31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt: nicht viel, die Arbeitszeiten sind zumindest auf dem Papier geregelt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
So ziemlich alles, was mit Führung, Vertrauen und Wertschätzung zu tun hat. Die Chefin agiert unberechenbar und kontrollierend – selbst Toilettenpausen werden überwacht und der Verbrauch von Klopapier kommentiert. Es herrscht ein Klima aus Misstrauen, Angst und permanenter Kontrolle. Kritik ist unerwünscht, Verbesserungsvorschläge werden ignoriert. Die Unternehmenskultur wirkt rückständig, der Umgangston ist respektlos, und Mitarbeitende fühlen sich eher wie Störfaktoren als wie Teil eines Teams.
Verbesserungsvorschläge:
1. Vertrauen statt Kontrolle: Mitarbeitende sind keine Maschinen. Weniger Mikromanagement und mehr Vertrauen würden die Motivation und das Betriebsklima erheblich verbessern.
2. Führung überdenken: Eine professionelle, empathische Führung auf Augenhöhe ist dringend notwendig. Autoritärer Stil und ständiger Druck schrecken nicht nur ab, sondern treiben gute Leute gezielt weg.
3. Arbeitsbedingungen modernisieren: Mehr Flexibilität, Rücksichtnahme auf individuelle Bedürfnisse und realistische Erwartungen an Leistung und Tempo wären zeitgemäß – aktuell wirkt alles wie aus einer anderen Epoche.
4. Wertschätzung zeigen: Faire Bezahlung, transparente Kommunikation und echte Anerkennung sind kein Luxus, sondern Grundlage für ein funktionierendes Team.
5. Weiterbildung ermöglichen: Entwicklungsmöglichkeiten anbieten und fördern – statt Mitarbeiter:innen zu bremsen oder kleinzuhalten.
Die Atmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Kontrolle und Angst. Es gibt kaum Raum für Eigenverantwortung oder ein respektvolles Miteinander. Kritik wird nicht angenommen, sondern mit noch mehr Kontrolle beantwortet.
Außen hui, innen pfui. Nach außen gibt man sich modern und professionell, aber die Realität im Unternehmen sieht völlig anders aus: Kontrolle, Misstrauen und ein toxisches Betriebsklima bestimmen den Alltag. Wer sich von schönen Worten blenden lässt, erlebt eine böse Überraschung.
Nicht vorhanden oder irrelevant, da unter diesen Umständen ohnehin niemand bleiben möchte.
Karrierechancen sind faktisch nicht vorhanden. Es gibt keine klaren Entwicklungswege, keine Förderung und schon gar keine systematische Weiterbildung. Wer sich weiterbilden möchte, muss das privat organisieren – Unterstützung durch das Unternehmen? Fehlanzeige. Interne Aufstiege scheinen willkürlich oder auf persönlicher Nähe zur Führungsebene zu basieren, nicht auf Leistung oder Qualifikation.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt – insbesondere in Anbetracht der Arbeitsbelastung und des schlechten Betriebsklimas. Sozialleistungen sind so gut wie nicht vorhanden oder minimal. Es gibt weder freiwillige Zusatzleistungen noch echte Wertschätzung in finanzieller Form. Wer hier auf faire Bezahlung oder eine soziale Absicherung hofft, wird enttäuscht. Langjährige Mitarbeit oder besondere Leistung werden nicht honoriert.
Soziales Bewusstsein ist bei Julius Berger GmbH leider nicht erkennbar. Es gibt keinerlei Verständnis für persönliche Umstände oder gesundheitliche Einschränkungen. Mitarbeitende werden gleichbehandelt – jedoch nicht im Sinne von Fairness, sondern eher nach dem Prinzip: funktionieren oder gehen. Menschlichkeit bleibt hier vollkommen auf der Strecke. Wer Empathie oder Unterstützung erwartet, wird enttäuscht.
Leider herrscht aufgrund der extremen Kontrolle auch hier nur Unsicherheit.
Ältere Mitarbeitende werden nicht wertgeschätzt, sondern eher als Belastung gesehen. Statt auf deren Erfahrung zu setzen, wird mit Druck und Misstrauen gearbeitet. Es fehlt an Respekt und Geduld – teilweise werden langjährige Kolleg:innen regelrecht schikaniert oder kaltgestellt. Altersgerechte Arbeitsbedingungen oder Rücksichtnahme auf gesundheitliche Einschränkungen? Fehlanzeige.
