22 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen investiert sichtbar in moderne Technologien und versucht, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln. Diese Bereitschaft zur Veränderung empfinde ich grundsätzlich als positiv.
Aus meiner Sicht fehlt es aktuell vor allem an transparenter Kommunikation und einer Führungskultur, die Mitarbeiter aktiv in Veränderungen einbindet.
1. Vertrauen
Bitte sucht wieder stärker den Dialog mit den Mitarbeitern. Viele Entscheidungen wirken aktuell sehr top-down. Mehr Transparenz und Beteiligung würden helfen, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.
2. Gehalt
Bitte klärt unbedingt nachträglich die Situation mit der chaotischen Gehaltserhöhungssituation. Die Fragezeichen stehen immer noch allen ins Gesicht geschrieben. Was ist da passiert und warum gab es nicht ein Wort dazu? Auf der einen Seite wurde der finanzielle Erfolg der Firma gefeiert auf der anderen Seite werden versprochene Erhöhungen wortlos verweigert. Das zerstört Vertrauen. Es würde auch reichen wenn ihr sagt, dass es keine Erhöhung gibt und warum. Nachvollziehbar bitte.
3. KI
Der Fokus auf KI ist nachvollziehbar. Ich würde mir allerdings wünschen, dass bei strategischen Entscheidungen auch kritische Stimmen gehört werden und Mitarbeiter stärker in diesen Wandel eingebunden werden.
4. Wir-Gefühl
Versucht wieder ein bisschen mehr WIR Gefühl zu erzeugen. Auf Grund der Größe der Firma ist das eine sehr große Herausforderung aber in einigen Teilen der Firma verliert ihr gute Mitarbeiter. Gerade in Veränderungsphasen ist es wichtig, erfahrene Mitarbeiter aktiv mitzunehmen und ihr Wissen einzubeziehen.
Aktuell leider nicht so gut. Mir fehlt es an klarer menschlicher und zielgerichteter Führung. Eingearbeitete, seit Jahren bestehende Teams werden auseinander gerissen und neu zusammengewürfelt ohne Transparenz und Erklärung. Es werden Entscheidungen ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeiter getroffen anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Dabei geht leider das Vertrauen in die Führung verloren und dadurch leidet das Vertrauen innerhalb der Teams. Es wird mit Worten immer wieder Druck gemacht um Projekte voran zu bringen. In der Realität fehlen dann aber diese Aufgaben in konkreter Form und es geht leider gar nicht voran. Das ist nicht nur für die Führung enttäuschend sondern auch für die Mitarbeiter.
Wir haben viele Kunden die unsere Produkte gerne nutzen und Vertrauen in uns haben. Wie gut wir allerdings in der Realität dastehen vermag ich nicht zu beurteilen. Mein Gefühl sagt mir, dass auch hier grade ein Wandel stattfindet.
Bislang gibt es dazu noch viel positives zu sagen. Gleitarbeitszeit, Homeoffice und innerhalb der Teams gibt es viel Rücksicht auf das Privatleben.
Leider kaum Angebote und wenn dann kommen diese Angebote nur an einzelne Mitarbeiter und werden nicht öffentlich Angeboten. Dadurch entsteht leider der Eindruck, dass Weiterbildungsmöglichkeiten nicht allen Mitarbeitern gleichermaßen offenstehen.
Nach meinem Eindruck liegt die Vergütung eher unter dem Branchendurchschnitt. Das ist für mich nur dann erträglich wenn der Arbeitsplatz ein Wohlfühlraum ist. Leider ist hier Negativtrend erkennbar.
Die Kollegen innerhalb der Teams waren bisher immer sehr nett, offen, hilfsbereit und man hat an einem Strang gezogen. Leider ist die Verunsicherung in allen Gesichtern erkennbar. Es wird innerhalb des Teams darüber gesprochen.
Auch hier ist mir nichts negatives zu Ohren gekommen.
Gemischt. Mein Eindruck ist, dass Führungskräfte häufig primär ihre eigenen Ziele verfolgen. Ich würde mir mehr bereichsübergreifende Zusammenarbeit wünschen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Mitarbeiter sollten dabei als Menschen und nicht als reine Ressourcen betrachtet werden.
