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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Viele Kleine Wertschätzungsgesten
Interessante Aufgaben
Schönes Büro
Eigenverantwortung
Stimmung unter Kollegen
Gute Reaktionen auf Veränderungen durch Corona/hohe Inflation
Verbesserungen wurden angestrebt und scheinen sich jetzt auch zu halten
Manche Leute stehen immer noch über jeder Kritik; wird aber besser
Kernzeit nachmittags verkürzen,
Zusätzliche Leistungen flexibler statt pauschal immer für alle machen
Scheint vom Team/Bereich abhängig zu sein. Bei mir super. Für mich viel Raum für eigene Gestaltung und Entfaltung, wenig Druck. In besonders einem Bereich aber viel Frust, weil Ziele und Anforderungen nicht klar definiert werden und wenig Kommunikation stattfindet sodas sich viele Fragen, wo es eigentlich persönlich und fürs Team hingeht
Viele finden JTL top und stehen der Firma sehr positiv gegenüber. Es sind sich aber auch viele Kunden bewusst dass Produkte ewig brauchen bis sie rauskommen, dass Dinge nicht bis zum Ende gedacht werden und dass oft alles etwas anders ist. Es wird durch Kommunikation aber gezielt versucht, miese Stimmung einzudämmen
Wenn man mal länger machen muss, wird die Zeit ausgeglichen. Kommt aber in den meisten Positionen selten vor und ist dann auch häufig quasi freiwillig, weil man es doch lieber jetzt fertig haben oder noch bearbeiten will
Lange war tote Hose und es ist zu wenig passiert. Interne BL Schulungen ohne von den MA spürbaren Nutzen waren lange das einzige, mittlerweile werden auch TL und andere FK geschult. Weiterbildungen von Normalo-MA laufen langsam an aber es gibt keine Infos, was drin ist und für wen. Ein festes Budget pro MA wäre hilfreich und das müsste dann auch jeder kennen (gibt wohl Bereichsbudgets, aber keiner weiß wie hoch?!).
Interne Produktschulungen gibt und hab es immer schon viele und diese werden auch bereitwillig gegeben
Gefühlt hat sich hier sehr viel getan. Leistung wird zumindest in meinem Bereich honoriert und auch bezahlt. Generell zahlt JTL für die IT-Branche eher weniger, für die Untersparte deutscher E-commerce aber ganz gut. mit entsprechender Leistung sind jetzt auch angemessene Löhne drin. Wer überdurchschnittlich verdienen will, wird aber bei JTL nicht glücklich werden.
Generell sollte sich die Firma etwas einfallen lassen wie sie mit der Lücke zwischen den Gehältern von langjährigen MA und Neueinstellungen umgeht.
Absolutes Plus: Sonderzahlungen im Rahmen von Corona/Inflation werden wenn möglich ausgezahlt.
Außerdem im Monat ca 100€ für Essensmarken, VWL, Jobrad, Qualitrain..
ein Vorschlag: Zusatzleistungen (Ticket, Zuschüsse…) müssen bisher immer gleich für alle gelten können. Macht das doch lieber etwas flexibler, damit solche Vorteile individuell in Gehaltsverhandlungen berücksichtigt werden können! Ist für die Firma oft günstiger als die Gehaltserhöhung und für die MA trotzdem ein guter Verhandlungspunkt (Bsp.: Ticket für den Nahverkehr. Brauchen gar nicht alle, wäre aber für einzelne ein super Mehrwert und geht auch ohne das offizielle Jobticket)
Vor Corona gab es viele Bio-Lebensmittel zur freien Verfügung. Bei den Goodies auf der letztes Messe gab es Stofftaschen statt Plastik. Weihnachtsgeschenke sind oft bio und/oder fair. Fast papierloses Büro. Es gibt immer mal wieder Spendenaufrufe, die aber von einzelnen Mitarbeitern angestoßen werden.
