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JTL-Software 
GmbH
Bewertungen

55 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 75%
Score-Details

55 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

39 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 13 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Schatten oder Licht?

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei JTL Software GmbH in Hückelhoven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Halbwegs flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit darf ich - aus welchen Gründen auch immer - nicht nennen), HomeOffice, Laptops

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils zu viele Projekte/Baustellen parallel bei chronisch zu wenigen Mitarbeitern, daher dementprechend fast permanent zu hohe Auslastungen und schlechte Ergebnisse, z.B. Tretminen-Updates, die bei Kunden den Betrieb blockieren können. Die Arbeitsatmosphäre ist stressbedingt zwischen nicht gut bis toxisch - sowohl auf Vorgesetzte und teils auch auf Kollegen bezogen.

Teams mitunter grenzwertig knapp besetzt. Fällt dann nur mal einer aus oder ist in Urlaub, steigt die ohnehin hohe Belastung für die übrigen Kollegen - auch schonmal über viele Wochen oder Monate am Stück hinweg.

"Goodies" sind manchmal nicht gerade so strukturiert, dass diese auch alle Mitarbeiter jenseits von Städten nutzen können. Hier sollte man die entsprechenden Anbieter auch unter diesem Gesichtspunkt besser evaluieren.

Verbesserungsvorschläge

Bei Supportpaketen eine Limitierung einführen. Manche Kunden machen ein Ticket auf und eröffnen danach beinahe täglich Folgetickets, um auf das ursprüngliche Ticket hinzuweisen. Andere lassen sich offenbar über ein Supportpaket regelmäßig die Funktionen von Wawi & Co. erklären. Solche Kunden sollten z.B. auf Seminar- oder Webinarangebote verwiesen werden.
Die Teams UNBEDINGT mit der benötigten Mannstärke ausstatten und/oder die nervtötende Telefon-Hotline endlich abschalten anstatt sich darauf zu verlassen, dass die vorhandenen Mitarbeiter in Kombination mit Druck von Vorgesetzen, die nur stupide Zahlen (Tickets, Anrufe etc. ) auswerten, das schon schaffen werden.
Bei Führungskräften auch auf Führungskompetenzen achten, daran mangelt es häufiger. Zumal manche Führungskraft offenbar nur eine ist, weil der Posten irgendwann mal vakant war und man wohl gerade keinen anderen Kandidaten hatte. Zuletzt wurde beispielsweise aus einem HR-Manager ein Event-Manager. Wie geht das?
Sich mal an manchen Service-Partnern orientieren, die besser mit dem Personal umgehen. Aber in Sachen Stress ist es da häufig auch nicht viel besser. Wirklich skurril, denn üblicherweise sind in der Software-Branche die Software-Hersteller positiv führend. In diesem Fall ist es nicht so. Kann ich beurteilen, da ich wenige Jahre zuvor auch mal für einen Service Partner tätig war.
Einmal die Werte (oder sind es doch nur Buzzwords?) wirklich durch alle Abteilungen hindurch leben, die man sich aufs Revers schreibt.
Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit - nach innen wie nach aussen.
Noch so viel mehr, aber das hier ist hier nur eine Bewertung und keine Unternehmensberatung.

Arbeitsatmosphäre

In vielen Fällen sehr gestresst, da es chronisch an Kollegen mangelt. Spaßeshalber werden auch Kollegen mal eben in der Urlaubszeit auf andere Teams verteilt, so dass man schonmal die gleiche Arbeit über viele Wochen und Monate mit 50% des Personals macht.

In meinem Fall sah es gen Ende so aus, dass ich als chronisch kranker Schwerbehinderter gar notwendige Arztbesuche unterließ, da man ja wußte, dass aus den Tagen mit Abwesenheit die Tickets zusätzlich warten werden.

Nach dem Ausscheiden bei JTL im März 2022 bin ich - nach mittlerweile 9 Monaten - noch immer damit beschäftigt, mich gesundheitlich irgendwie zu erholen. Wann das mit meiner Arbeitsfähigkeit wieder etwas wird, steht in den Sternen - der JTL-Effekt. Nun weiß ich, warum ich manche Kollegen nie kennengelernt habe, da diese schon zu Beginn seit Monaten erkrankt waren.

Image

Bei Neukunden meistens generell positiv, was wohl vor allem am Attribut "kostenlos" liegt, auch wenn es eher dem Freebie-Modell entsprechen dürfte. Altkunden, die schon "Abenteuer" erlebt haben, sind etwas vorsichtiger, z.B. bei Updates der Software, die auch schonmal den Betrieb vorübergehend mehr oder weniger stark beeinträchtigen lahmlegen können.

In sozialen Medien, Fire usw. kocht es auch schonmal hoch. Dem begegnet man aber nicht durch Verbesserung von Software und Abläufen, sondern durch "Kommunikation". Man läßt also eine eigens dafür eingestellte Mitarbeitern die Wogen glätten anstatt die eigentlichen Probleme zu lösen.

