20 von 176 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Home Office Regelung
Wir lachen viel bei uns :-)
Viele Arbeitszeitmodelle möglich, Home Office .... und in privaten Sondersituationen wird versucht, darauf Rücksicht zu nehmen
Wer Karriere nicht nur über Titel machen machen möchte, ist hier richtig
Viel lokales Engagement im sozialen Bereich.
Viel gegenseitige Unterstützung
Es wird sehr viel Wert auf ein menschliches Verhältnis von Führungskräften und Mitarbeitenden gelegt. Es gibt sicherlich Unterschiede zwischen den einzelnen Führungskräften, aber ganz grundsätzlich ist das Vorgesetzenverhalten sehr gut.
Überall höhenverstellbare Schreibtische, moderne Büros
Es wird versucht, möglichst zeitnah zu informieren und auch Hintergründe mitzuteilen. "Besser" geht bestimmt immer, aber im Verhältnis zu vielen anderen Firmen wird sich um Transparenz bemüht.
Etwas mehr weibliche Führungskräfte wären schön. Aber ansonsten kann ich nur Positives berichten
Man braucht keine Führungskraft zu sein, um verantwortungsvolle Aufgaben zu bekommen.
Flache Hierarchien, offene Türen sowie die Möglichkeit JULABO mitzugestalten.
Veränderungsprozesse erfordern teilweise mehr Begleitung.
Menschlichkeit im Alltag: Auch in fordernden Situationen bleibt der respektvolle Umgang spürbar. Austausch auf gleicher Augenhöhe, unabhängig von Position oder Titel.
JULABO bietet zig unterschiedliche Arbeitszeitmodelle an, um bestimmte Lebensphasen wie Kinder-/Pflegezeit gut vereinbaren zu können. Die Möglichkeit mobil zu arbeiten können- je nach Tätigkeit - hilft dem einen oder anderen mit längeren Anfahrtszeiten.
innerbetriebliche Entwicklung ist möglich, Querqualifikationen und Bereichswechsel sowie externe Weiterbildungen, die gezielt gefördert werden.
Eigene Entgeltstruktur, Sozialleistungen werden auch immer wieder geprüft, seit neustem gibt es nun Hansefit.
Der Slogan "zuhause bei JULABO" wird gelebt und ist Realität. Man kennt sich und greift sich gegenseitig unter die Arme.
Alter spielt keine Rolle und für Kollegen/innen, die aufgrund altersbedingten "Leiden" einsatzeingeschränkt sind, wird nach Lösungen gesucht.
Spielraum, das eigene Team zu gestalten und Ideen umzusetzen.
Werk in Lahr hat tolle Arbeitsbedingungen, im Werk in Seelbach ist noch Luft nach oben (dies wird aber nun auch angegangen).
Informationen sind gut zugänglich, an der einen oder anderen Stelle wird dies leider nicht konsequent genutzt und die Informationen finden erst spät den Weg zu den Mitarbeitenden.
Leider wenige Frauen in Führungspositionen
Betriebsfest, soziale Umfeld, Betriebsrente, Betriebsrat.
Es ist nicht einfach etwas zu finden.
Gerade in Zeiten der ungewiss soll man die Mitarbeiter schätzen.
Immer hilfsbereite Kollegen
Da sind mache bekannte schon neidisch.
Man kann auch spontan frei nehmen, oder später / früher kommen / gehen.
Wer will der kann sich weiterentwickeln.
Es war schom mal mehr. Andersrum bei die Wirtschaftslage soll man nicht viel erwarten.
Da wird schon genau darauf geguckt.
Zusammen arbeiten, zusammen feiern.
Vor allen die langjährige gesellen haben das gewisse Etwas an Wissen.
Manche Werkzeuge muß man teilen mit anderen Mitarbeitern.
Ist noch Platz nach oben
Hier wird jeder Wert geschätzt.
Gerade wenn man denkt dass man alles erledigt hat, kommt doch anders.
Die Lage ist natürlich sehr schön. Die Arbeit selbst war interessant.
Null Wertschätzung, "Benefits" sind naja ein Witz, Gehalt wird nach Arbeitsplatz bewertet und kaum nach dem was man alles kann.