Meiner Meinung nach wurde den Mitarbeitern hier meistens gegeben was sie für ihre Arbeit benötigt haben. Hardware für Zuhause kam mit der Post. Es gibt aber auch gut ausgestattete Offices in verschiedenen Städten. Auch gibt es eine einmalige Zulage vom Arbeitgeber um sich ein Homeoffice z.b. mit einem Schreibtisch einzurichten. Insgesamt habe ich die Arbeitsbedingungen als gut wahrgenommen.
Meiner Meinung nach ist die Kommunikation aktuell die größte Schwäche des Unternehmens. Entscheidungen werden häufig verspätet oder gar nicht kommuniziert. Dadurch entstehen Unsicherheiten und Ziele werden nicht ausreichend konkretisiert. Mitarbeiter hatten zuletzt Feedbackgespräche mit guten Ergebnissen. Es wurden auch Gehaltsanpassungen angekündigt. Jedoch nur für einige Mitarbeiter. Niemand hat dazu nochmal Rückmeldung bekommen. Einige haben dann auf ihrem Gehaltszettel eine Anpassung bekommen. Viele andere nicht. Aber kommuniziert oder begründet wurde das niemandem. Das ist leider unwertschätzend sogar für diejenigen die wirklich mehr Gehalt bekommen haben.
Ich habe den Arbeitsplatz so wahrgenommen, dass jeder Mensch gleich behandelt wird. Durch das viele Homeoffice habe ich allerdings nur eingeschränkten Einblick, weshalb ich beispielsweise die Gehaltssituation anderer Mitarbeiter nicht beurteilen kann.
Grundsätzlich ist das Umfeld sehr interessant. Die Technologien sind mittlerweile auch wieder moderner nachdem viele Jahre auf überholten Technologien aufgebaut wurde. Es wurden gute Ideen für den Fortschritt erarbeitet.
Alles, was nur mit 1 Stern bewertet ist.
Inzwischen aus meiner Sicht nichts mehr
Seit dem Einstieg des Investors hat sich das Unternehmen für mich deutlich verändert – leider überwiegend in eine Richtung, die ich als negativ erlebt habe.
Das, was ich früher als die „Seele“ des Unternehmens empfunden habe, kann ich heute kaum noch wiedererkennen.
Ich hatte teilweise den Eindruck, dass Entscheidungen für mich nicht immer vollständig transparent oder nachvollziehbar waren. Gleichzeitig würde ich mir wünschen, dass der Umgang mit Mitarbeitenden stärker von Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit negativer Kritik. Für mich wirkte es teilweise so, als würde eher versucht, kritische Stimmen zu relativieren, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen.
Aus meiner persönlichen Sicht hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren stark verändert. Von dem, was es für mich früher einmal ausgezeichnet hat, ist nach meinem Eindruck nur noch wenig übrig geblieben.
Ich habe die Situation zuletzt so wahrgenommen, dass zunehmend mit Druck gearbeitet wird und erwartet wird, dass Aufgaben deutlich schneller erledigt werden – unter anderem mit Unterstützung von KI. Für mich ging das teilweise zu Lasten der Qualität.
In meinem persönlichen Arbeitsalltag hatte ich zuletzt den Eindruck, dass sich die verfügbaren personellen Kapazitäten spürbar verändert haben, wodurch bei mir zunehmend das Gefühl entstanden ist, im Arbeitsalltag stärker belastet zu sein. Teilweise hatte ich das Gefühl, Aufgaben mit weniger Unterstützung und Ressourcen bewältigen zu müssen, während gleichzeitig hohe Erwartungen an Effizienz und Geschwindigkeit bestanden.
Ein klares, nachhaltiges Konzept konnte ich dabei für mich nicht erkennen. Insgesamt hatte ich daher den Eindruck, dass die Situation für die verbleibenden Mitarbeitenden zunehmend herausfordernd ist und sich perspektivisch weiter zuspitzen könnte.
Ich hatte den Eindruck, dass sich das Image bei Kunden zunehmend verschlechtert – und auch intern habe ich eine entsprechend negative Entwicklung in der Wahrnehmung unter den Mitarbeitenden erlebt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung lag die Vergütung für mich unter meinen Erwartungen an eine solche Position.
