein solches Fahrzeug leisten kann/will...
Ein echtes soziales Engagement oder die Unterstützung lokaler, gemeinnütziger Projekte gibt es hier so gut wie gar nicht. Das Thema Nachhaltigkeit wird intern stiefmütterlich behandelt. Es wird nur das absolute Minimum getan, das gesetzlich vorgeschrieben ist und das noch alibimäßig nach außen getragen, da man ja nachhaltig arbeitet. Ein moderner, verantwortungsvoller Arbeitgeber sieht anders aus.
So gibt es zwar die Möglichkeit für alle Autos zu Laden, jedoch gibt es keine Pflicht auf einen vollelektrischen Dienstwagen, als ob es irgendjemanden mit Dienstwagen gibt, der regelmäßig über die übliche Reichweite eines modernen Elektrofahrzeuges gelangt. Es wirkt eher wie Alibi-Marketing statt echtes Bewusstsein.
Die Kollegen sind engagiert und untereinander grundsätzlich hilfsbereit. Allerdings sorgt die allgemeine Überlastung (durch die schlechte Kommunikation und Atmosphäre) dafür, dass am Ende doch jeder nur auf seine eigenen Aufgaben schaut. Auch steht man leider nicht immer für einander ein, jedoch hat das eher mit der Führung zu tun, da "Angst" vorgelebt wird (siehe "Vorgesetztenverhalten").
Für echten Austausch oder gegenseitige Unterstützung bleibt im stressigen Alltag oft einfach keine Zeit mehr. Einige Kollegen Frühstücken jedoch auch einmal Wöchentlich in großer Runde gemeinsam.
Erfahrung wird ignoriert und kaum gefördert.
Der Umgang mit älteren Kollegen und Kolleginnen ist verbesserungswürdig. Deren wertvolle, langjährige Erfahrung wird vom Management kaum geschätzt oder aktiv genutzt. Stattdessen werden ältere bei Weiterbildungen oder zukunftsorientierten Projekten oft übergangen und aufs Abstellgleis gestellt. Es wird lieber einseitig auf jüngere, vermeintlich formbarere Kräfte gesetzt.
Es wird lieber über die eigene Abteilung gehetzt, z.B. wenn man als Männlicher Mitarbeiter lange Haare und ein Piercing hat, als sich auf wesentliche Dinge und Fähigkeiten der Menschen zu konzentrieren. Weiterhin wird auch mit Beleidigungen nicht gespart. Leider hat Jeder Angst um seinen eigenen Job weshalb sich niemand traut auch als Zeuge aufzutreten.
Weiterhin völlige Unfähigkeit mit Menschen umzugehen.
Man muss ihm aber auch zugute halten, dass er (laut gelebter selbst-Inszenierung) letztendlich der einzige in dem Unternehmen ist, der etwas drauf hat. Nicht einmal die Geschäftsleitung traut sich laut eigener Aussage sich ihm entgegen zu setzen.
Völlig auf einem anderen Planeten.
Wer sich nicht an die Vorgaben hält, erhält die Androhung man bekäme eine Abmahnung, dabei widerspricht die "Vorgabe" geltenden Arbeitsrechtlichen Rahmen wie Arbeitsschutz weshalb das Unternehmen auch bereits Probleme mit zuständigen Behörden hatte.
Wenn man aber beim Hausbau geholfen hat; immer fein "Ja" sagt; die gleichen Witze mag oder den Ossi-Wessi-Konflikt gern mit anheizt, besteht die Möglichkeit gemocht zu werden.
Die Räumlichkeiten lassen zu wünschen übrig. Es ist oft laut, wodurch die Konzentration extrem leidet. Im Sommer heizen sich die Büros massiv auf, und im Winter zieht es. Ein angenehmes Raumklima sieht anders aus. Es wird am falschen Ende gespart, anstatt den Mitarbeitern eine zeitgemäße Wohlfühlatmosphäre zu bieten.
Die interne Kommunikation ist ein einziges Chaos. Es gibt keine klaren Absprachen, und die linke Hand weiß nicht, was die rechte tut.