Für mich persönlich ist JTL die mit Abstand übelste Firma, in der ich je gearbeitet habe und ich werde penibelst darauf achten, NIE WIEDER bei einer Firma zu landen, die in irgendeiner Form irgendwas mit dem JTL-Kram zu tun hat.

Work-Life-Balance

In meinem Fall wurden weniger als 40 h vereinbart. Im Sommer 2021 habe ich durch Urlaube und sonstige Ausfälle von Kollegen aber immer 40h und mehr gemacht. Somit habe ich 16-20 Tage extra für nichts geleistet. Das wurde später im Mitarbeitergespräch natürlich sehr begrüßt. Denn Überstunden werden weder erfasst noch ausgeglichen. Also am besten zur passenden Zeit mit der Arbeit anfangen und immer PÜNKTLICH aufhören, auch wenn das Ticketsystem aus allen Nähten platzt oder die Kunden bereits beklagen, dass sie an der Hotline niemanden erreichen oder ein Rückruf nicht stattgefunden hätte.

Man sollte den Support und da vor allem den Connector-Support meiden, wenn man von seinem Leben neben der Arbeit noch etwas haben will. Mancher Anruf kurz vor Feierabend kann sonst schonmal alleine zu z.B. 1-2 Überstunden am jeweiligen Tag führen. Deshalb am besten rechtzeitig gegen Arbeitsende selbst den Hotline-Unfug deaktivieren.

Kurzum, man muss für die Balance selbst sorgen, damit man noch ein Life und nicht nur Work hat.

Karriere/Weiterbildung

Nichts, auch wenn anfangs anderes besprochen und vereinbart worden war. Irgendwann kam eine Kollegin mit dem Thema Englischkurs um die Ecke, was in heutiger Zeit eher lächerlich ist. Man erhielt zwei Links zu irgendwelchen Tests, den Kurs aber ich aber nicht mehr mitbekommen. Zumal mein Englisch für diesen Job eh mehr als ausreichte.

Daher vor allem monotones und zugleich massiv stressiges Tagesgeschäft, da grundlegende Veränderungen mangels Zeit/Kollegen nicht möglich sind.

Weiterbildungen und Zertifizierungen gibt es nicht, höchstens auf Anfrage zum eigenen Produkt-Portfolio. Man sieht es lieber, wenn die Mitarbeiter primär schuften, schuften, schuften und ihre Weiterbildung nach Feierabend, am Wochenende oder im Urlaub erledigen - wenn sie dann noch Kraft dafür übrig haben. Insofern ist diese Firma beruflich eher eine Sackgasse als eine Möglichkeit zur Weiterentwicklung. Der ideale Ort also, um seine berufliche Laufbahn zu beenden und stressbedingt seine Gesundheit zu ruinieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt geht immer besser, aber durchaus in Ordnung für den Aufgabenbereich.

Die zusätzlichen Sozialleistungen sind leider mitunter bürokratisch überladen (Kassenbons sammeln etc.) und das Jobrad ist dort lediglich eine Gehaltsumwandlung. Wirkte auf mich alles in allem eher nach Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung als nach Bonus / Sozialleistung.

Der beste Bonus wären aber ausreichend Mitarbeiter in den Teams, damit neue nicht vor allem ausgepresst werden, bis sie gesundheitlich auf der Strecke bleiben, wenn sie zu spät kündigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Derzeit werden durch HomeOffice viele Fahrten und viel Energie in Gebäuden eingespart.

Ob man z.B. einen GdB hat, ist irrelevant - man bekommt die gleiche Arbeitslast wie alle anderen - friss oder stirb...

Siehe ansonsten unter Arbeitsatmosphäre den Punkt mit Arztbesuchen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der eigenen Teams mehr oder weniger gegeben. Außerhalb davon auch schonmal nicht bis hin zu einer Ellbogenmentalität zwischen verschiedenen Teams / Abteilungen.

Gegenüber Geschäftsführung und Vorgesetzten fehlen auf jeden Fall ein Betriebsrat und eine Schwerbehindertenvertretung als Regulativ, um ein dringend benötigtes Gleichgewicht im Sinne der Arbeitnehmer herzustellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt einige ältere Kollegen, ergo offenbar kein Problem. Zumindest, solange diese funktionieren. Ich kann mir allerdings nicht vorstellen, dass jemand diesen stressigen Job länger als wenige Jahre durchhält.

Natürlich gibt es Positionen, die auf "-Leiter" oder "-Manager" enden und in Sachen Stress und Auslastung eher im unteren Drittel der Skala liegen dürften.

Vorgesetztenverhalten

Ein verknapptes Onboarding, primär lernte man die Kollegen und paar Systeme kennen, mit denen gearbeitet wird, danach eher Funkstille. Man ist man primär damit beschäftigt, personell Nachschub zu organisieren anstatt das vorhandene Personal zu halten. Innerhalb eines Jahres betrug die Erfolgsquote für unser Team dabei aber sage und schreibe 0,0. Inzwischen ahne ich warum...