Für mich wirkte vieles nach außen stärker dargestellt, als ich es im Arbeitsalltag erlebt habe.
Bei einzelnen Projekten hatte ich den Eindruck, dass sie für mich stärker auf die Außenwirkung ausgerichtet wirkten, während ich den nachhaltigen Mehrwert im Arbeitsalltag nur begrenzt erkennen konnte.
In meinem Eindruck sitzt die Führungsebene sehr fest im Sattel und trifft Entscheidungen, die für mich nicht immer im Interesse der Mitarbeitenden wirken.
Teilweise hatte ich deutlich das Gefühl, dass interne Belange hinter anderen Prioritäten zurückstehen. Das hat bei mir den Eindruck verstärkt, dass die Situation der Mitarbeitenden nicht im Mittelpunkt steht.
Gleichzeitig hatte ich persönlich das Gefühl, dass Themen wie Outsourcing im Arbeitsalltag präsenter wurden, was bei mir zu Unsicherheit hinsichtlich meiner eigenen Perspektive geführt hat. Für mich hat sich das so angefühlt, als sei die eigene Position im Unternehmen weniger langfristig gesichert, was zu entsprechender Unsicherheit im Team geführt hat.
In meinem Erleben habe ich die Kommunikation der Führungsebene häufig als eher einseitig und wenig auf Augenhöhe wahrgenommen.
In meinem Arbeitsalltag hatte ich teilweise den Eindruck, dass für mich Leistungs- und Kennzahlen eine große Rolle gespielt haben, während meine individuellen Anliegen aus meiner Sicht weniger im Fokus standen. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass persönliche Wertschätzung im Arbeitsalltag für mich zu kurz gekommen ist.
Zudem hatte ich persönlich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit für mich teilweise davon beeinflusst wurde, wie nah man sich der Unternehmensführung fühlt.
Die Kombination aus klarer Vision, hoher Umsetzungsgeschwindigkeit und echtem Teamgeist.
Das hohe Tempo kann phasenweise herausfordernd sein und erfordert eine gute Selbstorganisation.
Teilweise könnten Prozesse noch klarer strukturiert sein, um Wachstum noch effizienter zu begleiten.
Sehr dynamisch und von Vertrauen geprägt. Leistung wird gesehen und anerkannt, gleichzeitig bleibt der Umgang respektvoll und menschlich.
Innovativ, wachstumsstark und mit klarer Vision im Markt positioniert.
Ambitionierte Ziele bringen Tempo mit sich, dennoch gibt es Verständnis für individuelle Bedürfnisse und Flexibilität im Alltag.
Viele Chancen für persönliche Entwicklung. Wer Leistung zeigt, bekommt schnell Verantwortung.
Leistungsorientiert und fair. Entwicklungsmöglichkeiten spiegeln sich auch in der Vergütung wider.
Bewusstsein ist vorhanden und wird zunehmend in Entscheidungen integriert.
Stark ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und zieht gemeinsam an einem Strang, auch in stressigen Phasen.
Erfahrung wird geschätzt und eingebunden.
Klar, fordernd und fördernd. Führungskräfte geben Orientierung und schaffen Raum für Eigenverantwortung.
Modern und gut ausgestattet. Prozesse entwickeln sich stetig weiter und werden pragmatisch verbessert.
Offen, direkt und auf Augenhöhe. Informationen werden transparent geteilt, Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Wird aktiv gelebt. Leistung zählt, nicht Hintergrund oder persönliche Merkmale.
Sehr abwechslungsreich mit viel Gestaltungsspielraum. Man arbeitet nah am Geschäft und kann echten Impact erzielen.
Homeoffice, entspannte Atmosphäre, gutes Gehalt, Büromöbel, starke Computer
Die Firma wird momentan viel umstrukturiert. Chefs kommen und gehen.