Der eigene Vorgesetzte hält Informationen gezielt zurück und argumentiert es „zum Schutz aller“. Dadurch geht Potential verloren und Aufgaben werden zu spät gelöst. Wenn es bei der Geschäftsführung auffällt stellt der vorgesetzte sich nicht schützend vor die eigene Abteilung sondern zündelt noch selbst mit.
Anweisungen ändern sich ständig und widersprechen sich regelmäßig. Wichtige Updates erfährt man meist nur zufällig über den Flurfunk. Diese permanente Orientierungslosigkeit macht ein professionelles und effizientes Arbeiten unmöglich. Auch wird mit Unfähigkeit zu Kommunizieren seitens des Vorgesetzten gar nicht hinter verschlossenen Türen gehalten: Noch im Austrittsgespräch, in Anwesenheit der Personalleitung, wird wieder gesagt "wenn ihr wüsstet was ich weiß was da noch kommen wird, das weiß nichtmal [... Name des Personalleitenden], ..." zeigt, wie kaputt die Kommunikation ist
Nach außen hin gibt sich das Unternehmen modern, intern gibt es bei der Gleichberechtigung aber deutliche Defizite. Man rühmt sich noch immer mit einem "Siegel & More-Paket"-Titel aus dem Jahr 2022/2023
Beförderungen oft nach Sympathie statt Leistung.
Das Thema Gleichberechtigung wird zwar oberflächlich großgeschrieben, die Realität sieht aber anders aus. Aufstiegschancen und Gehaltssprünge wirken oft willkürlich und hängen stark von persönlicher Sympathie oder „Vitamin B“ ab.
Leistungsstarke Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen werden oft übersehen, während bestimmte Personen sichtlich bevorzugt werden. Eine faire, transparente Leistungsbeurteilung findet nicht statt.
Selbst eine Massive Beschwerdewelle gegen eine Weisungsbefugte Persönlichkeit in der Produktion führte dazu, dass diese noch emporgehoben und befördert wurde, wobei die Unfähigkeit, die neuen Aufgaben auch nur ansatzweise zu erfüllen, umso deutlicher wurde. Aber auch hier ist man vor Konsequenzen sicher. Selbst wenn man als diese Person respektlos der Geschäftsführerebene gegenüber tritt, passiert nichts- denn Schutz gibt es, da man ja einer gewissen Person beim Hausbau geholfen hat.
Grundsätzlich sind die Aufgaben spannend, jedoch wird man in dieser Abteilung eher allein gelassen. Der Eine Schafft es, der andere nicht. Der Vorgesetzte beschäftigt sich lieber mit Themen wie IT die nicht in seinem Verantwortungsbereich liegen (und worüber sich andere Abteilungen Gedanken machen wollen, aber aufgrund seiner aufdringlichen Art nicht können weil er Prozesse an sich reißt) als sich um das Anlernen der eigenen Mitarbeiterinnen zu kümmern, bevor diese (nach Ende der Probezeit) nach wenigen Monaten gegangen werden müssen aufgrund fehlender Leistung.