Die Führung – insbesondere die Geschäftsführung – verhält sich irrational und übergriffig. Mitarbeitende werden ständig überwacht, sogar beim Toilettengang. Es wird buchstäblich gezählt, wie viel Toilettenpapier verbraucht wird. Entscheidungen erscheinen willkürlich, autoritär und wenig nachvollziehbar. Ein professionelles Verhalten ist kaum erkennbar.
Völlig aus der Zeit gefallen. Misstrauenskultur statt Vertrauen. Kaum Möglichkeiten, vernünftig oder effizient zu arbeiten. Die Kontrolle geht so weit, dass man sich selbst bei kurzen Toilettenpausen rechtfertigen muss.
Offene Kommunikation findet nicht statt. Vieles wird hinter verschlossenen Türen entschieden. Es gibt keine konstruktiven Feedbackgespräche – stattdessen herrscht ein Klima des „Funktionierens“.
Nicht vorhanden oder irrelevant, da unter diesen Umständen ohnehin niemand bleiben möchte.
Die Aufgaben sind eintönig, repetitiv und wenig herausfordernd. Es gibt keinerlei Entwicklungsspielraum oder Abwechslung – Eigeninitiative ist nicht erwünscht. Kreative oder eigenverantwortliche Arbeit wird sogar eher unterbunden. Wer etwas verändern oder verbessern möchte, stößt schnell an Grenzen. Es geht nicht darum, mitzugestalten, sondern nur darum, Anweisungen auszuführen – möglichst ohne Widerspruch.
• Es gibt durchaus abwechslungsreiche Aufgaben, wenn man sich in den starren Strukturen bewegt.
• Wer sich komplett anpasst, kann eine gewisse „Ruhe“ genießen.
• Teilweise engagierte Kolleg:innen, die versuchen, den Alltag erträglich zu gestalten.
• Kontrollverhalten auf allen Ebenen, selbst bei banalen Dingen.
• Kaum Vertrauen, keine echte Kommunikation.
• Spontane Kündigungen und autoritärer Führungsstil.
• Keine Wertschätzung für Ideen, Zeitaufwand oder persönliche Belastungen.
• Familiäre oder gesundheitliche Gründe führen oft zu Problemen statt zu Unterstützung.
• Führungskraft wirkt überfordert mit zwischenmenschlicher Verantwortung.
• Mehr Transparenz in der Kommunikation
• Fairer Umgang mit Mitarbeitenden – insbesondere in familiären Ausnahmesituationen
• Förderung von Eigenverantwortung und Ideen
• Abbau von Kontrollstrukturen und Aufbau einer Vertrauenskultur
• Professionelles HR-Management zur Vermeidung von spontanen Kündigungen
Die Atmosphäre ist geprägt von Kontrolle und stark hierarchischen Strukturen. Vertrauen wird selten geschenkt, dafür wird viel überwacht – selbst Pausen oder Toilettengänge werden kommentiert. Es herrscht eine sehr angespannte Grundstimmung, was sich spürbar auf das Teamklima auswirkt.
Nach außen professionell – intern jedoch eine ganz andere Realität. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlicher Arbeitskultur ist deutlich spürbar.
Work-Life-Balance ist kaum vorhanden. Es wird erwartet, dass man jederzeit verfügbar ist – auch über die reguläre Arbeitszeit hinaus. Wer einmal aus privaten Gründen ausfällt oder familiäre Verpflichtungen hat, riskiert schnell, als unzuverlässig abgestempelt zu werden. Freizeit wird nicht als notwendiger Ausgleich gesehen, sondern als Hindernis.
Es gibt keine klaren Perspektiven oder Weiterbildungsangebote. Entwicklung findet kaum statt – weder strukturell noch durch Förderung.
Im Team herrscht eher eine „Jeder für sich“-Stimmung. Der häufige Personalwechsel macht es schwer, echtes Vertrauen aufzubauen. Einige Kollegen versuchen, sich gegenseitig zu unterstützen – aber unter dem allgemeinen Druck gelingt das nur bedingt.
Keine Aussage möglich, da die Fluktuation sehr hoch ist und kaum langjährige Mitarbeitende vorhanden sind.