Ganz eindringlich gegen Mobbing vorgehen. Die "unbequemen" MA sind oft nicht das Problem.
Mobbing wird geduldet, gibt aber auch nette Kollegen
Es hatten einige gekündigt im gleichen Zeitraum ...
Die Gleitzeit ist ok aber recht starr. Könnte besser sein. Mit Urlaub ist die Absprache unter Kollegen oft schwierig.
Gefühlt nicht erwünscht
Naja das Gehalt war eher im unteren Durchschnitt
Einer der wenigen Punkte der positiv war
Jeder steht nur für sich ein. Es wird viel gelästert und Intrigen gesponnen.
Arroganz und Desinteresse sind hier die Stichworte. Außerdem machen manche Vorgesetzte beim Mobbing mit
Es heißt zwar höhenverstellbare Tische etc. aber das gilt nicht für alle Arbeitsplätze.
Es finden zwar regelmäßig Besprechungen statt aber ansonsten ist die Kommunikation untereinander eher schlecht
Naja das Patriarchat ist definitiv noch sehr vertreten und behinderten Kollegen wird nur unter Druck alles nötige bereitgestellt.
Die Arbeits selbst war interessant wenn auch irgendwann sehr eintönig
Talentierte Mitarbeiter werden sinnvoll eingesetzt
Zu viel Kalkulation. Mal die Sache von der Arbeitnehmer Seite anblicken.
Das Versprechen mal seriös angehen.
Immer eine angenehme Arbeitsumfeld, auch unter Druck.
In schweren wirtschaftlichen Situation werden Entscheidungen getroffen, die beide Seiten zufrieden stellen.
Flexible Arbeitszeiten
Wer will sich weiterbilden dem wird es auch ermöglicht.
Ist Platz nach oben. Das weiß aber jeder
Könnte besser sein
Eine Hilft den anderen
Wertschätzend
Kommt drauf an. Es besteht aber immer ein Gespräch Möglichkeiten.
Sind gut. Es kommt aber auf die Abteilung an.
Es ist gut, kann aber noch optimiert werden.
Ja
Je nach Abteilung
Die Struktur des Unternehmens in Bezug auf Abläufe und Prozesse sind in den letzten Jahren viel besser geworden
Das habe ich in den einzelnen Punkten mehrfach erörtert. Da reicht der Platz hier nicht aus.
Bereichsleiter und einen gewissen mit Geschäftsführer sollten sich besser reflektieren und menschlicher werden.
Man muss sich abrackern, bekommt kein Lob, nur druck
Firma wirbt mit gutem Image, was langjährige Mitarbeiter allerdings im Hintergrund sagen spiegelt das nicht wider. Die meisten langjährigen Mitarbeiter gehen nach 10 Jahren weil sie es nicht mehr aushalten.
Mir wurde keine Home Office platz bewilligt obwohl ich mehrfach darum bat.
Der Abteilungsleiter versucht sein Möglichstes allerdings kommt man beim Personalleiter nicht weiter. Hier wird kaum gefördert.
Man haltet einen unglaublich klein, vor allem wenn man dort die Ausbildung gemacht hat und bleibt.
Ich denke schon das hier stark darauf geachtet wird
In der Produktion top, im Büro flopp
Hier wird tatsächlich Rücksicht genommen
Abteilungsleiter top, alles drüber richtig schlimm. Hier wurden einem die Wörter im Mund verdreht, man musste sich überall und immer rechtfertigen.
Schreibtisch höhenverstellbar, Ruhige Arbeitsplätze,
Man sitzt gefühlt jeden Tag Stunden lang in Besprechungen bei denen nichts wirklich relevantes besprochen wird. Sobald man einen winzig kleinen Fehler macht sitzt man gleich bei einem Gespräch mit einem Bereichsleiter.
Männer bekommen mehr Geld als Frauen. Man wird Gefühlt dafür bestraft Als Frau schwanger zu werden und dann wieder zu kommen. Man fühlt sich als Last. Und man(n) sagte mir einst (jemand aus der Geschäftsführung), das Frauen deshalb weniger bekommen als männlichen Mitarbeiter weil sie nunmal auch schwanger werden können und somit länger ausfallen.