- der Zusammenhalt unter den "normalen" Mitarbeitern
- das der Buschfunk immer gut Informiert ist
- das einige Mitarbeiter auch mal Urlaub haben und es einfach (besser ohne sie) läuft
- Vorgesetztenverhalten von einigen wenigen, welches die gesamte Belegschaft runterzieht
- Bevorzugung einiger weniger
- "Die Firma ist mir egal Mentalität" des GF
- den neuen GF austauschen mit jemanden der daran interessiert ist die Firma nach vorne zu bringen
- Leiterpositionen mit fähigen Menschen besetzen, welche Führungsqualitäten besitzen und auf langjährige Mitarbeiter hören
- Mitarbeiter wertschätzen und nicht als notwendiges Übel ansehen
- nicht von oben nach unten treten sondern auch die eigenen Fehler eingestehen
- wirkliche Benefits wie Gewinnbeteiligung, der Umsatz/Gewinn wird durch die Mitarbeiter und nicht durch die GF erwirtschaftet
Derzeit am Tiefpunkt. Aber 2-3 Leute schaffen es eigentlich tägl. diese noch ein Stück tiefer zu legen. Angefangen beim "neuen" GF. Dieser kann einfach seinen Hund mitbringen ohne Rücksicht auf MA welche evtl. Angst vor Tieren haben oder eine Allergie. Einfach die Mitarbeiter fragen, was diese darüber denken? Führungs- und Sozialkompetenz sucht man bei der GF vergebens. Die GF beschwert sich, dass Prozesse nicht eingehalten werden obwohl sie selber keine Prozesse einhält. Der Produktionsleiter ist auch nicht besser und hat Narrenfreiheit von der GF bekommen. Mitarbeiter werden angeschrien und vor versammelter Mannschaft nieder gemacht. Ohne Konsequenzen für ihn. Wenn irgendetwas nicht funktioniert sind immer die anderen Schuld. Wenn er dann im Urlaub ist läuft die Firma viel besser und ruhiger. Leider fällt dies nicht auf oder wird gekonnt ignoriert. Derzeit wird die Firma nur verwaltet. Es gibt überall Modernisierungspotenzial. Sei es bei den Küchen die auseinanderfallen oder die runtergekommen Büros. Der GF ist es auch egal was mit der Firma passiert. Wenn diese von heute auf morgen schließen würde, würde es sie nicht im geringsten interessieren. Einfach auf zu neuen Ufern.
Welches Image?
Für die Verwaltung in Ordnung. Es gibt bis zu 5 Tage Homeoffice im Monat. In der Produktion gibt es feste Schichten.
für 95% gibt es keine Karriere. Die Leiterstellen sind besetzt und selten wird intern etwas neu vergeben. Schulungen scheint es zu geben.
Es gibt Gehalt und seit Juni eine Bonusarte wo sich die GF hat ordentlich feiern lassen. Gehaltserhöhung? Fehlanzeige. Wenn man im Elfenbeinturm sitzt sind 2,x% Inflation ja nicht schlimm und der Firmenwagen muss ja auch nicht bezahlt werden. Wie das der gemeine Mitarbeiter stemmen soll ist ja egal.
Standard, nicht besonderes. Es gibt eine Mülltrennung.
Die normalen Mitarbeiter stehen zusammen und kommen gut miteinander aus. Sie treffen sich auch ab und an auf ein Bierchen.
Auch die älteren Kollegen werden mit Respekt behandelt.
Die meisten Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe. Aber die 1-2 die es nicht tun, ziehen alles runter.
Runtergekommene Küchen, schmudelige Büros die einfach mal etwas Farbe brauchen und mal eine Reinigung des Teppichs aber das könnte ja etwas Kosten und wie weiter oben geschrieben wird die Firma einfach nur noch verwaltet. Genauso wie das große Logo am Firmeneingang. Farbe verblichen und abgeranzt.
Ohne Buschfunk erfährt man nichts. Das ist mehr oder weniger die einzig sichere Möglichkeit um auf dem Laufenden zu bleiben. 1x im Quartal gibt es Mitarbeiterinfo. Dort bekommt man die nötigsten Informationen.
Ob Frau oder Mann und alles dazwischen spielt zum Glück keine Rolle.
Es gibt immer wieder neue Herausforderungen. Einige sind zwar Hausgemacht und unnötig aber wenn man dafür bezahlt wird, macht man es eben.