Die Führung ist extrem kontrollierend. Entscheidungen werden oft spontan und nicht nachvollziehbar getroffen. Es fehlt klar an professioneller Distanz – stattdessen wird in alle Bereiche des Arbeitsalltags eingegriffen, egal wie privat oder unwichtig. Grenzen des Zumutbaren und Persönlichen werden regelmäßig überschritten. Mitarbeitende haben das Gefühl, ständig beobachtet und bewertet zu werden.
Überstunden sind quasi selbstverständlich – ohne echten Ausgleich. Wer am Wochenende arbeitet, darf sich im besten Fall über ein belegtes Brötchen freuen. Die Ausstattung ist funktional, aber nicht besonders modern oder mitarbeiterfreundlich gestaltet.
Gespräche laufen in der Regel einseitig ab. Der Eindruck entsteht, dass echtes Interesse an Mitarbeitenden eher vorgetäuscht wird – Entscheidungen erfolgen oft impulsiv und ohne nachvollziehbare Kommunikation. Fristlose Kündigungen während der Probezeit sind kein Einzelfall, auch bei Mitarbeitenden mit familiären Herausforderungen. Kritik oder eigene Ideen werden kaum zugelassen.
Das Gehalt ist im Rahmen, Sozialleistungen oder Zusatzangebote sucht man jedoch vergeblich. Wochenendarbeit oder Mehraufwand werden mit Süßigkeiten und belegten Brötchen honoriert.
Die Vereinbarkeit mit Familie ist äußerst schwierig. Es gab Fälle, in denen Elternteile bei wiederholten familiären Ausfällen mit Kündigungen rechnen mussten. Insgesamt wirkt es, als ob familiäre Verpflichtungen als Belastung gesehen werden. Es gibt keine Strukturen oder Verständnis für individuelle Lebenssituationen.
Die Aufgaben selbst könnten durchaus Potenzial bieten, jedoch wird Eigeninitiative nicht gefördert. Wer neue Ideen einbringt oder Verbesserungsvorschläge macht, stößt eher auf Ablehnung. Kreative Beiträge sind selten gewünscht.
Dass man respektvoll behandelt wird.
Man kann immer in alle Unternehmen was schlechtes finden, aber mir fällt nichts ein was ich bei Julius Berger nennen kann.
Mehr Weiterbildungen anbieten.
Man fühlt sich 100% wohl
Über 100 jährige Firmengeschichte
Strom durch Solarenergie
Absolut respektvoll
Selten wird man mit soviel Respekt von der vorgesetzten behandelt.
Ich kann nur für mich sprechen.
Im Moment nichts
Im Moment alles.
Nur zusammen ist dieser Betrieb 100 Jahre alt geworden.
Man sollte sich erinnern,was frühere Gesellschafter anders machten.
Nicht reden, während der Arbeitszeit.
War Wohl Mal gut.
Keine
Nur wenn es dem Image oder dem eigenen Geldbeutel hilft.
Jeder gegen jeden.ist so gewollt.
Unterirdisch
Nur Stress
Keine,nur Forderungen
Es werden bestimmte Leute immer vorgezogen.
Keine
Die Wertschätzung
Eigentlich nichts
Weiterbildungen
Super aber mit Luft nach oben
Überdurchschnittlich
Für die aktuelle Situation.. bin zufrieden
Da muss noch gearbeitet werden
Mein Meinung nach..besser gehts nicht
Wird langsam besser
Auf jeden Fall
- Mehr Transparenz in der Kommunikation zeigen.
- Über Gehaltserhöhung nachdenken und so zeigen, dass JULIUS BERGER am Herzen liegt, dass die Mitarbeiter über die Runden kommen, trotz enormer Kostensteigerungen.
- Obstangebot wieder aufleben lassen, mit dem geworben wird.
- Zeiterfassungsmodell veraltet und modernisieren, sodass keine Arbeitszeit verloren geht
- Home-Office sollte für Jedermann zu Jederzeit im Verwaltungsbereich möglich sein und keine Ausnahme sein.
Das Arbeiten mit den Kollegen (Produktion und Verwaltung) macht Spaß. Alle sind sehr herzlich und freundlich.
