18 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist gut, die Kollegen sind super. Wenn Fragen auftreten hat immer jemand ein offenes Ohr.
Flexible Arbeitszeiten/Gleitzeit. Es ist auch kein Problem wenn man mal einen Termin hat.
Urlaub einreichen ist auch relativ kurzfristig möglich (bei einzelnen Tagen)
Der Umgang mit der Corona-Situation ist sehr professionell. Es wurde schnell reagiert und allen Homeoffice ermöglicht.
Weniger Urlaubstage als bei vielen anderen Firmen.
Es gibt kein Jobticket (was aber an den ungünstigen KVB-Konditionen liegt) und auch keinen Zuschuss für ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel - ist schon recht teuer, wenn man z.B. von Köln nach Hürth muss, da es eine andere Preisstufe ist.
Geschäftsführung ist im Umgang mit Gehaltsfragen (Gehaltserhöhungen bspw.) recht resolut.
Es gibt leider auch nach einem Jahr keine Lösung für die Mittagessen-Situation.
Ein Zuschuss für ein KVB-Ticket wäre wünschenswert.
Höhere Wertschätzung für Nicht-Entwickler.
Kompensation für das fehlende Mittagessen: Essensgutscheine?
Wenig Termindruck. Man merkt allerdings, dass die Corona-Situation allmählich vielen aufs Gemüt schlägt.
Ich glaube JTL ist bei vielen Kunden beliebt, aber es gibt definitiv auch Kritik, wenn man ins Forum schaut
Flexible Arbeitszeiten
Es gibt einige interne Schulungen. Ich sehe momentan für mich wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Super nette und kompetente Kollegen. Gute Zusammenarbeit, fast alle sind total hilfsbereit.
Laptops für alle wären schön. Die meisten arbeiten noch mit Desktop PCs. Ist etwas unflexibel. Sonst alles ok.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich, insbesondere während Corona, etwas verbessert.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Allerdings wird hier für Nicht-Entwickler generell wenig gezahlt. Deutlich unter dem Branchendurchschnitt. "Vor Corona" gab es kostenloses Mittagessen, was das niedrige Gehalt etwas kompensiert hat. Allerdings wurde hierfür auch nach einem Jahr noch keine Lösung (z.B. Essensgutscheine) gefunden.
Es gibt so gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Liegt vllt auch an der Branche?
dass die Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung immer ein offenes Ohr haben
bisher nichts
etwas mehr Struktur wäre manchmal angebracht
über mein Team hinaus tolle Zusammenarbeit, hatte auch schon Gespräche mit den Geschäftsführern
bei unseren Kunden und Partnern gut, bei den meisten Kollegen gut, insgesamt ist das Unternehmen eher zurückhaltend in der Selbstdarstellung
wie gesagt, ist viel los, aber kann meine Zeit momentan ziemlich flexibel einteilen, es gibt natürlich Meetingtermine
noch ausbaufähig, aber daran wird jetzt gearbeitet, es gibt einen netten neuen Kollegen als Personalentwickler
bestimmt kann man irgendwo mehr verdienen, aber letztes Jahr voller Coronabonus und ich weiß von einem Kollegen, der in finanziellen Schwierigkeiten war, dass er vom Unternehmen Hilfe bekommen hat
Jobrad finde ich cool, bestimmt kann man noch mehr machen
selbst zu Coronazeiten klappt das wirklich gut
was ist älter? Wie oben, habe nichts anderes mitbekommen
Teamleiter hat immer ein Ohr für uns, neuer GF kam von sich aus auf mich zu und hat sich viel Zeit genommen
ich wurde zu Beginn von Corona ganz schnell mit allem für das Home-Office ausgestattet
ist viel los, daher könnte Kommunikation noch schneller sein
ich habe noch nichts gegenteiliges mitbekommen
es passiert immer etwas, sehr abwechslungsreich
Hier hat das Unternehmen vorbildlich gehandelt und frühzeitig reagiert und uns alle ins Homeoffice geschickt.
Teilweise herrscht untereinander eine Ellbogenkultur. Fachwissen geht vor Zwischenmenschlichkeit. Null Wertschätzung. Einige ruhen sich auf Kosten anderer aus oder könnte durchaus mehr leisten. Zweiklassengesellschaft.