die Firma an sich hat Potential, es wird nur stark durch hohe Positionen gebremst
entsprechend der vorigen Punkte und der früheren Bewertungen: das Meiste
- entsprechende offensichtliche Stellen streichen und neu besetzen
- Arbeitnehmerumfragen machen und die Stimmung der Leute priorisieren
- die Schuld nicht immer ganz unten suchen, den Mitarbeitenden auch mal vertrauen
- Micromanagement eliminieren
- grundlose betriebswirtschaftliche Kündigungen vermeiden
- grundlos- aus betriebswirtschaftlichen-Gründen-gekündigte- Stellen dann mit teureren Leuten besetzen vermeiden
- versuchen aus der Start-Up-Struktur rauszukommen und sich mal als Firma etablieren
- Betriebsklima angespannt
- Atmosphäre richtet sich nach der täglich schwanken Laune der Vorgesetzten - unter den "normalen" Angestellten sonst i.d.R. gut
- Fairness und Vertrauen gibt es im Bereich Engineering/Produktion durch diverse unnachvollziehbare, subjektive Entscheidungen nicht
zurecht schlechtes Image, niemand in Firma hat einen positiven Eindruck
im Engineering grundsätzlich ok, 2 Sterne durch teilweise nicht nachvollziehbare, spontane Entscheidungen auf Vorgesetztenebene und HR
berufliche Aufstiege gibt es nur, wenn man genug Beschwerden von unterstellten Mitarbeitenden gesammelt hat und mit den Vorgesetzten privat befreundet ist - für alle anderen (in Produktion/Engineering) gibt es keine beruflichen Perspektiven, egal wie gut man seinen Job macht und wie wenig Kritik man bekommt
Gehalt orientiert sich unter dem unteren Rand der Branche
die "normalen" Angestellten pflegen eine gute Beziehung zueinander, man hilft sich gegenseitig
- unprofessionell (es wird geschrien, mit Sachen geworfen, gegenüber Kunden wird unmögliches Zeug erzählt)
- Prioritäten gibt es nur kurzzeitig
- für Probleme, die direkt den Vorgesetzten tangieren, sonst gibt es keine Prioritäten oder Ziele für die Abteilung, wenn es langfristige Prios gibt, dann für Projekte, die viel Geld und Zeit kosten, faktenbasierte Entscheidungen werden nicht getroffen oder Zahlen gedreht, sodass es passt
- konstruktives Feedback gibt es nicht
- das Teammeeting ist meistens eine Zeitverschwendung
- entsprechend der Arbeitsatmosphäre
- mit den Leuten, die tatsächlich an den Problemen arbeiten und tagtäglich einen Beitrag leisten gibt es eine gute Kommunikation
- Vorgesetzte verhalten sich nicht professionell
- eine Kommunikation mit den Vorgesetzten findet nur statt, wenn es nicht anders geht oder sich eingemischt wird
- Probleme werden i.d.R. nur in die Länge gezogen oder verschlimmert
grundsätzlich sind die Aufgaben schon interessant, die Prioritäten sind aber frustrierend, es ist egal wieviel Einsatz man zeigt
Pünktliche Lohnzahlung
Fast Alles.
Interessiert dort keinen.
In jeder anderen Firma kann man mehr verdienen. Mittlerweile ist man als Leiharbeiter sehr viel besser dran. Urlaubs-und Weihnachtsgeld wird es hier nie geben. Nach Aussage der Geschäftsführer ist es im Lohn schon integriert. Aber bei meiner Lohnverhandlung war davon keine Rede. Würde aber später kommen inklusive Tariflohn IG Metal.
Nix
Vieles
Mal auf die Mitarbeiter im unteren Bereich eingehen.
Katastrophal
Nur eine Schicht von Montag bis Freitag ist okay. Von den 30 Tagen Urlaub, werden ca. 10 Tage vom Unternehmen festgelegt. Damit bleiben 20 Tage zur eigenen Verfügung, was wirklich wenig ist. Kein Weihnachtsgeld und/oder Urlaubsgeld, ist für die heutige Zeit wirklich schwach.
Hatte ich schon erwähnt
Sind Sie. Der Hof ist trotzdem vermüllt
Nur ein Teil der eigenen Abteilung. Der Rest kocht sein eigenes Süppchen
Die meisten Vorgesetzten sind absolut untauglich. Die meisten davon, haben sich den Posten durch einschleimen ergattert.
In der Abteilung Wareneingang gibt es keinen Pausenraum. Es wird am dreckigen Arbeitsplatz gegessen.