Ist in Ordnung. Andere Unternehmen sind in den Themen Home-Office und das damit verbundene digitale Arbeiten auf einem moderneren Level. Ist bei JULIUS BERGER noch nicht möglich aufgrund manueller Arbeiten. Es wird jederzeit Rücksicht auf Familienangelegenheiten genommen. Urlaub ist individuell planbar und nach Rücksprache umsetzbar.
Nützliche Seminare werden nach Rücksprache übernommen - Weiterbildung wird gefördert, in dem darauf Rücksicht genommen wird und Freiräume geschaffen werden.
Keine Sozialleistungen. Dafür Mitarbeiterrabatt auf eigenes Sortiment. Gehalt ist fair und hängt von dem Aufgabenfeld ab. Eine Gehaltserhöhung/Gehaltsausgleich in schwierigen Zeiten (Corona/Ukraine-Krieg) gab es leider nicht, trotz enorm gestiegener Preise.
Die Kollegen halten zusammen und versuchen im Team ihr Bestes zu geben.
Auf die ältere Generation wird Rücksicht genommen und es wird darauf geachtet, welche Aufgaben noch zumutbar sind.
Die Vorgesetzten treten immer freundlich den Mitarberitern gegenüber. Es gibt auch Tage an denen der Ton rauer wird, aber die gibt es in jedem Unternehmen!
Verwaltung: moderne Büros mit höhenverstellbaren Schreibtischen.
Produktion: nicht die sauberste Produktion, die ich bis jetzt gesehen habe. In Teilen der Produktion ist es sehr laut - hier wird versucht den Lärmpegel durch Optimierungen so gut es geht zu reduzieren.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung könnte transparenter sein, sodass die Mitarbeiter sich mehr eingebunden fühlen. Durch fehlende Kommunikation stellt man sich selbst ein Bein.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, egal welche Hautfarbe, ob jung - alt, Mann - Frau - Divers, mit - ohne Einschränkung.
Man kann an Projektarbeiten mitwirken und erhält die Chance diese zu leiten. Wenn man gute Arbeit leistet wird man in andere Aufgaben eingearbeitet, sodass für einen selbst, wie auch dem Unternehmen ein Mehrewert geschaffen wird, durch die vielseitigen Einsetzmöglichkeiten der Mitarbeiter.
- Interessante Aufgaben & spannende Projekte
- Sehr qualitative/ hochwertige Produkte
- Sehr gutes Kollegium
- Eigener Gestaltungsspielraum in Arbeitsweise/ Strukturierung
- Zeit-Erfassung fairer gestalten
- Kleinere Sozialleistungen anbieten
- Vorarbeiter/ Leitende MA einstellen um die GL zu entlasten
- Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen
Im Kollegium herrscht eine super Atmosphäre.
Alles fair geregelt, Zeit-Erfassung könnte besser geregelt sein.
Gehalt ist i.O. - Sozialleistungen nicht gegeben.
Großes Interesse and der Umwelt! Eigene Energiegewinnung, etc.
Man erhält Unterstützung egal wobei!
Soweit alles i.O. - hier sind andere inzwischen aber deutlich moderner!
(Homeoffice)
Kann verbessert werden.
Man kann sich entwickeln, eigenständig Projekte anstoßen & führen.
Sehr interessantes Aufgabenfeld!
Komische Typen
Die vielen Möglichkeiten und den Umgang mit Anliegen.
Das Manchmal den Mitarbeitern in den Arbeitsbereichen nicht genug vertraut wird.
Gehälter überdenken, auch wenn es schwierig ist. Abgesehen davon den Mitarbeitern ein wenig mehr zu vertrauen und Aufgaben abzugeben.
Das Klima ist wie in viel Firme es gibt gute und schlechte Tage. Also Fair bleiben. Es ist halt ein Arbeitsplatz...
Die Firma macht bei vielen einen guten Eindruck, da sich auch viel für die Mitarbeiter eingesetzt wird. Die Produkte sind auch qualitativ.
Man kann seine Work-Life-Balance hier gut aufrecht erhalten.
Die Firma bietet viele Möglichkeiten und man bekommt an allen Ecken Unterstützung.
Über Gehalt lässt sich immer verhandeln, gerade jetzt...
Die Firma bewegt sich auf der Umweltbewussten Schiene und ist gerade dabei sich erneut weiterzuentwickeln damit auch die Umwelt noch besser geschont wir. Abgesehen davon hat sich die Firma immer wieder für Projekt - auch Örtlich - eingesetzt.