Sehr gute Ausstattung mit Hardware (Windows oder Mac frei wählbar), Hardware wie höhenverstellbarer Tisch oder hochwertiger Stuhl für das Home-Office, sehr flexible Home-Office Möglichkeit, theoretisch wäre Arbeiten aus der ganzen EU möglich, Möglichkeit für Workation, gutes Gehalt und Benefits, leider nur zum Teil guter Team und Kollegenzusammenhalt - je nachdem wo man landet, regelmäßige und sehr nette Aufmerksamkeiten zu Weihnachten, Ostern oder Geburtstag, Sonderzahlungen wie Inflationsausgleich, sehr schöne, helle gut ausgestattete Büros, Events wie Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste, Regelmäßige Teilnahmöglichkeiten an Messen aus dem E-Commerce, eigene große Messe mit toller Aftershowparty alle zwei Jahre
Pseudo-Gleitzeit mit einer veralteten Kernarbeitszeit bis 16 Uhr (sollte dringend überdacht werden), zum Teil toxische Stimmung und sehr frustrierte Kollegen / Kollegen haben spürbar keinen Spaß an der Arbeit und zu wenig Motivation, schwache Führungsqualitäten der Vorgesetzten, immer wieder massiver Workload zu Spitzenzeiten, zu viele neue und große Baustellen ohne adäquaten Ersatz für ausgeschiedene Mitarbeiter oder die Größe der Teams, viele Kündigungen von Mitarbeitern ausgehend, zum Teil miese Stimmung, kein vernünftiges Projektmanagement, zu wenig Fortbildungsmöglichkeiten
Mehr auf die Mitarbeiter höhren, mehr für die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter (bezogen auf die Arbeit) tun, mehr Struktur und Ordnung, mehr Neu-Einstellungen oder überhaupt mal welche, für mehr und bessere Führungsqualitäten der Vorgesetzten, mehr Wertschätzung
Viele Kleine Wertschätzungsgesten
Interessante Aufgaben
Schönes Büro
Eigenverantwortung
Stimmung unter Kollegen
Gute Reaktionen auf Veränderungen durch Corona/hohe Inflation
Verbesserungen wurden angestrebt und scheinen sich jetzt auch zu halten
Manche Leute stehen immer noch über jeder Kritik; wird aber besser
Kernzeit nachmittags verkürzen,
Zusätzliche Leistungen flexibler statt pauschal immer für alle machen
Scheint vom Team/Bereich abhängig zu sein. Bei mir super. Für mich viel Raum für eigene Gestaltung und Entfaltung, wenig Druck. In besonders einem Bereich aber viel Frust, weil Ziele und Anforderungen nicht klar definiert werden und wenig Kommunikation stattfindet sodas sich viele Fragen, wo es eigentlich persönlich und fürs Team hingeht
Viele finden JTL top und stehen der Firma sehr positiv gegenüber. Es sind sich aber auch viele Kunden bewusst dass Produkte ewig brauchen bis sie rauskommen, dass Dinge nicht bis zum Ende gedacht werden und dass oft alles etwas anders ist. Es wird durch Kommunikation aber gezielt versucht, miese Stimmung einzudämmen
Wenn man mal länger machen muss, wird die Zeit ausgeglichen. Kommt aber in den meisten Positionen selten vor und ist dann auch häufig quasi freiwillig, weil man es doch lieber jetzt fertig haben oder noch bearbeiten will
Lange war tote Hose und es ist zu wenig passiert. Interne BL Schulungen ohne von den MA spürbaren Nutzen waren lange das einzige, mittlerweile werden auch TL und andere FK geschult. Weiterbildungen von Normalo-MA laufen langsam an aber es gibt keine Infos, was drin ist und für wen. Ein festes Budget pro MA wäre hilfreich und das müsste dann auch jeder kennen (gibt wohl Bereichsbudgets, aber keiner weiß wie hoch?!).
Interne Produktschulungen gibt und hab es immer schon viele und diese werden auch bereitwillig gegeben
Gefühlt hat sich hier sehr viel getan. Leistung wird zumindest in meinem Bereich honoriert und auch bezahlt. Generell zahlt JTL für die IT-Branche eher weniger, für die Untersparte deutscher E-commerce aber ganz gut. mit entsprechender Leistung sind jetzt auch angemessene Löhne drin. Wer überdurchschnittlich verdienen will, wird aber bei JTL nicht glücklich werden.
Generell sollte sich die Firma etwas einfallen lassen wie sie mit der Lücke zwischen den Gehältern von langjährigen MA und Neueinstellungen umgeht.