Man könnte als Unternehmen das für jede Menge Pakete und CO2 sorgt gerne mehr in Richtung Bäume pflanzen und so machen
Super. Kollegen sind unbezahlbar. Kommt aber auf jedes Team selbst an. Einigen fällt es schwerer, das Teamgefühl in Zeiten von HO weiter leben zu lassen
Keine Probleme glaub ich
Wieder extrem unterschiedlich. Teils bestens teilweise unprofessionell hintenrum anders als von Angesicht zu Angesicht und ohne vernünftige Kommunikation. Führungskräfte werden aber jetzt endlich auch extern geschult; ggf sollten die internen Schulungen noch mal extern nachgeholt werden. FK sind mittlerweile angehalten, die Kompetenz in die Teams zu geben, was leider nicht bei allen funktioniert. An einigen Stellen hätte von weiter oben auf Alarmsignale aus der Belegschaft gehört werden sollen und eingegriffen werden müssen, man wollte sich aber nicht einmischen. Micromanagement ist nicht gut, aber FK einfach machen zu lassen, wenn Warnungen der Angestellten nach oben getragen werden, ist dann doch zu sehr hands off!
Klüngel hat sich an vielen Stellen mit den Änderungen glücklicherweise erledigt bzw. stark reduziert. Ein guter Schritt, um Altlasten loszuwerden!
Schöne helle Büros mit guter Ausstattung in Hürth. Hückelhoven leider eher weniger. Höhenverstellbare Schreibtische auf Anfrage gibts mittlerweile auch. Laptops könnten mit mehr Sorgfalt aufgesetzt werden. Hier häufen sich bei diversen Kollegen die immer gleichen Fehler
Am Anfang der Pandemie kamen Infos von der GF bei uns im Bereich super an weil in es Protokolle der Leadership Meetings gab und uns regelmäßig alles vorgestellt wurde. Das wird jetzt weniger kommuniziert aber dafür wird alle 2 Wochen im TGIF viel erzählt. Seit nicht mehr jede Entscheidung von oben abgenommen werden muss, läuft die Kommunikation gefühlt runder.
Der Frauenanteil wächst. In vielen Teams herrscht Gleichberechtigung, aber es sind auch schon Kommentare zu weiblichen oder ausländischen Kollegen gefallen bei denen man sich fragt, warum die Leute sich überhaupt trauen so was zu äußern. Angemessenes Verhalten am Arbeitsplatz beherrschen die meisten, aber um die paar schwarzen Schafe zu belehren dürfte es gern mal eine unternehmensweite Maßnahme geben.
Unterschiedliche Wertschätzung zwischen den einzelnen Bereichen ist deutlich spürbar. Das sorgt für Unzufriedenheit. Klar bringen nicht alle Bereiche gleich viel ein, aber kompetente Leute sitzen in jeder Abteilung und tragen zum Unternehmenserfolg bei.
Diverse Leute machen was ganz anderes als wofür sie eingestellt wurden. Wer sich weitere Aufgaben suchen will findet diese auch und darf die Zeit investieren. Natürlich gibt es auch langweilige Aufgaben, die halt erledigt werden müssen. Mittlerweile viele interne Postenwechsel wenn alte Stellen sich nicht mehr gut oder richtig anfühlen oder sich der Fokus geändert hat
Der Weg der gegangen wird ist der richtige. Da muss man dabei bleiben.
Mehr fokussiert sein auf die Kernkompetenzen und da erstmal die Stärken ausspielen die man zweifelslos hat
Vielleicht mehr externe Hilfe dazu holen, auch mal in der Entwicklung. Mal für begrenzte Zeit 10 Freelancer holen die einfach Bugs fixen und stabil machen, dass die Entwickler sich auf saubere Entwicklung konzentrieren können
Es wird inzwischen viel auf das Betriebsklima geachtet JTL steckt mitten in einer Umstrukturierung die in den Köpfen noch nicht überall verankert ist aber da wird täglich dran gearbeitet, damit das auch bei den Mitarbeitern passiert. Es fehlen aber an allen Ecken und Enden Kollegen. Sehr viel ist aktuell irgendwie Löcher stopfen in der Software, dadurch viel Supportaufwand auch in der Entwicklung und zu wenig Zeit grundlegende Probleme zu lösen.
Unter Entwicklern kennt kaum jemand JTL wenn man nicht gerade aus dem Bereich kommt. Bei den Kunden hat man alles von Begeisterung bis Frustration.