Durchwachsen! Sicherlich nach aussen hin weitestgehend positiv aber auch hier bröckelt die Fassade mittlerweile ein wenig, da man sich auch bereits in der Aussendarstellung einige Patzer erlaubt hat. Und intern? Tja, wer beisst schon in die Hand die einen füttert?
+ Vertrauensarbeitzeit (noch, da es sich ja per Gesetz irgendwann ändern wird bzw. muss.)
+ 28 Tage Urlaub, pro 5 Jahre Zugehörigkeit 2 Tage obendrauf
+ Kurz-Urlaub auch kurzfristig möglich sofern es nicht mit wichtigen Events oder Terminen kollidiert, ansonsten Urlaub mit Kollegen koordinieren und rechtzeitig beantragen.
+ Spontane Termine (Krankheit eines Familienmitglieds, Werkstatttermin etc.) waren bisher nie ein Problem
+ AUB ist erst ab dem 2. Tag krankheitsbedingtem Ausfall vorzulegen
+- Gleitzeit (aber scheinbar nicht für Alle)
+- Überstunden werden nicht bezahlt, offiziell gibt es aber auch garkeine Überstunden
Karriere oder Aufstieg ist kaum bis gar nicht möglich.
Liegt aber auch an den kaum vorhanden Strukturen.
Hier herrscht mMn. die größte Ungerechtigkeit. Langjährige Mitarbeiter werden "klein" gehalten. Neue "ködert" und verpflichtet man natürlich zu deutlich besseren Bezügen, obwohl der langjährige Mitarbeiter deutlich mehr Know-How hat als der Neuling. Aber letzterer punktet natürlich mit nem Bachelortitel oder ähnlichem, was null komma null über die eigentliche Arbeitsqualität aussagt. Hier zählt nicht das Leistungsprinzip, schade! Man sollte die alteingessessenen Mitarbeiter vielleicht auch mal gehaltlich wertschätzen?
Ach neee, Wertschätzung ist ja weitestgehend ein Fremdwort. :-(
+ Vermögenswirksame Leistungen
+ Job- bzw. Leasingrad
++ Essenszuschuß zum Mittagessen, in der Regel nutzbar in Form von Gutscheinen oder direkten Order bei Lieferservices
++ Jedes Jahr Weihnachtsfeier im Phantasialand + kleine Präsente
++ Teamevents nach Absprache möglich
Hier kann man nicht pauschal ein Plus oder Minus geben, da ja viele kleine Teams existieren. Grundsätzlich scheint das Untereinander aber OK zu sein.
Über die Abteilungen und Teams hinweg könnte es durchaus mehr Zusammenhalt geben.
Es gibt fast nur Jungspunde, aber die wenigen "Alten" werden wohl schon anständig behandelt.
Die GF selbst ist nur noch bedingt greifbar. Und bei den Team- und Bereichsleitern verhält es sich je nach Sozialkompetenz eben auch ganz unterschiedlich. Der Eine kanns, der Andere nicht .... bisher gabs hier scheinbar auch noch nie Fortbildungen im Bereich der Mitarbeiterführung. Ist scheinbar auch garnicht gewünscht weil man sich eh für die Tollsten hält.
In Hückelhoven bisher kein eigenes Firmengebäude sondern angemietete Räumlichkeiten in einer Art Industriegebiet auf den Campus verteilt. Dies trägt nicht unbedingt zur Identifikation bei, zudem fehlt ein Stück weit Wohlfühlfaktor. Da macht das derzeitige Homeoffice schon deutlich mehr her.
Das Gebäude in Hürth ist dagegen eine Wohlfühloase.
Equipment in der Regel up to date. Hochfahrbare Tische mittels ärztlichem Attest möglich.
Großer Parkplatz, der aber auch durchaus durch andere Firmen ausgelastet sein kann.
Konstant schlecht! Es ist schon suboptimal wenn manche Kunden mehr Infos/News haben als der eigene Angestellte. Flurfunk dagegen seit Jahren konstant super.
Keine Einschätzung da überwiegend Männer.
Spannende Themen rund um eCommerce ... aber auch hier gibts bestimmt unterschiedliche Meinungen je nach Team.
- Es wird viel ausprobiert und getan um positive Änderungen zu bewirken
- Achtet darauf wie eure Mitarbeiter miteinander sprechen und versucht eine Unterstützung für eine gesunde Gesprächskultur zu sein.