Versprechen aus z.B. dem Vorstellungsgespräch werden leider allzu häufig nicht eingehalten. Daher am besten jede mündliche Absprache schriftlich festhalten und abzeichnen lassen. Das stärkt natürlich nicht gerade das Vertrauen zu solchen Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Hardware usw. alles gut, aber man muss diese auf eigene Kosten und Zeit im Büro abholen und später nach seiner Kündigung auch selbst zurückbringen.

Software eingeschränkt durch Domäne. Auf Anfrage kann man aber vom Admin zusätzliche benötigte Programme installieren lassen.

Kommunikation

Es gibt das eine oder andere Meeting, wovon man aber manche auch sicher streichen oder verkürzen könnte. Und man muss sicher auch nicht in MS Teams in unzähligen Teams drin sein, nur damit man nichts aus anderen Abteilungen verpasst. Relevante Informationen / Neuigkeiten sollten den Mitarbeitern gebündelt mitgeteilt werden.

Die Bewertung mit dem Titel "Hier flieht aktuell jeder der kann. Und das zu Recht!" dürfte nach meinen Erfahrungen die aktuellen Zustände jedenfalls auch zutreffend beschreiben. Dass sich angeblich plötzlich "viel" geändert haben soll, halte ich für ein Märchen.

Kritische Bewertungen auf Kununu läßt man schonmal gerne unter fadenscheinigen Begründungen deaktivieren. Ich bin im Frühjahr 2022 raus, hatte aber bereits zuvor in 2021 bewertet und mich daneben noch intern um Alternativen bemüht, aber das war alles nichts Halbes und nichts Ganzes.

Und wie man z.B. an dem Thema Weiterbildung sieht, das bereits seit Jahren von (Ex-)Mitarbeitern kritisiert wird, dauern selbst solche eher kleine Veränderungen in dieser Firma nicht nur Jahre, sondern wohl mindestens Schaltjahre. Ich halte es auch für unwahrschenlich, dass sich daran in absehbarer Zeit irgendwas ändert.

Gleichberechtigung

Es werden keine Unterschiede wegen irgendwelcher Merkmale gemacht. Das merkte man leider auch bei manchem Kollegen bzw. mancher Kollegin mit grenzwertiger Qualifikation für den Job aus anderen Teams, die dann u.a. mir auf die Nerven ging.

Interessante Aufgaben

Die gäbe es schon, allerdings ist es auch manchmal langweilig oder nervig, den Leuten häufig die gleichen Textbausteine schicken zu müssen, da Dokumentationen unvollständig, schlecht zu finden oder schlecht strukturiert sind. "Super" ist jedes Mal, wenn alte Bugs in neuen Versionen wieder auftauchen. Stimmt es da beim Deployment nicht oder schon in der Entwicklung?

Bei mir lief es am Ende auf einen übermäßig stressigen Support-Job mit u.a. Telefon-Hotline (wie im Callcenter, komplett irre!), Tickets und Fernwartung hinaus. So muss sich eine Zitrone beim Auspressen fühlen.

Zahlende Support-Kunden maulen auch rum, wenn man ihnen binnen weniger Minuten die Lösung per Mail schickt anstatt sie wie ein persönlicher "Betreuer" anzurufen und per Teamviewer für sie ein paar Klicks zu machen.

Mittlerweile weiß ich von einem meiner Ärzte, dass die Arbeitsorganisation im Support bei JTL offenbar dermaßen übel ist, dass fast alle äußern Faktoren für Burnout erfüllt sind. Kommen dann noch innere Faktoren dazu, ist der Burnout vorprogrammiert.

Es hat sich viel zum Positiven geändert

3,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei JTL Software GmbH in Hückelhoven gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Kleine Wertschätzungsgesten
Interessante Aufgaben
Schönes Büro
Eigenverantwortung
Stimmung unter Kollegen
Gute Reaktionen auf Veränderungen durch Corona/hohe Inflation
Verbesserungen wurden angestrebt und scheinen sich jetzt auch zu halten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Leute stehen immer noch über jeder Kritik; wird aber besser

Verbesserungsvorschläge

Kernzeit nachmittags verkürzen,
Zusätzliche Leistungen flexibler statt pauschal immer für alle machen

Arbeitsatmosphäre

Scheint vom Team/Bereich abhängig zu sein. Bei mir super. Für mich viel Raum für eigene Gestaltung und Entfaltung, wenig Druck. In besonders einem Bereich aber viel Frust, weil Ziele und Anforderungen nicht klar definiert werden und wenig Kommunikation stattfindet sodas sich viele Fragen, wo es eigentlich persönlich und fürs Team hingeht

Image

Viele finden JTL top und stehen der Firma sehr positiv gegenüber. Es sind sich aber auch viele Kunden bewusst dass Produkte ewig brauchen bis sie rauskommen, dass Dinge nicht bis zum Ende gedacht werden und dass oft alles etwas anders ist. Es wird durch Kommunikation aber gezielt versucht, miese Stimmung einzudämmen

Work-Life-Balance

Wenn man mal länger machen muss, wird die Zeit ausgeglichen. Kommt aber in den meisten Positionen selten vor und ist dann auch häufig quasi freiwillig, weil man es doch lieber jetzt fertig haben oder noch bearbeiten will