Es gibt noch sehr lange Kernatbeitszeiten, sonst ist es grundsätzlich ok
JTL ist keine Firma für Karriere (was ich durchaus positiv meine), durch die neuen Strukturen werden die Hirarchien noch flacher. Die Führungskräfte werden inzwischen intensiv geschult, was man sich merkt. Dafür wurden extra Leute eingestellt. In der Entwicklung versucht man intern Wissen weiter zu geben aber hier fehlen die Impulse von außen. Mal der ehrlich Blick auf Code und Architektur durch die nicht „JTL-Brille“
Sozialleistungen wird versucht viel zu bieten. Nicht alle Kollegen können es nutzen aber das ist wirklich jammern auf sehr hohem Niveau. Gehalt ist man eher am unteren Ende der Skala aber das ist auch Verhandlungssache, es gibt keine festen Gehälter. Es wird aber immer sehr zuverlässig und rechtzeitig bezahlt.
Es wurde schon immer Wert auf die tollen Dienstwagen gelegt. Es wird wohl regelmäßig zu Weihnachten auch gespendet. Aber nicht auffällig in dem Bereich.
Das ist sehr individuell pro Team aber grundsätzlich habe ich da nur sehr gute Erfahrungen
Da wird massiv dran gearbeitet, es ist aber noch alles im Umbruch. Ist aktuell sehr schwer zu bewerten. Es geht aber eindeutig in die richtige Richtung.
Hardware macht erstaunlich oft Probleme aber da kann die Firma nicht direkt was für. Grundsätzlich bekommt man aber sehr solide Hardware und wenn es begründet ist auch alle benötigte Software. Durch die notwendige Einführung einer AD bei der Firmengröße werden viele Prozesse komplizierter aber das lässt sich wohl kaum vermeiden.
Es wird inzwischen sehr viel kommuniziert und das auch sehr offen. Manchmal auch fast zu viel was dann doch die Produktivität bremst aber das pendelt sich gerade ein auf einem richtigen Maß.
Das ist sehr stark abhängig ob man sich um spannende Aufgaben kümmert. Es ist ein ERP System und ein Onlineshop im Kern, das ist an sich erstmal nicht unglaublich spannend, aber es gibt viele Produkte rundherum die spannende Aufgaben beinhalten und auch innerhalb der Kernprodukte gibt es immer wieder einzelne spannende Bereiche. Aber vieles ist auch Reparieren und Probleme beim Kunden lösen die nicht hätten auftreten müssen wenn man nicht vorher Fehler gemacht hätte
Zusammenhalt, Kollegen, Offenheit, die Möglichkeit im Home Office, Sommerfest war super
nichts
Na klar gibt es immer Dinge die man besser machen kann. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden. Warum hier ehemalige Kollegen nachtreten weiß ich nicht. Müssen sie sich selber fragen
Sehr nette Kollegen, alles top
Was ich mitbekomme sehr gut. Viele langjährige Kunden. Aber auch viele Neukunden. Ob uns jemand außerhalb der Branche kennt weiß ich nicht.
Durch das Arbeiten zu Hause, hat sich das für mich echt gesteigert
ich glaube da tut sich was. Habe mich jetzt aber auch nicht darum getan.
kann immer besser sein. Aber in der Kombi für mich o.k.
das weiß ich tatsächlich nicht. Während der Flut gab es Aktionen, teils von Kollegen, teils vom Unternehmen
Grundsätzlich sehr guter Zusammenhalt, man kann ja nicht immer mit jedem gleichgut
Kann ich nicht viel dazu sagen, aber habe noch nichts anderes gehört
Ich bin absolut zufrieden, auch die jetzt vorgenommenen Veränderungen haben den Austausch zusätzlich verbessert. Habe jetzt schon mehrmals einfach einen Termin mit der Geschäftsführung vereinbart und sofort bekommen...das habe ich so noch nie erlebt. Daher weiß ich nicht, wo die teilweise anderen Kommentare dazu herkommen.
durch Home Office bei mir super, habe mich aber auch darüber gefreut alle mal wieder auf dem Sommerfest zu sehen. Die Zusatzleistungen finde ich gut, auch wenn ich nur einen Teil davon nutzen kann
lebhafter Austausch untereinander, alle zwei Wochen eine digitale Zusammenkunft aller Kollegen/innen, immer unterschiedliche Themen, von der Geschäftsführung anmoderiert
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Zumindest habe ich noch nichts gegenteiliges gehört
nicht immer macht alles gleich Spaß, aber ja
Open Door Politik, offener und freundlicher Umgang mit Kollegen, Ehrliches Feedback seitens Kollegen und Vorgesetzten, tolle Events für Kollegen, Partner und Kunden
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten.
