86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Jugendamt Gummersbach
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts gutes
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Eine Menge
Verbesserungsvorschläge
Keine
Image
Sehr sehr schlechtv
Work-Life-Balance
Nicht gegeben
Karriere/Weiterbildung
Sehr sehr schlecht
Gehalt/Sozialleistungen
Zu viel Gehalt
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht gegeben
Kollegenzusammenhalt
Nicht gegeben
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht gegeben
Vorgesetztenverhalten
Nicht gegeben
Arbeitsbedingungen
Nicht gegeben
Kommunikation
Nicht gegeben
Gleichberechtigung
Nicht gegeben
Interessante Aufgaben
Nicht gegeben
Arbeitsatmosphäre
Jugendamt Neukölln
Gut am Arbeitgeber finde ich
Bezahlung und Kolleg*innen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Atmosphere und Umgang mit Mitarbeiter*innen.
Verbesserungsvorschläge
Besser qualifizierte Führung und Leitung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeiten in angenehmer Atmosphäre
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das wertschätzende Verhalten der Führungsebenen
Arbeitsatmosphäre
Ich war in 2 Bereichen angestellt ubd konnte durch Hospitation und Abordnung in 2 weitere Bereiche reinschauen. Durchgängig fand ich das Arbeiten und den Umgang miteinander sehr angenehm.
Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten wird ermöglicht
Vorgesetztenverhalten
Durch alle Ebenen von ganz oben bis unten, wurde man von den Vorgesetzten wertgeschätzt. Died konnte ich in verschiedenen Bereichen erleben.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeit Kindertagesstätte Stadt Stuttgart -Faire Arbeitszeiten, gute Betreuung,Pünktliche Lohnzahlung,alles super
Gut am Arbeitgeber finde ich
Möglichkeiten zur Weiterbildung
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Arbeiten als Sozialarbeiterin im Regionalen Sozialpädagogischen Dienst eines Jugendamts in Berlin
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Freiheiten in der Arbeitsgestaltung. Sicherheit in der Bezahlung. Sonderurlaubsmöglichkeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ausstattung. Die Fehlende Flexibilität der Organisation.
Verbesserungsvorschläge
Besser technische Ausstattung, kindgerechte Gestaltung der Räume,
Arbeitsatmosphäre
Nettes Kollegium, höflicher Umgang, eigenständige Arbeitszeitgestaltung möglich
Image
Nicht gut.
Work-Life-Balance
Flexibel gestaltbare Anfangs- und Endarbeitszeiten. Top.
Karriere/Weiterbildung
Mittelgute Aufstiegschancen. Man wird nicht gefördert. Es gibt Fortbildungen, die übernommen werden, aber Weiterbildung wird nicht unterstützt.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist im Durchschnitt gut. Es gibt VBL Zusatzrente
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Garnicht
Kollegenzusammenhalt
Unter den Sozialarbeiter*innen gut, zwischen den Bereichen im Jugendamt auch.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut.
Vorgesetztenverhalten
Je nach Team unterschiedlich. Zum einen sehr gut, zum anderen nicht gut. Es kommt auf die Führungskraft an.
Arbeitsbedingungen
Ausgestattete Büro, aber keine Gelder da für kindgerechte Gestaltung der Räume. Nur zum Teil haben Mitarbeitende Laptops und Diensthandys. Viele arbeiten an Standrechnern. Die Software die zu Arbeit genutzt wird ist alt.
Kommunikation
Kommt auf das Anliegen an, Personalsachen wie Einstellung dauern lange. Guter und lösungsorientierter Umgang.
Gleichberechtigung
Unproportional zu den Basismitarbeitenden, viele Männer* in Führungspositionen.
Interessante Aufgaben
Breit gefächertes und vielfältiges Aufgabengebiet. Von einfachen verwalterischen Tätigkeiten bis hin zu komplexem Gesprächsführung mit Familien im Kinderschutz und Ausüben des Wächteramts.
Erzieherin in der Kindertagesstätte
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das auf die einzelne Person geachtet wird
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehme Atmosphäre
Work-Life-Balance
Wird sehr drauf geachtet
Karriere/Weiterbildung
jährliche Weierbildung / im Fortbildungskstalog
Gehalt/Sozialleistungen
Nach BAT
Kollegenzusammenhalt
Probleme werden sehr schnell Kommuniziert
Umgang mit älteren Kollegen
Wird drauf geachtet
Vorgesetztenverhalten
Sehr gut auf einer Ebene
Arbeitsbedingungen
Kita ist erst 2 Jahre alt
Kommunikation
Gute Kommunikation, guter Austausch
Gleichberechtigung
Wechselt
Interessante Aufgaben
Wechselst
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jugendamt Märkisch-Oderland
Verbesserungsvorschläge
Willkommens- und Verabschiedungskultur (Kündigung) ernst nehmen und Kritik annehmen, sowie umsetzen. Vereinfachung Work-Life-Balance (Homeoffice und Gleitzeiten leben lassen = Frage des Vertrauens gegenüber der Mitarbeiter). Gesundheitsmanagement einführen (Pro Sport, Physio, ..). Wohlwollende und wertschätzende Kommunikation gegenüber der Mitarbeiter pflegen, statt Argwohn und Misstrauen. Gleichbehandlung des Kollegiums. Sanktionen gegenüber Fehlverhalten der Miatarbeiter, die wiederholt zum schlechten Arbeitsklima beitragen (Lästern, Mobbing).
Arbeitsatmosphäre
Wenig bis kaum wertschätzend. Leistungsdruck, Überlastung der Mitarbeiter, Druck von Seiten der Klienten, druck Seitens der Wirtschaftlichen Abteilung und ebenfalls Deuck seitens Leitung. Frustrierte Kollegen lassen ihre Luft an dem Kollegium aus.