Karriere/Weiterbildung

Lange war tote Hose und es ist zu wenig passiert. Interne BL Schulungen ohne von den MA spürbaren Nutzen waren lange das einzige, mittlerweile werden auch TL und andere FK geschult. Weiterbildungen von Normalo-MA laufen langsam an aber es gibt keine Infos, was drin ist und für wen. Ein festes Budget pro MA wäre hilfreich und das müsste dann auch jeder kennen (gibt wohl Bereichsbudgets, aber keiner weiß wie hoch?!).
Interne Produktschulungen gibt und hab es immer schon viele und diese werden auch bereitwillig gegeben

Gehalt/Sozialleistungen

Gefühlt hat sich hier sehr viel getan. Leistung wird zumindest in meinem Bereich honoriert und auch bezahlt. Generell zahlt JTL für die IT-Branche eher weniger, für die Untersparte deutscher E-commerce aber ganz gut. mit entsprechender Leistung sind jetzt auch angemessene Löhne drin. Wer überdurchschnittlich verdienen will, wird aber bei JTL nicht glücklich werden.
Generell sollte sich die Firma etwas einfallen lassen wie sie mit der Lücke zwischen den Gehältern von langjährigen MA und Neueinstellungen umgeht.
Absolutes Plus: Sonderzahlungen im Rahmen von Corona/Inflation werden wenn möglich ausgezahlt.
Außerdem im Monat ca 100€ für Essensmarken, VWL, Jobrad, Qualitrain..
ein Vorschlag: Zusatzleistungen (Ticket, Zuschüsse…) müssen bisher immer gleich für alle gelten können. Macht das doch lieber etwas flexibler, damit solche Vorteile individuell in Gehaltsverhandlungen berücksichtigt werden können! Ist für die Firma oft günstiger als die Gehaltserhöhung und für die MA trotzdem ein guter Verhandlungspunkt (Bsp.: Ticket für den Nahverkehr. Brauchen gar nicht alle, wäre aber für einzelne ein super Mehrwert und geht auch ohne das offizielle Jobticket)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vor Corona gab es viele Bio-Lebensmittel zur freien Verfügung. Bei den Goodies auf der letztes Messe gab es Stofftaschen statt Plastik. Weihnachtsgeschenke sind oft bio und/oder fair. Fast papierloses Büro. Es gibt immer mal wieder Spendenaufrufe, die aber von einzelnen Mitarbeitern angestoßen werden.
Man könnte als Unternehmen das für jede Menge Pakete und CO2 sorgt gerne mehr in Richtung Bäume pflanzen und so machen

Kollegenzusammenhalt

Super. Kollegen sind unbezahlbar. Kommt aber auf jedes Team selbst an. Einigen fällt es schwerer, das Teamgefühl in Zeiten von HO weiter leben zu lassen

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Probleme glaub ich

Vorgesetztenverhalten

Wieder extrem unterschiedlich. Teils bestens teilweise unprofessionell hintenrum anders als von Angesicht zu Angesicht und ohne vernünftige Kommunikation. Führungskräfte werden aber jetzt endlich auch extern geschult; ggf sollten die internen Schulungen noch mal extern nachgeholt werden. FK sind mittlerweile angehalten, die Kompetenz in die Teams zu geben, was leider nicht bei allen funktioniert. An einigen Stellen hätte von weiter oben auf Alarmsignale aus der Belegschaft gehört werden sollen und eingegriffen werden müssen, man wollte sich aber nicht einmischen. Micromanagement ist nicht gut, aber FK einfach machen zu lassen, wenn Warnungen der Angestellten nach oben getragen werden, ist dann doch zu sehr hands off!
Klüngel hat sich an vielen Stellen mit den Änderungen glücklicherweise erledigt bzw. stark reduziert. Ein guter Schritt, um Altlasten loszuwerden!

Arbeitsbedingungen

Schöne helle Büros mit guter Ausstattung in Hürth. Hückelhoven leider eher weniger. Höhenverstellbare Schreibtische auf Anfrage gibts mittlerweile auch. Laptops könnten mit mehr Sorgfalt aufgesetzt werden. Hier häufen sich bei diversen Kollegen die immer gleichen Fehler

Kommunikation

Am Anfang der Pandemie kamen Infos von der GF bei uns im Bereich super an weil in es Protokolle der Leadership Meetings gab und uns regelmäßig alles vorgestellt wurde. Das wird jetzt weniger kommuniziert aber dafür wird alle 2 Wochen im TGIF viel erzählt. Seit nicht mehr jede Entscheidung von oben abgenommen werden muss, läuft die Kommunikation gefühlt runder.

Gleichberechtigung

Der Frauenanteil wächst. In vielen Teams herrscht Gleichberechtigung, aber es sind auch schon Kommentare zu weiblichen oder ausländischen Kollegen gefallen bei denen man sich fragt, warum die Leute sich überhaupt trauen so was zu äußern. Angemessenes Verhalten am Arbeitsplatz beherrschen die meisten, aber um die paar schwarzen Schafe zu belehren dürfte es gern mal eine unternehmensweite Maßnahme geben.