Wie überall gibt es auch mal Tage die nicht so toll sind. 95% sind aber erfreulich und gut, was will man mehr?
JTL ist gerade in einer Phase in der man sich vom Underdog zu einer festen Größe im eCommerce entwickelt. Das bedingt aber auch viele Änderungen intern die in den allermeisten Fällen auch für Verbesserungen sorgen.
Durch Gleit- und Vertrauensarbeitszeit bekommt man Familie und Arbeit gut unter einen Hut.
Aufstiegsmöglichkeiten und Perspektiven gibt es in allen Bereichen. Was die Weiterbildung angeht gibt es noch einiges an Potential.
Gehalt ist in Ordnung, genau wie die Sozialleistungen. Alles auf einem guten Niveau.
Ganz klar eine 10 von 10!
Es gibt ältere Kollegen und auch diese werden wie jeder andere freundlich und professionell behandelt.
Hier bleiben keine Wünsche offen. Offenes und ehrliches Feedback bekommt man unmittelbar.
Sowohl die Büros als auch die Ausstattung für das Homeoffice sind durch die Bank weg gut. Man hat alles was man braucht. Vom Stuhl, über den Tisch, bis hin zur PC Hardware. Die AD macht das Arbeiten teilweise etwas langsamer, weil man auf die interne IT angewiesen ist, aber auch das hat seinen Grund und ist nachvollziehbar.
Vereinzelt kann die Kommunikation intern besser laufen. Grundlegend bekommt man aber alle Informationen die man benötigt für seine Arbeit und ja, man darf sich auch selbst um Informationsbeschaffung kümmern ;)
Hier werden keinerlei Unterschiede gemacht!
Der Vertrieb bietet von Haus aus jeden Tag neue und interessante Aufgaben.
Das Arbeitsklima ist gut, die Kollegen sind super. Wenn Fragen auftreten hat immer jemand ein offenes Ohr.
Flexible Arbeitszeiten/Gleitzeit. Es ist auch kein Problem wenn man mal einen Termin hat.
Urlaub einreichen ist auch relativ kurzfristig möglich (bei einzelnen Tagen)
Der Umgang mit der Corona-Situation ist sehr professionell. Es wurde schnell reagiert und allen Homeoffice ermöglicht.
Weniger Urlaubstage als bei vielen anderen Firmen.
Es gibt kein Jobticket (was aber an den ungünstigen KVB-Konditionen liegt) und auch keinen Zuschuss für ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel - ist schon recht teuer, wenn man z.B. von Köln nach Hürth muss, da es eine andere Preisstufe ist.
Geschäftsführung ist im Umgang mit Gehaltsfragen (Gehaltserhöhungen bspw.) recht resolut.
Es gibt leider auch nach einem Jahr keine Lösung für die Mittagessen-Situation.
Ein Zuschuss für ein KVB-Ticket wäre wünschenswert.
Höhere Wertschätzung für Nicht-Entwickler.
Kompensation für das fehlende Mittagessen: Essensgutscheine?
Wenig Termindruck. Man merkt allerdings, dass die Corona-Situation allmählich vielen aufs Gemüt schlägt.
Ich glaube JTL ist bei vielen Kunden beliebt, aber es gibt definitiv auch Kritik, wenn man ins Forum schaut
Flexible Arbeitszeiten
Es gibt einige interne Schulungen. Ich sehe momentan für mich wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Super nette und kompetente Kollegen. Gute Zusammenarbeit, fast alle sind total hilfsbereit.
Laptops für alle wären schön. Die meisten arbeiten noch mit Desktop PCs. Ist etwas unflexibel. Sonst alles ok.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich, insbesondere während Corona, etwas verbessert.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Allerdings wird hier für Nicht-Entwickler generell wenig gezahlt. Deutlich unter dem Branchendurchschnitt. "Vor Corona" gab es kostenloses Mittagessen, was das niedrige Gehalt etwas kompensiert hat. Allerdings wurde hierfür auch nach einem Jahr noch keine Lösung (z.B. Essensgutscheine) gefunden.