Es wird nur kommuniziert um jemanden anzuscheißen
Kein richtiges Lohngefüge
In der Logistik das einzig positive
war früher besser, wurde aber durch unser Führungspersonal zu Grunde gerichtet.
war mal besser
Durch Tagschicht hat man noch etwas mehr vom Tag, da wir relativ früh anfangen.
Eher bescheiden. Wenn man mit bei den Vorgesetzten gut dasteht hat man eher die Möglichkeit dazu.
Man kann sein E-Auto gratis laden. Wenn man sich eins leisten kann.
Eigentlich ok.
absolut unfähig. Das Personal wird angeschrien, Mitarbeiter werden vor dem gesamten Team bloßgestellt. Andere Mitarbeiter werden durch Unwissen denunziert und an einer Weiterentwicklung gehindert. Wer sich mit den Vorgesetzten gutstellt hat eher die Chance weiter zu kommen.
eher schlecht, rauer Umgangston, teils wird man angeschrien. Führungspersonal ist absolut nicht Stressresistent.
Wenn man nicht weiterkommt eher so lala.
Tolle Kollegen, lockerer Umgang, Arbeitseinsatz wird gesehen und anerkannt
Stimmt überein
Wenn man Urlaub hat, hat man Urlaub. Keine Unterbrechungen durch Anrufe oder zurückholen aus dem Urlaub. Durch das Gleitzeitmodell kann man seinen Tag selbst gestalten. Mobiles Arbeiten ermöglicht viel Flexibilität.
Jeder kann sich weiterentwickeln. Ob über ein duales Studium, eine Weiterbildung oder unterschiedliche Schulungen. Die Persönlichkeitsentwicklung wird gefördert.
Pünktliche Gehaltszahlung, Gehälter werden an die Arbeitsleistung angeglichen bzw dementsprechend erhöht, Sozialleistungen und Jobbike werden angeboten
Umweltschutz wird groß geschrieben!
Offener Umgang zwischen den Abteilungen. Hilfe und Austausch bei neuen Projekten und offenen Fragen.
Respektvoller Umgang in allen Altersklassen
Meinungen und Expertise der Mitarbeiter wird in die Entscheidungsfindung einbezogen. Theorie und Praxis werden miteinander verglichen. Konflikte werden persönlich besprochen und Lösungen gemeinsam gesucht.
Angenehme Bürogrößen, technisch auf dem passenden Stand, Temperaturen auch im Sommer angenehm kühl
Betriebsversammlung Quartalsweise und Informationsrunde monatlich. jährliche Mitarbeitergespräche und immer die Möglichkeit um Anregungen und Probleme zu besprechen
Jeder hat die gleichen Chancen, ob jung ob alt, ob Männer ob Frauen
Umfangreiche Aufgabengebiete und immer eine Möglichkeit zur Erweiterung bzw. Ausbau der Wissensstände. Aufgaben werden den Kenntnissen angeglichen.
Den Umgang im Kollegium und die Ausstattung am Arbeitsplatz
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Das ganze Kollegium ist sehr nett und man kann sich während der Arbeit sehr gut unterhalten.
Durch Gleitzeit ist auch die work-life-balance unterstützt
Es werden viele Schulungen angeboten
Gutes Gehalt auch als neue Arbeitskraft
Sehr gutes Umweltbewusstsein durch umweltfreundliche Produkte
Auch sehr guter Zusammenhalt ist vorhanden durch Teilnahme an der Rewe teamchallenge Weihnachtsfeiern und anderen außerdienstlichen Aktivitäten.
Die vorgesetzten sind sehr freundlich und man kann mit ihnen auf einer fast schon alltäglichen Ebene sprechen.
Sehr gut durch höhen verstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Zwischen den Abteilungen ist stehts gute Kommunikation vorhanden was das arbeiten erleichtert.
Frauen haben bei uns die selben Aufstiegschancen wie Männer. In meiner Abteilungen sind keine Frauen aber anderen Abteilungen sind auch viele Frauen in führenden Positionen. Die ehemalige Geschäftsführerin war auch weiblich diese ist jedoch vor kurzen in Rente gegangen
In der IT ist das aufgabenfeld sehr vielfältig und interessant da die firma noch expandiert.