Abteilungsleiter hat uns gefördert und immer darauf geschaut das wir Aufgaben erhalten die uns Spass machen und einen Lerneffekt haben.
Das jeder eine Möglichkeit bekommt sich zu zeigen und zu beweisen.
Die langwierige Zeit Sachen umzusetzen oder Fehler zu beheben. Und das ständige hin und her in allen Bereichen.
Bessere Kommunikation mit den Arbeitnehmern. Gehälter der Inflation und dem Wachstum der Firma anpassen. Personal was keine Leistung bringt und kaum weiß was es tut entlassen und nicht von Abteilung zu Abteilung weiter schieben.
So lange man niemanden auf die Füße tritt der nur ein wenig was zu sagen hat kommt man mit den Kollegen der eigenen ... Betonung liegt auf eigenen Abteilung super aus.
Dies ist auf den Gehaltsebenen unterschiedlich um so höher du stehst um so mehr gutes hast du für diese Firma übrig. Fakt ist redet man mit Leuten in der untersten Ebene werden immer stimmen gegen die Kommunikation, Führungskraft, Gehalt und Image laut.( Aber dies immer nur im kleinen engsten Kreis)
Arbeitzeit sind auch auf Arbeitsbreiche definiert die einen sind besser dran die anderen schlechter dies ist wirklich eine Sache von wo stehst die in der Rangordnung und was für einen Tätigkeit übt man aus.
Familien technisch wird wirklich immer auf die Familie geachtet dies muss man zugute halten. Wiederum wird aber beim Urlaub auch viele Böcke Geschossen wo man merkt im Zeitalter möchte man mit Einem Programm mitgehen aber dieses ist sehr schlecht umgesetzt und hat selbst viele Fehler ... Sichtwort Tieso
Man kann natürlich Aufsteigen dies hängt aber immer mit deiner Qualifikation zusammen die du dir selbst erarbeiten muss oder mitbringen musst. Hast du eine normal Ausbildung bringst du es vielleicht zum Teamleiter aber dort ist auch erstmal Ende der Fahnenstange.
Das Gehalt ist verhältnismäßig zu andern Firmen in dieser Größe sehr mager. Versucht wird durch Tank Karte, Beteiligung am Bausparen und Spritgeld eine kleine Anhebung zu schaffen dies ist aber auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein in der heutigen Zeit. Obwohl immer größere Umsätze verzeichnet werden, merkt dies ein Mitarbeiter der unteren Ebene nicht.
Dies ist leider mehr Schein als Sein.
Versucht wird mit Job Fahrrad zu Werben dies ist aber an Bedingungen geknüpft die für weiter weg kommende unrelasierbar sind.
Desweiteren wird sehr viel Material entsorgt oder verwändet was man nicht als umweltfreundlich zählen kann. Was natürlich auch zum großen Teil an der Art der Geräte liegt.
Was man zu gute halten muss ist das man sich sehr bemüht das möglichste raus zu holen um grüner zu werden.
Dies muss man differenzieren in der eigenen Abteilung immer sehr gut bis auf natürlich wenige Ausnahmen. Verlässt man die Abteilung jedoch merkt man schnell das der Zusammenhalt in der ganzen Firma nicht existent ist.
Dies kommt immer auf den Vorgesetzten an es gibt zwei, drei sehr gute und zuverlässige Vorgesetzte oder auch genannte Teamleiter/in dies sind aber wenige Ausnahmen man muss wirklich darauf achten mit wem man spricht und wie man mit ihm spricht. Denn einmal nicht ihn gesehen und Mahlzeit zum falschen gesagt dies kann eine 5 minütige Standpauke in seiner eigenen Pause nach sich ziehen.
Keine Klima in Produktion. Schlechte Computer in ganzer Firma aber positiv verstellbare Schreibtische und Arbeittische.
Ein reines trunter und trüber 100 Besprechungen und kein Ergebnis.
Braucht man etwas wird es über 5 leute weiter geleitet und man bekommt es nach Tagen oder gar nicht.
Man muss so ziemlich allem hinterherrennen ob es was zb etwas aus der IT ist oder aus dem Lager.