Es gibt so gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Liegt vllt auch an der Branche?
dass die Vorgesetzten bis hin zur Geschäftsführung immer ein offenes Ohr haben
bisher nichts
etwas mehr Struktur wäre manchmal angebracht
über mein Team hinaus tolle Zusammenarbeit, hatte auch schon Gespräche mit den Geschäftsführern
bei unseren Kunden und Partnern gut, bei den meisten Kollegen gut, insgesamt ist das Unternehmen eher zurückhaltend in der Selbstdarstellung
wie gesagt, ist viel los, aber kann meine Zeit momentan ziemlich flexibel einteilen, es gibt natürlich Meetingtermine
noch ausbaufähig, aber daran wird jetzt gearbeitet, es gibt einen netten neuen Kollegen als Personalentwickler
bestimmt kann man irgendwo mehr verdienen, aber letztes Jahr voller Coronabonus und ich weiß von einem Kollegen, der in finanziellen Schwierigkeiten war, dass er vom Unternehmen Hilfe bekommen hat
Jobrad finde ich cool, bestimmt kann man noch mehr machen
selbst zu Coronazeiten klappt das wirklich gut
was ist älter? Wie oben, habe nichts anderes mitbekommen
Teamleiter hat immer ein Ohr für uns, neuer GF kam von sich aus auf mich zu und hat sich viel Zeit genommen
ich wurde zu Beginn von Corona ganz schnell mit allem für das Home-Office ausgestattet
ist viel los, daher könnte Kommunikation noch schneller sein
ich habe noch nichts gegenteiliges mitbekommen
es passiert immer etwas, sehr abwechslungsreich
Die Fürsorge an die Angestellten speziell in der aktuellen Phase von COVID - die Transparenz und Ehrlichkeit zum Arbeitnehmer ist genau das, was ich mir erwünscht hab.
Bis dato zum Glück gar nichts - sicherlich gibt es Sachen, die man irgendwo besser machen kann.
Hier hat das Unternehmen vorbildlich gehandelt und frühzeitig reagiert und uns alle ins Homeoffice geschickt.
Teilweise herrscht untereinander eine Ellbogenkultur. Fachwissen geht vor Zwischenmenschlichkeit. Null Wertschätzung. Einige ruhen sich auf Kosten anderer aus oder könnte durchaus mehr leisten. Zweiklassengesellschaft.
Durchwachsen! Sicherlich nach aussen hin weitestgehend positiv aber auch hier bröckelt die Fassade mittlerweile ein wenig, da man sich auch bereits in der Aussendarstellung einige Patzer erlaubt hat. Und intern? Tja, wer beisst schon in die Hand die einen füttert?
+ Vertrauensarbeitzeit (noch, da es sich ja per Gesetz irgendwann ändern wird bzw. muss.)
+ 28 Tage Urlaub, pro 5 Jahre Zugehörigkeit 2 Tage obendrauf
+ Kurz-Urlaub auch kurzfristig möglich sofern es nicht mit wichtigen Events oder Terminen kollidiert, ansonsten Urlaub mit Kollegen koordinieren und rechtzeitig beantragen.
+ Spontane Termine (Krankheit eines Familienmitglieds, Werkstatttermin etc.) waren bisher nie ein Problem
+ AUB ist erst ab dem 2. Tag krankheitsbedingtem Ausfall vorzulegen
+- Gleitzeit (aber scheinbar nicht für Alle)
+- Überstunden werden nicht bezahlt, offiziell gibt es aber auch garkeine Überstunden
Karriere oder Aufstieg ist kaum bis gar nicht möglich.
Liegt aber auch an den kaum vorhanden Strukturen.
Hier herrscht mMn. die größte Ungerechtigkeit. Langjährige Mitarbeiter werden "klein" gehalten. Neue "ködert" und verpflichtet man natürlich zu deutlich besseren Bezügen, obwohl der langjährige Mitarbeiter deutlich mehr Know-How hat als der Neuling. Aber letzterer punktet natürlich mit nem Bachelortitel oder ähnlichem, was null komma null über die eigentliche Arbeitsqualität aussagt. Hier zählt nicht das Leistungsprinzip, schade! Man sollte die alteingessessenen Mitarbeiter vielleicht auch mal gehaltlich wertschätzen?