- Bleibt weiterhin offen für Weiterentwicklungen und Veränderungen. Ihr macht das gut!
- Es wird kein / wenig Druck bei der Arbeit ausgeübt.
- Lob könnte häufiger ausgesprochen werden, doch da muss sich wirklich jeder an die eigene Nase fassen, denn die Hierarchien sind sehr flach und somit wäre es die Aufgabe jedes einzelnen die jeweiligen Kollegen zu loben.
- Ich habe das Gefühl, dass hier jeder gleich behandelt wird
- Das Unternehmen schenkt jedem Mitarbeiter sehr viel Vertrauen.
- Von den meisten Kunden werden wir geschätzt
- Intern gibt es manchmal einen Spruch oder Seitenhieb zu einer Methodik oder einer Lösung die nicht unbedingt jeder im Unternehmen so unterstützt.
- Es wird gerne gesehen den Urlaub frühzeitig anzumelden. Es ist bisher aber nie ein Problem gewesen auch ganz spontan ein paar Tage frei zu nehmen.
- Es gibt keine bezahlten Überstunden. Es gibt jedoch auch keine Überstunden.
- Vertrauensarbeitszeit
- In gewissem Maße ist Homeoffice wohl möglich. Ist jedoch noch nicht zuverlässig in der Firma etabliert.
- Diejenigen die schon Eltern geworden sind haben ohne Probleme Vater / Mutterschaftsurlaub bekommen soweit ich weiß. Auch spontane Dinge wie Kind ist krank waren bisher nie ein Thema.
- Das Unternehmen ist mittelständig und hat doch einen großen Einfluss auf den Markt. Wer hier jedoch eine Karriereleiter zum Manager aufsteigen möchte wird wohl woanders suchen müssen.
- Jeder tut hier das was er gut kann. Wer etwas anderes tun möchte um sich weiter zu entwickeln muss schon selbst aktiv werden und mit den richtigen Leute das Gespräch suchen. Eine Karriere nach Plan gibt es nicht. Jedoch gab es schon einige Personen im Unternehmen die ihre Tätigkeit komplett geändert haben und damit glücklich geworden sind.
- Weiterbildungen müssen aktiv angefordert werden. Werden auf Anfrage und Beleg warum es sinnvoll ist auch genehmigt.
- Zahlungen waren immer ein paar Tage vor Ende des Monats auf dem Konto
- Ich denke das Gehalt könnte etwas besser sein aber die Verantwortung ist vergleichsweise auch recht gering.
- Es gibt jedes Jahr eine Gehalts-Anpassungsmöglichkeit
- Es werden zusätzliche Leistungen wie VWL, Unternehmensfahrrad, gratis Mittagessen jeden Tag, Snacks, Obst, Kaffe usw. angeboten
- Es gibt mehr Urlaub je länger man im Unternehmen ist
- Die Firma selbst achtet auch Mülltrennung und fachgerechte Entsorgung
- Es gab bereits interne Spendenaufrufe
- Mehr ist immer möglich, aber ich finde nicht, dass das Unternehmen schlecht aufgestellt ist.
- Der Zusammenhalt ist vermutlich in jedem Team anders. Es wird jedoch darauf geachtet, dass die Kollegen innerhalb der Teams auch zueinander passen.
- Über die Teams hinweg gibt es Projekte die verknüpft sind und man arbeitet einander zu sofern dies passend kommuniziert wird.
- Es gibt Mitarbeiter die sich über Ihre eigentlich Arbeit hinaus engagieren um die Kollegen zueinander zu bringen. Find ich klasse. ( engl. Breakfast, Fussballmannschaft, Spieleabende usw. )
- Über die Abteilungen und Teams hinweg könnte es durchaus mehr Zusammenhalt geben.
- Hier ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
- Die Hierarchien sind wie bereits erwähnt flach
- Die meisten Teamleiter sind auch mit dem Unternehmen gewachsen drum fehlt es hier und da vielleicht manchmal an Erfahrung bei der Führung / Motivation.
- Die Teamleiter fragen aktiv nach Problemen in den Teams und unterstützen deren Lösungen. Top.
- Neue Arbeitsmethoden werden ausprobiert um die Arbeit effizienter und zuverlässiger zu machen.
- Die Geschäftsführung verhält sich souverän und vorbildlich.