Unterschiedliche Wertschätzung zwischen den einzelnen Bereichen ist deutlich spürbar. Das sorgt für Unzufriedenheit. Klar bringen nicht alle Bereiche gleich viel ein, aber kompetente Leute sitzen in jeder Abteilung und tragen zum Unternehmenserfolg bei.

Interessante Aufgaben

Diverse Leute machen was ganz anderes als wofür sie eingestellt wurden. Wer sich weitere Aufgaben suchen will findet diese auch und darf die Zeit investieren. Natürlich gibt es auch langweilige Aufgaben, die halt erledigt werden müssen. Mittlerweile viele interne Postenwechsel wenn alte Stellen sich nicht mehr gut oder richtig anfühlen oder sich der Fokus geändert hat

Firma im Umbruch - es tut sich was

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Weg der gegangen wird ist der richtige. Da muss man dabei bleiben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mehr fokussiert sein auf die Kernkompetenzen und da erstmal die Stärken ausspielen die man zweifelslos hat

Verbesserungsvorschläge

Vielleicht mehr externe Hilfe dazu holen, auch mal in der Entwicklung. Mal für begrenzte Zeit 10 Freelancer holen die einfach Bugs fixen und stabil machen, dass die Entwickler sich auf saubere Entwicklung konzentrieren können

Arbeitsatmosphäre

Es wird inzwischen viel auf das Betriebsklima geachtet JTL steckt mitten in einer Umstrukturierung die in den Köpfen noch nicht überall verankert ist aber da wird täglich dran gearbeitet, damit das auch bei den Mitarbeitern passiert. Es fehlen aber an allen Ecken und Enden Kollegen. Sehr viel ist aktuell irgendwie Löcher stopfen in der Software, dadurch viel Supportaufwand auch in der Entwicklung und zu wenig Zeit grundlegende Probleme zu lösen.

Image

Unter Entwicklern kennt kaum jemand JTL wenn man nicht gerade aus dem Bereich kommt. Bei den Kunden hat man alles von Begeisterung bis Frustration.

Work-Life-Balance

Es gibt noch sehr lange Kernatbeitszeiten, sonst ist es grundsätzlich ok

Karriere/Weiterbildung

JTL ist keine Firma für Karriere (was ich durchaus positiv meine), durch die neuen Strukturen werden die Hirarchien noch flacher. Die Führungskräfte werden inzwischen intensiv geschult, was man sich merkt. Dafür wurden extra Leute eingestellt. In der Entwicklung versucht man intern Wissen weiter zu geben aber hier fehlen die Impulse von außen. Mal der ehrlich Blick auf Code und Architektur durch die nicht „JTL-Brille“

Gehalt/Sozialleistungen

Sozialleistungen wird versucht viel zu bieten. Nicht alle Kollegen können es nutzen aber das ist wirklich jammern auf sehr hohem Niveau. Gehalt ist man eher am unteren Ende der Skala aber das ist auch Verhandlungssache, es gibt keine festen Gehälter. Es wird aber immer sehr zuverlässig und rechtzeitig bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde schon immer Wert auf die tollen Dienstwagen gelegt. Es wird wohl regelmäßig zu Weihnachten auch gespendet. Aber nicht auffällig in dem Bereich.

Kollegenzusammenhalt

Das ist sehr individuell pro Team aber grundsätzlich habe ich da nur sehr gute Erfahrungen

Vorgesetztenverhalten

Da wird massiv dran gearbeitet, es ist aber noch alles im Umbruch. Ist aktuell sehr schwer zu bewerten. Es geht aber eindeutig in die richtige Richtung.

Arbeitsbedingungen

Hardware macht erstaunlich oft Probleme aber da kann die Firma nicht direkt was für. Grundsätzlich bekommt man aber sehr solide Hardware und wenn es begründet ist auch alle benötigte Software. Durch die notwendige Einführung einer AD bei der Firmengröße werden viele Prozesse komplizierter aber das lässt sich wohl kaum vermeiden.

Kommunikation

Es wird inzwischen sehr viel kommuniziert und das auch sehr offen. Manchmal auch fast zu viel was dann doch die Produktivität bremst aber das pendelt sich gerade ein auf einem richtigen Maß.

Interessante Aufgaben

Das ist sehr stark abhängig ob man sich um spannende Aufgaben kümmert. Es ist ein ERP System und ein Onlineshop im Kern, das ist an sich erstmal nicht unglaublich spannend, aber es gibt viele Produkte rundherum die spannende Aufgaben beinhalten und auch innerhalb der Kernprodukte gibt es immer wieder einzelne spannende Bereiche. Aber vieles ist auch Reparieren und Probleme beim Kunden lösen die nicht hätten auftreten müssen wenn man nicht vorher Fehler gemacht hätte


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Optionen

Guter Arbeitgeber mit mehr Potential

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei JTL-Software GmbH in Hürth gearbeitet.