Ach neee, Wertschätzung ist ja weitestgehend ein Fremdwort. :-(
+ Vermögenswirksame Leistungen
+ Job- bzw. Leasingrad
++ Essenszuschuß zum Mittagessen, in der Regel nutzbar in Form von Gutscheinen oder direkten Order bei Lieferservices
++ Jedes Jahr Weihnachtsfeier im Phantasialand + kleine Präsente
++ Teamevents nach Absprache möglich
Hier kann man nicht pauschal ein Plus oder Minus geben, da ja viele kleine Teams existieren. Grundsätzlich scheint das Untereinander aber OK zu sein.
Über die Abteilungen und Teams hinweg könnte es durchaus mehr Zusammenhalt geben.
Es gibt fast nur Jungspunde, aber die wenigen "Alten" werden wohl schon anständig behandelt.
Die GF selbst ist nur noch bedingt greifbar. Und bei den Team- und Bereichsleitern verhält es sich je nach Sozialkompetenz eben auch ganz unterschiedlich. Der Eine kanns, der Andere nicht .... bisher gabs hier scheinbar auch noch nie Fortbildungen im Bereich der Mitarbeiterführung. Ist scheinbar auch garnicht gewünscht weil man sich eh für die Tollsten hält.
In Hückelhoven bisher kein eigenes Firmengebäude sondern angemietete Räumlichkeiten in einer Art Industriegebiet auf den Campus verteilt. Dies trägt nicht unbedingt zur Identifikation bei, zudem fehlt ein Stück weit Wohlfühlfaktor. Da macht das derzeitige Homeoffice schon deutlich mehr her.
Das Gebäude in Hürth ist dagegen eine Wohlfühloase.
Equipment in der Regel up to date. Hochfahrbare Tische mittels ärztlichem Attest möglich.
Großer Parkplatz, der aber auch durchaus durch andere Firmen ausgelastet sein kann.
Konstant schlecht! Es ist schon suboptimal wenn manche Kunden mehr Infos/News haben als der eigene Angestellte. Flurfunk dagegen seit Jahren konstant super.
Keine Einschätzung da überwiegend Männer.
Spannende Themen rund um eCommerce ... aber auch hier gibts bestimmt unterschiedliche Meinungen je nach Team.
Frühzeitiges handeln. Direkt für alle homeoffice ohne wenn und aber
- Es wird viel ausprobiert und getan um positive Änderungen zu bewirken
- Achtet darauf wie eure Mitarbeiter miteinander sprechen und versucht eine Unterstützung für eine gesunde Gesprächskultur zu sein.
- Bleibt weiterhin offen für Weiterentwicklungen und Veränderungen. Ihr macht das gut!
- Es wird kein / wenig Druck bei der Arbeit ausgeübt.
- Lob könnte häufiger ausgesprochen werden, doch da muss sich wirklich jeder an die eigene Nase fassen, denn die Hierarchien sind sehr flach und somit wäre es die Aufgabe jedes einzelnen die jeweiligen Kollegen zu loben.
- Ich habe das Gefühl, dass hier jeder gleich behandelt wird
- Das Unternehmen schenkt jedem Mitarbeiter sehr viel Vertrauen.
- Von den meisten Kunden werden wir geschätzt
- Intern gibt es manchmal einen Spruch oder Seitenhieb zu einer Methodik oder einer Lösung die nicht unbedingt jeder im Unternehmen so unterstützt.
- Es wird gerne gesehen den Urlaub frühzeitig anzumelden. Es ist bisher aber nie ein Problem gewesen auch ganz spontan ein paar Tage frei zu nehmen.
- Es gibt keine bezahlten Überstunden. Es gibt jedoch auch keine Überstunden.
- Vertrauensarbeitszeit
- In gewissem Maße ist Homeoffice wohl möglich. Ist jedoch noch nicht zuverlässig in der Firma etabliert.
- Diejenigen die schon Eltern geworden sind haben ohne Probleme Vater / Mutterschaftsurlaub bekommen soweit ich weiß. Auch spontane Dinge wie Kind ist krank waren bisher nie ein Thema.
- Das Unternehmen ist mittelständig und hat doch einen großen Einfluss auf den Markt. Wer hier jedoch eine Karriereleiter zum Manager aufsteigen möchte wird wohl woanders suchen müssen.
- Jeder tut hier das was er gut kann. Wer etwas anderes tun möchte um sich weiter zu entwickeln muss schon selbst aktiv werden und mit den richtigen Leute das Gespräch suchen. Eine Karriere nach Plan gibt es nicht. Jedoch gab es schon einige Personen im Unternehmen die ihre Tätigkeit komplett geändert haben und damit glücklich geworden sind.