Das Team hält zusammen.
Gut, jedoch macht das jung gehaltene Team es gelegentlich schwierig. Trotzdem funktioniert es.
Die Vorgesetzten stellen in den Bereichen alle möglichen Hilfen zur Verfügung und sind immer für Gespräche und Anliegen offen.
Den Bereichen angepasst und entsprechend gut.
Stagniert hier und da aber es gibt immer Versuche eine Lösung zu finden.
Es gibt Verbesserungsbedarf. Im Team steht man auf der gleichen Stufe. Zwischen den Team besteht eine teilweise große Ungleichheit.
Die Aufgaben sind immer wieder Abwechslungsreich.
Freundlicher und angemessener Umgangston. Bei Fragen wird Hilfe gewährt und eine zufrieden stellende Lösung gefunden.
Ich frage mich, welche Personen so eklatant schlechte u nicht echte Bewertungen abgeben. Unter dem Deckmantel der Anonymität ist ja heutzutage im Internet alles möglich.
Ich denke, die Firma hat ein gutes Image, insofern man vernünftigen und ehrlichen Personen glaubt.
Jeder Mitarbeiter wird vernünftig behandelt. Die Firmenleitung versucht im Rahmen der Möglichkeiten den Mitarbeitern auch Annehmlichkeiten anzubieten, wie spontane Urlaubstage gewähren oder Unterstützung bei Leih eines Firmenfahrzeuges für privaten Umzug. Aufgrund gestiegener Kosten gab es kürzlich für alle Mitarbeiter einen Tankgutschein. Wirklich eine sehr nette Geste.
Weiter- und Fortbildung wird gewünscht und unterstützt.
Aus meiner Sicht sind die Gehälter gut und angemessen, abgelehnt an der Tätigkeit die ausgeführt wird sowie dem Aufgabenbereich und der Zugehörigkeit zur Firma. Es besteht für jeden Mitarbeiter die Möglichkeit, sich durch gute und kontinuierliche Leistungen, Verbesserungen im Bereich Gehalt und Sozialleistungen zu verdienen.
Die Firma besitzt eine Solaranlage und es gibt bislang einen E-Anschluss für Pkw.
Mitarbeiter jeglicher Herkunft arbeiten gut zusammen und pflegen ein kollegiales Verhältnis. Bei Unstimmigkeiten wird durch Vorgesetzte moderat nach einvernehmlichen Lösungen gesucht.
Ältere Kollegen werden wertgeschätz aufgrund ihrer Loyalität und Erfahrung.
Das Unternehmen gibt acht darauf, dass auch ältere Mitarbeiter noch gerne zur Arbeit gehen und ihren Job gut machen können.
So werden z.B. spezielle ergonomische Stühle für einen rückenschonenden Arbeitsplatz bereit gestellt.
Wenn es mal ein Gespräch gibt, dann hat es auch seinen Grund. Wo gehobelt wird, fallen auch Spähne. Wichtig ist, dass trotz eines Donnerwetters jeder Mitarbeiter weiß, dass er wertgeschätzt wird und für das Unternehmen wichtig ist.
Da es sich um ein produzierendes Gewerbe handelt, kann es es nicht mucks'Mäuschen'still sein.
Ich denke, jeder kann nachvollziehen, dass laufende Maschinen, Gabeldtabler oder laut singende Mitarbeiter eine gewisse Geräuschkulisse verursachen.
Im Büro ist es natürlich sehr ruhig und normal. Hier wurden zwischen einzelnen Arbeitsplätzen Wände aufgestellt, damit ein Arbeiten, insbesondere ungestörtes Telefonieren mit Kunden und Lieferanten möglich ist.
Es wird auf die Mitarbeiter eingegangen und Vorgesetzte haben ein offenes Ohr.
Es wird kein Unterschied zwischen Mann und Frau gemacht.
In jedem Bereich der Firma, egal ob Büro oder in der Produktion gibt es viele verschiedene Aufgaben von unterschiedlicher Herausforderung. Hier sollte jeder Mitarbeiter selbst feststellen, was er sich zutraut. In jedem Fall besteht von Seite der Geschäftsführer der Wunsch und auch die Unterstützung auch über den Tellerrand hinaus zu schauen.
So verdient kununu Geld.