Work-Life-Balance

Es gibt ganz normale Arbeitszeiten. Wichtige Termine konnten jederzeit wahrgenommen werden, Urlaub wird im Team abgesprochen und bewilligt. Besonders über Familienzuwachs wurde sich gefreut und auch einige Benefits zusammengestellt.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es noch Potential

Gehalt/Sozialleistungen

Es wurde immer pünktlich bezahlt und die Höhe passte auch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier gibt es Luft nach Oben

Arbeitsbedingungen

Moderne Laptops, mehrere Monitore, ergonomische Stühle, höhenverstellbare Schreibtische etc. Klimaanlage wäre nicht schlecht


Arbeitsatmosphäre

Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Unternehmen mit großen Zielen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Verbesserungspotenzial


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Optionen

Flexibler Arbeitgeber mit Strukturierungsbedarf

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei JTL-Software GmbH in Hürth gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Sehr gute Unternehmensbenefits
- flache Hierarchien
- sehr viel kann in eigenem Ermessen entschieden werden (Vertrauen ist da)
- Events fürs gesamte Unternehmen sind immer sehr schön

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

oben bereits genannt.

Verbesserungsvorschläge

- Team- und Bereichleiter sollten mehr die Teams und die Bereiche führen (wobei ich wahrscheinlich nicht für jeden Bereich sprechen kann) und sich aus dem operativen Geschäft mehr zurückziehen.
- Mehr Schulungen: Wenn Angestellte mehr gefördert werden würden, dann wären viele Prozesse effizienter
- Mehr Teambuilding Maßnahmen, dass Teams aufgrund von HomeOffice mehr Zusammenhalt erleben
- Aufstiegschancen schaffen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist zum großen Teil sehr entspannt und meist herrscht in den Teams ein wirklich sehr entspanntes und teils auch freunschaftliches Arbeitsklima.

Image

Es könnte aktuell denke ich besser sein. In den letzten Monaten leider eine etwas höhere Fluktuation, weil die Strukturierungen in den Bereichen hinterherhängen. Da wird aber gerade viel getan, damit es sich bessert.

Work-Life-Balance

Wer sich bei JTL über Work-Life-Balance beschwert ist es selbst Schuld. So lange man nicht in der Führungsebene ist (dort scheint es leider anders zu sein), hat man eine sehr ausgeglichene Work-Life-Balance. Prioritäten können absolut selbständig gesetzt und der Arbeitstag meist sehr frei gestaltet werden, wenn man seine Stelle schon länger besetzt.

Karriere/Weiterbildung

Kommt leider viel zu kurz. Ich würde mir wünschen es gäbe mehr Angebote um sich weiterzubilden (z.B. Projektmanagement etc.). Karrieretechnisch muss man sich bewusst sein, dass aktuell nicht viel Luft nach oben ist. Zwischendurch kann man sich auf interne Ausschreibungen für etwas höhere Positionen bewerben, aber ansonsten hat man nicht die besten Chancen aufzusteigen. Und falls doch, dann ist es ein Glückstreffer.

Gehalt/Sozialleistungen

In meinem Fall gutes Gehalt. Scheint aber anhand von dem was man hört absolute Verhandlungssache zu sein. Ein hohes Gehalt wird einem hier nicht prinzipiell gegeben.

Sozialleistungen:
- Jobrad
- Vermögenswirksame Leistungen
- Qualitrain (Fitness)
- Monatlicher Zuschuss für Essen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nicht viel zu sagen. Durchaus coronabedingt wahrscheinlich viele Gemeinkosten eingespart.

Kollegenzusammenhalt

Könnte nicht besser sein. Fühle mich sehr wohl bei meinen Kolleg:innen und man führt auch meist nach kurzer Zeit schon viele tolle private Gespräche. So macht das arbeiten mit den Kollegen auch via HomeOffice Spaß.

Vorgesetztenverhalten

Leider sind die Vorgesetzten meiner Meinung nach zu viel im operativen Geschäft. Das führt dazu, dass meiner Meinung nach zu wenig Team-oder Bereichsleitung stattfindet und, dass die Vorgesetzten oft sehr überlastet und somit manchmal bei Anliegen schwer zu erreichen sind. Hat man jedoch Anliegen und macht das deutlich kann man sehr schnell und auch offen mit Ihnen darüber reden.

Arbeitsbedingungen

Kann man sich nicht beklagen. Im Homeoffice erhält man eine ordentliche Arbeitsausstattung mit einem Laptop und 2-3 Monitoren je nach Bedarf. Auch einen ergonomischen Stuhl erhält man. Im Büro kann man ebenfalls höhenverstellbare Schreibtische beantragen. Die Büro's sind auf Anfrage hin, wenn man hybrid arbeitet dann auch solide ausgestattet.

Kommunikation

Meiner Meinung nach eines der größten Probleme. Oftmals bespricht man Themen mit der Teamleitung komplett bis zum Ende durch und dann wird es von der Bereichsleitung komplett über den Haufen geworfen. Das führt hier und da zu Frustration. Wichtige Themen, die das Unternehmen intern im allgemeinen betrifft werden immer sehr gut kommuniziert.