- Weiterbildungen müssen aktiv angefordert werden. Werden auf Anfrage und Beleg warum es sinnvoll ist auch genehmigt.
- Zahlungen waren immer ein paar Tage vor Ende des Monats auf dem Konto
- Ich denke das Gehalt könnte etwas besser sein aber die Verantwortung ist vergleichsweise auch recht gering.
- Es gibt jedes Jahr eine Gehalts-Anpassungsmöglichkeit
- Es werden zusätzliche Leistungen wie VWL, Unternehmensfahrrad, gratis Mittagessen jeden Tag, Snacks, Obst, Kaffe usw. angeboten
- Es gibt mehr Urlaub je länger man im Unternehmen ist
- Die Firma selbst achtet auch Mülltrennung und fachgerechte Entsorgung
- Es gab bereits interne Spendenaufrufe
- Mehr ist immer möglich, aber ich finde nicht, dass das Unternehmen schlecht aufgestellt ist.
- Der Zusammenhalt ist vermutlich in jedem Team anders. Es wird jedoch darauf geachtet, dass die Kollegen innerhalb der Teams auch zueinander passen.
- Über die Teams hinweg gibt es Projekte die verknüpft sind und man arbeitet einander zu sofern dies passend kommuniziert wird.
- Es gibt Mitarbeiter die sich über Ihre eigentlich Arbeit hinaus engagieren um die Kollegen zueinander zu bringen. Find ich klasse. ( engl. Breakfast, Fussballmannschaft, Spieleabende usw. )
- Über die Abteilungen und Teams hinweg könnte es durchaus mehr Zusammenhalt geben.
- Hier ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
- Die Hierarchien sind wie bereits erwähnt flach
- Die meisten Teamleiter sind auch mit dem Unternehmen gewachsen drum fehlt es hier und da vielleicht manchmal an Erfahrung bei der Führung / Motivation.
- Die Teamleiter fragen aktiv nach Problemen in den Teams und unterstützen deren Lösungen. Top.
- Neue Arbeitsmethoden werden ausprobiert um die Arbeit effizienter und zuverlässiger zu machen.
- Die Geschäftsführung verhält sich souverän und vorbildlich.
- Voll ausgestatteter Arbeitsplatz
- Auf Vorlage eines Attests gibt es elek. Schreibtische mit Stehfunktion
- Stühle sind ergonomisch
- Büros sind nicht überbelegt
- Wohlfühlarbeitsplatz
- Für Vorschläge gibt es stets offene Ohren.
- Es ist schwierig die notwendigen Informationen aus Meetings an die richtigen Personen zu transportieren. Man merkt, dass die Firma viel Zeit und Geld investiert um dieses Problem über verschiedene technische Plattformen / Meetings zu lösen. Hier wurden viele Fortschritte erzielt.
- Meetings sind manchmal zu sehr von Diskussionen geprägt. Es wird daran gearbeitet eine homogenere Diskussionskultur zu entwickeln, jedoch fehlt es manchmal an etwas externer Erfahrung da die meisten mit dem Unternehmen groß geworden sind.
- Es herrscht eine insgesamt sehr freundliche und teilweise sogar freundschaftliche Kommunikation auf dem Flur, im Büro, beim Essen oder sogar nach der Arbeit.
- Die Standort übergreifende Kommunikation gestaltet sich manchmal schwierig. Wo keine persönliche Kommunikation stattfindet kann es auch öfter zu Missverständnissen kommen. Die Teamleiter haben sich das zu Herzen genommen und lassen sich repräsentativ für die Standorte jeweils an den anderen Standorten sehen um Schnittpunkte zu klären.
- Es sollte noch mehr darauf geachtet werden, dass Mitarbeiter konstruktive Kritik äußern.
- Hier ist mir nie etwas negativ aufgefallen.
- Die Arbeit wird meist auf spezialisierte Teams aufgeteilt und dort intern organisiert.
- Jeder hat die Möglichkeit an den Projekten aktiv mit zu gestalten. Das bedeutet allerdings auch, dass man etwas mehr Engagement aufbringen muss um gehört zu werden. Entfalten kann sich hier jedoch jeder.
- Einige Projekte sind nicht ganz so innovativ sondern eher etwas der Zeit hinterher.
So verdient kununu Geld.