Wenn es um die Finanzabteilung geht möchte ich hierzu erst gar nichts sagen weil nichts gutes dabei raus kommen würde.
Gleicht sich aus aber kommt steht's auf die Qualifikation an
Dies kommt ganz auf die Abteilung drauf an und was man selbst kann entweder bist du der der rum gereicht wird und am Tag 10 verschiedene Sachen machen darf oder der eine der ein und das selbe 3 Wochen am Stück machen darf, weil andere die bessergestellt sind keine Lust drauf haben.
Sehr gutes Corona-Management. Hier wurde sehr viel für die Mitarbeiter getan. Auch Homeoffice war und ist weiterhin möglich.
Größter Arbeitgeber im Schuttertal, durch Stiftung und Partnerschaften in verschiedenste Richtungen auch darüber hinaus bekannt.
Urlaub flexibel handhabbar.
Weiterbildungen mussten selbst angefordert werden. Die eigene JULABO Academy läuft teilweise wieder an.
Könnte natürlich immer mehr sein. HR ist dran.
Eigene Stiftung. Trend ganz klar in Richtung natürliche Kältemittel. Auch in der Unternehmensstrategie verankert.
Ist mir sehr schwer gefallen das Team zu verlassen.
Es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Jubilare von Mitarbeitern werden mit der Führungskraft gefeiert und auch in der eigenen Mitarbeiterzeitung veröffentlich.t
natürlich immer subjektiv und abteilungsspezifisch. Durch regelmäßige Führungskräfteweiterbildungen ist man hier aber bemüht.
Mitarbeiter-App, Intranet, Videobotschaften des Geschäftsführers, regelmäßige Abteilungsmeetings..
Momentan noch wenige Frauen in Führungspositionen. Tendenz aber sichtbar steigend.
Wenn du etwas Neues willst, höre auf, immer das Alte zu tun.
Unter den Kollegen meistens sehr gut. Vom oberen Management eher schwierig: Wenig bis kein Lob und immer höhere Ziele.
In meiner Position sehr ausgeglichen.
eher schwierig
Meistens passt alles und es gibt eine Vertrauensbasis.
Undurchsichtig und wenig nachvollziehbar. Gestern so, heute anders und morgen auch.
Unangenehmer Geräuschpegel im Großraumbüro, der eine Konzentration auf komplizierte Arbeitsinhalte unmöglich macht.
Zu viele Meetings ohne Ergebnis.
Im Branchenvergleich eher wenig
Im oberen Management keine einzige Frau, im mittleren Management nur ein oder zwei unter vielen männlichen Kollegen.
Zu viele Altlasten und daher kaum Platz für innovative, interessante Aufgaben. Man möchte alles vom Alten und mehr davon.
Prinzipiell kann sich jeder mit Eigenengagement einbringen und im Rahmen des Möglichen zur Verbesserung beitragen.
Projekte haben gefühlt lange Laufzeiten und/oder müssen auf Grund von Priorisierungen hinten angestellt werden.
Konzentration auf (weniger) Kerngeschäft statt ultimativer Flexibilität in alle Richtungen.
Schwarze Schafe gibt es überall, aber alleine die Tatsache, dass die meisten "per du" sind, spricht für sich. Der Umgang miteinander ist freundlich und höflich.
Sofern Vertretungen geregelt sind und Manpower vorhanden ist, kann die Gleitzeit optimal genutzt werden.
Weiterbildung innerhalb der besetzten Stelle wird gefördert. Veränderung/Aufstieg hängt von den betrieblichen Möglichkeiten ab.
Es könnte sicherlich mehr für die Umwelt getan werden, was verständlicherweise aber auch in einem wirtschaftlichen Verhältnis gesehen werden muss.
Geringes Hierarchiedenken trotz notwendiger Struktur/Organigramm.
Was und wie kommuniziert wird passt. Ein Stern Abzug, weil firmenweit noch mehr über den Tellerrand kommuniziert werden sollte.
Eine gesunde Mischung aus Routine/Tagesgeschäft und neuen Aufgaben auf Grund von Wachstum, Entwicklung oder auch externen Einflüssen.
So verdient kununu Geld.