Work-Life-Balance
Optionen des Homeoffice gegeben. Selten umzusetzen (organisatorisch und personell). Zumal von Seiten der Leitung Augenscheinlich nicht erwünscht. Arbeitszeiten strecken sich über den gesamten Tag.
Karriere/Weiterbildung
Abhängig vom Angebot (Haushalt des Landkreises). Ausbaufähig!
Kollegenzusammenhalt
Nur bedingt gegeben.
Vorgesetztenverhalten
Personenabhängig- Ungleichheit in Umsetzung der Regeln und unterschiedliche Herangehensweise. Was dem Einem untersagt, darf der Andere tun.
Arbeitsbedingungen
Mobiliar und Technik vorhanden. Lange Bearbeitungs- und Umsetzungszeitraum, bis Ist-Stand erfolgte. Fehlende Mitarbeiterparkplätze. Anzahl der Dienstautos gering- für Dienstfahrten. Rufbereitschaft und damit einhergehende Bedingungen decken nicht Aufwandsentschädigung für Mitarbeiter. Zumal teilweise Arbeitsschutz nicht gewährleistet ist.
Kommunikation
Wichtige Entscheidungen und auch Veränderungen werden (wenn überhaupt) teilweise erst verspätet (bis zu drei Monaten) kommuniziert. Leitung nutzt Mittel der Spaltung, um Entscheidungen zwischen dem Team umzusetzen.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt für die Fülle an Arbeit und damit einhergehenden Kriterien zu gering (Vergleich ASD und Lokführer / Vergleich ASD und Erzieher in Kita).
Interessante Aufgaben
Vielfältige Aufgabengebiete: Familienrechtliche Angelegenheiten, Kinderschutz, Gerichtswesen, Fallberatungen, Weiterbildungen, kollegialer Austausch,… (abhängig von Arbeitsatmosphäre!)
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Keine Wertschätzung für Menschen im Kinderschutz
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Kinderschutz wird erst genommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Toxisches Arbeitsklima wird durch hierarchische Strukturen verstärkt.
Verbesserungsvorschläge
Auf Bedürfnisse von Mitarbeitenden eingehen. Familienfreundliche Flexibilität im Arbeitsalltag. Wertschätzung durch finanziellen Ausgleich, Feiern oder gutes Arbeitsklima. Bessere Altersvorsorge.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen sind überwiegend freundlich zueinander.
Image
Viel Frust, keine Mitarbeiterfürsorge, kein Fokus auf die Menschen. Es wird nicht versucht Mitarbeitende zu halten. Keine Wertschätzung. Nicht einmal eine Weihnachtsfeier.
Work-Life-Balance
Der Beruf ist nicht mit einem Familienleben vereinbar. Es ist unfassbar unflexibel.
Karriere/Weiterbildung
Geringes Fortbildungsbudget. Durch Mangel als Mitarbeitenden kann man nicht an Fortbildungen teilnehmen.
Gehalt/Sozialleistungen
Bezahlung nach TV-L. Keine Zulagen oder Anpassungen wie im TVÖD
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Mülltrennungsmöglichkeiten, sehr alte Geräte die viel Strom verbrauchen.
Kollegenzusammenhalt
Durch Intransparenz auf Leitungsebene, gibt es vielerlei Konflikte im Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Die Ansichten älterer Kollegen sind sehr überholt. Oft ist Neues nicht integrierbar, da die Kollegen unflexibel sind.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten werden nicht fortgebildet, so dass sie über wenig Leitungskompetenzen verfügen. Viele Leitungen „regieren“ statt zu leiten.
Arbeitsbedingungen
Alte Möbel, winzige Büros, schlechte und alte Ausstattung. Keine Bewirtung für Klienten oder Mitarbeiter.
Kommunikation
Es gibt keine Möglichen als Mitarbeitende in Prozessen und Entscheidungen zu partizipieren. Die steifen hierarchische Strukturen geben vor, dass alle Entscheidungen, sinnvoll oder nicht, von Oben diktiert werden.
Gleichberechtigung
Männer werden definitiv bevorzugt. Ob in der Einstellung als auch bei Einstufung.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind vielfältig und die Familien sehr individuell, daher lernt man oft Neues.
Sehr umfassender Bereich mit fördernden Arbeitskollegen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die Vielseitigkeit und Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Anonymität aufgrund der Größe des Jugendamts
Verbesserungsvorschläge
Mehr Zeit zur Einarbeitung
Arbeitsatmosphäre
Karrierechancen
Arbeitszeiten
Ausbildungsvergütung
Die Ausbilder
Spaßfaktor
Aufgaben/Tätigkeiten
Variation
Respekt
Schlechte arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Durch die Fortbildungen,neue Mitarbeitern kennenzulernen und das Gehalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mobbing
Respektloser Umgang gegenüber Mitarbeitern, wo den Job wirklich machen wollen.
Verbesserungsvorschläge
Kein mobbing, das man wirklich hinter den Mitarbeitern steht, auch wenn man es sagt. Perspektvoller mit den Mitarbeitern umgehen.
Die Ausbilder
Ich war leider mit der Ausbilderin nicht zufrieden, da ich den Eindruck hatte, dass die Ausbilderin keine Interesse hatte, mir was beizubringen. Stattdessen hat man mich runter gemacht, was ich alles falsch gemacht habe. Ich hätte sehr gerne die Ausbildung gemacht und fand es darum sehr schade dass man mir Steine in den Weg gelegt hat :(
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