- Voll ausgestatteter Arbeitsplatz
- Auf Vorlage eines Attests gibt es elek. Schreibtische mit Stehfunktion
- Stühle sind ergonomisch
- Büros sind nicht überbelegt
- Wohlfühlarbeitsplatz
- Für Vorschläge gibt es stets offene Ohren.
- Es ist schwierig die notwendigen Informationen aus Meetings an die richtigen Personen zu transportieren. Man merkt, dass die Firma viel Zeit und Geld investiert um dieses Problem über verschiedene technische Plattformen / Meetings zu lösen. Hier wurden viele Fortschritte erzielt.
- Meetings sind manchmal zu sehr von Diskussionen geprägt. Es wird daran gearbeitet eine homogenere Diskussionskultur zu entwickeln, jedoch fehlt es manchmal an etwas externer Erfahrung da die meisten mit dem Unternehmen groß geworden sind.
- Es herrscht eine insgesamt sehr freundliche und teilweise sogar freundschaftliche Kommunikation auf dem Flur, im Büro, beim Essen oder sogar nach der Arbeit.
- Die Standort übergreifende Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig. Wo keine persönliche Kommunikation stattfindet kann es auch öfter zu Missverständnissen kommen. Die Teamleiter haben sich das zu Herzen genommen und lassen sich repräsentativ für die Standorte jeweils an den anderen Standorten sehen um Schnittpunkte zu klären.
- Es sollte noch mehr darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter konstruktive Kritik äußern.
- Hier ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
- Die Arbeit wird meist auf spezialisierte Teams aufgeteilt und dort intern organisiert.
- Jeder hat die Möglichkeit an den Projekten aktiv mit zu gestalten. Das bedeutet allerdings auch, dass man etwas mehr Engagement aufbringen muss um gehört zu werden. Entfalten kann sich hier jedoch jeder.
- Einige Projekte sind nicht ganz so innovativ sondern eher etwas der Zeit hinterher.
Mittagessen, Kaffee und Snacks werden stets vom Unternehmen bezahlt.
Auf private Termine wird anstandslos und immer Rücksicht genommen.
Überstunden gibt es ausschließlich in absoluten Notfällen und das Abbummeln Selbiger ist nie ein Problem.
Organisation und klare Aufgabenplanung und -verteilung sind verbesserungswürdig. Hier geht's hin und wieder etwas "planlos" ("hemdsärmelig") zu.
Man kann die Arbeitsatmosphäre hier tatsächlich nur als ungewungen bezeichnen.
Ganz klares "Daumen hoch".
Hier wird in der Tat ein großes Team, eine "JTL-Familie", gelebt.
Und dies wird auch so nach außen getragen.
Flexible Arbeitszeiten, auch mal kurzfrist Urlaub, alles kein Problem.
Die Firma nimmt immer auch auf den einzelnen Mitarbeiter und seine Belande Rücksicht. Man ist nicht nur eine Nummer in der Buchhaltung, wie allzuoft woanders - man wird immer als Mensch gesehen.
Auch hier ein klares "Daumen hoch"!
Wie überall in der IT-Branche wird auch hier eher auf eigene Weiterbildung vertraut.
Es sagt aber eben auch deshalb niemand etwas, wenn man mal einen ganzen Tag Doku liest oder etwas, während der Arbeitszeit, ausprobiert - hier gibt es sogar eher noch Unterstützung, wenn das Ausprobierte der Sache dienlich werden könnte.
Sozialleistungen (zb. Altersvorsorge) ist in Vorbereitung.
Gehalt liegt gut im Durchschnitt (wenn auch im Osten noch immer unterhalb des Westlichen).
Als Software-Hersteller ist das Thema Umwelt eher weniger relevant, wird aber gegebenenfalls auch thematisiert und beachtet.
Über die verschiedenen Standorte hinweg, ist es recht schwierig, den Kontakt zu halten.
Aber hier wird immer wieder aktiv daran gearbeitet und auch Neues ausprobiert, sodaß man nie das Gefühl verliert, dazuzugehören.
Das Alter spielt dienstlich keine Rolle. Es zählen Fähigkeiten und Fertigkeiten und die Erfahrungen der Älteren werden geschätzt (wenn auch nicht immer berücksicht).
Absolut fair und offen, ohne Frage!
Einen Stern Abzug, da alle Vorgesetzten kaum eine Ahnung von Mitarbeiterführung haben. Das muß sich aber nicht immer negativ auswirken, sondern kann eben auch als "familiär" empfunden werden.