Absolutes Plus: Sonderzahlungen im Rahmen von Corona/Inflation werden wenn möglich ausgezahlt.
Außerdem im Monat ca 100€ für Essensmarken, VWL, Jobrad, Qualitrain..
ein Vorschlag: Zusatzleistungen (Ticket, Zuschüsse…) müssen bisher immer gleich für alle gelten können. Macht das doch lieber etwas flexibler, damit solche Vorteile individuell in Gehaltsverhandlungen berücksichtigt werden können! Ist für die Firma oft günstiger als die Gehaltserhöhung und für die MA trotzdem ein guter Verhandlungspunkt (Bsp.: Ticket für den Nahverkehr. Brauchen gar nicht alle, wäre aber für einzelne ein super Mehrwert und geht auch ohne das offizielle Jobticket)
Vor Corona gab es viele Bio-Lebensmittel zur freien Verfügung. Bei den Goodies auf der letztes Messe gab es Stofftaschen statt Plastik. Weihnachtsgeschenke sind oft bio und/oder fair. Fast papierloses Büro. Es gibt immer mal wieder Spendenaufrufe, die aber von einzelnen Mitarbeitern angestoßen werden.
Man könnte als Unternehmen das für jede Menge Pakete und CO2 sorgt gerne mehr in Richtung Bäume pflanzen und so machen
Super. Kollegen sind unbezahlbar. Kommt aber auf jedes Team selbst an. Einigen fällt es schwerer, das Teamgefühl in Zeiten von HO weiter leben zu lassen
Keine Probleme glaub ich
Wieder extrem unterschiedlich. Teils bestens teilweise unprofessionell hintenrum anders als von Angesicht zu Angesicht und ohne vernünftige Kommunikation. Führungskräfte werden aber jetzt endlich auch extern geschult; ggf sollten die internen Schulungen noch mal extern nachgeholt werden. FK sind mittlerweile angehalten, die Kompetenz in die Teams zu geben, was leider nicht bei allen funktioniert. An einigen Stellen hätte von weiter oben auf Alarmsignale aus der Belegschaft gehört werden sollen und eingegriffen werden müssen, man wollte sich aber nicht einmischen. Micromanagement ist nicht gut, aber FK einfach machen zu lassen, wenn Warnungen der Angestellten nach oben getragen werden, ist dann doch zu sehr hands off!
Klüngel hat sich an vielen Stellen mit den Änderungen glücklicherweise erledigt bzw. stark reduziert. Ein guter Schritt, um Altlasten loszuwerden!
Schöne helle Büros mit guter Ausstattung in Hürth. Hückelhoven leider eher weniger. Höhenverstellbare Schreibtische auf Anfrage gibts mittlerweile auch. Laptops könnten mit mehr Sorgfalt aufgesetzt werden. Hier häufen sich bei diversen Kollegen die immer gleichen Fehler
Am Anfang der Pandemie kamen Infos von der GF bei uns im Bereich super an weil in es Protokolle der Leadership Meetings gab und uns regelmäßig alles vorgestellt wurde. Das wird jetzt weniger kommuniziert aber dafür wird alle 2 Wochen im TGIF viel erzählt. Seit nicht mehr jede Entscheidung von oben abgenommen werden muss, läuft die Kommunikation gefühlt runder.
Der Frauenanteil wächst. In vielen Teams herrscht Gleichberechtigung, aber es sind auch schon Kommentare zu weiblichen oder ausländischen Kollegen gefallen bei denen man sich fragt, warum die Leute sich überhaupt trauen so was zu äußern. Angemessenes Verhalten am Arbeitsplatz beherrschen die meisten, aber um die paar schwarzen Schafe zu belehren dürfte es gern mal eine unternehmensweite Maßnahme geben.
Unterschiedliche Wertschätzung zwischen den einzelnen Bereichen ist deutlich spürbar. Das sorgt für Unzufriedenheit. Klar bringen nicht alle Bereiche gleich viel ein, aber kompetente Leute sitzen in jeder Abteilung und tragen zum Unternehmenserfolg bei.