Gleichberechtigung

Absolut gegeben, hier wird absolut jeder/jede Mitarbeiter:in gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Kommt drauf an. Ich würde sagen je nach Abteilung und Position ja. Manchmal fühlt man sich aber auch ein wenig festgefahren in seinem Aufgabenbereich. Wie aber schon erwähnt führt hier Kommunikation zum Ziel.


Umgang mit älteren Kollegen

Optionen

Musste einfach mal meine Meinung sagen!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt, Kollegen, Offenheit, die Möglichkeit im Home Office, Sommerfest war super

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

Na klar gibt es immer Dinge die man besser machen kann. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden. Warum hier ehemalige Kollegen nachtreten weiß ich nicht. Müssen sie sich selber fragen

Arbeitsatmosphäre

Sehr nette Kollegen, alles top

Image

Was ich mitbekomme sehr gut. Viele langjährige Kunden. Aber auch viele Neukunden. Ob uns jemand außerhalb der Branche kennt weiß ich nicht.

Work-Life-Balance

Durch das Arbeiten zu Hause, hat sich das für mich echt gesteigert

Karriere/Weiterbildung

ich glaube da tut sich was. Habe mich jetzt aber auch nicht darum getan.

Gehalt/Sozialleistungen

kann immer besser sein. Aber in der Kombi für mich o.k.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

das weiß ich tatsächlich nicht. Während der Flut gab es Aktionen, teils von Kollegen, teils vom Unternehmen

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich sehr guter Zusammenhalt, man kann ja nicht immer mit jedem gleichgut

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nicht viel dazu sagen, aber habe noch nichts anderes gehört

Vorgesetztenverhalten

Ich bin absolut zufrieden, auch die jetzt vorgenommenen Veränderungen haben den Austausch zusätzlich verbessert. Habe jetzt schon mehrmals einfach einen Termin mit der Geschäftsführung vereinbart und sofort bekommen...das habe ich so noch nie erlebt. Daher weiß ich nicht, wo die teilweise anderen Kommentare dazu herkommen.

Arbeitsbedingungen

durch Home Office bei mir super, habe mich aber auch darüber gefreut alle mal wieder auf dem Sommerfest zu sehen. Die Zusatzleistungen finde ich gut, auch wenn ich nur einen Teil davon nutzen kann

Kommunikation

lebhafter Austausch untereinander, alle zwei Wochen eine digitale Zusammenkunft aller Kollegen/innen, immer unterschiedliche Themen, von der Geschäftsführung anmoderiert

Gleichberechtigung

Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Zumindest habe ich noch nichts gegenteiliges gehört

Interessante Aufgaben

nicht immer macht alles gleich Spaß, aber ja

Ein toller Arbeitgeber!

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Open Door Politik, offener und freundlicher Umgang mit Kollegen, Ehrliches Feedback seitens Kollegen und Vorgesetzten, tolle Events für Kollegen, Partner und Kunden

Verbesserungsvorschläge

Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.

Arbeitsatmosphäre

Wie überall gibt es auch mal Tage die nicht so toll sind. 95% sind aber erfreulich und gut, was will man mehr?

Image

JTL ist gerade in einer Phase in der man sich vom Underdog zu einer festen Größe im eCommerce entwickelt. Das bedingt aber auch viele Änderungen intern die in den allermeisten Fällen auch für Verbesserungen sorgen.

Work-Life-Balance

Durch Gleit- und Vertrauensarbeitszeit bekommt man Familie und Arbeit gut unter einen Hut.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven gibt es in allen Bereichen. Was die Weiterbildung angeht gibt es noch einiges an Potential.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung, genau wie die Sozialleistungen. Alles auf einem guten Niveau.

Kollegenzusammenhalt

Ganz klar eine 10 von 10!

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt ältere Kollegen und auch diese werden wie jeder andere freundlich und professionell behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Hier bleiben keine Wünsche offen. Offenes und ehrliches Feedback bekommt man unmittelbar.

Arbeitsbedingungen

Sowohl die Büros als auch die Ausstattung für das Homeoffice sind durch die Bank weg gut. Man hat alles was man braucht. Vom Stuhl, über den Tisch, bis hin zur PC Hardware. Die AD macht das Arbeiten teilweise etwas langsamer, weil man auf die interne IT angewiesen ist, aber auch das hat seinen Grund und ist nachvollziehbar.

Kommunikation

Vereinzelt kann die Kommunikation intern besser laufen. Grundlegend bekommt man aber alle Informationen die man benötigt für seine Arbeit und ja, man darf sich auch selbst um Informationsbeschaffung kümmern ;)

Gleichberechtigung

Hier werden keinerlei Unterschiede gemacht!

Interessante Aufgaben

Der Vertrieb bietet von Haus aus jeden Tag neue und interessante Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Optionen

Hier flieht aktuell jeder der kann. Und das zu Recht!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Momentan super toxische Arbeitsatmosphäre. Viel zu hohes Arbeitspensum und dazu ständiger Druck und Kontrolle von der Geschäftsführung. Die Nerven liegen bei fast allen blank und von der früheren hilfsbereiten Atmosphäre zwischen Kollegen ist kaum noch was da.