Ausgezeichnete Stühle und Tische (auch hochfahrbar, wenn "Rücken-Attest" vorliegt).
Die Technik ist einwandfrei und "state of the art" und wird auch aktiv auf diesem Stand gehalten. (gelengtlich spricht man intern hier schon scherzhaft vom "update-Wahn")
Das ist der einzig große Schwachpunkt, der aber als "großes Thema" bekannt ist und somit auch immerwieder angegangen und stetig verbessert wird.
Es gibt hier aber noch Einiges zu tun!
Frauen sind in diesem techniklastigen Unternehmen leider kaum zu finden. Aber die Wenigen, die es gibt, gehören genauso mit zum Team, wie jeder andere männliche Kollege auch.
Es wird viel ausprobiert um am Puls der Zeit zu bleiben. Langeweile gibt's selten bis gar nicht.
Ich komme gerne zur Arbeit. Sicher gibt es hin und wieder Diskussionspotential. Aber das ist völlig in Ordnung und soll auch so gelebt werden.
Ich denke schon das wir alle gut vom Unternehmen sprechen. Einzelschicksale gibt es halt immer.
Kernarbeitszeit ist zwischen 10Uhr und 16 Uhr. Ob man lieber lang schläft oder früh nach Hause gehen möchte.
JTL wächst wie verrückt. Natürlich ergeben sich immer wieder Aufstiegsmöglichkeiten.
Es wird immer pünktlich bezahlt und gab nie Schwierigkeiten. Hier kann man sich auf seinen Arbeitgeber verlassen. Mehr kann es halt immer sein.
Soweit man das als Unternehmen umsetzen kann.
Die Zusammenarbeit verläuft in der Regel produktiv! Man kann sich aufeinander verlassen.
ebenfalls komische Frage
Der Umgang mit Teamleitern und der GF ist immer Fair.
Alles Perfekt! Neueste Hardware, schicke Büros...
Jeder Mitarbeiter darf sich frei äussern. Auch mal deutlich, wenn es sein muss! Lösungen werden in der Regel immer gefunden.
komische Frage
Mir wird es nie Langweilig. Das macht aber die Vielfalt meiner Position aus.
Alles ...ernsthaft alles...ich geh mit grinsen hin und bin echt traurig wenn Wochenende ist da ich net gearbeitet wird...
Es wird viel zu viel für die Mitarbeiter ausgegeben
Bester Arbeitgeber den ich je hatte, ich hoffe es wird noch erfolgreicher....damit ich auch noch mein Teil beitragen kann
Ich bleibe freiwillig gerne länger da... Weil ich viel mehr machen will....nein Chef hat mir gesagt ich soll mehr Freizeit genießen..
....Chef zählt jeden Mitarbeiter jeden Tag das Mittagsessen egal ob beim India oder sonst wo
Wahnsinn Team
Wahnsinnnnnnnn
Top, erste heute wieder gemerkt
... für mich sogar zu sehr übertrieben, nur das Beste vom besten....too much
Mega man kann überalles reden, keine Angst haben
Klar doch
100 Bereiche man kann immer wechseln
Faire Geschäftsführer, super Kollegen, gute Büroausstattung, interessantes, zukunftsträchtiges Arbeitsfeld
Kommunikation ist manchmal nicht vorhanden. Leider erfährt man zu viel nur über zufällige Gespräche.
Es wäre wahrscheinlich von Vorteil, wenn es häufigere Mitarbeitergespräche gäbe.
Vorbildliches Betriebsklima. Alle ziehen an einem Strang. Probleme werden sofort angesprochen und korrigiert.
JTL gilt oft als Underdog. Das liegt unter anderem auch daran, dass sie eher in Mitarbeiter statt teure Marketingkampagnen investieren.
Ich habe noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der seinen Angestellten so vertraut und so locker akzeptiert, dass hin und wieder andere dinge auch wichtig sind außerhalb der Arbeit.
Neben dem durchschnittlichen Gehalt gibt es Lohnnebenleistungen wie ein kostenloses Mittagessen.
Es gibt nicht sehr viele Kollegen über 45. Aber ich habe das Gefühl, dass deren Alter generell kein Thema ist.
In der Firma gibt es fast nur Männer, liegt aber sicher auch daran, dass Softwareentwicklung noch eher eine Männerdomäne ist.