Diverse Leute machen was ganz anderes als wofür sie eingestellt wurden. Wer sich weitere Aufgaben suchen will findet diese auch und darf die Zeit investieren. Natürlich gibt es auch langweilige Aufgaben, die halt erledigt werden müssen. Mittlerweile viele interne Postenwechsel wenn alte Stellen sich nicht mehr gut oder richtig anfühlen oder sich der Fokus geändert hat
Der Weg der gegangen wird ist der richtige. Da muss man dabei bleiben.
Mehr fokussiert sein auf die Kernkompetenzen und da erstmal die Stärken ausspielen die man zweifelslos hat
Vielleicht mehr externe Hilfe dazu holen, auch mal in der Entwicklung. Mal für begrenzte Zeit 10 Freelancer holen die einfach Bugs fixen und stabil machen, dass die Entwickler sich auf saubere Entwicklung konzentrieren können
Es wird inzwischen viel auf das Betriebsklima geachtet JTL steckt mitten in einer Umstrukturierung die in den Köpfen noch nicht überall verankert ist aber da wird täglich dran gearbeitet, damit das auch bei den Mitarbeitern passiert. Es fehlen aber an allen Ecken und Enden Kollegen. Sehr viel ist aktuell irgendwie Löcher stopfen in der Software, dadurch viel Supportaufwand auch in der Entwicklung und zu wenig Zeit grundlegende Probleme zu lösen.
Unter Entwicklern kennt kaum jemand JTL wenn man nicht gerade aus dem Bereich kommt. Bei den Kunden hat man alles von Begeisterung bis Frustration.
Es gibt noch sehr lange Kernatbeitszeiten, sonst ist es grundsätzlich ok
JTL ist keine Firma für Karriere (was ich durchaus positiv meine), durch die neuen Strukturen werden die Hirarchien noch flacher. Die Führungskräfte werden inzwischen intensiv geschult, was man sich merkt. Dafür wurden extra Leute eingestellt. In der Entwicklung versucht man intern Wissen weiter zu geben aber hier fehlen die Impulse von außen. Mal der ehrlich Blick auf Code und Architektur durch die nicht „JTL-Brille“
Sozialleistungen wird versucht viel zu bieten. Nicht alle Kollegen können es nutzen aber das ist wirklich jammern auf sehr hohem Niveau. Gehalt ist man eher am unteren Ende der Skala aber das ist auch Verhandlungssache, es gibt keine festen Gehälter. Es wird aber immer sehr zuverlässig und rechtzeitig bezahlt.
Es wurde schon immer Wert auf die tollen Dienstwagen gelegt. Es wird wohl regelmäßig zu Weihnachten auch gespendet. Aber nicht auffällig in dem Bereich.
Das ist sehr individuell pro Team aber grundsätzlich habe ich da nur sehr gute Erfahrungen
Da wird massiv dran gearbeitet, es ist aber noch alles im Umbruch. Ist aktuell sehr schwer zu bewerten. Es geht aber eindeutig in die richtige Richtung.
Hardware macht erstaunlich oft Probleme aber da kann die Firma nicht direkt was für. Grundsätzlich bekommt man aber sehr solide Hardware und wenn es begründet ist auch alle benötigte Software. Durch die notwendige Einführung einer AD bei der Firmengröße werden viele Prozesse komplizierter aber das lässt sich wohl kaum vermeiden.
Es wird inzwischen sehr viel kommuniziert und das auch sehr offen. Manchmal auch fast zu viel was dann doch die Produktivität bremst aber das pendelt sich gerade ein auf einem richtigen Maß.
Das ist sehr stark abhängig ob man sich um spannende Aufgaben kümmert. Es ist ein ERP System und ein Onlineshop im Kern, das ist an sich erstmal nicht unglaublich spannend, aber es gibt viele Produkte rundherum die spannende Aufgaben beinhalten und auch innerhalb der Kernprodukte gibt es immer wieder einzelne spannende Bereiche. Aber vieles ist auch Reparieren und Probleme beim Kunden lösen die nicht hätten auftreten müssen wenn man nicht vorher Fehler gemacht hätte
Zusammenhalt, Kollegen, Offenheit, die Möglichkeit im Home Office, Sommerfest war super
nichts
Na klar gibt es immer Dinge die man besser machen kann. Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden. Warum hier ehemalige Kollegen nachtreten weiß ich nicht. Müssen sie sich selber fragen
Sehr nette Kollegen, alles top
Was ich mitbekomme sehr gut. Viele langjährige Kunden. Aber auch viele Neukunden. Ob uns jemand außerhalb der Branche kennt weiß ich nicht.