Image

Auf dem absteigenden Ast und das ist in der gesamten Branche bekannt. Auf großen Branchenevents wird hinter vorgehaltener Hand schon darauf gewettet wie lange JTL noch durchhält, bevor alle Mitarbeiter weg sind oder man von der sehr viel stärkeren Konkurrenz überrundet wird.

Work-Life-Balance

Ok, nur zu Stoßzeiten sind Überstunden gefordert. Meistens kann man pünktlich Feierabend machen. Allerdings altmodische Kernarbeitszeit von 10-16 Uhr und es wird gerne darauf geachtet, dass das grüne Häkchen im Teamsprofil auch ja immer leuchtet. Das hat nichts mit Vertrauen und selbstbestimmtem Arbeiten zu tun.

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige. Man sagt seit Jahren dass es ein Konzept für Weiterbildungen geben soll aber bis auf einen Englischkurs für sprachanfänger gibt's sowas nicht.

Gehalt/Sozialleistungen

Ein Witz und unter Branchendurchschnitt! Das ist mittlerweile auch bekannt und Hauptgrund wieso so viele auch langjährige Kollegen im Moment alle gehen. Bei den letzten Gehaltsrunden nach einem großen Erhöhungsstopp während Corona wurden langjährige Mitarbeiter zT mit "Gehaltserhöhungen" von 1-2% abgespeist. Kenne viele Kollegen, die bei einem Jobwechsel 30-40% mehr verdienen als bei JTL. man will angeblich gute Leute aber gut bezahlen will man nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Geschäftsführung spendet wohl Recht viel aber darüber will man nicht sprechen. Mitarbeiterspenden mussten auf Initiative einzelner Kollegen gestartet werden sonst kommt da von oben nicht viel.

Kollegenzusammenhalt

Als Leidensgenossen verbündet man sich eben, daher ist der Zusammenhalt in den einzelnen Teams ganz gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kollegen da weil man die Erfahrung nicht entsprechend bezahlen will. Aber die paar älteren Kollegen werden gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Ebenfalls eine absolute Katastrophe. Entgleisungen und persönliche Angriffe sind seitens der Geschäftsführung an der Tagesordnung. Wer berechtigte fachliche Kritik äußert oder Lösungen präsentiert, die nicht mit der Meinung der Geschäftsführung übereinstimmt, wird in Zukunft gar nicht mehr angehört. Was man will, sind Mundtote und kopflose Ja-Sager. Letztlich wird es immer so gemacht, wie die Geschäftsführung will und wenn ein solches Vorhaben floppt wird der Fehler überall gesucht nur nicht bei sich selbst. Befördert wird hier übrigens danach, wer der Geschäftsführung persönlich Nahe steht. Daher ist die fachliche Kompetenz in der Führungsebene meist nicht vorhanden, was man an allen Ecken und Enden merkt.

Arbeitsbedingungen

Seit Corona schlimm. Teilweise haben Kollegen 1,5 Jahre auf Laptops gewartet. Das komplette Equipment musste bei Start des Home Office selbst und auf eigene Kosten nach Hause transportiert werden. In den Büros selbst ist es aber ganz schön. Aber veraltete Hardware auch dort an der Tagesordnung.

Kommunikation

Katastrophe! Hier funktioniert nur der Flurfunk und die Gerüchteküche. So etwas wie eine professionelle interne Kommunikation existiert nicht. Man versucht krampfhaft, mit einem wöchentlichen firmenweiten Freitagsmeeting die Stimmung hochzuhalten, aber hier kommen immer dieselben Personen zu Wort und bekommen ihre Bühne. Geschäftsführung in diesen Meetings meist lustlos und unvorbereitet. Und was sagt mehr "Ich hab keinen Bock auf meine Mitarbeiter!" als sowas?

Gleichberechtigung

Wie gesagt wird hier derjenige besonders gut behandelt und bekommt gute Jobs, wer der Meinung der Geschäftsführung entspricht oder sich sonst irgendwie eine persönliche Nähe geschaffen hat. Frauen und Männer werden bei diesem subjektiven Auswahlkriterium aber gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Naja Mal mehr Mal weniger. Da man aber nicht selbst denken darf oder soll sondern das macht was von oben angeordnet wird, kann es schon langweilig und frustrierend sein.

Fairer Arbeitgeber mit vielen interessanten Aufgaben - Empfohlen!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei JTL-Software GmbH in All gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Trotz Homeoffice wird stets versucht einen positiven Spirit innerhalb der Firma zu pflegen.

Work-Life-Balance

Absolut vorhanden - kurzfristiger Urlaub, flexible Arbeitszeiten.

Kollegenzusammenhalt

Keine Ellbogenmentalität - sehr hilfsbereite Kollegen!

Vorgesetztenverhalten

Haben den sechsten Stern definitiv verdient.

Kommunikation

es gibt innerhalb der Teams Daily Meetings, in welchem Updates und Neuigkeiten von Führungskräften angesprochen und auch besprochen werden.

Interessante Aufgaben

Wachsende Branche - Top Position am Markt, da sehr wettbewerbsfähiges Produkt.


Image

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Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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