Durch das Arbeiten zu Hause, hat sich das für mich echt gesteigert
ich glaube da tut sich was. Habe mich jetzt aber auch nicht darum getan.
kann immer besser sein. Aber in der Kombi für mich o.k.
das weiß ich tatsächlich nicht. Während der Flut gab es Aktionen, teils von Kollegen, teils vom Unternehmen
Grundsätzlich sehr guter Zusammenhalt, man kann ja nicht immer mit jedem gleichgut
Kann ich nicht viel dazu sagen, aber habe noch nichts anderes gehört
Ich bin absolut zufrieden, auch die jetzt vorgenommenen Veränderungen haben den Austausch zusätzlich verbessert. Habe jetzt schon mehrmals einfach einen Termin mit der Geschäftsführung vereinbart und sofort bekommen...das habe ich so noch nie erlebt. Daher weiß ich nicht, wo die teilweise anderen Kommentare dazu herkommen.
durch Home Office bei mir super, habe mich aber auch darüber gefreut alle mal wieder auf dem Sommerfest zu sehen. Die Zusatzleistungen finde ich gut, auch wenn ich nur einen Teil davon nutzen kann
lebhafter Austausch untereinander, alle zwei Wochen eine digitale Zusammenkunft aller Kollegen/innen, immer unterschiedliche Themen, von der Geschäftsführung anmoderiert
Jeder wird so akzeptiert, wie er ist. Zumindest habe ich noch nichts gegenteiliges gehört
nicht immer macht alles gleich Spaß, aber ja
Das Arbeitsklima ist gut, die Kollegen sind super. Wenn Fragen auftreten hat immer jemand ein offenes Ohr.
Flexible Arbeitszeiten/Gleitzeit. Es ist auch kein Problem wenn man mal einen Termin hat.
Urlaub einreichen ist auch relativ kurzfristig möglich (bei einzelnen Tagen)
Der Umgang mit der Corona-Situation ist sehr professionell. Es wurde schnell reagiert und allen Homeoffice ermöglicht.
Weniger Urlaubstage als bei vielen anderen Firmen.
Es gibt kein Jobticket (was aber an den ungünstigen KVB-Konditionen liegt) und auch keinen Zuschuss für ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel - ist schon recht teuer, wenn man z.B. von Köln nach Hürth muss, da es eine andere Preisstufe ist.
Geschäftsführung ist im Umgang mit Gehaltsfragen (Gehaltserhöhungen bspw.) recht resolut.
Es gibt leider auch nach einem Jahr keine Lösung für die Mittagessen-Situation.
Ein Zuschuss für ein KVB-Ticket wäre wünschenswert.
Höhere Wertschätzung für Nicht-Entwickler.
Kompensation für das fehlende Mittagessen: Essensgutscheine?
Wenig Termindruck. Man merkt allerdings, dass die Corona-Situation allmählich vielen aufs Gemüt schlägt.
Ich glaube JTL ist bei vielen Kunden beliebt, aber es gibt definitiv auch Kritik, wenn man ins Forum schaut
Flexible Arbeitszeiten
Es gibt einige interne Schulungen. Ich sehe momentan für mich wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Super nette und kompetente Kollegen. Gute Zusammenarbeit, fast alle sind total hilfsbereit.
Laptops für alle wären schön. Die meisten arbeiten noch mit Desktop PCs. Ist etwas unflexibel. Sonst alles ok.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens hat sich, insbesondere während Corona, etwas verbessert.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt. Allerdings wird hier für Nicht-Entwickler generell wenig gezahlt. Deutlich unter dem Branchendurchschnitt. "Vor Corona" gab es kostenloses Mittagessen, was das niedrige Gehalt etwas kompensiert hat. Allerdings wurde hierfür auch nach einem Jahr noch keine Lösung (z.B. Essensgutscheine) gefunden.
Es gibt so gut wie keine Frauen in Führungspositionen. Liegt vllt auch an der Branche?
So verdient kununu Geld.